Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies dĂŒfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestĂ€tige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhĂ€ngig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit ĂŒber den Link in der Fußzeile Ă€ndern.
sign in register welcome to bound by blood,
guest
Welcometo bound by blood
Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon 2 Jahre, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das lĂ€ngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den BĂŒchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dĂŒrft gerne bei uns mitwirken, wenn gewĂŒnscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genĂŒgend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfĂŒgen ĂŒber keine MindestpostlĂ€nge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind ĂŒbernatĂŒrliche Wesen, wie Nephilim, Engel, DĂ€monen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
online0 Teammitglieder
Zurzeit ist kein Teammitglied online!
Inplaykalender
Juli 2010
MonTueWedThuFriSatSun
1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31
August 2010
MonTueWedThuFriSatSun
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31
September 2010
MonTueWedThuFriSatSun
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30
&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrĂ€t uns, dass Juli - September 2010 unseren Zeitraum zeigt. Der Juli wurde - seinem Ruf vollstĂ€ndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung bis zu einer Spitzentemperatur von 36° Grad. Auch der August lĂ€sst uns mit sommerlichen Temperaturen nicht im Stich. Doch der anschließende Sepember lĂ€sst die Temperaturen wieder um einige Grade sinken. Es ist mit 16 - 20° zu rechnen. Die nĂ€chste Vollmonde sind am: Montag, 26. Juli l 2010 | Dienstag, 24. August 2010 | Donnerstag, 23. September 2010

» Inplay-Monate: Juli-September 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» NÀchster Zeitsprung: folgt
newstime
28.02 Der erste Charakter aus der Vergangenheit ist hier, nÀmlich Will Herondale. Weitere sind gerne gesehen.2 neue Rassen wieder im Forum. Community Abende mit unseren Usern.
31.01 ZusĂ€tliche Blacklist Warnung, Neue Gesuche und Sets fĂŒr alle Charas erstellt von Ana aka. Leonora.
15.11 Automatische Themen Archivierung ist nun aktiv. Neue Hintergrund Infos bei den Backround Informations und im Wiki.
14.11 2 Jahre Bound by Blood!!!
18.09 Neue an das Inplay angepasste Storyline, Zeitsprung, Neue Rasse, Was bisher geschah & Timeline
16.09 Kai und Jutta haben das Forum verlassen. Chrissi unterstĂŒtzt uns wieder als neues Teammitglied
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrĂŒĂŸen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrĂŒĂŸen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrĂŒĂŸen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nÀchsten Tage eröffnet werden.
Neue Antwort schreiben
Antworten zu Thema: Hacker needed, werewolf found
Benutzername:
Please select the number: 4
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Betreff:
Deine Nachricht:
Smilies
Smile Wink Cool Big Grin
Tongue Rolleyes Shy Sad
At Angel Angry Blush
Confused Dodgy Exclamation Heart
Huh Idea Sleepy Undecided
[mehr]
 
Beitragsoptionen:
Themen Abonnement:
Gib die Art der E-Mail-Benachrichtigung und des Abonnements fĂŒr dieses Thema an (nur registrierte Benutzer).




BestÀtigung
Bitte den Code im Bild in das Feld eingeben. Dies ist nötig, um automatisierte Spambots zu stoppen.
BestÀtigung
(Keine Beachtung von Groß- und Kleinschreibung)



 

ThemenĂŒbersicht (Neueste zuerst)
Geschrieben von <g11>Keith Taylor</g11> - 31.08.2022, 17:00
„Echt? Drei Mal? War das aus reinem Pflichtbewusstsein oder hattest du Angst, ich wĂŒrde dich wieder rausschmeißen, wenn ich nicht alles zurĂŒckbekomme?“ Keith konnte sich ein leises auflachen und das ĂŒberraschende Heben der Augenbrauen nicht verkneifen, als Keira ihn auf die zusĂ€tzliche Kontrolle ansprach.
"Ganz ehrlich?..Ich habe zwar Ahnung, aber wenn der Nerd der Station alle GegenstĂ€nde mit Fachbegriffen bezeichnet, gehe ich lieber auf Nummer sicher, anstatt mir die Rettungsleine zu versauen. Gerade wenn niemand der entsprechenden Kollegen vor Ort ist." Keith grinste kopfschĂŒttelnd. Meistens hatte er das GefĂŒhl, dass Aiden, Caliban oder einer der anderen Kollegen ihn ebenfalls als Nerd sahen. Dabei kĂŒmmerte er sich einfach nur gerne um Technik, hatte als Einzigster im Team die IT-Seminare besucht und stand nun hier, ĂŒberfragt und auf Hilfe angewiesen.
„Ja, Freitagabend passt gut. Du musst mir nur sagen um welche Uhrzeit du mich abholst. Wo ich wohne hast du ja bereits herausgefunden“ Der Werwolf kratzte sich am Hinterkopf, bevor er Ihr antwortete.
"Wie klingt um halb 8 Uhr? Ich komme den Abend zuvor aus der Nachtschicht, dann bin ich eher aus dem Arbeitsmodus und der Abend wird kein Desaster." Keith wusste, dass er gerade nach einem stressigen und schlechten Tag ungemĂŒtlich sein konnte und das wollte er verhindern, solange er Keira's Hilfe benötigte.

Als Sie sich dann an die Arbeit machte, staunte Keith nicht schlecht. Ihre Finger flogen ĂŒber die Tastatur, einige Kombinationen kannte er, doch fĂŒhlte er sich in diesem Augenblick so unwissend wie nur selten. Es war als wĂ€ren Sie in zwei verschiedenen Welten.
Der Werwolf beobachtete die Wölfin neugierig, registrierte das Knabbern an der Unterlippe, was ihn ein wenig ins Schwitzen brachte. Er hatte damit normalerweise keine Probleme, doch bevor er etwas dummes tat, drehte er sich weg und schaute beinahe schon nachdenklich aus dem Fenster.
Ihre Worte zu Alphas und Rudeln ging ihm nicht aus dem Kopf. Er kannte es kaum ohne Rudel. Sie waren mehr Familie fĂŒr ihn, als es seine Eltern gewesen waren. FĂŒr ihn war das Rudel immer prĂ€sent gewesen.
„Schnapp dir doch einen und setz dich zu mir. Wer auch immer diese Dateien verschlĂŒsselt hat war zwar gut, aber ich mĂŒsste gleich Zugriff haben.“ Keira's Worte nach einiger Zeit halfen ihm, sich vom Fenster wegzudrehen. Er nahm sich einen Stuhl vom Esstisch und setzte sich ĂŒber die Lehne gebeugt, verkehrt herum sitzend neben Keira und beobachtet die Arbeit.
"Sieht etwas komplexer aus, als die EntschlĂŒsslungsalgorithmen bei uns... Wie hast du es geschafft, die wechselnden Codes zu knacken? Die haben mir jedes Mal den Weg versperrt.", fragte er offensichtlich interessiert, als plötzlich ein Ordner voller Videomaterial und einigen Dateien entschlĂŒsselt war.
Die Daten in den Namen der Dateien ließen ihn stutzen...."Das kann doch nicht wahr sein....Diese Dateien sind auf eine ganze Reihe von VorfĂ€llen datiert. Einige davon hielten wir sogar fĂŒr abgeschlossen, weil TatverdĂ€chtige hinter Gittern sind...
Wenn diese Daten öffentlich werden, ist es ein Skandal. Der Staatsanwalt und die Pressesprecherin werden ganz schön Arbeit haben...Kannst du das mal von letzter Woche Montag abspielen? Der Massenmord auf der Spendengala...Vielleicht gibt es ja dort einen Hinweis auf den TÀter. Beinahe jegliches Videomaterial ist unbrauchbar gemacht"
, erklĂ€rte er sichtlich geschockt von den Informationen, die ĂŒber einen versteckten Pfad in einer vermeidlich unwichtigen Datei zutage getreten waren.
Sein Blick glitt zu Keira.
"Ich kann dir gar nicht genug danken. Ich glaube mit diesen Informationen könnten wir weiter kommen...Ich wĂŒsste nur zu gerne, wer unser TĂ€ter ist."
Geschrieben von <g11>Keira Addams</g11> - 22.07.2022, 17:30
Die Wölfin war sich absolut bewusst, dass sie sich möglicherweise in Gefahr brachte, wenn sie Keith bei dieser Aktion half. Doch wie hieß es so schön? No risk, no fun. Keira mochte es, wenn man sie in Ruhe ließ, allzu langweilig sollte es allerdings auch nicht werden. Ihre TĂ€tigkeit war zwar immer mit einem gewissen Nervenkitzel verbunden, jedoch konnte es schnell ermĂŒden, wenn man immer etwas machte, das man sogar im Schlaf erledigen konnte. Diese verschlĂŒsselten Dateien brachten wenigstens etwas Abwechslung rein. Mal ganz davon abgesehen, dass sie mittlerweile sowieso unbedingt wissen wollte was sie da zu sehen bekommen wĂŒrden. Es war fast wie ein StĂŒck Kuchen – wenn man wusste, dass man ihn nicht anrĂŒhren durfte, wollte man ihn umso mehr.
Bevor sie sich ihrem neusten Auftrag widmete, checkte sie allerdings noch ihre zurĂŒckgewonnenen Sachen. Bereits auf dem ersten Blick war ihr klar, dass er ihr wirklich wieder alles gebracht hatte, zur Sicherheit ging sie trotzdem nochmal alles durch. Fast, als mĂŒsste sie sich erst durch Anfassen vergewissern, dass es sich hier wirklich um ihr Eigentum handelte.
„Echt? Drei Mal?“
Als sie Keiths Worte vernahm, richtete sich Keira auf und sah den Cop fragend an, eh sich ihre Mundwinkel zu einem schiefen Grinsen verzogen.
„War das aus reinem Pflichtbewusstsein oder hattest du Angst, ich wĂŒrde dich wieder rausschmeißen, wenn ich nicht alles zurĂŒckbekomme?“
Auf diese Antwort war sie wirklich gespannt. Außerdem hatte sie seinen Blick vorhin regelrecht auf ihrer Haut gespĂŒrt, als sie sich der Strickjacke entledigt hatte. So gesehen gab sie ihm jetzt nur eine Chance noch einen Blick zu riskieren, wĂ€hrend er ihr antwortete. Okay gut, vielleicht wollte sie auch einfach herausfinden, ob er zu den MĂ€nnern gehörte, die genug Anstand hatten ihr beim Reden in die Augen zu sehen. Wobei
 ah verdammt, so wie Keith aussah, hĂ€tte sie ihn wohl nicht mal wirklich böse sein können, wĂ€ren seine Augen etwas abgedriftet.
Nun war es die Wölfin, die sich auf die Lippen biss um sich in Erinnerung zu rufen, wieso der Dunkelhaarige ĂŒberhaupt hier war und stimmte dafĂŒr, gleich mit der Arbeit zu beginnen.
„Ja, Freitagabend passt gut. Du musst mir nur sagen um welche Uhrzeit du mich abholst. Wo ich wohne hast du ja bereits herausgefunden“, schmunzelte Keira und legte ihr Handy auf den Schreibtisch, das sie sich vorhin geschnappt hatte um nachzusehen, ob Freitag wirklich in Frage kam. Nachdem die Verabredung - und die Wölfin wunderte sich selbst darĂŒber, dass sie einer zugestimmt hatte - feststand, widmete sie sich ihrem Laptop, setzte sich in ihren Stuhl, in dem sie schon einige Stunden mit Hacken verbracht hatte und machte sich daran die gewĂŒnschten Dateien zu entschlĂŒsseln. Was sich als gar nicht so einfach herausstellte. Immer wieder knabberte Keira auf ihrer Unterlippe herum, arbeitete mit verschiedenen Tastenkombinationen und gab Codes ein, die fĂŒr Unwissende wahrscheinlich auch genau so gut chinesische Schriftzeichen hĂ€tten sein können. Apropos Unwissende
 die Wölfin war so in ihrem Element, dass sie die Anwesenheit des Alphas beinahe wieder vergessen hĂ€tte. Gerade noch bevor es peinlich geworden wĂ€re, fielen ihr ihre Manieren ein und kurz deutete sie auf einen der StĂŒhle an ihrem Esstisch.
„Schnapp dir doch einen und setz dich zu mir. Wer auch immer diese Dateien verschlĂŒsselt hat war zwar gut, aber ich mĂŒsste gleich Zugriff haben.“
Geschrieben von <g11>Keith Taylor</g11> - 10.07.2022, 11:01
„Oh wow, ich bin wohl tatsĂ€chlich dein aller letzter Strohhalm“ Keith nickte wissend, dass er sich sowohl durch Ihre Hilfe, als auch seine Arbeit zum Ziel machte. Doch auch Keira wĂŒrde ein Ziel werden können, sobald Sie wusste was man auf den Dateien und Videos gesehen hatte.
„Verstanden. EntschlĂŒsseln, ansehen, hoffen etwas zu finden und im Notfall löschen. Wobei, bei dem was du bis jetzt erzĂ€hlt hast, wird uns das wohl kaum ausbleiben. Selbst, wenn du die Videos irgendwo verwahrst, es wĂŒrde die Gefahr bestehen, dass jemand sie sieht, der so etwas nicht sehen sollte.“
Der Blick des Werwolfes folgten Keira, die Ihre Strickjacke von der Schulter gleiten ließ und noch mehr Ihres schönen trainierten Körpers preisgab. Er biss sich auf die Lippen, wandte dann jedoch den Blick ab, als Sie sich ihrer AusrĂŒstung widmete. "Ich hoffe es ist alles dabei. Ich bin die Inventurliste dreimal durchgegangen, um sicher zu gehen.", fĂŒgte er an und machte Keira dann ein weiteres Angebot, um die Spannung zwischen Ihnen zu beruhigen, die er fĂ€lschlicherweise als Spannung ansah, die dadurch entstand, dass er als Polizist hier war.
„Nein, lass uns lieber gleich damit anfangen. Du hast mich neugierig gemacht und sonst verlierst du nur einen weiteren Tag. Und eine Einladung zum Essen sollte man sich generell nie entgehen lassen.“
"In Ordnung. Dann ist es abgemacht. Freitag Abend? Ich hole dich ab und wir machen uns einen schönen Abend?", erkundigte er sich freundlich lÀchelnd.
Keith war schon lange nicht mehr ausgegangen, doch er war es Keira schuldig und schlecht sah Sie schließlich auch nicht aus. Bevor er jedoch weiter drĂŒber nachdachte, beobachtete er wie Keira mit Ihrer Arbeit begann. Er kannte sich selber zwar auch mit der IT aus, da er einer der wenigen Polizisten war, der auch den IT Kurs gemacht hatte, doch seine Kenntnisse reichten bei weitem nicht aus, um das Problem zu lösen. Immer wieder beobachtete Keith die AusdrĂŒcke, die auf ihrem Gesicht erschienen und hoffte irgendwie sich nĂŒtzlich machen zu können.
Geschrieben von <g11>Keira Addams</g11> - 03.06.2022, 00:29
Im Gegensatz zu Keith machte sich die Wölfin keine Gedanken um die bevorstehende Arbeit. Was wohl auch daran lag, dass auf sie nicht so viel Papierkram wartete wie auf ihn. Sie musste lediglich ein paar Dateien entschlĂŒsseln, sich die Videos ansehen und dann konnte sie die wieder die FĂŒĂŸe hochlegen. Im wahrsten Sinne des Wortes, da sie seinem Versprechen zufolge dann nicht mal mehr die Cops im Nacken hatte. Zumindest stellte sich Keira das so vor, weil sie im Moment nicht wirklich wusste wie sie ihm sonst noch helfen hĂ€tte können.
Dass sich Keith bei ihr bedankte, ĂŒberraschte sie ein wenig, jedoch ließ sie sich das nicht anmerken. Im Gedanken allerdings strich sie sich den Tag gerade rot an. ErfahrungsgemĂ€ĂŸ kam dieses Wort nĂ€mlich nicht sehr hĂ€ufig ĂŒber die Lippen eines Alphas. Anstatt sich aber jetzt lange daran zu ergötzen, zuckte Keira mit den Schultern und erklĂ€rte ihm, dass sie das Ganze eigentlich nur aus Eigennutz machte. Schließlich bekam sie so nicht nur ihre AusrĂŒstung zurĂŒck und wurde ihren Akteneintrag los, sondern konnte vielleicht auch noch verhindern, dass der Rat anfing ihr Leben etwas zu genau unter die Lupe zu nehmen.
„Oh wow, ich bin wohl tatsĂ€chlich dein allerletzter Strohhalm“, stellte die Wölfin fest, nickt ihm jedoch kurz zu. Obwohl sie es nie zugegeben hĂ€tte, war es schön, dass ihm ihre Hilfe nicht komplett am Arsch vorbeiging.
Aufmerksam hörte sie Keith zu, als er ĂŒber die Videos sprach und nickte immer wieder um zu zeigen, dass sie die Sache durchaus ernst nahm.
„Verstanden. EntschlĂŒsseln, ansehen, hoffen etwas zu finden und im Notfall löschen. Wobei, bei dem was du bis jetzt erzĂ€hlt hast, wird uns das wohl kaum ausbleiben. Selbst, wenn du die Videos irgendwo verwahrst, es wĂŒrde die Gefahr bestehen, dass jemand sie sieht, der so etwas nicht sehen sollte.“

Verdammt, so wie sich der Wolf gerade verhielt, war es doch unmöglich nicht zu gucken. Nicht einmal, wenn man die Masche ganz klar durchschaute und schon alleine deswegen nicht mitspielen wollte. Doch so sehr sich Keira auch bemĂŒhte nicht darauf einzufallen, ihre Augen huschten immer mal wieder zu dem trainierten Körper. Und als wĂ€re das nicht schon schlimm genug gewesen, kam sie sich jetzt in ihrer Jogginghose fast schon ein wenig schĂ€big vor. Zumindest ihr bauchfreies Top unter der dĂŒnnen Strickjacke ließ erkennen, dass auch sie mit einer tollen Figur gesegnet war. Ganz zufĂ€llig und so, als wĂŒrde die Strickjacke nur bei der Arbeit stören, ließ sie den Stoff ĂŒber ihre Schultern gleiten und legte ihn ganz nebenbei ĂŒber die Lehne der Couch, bevor sie sich daran machte ihre Sachen zu kontrollieren.
In diesem Punkt hatte er schon mal Wort gehalten. Alles, was sie ihr damals weggenommen hatten, war nun wieder in ihrem Besitz und sie konnte mit ihrer Arbeit starten.
Ein wenig erleichtert, dass sie nicht unbedingt mit ihm aufs Revier musste und sie das Videomaterial auch hier sichten konnten.
Die nötige AusrĂŒstung schon in der Hand, wollte sie gerade anfangen alles vorzubereiten, als Keiths Worte sie innehalten ließen. Versuchte der Wolf etwa den Rekord der meisten Überraschungen an einem Tag brechen?
„Nein, lass uns lieber gleich damit anfangen. Du hast mich neugierig gemacht und sonst verlierst du nur einen weiteren Tag“, fing sie ganz professionell ein, grinste kurz darauf allerdings schon verschmitzt.
„Und eine Einladung zum Essen sollte man sich generell nie entgehen lassen.“
Geschrieben von <g11>Keith Taylor</g11> - 24.05.2022, 15:59
„Ja, scheint als hĂ€tten wir einen Deal..Nichts zu danken. Ich mach es schließlich nicht aus reiner HerzensgĂŒte“ Keira's Reaktion, nachdem Sie auch fĂŒr Keith bemerkbar die Luft angehalten hatte, hoben die Stimmung des Alphas trotz der GesamtumstĂ€nde nur wenig. Der Werwolf sah den Berg an Arbeit vor sich und wusste auch, dass seine Kollegen ebenso in der Klemme steckten wie er es tat.
Wobei Matt und Aiden glĂŒcklicherweise keine Ahnung von den ĂŒbernatĂŒrlichen HintergrĂŒnden haben., fĂŒgte er gedanklich an ohne zu wissen, dass Matt mittlerweile Bescheid wusste und aus diesem Grund ausgefallen war. "Ich verstehe schon. Es bedeutet mir trotzdem etwas."
„Und ich soll die Videos entschlĂŒsseln damit du sie dir ansehen kannst? Oder soll ich dafĂŒr sorgen, dass sie ganz verschwinden? Mal davon abgesehen, dass das eine das andere ja nicht ausschließen muss“ Keith nickte auf Ihre Frage hin leicht. "Genau, wobei ich eher davon ausgehe, dass wir dort Beweismittel sichten werden...An diesem letzten Tatort sind alle GĂ€ste und der Veranstalter unter den Toten. Die Forensiker finden nichts was auf Menschen hindeutet und rĂ€tseln bei den Verletzungen....Doch ob wir das Material vernichten mĂŒssen, sehen wir dann.", erklĂ€rte er den Sinn den er hinter den Dateien vermutete.
Als er sich dann daran machte, das Equipment aus dem Auto zu holen. Seit er jedoch seine Jacke geöffnet hatte, bemerkte er immer wieder aus dem Augenwinkel, wie Keira ihn abcheckte. So tuend, als wĂ€re er notwendig fuhr er sich dabei durch die Haare und brachte damit die etwas geordnete Arbeitsfrisur durcheinander und ließ im selben Zug das Hemd ein wenig hochrutschen.
Keith wusste, dass er gut aussah und eine Anziehungskraft auf Frauen besaß, doch gewöhnlicherweise spielte er nicht damit. Das hatte er nicht nötig.
Wenige Minuten spĂ€ter war sĂ€mtliches Equipment zurĂŒck in Keiras Appartment. „Ah ja, meine Sachen
Scheint alles da zu sein“, kommentierte sie zufrieden und blickte dann zu Keith. Sollten wir gleich starten oder willst du das lieber in einem offizielleren Rahmen machen?“ Der Werwolf nickte knapp. "Wenn du Zeit hast, könnten wir jetzt starten. Da ich dich jedoch bei deinem Eis gestört habe, wĂ€re ich dir nicht böse, wenn wir uns morgen an die Arbeit machen. Oder wir fangen jetzt an und als EntschĂ€digung lade ich dich einfach zum Essen ein. Deine Entscheidung."
Geschrieben von <g11>Keira Addams</g11> - 11.05.2022, 18:44
So genervt Keira normalerweise von Vorurteilen war, beim Thema Rudel konnte sie einfach nicht aus ihrer Haut. Wobei, konnte man denn ĂŒberhaupt von Vorurteilen sprechen, wenn man einfach schon genĂŒgend schlechte Erfahrungen gemacht hatte? Da konnte man es ihr doch kaum verĂŒbeln, dass sie nicht gerade begeistert in die Luft sprang, wenn plötzlich ein Alpha vor ihrer TĂŒr stand. Schon gar nicht, wenn er dann mehr oder weniger auch noch in ihr Revier eindrang.
Obwohl Keira anfangs so ĂŒberhaupt nicht begeistert von diesem ungebetenen Gast war, legte sie ihre abwehrende Haltung ab als er ihr erzĂ€hlte wieso er wirklich hier war. Diese Angelegenheit war viel grĂ¶ĂŸer als ihr oder sein Stolz. Was ihm wohl durchaus bewusst war, da er nicht nur sein Alpha-Getue zurĂŒckschraubte, sondern noch ein absolut hammermĂ€ĂŸiges Angebot obendrauf legte.
Je mehr ihr Keith verriet, desto weniger ging die Wölfin von einem Hinterhalt aus. Die Infos, die er ihr im Zusammenhang mit seinem Dilemma ĂŒber sich zukommen ließ, gaben ihr genug Material um im Ernstfall ebenfalls etwas gegen ihn in der Hand zu haben. Dennoch ging sie nicht sofort auf den Deal ein, sondern stellte erstmal ihre Forderungen. Sie musste einfach sicher gehen, dass diese Sache hier kein Nachspiel fĂŒr sie hatte. Vor dem Rat konnte Keith sie nicht schĂŒtzen, sollte die Sache schief gehen und das war ihr auch durchaus bewusst. Gegen die Cops hingegen konnte der Wolf sehr wohl etwas unternehmen und sie wollte sein Wort, dass er ihr diese in Zukunft vom Hals hielt.
Ihre Bedingungen waren vielleicht etwas frech, wenn man bedachte, dass sie, wenn es ernst auf ernst kam, mindestens genau so in der Klemme stecken wĂŒrde wie es Keith gerade tat. Deshalb hielt sie auch unbewusst die Luft an, als der Wolf auf sie zukam. FĂŒr den Bruchteil einer Sekunde ging Keira nĂ€mlich davon aus, dass er nun doch mit einer Ansprache a la ‚was fĂ€llt dir ein mit einem Alpha so zu reden‘ ankam.
Umso ĂŒberraschter war sie, als er ihr plötzlich die Hand reichte und meinte, dass sie einen Deal hatten.
„Ja, scheint als hĂ€tten wir einen Deal“, antwortete Keira, schlug ein und nickte, als er meinte er wĂŒrde die Akte in ihrem Beisein löschen. Wobei sie, wenn sie ihr Equipment erst zurĂŒck hatte, sowieso kontrollieren hĂ€tte können ob er sein Wort gehalten hatte.
„Nichts zu danken. Ich mach es schließlich nicht aus reiner HerzensgĂŒte“, erwiderte sie, musste dabei jedoch etwas schmunzeln. Zumindest schien er ihre Hilfe wertzuschĂ€tzen und nicht fĂŒr selbstverstĂ€ndlich zu halten. Vielleicht war Keith also doch nicht so ĂŒbel, wie sie am Anfang angenommen hatte.
Aber jetzt war nicht die Zeit ĂŒber den Wolf nachzudenken. Auf sie wartete Arbeit und da er ihre Sachen anscheinend im Auto hatte, wollte sie nicht unnötig Zeit verlieren.
„Und ich soll die Videos entschlĂŒsseln damit du sie dir ansehen kannst? Oder soll ich dafĂŒr sorgen, dass sie ganz verschwinden? Mal davon abgesehen, dass das eine das andere ja nicht ausschließen muss“, stellte Keira fest und war nun selbst ein wenig neugierig, was genau sie da wohl erwartete.
ZunĂ€chst wurde ihre Aufmerksamkeit aber auf etwas ganz anderes gezogen. Denn ja, sie konnte es nicht lassen kurz zu gucken, als Keith seine Jacke öffnete. NatĂŒrlich nur um zu schauen was er da machte! Wobei sie das, was sie da erblickte auch nicht schlecht fand. Um nicht zu auffĂ€llig hinzustarren, blickte Keira auf den USB-Stick, denn sie entgegen nahm und ließ ihn zwischen ihren Fingern hin und her gleiten.
„Nun ja, wie wĂ€re es, wenn du das Zeug erstmal hochholst und dann gucken wir uns das Material an? Zumindest klingt es so, als hĂ€ttest du sowieso nichts mehr zu verlieren. Und vier Augen sehen mehr als zwei“, schlug sie vor und riskierte einen zweiten Blick auf seinen muskulösen Körper, der sich nun ohne Jacke noch deutlicher unter dem Hemd abzeichnete.
„Hm?“
Huch, anscheinend war sie mit ihren Gedanken doch weiter abgeschweift als sie beabsichtigt hatte.
„Ah ja, meine Sachen
“, murmelte die Wölfin und machte sich dann daran alles durchzugehen und zu ĂŒberprĂŒfen, ob er ihr auch wirklich alles wieder zurĂŒckgebracht hatte.
„Scheint alles da zu sein“, kommentierte sie zufrieden und blickte dann zu Keith.
„Sollten wir gleich starten oder willst du das lieber in einem offizielleren Rahmen machen?“
Geschrieben von <g11>Keith Taylor</g11> - 08.05.2022, 14:50
Keith sah, dass jedes Mal wenn er das Wort Rudel genutzt hatte und auch an ihrer Reaktion auf ihn als Alpha Werwolf, dass etwas bei der jungen Frau im argen war. Jedem anderen Werwolf hÀtte er sich entschlossen entgegen gestellt, doch wirkte sie in einer Art verletzt, wie Keith es weder kannte noch erkennen konnte.
Da er jedoch Ihre Hilfe benötigte, war es aus seiner Sicht besser, den verletzten Stolz hinunter zu schlucken und sich auf das eigentliche Ziel zu konzentrieren. Jedoch war er sich auch bewusst, dass er sich mit jeder Information und Äußerungen Keira gegenĂŒber in Gefahr brachte.
Keith verstieß nicht nur gegen das Gesetz, sondern missbrauchte die Privilegien die er als Polizist besaß. Er machte sich angreifbar vor dem Rat und der Gerichtbarkeit der Mundies.
„Na gut, ich helfe dir. Aber nur, weil sich der Rat im Ernstfall bestimmt als erstes Wölfe wie mich vorknöpfen wĂŒrde. Und ich will das Equipment sofort zurĂŒck. Sieh es als eine Art Anzahlung fĂŒr meine Hilfe an. Und ich will dein Wort, dass die Sache hier keine Konsequenzen fĂŒr mich hat. Wenn ich dir helfe, will ich, dass du meine Akte löscht und dafĂŒr sorgst, dass die Cops ihre Aufmerksamkeit auf andere Leute richten. Wie wir ja bereits geklĂ€rt haben, bin ich eine Expertin auf einem sehr speziellen Gebiet und keine Kleinkriminelle. Deshalb gibt es fĂŒr euch Cops auch keinen Grund eure Nasen noch einmal in meine Angelegenheiten zu stecken“
Keith hatte den Atem unbewusst angehalten, als Keira ihre Bedingungen stellte. Langsam drehte er sich um und ging sichtlich nachdenklich auf Keira zu, bevor er Ihr die Hand reichte. "Wir haben einen Deal, Miss Addams...Ich habe das Equipment unten im Wagen und die Akte lösche ich in deinem Beisein, damit du es persönlich siehst.....Danke.", sagte er und atmete merklich erleichtert auf als er sich bedankte.
"Also, was genau brauchst du von mir? Du hast vorhin etwas von verschlĂŒsselten Daten oder so gesagt? Um was genau handelt es sich da?“ Keith öffnete seine Polizeijacke, enthĂŒllte dadurch einen trainierten Körper der durch ein dunkelblaues Hemd verdeckt war, griff in die Innentasche und holte einen Sicherheits-USB-Stick heraus, den er an Keira weiter gab.
"VerschlĂŒsselte Videoaufnahmen des Tatorts, die nur FBI Kontakte lösen könnten, dich die sind mit wichtigeren Problemen beschĂ€ftigt, darunter eine Datei aus dem Zentralrechner, die sich seit den VorfĂ€llen keiner Person zuordnen lĂ€sst und im Wagen liegt noch eine Festplatte, die am letzten Tatort bei einem Opfer gefunden wurde...Ich hoffe mit den möglichen Hinweis endlich weiter zu kommen, da jeder Weg bisher im Sand verlaufen ist.", erklĂ€rte er und kĂŒmmerte sich dann zunĂ€chst erstmal darum, die zwei Kartons und eine TĂŒte mit Keiras beschlagnahmter AusrĂŒstung aus dem Wagen hoch in die Wohnung zu schleppen.
Dazu hatte er die Jacke nun endgĂŒltig ĂŒber der Couch abgelegt und die Ärmel des Hemdes hochgekrempelt. "Das sollte alles sein...Wie abgemacht."
Geschrieben von <g11>Keira Addams</g11> - 25.04.2022, 19:41
Oh, hĂ€tte Keira doch nur jedes Mal einen Doller bekommen, wenn ihr jemand mit ‚das Rudel ist eine Familie‘ in den Ohren gelegen hatte. Dabei erreichte man mit dieser Aussage eigentlich nur, dass Keira noch weniger Lust hatte sich eines zu suchen. Sie selbst hatte nie eine Familie gehabt. Nach ihrer Geburt war sie in ein Heim gekommen und dann war sie nur von Pflegefamilie zu Pflegefamilie gereicht worden. Sie hatte noch nie einen Platz gehabt, wo sie hingehört hatte. Wieso sollte sich das also schlagartig Ă€ndern, nur weil sie plötzlich zu einem Rudel gehörte? Außerdem waren die Versuche, sich einem anzuschließen bis jetzt auch immer gescheitert. Irgendwann war es gesĂŒnder zu akzeptieren, dass man alleine besser dran war als an einer Illusion festzuhalten. Bis jetzt hatte sie sich auch ohne Rudel ganz gut geschlagen und es war ja nicht so, dass sie ĂŒberhaupt keine Hilfe hatte. Keira hatte es tatsĂ€chlich geschafft sich mit ein, zwei Wölfen anzufreunden und wenn es wirklich brenzlig wurde, konnte sie diese immer um Hilfe bitten.

So unsympathisch ihr der Wolf im ersten Moment auch gewesen war, nun brachte er sie doch ein wenig zum Schmunzeln. Zumindest schien er nicht zu den Cops zu gehören, die sich was auf ihre Marke einbildeten und einen Stock im Arsch hatten. Oder aber er war nur so kompromissbereit, weil er ihre Hilfe wirklich dringend benötigte. Was auch sein ĂŒberaus großzĂŒgiges Angebot erklĂ€rt hĂ€tte. Ein Funken Misstrauen blieb dennoch ĂŒbrig. Zwar deutete im Moment alles darauf hin, dass er tatsĂ€chlich mit dem RĂŒcken zur Wand stand, einen Hinterhalt konnte Keira dennoch noch nicht ganz ausschließen. Deshalb versuchte sie erstmal mehr ĂŒber die ganze Sache herauszufinden und beobachtete Keith wĂ€hrend sie die Lage analysierte.
Es ĂŒberraschte die Wölfin, dass er seine missliche Lage so offen zugab. Er versuchte nicht einmal etwas schön zu reden oder es als halb so schlimm hinzustellen. WĂ€hrend er zu ihrem Fenster ging und ihr die Wahrheit erzĂ€hlte, schmiegte sich Keira in den Sessel und hörte ihm aufmerksam zu. So ungern sie es auch zugab, seine Worte hatten eine Wirkung auf sie. Zwar hatte sie bis jetzt nicht viel mit den Shadowhuntern zu tun gehabt, aber sie kannte die Geschichten ĂŒber den Rat. Dieser war nicht gerade fĂŒr seine Geduld und schon gar nicht fĂŒr seine Gnade bekannt. Wenn der Verdacht dieser Morde auf die Wölfe in New York fiel, dann wĂŒrde er sich bestimmt zuerst die vornehmen, die keinem Rudel angehörten. Weil diese niemanden hatten, der fĂŒr sie bĂŒrgen wĂŒrden und schnell mal als abtrĂŒnnig hingestellt werden konnten. Was wiederrum bedeutete, dass der Verdacht frĂŒher oder spĂ€ter auch auf sie fallen wĂŒrde.
Schon alleine der Gedanke daran, ließ sie erneut knurren und frustriert strich sie eine StrĂ€hne aus ihrem Gesicht, die sich aus ihrer Frisur gelöst hatte.
„Na gut, ich helfe dir. Aber nur, weil sich der Rat im Ernstfall bestimmt als erstes Wölfe wie mich vorknöpfen wĂŒrde. Und ich will das Equipment sofort zurĂŒck. Sieh es als eine Art Anzahlung fĂŒr meine Hilfe an. Und ich will dein Wort, dass die Sache hier keine Konsequenzen fĂŒr mich hat. Wenn ich dir helfe, will ich, dass du meine Akte löscht und dafĂŒr sorgst, dass die Cops ihre Aufmerksamkeit auf andere Leute richten. Wie wir ja bereits geklĂ€rt haben, bin ich eine Expertin auf einem sehr speziellen Gebiet und keine Kleinkriminelle. Deshalb gibt es fĂŒr euch Cops auch keinen Grund eure Nasen noch einmal in meine Angelegenheiten zu stecken“, trug sie ihm ihre Forderungen vor und hoffte, dass sie nicht gerade den grĂ¶ĂŸten Fehler ihres Lebens beging.
„Also, was genau brauchst du von mir? Du hast vorhin etwas von verschlĂŒsselten Daten oder so gesagt? Um was genau handelt es sich da?“
Geschrieben von <g11>Keith Taylor</g11> - 24.04.2022, 20:45
Keith beobachtete die Wölfin vor sich mehr, als es durch seine Arbeit und die dazugehörige Sicherheit erahnen ließ. Er fand es insgeheim interessant auf eine Wölfin ohne Rudel zu treffen und fragte sich nach dem Hintergrund, der Sie dazu bewegt hatte. Ein Rudel war eine Familie und fĂŒr viele Werwölfe, die nicht dem PrĂ€tor angehörten meistens ĂŒberlebenswichtig.
Dass sich Keira alleine durchschlug, verdiente in seinen Augen Respekt, auch wenn es fĂŒr Ihn als Alpha sehr schwer war, nicht aus der Haut zu fahren. “Hm, mir persönlich gefĂ€llt der Begriff ‘anderwertige Experten’ besser. Nur so fĂŒrs nĂ€chste Mal”
Der Polizist nahm den Vorschlag zur Kenntnis. "Damit kann ich leben. Dann eben als anderwertige Expertin in dem Fachgebiet", verĂ€nderte er seine Bitte, ehe etwas passierte was dem Werwolf ganz und gar nicht passte. Ihre EinwĂ€nde und auch Überraschung waren vorhersehbar gewesen, doch Ihre offensichtlich Analyse der Lage und auch der von Keith selber traf mehr als nur ins Schwarze. “FĂŒr mich hört sich das sehr nach einem Hinterhalt an. Oder du steckst mit deinem Problem tiefer in der Scheiße als du zugeben willst”
Und wie er das stand. Keiths Chef hatte ihm die Waffe auf die Brust gesetzt, als die Feier mit Dutzenden Leichen entdeckt worden war. Nur fehlten ihm die Ressourcen, ans Ziel zu kommen. Sein Job war eine Sicherheit fĂŒr das Rudel und eine Versetzung oder KĂŒndigung konnte er sich nicht leisten.
Die weiteren AusfĂŒhrungen von Keira konnte er voll und ganz verstehen. Sie vertraute ihm schließlich nicht, alleine schon weil er Alpha und Cop war. Mit einem Seufzer erhob er sich von der Couch und schritt zum Fenster. "Ja, ich stecke in der Scheiße, wenn du es unbedingt wissen willst. Diese Morde gehen zu weit und drohen die Schattenwelt auffliegen zu lassen.
Die Shadowhunter sind mit Morgenstern beschÀftigt und der Rat verliert die Geduld. Wenn es nicht gelöst wird, wird es mich nicht nur den Job kosten, sonder auch Kolleteralschaden geben, falls der Rat es offiziell als Verletzung des Abkommens bezeichnet.
Ich habe keinen Grund dich zu hintergehen und wenn dir das nicht reicht, nenn mir den Preis oder die Sicherheit. Das Equipment ist mein Startangebot. Dann lass uns verhandeln."
, erklÀrte er und wirkte wirklich verzweifelt. Keith wusste, dass jemand aus dem Clan verdÀchtigt wurde und ohne Beweise könnte sein eigenes Rudel dem Zorn des Rates zum Opfer fallen.
Geschrieben von <g11>Keira Addams</g11> - 18.04.2022, 18:47
Keiths warnendes Knurren ließ Keira nur mit den Augen rollen. In diesem Punkt waren doch alle Alphas gleich. Als wĂŒrde ihnen ein Zacken aus der Krone fallen, wenn sie ihr Ego einmal hinten anstellten. Sie gehörte ja nicht mal zu seinem Rudel. Also gab es auch keinen Grund sie anzuknurren. Naja, abgesehen davon, dass sie zuerst geknurrt hatte - aber diese Tatsache ließ die Wölfin gekonnt außer Acht.
Der Kerl vor ihr war nicht nur ein Alpha sondern auch noch ein Cop und diese zwei Punkte machten ihn in ihren Augen automatisch unsympathisch. Zwar war ihr durchaus bewusst wie engstirnig diese Einstellung war, aber in dieser Angelegenheit konnte sie einfach nicht aus ihrer Haut. Schlechte Erfahrungen prĂ€gten und sie hatte in ihren Leben schon genug davon machen mĂŒssen. Selbst, wenn man von der Wolfssache mal absah - der letzte Besuch der Polizei war fĂŒr die BrĂŒnette auch nicht gerade erfreulich ausgegangen. Man hatte nicht nur ihre Wohnung durchsucht und somit ihre PrivatsphĂ€re gestört, man hatte auch ihre Sachen beschlagnahmt. So gesehen durfte es Keith also nicht sonderlich verwundern, dass sie ihn mit so einer schlechten Laune empfing.
Wobei er doch ein paar Pluspunkte sammelte, indem er davon absah ihr einen Vortrag darĂŒber zu halten, wie sie sich in seiner Anwesenheit zu verhalten hatte. Auch, wenn sie ihm diese niemals laut zugestanden hĂ€tte. FĂŒr sie war es dennoch eine angenehme Überraschung. Da drĂŒckte sie auch mal beide Augen zu, als in den seinen dieses Funkeln zu sehen war, dass ihr deutlich machen sollte auf welch dĂŒnnem Eis sie sich gerade bewegte. Nur gut, dass Keira jemand war, der das Risiko liebte.

Auf seine Antwort hin, legte Keira ihren Kopf schief und wackelte nachdenklich mit der Nase.
“Hm, mir persönlich gefĂ€llt der Begriff ‘anderwertige Experten’ besser. Nur so fĂŒrs nĂ€chste Mal”, ließ sie ihn wissen wĂ€hrend sie ihm das Glas Wasser reichte. Sie selbst hĂ€tte jetzt gerne einen Schluck Whisky gehabt, entschied sich am Ende allerdings ebenfalls fĂŒr das Wasser. Sie war vielleicht frech und alles andere als unterwĂŒrfig, aber sie war sich vollkommen bewusst, dass sie es nicht weit treiben durfte. Wenn es ernst auf ernst kam, wĂŒrde sie in egal welcher Hinsicht den KĂŒrzeren ziehen. Sie wollte weder gegen einen Alphawolf kĂ€mpfen, noch wollte sie ihm einen Grund liefern sie doch in den Knast zu werfen. Den letzteres war bestimmt kein Ort fĂŒr einen Wolf.
Da es sich Keith bereits auf ihrer Couch gemĂŒtlich gemacht hatte, ließ sich Keira in dem Sessel schrĂ€g gegenĂŒber nieder. Mit ĂŒbereinander geschlagenen Beinen und neugierigen Blick wartete sie gespannt auf seine ErklĂ€rung, wieso er ausgerechnet ihre Hilfe benötigte.
So ungern sie es auch zugab, sein Angebot war verdammt verlockend und sie hatte ziemliche MĂŒhe ihr Pokerface aufrecht zu erhalten. Er durfte nicht merken, dass er sie am Haken hatte. Egal wie gerne sie ihre AusrĂŒstung wieder zurĂŒckgehabt hĂ€tte. Außerdem war sein Angebot zu gut um wahr zu sein. Was, wenn er sie damit in eine Falle locken wollte? Was, wenn er versuchte mehr Beweise gegen sie zu sammeln? Damit er sie am Ende erneut anklagen konnte. Sie hĂ€tte echt besser zuhören sollen, als ihr Anwalt versucht hatte ihr das alles zu erklĂ€ren.
“Okay...nur um sicher zu gehen, dass ich auch alles richtig verstanden haben. Ihr Cops habt meine Wohnung vor ein paar Monaten auf den Kopf gestellt. Ihr habt mich vor Gericht geschleppt und am Ende doch zu wenig gegen mich in der Hand gehabt. Und jetzt kommst du um die Ecke und bietest nicht nur an, mir mein Equipment wieder zurĂŒckzugeben sondern auch, dass du meine Akte löscht?”
Jetzt, wo sie seine Worte laut wiederholt hatte, kam ihr das Ganze nur noch mysteriöser vor.
“FĂŒr mich hört sich das sehr nach einem Hinterhalt an. Oder du steckst mit deinem Problem tiefer in der Scheiße als du zugeben willst”, sprach sie ihren Verdacht aus und musterte Keith eindringlich.
“Außerdem, woher soll ich wissen, dass du dein Wort hĂ€ltst? Woher soll ich sicher sein, dass du am Ende nicht die Handschellen klicken lĂ€sst, weil ich dir gezeigt habe was ich alles drauf habe? Abschussliste hin oder her, wer garantiert mir, dass ich am Ende ebenfalls Profit aus der Sache ziehe? Ich will nicht die Ärsche irgendwelcher Leute retten, die ich nicht kenne, nur um dann selbst gucken zu mĂŒssen wo ich bleibe.”
Dieses Thema hat mehr als 10 Antworten. Ganzes Thema lesen.