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Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das lĂ€ngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den BĂŒchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dĂŒrft gerne bei uns mitwirken, wenn gewĂŒnscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genĂŒgend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfĂŒgen ĂŒber keine MindestpostlĂ€nge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind ĂŒbernatĂŒrliche Wesen, wie Nephilim, Engel, DĂ€monen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrĂ€t uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollstĂ€ndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung fĂŒr einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allmĂ€hlich wĂ€rmer und wĂ€rmer mit Spitzentemperatur von 34° Grad. Die nĂ€chste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

» Inplay-Monate: April-Juni 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» NÀchster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrĂŒĂŸen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrĂŒĂŸen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrĂŒĂŸen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nÀchsten Tage eröffnet werden.
  truth must be found in reality, not in systems
<g13>Jake Riley</g13>
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Posted on:  05.06.2022, 18:06 - Wörter: -

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am 22.01.2010




Aiden ging ihm nicht aus den Kopf. Vermutlich aus GrĂŒnden, die dem anderen nicht einmal Ansatzweise klar waren und die Jake doch wieder in BedrĂ€ngnis brachten. Er hatte sich von den Menschen ferngehalten, soweit es sein Gewissen zu gelassen hatte. Er versuchte auf Abstand zu bleiben, damit er nicht noch Gefahr lief sich doch noch zu verraten. Und jetzt das? Bisher hatte er nicht an Liebe auf den ersten Blick geglaubt und verflucht, ihm ging auch nicht aus dem Kopf, dass er geglaubt hatte eine Waffe am GĂŒrtel des anderen gesehen zu haben. Da half es auch nichts, dass die Menschen, die Aiden zu kennen schienen, ihm versichert hatten, dass er in Ordnung war.
Eine Woche war das jetzt her, auf den Tag genau und doch stand er nun vor dem alten BacksteingebĂ€ude und sah nach oben. Immerhin keine Nobeladresse, wo er sich nicht wohl gefĂŒhlt hĂ€tte, tatsĂ€chlich sah es doch recht gemĂŒtlich aus, wie er zugeben musste. Vor einigen Tagen hatte Jake Aiden Kontaktiert, um Hilfe gebeten. Nicht fĂŒr sich selbst, sondern fĂŒr einen Jugendlichen, der versuchte Kontakt zu seiner Familie zu bekommen und sie doch nicht zu fassen bekam. Jake jedoch fehlten Kontakte bei den Behörden und ebenso die Erfahrung die es vermutlich brauchte, um so ein Treffen in die Wege zu leiten. Als Aiden ihm gesagt hatte, er könne mit der Akte reinschneien, hatte der JĂŒngere nicht gezögert und das Treffen fĂŒr heute Abend ausgemacht.
Jake fasste sich noch einmal ein wenig an den Riemen seines Rucksacks, ehe er klingelte und ins Haus hinein schlĂŒpfte. Ja, er wusste nicht was ihn erwartete, wie auch und doch freute er sich darauf Aiden wieder zu sehen, mehr als er es in den Nachrichten, die sie ausgetauscht hatten, zugegeben hatte.
Als er endlich die WohnungstĂŒr erreichte, lĂ€chelte er den Älteren an. „Hallo.“ begrĂŒĂŸte er ihn und verflucht, ihm schossen gerade noch ganz andere Gedanken durch den Kopf, auch wenn Jake es bei einem leichten LĂ€cheln beließ. „Danke dass du Zeit fĂŒr mich hast, ist alles in Ordnung bei dir?“ erkundigte er sich, fast etwas SmalltalkmĂ€ĂŸig, wĂ€hrend er schon einmal versuchte einen Blick in die Wohnung zu werfen, um heraus zu finden wie Aiden so lebte und ob es vielleicht noch jemanden in seinem Leben gab. Nur um zu wissen, ob er seine Gedanken lieber gleich in die Tonne klopfen, oder doch noch etwas darauf hoffen sollte.









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<g13>Aiden Hunter</g13>
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Posted on:  06.06.2022, 10:46 - Wörter: -

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am 22.01.2010




Es waren ein paar Tage vergangen, in denen Aiden wie in letzter Zeit immer viel um die Ohren hatte. Der Fall ließ ihm keine Ruhe, doch als dann die SMS von einer unbekannten Nummer mit der Unterschrift Jake kam, bot er dem Jugendhelfer ein Treffen ein paar Tage spĂ€ter an. Innerlich freute er sich, den freundlichen jungen Mann wieder zu sehen, schob es aber auf das GesprĂ€ch und die gemeinsamen Interessen.
Da Aiden jedoch erst eine knappe halbe Stunde frĂŒher von der Arbeit gekommen war, packte er die Polizeiuniform in den Schrank, verließ nackt das Schlafzimmer und ging unter die Dusche.
Das warme Wasser löste die leichten Verspannungen durch den Einsatz mit Geiselnahme in einer der New Yorker Banken, bevor er die Dusche mit kaltem Wasser beendete, sich ein Handtuch um die HĂŒfte band und es an der TĂŒr klingelte. Oh, ist Jake schon da?, fragte er sich, warf einen Blick auf die Uhr und erschrak. Aus der kurzen Dusche war eine Viertelstunde geworden. Mein ZeitgefĂŒhl war mal besser
Aiden öffnete per Summer die TĂŒr zum Treppenhaus, öffnete die HaustĂŒr und wartete darauf, dass Jake in sein Blickfeld trat. „Hallo...Danke dass du Zeit fĂŒr mich hast, ist alles in Ordnung bei dir?“  Aiden bemerkte den Blick, trat jedoch beiseite und bat ihn hinein. "Hey. Entschuldige, bin gerade aus der Dusche, komm doch rein....Der ĂŒbliche Stress und bei dir?", erkundigte er sich, schloss die TĂŒr und fĂŒhrte Jake durch einen kleinen Flur in ein kleines gemĂŒtlich eingerichtetes Wohnzimmer, entschuldigte sich eben und verschwand im Schlafzimmer nebenan, wo er sich schnell ein graues Shirt und eine gemĂŒtliche dunkelblaue Jogginghose anzog.
"Kann ich dir was anbieten? Wasser, ein Bier, Softdrinks?"









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<g13>Jake Riley</g13>
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Posted on:  14.06.2022, 10:32 - Wörter: -

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am 22.01.2010




Oh verdammt... Jake konnte nicht anders, als einen kurzen, hoffentlich nicht zu auffĂ€lligen, Blick ĂŒber Aiden schweifen zu lassen. Wusste der Kerl eigentlich, was fĂŒr eine Wirkung er auf andere hatte, wenn er nur mit einem Handtuch bekleidet die TĂŒr öffnete? Der jĂŒngere hoffte wirklich, dass er es nicht zu sehr verriet, was er hier gerade dachte, aber...fuck! Der Gelegenheitsarbeiter schluckte das, was ihm spontan auf der Zunge lag, herunter, um sie nicht noch beide in Verlegenheit zu bringen. „Alles gut, mach dir wegen mir keine Gedanken. Kann auch sein das ich ein paar Minuten zu frĂŒh bin, sorry.“ Klang seine Stimme etwas rau? Oder hatte er nur das GefĂŒhl das sie es tat? Jake hoffte tatsĂ€chlich auf letzteres, hĂŒtete sich aber nachzufragen und versuchte es lieber mit einem leichten LĂ€cheln. „Dito, aber ich schĂ€tze ohne den ĂŒblichen Stress wĂ€re das Leben auch zu langweilig, oder?“ erkundigte er sich, nachdem er sich leicht gerĂ€uspert hatte.
Jake folgte Aiden durch den Flur ins Wohnzimmer und verdammt, der Kerl hatte Geschmack, das musste er zugeben. Auch wenn er nicht versuchte allzu neugierig zu sein, kam er nicht umher sich etwas umzusehen, nachdem Aiden sich ins Schlafzimmer verzogenhatte, um sich umzuziehen. Vermutlich war es auch noch zu frĂŒh um ihm zu sagen, dass er auch gerne so hĂ€tte bleiben können, oder? Er stellte den Rucksack ab und blinzelte leicht, nicht nur diesen, sondern auch die anderen Gedanken vertreibend, die ihm gerade durch den Kopf schossen.
Er trat ans Fenster um hinaus auf die Straße zu sehen und drehte sich um, als er Aiden wieder herein kommen hörte, immer noch ein mattes LĂ€cheln auf den Lippen. „Coke, falls du welche da hast? Aber mach dir wegen mir bitte keine UmstĂ€nde, ich meine...ich bin dir dankbar dass du mir hilfst, da will ich dich nicht noch mehr in Anspruch nehmen, aber...das hat sich eben so angehört als wenn du nen stressigen Tag gehabt hĂ€ttest. Wenn du dich lieber ausruhen willst...ich kann auch einen anderen Tag wieder kommen?“ bot er an, auch wenn er darauf hoffte, das Aiden das nicht in Anspruch nehmen wĂŒrde. Verflucht, er wusste nicht was er gerade von sich selbst halten sollte, aber er wusste, dass ein wenig Höflichkeit gewahrt werden musste, wenn man weiterhin bei den Menschen zwischen die Maschen schlĂŒpfen wollte und ein Teil, ein ganz kleiner Teil, von ihm fragte sich auch, ob es nicht doch besser wĂ€re, irgendwann, oder eben auch bald, weiter zu ziehen um weiter unerkannt bleiben zu können.









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<g13>Aiden Hunter</g13>
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Posted on:  15.06.2022, 08:54 - Wörter: -

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am 22.01.2010




„Alles gut, mach dir wegen mir keine Gedanken. Kann auch sein das ich ein paar Minuten zu frĂŒh bin, sorry.“ Aiden schĂŒttelte den Kopf, als er den jungen Mann in seine Wohnung bat. "Mach dir deshalb keine Gedanken. HĂ€tte ich in der Dusche nicht die Zeit vergessen, wĂ€re ich vermutlich auch angezogen und nicht nur mit dem Handtuch bekleidet. Komm doch rein.", entgegnete Aiden freundlich, bemerkte die raue Stimme dachte sich jedoch nichts dabei.
Der Polizist wusste, dass er auf andere Menschen manchmal etwas einschĂŒchternd wirkte, doch das hatte er aufgrund der TĂ€tigkeit schon lĂ€ngst verdrĂ€ngt. Aidens Haare tropften noch von der Dusche, sodass sein abgetrockneter Brustkorb immer wieder mit einem leichten Feuchtigkeitsfilm bedeckt wurde. "Stress gehört irgendwie dazu. Aber mach dir keine Sorgen. Ich hĂ€tte dem Treffe nicht zugestimmt, wenn ich das nicht erwartet hĂ€tte. Außerdem muss ich morgen erst auf Nachtschicht.", fĂŒgte er an und verzog sich kurz ins Schlafzimmer, wo er sich umzog.
Das T-Shirt machte aufgrund der Passform jedoch kaum einen Unterschied zum freien Oberkörper. Aiden liebte hautenge Shirts, da sie sich wie eine zweite Haut anfĂŒhlten. Lediglich die Jogginghose war gemĂŒtlich und etwas weiter. „Coke, falls du welche da hast? Aber mach dir wegen mir bitte keine UmstĂ€nde, ich meine...ich bin dir dankbar dass du mir hilfst, da will ich dich nicht noch mehr in Anspruch nehmen, aber...das hat sich eben so angehört als wenn du nen stressigen Tag gehabt hĂ€ttest. Wenn du dich lieber ausruhen willst...ich kann auch einen anderen Tag wieder kommen?“
Der Polizist ging zum KĂŒhlschrank und kam mit zwei Flaschen Cola zurĂŒck. "Glas oder Flasche?...Mach dir da echt keinen Kopf, Jake. In letzter Zeit ist jeder Tag stressig und ehrlicherweise bin ich froh fĂŒr die willkommene Abwechslung.", sagte Aiden und stieß gemeinsam mit Jake an.
Kurz blickte er selber durch die Wohnung. Eine Wohnung ohne Bilder der Familie. Lediglich ein Bild mit ihm und seinen Kollegen in Zivil hing an der Wand. "Also, wie kann ich dir helfen, Jake?", fragte er nach und setzte sich neben den Mann auf das Sofa, wo der Laptop des Polizisten bereits lief.









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<g13>Jake Riley</g13>
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Posted on:  18.06.2022, 16:36 - Wörter: -

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am 22.01.2010




Das mag sein, aber dann hĂ€tte ich auch diesen verdammt heißen Anblick verpasst? Jake hatte einiges damit zu tun, diesen Gedanken fĂŒr sich zu behalten. Fuck. Vermutlich wusste der andere nicht, was fĂŒr eine Wirkung er auf andere haben konnte, oder er glaubte, dass er das nur auf Frauen hatte. TatsĂ€chlich hatte er keine Ahnung, nicht nur weil das kurze GesprĂ€ch in der SuppenkĂŒche nun mal nicht gereicht hatte, um die Nummer abzuklopfen, sondern auch weil in der Wohnung nichts auf die sexuelle Orientierung des anderen hindeutete. Toll, ganz toll. „Wie gesagt, alles gut.“ rief der JĂŒngere ihm hinterher und lĂ€chelte matt, bevor Aiden wieder bei ihm auf der Matte stand.
Immerhin angezogen, nicht dass die enge Kleidung es besser machte, aber gut, vermutlich sollte er sich nicht beschweren, immerhin konnte er so immer noch den durchtrainierten Oberkörper des Älteren sehen. „Ich versuchs, aber...ich weiß wie stressig die Arbeit sein kann und wie wichtig es ist, sich auszuruhen und zu erholen, damit man wieder Kraft tanken und durchstarten kann.“ behauptete er, auch wenn das sicherlich bei den Aushilfsjobs nicht unbedingt zutraf, tat es das in anderen Bereichen seines Lebens auf jeden Fall. „Schmeiß mich einfach raus, wenn ich dir zu sehr auf die Nerven gehe.“ bat er, auch wenn er das dumpfe GefĂŒhl hatte, dass Aiden nicht der Typ war, der dieses Angebot annehmen wĂŒrde, selbst wenn er es ehrlich gemeint hatte.
Sein Blick lag auf ihn und er lĂ€chelte leicht. „Flasche ist vollkommen okay, danke.“ damit nahm er ihm die gekĂŒhlte Flasche ab und lachte leise. „Ich spiele gerne Abwechslung und Ablenkung, aber ich hoffe der Stress auf der Arbeit gibt sich bald wieder?“ erkundigte er sich, ehe und folgte kurz dem Blick des Älteren, ehe er kurz auf das einzige Bild blickte und doch feststellen musste, dass es sich, von der Haltung her, eher um Freunde als um Familie handeln musste. In der Hinsicht taten sie sich wohl beide nichts, wie es aussah, nur dass er in der Wohnung ein paar Bilder von seinen Geschwistern hatte. Ein Foto, auf dem sie zusammen gewesen waren und eines, das kurz vor dem Tod seiner Schwester aufgenommen worden war. Der Rest war im Haus verbrannt, etwas, wohin Jake nie zurĂŒck gesehen hatte.
Er nahm einen Schluck von der Cola, bevor er sich mit Aiden aufs Sofa setzte und die Flasche abstellte. Sein Rucksack war schnell geöffnet und die Akte heraus gezogen, in der sich die Infos befand, die er von dem Jungen bekommen hatte. „Einer der Jungs aus dem Jugendzentrum hat mich um Hilfe gebeten. Benjamin Connor, 19, fast 20 Jahre alt. Stammt ursprĂŒnglich aus der NĂ€he von Las Vegas, seine Familie ist allerdings vor etwa fĂŒnf Jahren nach San Diego umgezogen.“ Jake klappte die Akte auf und hielt sie so hin, das Aiden einen Blick drauf werfen konnte. „Ben ist vor etwa drei Jahren von Zuhause abgehauen, nachdem es Unstimmigkeiten gegeben hatte. Sein Vater hatte das College durch geplant, Ben wollte einen anderen Weg einschlagen...er wollte sich eigentlich nur eine Auszeit nehmen, aber...er ist erst jetzt soweit dass er gerne wieder Kontakt haben und das alles in Ordnung bringen wĂŒrde. Aber als er versucht hat seine Familie zu Kontaktieren...ist alles ins Leere gelaufen. Wir wissen mittlerweile dass die Familie umgezogen ist, aber wir wissen nicht wo sie sich gerade aufhĂ€lt. Nach Aussage einiger Nachbarn wollten sie nach Austin in Texas, aber der Name taucht weder im Telefonbuch, noch irgendwo anders auf, soweit wir es ĂŒberprĂŒfen konnten.“ Was auch hieß, dass die Behörden teilweise geblockt hatten, warum auch immer sie es taten, aber ganz ehrlich? Behörden waren immerhin etwas, was Jake so oder so noch nie so ganz verstanden hatte. „Du hattest in der SuppenkĂŒche erwĂ€hnt, dass du dich auch mit so was auskennst und deswegen...wollte ich mal fragen ob du mir vielleicht helfen könntest, oder wenigstens einen Tipp hast, wo ich noch ansetzen kann. Mir gehen die Ideen aus und die Behörden haben mir auch einen Vogel gezeigt, als ich es dort versucht habe.“ Ein Hoch auf die Behörden. Vielleicht wĂŒrde er da doch noch mal irgendwann was in Brand stecken, nicht nur, weil Ben langsam ein wenig verzweifelte und verfluchte Angst davor hatte, seine Familie, aus welchen GrĂŒnden auch immer, nie wieder sehen oder in die Arme schließen zu können.









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<g13>Aiden Hunter</g13>
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Posted on:  14.07.2022, 16:28 - Wörter: -

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am 22.01.2010




„Ich versuchs, aber...ich weiß wie stressig die Arbeit sein kann und wie wichtig es ist, sich auszuruhen und zu erholen, damit man wieder Kraft tanken und durchstarten kann. Schmeiß mich einfach raus, wenn ich dir zu sehr auf die Nerven gehe.“ Aiden schĂŒttelte den Kopf, als Jake ihm sagte das er ihn sonst rausschmeißen sollte.
"Jake, ehrlich. Es macht mir nichts aus. Das legt sich alles wieder, wenn sich die Situation entspannt. Bald, hoffe ich jedenfalls.", erklÀrte Aiden gelassen, brachte Jake die Cola und setzte sich auf die Couch.
"Du fragst dich dem Blick nach zu urteilen sicher, wer die Leute sind und warum ich keine Familienbilder hier habe...Die Leute sind meine Kollegen. Die besten Freunde, die man sich wĂŒnschen kann. Meine Familie hat sich hier keinen Platz verdient. Konservative egoistische Politikfamilie. Ich hab nicht in Bild gepasst, wollte den Menschen wirklich helfen und hab mir ohne Ihr Geld was eigenes aufgebaut.
Es ist zwar nicht die Villa meines Erzeugers, aber die Wohnung hat Stil und ist ein Zeichen, dass ich auf meinen eigenen FĂŒĂŸen stehen kann."
, erklĂ€rte der Polizist, nahm die Akte entgegen und ĂŒberflog die Informationen.
„Einer der Jungs aus dem Jugendzentrum hat mich um Hilfe gebeten. Benjamin Connor, 19, fast 20 Jahre alt. Stammt ursprĂŒnglich aus der NĂ€he von Las Vegas, seine Familie ist allerdings vor etwa fĂŒnf Jahren nach San Diego umgezogen.[...]Du hattest in der SuppenkĂŒche erwĂ€hnt, dass du dich auch mit so was auskennst und deswegen...wollte ich mal fragen ob du mir vielleicht helfen könntest, oder wenigstens einen Tipp hast, wo ich noch ansetzen kann. Mir gehen die Ideen aus und die Behörden haben mir auch einen Vogel gezeigt, als ich es dort versucht habe."
Aiden begann einige Daten aus der Akte in sein Programm zu packen, suchte einige Eckpunkte heraus und ließ den Algorithmus dann den ersten Filter durchlaufen. "Das sind mehr Informationen, als die meisten haben. Ich denke schon, dass wir die Familie finden werden. WĂ€hrend das Programm den ersten Durchlauf macht, könnten wir mal schauen ob wir in den sozialen Medien was finden. Du kennst Benjamin ja etwas besser. Selbst wenn es nur ein Bild ist.
Überall in den Staaten gibt es Gruppen, wo Familien Ihre Angehörigen suchen. Hilfst du mir, ein Gesuch fĂŒr ihn zu erstellen. Manchmal findet man so eher jemanden da ĂŒber dieses Netzwerk noch andere Helfer vernetzt sind."
, erklĂ€rte er und begann sich gemeinsam mit Jake um das Gesuch mit den Daten zu kĂŒmmern. Dabei berĂŒhrten sich nicht nur ihre Finger ab und zu, sondern auch der Abstand zwischen Ihnen verringerte sich soweit, dass Sie beinahe kuschelnd nebeneinander vor dem Laptop saßen und suchten.
Da knurrte plötzlich Aidens Magen. "Ich wĂŒrde mir was zu essen bestellen. Willst du auch was?"









written by
<g13>Jake Riley</g13>
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Posted on:  13.08.2022, 18:51 - Wörter: -

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am 22.01.2010




Jake seufzte leise, auch wenn er es mit einem matten LĂ€cheln zu ĂŒberdecken versuchte. „Entschuldige, ich mache...mir vermutlich schon wieder zu viele Gedanken, oder? Aber ich hoffe dass sich die Situation bei dir bald wieder etwas entspannt und der Stress auf der Arbeit weniger wird.“ Auch ohne zu wissen was Aiden eigentlich arbeitete, oder warum die verdammte Erziehung ihm immer noch herein zu pfuschen versuchte. Tja, herzlichen GlĂŒckwunsch und so. Das war auch etwas, was er nach all den Jahren nicht wirklich aus sich heraus bekommen hatte. Dieser Versuch unsichtbar zu bleiben, bloß niemanden auf die FĂŒĂŸe zu treten und der Welt nicht im Weg zu stehen. Dennoch hoffte der Gelegenheitsarbeiter, dass er das ganze irgendwann noch auf die Reihe bekommen wĂŒrde, auch wenn Jake langsam den Verdacht hatte, er wĂŒrde es eher schaffen im GefĂ€ngnis zu landen, als das aus sich heraus zu bekommen. Nichts was er laut aussprach und doch bedankte er sich ruhig fĂŒr die Cola, wĂ€hrend er Aiden erneut, etwas schuldbewusst und ertappt ansah.
„Das war zu offensichtlich, oder? Sorry, ich meine...das geht mich eigentlich nichts an.“
entschuldigte er sich gleich erneut, auch wenn der Ältere ihm seinen Gedankengang und die offensichtliche Frage dennoch beantwortete. Der JĂŒngere verzog mitfĂŒhlend das Gesicht. „Oh verflucht, das tut mir leid.“ gab er zurĂŒck. „Meine Familie ist auch nichts, was ich mir an die WĂ€nde hĂ€ngen wĂŒrde, also...ich versteh dich, was das angeht.“ erklĂ€rte er und lĂ€chelte leicht, wĂ€hrend er kurz seine Colaflasche hob. „Darauf auf eigenen FĂŒĂŸen zu stehen und dass die Familie einem gestohlen bleiben kann?“ schlug er vor und zwinkerte Aiden zu. „Und darauf das wir unser eigenes Leben leben.“ Damit stieß er kurz bei Aiden an, ehe er einen Schluck trank, bevor er die Akte heraus holte, um dem Älteren die Infos zu geben, die er bezĂŒglich seines SchĂŒtzlings hatte, wĂ€hrend er nebenbei sicher stellte, das die Infos, die Aiden in sein Programm eingab, auch stimmten.
„Wir haben etwas herum telefoniert, aber...gerade will ich die Behörden etwas durchschĂŒtteln, weil sie da mauern. Ich kann mir nicht vorstellen dass da ein Gericht was verfĂŒgt hat, weil...zumindest das hĂ€tten sie Ben ja mitteilen mĂŒssen.“
hoffte er zumindest. Seiner Erfahrung nach waren die Behörden jedoch auch durchaus in der Lage, die Nummer auch in der Hinsicht zu verheimlichen, ohne dass sie etwas dagegen wĂŒrden tun können. „Das können wir gerne machen. Ich hab noch die Daten der anderen Familienmitglieder, vielleicht findet sich darĂŒber ja etwas.“ Da sah man mal wieder, dass er noch nicht an alles gedacht hatte, vielleicht auch, weil ihm die Kontakte fehlten, aber da schien Aiden besser im Bild zu sein als er, wie es schien, weswegen er ihn fragend ansah. „Klar, gerne. Aber...was fĂŒr Gruppen sind das denn?“ erkundigte er sich interessiert, wĂ€hrend er immer mehr das GefĂŒhl hatte, dass gleich ein sichtbarer Funke ĂŒberspringen musste, als er immer mehr an Aiden heran rĂŒckte, ohne dass es ihm wirklich bewusst geworden war. Schließlich musste Jake sich jedoch zurĂŒck halten, seinen Kopf nicht an die Schulter des Älteren zu lehnen, ehe er fast zusammenzuckte, als Aidens Magen zu knurren begann. Der JĂŒngere rĂ€usperte sich und rĂŒckte wieder ein wenig, wenn auch nur ein paar Zentimeter, zur Seite, wĂ€hrend er sich unschuldig wieder etwas aufzurichten begann. „Ähm, klar...an was hast du denn gedacht? Ich meine...ich bin flexibel, aber...“ Er brach ab und atmete kurz hörbar ein und wieder aus und lachte leise. „Sorry, meine Gedanken wieder, wie gesagt, ich könnte auch etwas vertragen.“ Auch wenn er seine Zweifel hatte, dass seine Gedanken sich mit etwas zu Essen im Magen benehmen wĂŒrden, denn gerade taten sie das ganz und gar nicht. Verflucht!









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