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Welcometo bound by blood
Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information k├Ânnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das l├Ąngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den B├╝chern. Genauso gibt es bei uns die M├Âglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene k├Ânnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren k├Ânnten! Ihr k├Ânnt und d├╝rft gerne bei uns mitwirken, wenn gew├╝nscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch gen├╝gend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verf├╝gen ├╝ber keine Mindestpostl├Ąnge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen k├Ânnt. Es sind ├╝bernat├╝rliche Wesen, wie Nephilim, Engel, D├Ąmonen, Hexenmeister, Vampire, Werw├Âlfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verr├Ąt uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollst├Ąndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung f├╝r einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allm├Ąhlich w├Ąrmer und w├Ąrmer mit Spitzentemperatur von 34┬░ Grad. Die n├Ąchste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

┬╗ Inplay-Monate: April-Juni 2010
┬╗ Tage: Montag bis Sonntag
┬╗ N├Ąchster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begr├╝├čen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begr├╝├čen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der L├Âsung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begr├╝├čen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell er├Âffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell er├Âffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die n├Ąchsten Tage er├Âffnet werden.
  Je veux acheter l'homme...
<g10>Enzo Johnson</g10>
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Posted on:  14.06.2022, 17:55 - W├Ârter: -

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am 08.01.2010




Das neue Jahr hatte gerade erst begonnen und Enzo wusste noch nicht so recht was er von dem halten sollte.
So wie es aussah w├╝rde es wohl wieder ein Jahr ohne Matthieu werden. Er war bei der letzten Aktion von Pierre noch nicht einmal in seiner N├Ąhe. Und so schenkte Enzo einem anderen ehemaligen Clan Mitglied die Freiheit in dem er ihn ersteigerte und bei sich im Club als Barkeeper arbeiten lie├č. Die Vampire die er bis jetzt bekam waren alle in einem Zustand, den Enzo nicht beschreiben konnte. Es war nicht einfach jeden einzelnen auf zu peppen und ihm seine W├╝rde wieder zur├╝ck zu geben. Nur wenn die Vampire, die er bekam schon so gebrochen waren, mochte er sich nicht Vorstellen, wie es mit Matt aussah. Wenn er den ├╝berhaupt noch lebte. Nein daran wollte er nicht einmal denken. Ich wei├č dass du noch am Leben bist. Ich werde dich nicht aufgeben... Er sah in den Badezimmer Spiegel und seufzte , ehe er sich f├╝r die heutige Auktion fertig machte und sein Panthouse,welches ├╝ber seinen Club sa├č, verlie├č und nach Paris auf brach.

Dort angekommen checkte er in dem selben Hotel ein, welches er immer besuchte, wenn er in Paris war. Er bekam das selbe Zimmer wie sonst und man fragte dort auch nicht nach, wenn er mit jemandem wieder zur├╝ck kam und das Hotel verlie├č. Er brachte seinen kleinen Koffer auf das Zimmer, setzte seine Silberbrille auf und machte sich nach einem kurzen Aufenthalt auf den Weg in Pierre's Club. Pierre wuste nicht wer Enzo war , er wusste aber das dieser Kerl f├╝r zahlte. Was danach mit seinen Leibeigenden passierte war ihm egal. Enzo betrat die kleine Tanzbar und sah sich um. Noch war nicht viel los und so setzte er sich an den Thresen. "Das selbe wie immer?" wurde er gefragt und er nickte stumm. Der Barkeeper stellte ihm einen Bourbon hin, er nahm ihn entgegen, stand auf und setzte sich auf einen der Sessel, die vor der Stange stand. Er konnte Pierre noch nicht sehen, aber schon von weitem h├Âren. Manchmal hasste er es so ein empfindliches Geh├Âr zu haben. Er schlug die Beine ├ťbereinander, f├╝hrte das Glas zum Mund. Trank einen Schluck Bourbon und wartete auf den ersten T├Ąnzer der zur Versteigerung auf der Liste stand, die er vom Barkeeper bekommen hatte.









written by
<g10>Matthieu Chevalier</g10>
years old - -
Posted on:  14.06.2022, 18:27 - W├Ârter: -

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am 08.01.2010




Matthieu hatte das Zeitgefühl bereits vor langer Zeit verloren, so war es auch am heutigen Tage. Der Vampir wusste, dass heute für Ihn die Ära Pierre enden konnte, doch was würde danach folgen? Er wusste es nicht, doch so wie er seinen Exfreund und Sklavenhalter kannte, würde es vermutlich nicht einmal ansatzweise besser werde.
Gekleidet in einer abgewetzten Jeans, einem l├Âchrigen Shirt, rief man ihn gemeinsam mit den anderen Gegenst├Ąnden der Begierde aus Ihren Zimmern in den Hauptraum der Auktion, wo sich langsam aber sicher die ersten K├Ąufer einfanden. Auch Pierre lie├č sich blicken, packte Matthieu am Hals und grinste b├Âse.
"Mach dir keine zu gro├čen Hoffnungen, mein Lieber. Du bist Abschaum und wirst es immer sein...Einige meiner engsten Freunde k├Ânnen es kaum erwarten, Hand an dich zu legen.", sagte dieser und dr├╝ckte dem Vampir fest in den Schritt. Matthieu keuchte auf, als Pierre ihn im wahrsten Sinne an den Eiern packte. Ein eiskalter Blick war das einzige, was Pierre von Matthieu erhielt ehe sie auf Ihre Positionen gebracht wurden, um vor den K├Ąufern zu tanzen. Zu seiner Erleichterung war es an den Auktionen unterlassen sich wie sonst anderweitig an den T├Ąnzern zu am├╝sieren.
Matthieu wusste, dass er gut aussah und das machte ihn zur perfekten Beute des Abends. Manchmal dachte er an fr├╝her zur├╝ck, als er zu dumm war auf Enzo zu h├Âren und sich dann verkauft hatte, um seinem heimlich Geliebten die Freiheit zu erm├Âglichen. Um ihn vor dem zu sch├╝tzen, was Pierre aus Ihnen beiden gemacht h├Ątte.
Erst als der Club voller wurde und die Musik zu spielen begann, war es Ihnen erlaubt vor den zahlreichen Vampiren und auch anderen Schattenwesen zu strippen. Als er nach einiger Zeit von knapp hundert Leuten begrabscht, begutachtet und beim "Tanz" beobachtet wurde, pfiff Pierre Sie gemeinsam mit Namen auf die B├╝hne.
"Antonio, Emmanuelle, Matthieu, Jean und Thomas, hierher.", br├╝llte die gebieterische Stimme Pierre's durch den Raum, wobei niemand ausmachen konnte, wer von Ihnen wer war, als Sie unabh├Ąngig von der Reihenfolge auf die B├╝hne traten. "Meine Damen, meine Herren. Schauen Sie sich diese Prachtburschen an. Jeder von Ihnen hat beeidruckende Talente und das nicht nur als T├Ąnzer, wie Sie eben feststellen durften. Auch im Bett sind sie alles nur nicht unf├Ąhig. Nutzen Sie die Zeit sich die M├Ąnner genau anzuschauen, bevor wir mit der Auktion beginnen."
Mit diesen Worten begann der gr├Ąsslichste Teil der Auktion. Die vollst├Ąndige Begutachtung durch m├Âgliche Interessenten. Matthieu hoffte nur, dass es schnell vorbei war, als er die Prozedur stillschweigend ├╝ber sich ergehen lie├č. Seit Jahren sah er was hier passierte und jetzt da Pierre ihn nicht mehr haben wollte, sollte jemand anderes seine Qual fortsetzen.









written by
<g10>Enzo Johnson</g10>
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Posted on:  14.06.2022, 19:34 - W├Ârter: -

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am 08.01.2010




Es dauerte ein Weilchen, bis sich die Tanzbar f├╝llte. Es waren meistens immer die selben die kommen und man kannte sich vom sehen her, wechselte aber kein Wort miteinander. Denn alle wollten das selbe . Das beste abbekommen, von dem, was ihnen hier auf der B├╝hne pr├Ąsentiert wurde. "Mach dir keine zu gro├čen Hoffnungen, mein Lieber. Du bist Abschaum und wirst es immer sein...Einige meiner engsten Freunde k├Ânnen es kaum erwarten, Hand an dich zu legen." h├Ârte Enzo, Pierre zu jemanden sagen und wusste das er genau diesen haben wollte, wenn er schon so zu ihm war, ohne zu ahnen wer sich hinter dem Vampir verbirgte, mit dem Pierre so sprach. Die Bar war inzwischen voll und die Musik spielte. Hin und wieder kam ein T├Ąnzer auf die B├╝hne und versuchte sich auch an Enzo heran zu machen, der jeden Abwies. Und dann war es endlich so weit, der Interessanter Teil des Abends begann. "Antonio, Emmanuelle, Matthieu, Jean und Thomas, hierher." H├Ârte er Pierre br├╝llen und Enzo blinzelte auf. Hatte er richtig geh├Ârt? Vernahm er den Namen Matthieu? Sein Matthieu? Die T├Ąnzer begaben sich auf die B├╝hne und fingen mit Ihrer Show an. Enzo betrachtete jeden einzelnen von ihnen , doch sahen sie sich fast alle ├Ąhnlich. Wie zur H├Âlle sollte er Matt unter ihnen erkennen? Er trank vom Bourbon und richtete seine Augen weiter auf das geschehen. Enzo war der einzige , der keinen von den T├Ąnzern begrabschte. Das hatte nie zuvor getan und w├╝rde es jetzt auch nicht. Schlie├člich wollte er keinen f├╝rs Bett. Auch wenn sich von seinen ersteigerten Vampiren, immer mal jemand Anbot, legte er dankend ab. Er wartete nur auf einen und zwar auf Matt. Er versuchte sich auf die Ger├╝che der T├Ąnzer zu konzentrieren. Den von Matt w├╝rde er nie vergessen. Er schloss die Augen, als sie wieder an ihm vorbei liefen und versuchte sich zu konzentrieren. Doch es waren zu viele Ger├╝che um ihn herum, um nur den einen Ausfindig machen zu k├Ânnen. Verdammte, schei├če... Fluchte er innerlich , ├Âffnete die Augen und sah einem der T├Ąnzer die sich auf der B├╝hne pr├Ąsentierten , in die Augen. Matt...Er wusste nicht warum, aber er musste es ein.

Die Auktion begann. Einer nach dem anderen wurde verkauft. Emmanuelle, Antonio, Thomas... Seine Augen aber waren nur auf Matthieu gerichtet. Er sp├╝rte wie Pierre ihn ansah, weil er noch kein Gebot abgab. Dann endlich war Matthieu an der reihe. Er war der letzte. Das gebot begann bei 300.000ÔéČ. Enzo rieb sich mit dem Finger nachdenklich an der Unterlippe entlang. Das Gebot f├╝r Matt wurde immer h├Âher. Er hob die Hand und sah Piere an. "Machen wir es kurz...Was willst du f├╝r ihn haben?"fragte er mit herabl├Ąssigen Unterton und er sah Pierre mit hochgezogener Augenbraue na, als dieser seinen Preis nannte."Wo her soll ich wissen das es sich Lohnt, so viel f├╝r ihn aus zu geben?" Es war ja nicht so das er nicht alles f├╝r Matthieu geben w├╝rde. Aber das brauchte Pierre ja nicht erfahren. Stille war eingekehrt in der bar und keiner traute sich grade auch nur ein Wort zu sagen.









written by
<g10>Matthieu Chevalier</g10>
years old - -
Posted on:  14.06.2022, 22:11 - W├Ârter: -

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am 08.01.2010




Matthieu hasste diese Tanzbar bis aufs Blut, denn Sie war einer der Orte, an denen Pierre des K├Ârper des Vampirs verkauft hatte. Unz├Ąhlige Male ├╝ber die Jahrzehnte und auch ├Âffentlich im Beisein des Clans Dinge getan hatte, die Matthieu nicht einmal wagte auszusprechen.
Zu Beginn hatte er ├╝ber Selbstmord nachgedacht, doch hatte er trotz den vielen Jahre einen Hoffnungsschimmer. Enzo und einen Sturz von Pierre. In der Gefangenschaft hatte ihm der Vampir immer wieder gesagt, dass man sich wehren sollte, doch konnte er trotz ihrer Rivalit├Ąt und Matthieus Gef├╝hlen f├╝r ihn, keine andere Entscheidung treffen, wie die die er getroffen hatte.
Hauptsache er ist in Sicherheit., dachte er und f├╝hrte seine Show wie alle anderen Stripper auf. Auch als Pierre ihn auf die B├╝hne rief und die f├╝nf zu verkaufenden Stripper eine gemeinsame Show abzogen. Rissen sich gegenseitig die Kleidung vom Leib, durchn├Ąssten sich mit eiskaltem Wasser und vieles mehr.
Zu Matthieus Erleichterung war es verboten w├Ąhrend dieser Aktionen mehr zu verlangen oder zu tun. Den Wert jedes Strippers mussten sie bei der Begutachtung selber sehen.
Er hasste es, wenn die schmierigen Finger der Leute ihn ├╝berall ber├╝hrten. Privatsph├Ąre war hier nicht bekannt. Und doch fiel ihm einer der K├Ąufer ins Augen, wo er einen kurzen Blickkontakt herstellen konnte, bevor er in seine Rolle zur├╝ck fiel.
Dieser Mann ber├╝hrte ihn nicht, sah ihn nur an und jagte Matthieu einen Schauer ├╝ber den R├╝cken. Irgendwie kam er ihm bekannt vor.

Kurze Zeit sp├Ąter begann die Auktion. Emmanuelle, Antonio, Thomas... Alle waren vor ihm dran, bis Pierre aufstand und ihn an einer Leine hinter sich her zog. Sie war kratzig und doch ein deutliches Zeichen an die K├Ąufer. Es handelte sich um jemanden aus der privaten Sammlung des Vampirs. "Liebe G├Ąste. Die ist Matthieu. Einer meiner l├Ąngsten Besitzt├╝mer, ein Allroundtalent und absolut gehorsam. Einige von Ihnen kennen Ihn bereits durch diverse Sonderbehandlungen oder Ausleihen f├╝r au├čerordentliche Zusammenarbeit. Eines der Juwelen meiner Sammlung.
Anders als die Anderen mit einem Startgebot von 5000 ÔéČ, startet Matthieu bei 300.000ÔéČ. Viel Erfolg bei der Auktion", k├╝ndigte Pierre ihn an, bevor er in sein Ohr hauchte. "Deine H├Âlle wird niemals enden. Ich habe Interessenten, die kaum darauf warten k├Ânnen Ihre Pl├Ąne mit dir umzusetzen und dich mit mir zu teilen, wenn ich Lust darauf habe."
Dem Vampir lief ein eiskalter Schauer ├╝ber den R├╝cken und doch blieb er regungslos stehen, w├Ąhrend die ersten Gebote eintrudelten. 400.000 , 500.000, 850.000 ÔéČ. Nach und nach stiegen die Leute aus, als eine Stimme den Saal verstummen lie├č.
"Machen wir es kurz...Was willst du f├╝r ihn haben?..Wo her soll ich wissen das es sich Lohnt, so viel f├╝r ihn aus zu geben?" Matthieu schluckte, als Pierre seinen Preis nannte "1.200.000ÔéČ". Eine ganze Geld, die ein Raunen durch den Raum jagte und auch die letzten beiden m├Âglichen K├Ąufer das Handtuch warfen, sollte es soweit kommen.
Bei der zweiten Frage des Mannes, h├Ârte er wie Pierre mit den Fingern knackte. "Zieh dich aus, Matthieu...Du, komm rauf und fick ihn. Dann wei├čt du es. Ich verhandel nicht bei der Dreistigkeit die Auktion zu unterbinden. Nimm ihn zu dem Preis, oder finde seinen Wert hier vor Ort heraus, vor den Augen der Anderen."
Pierre grinste dreckig, als Matthieu dem Befehl folge leistete und sich vollst├Ąndig vor den Schattenwesen in der Bar entbl├Â├čte. Doch was w├╝rde der Vampir machen. Matthieu bereitete sich auf die n├Ąchste Schmach in seinem elendigen Leben vor. Hoffend, dass all das bald ein Ende hatte.









written by
<g10>Enzo Johnson</g10>
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Posted on:  15.06.2022, 05:00 - W├Ârter: -

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   Gast   Gast
am 08.01.2010




So wie Matt, ging es auch Enzo. Er war jedesmal froh, wenn er hier raus kam und hoffte immer, das es ein letztes mal war das er hier her zur├╝ck musste. So wie auch heute. Er mochte sich nicht einmal Vorstellen was genau, hier auf der B├╝hne alles von statten gegangen ist. Das was hier heute schon wieder ablief reichte ihm. Wenigstens musste er diesmal nicht mit ansehen, wie sich an den Vampiren, die zum Verkauf angeboten wurden, vergangenen wurde. Am liebsten w├╝rde er jedem einzelnen, der Matthieu, hier gerade unsittlich ber├╝hrte das Herz raus rei├čen. Aber er musste sich zusammen rei├čen, da mit seine Tarnung nicht Auffiel. Er erwiderte den kurzen Augenkontakt den Matt her stellte und wuste von dem Augenblick an, das er es war.

"Liebe G├Ąste. Die ist Matthieu. Einer meiner l├Ąngsten Besitzt├╝mer, ein Allroundtalent und absolut gehorsam. Einige von Ihnen kennen Ihn bereits durch diverse Sonderbehandlungen oder Ausleihen f├╝r au├čerordentliche Zusammenarbeit. Eines der Juwelen meiner Sammlung.
Anders als die Anderen mit einem Startgebot von 5000 ÔéČ, startet Matthieu bei 300.000ÔéČ. Viel Erfolg bei der Auktion"K├╝ndigte Pierre an und Enzo verfolgte mit seinem Blick, wie Pierre, Matt auf der B├╝hne pr├Ąsentierte wurde und h├Ârte auch die Worte, die er zu dem Vampir sprach. Glaubte Pierre wirklich, das er Matt noch mit ihm teilen w├╝rde, wenn dieser erstmal in seinem Besitz war?

Der Preis ging immer h├Âher , bis Enzo die Auktion unterbrach und Ruhe ein kehrte. "1.200.000ÔéČ" regungslos sah Enzo , Pierre an. Das war eine Menge Kohle, f├╝r die er einen Kredit aufnehmen musste. Aber das sollte kein Problem sein, wenn er der Bank seinen Club anbot.
"Zieh dich aus, Matthieu...Du, komm rauf und fick ihn. Dann wei├čt du es. Ich verhandel nicht bei der Dreistigkeit die Auktion zu unterbinden. Nimm ihn zu dem Preis, oder finde seinen Wert hier vor Ort heraus, vor den Augen der Anderen."mit hochgezogener Augenbraue, verfolgte er , wie Matt , Pierre's Anweisungen folgte und sich auszog. "Lass uns diese Show beenden und setz den Vertrag auf." Kam es k├╝hl und er trank das Glas Bourbon leer. Er stand auf und folgte Pierre ins Hinterzimmer, wo immer alles weitere gekl├Ąrt wurde.









written by
<g10>Matthieu Chevalier</g10>
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Posted on:  15.06.2022, 07:59 - W├Ârter: -

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am 08.01.2010




Innerlich ekelte sich Matthieu bei jeder Hand, die er an seinem K├Ârper sp├╝rte, doch nach au├čen wies nichts daraufhin, dass er etwas gegen diese Behandlung hatte. ├ťber die ersten Jahre in Pierre's H├Ąnden, hatte dieser ihm abtraininiert etwas preiszugeben. Nur wenn die Gesch├Ąftsleute oder Pierre selber etwas mit ihm vor hatten, war ihm erlaubt die Maske der Gleichg├╝ltigkeit fallen zu lassen. Eine Maske, die ein einziger Schutz vor weiteren Eingriffen in die Privatsph├Ąre war.
Fr├╝her h├Ątte er jedem hier in diesem Raum das Herz rausgerissen, doch das war er nicht mehr. Pierre hatte daf├╝r gesorgt.

Als einige der K├Ąufer ihre schmierigen H├Ąnde in seinen Intimbereich streckten, entfuhr dem Vampir ein leises Zischen. Pierre blieb dies nicht unbemerkt, woraufhin dieser ihm eine scheuerte. Matthieu verlor ganz kurz das Gleichgewicht und lie├č dann die Prozedur weiter ├╝ber sich ergehen. "Lass dir das eine Warnung sein. Ansonsten lasse ich die K├Ąufer auf dich los...Jeden einzelnen.", raunte Pierre sauer.
Innerlich wollte Matthieu schreien, doch dann w├╝rde er den Hy├Ąnen zum Opfer fallen. Ein Gedanke, der ihn bis ins Mark ersch├╝tterte und missfiel. Wann hat dieser Albtraum endlich ein Ende?, fragte er sich gedanklich, bevor die Auktion begann.
Die hohen Geldbetr├Ąge schlugen ihm auf den Magen. Er konnte nicht glauben, dass die Leute f├╝r Ihn ein Verm├Âgen ausgeben wollten. So auch die Worte von Pierre, der von dem Vampir, der die Auktion unterbrach alles andere als angetan war. 1.200.000ÔéČ Das kann sich kaum jemand erlauben. Soviel haben Sie nie f├╝r jemanden wie mich ausgegeben in den ganzen Jahren.
Sein Blick wanderte umher, als er sich auf Befehl von Pierre v├Âllig entbl├Â├čen musste, ├╝ber einen Tisch beugte und hoffte es war schnell vorbei.
"Lass uns diese Show beenden und setz den Vertrag auf." Matt riss ungl├Ąubig die Augen auf, als sich der Mann weigerte auf Pierre's Angebot zur├╝ckzugreifen und den 1.200.000ÔéČ zustimmte. Pierre bedeutete ihm und dem Mann, ihn ins Hinterzimmer zu begleiten, wobei sich Matthieu wieder zu seiner eigenen Erleichterung die Unterw├Ąsche anziehen durfte.
Pierre setzte sich an einen edlen Mahagonitisch und reichte dem Vampir einen ├╝blichen Vertrag, wie er es seit Jahren tat. Beglaubigt, R├╝ckgaberecht, Angebot eines Diziplinarkurses, um mit dem gekauften Mann klar zu kommen und die festgelegte Verkaufssumme mit allen n├Âtigen Dokumente und Daten des Strippers.
Stillschweigend stand Matthieu neben Pierre, der den Vertrag weitergab. "Sie werden nicht entt├Ąuscht sein. Er ist einer meiner Besten...Unterschreiben Sie dort und der knackige Arsch geh├Ârt Ihnen.", sagte der Vampir und schlug Matthieu auf das blanke Ges├Ą├č.
Dieser schloss nur die Augen und hoffte es w├Ąre gleich vorbei.









written by
<g10>Enzo Johnson</g10>
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Posted on:  15.06.2022, 09:44 - W├Ârter: -

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am 08.01.2010




Nicht nur Matt brachte man bei eine Maske auf zu setzen. Nein , auch Enzo lernte das damals sehr fr├╝h. Genauso wie er lernte gegen jegliche Art von Folterungen und Schmerzen Residenz zu sein. Etwas wo f├╝r er teilweise sehr dankbar war. Dennoch schmerzte es zu sehen , wie Pierre ihm eine scheuerte. Er wagte es nicht sich um zu drehen und nach Matt zu sehen. Er w├╝rde verhindert dass sich nur einer von den Kerlen hier auf Matt los gelassen wird.

Die Preise die f├╝r Matt geboten wurde, waren enorm. Und ihm war klar worauf Pierre aus war. Sein Blick viel auf das Tattoo am R├╝cken, welches Matt trug, als er sich ├╝ber den Tisch beugte. Alles andere versuchte er gerade aus zu Blenden. Er wusste schon damals, das Matt gut aussah. Er stand lieber auf und folgte Pierre und Matt ins Hinterzimmer. "Sie werden nicht entt├Ąuscht sein. Er ist einer meiner Besten...Unterschreiben Sie dort und der knackige Arsch geh├Ârt Ihnen." Er nahm den Vertrag entgegen, ├╝berflog ihn kurz und setzte seine Unterschrift drunter. Es stand das selbe drin wie immer. Er reichte Pierre sein Exemplar und nahm das andere entgegen. "Das Geld wird in den n├Ąchsten Tagen auf ihrem Konto sein, wie immer." Enzo nahm den Vertrag in seine H├Ąnde und sah zu Matthieu."Zieh dir was an, Pack deine Sachen, ich warte drau├čen im Wagen." Der stand schon inklusive Fahrer vor dem Eingang und w├╝rde sie zur├╝ck ins Hotel bringen.
Sein Blick ging noch einmal zu Pierre und seinen M├Ąnnern."Sollten Sie oder einer ihrer Vampire , auf die Idee kommen, noch einmal Hand an Matthieu an zu , breche ich euch nicht nur jeden Finger einzelnd." Drohte er trocken. Denn seid er die Daten auf dem Vertrag von Matt sah, wusste er sicher dass es der richtige Vampir gewesen es, auf den er so lange wartete.

Er verlie├č das Hinterzimmer und die Stinkende Bar. Setzte sich in den Wagen und wartete auf Matt, der nach kurzer Zeit hinzu stieg. Er deutete dem Fahrer an los zu fahren. W├Ąhrend der Fahrt sprach er kein Wort, sondern telefonierte mit seiner Bank. Er verkaufte einige Aktien und Depot's wuste das , das aber alleine nicht aus reichte.
Am Hotel angekommen, stieg er aus und ging zusammen mit Matt auf's Zimmer. Er steuerte direkt auf den Bourbon zu und schenkte sich und Matt ein. "Es tut mir leid, das ich dich so sp├Ąt daraus geholt habe Matt." Kam es leise von Enzo, der jetzt erst die Sonnenbrille abnahm und Matt ansah, nach dem er sich auf die Couch setzte."Morgen fliegen wir zur├╝ck nach New York. Es sei denn du willst unbedingt hier in Paris bleiben...." Was Enzo nicht hoffte. Aber vielleicht hatte Matt noch was zu erledigen, bevor er alles hinter sich lie├č."Auf deine neue Freiheit." Er hob das Glas, prostete ihm zu und trank es in einem Zug leer.









written by
<g10>Matthieu Chevalier</g10>
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Posted on:  15.06.2022, 10:43 - W├Ârter: -

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am 08.01.2010




Matt war f├╝r einen kurzen Augenblick erleichtert, dass ihm die Schmach einer ├Âffentlichen "Vergewaltigung", wie er es selber nannte erspart blieb und er sich gemeinsam mit Pierre und dem mysteri├Âsen K├Ąufer ins Nebenzimmer zur├╝ckzog.
Auf fr├╝heren Auktionen, be deinen er als Scho├čtier f├╝r Pierre anwesend gewesen war, wusste er das der Mann immer mindestens einen T├Ąnzer kaufte. Warum er jedoch eine solch gro├če Summe bereit war f├╝r ihn zu zahlen, war Matthieu ein R├Ątseln. Nie war er an ihn ausgeliehen gewesen und doch kam er ihm in irgendeiner Form bekannt vor.
"Das Geld wird in den n├Ąchsten Tagen auf ihrem Konto sein, wie immer. Zieh dir was an, Pack deine Sachen, ich warte drau├čen im Wagen." Matthieu verneigte sich und verschwand in Richtung der Umkleidekabine, wo f├╝r jeden von Ihnen alles vorbereitet war.
Der Vampir zog sich eine abgewetzte schwarze Jeans, ein graues T-Shirt, eine schwarze Lederjacke und schwarze Boots an. Die Kleidung, die er sich hart erarbeitet hatte mit Gehorsam und guten Diensten. Sein weiteres Gep├Ąck war lediglich ein alter zerfallender Rucksack mit einigen wenigen pers├Ânlichen Gegenst├Ąnden.
Unsicher was ihn erwartete, trat er hinaus und verlie├č hoffentlich zum letzten Mal in seinem Leben die H├Âlle, die Pierre seinen Privatclub nannte. Schweigend stieg er zu Enzo in die Limousine und senkte den Kopf, w├Ąhrend der Vampir die Fahrt zu einem Edelhotel telefonierte.
Matthieu sagte kein Wort, blickte zu Boden und wollte gar nicht wissen, was sein neuer Besitzer mit ihm vor hatte.
Erst als Sie im Penthouse ankamen, wandte sich der Vampir an ihn.
"Es tut mir leid, das ich dich so sp├Ąt daraus geholt habe Matt. Morgen fliegen wir zur├╝ck nach New York. Es sei denn du willst unbedingt hier in Paris bleiben...."┬á
Er nahm das Glas Bourbon entgegen und stellte lediglich seinen Rucksack ab. "Vielen Dank, Sir. Sie sind zu freundlich zu mir. Ich gehe dorthin, wo sie wollen. Ich habe keinerlei Pr├Ąferenzen zu meinem Aufenthaltsort.", sagte er freundlich mit gesenktem Blick und seufzte innerlich als der Mann auf "die neue Freiheit" anstie├č.
Wenn er meint, dass dies eine neue Freiheit ist., dachte Matt und trank sein Glas in einem Schluck leer.
"Wenn Sie mir die Frage erlauben, Sir....Ich w├╝rde gerne duschen und mich von den Ber├╝hrungen der anderen K├Ąufern reinigen, bevor ich vollst├Ąndig in Ihrem Dienst bin. Kann ich dann etwas f├╝r Sie tun? Die Auktion war sicher nervenaufreibend und ich kenne einige Entspannungsmethoden zu Ihrem eigenen Wohlbefinden.", erkundigte er sich und ging dann in eines der Badezimmer und wusch sich erstmal ordentlich den Dreck und Ekel vom K├Ârper.









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<g10>Enzo Johnson</g10>
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Posted on:  15.06.2022, 11:56 - W├Ârter: -

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am 08.01.2010




Mit hochgezogener Augenbraue sah Enzo ,Matt hinterher, nach dem dieser sich vor ihm verneigte und in die Umkleide verschwand. Seine kleine Drohung schien angekommen zu sein, den kurz danach befand sich Matt neben ihm im Wagen wieder. Kurz sah Enzo zu ihm und seufzte leise, bevor er zum Telefon griff und seine Gesch├Ąfte erledigte. Im Hotel Zimmer angekommen, steuerte Enzo erstmal auf den Bourbon zu. Das war genau das was er gerade brauchte.
"Vielen Dank, Sir. Sie sind zu freundlich zu mir. Ich gehe dorthin, wo sie wollen. Ich habe keinerlei Pr├Ąferenzen zu meinem Aufenthaltsort."Matt lie├č seinen Blick immer noch gesenkt. Das wird anscheinend schwieriger, als bei den anderen die nicht so lange unter Pierre's Fuchtel standen. "Schau mich an Matthieu." befahl Enzo mit einem ungewohnten sanften Unterton. "Ab jetzt wirst du nicht mehr mit gesenktem Blick umher laufen. Verstanden?" fragte er bevor er auf die neue Freiheit von Matt Ansto├č, der das wohl noch nicht ganz begriffen hat.
"Wenn Sie mir die Frage erlauben, Sir....Ich w├╝rde gerne duschen und mich von den Ber├╝hrungen der anderen K├Ąufern reinigen, bevor ich vollst├Ąndig in Ihrem Dienst bin. Kann ich dann etwas f├╝r Sie tun? Die Auktion war sicher nervenaufreibend und ich kenne einige Entspannungsmethoden zu Ihrem eigenen Wohlbefinden."Entspannungsmethoden zu seinem Wohlbefinden? Enzo sah Matt an und blinzelte. Okay!? Er musste hier einiges klar stellen. Doch erstmal nickte er , auf Matt's Frage hin. "Frische Handt├╝cher und auch Frische Kleidung liegen bereit." Meinte er und hoffte Matt's Gr├Â├če einigerma├čen getroffen zu haben. Er sah Matt hinterher . Die anderen wollten auch immer erst ihren Dreck los werden, bevor sie ihre neue Freiheit genie├čen konnten.

Es dauerte eine Weile bis Matt wieder hinaus kam und Enzo l├Ąchelte leicht, bei dem Anblick , dem er ihn bot."Komm , ich zeig dir wo du deinen Rucksack abstellen kannst." Er stand auf, stellte das Glas ab und ging auf eine Fl├╝gelt├╝r zu, die er ├Âffnete. "Leider gab es das Penthouse mit zwei Schlafzimmern nicht mehr. Das sollte aber bis morgen kein Problem sein. An sonsten Schlaf ich auf der Couch. Hast du Hunger? Soll ich uns Essen bestellen?" Er wusste aus eigener Erfahrung dass bei Pierre nicht viel gab. Er ging wieder zu dem Sessel zur├╝ck und deutete Matt an sich auf den Gegen├╝ber setzen. Kurz schloss Enzo seine Augen und rieb sich die schl├Ąfen. Sein Kopf fing an zu brummen. Er vertrug die Luft in dieser Bar einfach nicht. Er ├Âffnete die Augen wieder und sah Matt an. Er hatte einen neuen Arbeitsvertrag f├╝r Matt vorbereitet. Er ├Âffnete seine Ledertasche, die neben dem Sessel stand, holte ihn heraus und reichte ihn Matt. "Dein neuer Arbeitsvertrag. Ich besitze einen Club in New York. Du kannst dir aussuchen ob du hinter der Bar arbeiten m├Âchtest, oder als T├Ąnzer. Keine Sorge, anfassen ist bei mir im Club strengstens Untersagt! Ich denke der Stundenlohn sollte f├╝r den Anfang reichen. Inklusive Trinkgeld versteht sich nat├╝rlich. Ich nehme keiner lei andere Dienste in Anspruch."Er reichte Matt noch einen Kugelschreiber und schluckte kurz , als ihre Finger sich leicht ber├╝hrten."Du wirst erstmal bei mir wohnen. Hast aber dein eigenes Zimmer. Wenn du erkannt hast, wer ich bin, darfst du selber entscheiden ob du aus ziehen m├Âchtest oder nicht. Es sei denn du empfindest meine Anwesenheit als so unertr├Ąglich. In New York eine Wohnung zu finden ist nicht leicht. Die andren Mitarbeiter meines Clubs wohnen meistens in einer WG." erkl├Ąrte er und Kniff erneut die Augen zusammen. "Entschuldige mich kurz." Er stand auf, ging ins Schlafzimmer, zum Koffer und holte sich eine Kopfschmerztablette heraus , die er zusammen mit einem Glas Wasser nahm."Ich glaube eine kleine Massage zur Entspannung w├Ąre doch nicht so schlecht." Er legte seine Hand in den Nacken und rieb ihn auch leicht. So verspannt war er schon ewig nicht mehr gewesen.









written by
<g10>Matthieu Chevalier</g10>
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Posted on:  15.06.2022, 12:33 - W├Ârter: -

Je veux acheter l'homme...
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am 08.01.2010




"Schau mich an Matthieu. Ab jetzt wirst du nicht mehr mit gesenktem Blick umher laufen. Verstanden?" Matthieu hob den Blick wie befohlen an und war etwas verwirrt ├╝ber den sanftem Befehlston, den er nicht gewohnt war. "Wie sie w├╝nschen, Sir. Ich habe verstanden.", erwiderte er knapp und beobachtete seinen neuen Besitzer mit einer Mischung aus Argwohn und Misstrauen.
Da dieser ihm jedoch auf seine Bitte hin erlaubte das Bad zu benutzen, verneigte er sich dankbar und ging in Richtung des Badezimmers, wo er Vampir ihm sogar sagte, dass frische Handt├╝cher und Kleidung parat lagen.
Matthieu trat unter die gro├če Dusche des Penthouse und wusch sich den Ekel des Abends vom K├Ârper. Tr├Ąnen vermischten sich mit den Strahlen der Dusche. Er war erleichtert, dass er von Pierre losgekommen war und hatte Angst um die Zukunft. Seinen neuen Besitzer konnte er nicht einsch├Ątzen und da man die gekauften T├Ąnzer bisher nicht wieder in Gespr├Ąchen vernommen hatte, malte sich der Vampir das Schlimmste aus.
Ein paar Minuten sp├Ąter kam er frisch geduscht und gekleidet in die Kleidung, die sein neuer Besitzer ihm gekauft hatte zur├╝ck. Das Shirt war etwas eng, aber ansonsten passten die Kleidungsst├╝cke wie angegossen.
"Komm , ich zeig dir wo du deinen Rucksack abstellen kannst. Leider gab es das Penthouse mit zwei Schlafzimmern nicht mehr. Das sollte aber bis morgen kein Problem sein. An sonsten Schlaf ich auf der Couch. Hast du Hunger? Soll ich uns Essen bestellen?" 
Matthieu stellte seinen Rucksack hinter die T├╝r und blickte sich um. Er hatte sich schon gedacht, dass dies eine Ausrede sein w├╝rde, damit sein neuer Besitzer die Nacht mit ihm verbringen konnte.
"Ich habe kein Problem damit, dass Bett mit Ihnen zu teilen, Sir. Vielen Dank f├╝r die Frage, wenn es keine Umst├Ąnde macht, w├Ąre ich einem Blutbeutel nicht abgeneigt.", antwortete er freundlich. Er wusste, dass es in diesem Hotel auch sehr gute und blutige Steaks gab, doch er w├╝rde sich niemals dazu herablassen, seinen Besitzer danach zu fragen.
Sein Blick glitt zum anderen Vampir, der sich die Schl├Ąfen rieb, weshalb er den Sessel verlie├č und zu seinem neuen Besitzer ging. "Bitte ├╝beranstregen Sie sich nicht, Sir. Brauchen Sie wirklich keine Massage zur Entspannung?"
Die Reaktion des Mannes war eindeutig und als dieser einen Vertrag aus einer Aktentasche kramte, runzelte er besorgt die Stirn.
"Dein neuer Arbeitsvertrag. Ich besitze einen Club in New York. Du kannst dir aussuchen ob du hinter der Bar arbeiten m├Âchtest, oder als T├Ąnzer. Keine Sorge, anfassen ist bei mir im Club strengstens Untersagt! Ich denke der Stundenlohn sollte f├╝r den Anfang reichen. Inklusive Trinkgeld versteht sich nat├╝rlich. Ich nehme keiner lei andere Dienste in Anspruch...Du wirst erstmal bei mir wohnen. Hast aber dein eigenes Zimmer. Wenn du erkannt hast, wer ich bin, darfst du selber entscheiden ob du aus ziehen m├Âchtest oder nicht. Es sei denn du empfindest meine Anwesenheit als so unertr├Ąglich. In New York eine Wohnung zu finden ist nicht leicht. Die andren Mitarbeiter meines Clubs wohnen meistens in einer WG."
Verwirrt blickte er zwischen dem Vertrag und seinem Besitzer umher. "Entschuldigen Sie die Frage, Sir...aber bieten Sie mir gerade einen richtigen Job an?....Das kann ich nicht annehmen. Nicht nach der Menge Geld, die sie gerade eben noch f├╝r mich gezahlt haben...Ich bin Ihr Eigentum.", sagte er sichtlich ├╝berfordert mit der Aktion und ├╝berh├Ârte dabei die Aufforderung, herauszufinden, wer sein Besitzer war, wie er es zu Beginn des Vertrags h├Ątte lesen k├Ânnen.
Der andere Vampir verschwand kurz im Nebenzimmer, ehe er mit einem Glas Wasser und einer Schmerztablette zur├╝ck kam. "Ich glaube eine kleine Massage zur Entspannung w├Ąre doch nicht so schlecht."
Matthieu nickte verstehend. "Nat├╝rlich, Sir. Legen Sie sich doch bitte auf die Couch.", bat er ihn und zog Enzo das Jackett, die Krawatte und das Hemd aus, bevor er sich ├╝ber ihn hockte und mit einer Entspannungsmassage begann.
Immer wieder kneteten seine Finger die Knoten unter der Haut, wanderten hinunter ├╝ber den R├╝cken, bis er am Hosenbund stoppte. "Ihre Verspannungen scheinen sich noch weiter zu erstrecken, als bis zur H├╝fte, Sir. W├╝nschen Sie eine vollst├Ąndige Massage?", erkundigte er sich weiter und wartete auf weitere Anweisungen.









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