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Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon 2 Jahre, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das lĂ€ngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den BĂŒchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dĂŒrft gerne bei uns mitwirken, wenn gewĂŒnscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genĂŒgend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfĂŒgen ĂŒber keine MindestpostlĂ€nge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind ĂŒbernatĂŒrliche Wesen, wie Nephilim, Engel, DĂ€monen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrĂ€t uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Der April wurde - seinem Ruf vollstĂ€ndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung fĂŒr einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allmĂ€hlich wĂ€rmer und wĂ€rmer von mindestens 6° bis zu einer Spitzentemperatur von 34° Grad. Die nĂ€chste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

» Inplay-Monate: April-Juni 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» NÀchster Zeitsprung: folgt
newstime
14.11 2 Jahre Bound by Blood!!!
18.09 Neue an das Inplay angepasste Storyline, Zeitsprung, Neue Rasse, Was bisher geschah & Timeline
16.09 Kai und Jutta haben das Forum verlassen. Chrissi unterstĂŒtzt uns wieder als neues Teammitglied
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrĂŒĂŸen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrĂŒĂŸen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrĂŒĂŸen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nÀchsten Tage eröffnet werden.
  Hacker needed, werewolf found
<g11>Keith Taylor</g11>
years old - -
Posted on:  11.04.2022, 11:40 - Wörter: -

Hacker needed, werewolf found
   Gast   Gast
am 06.01.2010




Keith saß bereits frĂŒh am Morgen genervt ĂŒber seinen Computer gebeugt und schrieb seinen Bericht ĂŒber den Überfall auf eine Gruppe Mundies. Der Werwolf wusste, dass es sich um Vampire handelten, die den Mundies auf der After Work Party das Blut abgezapft hatten. Es waren eindeutige Spuren, doch erneut gab es nach dem Hackerangriff in der Umgebung keine Beweise.
Der Polizist war regelrecht frustriert, dass Sie dort nicht weiter kamen, wÀhrend die eigenen Spezialisten von anderer Stelle benötigt wurden. Keith selber hatte nur rudimentÀre Erfahrungen mit Hacking und was er benötigte war ein Spezialist, der ihm helfen konnte ohne das seine Vorgesetzten misstrauisch wurden.
Vielleicht finde ich ja in der Kartei irgendwas und kann jemanden ĂŒberreden mit zu helfen. Einige haben es mit Sicherheit gerne, wenn die Polizei mal ein Auge zu drĂŒckt., ĂŒberlegte sich der Werwolf und begann die Akten von FĂ€llen aus dem letzten Jahr zu durchforsten.
Zu seinem GlĂŒck war es an diesem Tag ruhig, er konnte in Ruhe die Akten wĂ€lzen, bis ihm endlich ein Hackerfall in die HĂ€nde fiel. Er hatte schon beinahe aufgegeben. Keira Addams. Hackte sich in das Sicherheitsnetz einer Bar und bekam nur eine Verwarnung. Einiges Hackerequipment ist beschlagnahmt worden., las er gedanklich vor.
Keith zuckte mit den Schultern, schrieb sich die Adresse auf und machte sich auf den Weg in die Asavatenkammer, wo er einen Teil der HackerausrĂŒstung freistellte und mitnahm.
Im Polizeiwagen fuhr er zu der aufgeschriebenen Adresse und klingelte vor der WohnungstĂŒr der jungen Frau. "Miss Addams... NYPD. Officer Taylor. Ich muss mit Ihnen reden", sagte er in seinem raueren Polizistentonfall und wartete darauf, dass man ihn die TĂŒr öffnete.









written by
<g11>Keira Addams</g11>
years old - -
Posted on:  11.04.2022, 16:44 - Wörter: -

Hacker needed, werewolf found
   Gast   Gast
am 06.01.2010




Schon seit sie eine Teenagerin war, hatte sich Keira mit Programmiersprachen beschĂ€ftigt und hatte dabei sehr schnell gemerkt, dass man in den richtigen Ecken damit ordentlich Kohle machen konnte. Mittlerweile war sie ein Profi im Hacken und wusste ganz genau wie man seine Spuren verwischte. So viele AuftrĂ€ge hatte die Wölfin schon erledigt. Wobei sie immer auf die Bezahlung geachtet hatte und nicht darauf fĂŒr wen genau sie da gerade arbeitete. Solang das Geld stimmte und sie auch eine Gewisse Herausforderung in der Sache sah, nahm Keira alles an, was gerade in ihren Zeitplan passte.
Bei ihrem letzten Auftrag hatte sich die BrĂŒnette allerdings ein wenig verrannt. Dabei war es nicht einmal ihre Schuld gewesen. Irgendein Schwachkopf hatte die Nerven verloren und die ganze Sache war aufgeflogen. Obwohl Keira von sich aus alles vertuscht hatte, was sie nur vertuschen hatte können, standen plötzlich die Cops vor ihrer TĂŒr. Ihr Equipment war zwar beschlagnahmt worden, sie selbst war aber zum GlĂŒck mit einer Verwarnung davon gekommen.
Dennoch hatte das ganze ordentlich an ihrem Ego gekratzt und so hatte sie sich kurzerhand fĂŒr einen Trip zum Ferncliff Forest entschieden. Zum Schein hatte sie sich dort ein Zimmer im Beekman Arms & Delamater Inn gebucht, aber die Betreiber dort hatten ‚Georgia Wells‘ – unter diesen Namen hatte Keira dort das Zimmer gebucht, falls die Cops ihr noch auf den Fersen waren – nur beim Ein- und Auschecken zu Gesicht bekommen. Die meiste Zeit hatte sie nĂ€mlich damit verbracht abgelegene Stellen zu suchen wo sie ihrer Wölfin freien Lauf lassen konnte.
In den letzten Jahren hatte sie gelernt mit ihr umzugehen, bei zu viel Stress fiel es ihr allerdings nach wie vor schwer sie unter Kontrolle zu halten. Da kamen ihr die Tage in den WÀldern sehr gelegen. Auch, wenn sie aufpassen musste nicht zufÀllig von jemanden bei ihrer Verwandlung gesehen zu werden.
Es war nicht das erste Mal gewesen, dass Keira darĂŒber nachdachte einfach abzuhauen. Durch ihren Job hatte sie es geschafft ein nettes SĂŒmmchen Geld anzusparen. Sie hĂ€tte es also einfach nehmen und die Stadt fĂŒr immer verlassen können. Doch, so unglaublich es auch war, sie hatte in New York den ein oder anderen Freund gefunden. Leute, die sie tatsĂ€chlich irgendwie vermissen wĂŒrde, wenn sie fortging. Außerdem kam ihr eine Flucht etwas zu dramatisch vor und sie war auch niemand, der davonlief. Klar, die Verwarnung wurmte sie und in nĂ€chster Zeit wĂŒrde sie wohl oder ĂŒbel die FĂŒĂŸe stillhalten mĂŒssen. Aber wenn sie jetzt abhaute, machte sie sich am Ende nur noch verdĂ€chtiger.
Deshalb packte sie nach ein paar Tagen, an denen sie sich ordentlich ausgepowert hatte, erneut ihre Koffer und kehrte in ihre Wohnung in Brooklyn zurĂŒck. Ein Blick auf ihr Handy, welches sie wĂ€hrend ihres ‚Urlaubes‘ ausgeschalten gehabt hatte, verriet ihr, dass der ein oder andere an sie gedacht hatte und seufzend machte sie sich daran jeden mit einem ‘Es geht mir gut. Ich lebe noch. Musste einfach ein paar Tage raus aus der Stadt – Kopf freikriegen.‘

Die Verwarnung lag nun schon einige Monate zurĂŒck, doch Keira hatte immer noch keine neuen AuftrĂ€ge angenommen. Ihr Equipment war immer noch beschlagnahmt und sie war gerade dabei PlĂ€ne zu schmieden, wie sie es wieder zurĂŒckbekam. Da ihr bereits von Anfang an klar gewesen war, dass sie sich mit dieser TĂ€tigkeit auf verdammt dĂŒnnen Eis bewegte, hate sie fĂŒr Ersatzteile gesorgt, die sie in der ganzen Stadt verteilt, sorgfĂ€ltig versteckt hatte. Aber die Cops hatten ausgerechnet ihr Lieblingsspielzeug eingeheimst und das wollte die Wölfin wieder zurĂŒck. Keira gehörte zwar nicht unbedingt zur der emotionalen Sorte Frau, aber an dieser AusrĂŒstung hingen ein paar Erinnerungen, die ihr wichtig waren. Und diese sollten nicht in irgendeinem Archiv verstauben.
Ohne AuftrĂ€ge hatte Keira nicht viel zu tun, die paar Kontakte die sie hatten, mussten gerade arbeiten oder waren anderweitig beschĂ€ftigt. Also erklĂ€rte die Wölfin den heutigen Tag einfach mal eben zum Cheat Day, war in eine gemĂŒtliche aber dennoch gut sitzende Jogginghose und ein bauchfreies Top geschlĂŒpft, hatte eine dĂŒnne, hĂŒftlange Strickjacke ĂŒbergezogen und ihre Haare zu einem lĂ€ssigen Dutt zusammengebunden, damit diese nicht in den Eisbecher hingen, mit dem sie es sich gerade auf der Couch gemĂŒtlich machen wollte.
Nur hatte ihr Hintern noch nicht einmal den Stoff des Sofas berĂŒhrt, als es an der TĂŒr klingelte und sie die Stimme eines Mannes vernahm. Oh, der Klang der Stimme gefiel Keira, die Worte, welche damit ĂŒbermittelt wurden jedoch nicht.
Mit einem Augenrollen und einem langen Seufzen schlĂŒrfte sie zur TĂŒr und öffnete diese.
„Wenn ihr Cops jetzt vorhabt regelmĂ€ĂŸig vorbeizukommen, könntet ihr wenigstens anfangen Essen oder Alkohol mitzubringen“, begrĂŒĂŸte sie den Mann vor ihrer TĂŒr, ließ jedoch erkennen wie unerfreut sie ĂŒber den Besuch war. Was sie auch mit einer kurzen Kopfbewegung Richtung Eisbecher deutlich machte. Der Kerl konnte ruhig wissen, dass sie wichtigeres zu tun hatte als sich mit einem Cop zu unterhalten.
„Was gibt’s denn nun schon wieder?“









written by
<g11>Keith Taylor</g11>
years old - -
Posted on:  13.04.2022, 11:41 - Wörter: -

Hacker needed, werewolf found
   Gast   Gast
am 06.01.2010




Keith hatte die Akte zu dem Hackerfall gelesen, auch wenn sie selber keine Unmenge an Informationen preis gegeben hatte. Es waren unvollstÀndige Informationen und ein Bericht der schlussendlichen Durchsuchung ihrer Wohnung. Eine Liste von Equipment und Kontaktdaten, ebenso ein Lichtbild der jungen Frau.
Der Werwolf prĂ€gte sich das Gesicht gut ein, klappte sie Akte zu, ehe er Sie in der obersten Schreibtisch Schublade verstaute und die SchlĂŒssel des Polizeiwagens schnappte, die neben einem Bild von seinen Eltern lagen.
Im Aufstehen, nahm er die Jacke vom Stuhl, zog sich die MĂŒtze auf und trat kurze Zeit spĂ€ter an die kalte New Yorker Luft. Der Wagen stand am Straßenrand, war umgeben von einer leichten Eisschicht, die er glĂŒcklicherweise nicht frei kratzen musste. "Ein Hoch auf die Scheibenheizung. Dann wollen wir mal.", hauchte er und stieg in den Wagen, der noch kein Jahr alt war und beinahe schnurrend startete.
Um diese Zeit war die New Yorker Rush Hour schon vorbei, aber die ersten Mundies waren auf dem Weg in die Mittagspause. Bald sind die Straßen wieder voll. Zum GlĂŒck ist es nicht so weit., dachte er sich und parkte den Wagen eine zehn Minuten spĂ€ter in einer Wohnsiedlung.
Die TĂŒr der gesuchten Wohnung fand er schnell und wartete nach dem Klopfen auf eine Antwort.
„Wenn ihr Cops jetzt vorhabt regelmĂ€ĂŸig vorbeizukommen, könntet ihr wenigstens anfangen Essen oder Alkohol mitzubringen. Was gibt’s denn nun schon wieder?“
Keith warf der jungen Frau einen kalten mahnenden Blick zu, die meinte ein Eisbecher wÀre wichtiger als Polizeiangelegenheiten. "Miss Addams nehme ich an. Keith Taylor. Ich bin nicht hier, um Sie zu belÀstigen. Ich brauche Ihre Hilfe bei einer heiklen Angelegenheit und möchte Ihnen ein Angebot unterbreiten...Darf ich kurz reinkommen?", erkundigte sich der Werwolf als sich beim Augenkontakt seine Werwolfgene bemerktbar machten.
Überrascht hob er leicht eine Augenbraue. Interessant. Eine Wölfin. Das könnte das Blatt wenden., sagte er sich gedanklich und folgte Keira hinein. "Es geht um die Verletzung des Abkommens. Eine regelrechte Opferung von Mundies. Leider ist das Beweismaterial zu stark verschlĂŒsselt oder von den Kameras gelöscht worden. Ich brauche Ihre Hilfe, vor dem nĂ€chsten Angriff da zu sein und die Löschung von Beweisen zu verhindern.", erklĂ€rte er zunĂ€chst, ohne Keira das eigentlich fĂŒr Sie wichtige Angebot zu erwĂ€hnen.









written by
<g11>Keira Addams</g11>
years old - -
Posted on:  13.04.2022, 15:20 - Wörter: -

Hacker needed, werewolf found
   Gast   Gast
am 06.01.2010




Keira war nicht dumm und hatte fĂŒr solche FĂ€lle vorgesorgt. Es war immer gut einen Plan B zu haben, wenn mal was nicht wie geplant verlief und da sie aus eigener Erfahrung wusste, dass man sich nicht auf andere verlassen konnte, hatte sie selbst etwas vorgesorgt. Schon vor Jahren hatte sie sich einen guten Anwalt organisiert. Erstaunlich wie viele von denen korrupt waren. Was ihr jedoch sehr gelegen kam. So war es nicht besonders schwer gewesen jemanden zu finden, der fĂŒr die richtige Summe nicht zu viel nachfragte, sondern sich einfach darauf konzentrierte den besten Deal fĂŒr seine Mandantin herauszuschlagen.
Auch damals, als sie aufs Revier gebeten worden war, hatte sie auf ihren Anwalt bestanden. Obwohl die Wölfin belesen war, wollte sie bei so einer Angelegenheit jemanden dabei haben, der sich auf diesem Gebiet wirklich auskannte. So hatte er ihr nahe gelegt wie sie auf was antworten sollte, hatte sie darĂŒber informiert was genau die Cops durften und was nicht und hatte aufgepasst, dass sie nicht in die klassischen Verhör-Fallen tappte. Wahrscheinlich war sie unter anderem auch deswegen so glimpflich davon gekommen.

Anders als Keith konnte Keira der Stadtverkehr herzlich egal sein. Sie konnte gemĂŒtlich von Zuhause aus arbeiten und wenn sie mal unterwegs war, griff sie meist auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurĂŒck. Zwar war dies immer wieder eine Herausforderung, aber es war meist dennoch schneller als mit dem Auto in der Rush Hour zu stecken. Ihr Auto stand eher nur zur Deko vor der TĂŒr und wurde nur gefahren, wenn sie grĂ¶ĂŸere Besorgungen machen musste oder spontan die Stadt verlassen wollte. Ganz ohne wollte sie dann eben doch nicht.
Im Moment war der Eisbecher in ihrer Hand also das einzige Eis, das sie beschĂ€ftigte. Die Wölfin gehörte zu den Leuten, die Eiscreme zu jeder Tages- und Jahreszeit essen konnten. Von wegen Eis war nur was fĂŒr den Sommer. Zum GlĂŒck musste sie ihre Essgewohnheiten vor niemanden rechtfertigen und konnte es sich ohne schlechten Gewissen auf der Couch gemĂŒtlich machen. Sie hatte ja keine Ahnung, dass ihr ausgerechnet ein Cop einen Strich durch die Rechnung machen wĂŒrde.

Schon beim Öffnen der TĂŒr wusste Keira, dass es sich hier nicht um einen gewöhnlichen Cop handelte. Keith war ebenfalls ein Wolf und sein Geruch verriet ihr, dass er ein Alphatier war. Sein mahnender Blick brachte Keira zum Knurren, welches sie nur mit einem festen Biss auf die Lippen unterdrĂŒcken konnte. Bestimmt kam er ihr gleich mit der ‚ich steh ĂŒber dir‘ Nummer um die Ecke, auf die die meisten Alphas standen. Es gab schon einen Grund, wieso sich Keira noch keinem Rudel angeschlossen hatte. Bis jetzt waren alle Versuche, sich in eines einzugliedern, gescheitert.
Es war nicht mal Keith selbst geschuldet, sondern eher ihrer Erfahrung, dass sie ihn nicht gerade freudestrahlend empfing und ihn herzlich in ihre Wohnung einlud. Im Gegenteil, sie kĂ€mpfte gerade damit ihm nicht einfach die TĂŒr vor der Nase zuzuschlagen. Seine Worte jedoch ließen Keira hellhörig werden. Er brauchte ihre Hilfe? War das gerade sein Ernst? Oh, dieser Besuch konnte vielleicht doch noch spannend werden.
„Sie wollen mich nicht belĂ€stigen und dennoch erlauben Sie es sich meine Zeit in Anspruch zu nehmen“, stellte die Wölfin kĂŒhl fest, machte aber einen Schritt zur Seite um ihn reinzulassen.
„Und wie kommt es, dass Sie nun ausgerechnet meine Hilfe brauchen? Gibt’s bei euch Cops keinen, der sich mit so einem Kram auskennt?“
Neugierig beobachtete sie den Wolf, eh sich ihre Lippen zu einem schiefen Grinsen verzogen.
„Oder ist davon einfach keiner so gut wie ich?“Wenigstens schien Keith jemand zu sein, der gleich zur Sache kam und sich nicht damit aufhielt lange um den heißen Brei zu reden. Es ging also um das Abkommen und die Tatsache, dass er dieses so offen ansprach, verriet Keira, dass auch er sie als Wölfin erkannt hatte.
„Und ich sollte da helfen, weil? Wenn Sie jetzt hoffen, dass Sie mir mit ‚wir Wölfe mĂŒssen zusammenhalten‘ kommen können, dann muss ich Ihnen leider mitteilen, dass Sie an der falschen Adresse sind. Und Mundies zu beschĂŒtzen ist auch nicht meine Aufgabe. So weit ich weiß sind dafĂŒr diese Shadowhunter zustĂ€ndig.“
Da Keira immer noch mit Eisbecher in der Hand herumstand, ging sie in die KĂŒche, packte den Becher wieder ins Gefrierfach und war zumindest höflich genug dem Cop ein Glas Wasser anzubieten.









written by
<g11>Keith Taylor</g11>
years old - -
Posted on:  18.04.2022, 12:51 - Wörter: -

Hacker needed, werewolf found
   Gast   Gast
am 06.01.2010




Das Knurren der jungen Frau, als Sie ihn wahrscheinlich als Alphatier erkannte, rief ein ebenfalls von ihm kommenden Knurren hervor. Als Alpha seines eigenen Rudels war es ein Abwehrreflex, der als Warnung gelten sollte.
Wenn er die Hilfe der jungen Frau nicht brĂ€uchte, hĂ€tte er Sie zurechtgewiesen. Er tolerierte so ein Verhalten nicht, sei es in seinem eigenen Clan, oder noch von irgendjemandem. Doch heute musste er zu seinem eigenen Frust hinten anstehen, weshalb er es lediglich beim Aufblitzen der Augen ließ und einen abschĂ€tzenden Blick folgen ließ. „Sie wollen mich nicht belĂ€stigen und dennoch erlauben Sie es sich meine Zeit in Anspruch zu nehmen. Und wie kommt es, dass Sie nun ausgerechnet meine Hilfe brauchen? Gibt’s bei euch Cops keinen, der sich mit so einem Kram auskennt?“
Keith trat in die Wohnung ein, zu der Keira ihm den Zutritt gewĂ€hrte. "Unsere KrĂ€fte sind mit anderen Dingen beschĂ€ftigt. Irgendwas großes im Westen. Da bleibt mir nichts anderes ĂŒbrig als Kleinkriminelle oder anderweitige Experten zu suchen.", erklĂ€rte Keith, als Keira den Eisbecher wegstellte und ihm ein Glas Wasser anbot, was er freundlich annahm und sich auf die Couch setzte.
„Und ich sollte da helfen, weil? Wenn Sie jetzt hoffen, dass Sie mir mit ‚wir Wölfe mĂŒssen zusammenhalten‘ kommen können, dann muss ich Ihnen leider mitteilen, dass Sie an der falschen Adresse sind. Und Mundies zu beschĂŒtzen ist auch nicht meine Aufgabe. So weit ich weiß sind dafĂŒr diese Shadowhunter zustĂ€ndig.“
Dem Werwolf missfiel Ihre freche Art, gerade da Sie wusste das ein Alpha vor Ihr saß. Keith knurrte tief und bedrohlich, hielt sich aber weiter zurĂŒck. Er war als Cop hier und nicht als ClananfĂŒhrer.
"Weil ich Ihnen ein Angebot machen will. Sie wollen doch sicher Ihre konfiszierten GegenstĂ€nde zurĂŒck. Einige davon sind fĂŒr Hacker mehr als ausgereift. Da steckt Talent hinter, dass ich gebrauchen kann.
FĂŒr die Hilfe bin ich bereit die AusrĂŒstung zurĂŒckzugeben, quasi als Bezahlung und wĂŒrde den Eintrag aus der Akte löschen, damit die Polizei Sie nicht mehr auf dem Radar hat....Und auch wenn die Shadowhunter fĂŒr solche Dinge zustĂ€ndig sind, so ist bisher nicht klar ob es sich nur um Vampire handelt, die ClanunabhĂ€ngig handeln, oder ob noch andere Rassen beteiligt sind.
Noch hĂ€lt der Rat sich zurĂŒck, aber wenn es weiter Überhand nimmt, sind wir alle auf der Abschussliste...Ich tue es, um Schaden von den Werwölfen abzuwenden."
, erklĂ€rte er die Lage und machte Keira das Angebot Ihre AusrĂŒstung wieder zu bekommen.









written by
<g11>Keira Addams</g11>
years old - -
Posted on:  18.04.2022, 18:47 - Wörter: -

Hacker needed, werewolf found
   Gast   Gast
am 06.01.2010




Keiths warnendes Knurren ließ Keira nur mit den Augen rollen. In diesem Punkt waren doch alle Alphas gleich. Als wĂŒrde ihnen ein Zacken aus der Krone fallen, wenn sie ihr Ego einmal hinten anstellten. Sie gehörte ja nicht mal zu seinem Rudel. Also gab es auch keinen Grund sie anzuknurren. Naja, abgesehen davon, dass sie zuerst geknurrt hatte - aber diese Tatsache ließ die Wölfin gekonnt außer Acht.
Der Kerl vor ihr war nicht nur ein Alpha sondern auch noch ein Cop und diese zwei Punkte machten ihn in ihren Augen automatisch unsympathisch. Zwar war ihr durchaus bewusst wie engstirnig diese Einstellung war, aber in dieser Angelegenheit konnte sie einfach nicht aus ihrer Haut. Schlechte Erfahrungen prĂ€gten und sie hatte in ihren Leben schon genug davon machen mĂŒssen. Selbst, wenn man von der Wolfssache mal absah - der letzte Besuch der Polizei war fĂŒr die BrĂŒnette auch nicht gerade erfreulich ausgegangen. Man hatte nicht nur ihre Wohnung durchsucht und somit ihre PrivatsphĂ€re gestört, man hatte auch ihre Sachen beschlagnahmt. So gesehen durfte es Keith also nicht sonderlich verwundern, dass sie ihn mit so einer schlechten Laune empfing.
Wobei er doch ein paar Pluspunkte sammelte, indem er davon absah ihr einen Vortrag darĂŒber zu halten, wie sie sich in seiner Anwesenheit zu verhalten hatte. Auch, wenn sie ihm diese niemals laut zugestanden hĂ€tte. FĂŒr sie war es dennoch eine angenehme Überraschung. Da drĂŒckte sie auch mal beide Augen zu, als in den seinen dieses Funkeln zu sehen war, dass ihr deutlich machen sollte auf welch dĂŒnnem Eis sie sich gerade bewegte. Nur gut, dass Keira jemand war, der das Risiko liebte.

Auf seine Antwort hin, legte Keira ihren Kopf schief und wackelte nachdenklich mit der Nase.
“Hm, mir persönlich gefĂ€llt der Begriff ‘anderwertige Experten’ besser. Nur so fĂŒrs nĂ€chste Mal”, ließ sie ihn wissen wĂ€hrend sie ihm das Glas Wasser reichte. Sie selbst hĂ€tte jetzt gerne einen Schluck Whisky gehabt, entschied sich am Ende allerdings ebenfalls fĂŒr das Wasser. Sie war vielleicht frech und alles andere als unterwĂŒrfig, aber sie war sich vollkommen bewusst, dass sie es nicht weit treiben durfte. Wenn es ernst auf ernst kam, wĂŒrde sie in egal welcher Hinsicht den KĂŒrzeren ziehen. Sie wollte weder gegen einen Alphawolf kĂ€mpfen, noch wollte sie ihm einen Grund liefern sie doch in den Knast zu werfen. Den letzteres war bestimmt kein Ort fĂŒr einen Wolf.
Da es sich Keith bereits auf ihrer Couch gemĂŒtlich gemacht hatte, ließ sich Keira in dem Sessel schrĂ€g gegenĂŒber nieder. Mit ĂŒbereinander geschlagenen Beinen und neugierigen Blick wartete sie gespannt auf seine ErklĂ€rung, wieso er ausgerechnet ihre Hilfe benötigte.
So ungern sie es auch zugab, sein Angebot war verdammt verlockend und sie hatte ziemliche MĂŒhe ihr Pokerface aufrecht zu erhalten. Er durfte nicht merken, dass er sie am Haken hatte. Egal wie gerne sie ihre AusrĂŒstung wieder zurĂŒckgehabt hĂ€tte. Außerdem war sein Angebot zu gut um wahr zu sein. Was, wenn er sie damit in eine Falle locken wollte? Was, wenn er versuchte mehr Beweise gegen sie zu sammeln? Damit er sie am Ende erneut anklagen konnte. Sie hĂ€tte echt besser zuhören sollen, als ihr Anwalt versucht hatte ihr das alles zu erklĂ€ren.
“Okay...nur um sicher zu gehen, dass ich auch alles richtig verstanden haben. Ihr Cops habt meine Wohnung vor ein paar Monaten auf den Kopf gestellt. Ihr habt mich vor Gericht geschleppt und am Ende doch zu wenig gegen mich in der Hand gehabt. Und jetzt kommst du um die Ecke und bietest nicht nur an, mir mein Equipment wieder zurĂŒckzugeben sondern auch, dass du meine Akte löscht?”
Jetzt, wo sie seine Worte laut wiederholt hatte, kam ihr das Ganze nur noch mysteriöser vor.
“FĂŒr mich hört sich das sehr nach einem Hinterhalt an. Oder du steckst mit deinem Problem tiefer in der Scheiße als du zugeben willst”, sprach sie ihren Verdacht aus und musterte Keith eindringlich.
“Außerdem, woher soll ich wissen, dass du dein Wort hĂ€ltst? Woher soll ich sicher sein, dass du am Ende nicht die Handschellen klicken lĂ€sst, weil ich dir gezeigt habe was ich alles drauf habe? Abschussliste hin oder her, wer garantiert mir, dass ich am Ende ebenfalls Profit aus der Sache ziehe? Ich will nicht die Ärsche irgendwelcher Leute retten, die ich nicht kenne, nur um dann selbst gucken zu mĂŒssen wo ich bleibe.”









written by
<g11>Keith Taylor</g11>
years old - -
Posted on:  24.04.2022, 20:45 - Wörter: -

Hacker needed, werewolf found
   Gast   Gast
am 06.01.2010




Keith beobachtete die Wölfin vor sich mehr, als es durch seine Arbeit und die dazugehörige Sicherheit erahnen ließ. Er fand es insgeheim interessant auf eine Wölfin ohne Rudel zu treffen und fragte sich nach dem Hintergrund, der Sie dazu bewegt hatte. Ein Rudel war eine Familie und fĂŒr viele Werwölfe, die nicht dem PrĂ€tor angehörten meistens ĂŒberlebenswichtig.
Dass sich Keira alleine durchschlug, verdiente in seinen Augen Respekt, auch wenn es fĂŒr Ihn als Alpha sehr schwer war, nicht aus der Haut zu fahren. “Hm, mir persönlich gefĂ€llt der Begriff ‘anderwertige Experten’ besser. Nur so fĂŒrs nĂ€chste Mal”
Der Polizist nahm den Vorschlag zur Kenntnis. "Damit kann ich leben. Dann eben als anderwertige Expertin in dem Fachgebiet", verĂ€nderte er seine Bitte, ehe etwas passierte was dem Werwolf ganz und gar nicht passte. Ihre EinwĂ€nde und auch Überraschung waren vorhersehbar gewesen, doch Ihre offensichtlich Analyse der Lage und auch der von Keith selber traf mehr als nur ins Schwarze. “FĂŒr mich hört sich das sehr nach einem Hinterhalt an. Oder du steckst mit deinem Problem tiefer in der Scheiße als du zugeben willst”
Und wie er das stand. Keiths Chef hatte ihm die Waffe auf die Brust gesetzt, als die Feier mit Dutzenden Leichen entdeckt worden war. Nur fehlten ihm die Ressourcen, ans Ziel zu kommen. Sein Job war eine Sicherheit fĂŒr das Rudel und eine Versetzung oder KĂŒndigung konnte er sich nicht leisten.
Die weiteren AusfĂŒhrungen von Keira konnte er voll und ganz verstehen. Sie vertraute ihm schließlich nicht, alleine schon weil er Alpha und Cop war. Mit einem Seufzer erhob er sich von der Couch und schritt zum Fenster. "Ja, ich stecke in der Scheiße, wenn du es unbedingt wissen willst. Diese Morde gehen zu weit und drohen die Schattenwelt auffliegen zu lassen.
Die Shadowhunter sind mit Morgenstern beschÀftigt und der Rat verliert die Geduld. Wenn es nicht gelöst wird, wird es mich nicht nur den Job kosten, sonder auch Kolleteralschaden geben, falls der Rat es offiziell als Verletzung des Abkommens bezeichnet.
Ich habe keinen Grund dich zu hintergehen und wenn dir das nicht reicht, nenn mir den Preis oder die Sicherheit. Das Equipment ist mein Startangebot. Dann lass uns verhandeln."
, erklÀrte er und wirkte wirklich verzweifelt. Keith wusste, dass jemand aus dem Clan verdÀchtigt wurde und ohne Beweise könnte sein eigenes Rudel dem Zorn des Rates zum Opfer fallen.









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<g11>Keira Addams</g11>
years old - -
Posted on:  25.04.2022, 19:41 - Wörter: -

Hacker needed, werewolf found
   Gast   Gast
am 06.01.2010




Oh, hĂ€tte Keira doch nur jedes Mal einen Doller bekommen, wenn ihr jemand mit ‚das Rudel ist eine Familie‘ in den Ohren gelegen hatte. Dabei erreichte man mit dieser Aussage eigentlich nur, dass Keira noch weniger Lust hatte sich eines zu suchen. Sie selbst hatte nie eine Familie gehabt. Nach ihrer Geburt war sie in ein Heim gekommen und dann war sie nur von Pflegefamilie zu Pflegefamilie gereicht worden. Sie hatte noch nie einen Platz gehabt, wo sie hingehört hatte. Wieso sollte sich das also schlagartig Ă€ndern, nur weil sie plötzlich zu einem Rudel gehörte? Außerdem waren die Versuche, sich einem anzuschließen bis jetzt auch immer gescheitert. Irgendwann war es gesĂŒnder zu akzeptieren, dass man alleine besser dran war als an einer Illusion festzuhalten. Bis jetzt hatte sie sich auch ohne Rudel ganz gut geschlagen und es war ja nicht so, dass sie ĂŒberhaupt keine Hilfe hatte. Keira hatte es tatsĂ€chlich geschafft sich mit ein, zwei Wölfen anzufreunden und wenn es wirklich brenzlig wurde, konnte sie diese immer um Hilfe bitten.

So unsympathisch ihr der Wolf im ersten Moment auch gewesen war, nun brachte er sie doch ein wenig zum Schmunzeln. Zumindest schien er nicht zu den Cops zu gehören, die sich was auf ihre Marke einbildeten und einen Stock im Arsch hatten. Oder aber er war nur so kompromissbereit, weil er ihre Hilfe wirklich dringend benötigte. Was auch sein ĂŒberaus großzĂŒgiges Angebot erklĂ€rt hĂ€tte. Ein Funken Misstrauen blieb dennoch ĂŒbrig. Zwar deutete im Moment alles darauf hin, dass er tatsĂ€chlich mit dem RĂŒcken zur Wand stand, einen Hinterhalt konnte Keira dennoch noch nicht ganz ausschließen. Deshalb versuchte sie erstmal mehr ĂŒber die ganze Sache herauszufinden und beobachtete Keith wĂ€hrend sie die Lage analysierte.
Es ĂŒberraschte die Wölfin, dass er seine missliche Lage so offen zugab. Er versuchte nicht einmal etwas schön zu reden oder es als halb so schlimm hinzustellen. WĂ€hrend er zu ihrem Fenster ging und ihr die Wahrheit erzĂ€hlte, schmiegte sich Keira in den Sessel und hörte ihm aufmerksam zu. So ungern sie es auch zugab, seine Worte hatten eine Wirkung auf sie. Zwar hatte sie bis jetzt nicht viel mit den Shadowhuntern zu tun gehabt, aber sie kannte die Geschichten ĂŒber den Rat. Dieser war nicht gerade fĂŒr seine Geduld und schon gar nicht fĂŒr seine Gnade bekannt. Wenn der Verdacht dieser Morde auf die Wölfe in New York fiel, dann wĂŒrde er sich bestimmt zuerst die vornehmen, die keinem Rudel angehörten. Weil diese niemanden hatten, der fĂŒr sie bĂŒrgen wĂŒrden und schnell mal als abtrĂŒnnig hingestellt werden konnten. Was wiederrum bedeutete, dass der Verdacht frĂŒher oder spĂ€ter auch auf sie fallen wĂŒrde.
Schon alleine der Gedanke daran, ließ sie erneut knurren und frustriert strich sie eine StrĂ€hne aus ihrem Gesicht, die sich aus ihrer Frisur gelöst hatte.
„Na gut, ich helfe dir. Aber nur, weil sich der Rat im Ernstfall bestimmt als erstes Wölfe wie mich vorknöpfen wĂŒrde. Und ich will das Equipment sofort zurĂŒck. Sieh es als eine Art Anzahlung fĂŒr meine Hilfe an. Und ich will dein Wort, dass die Sache hier keine Konsequenzen fĂŒr mich hat. Wenn ich dir helfe, will ich, dass du meine Akte löscht und dafĂŒr sorgst, dass die Cops ihre Aufmerksamkeit auf andere Leute richten. Wie wir ja bereits geklĂ€rt haben, bin ich eine Expertin auf einem sehr speziellen Gebiet und keine Kleinkriminelle. Deshalb gibt es fĂŒr euch Cops auch keinen Grund eure Nasen noch einmal in meine Angelegenheiten zu stecken“, trug sie ihm ihre Forderungen vor und hoffte, dass sie nicht gerade den grĂ¶ĂŸten Fehler ihres Lebens beging.
„Also, was genau brauchst du von mir? Du hast vorhin etwas von verschlĂŒsselten Daten oder so gesagt? Um was genau handelt es sich da?“









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<g11>Keith Taylor</g11>
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Posted on:  08.05.2022, 14:50 - Wörter: -

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am 06.01.2010




Keith sah, dass jedes Mal wenn er das Wort Rudel genutzt hatte und auch an ihrer Reaktion auf ihn als Alpha Werwolf, dass etwas bei der jungen Frau im argen war. Jedem anderen Werwolf hÀtte er sich entschlossen entgegen gestellt, doch wirkte sie in einer Art verletzt, wie Keith es weder kannte noch erkennen konnte.
Da er jedoch Ihre Hilfe benötigte, war es aus seiner Sicht besser, den verletzten Stolz hinunter zu schlucken und sich auf das eigentliche Ziel zu konzentrieren. Jedoch war er sich auch bewusst, dass er sich mit jeder Information und Äußerungen Keira gegenĂŒber in Gefahr brachte.
Keith verstieß nicht nur gegen das Gesetz, sondern missbrauchte die Privilegien die er als Polizist besaß. Er machte sich angreifbar vor dem Rat und der Gerichtbarkeit der Mundies.
„Na gut, ich helfe dir. Aber nur, weil sich der Rat im Ernstfall bestimmt als erstes Wölfe wie mich vorknöpfen wĂŒrde. Und ich will das Equipment sofort zurĂŒck. Sieh es als eine Art Anzahlung fĂŒr meine Hilfe an. Und ich will dein Wort, dass die Sache hier keine Konsequenzen fĂŒr mich hat. Wenn ich dir helfe, will ich, dass du meine Akte löscht und dafĂŒr sorgst, dass die Cops ihre Aufmerksamkeit auf andere Leute richten. Wie wir ja bereits geklĂ€rt haben, bin ich eine Expertin auf einem sehr speziellen Gebiet und keine Kleinkriminelle. Deshalb gibt es fĂŒr euch Cops auch keinen Grund eure Nasen noch einmal in meine Angelegenheiten zu stecken“
Keith hatte den Atem unbewusst angehalten, als Keira ihre Bedingungen stellte. Langsam drehte er sich um und ging sichtlich nachdenklich auf Keira zu, bevor er Ihr die Hand reichte. "Wir haben einen Deal, Miss Addams...Ich habe das Equipment unten im Wagen und die Akte lösche ich in deinem Beisein, damit du es persönlich siehst.....Danke.", sagte er und atmete merklich erleichtert auf als er sich bedankte.
"Also, was genau brauchst du von mir? Du hast vorhin etwas von verschlĂŒsselten Daten oder so gesagt? Um was genau handelt es sich da?“ Keith öffnete seine Polizeijacke, enthĂŒllte dadurch einen trainierten Körper der durch ein dunkelblaues Hemd verdeckt war, griff in die Innentasche und holte einen Sicherheits-USB-Stick heraus, den er an Keira weiter gab.
"VerschlĂŒsselte Videoaufnahmen des Tatorts, die nur FBI Kontakte lösen könnten, dich die sind mit wichtigeren Problemen beschĂ€ftigt, darunter eine Datei aus dem Zentralrechner, die sich seit den VorfĂ€llen keiner Person zuordnen lĂ€sst und im Wagen liegt noch eine Festplatte, die am letzten Tatort bei einem Opfer gefunden wurde...Ich hoffe mit den möglichen Hinweis endlich weiter zu kommen, da jeder Weg bisher im Sand verlaufen ist.", erklĂ€rte er und kĂŒmmerte sich dann zunĂ€chst erstmal darum, die zwei Kartons und eine TĂŒte mit Keiras beschlagnahmter AusrĂŒstung aus dem Wagen hoch in die Wohnung zu schleppen.
Dazu hatte er die Jacke nun endgĂŒltig ĂŒber der Couch abgelegt und die Ärmel des Hemdes hochgekrempelt. "Das sollte alles sein...Wie abgemacht."









written by
<g11>Keira Addams</g11>
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Posted on:  11.05.2022, 18:44 - Wörter: -

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am 06.01.2010




So genervt Keira normalerweise von Vorurteilen war, beim Thema Rudel konnte sie einfach nicht aus ihrer Haut. Wobei, konnte man denn ĂŒberhaupt von Vorurteilen sprechen, wenn man einfach schon genĂŒgend schlechte Erfahrungen gemacht hatte? Da konnte man es ihr doch kaum verĂŒbeln, dass sie nicht gerade begeistert in die Luft sprang, wenn plötzlich ein Alpha vor ihrer TĂŒr stand. Schon gar nicht, wenn er dann mehr oder weniger auch noch in ihr Revier eindrang.
Obwohl Keira anfangs so ĂŒberhaupt nicht begeistert von diesem ungebetenen Gast war, legte sie ihre abwehrende Haltung ab als er ihr erzĂ€hlte wieso er wirklich hier war. Diese Angelegenheit war viel grĂ¶ĂŸer als ihr oder sein Stolz. Was ihm wohl durchaus bewusst war, da er nicht nur sein Alpha-Getue zurĂŒckschraubte, sondern noch ein absolut hammermĂ€ĂŸiges Angebot obendrauf legte.
Je mehr ihr Keith verriet, desto weniger ging die Wölfin von einem Hinterhalt aus. Die Infos, die er ihr im Zusammenhang mit seinem Dilemma ĂŒber sich zukommen ließ, gaben ihr genug Material um im Ernstfall ebenfalls etwas gegen ihn in der Hand zu haben. Dennoch ging sie nicht sofort auf den Deal ein, sondern stellte erstmal ihre Forderungen. Sie musste einfach sicher gehen, dass diese Sache hier kein Nachspiel fĂŒr sie hatte. Vor dem Rat konnte Keith sie nicht schĂŒtzen, sollte die Sache schief gehen und das war ihr auch durchaus bewusst. Gegen die Cops hingegen konnte der Wolf sehr wohl etwas unternehmen und sie wollte sein Wort, dass er ihr diese in Zukunft vom Hals hielt.
Ihre Bedingungen waren vielleicht etwas frech, wenn man bedachte, dass sie, wenn es ernst auf ernst kam, mindestens genau so in der Klemme stecken wĂŒrde wie es Keith gerade tat. Deshalb hielt sie auch unbewusst die Luft an, als der Wolf auf sie zukam. FĂŒr den Bruchteil einer Sekunde ging Keira nĂ€mlich davon aus, dass er nun doch mit einer Ansprache a la ‚was fĂ€llt dir ein mit einem Alpha so zu reden‘ ankam.
Umso ĂŒberraschter war sie, als er ihr plötzlich die Hand reichte und meinte, dass sie einen Deal hatten.
„Ja, scheint als hĂ€tten wir einen Deal“, antwortete Keira, schlug ein und nickte, als er meinte er wĂŒrde die Akte in ihrem Beisein löschen. Wobei sie, wenn sie ihr Equipment erst zurĂŒck hatte, sowieso kontrollieren hĂ€tte können ob er sein Wort gehalten hatte.
„Nichts zu danken. Ich mach es schließlich nicht aus reiner HerzensgĂŒte“, erwiderte sie, musste dabei jedoch etwas schmunzeln. Zumindest schien er ihre Hilfe wertzuschĂ€tzen und nicht fĂŒr selbstverstĂ€ndlich zu halten. Vielleicht war Keith also doch nicht so ĂŒbel, wie sie am Anfang angenommen hatte.
Aber jetzt war nicht die Zeit ĂŒber den Wolf nachzudenken. Auf sie wartete Arbeit und da er ihre Sachen anscheinend im Auto hatte, wollte sie nicht unnötig Zeit verlieren.
„Und ich soll die Videos entschlĂŒsseln damit du sie dir ansehen kannst? Oder soll ich dafĂŒr sorgen, dass sie ganz verschwinden? Mal davon abgesehen, dass das eine das andere ja nicht ausschließen muss“, stellte Keira fest und war nun selbst ein wenig neugierig, was genau sie da wohl erwartete.
ZunĂ€chst wurde ihre Aufmerksamkeit aber auf etwas ganz anderes gezogen. Denn ja, sie konnte es nicht lassen kurz zu gucken, als Keith seine Jacke öffnete. NatĂŒrlich nur um zu schauen was er da machte! Wobei sie das, was sie da erblickte auch nicht schlecht fand. Um nicht zu auffĂ€llig hinzustarren, blickte Keira auf den USB-Stick, denn sie entgegen nahm und ließ ihn zwischen ihren Fingern hin und her gleiten.
„Nun ja, wie wĂ€re es, wenn du das Zeug erstmal hochholst und dann gucken wir uns das Material an? Zumindest klingt es so, als hĂ€ttest du sowieso nichts mehr zu verlieren. Und vier Augen sehen mehr als zwei“, schlug sie vor und riskierte einen zweiten Blick auf seinen muskulösen Körper, der sich nun ohne Jacke noch deutlicher unter dem Hemd abzeichnete.
„Hm?“
Huch, anscheinend war sie mit ihren Gedanken doch weiter abgeschweift als sie beabsichtigt hatte.
„Ah ja, meine Sachen
“, murmelte die Wölfin und machte sich dann daran alles durchzugehen und zu ĂŒberprĂŒfen, ob er ihr auch wirklich alles wieder zurĂŒckgebracht hatte.
„Scheint alles da zu sein“, kommentierte sie zufrieden und blickte dann zu Keith.
„Sollten wir gleich starten oder willst du das lieber in einem offizielleren Rahmen machen?“









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