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Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information k√∂nnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das l√§ngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den B√ľchern. Genauso gibt es bei uns die M√∂glichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene k√∂nnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren k√∂nnten! Ihr k√∂nnt und d√ľrft gerne bei uns mitwirken, wenn gew√ľnscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch gen√ľgend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verf√ľgen √ľber keine Mindestpostl√§nge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen k√∂nnt. Es sind √ľbernat√ľrliche Wesen, wie Nephilim, Engel, D√§monen, Hexenmeister, Vampire, Werw√∂lfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verr√§t uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollst√§ndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung f√ľr einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allm√§hlich w√§rmer und w√§rmer mit Spitzentemperatur von 34¬į Grad. Die n√§chste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

¬Ľ Inplay-Monate: April-Juni 2010
¬Ľ Tage: Montag bis Sonntag
¬Ľ N√§chster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begr√ľ√üen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begr√ľ√üen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begr√ľ√üen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
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so alt wie die Erde selbst years old - Selbständig - Königin der Unterwelt
Posted on:  08.07.2022, 20:55 - W√∂rter: - Offline

Gut sein wird √ľberbewertet
   Lilith   Gast
am 13.02.2010




Lilith war froh das sie vor einiger Zeit ein schlupfloch raus aus Edom gefunden hatte. Die Welt der Menschen hatte einfach mehr Spa√ü zu bieten. Nicht zuletzt lebte ja auch ihr Sohn hier. Der nunja , der gute Jonathan entt√§uschte seine Mutter sehr. Das er kein Interesse an Edom hatte, das gefiel Lilith √ľberhaupt nicht. Lilith war zu Ohren gekommen das Asmodeus j√ľngstes Kind noch ziemlich gr√ľn hinter der Ohren war. Die perfekte Gelegenheit also um ihr ein paar Flausen in den Kopf zu setzen. So konnte Lilith die Schattenj√§ger und Asmodeus √§rgern, denn die Schattenj√§ger w√ľrden nicht lange warten um sich ein Hexenwesen auf Abwegen vorzunehmen. Das w√ľrde Asmodeus bestimmt nicht gefallen, ihr aber um so mehr.

Lilith wusste das sie das Kind in der Innestadt antreffen w√ľrde und tats√§chlich dauerte es nicht lange und Lilith erblickte sie. Langsam ging sie auf sie zu. "Pandora, ich habe schon nach dir gesucht. Du musst wissen ich kenne deinen Vater, Asmodeus, wir sind alte Freunde. Ich bin √ľbrigens Lilith und ich dachte wir beide k√∂nnten uns mal unterhalten. Wie w√§re es?", schlug Lilith vor, lief dem jungen Hexenwesen aber nicht wirklich eine Chance, den sie schnappte sich ihren Arm und zog sie quasi mit sich mit. Ihr Ziel war das n√§chst gelegene Caf√©.

Lilith konnte ja schlecht ihre Ideen mitten auf der Stra√üe rumpausieren. Deshalb war das Caf√© eine gute Tarnung. Die Menschen waren hier selbst in Gespr√§che vertieft und w√ľrden daher nicht mitbekommen was Lilith hier dem jungen Hexenwesen erz√§hlte.









Dämon
written by
Jaci
Verwitwet
Ehemals Adam
<g14>Pandora Holmes</g14>
years old - -
Posted on:  09.07.2022, 05:06 - W√∂rter: -

Gut sein wird √ľberbewertet
   Lilith   Gast
am 13.02.2010




Samstage liefen fast immer gleich ab. Da sie am Wochenende mehr Zeit hatte, trainierte sie dort. Wobei sie versuchte eine gute Balance zwischen ihren akademischen Arbeiten, dem magischen und physischen Training zu halten. Zumindest war das letzte monatliche Mittel gar nicht so schlecht gewesen, soweit sie sich daran erinnern konnte. Aber womoeglich war einfach auch zu viel passiert. Nicht nur Schlimmes, sondern ebenso Gutes. Innerhalb kuerzester Zeit hatte sie viel mehr Wesen kennengelernt, neue Bekannte getroffen und Freundschaften geknuepft. Mehr als in all den Jahren zuvor.

Ausserdem hatte sie etwas Besonderes gelernt. In bisher fuenfzig Prozent aller Faelle waren es Daemonen gewesen, die ihren Namen ohne ihre Vorstellung einfach so wussten. In hundert Prozent, Unterweltler. Entsprechend ahnte sie Uebles, als eine Dame auf sie zutrat und sie direkt namentlich ansprach. Irgendwie ging ihr das auch auf den Keks. Warum wussten andere immer, wie sie hiess, wenn sie selbst keine Ahnung hatte, mit wem sie es zu tun hatte?! Das war einfach so… unfair. Stand es doch irgendwo auf ihrer Stirn geschrieben und sie wusste es nicht? Und warum immer ausgerechnet sie?! Bei Tessa und ihrem Vater war es verstaendlich gewesen, doch was wollte die Fremde nun von ihr?

Ein Pluspunkt war, sie stellte sich ihr gleich vor. Lilith. Eine‚Ķ Freundin‚Ķ ihres Vaters‚Ķ War das ueberhaupt moeglich? Zaehlten fuer ihren Vater die meisten nicht nur als Verbuendete? Oder liess er sich wirklich zu derartigen Sentimentalitaeten hinreissen? ‚ÄěHej!‚Äú, beschwerte sie sich empoert, als sie ohne Weiteres einfach von ihr zum naechst gelegenen Cafe gezerrt wurde. Ihr eiserner, kuehler Griff liess ihr keinen Raum fuer Befreiungsversuche. Etwas ungeschickt bei dem Versuch anderen Personen auszuweichen stolperte sie hinter Lilith her und setzte sich ihr an einem Tisch im Cafe gegenueber.
Instinktiv wollte sie sich ueber die Stelle am Arm reiben, wo bis vor wenigen Augenblicken noch die Finger der Daemonin sich foermlich festgekrallt hatten, doch sie unterliess es. Vor ihr wollte sie keine Schwaeche zeigen, sodass man Asmodeus unterstellen konnte, seine Juengste war verweichlicht. Ihre blosse Existenz hatten scheinbar bereits die Runde in Edom gemacht...

Bevor eine der beiden etwas sagen konnte, stand bereits eine Kellnerin bei ihnen und fragte sie nach ihren Getraenkewuenschen. ‚ÄěFuer mich bitte einen roten Fruechtetee‚Äú, bestellte Pandora mit einem sachten Schmunzeln auf den Lippen und Blick zu der Blondine, die die Bestellung fleissig auf einem kleinen Notizblock notierte. Mit einem kecken und dennoch zuckersuessen Laecheln wandte sich der Kopf der 16-Jaehrigen wieder Lilith zu. ‚ÄěDas bitte einmal auf die Rechnung meiner Begleitung. Freundlicherweise wurde ich von ihr eingeladen.‚Äú Sie hatte keine Lust mehr sich von Anderen ohne Gegenleistung herumschubsen zu lassen. Zwar hatte sie die Befuerchtung, sie wuerde eh auf der Rechnung sitzen bleiben, aber sie wollte gleich einmal ihren Standpunkt klar machen.










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so alt wie die Erde selbst years old - Selbständig - Königin der Unterwelt
Posted on:  19.07.2022, 18:32 - W√∂rter: - Offline

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   Lilith   Gast
am 13.02.2010




Lilith bestellte das erst beste was sie auf der Ksrte gelesen hatte. Nur damit die Kellnerin verschwand. Auch wenn diese nur ein Memsch war, so wollte Lilith nicht das ihnen jemand zu h√∂ren konnte. Nachdem auch Pandora ihre Bestellung aufgegeben hatte, kam Lilith direkt zur Sache "Vermutlich weist du nun wer ich bin und der Grund f√ľr unser Gespr√§ch ist gabz einfach. Ich merke wie es dir schwer f√§llt immer das richtige zu tun und auf der guten Seite zu bleiben. Weist du dieses Problem kennen wir nicht. Wir haben uns schon vor langer langer Zeit entschieden und du meine Liebe solltest aufh√∂ren dir Gedanken zu mschen. Du f√ľhlst dich auf die dunkle Seite hingezogen, gib diesem verlangen nach. Du wirst sehen es geht dir dansch viel besser!", sagte Lilith. Bevor sie noch mehr hinzuf√ľgen konnte kam die Kellnerin mit der Bestellung. Erst als diese wieder weg war, sprach Lilith erneut. "Du solltest dich mir anschlie√üen. Dann wirst du Teil der neuen Welt werden. Wenn du es nicht tust kannnes durchsus passieren das du stirbst und das w√§re doch schade. Dein Vater w√§re sicherlich nicht so gl√ľcklich dar√ľber wenn du nicht mehr bist. Deshalb √ľberlege dir gut welche Seite du w√§hlst!", sagte sie noch und l√§chelte diabolisch. Mal sehen wie das bei dem jungen Hexenwesen ankam.









Dämon
written by
Jaci
Verwitwet
Ehemals Adam
<g14>Pandora Holmes</g14>
years old - -
Posted on:  20.07.2022, 06:50 - W√∂rter: -

Gut sein wird √ľberbewertet
   Lilith   Gast
am 13.02.2010




Wenn Daemonen auftauchten, bedeutete dies meist nichts Gutes. Ihren Vater hatte sie natuerlich sehr gerne kennen wollen, allerdings bezweifelte sie, Andere wollten das Beste fuer sie. Zumal sie immer noch bezweifelte, die Daemonen stellten eine grosse froehliche Familie ohne Neid, Hass und Missgunst dar. Das passte einfach absolut nicht. Entsprechend fragte sie sich, was das gezwungene und ploetzliche Treffen mit Lilith wirklich sollte. Wollte sie ueber sie an ihren Vater kommen? Dann konnte sie sich aber sicherlich auch an die anderen Kinder von Asmodeus wenden, oder? Warum war ausgerechnet sie jetzt ihr 'neues Opfer'? Gab es momentan in der Hoelle nichts besseres zu tun? Dennoch war sie neugierig, was ausgerechnet die Koenigin dieses Reichs von ihr wollte. Es war sicherlich nicht alltaeglich mit ihr konferrieren zu duerfen.
Nach der Bestellung lauschte sie Lilith, welche nicht lange um den heissen Brei herumredete. Warum wussten sie eigentlich immer alle, was sie gerade durch machte? Warum wussten sie immer so gut Bescheid? Woher...? Die Arbeit wuerde sie sich nicht alleine machen... dafuer hatte sie bestimmt irgendwelche Spione...

Allerdings konnte sie es nicht leugnen. Ihre Probleme mit ihrer Magie bestanden, vor allem, wenn es eher die 'helle, gute' Magie betraf. Bei eigenen Trainings und Tests, die sie heimlich unternommen hatte, hatte sie jedoch herausgefunden, es war gar nicht so schwer fuer sie sich eher der zerstoererischen, 'dunklen' Magie zu bedienen - besonders mit viel Wut im Bauch. Es faszinierte sie, was sie dadurch alles bewirken konnte, und zugleich aengstigte es sie. Vollkommen gegen das, was sie machen wollte, wie sie sein wollte - Personen helfen und etwas Gutes tun - stand dies. Zugleich fand sie es anziehend wie Metall einen Magneten. Ihre Finger juckten danach, jede Faser ihres Koerpers konnte nicht aufhoeren vor Erregung und Freude foermlich Funken zu spruehen, wenn sie sich der dunklen Magie hingab. Zwar hatte es auch seine Huerden immer wieder, aber diese schien sie leichter ueberwinden zu koennen als beispielsweise einen Heilzauber, der ihr alle Konzentration und einen Grossteil ihrer Kraft kostete, selbst bei einer nur relativ kleinen Verletzung.

Durch das Bringen ihrer Bestellung wurde sie in ihren Gedankenfluss unterbrochen, was womoeglich gar nicht so schlecht war. Leicht schmunzelnd bedankte sie sich bei der Kellnerin, bevor sie sich wieder Lilith zuwandte. Einige Fragen warfen sich ihr gleich auf, die von einem gesunden Misstrauen zeugten. "Wer ist denn alles Teil dieser neuen Welt?" Insbesondere wollte sie dadurch auch erfahren, ob ihr Vater ebenso wie ihre Geschwister dabei waren. Was wuerde dann mit ihren Freunden geschehen? Mit Sebastian? Sakura? All ihren Bekannten? "Mal angenommen, ich wuerde mich dazu entscheiden - rein hypothetisch. Was waere dann meine Funktion in der neuen Welt?" Einfach so vor sich hinleben war nicht der Zweck, das konnte sie sich nicht vorstellen. "Und was waere der Preis dafuer?" Es gab immer einen Preis. Sie wuerde nicht glauben, es war vollkommen umsonst. Dachte sie ernsthaft darueber nach, das Angebot anzunehmen? Hmm....










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so alt wie die Erde selbst years old - Selbständig - Königin der Unterwelt
Posted on:  26.07.2022, 13:24 - W√∂rter: - Offline

Gut sein wird √ľberbewertet
   Lilith   Gast
am 13.02.2010




Lilith sah es ihr deutlich an wie die Gedanken in ihrem Kopf sich √ľberschlagen. Nat√ľrlich hatte die D√§monin ins Schwarze getroffen. Ein grinsen bildete sich auf Liliths Lippen. Wie sie es doch liebte wenn sie recht hatte. Die D√§monim hatte nat√ľrlich ihre Spione die ihr davon berichtet hatten. Das √§nderte aber nichts daran das sie es mit ihren Worten geschafft hatte, das die junge Hexe tats√§chlich an ihr selbst zweifelte. Genau das wollte Lilith auch erreichen. Als Pandora schlie√ülich Fragen stellte, wusste Lilith das tats√§chlich etwas Interesse bestand. Das verst√§rkte ihr grinsen noch mehr. Allerdings bedeutete das auch das sie ihre n√§chsten Worte mit bedacht w√§hlen musste. Nicht das sie das Interesse wieder zerst√∂rte. "D√§monen und Hexenwesen, von mir aus auch Werw√∂lfe und dergleichen. Ich hab nichts gegen sie. Eine Welt ohne Schattenj√§ger und ohne Regeln. Jeder kann machen was er m√∂chte. Keine Angst vor anderen Dimensionen haben zu m√ľssen weil alle Dimensionen gleich sind.", erkl√§rte Lilith ihr, ihre Vision. Als Pandora dann nach ihrer Position fragte, musste Lilith lachen. Die kleine wahr wohl ehrgeizig."Sag mir was du gerne tun w√ľrdest und ich msch es m√∂glich f√ľr dich!", antwortete Lilith. Damit war sie auf der sicheren Seite bevor sie etwas falsches sagte. Pandora war schlau und wollte nat√ľrlich wissen was der Preis war. Doch das w√ľrde Lilith ihr nicht sagen. "Es gibt keinen Preis meine Liebe, das is ein Angebot das alle meine "Kinder" bekommen. ", meinte Lilith. Die D√§monim konnte durchaus auch √ľberzeugen sein wenn sie wollte.









Dämon
written by
Jaci
Verwitwet
Ehemals Adam
<g14>Pandora Holmes</g14>
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Posted on:  28.07.2022, 18:20 - W√∂rter: -

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   Lilith   Gast
am 13.02.2010




Bereits das Grinsen ihres Gegenuebers teilte ihr mit, sie hatte das ‚ÄėRichtige‚Äô getan. Die Fragen, die sie gestellt hatte, waren ihr einfach natuerlich gekommen. Frueher ‚Äď und damit meinte sie vor diesem riesigen Sprung Anfang Januar in ihrem Leben ‚Äď hatte sie zwar verschiedenste Aussagen kritisch hinterfragt, aber war oftmals nicht tiefer darauf eingegangen. Allerdings hatte sich nun ihr Blick und Geist etwas geschaerft. Das beinahe schon kindlich Naive hatte sie grossteils abgelegt und hatte Misstrauen, Skepsis und Vorsicht Platz gemacht. Eine gesunde Portion davon war nie verkehrt, hatte sie bemerkt, dass es selbst unter den Unterweltlern dubiose Gestalten und einen Haufen Luegner gab. Wie sollte Liliths Vorstellung dieser Welt funktionieren, wenn sich die Wesen teilweise jetzt schon an die Kehle sprangen? Das wuerde ein einziges Chaos werden. Unmerklich schluckte sie bei der Erwaehnung von der nicht-Existenz von Schattenjaegern, was bei der am Mund angesetzten Tasse gut mit Tee trinken ueberspielt werden konnte. Sie wollte sie‚Ķ ausrotten? Kammerjaeger auf der Welt spielen? Und das mit den Dimensionen‚Ķ was auch immer sie damit meinte‚Ķ Leicht hob sie eine Braue. Seit wann durfte man sich bei Daemonen aussuchen, was man wollte und das auch noch ganz ohne Preis? Ruhig stellte sie das Porzellan zurueck auf dessen Unterteller. ‚ÄúWie soll dann diese Welt sein? Ein einziges Chaos, in dem sich Werwoelfe und Vampire gegenseitig bekriegen und auch andere Konflikte herrschen?‚ÄĚ Das war genau das Gegenteil von dem, was man ihr sagte, was sie brauchte oder tun sollte. Je weniger sie in Streitigkeiten involviert war, desto besser fuer alle Beteiligten. Ihre restlichen Bedenken hielt sie erst einmal zurueck. Irgenwie beschlich sie langsam so ein komisches Gefuehl. Was genau‚Ķ ‚ÄĚWas wuerde man dann in deiner Welt alles machen koennen? Ich denke, es wird nicht so ein Leben sein wie jetzt‚ÄĚ, dabei deutete sie mit einem leichten Nicken auf ihre Umgebung. ‚ÄĚUnd du bist dann‚Ķ die Koenigin?‚ÄĚ Das wuerde zumindest zu dem passen, was sie ueber sie wusste.










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so alt wie die Erde selbst years old - Selbständig - Königin der Unterwelt
Posted on:  16.08.2022, 18:22 - W√∂rter: - Offline

Gut sein wird √ľberbewertet
   Lilith   Gast
am 13.02.2010




Lilith geh√∂rte zu diesen D√§monen die mit ihren Worten genau ins Schwarze traffen. So wie es auch hier der Fall war. Sie konnte deutlich sehen wie sich in Pandoras Kopf die R√§dchen in Bewegung setzten. Das war ihr nur recht so, denn so konnte Lilith sich bereits die n√§chsten Worte √ľberlegen. Jedoch sah man das grinsen der D√§monin deutlich vor sich. "Das liegt nun mal in der Natur dieser spezies. Diesen drang nicht l√§nger unterdr√ľcken zu m√ľssen ist eine Erleichterung f√ľr diese.", sprach Lilith. Ganz Unrecht hatte die D√§monin damit nicht. Schlie√ülich w√ľrden die beiden Rassen sich sicherlich bekriegen wenn man sie Massen w√ľrde. "In meiner Welt gibt es keine Schattenj√§ger, die Menschen sind nichts weiter als Schachfiguren und D√§monen laufen frei in dieser Welt herum. Die Hexenwesen m√ľssen sich nicht l√§nger verstecken ubd k√∂nnen die Art Magie aus√ľben die sie m√∂chten.
",
Erz√§hlte Lilith von ihrer Vision einer neuen Welt. Ihr grinsen wurde breiter als Pandora dann die Herschafts Sache erw√§hnte. "Jedes Reich braucht schlie√ülich einen Herscher sonst w√ľrde reines Chaos herrschen und wer w√§re besser geeignet als ich? Ich die Mutter aller D√§monen . √úberlege es dir gut denn meinen Feinden wird es nicht gut ergehen. W√§hle also die Richtige Seite. ", sprach Lilith und wischte s√§mtliche Einweinde beiseite. Es gab nur diese eine Chance f√ľr Pandora.









Dämon
written by
Jaci
Verwitwet
Ehemals Adam
<g14>Pandora Holmes</g14>
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Posted on:  17.08.2022, 16:25 - W√∂rter: -

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   Lilith   Gast
am 13.02.2010




Je mehr Zeit sie mit der Daemonin verbrachte, umso deutlicher zeichnete sich das Bild vor ihr ab. Ihre letztendlichen Bedenken wurden immer mehr bekraeftigt. Vielleicht mochten sich Werwoelfe und Vampire bekriegen, wenn sie keinen irgendwie Friedenspakt oder aehnliches geschlossen hatten. Aber das bedeutete ja nicht, sie sollten sie einfach lassen? Entweder wuerden sie sich gegenseitig ausrotten oder eine Spezies wuerde gewinnen. Die Kriege. All das Leid. Das konnte doch nicht wirklich ein Weltbild sein? Dabei vergass sie kurzzeitig, ihr sass eine Daemonin gegenueber die das Chaos liebte. In einer anderen, gewissen Art und Weise lag es Pandora auch, aber nicht so‚Ķ Keine Schattenjaeger? Menschen als was? Diener? Bauern? Lakaien? Sicher hatte sie aehnliches schon einmal gehoert ‚Äď von ihrem eigenen Vater. ‚ÄúWenn sie w√ľssten, was wir alles k√∂nnen, was du alles kannst, w√ľrden sie dann immer noch so ruhig um uns herumlaufen und uns nicht beachten?‚Äú ‚Äď das war die erste Frage, die er ihr gestellt hatte. Lilith wollte die komplette Welt zu einer zweiten Hoelle werden lassen, so hoerte es sich zumindest fuer sie an. Auch, wenn natuerlich das Ausueben der Art der Magie, die man mochte, verlockend anhoerte. ‚ÄĚUnd was w√§re so schlimm daran, wenn die Landschaft anders w√§re?‚ÄĚ, whisperte Asmodeus Stimme fragend in ihrem Kopf.

Sich nichts anmerken lassend, hoerte sie weiter zu und nahm einige weitere Schlucke von ihrem Tee. Also hatte sie richtig geraten. Natuerlich wollte Lilith die Koenigin sein, mit einer relativ simplen Begruendung. Das wuerde ihrem Vater sicherlich nicht gefallen. Und ganz besonders nicht, wenn sein juengstes Kind sich ihr auch noch anschloss. Was ihre Geschwister wohl getan hatten?
Allerdings haette sie die letzten beiden Saetze wohl nicht aussprechen sollen. Drohte sie ihr gerade (indirekt)? Ruhig stellte sie ihre Tasse ab ehe sie ihre Augen wieder auf die Daemonin richtete. Eine kuehle Feuerigkeit und Entschlossenheit zeigte sich in diesen, wobei sie sich auch noch zu ihrem Gegenueber hin leicht ueber den Tisch lehnte. Das beinahe schon schuechtern Maedchenhafte war vollkommen aus ihren Zuegen verschwunden. ‚ÄĚIch knie vor niemanden nieder‚ÄĚ, donnerte sie ihr foermlich in einem viel zu gefaehrlich ruhigen Tonfall entgegen ‚Äď das war es doch, was man vor einem Koenig bzw. einer Koenigin tat und sie konnte ihr nicht erzaehlen, sie wuerde nicht ihre Macht nutzen! - , ‚ÄĚUnd solltest du es wagen, irgendetwas mit meiner Familie oder meinen Freunden anzustellen, werde ich dein schlimmster Albtraum.‚ÄĚ Im Zuge ihrer Worte langsam aufstehend, die Fingerspitzen auf der Tischplatte aufliegend, hielt sie den Augenkontakt zu ihr. Mit einem gekonnten Griff hatte sie sich ihren Mantel uebergeworfen und auch schon den Schlauf ihrer Tasche in der Hand. Ihrer Kellnerin, welche gerade neben ihnen erschienen war, drueckte sie fuenf Dollar fuer ihren Tee ungezaehlt in die Hand, welche sie aus ihrer Jackentasche gekramt hatte. ‚ÄĚStimmt so‚ÄĚ, meinte sie zu ihr, waehrend sie Lilith keine Sekunde aus den Augen liess. Niemand legte sich mit ihr an! Schon gar nicht mit einer Drohung ihren Freunden und ihr selbst gegenueber. Da mochte Lilith sein, wer sie wollte!
Gerade hatte sie sich abgewandt, da drehte sie sich noch einmal zu der Mutter der Daemonen um. Mit einem zuckersuessen Schmunzeln auf den roten Lippen fuegte sie noch hinzu: ‚ÄĚFahr doch zur Hoelle. Kehr zurueck nach Edom.‚ÄĚ Als wuerde sie ihr eine gute Heimreise wuenschen liess sie ihre Stimme den Tonfall annehmen, bevor sie sich Richtung Ausgang begab.










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so alt wie die Erde selbst years old - Selbständig - Königin der Unterwelt
Posted on:  13.09.2022, 09:26 - W√∂rter: - Offline

Gut sein wird √ľberbewertet
   Lilith   Gast
am 13.02.2010




Nat√ľrlich wollte Lilith herrschen. Sie war kein niedriger D√§mon sie war Lilith, die Mutter aller D√§monen. Dabei ging es ihr weniger darum das alle vor ihr niederknieten sondern viel mehr darum das alle nach ihren W√ľnschen agierten. Nur schien Pandora nichts davon zu halten einen gewissen Respekt zu zollen. Dabei betrifft das knien ja eher ihre Feinde bzw. alle anderen D√§monenf√ľrsten. Loyale Untertanten hingegen brauchten einfach nur den Kopf senken bevor sie mit ihr sprechen w√ľrden. Schlie√ülich waren diese Loyal. Lilith machte sich jetzt nicht die M√ľhe das Pandora zu erkl√§ren. Wozu auch? Es war offensichtlich das die Hexe abgeneigt war. Lilith w√ľrde ihr einfach wieder einen Besich abstatten und irgendwann w√ľrde sie, sie schon knacken. Dachte zumindest die D√§monin. Bis jetzt war Lilith ruigh auf ihrem Stuhl geblieben doch als Pandora nun ihr Drohte war die Ruhe fort und Lilith erhob sich. "Wage es nicht mir zu drohen! Du weist schlie√ülich wer ich bin und wenn ich eines nicht leiden kann dann sind es Drohungen. Du hast nicht die geringste Chance gegen mich. Wenn du mein Angebot nicht animmst kann es durchaus sein das deinen Liebsten ein Unfall passiert. Also an deiner Stelle w√ľrde ich mir das also sehe gut √ľberlegen.!", sprach Lilith und klang gereizt. Wie konnte es diese Hexe wagen ihr zu drohen. Ihren letzten Satz lie√ü Lilith abermals unkommentiert und schnappte sich einen Menschen. Sie brach der Kellnerin das Genick und lachte. "Das war deine Schuld und du siehst wie schnell so ein Unfall passiert also rate ich dir ein letztes Mal nimm mein Angebot an!", sprach Lilith und verlie√ü das Caf√© als w√§re nie etwas passiert.









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Jaci
Verwitwet
Ehemals Adam



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