Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies dĂŒfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestĂ€tige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhĂ€ngig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit ĂŒber den Link in der Fußzeile Ă€ndern.
sign in register welcome to bound by blood,
guest
Welcometo bound by blood
Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das lĂ€ngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den BĂŒchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dĂŒrft gerne bei uns mitwirken, wenn gewĂŒnscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genĂŒgend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfĂŒgen ĂŒber keine MindestpostlĂ€nge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind ĂŒbernatĂŒrliche Wesen, wie Nephilim, Engel, DĂ€monen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
online1 Teammitglied
Inplaykalender
April 2010
MonTueWedThuFriSatSun
1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30
Mai 2010
MonTueWedThuFriSatSun
1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31
Juni 2010
MonTueWedThuFriSatSun
1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30
&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrĂ€t uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollstĂ€ndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung fĂŒr einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allmĂ€hlich wĂ€rmer und wĂ€rmer mit Spitzentemperatur von 34° Grad. Die nĂ€chste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

» Inplay-Monate: April-Juni 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» NÀchster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrĂŒĂŸen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrĂŒĂŸen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrĂŒĂŸen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nÀchsten Tage eröffnet werden.
  we are not running away. we are moving on.
<g12>Tristan Cox</g12>
years old - -
Posted on:  05.06.2022, 08:52 - Wörter: -

we are not running away. we are moving on.
   Gast   Gast   Gast
am 17.01.2010




Tristan sah sich um. Fast als wenn sie erwarten wĂŒrde, das Luca, oder noch schlimmer, ihre Eltern, doch noch irgendwo aus der Deckung heraus springen wĂŒrden, um sie zurĂŒck nach Dublin zu zerren. Zur Hölle mit ihnen! Gerade wĂŒrde sie ihnen gerne mal den Vater ihres Daideos vorstellen, selbst mit dem Wissen dass dieser es ihr sehr schnell wieder ausreden wĂŒrde. Hmpf.
Der Schnee knirschte nicht nur unter ihren FĂŒĂŸen, sondern auch unter denen ihrer Parabatai, die an ihrer Seite war. „Ich könnte ihnen immer noch eins mit dem nĂ€chstbesten Grabstein ĂŒberziehen.“ knurrte sie leise, wĂ€hrend sie beide auf das New Yorker Institut zugingen. „Mal ernsthaft, was denken Eltern sich bei so nem Scheiß eigentlich?“ wollte sie wissen und fragte sich, wie lange es wohl dauern wĂŒrde, bis ihre Eltern hier anriefen um nachzufragen, ob sie hier abgestiegen waren. Vielleicht war es nicht ganz nett, einfach in einer Nacht und Nebel Aktion zu verschwinden, aber sie hatte gerade keinen Bock darauf ihnen zu sagen, wo sie abgeblieben war. Im Zweifel wĂŒrden sie es sowieso bald erfahren, vor allem nachdem Cal versucht hatte aus der Ferne zu schlichten. Fehlte nur noch das Luca hier aufkreuzte und behauptete, ihre Eltern hĂ€tten beschlossen, dass sie wĂŒrden heiraten mĂŒssen. Ha! Dann wĂŒrde sie auf jeden Fall nicht nur einen Mord begehen! Tristans Blick verschloss sich ein wenig, ohne dass sie es wirklich merkte. Vor den TĂŒren des Institutes blieb sie stehen, atmete einmal tief durch und sah zur Seite. „Weißt du eigentlich wie dankbar ich dir bin, dass du mitgekommen bist?“ wollte sie von ihrer zweiten HĂ€lfte wissen, auch wenn das LĂ€cheln vermutlich nicht unter dem Schal zu sehen war. „Wollen wir?“ schob sie nach, immerhin wĂŒrden sie da drinnen hoffentlich nicht nur ein Zimmer und ein Bett, sondern auch etwas warmes zu trinken bekommen. Man sollte ja echt meinen, dass sie KĂ€lte gewöhnt waren, aber gerade war sie ein wenig durchgefroren, auch wenn die junge SchattenjĂ€gerin wusste, dass das mit Sicherheit nicht nur an der Temperatur lag, die sie hier draußen ein wenig gefangen zu halten schien.









written by
<g12>MacKayla Dubhlinn</g12>
years old - -
Posted on:  05.06.2022, 21:37 - Wörter: -

we are not running away. we are moving on.
   Gast   Gast   Gast
am 17.01.2010




MacKayla schob ihre HĂ€nde weiter in ihre Jackentaschen. Sie hatte auf die Schnelle nicht daran gedacht sich Handschuhe anzuziehen, als Shay und sie Dublin verlassen hatten. Mac hatte in dem Moment mehr darĂŒber nachgedacht, was passieren wĂŒrde, wenn die Eltern ihrer Parabatai merken wĂŒrden, was sie da gerade vor hatten. Shays Eltern hĂ€tten sie bestimmt nicht aus Dublin abhauen lassen und dann hĂ€tte sich die Situation nur noch mehr zugespitzt, was fĂŒr niemanden von ihnen sonderlich lustig gewesen wĂ€re. Aber zum GlĂŒck war ja alles gut gegangen.
Und wenigstens hatte Mac ihre Winterstiefel angezogen und bekam gerade keine kalten FĂŒĂŸe im Schnee. Gespannt sah MacKayla sich um und ihr gefiel, was sie sah. Eine Stadt, die so viel grĂ¶ĂŸer als Dublin war und die dazu auch noch wunderschön beleuchtet war. Wenn das Nachtleben nur halb so toll war, wie das, was sie gerade sah, wĂŒrde Mac sich hier bestens einleben können.
„Nicht nur du. Wenn ich ihn mal wieder sehen sollte, schieße ich ihm einen Pfeil da hin, wo die Sonne nicht scheint“, versicherte Mac ihrer Parabatai. Mac ließ ihren Blick zwar gerade weiter durch die Gegend gleiten und sah Shay nicht an, aber sie meinte es dennoch ernst.
Dann zuckte Mac mit den Schultern. „Frag mich nicht. Meine Eltern sind da ja doch anders drauf.“ Und dafĂŒr war Mac dankbar. Es war ihr schon schwer genug gefallen sich von ihrem Onkel und ihrer Tante zu lösen und zu entscheiden nicht mehr mit ihnen zu reden, da wollte Mac sich gar nicht vorstellen, wie es gewesen wĂ€re zu entscheiden den Kontakt zu ihren Eltern abzubrechen. Klar, es gefiel ihr nicht ihre Eltern jetzt nicht mehr jeden Tag zu sehen, aber am Ende wĂŒrde Mac sich schon irgendwie daran gewöhnen und sie konnte ihre Eltern ja auch jeden Tag anrufen. Der Kontakt wĂŒrde also weiterhin bestehen.
Als sie dann direkt vor dem Institut standen, war Mac beeindruckt. Das New Yorker Institut war ein wirklich beeindruckendes GebÀude. Ja, doch, sie konnte sich definitiv vorstellen von nun an hier zu leben.
Bei den nĂ€chsten Worten sah MacKayla nun zu ihrer Cousine herĂŒber. „Das ist keine große Sache. Du bist mit mir nach Galway gekommen und wir sind Parabatai. Da wĂ€re es falsch gewesen nicht mit zu kommen. Außerdem...hey, hier gibt es sicher viele heiße Typen. Ich hab also definitiv was von unserem Umzug“, erwiderte Mac grinsend. Dann nickte sie. „Wir wollen. Da drin ist es sicher wĂ€rmer als hier draußen. Also, klopfen wir oder marschieren wir einfach ins Institut, als wĂŒrde uns der Laden gehören? Ich bin fĂŒr Variante Nummer 2“, hielt Mac fest.









written by
<g12>Niklaus White</g12>
years old - -
Posted on:  08.06.2022, 22:27 - Wörter: -

we are not running away. we are moving on.
   Gast   Gast   Gast
am 17.01.2010




Gernervt seufzte der Hunter auf, wĂ€hrend er die Nachricht auf seinem Handy lass, die er vom Institutsleiter erhielt. Der war der Meinung, das er zwei junge SchattenjĂ€gerinnen in Empfang nehmen sollte, da mit er mal auf andere Gedanken kam. Mehr oder weniger..... Doch wenn es nach ihm ginge wollte er sofort wieder auf brechen und seine kleine Parabatai suchen. Grade der Lightwood sollte doch wissen wie er sich fĂŒhlte, nach dem seiner auch Monate verschwunden war. Nik wuste das es nicht gut war dem Institut Leiter zu versprechen und so verließ er sein Zimmer . Ging noch am BĂŒro vorbei um die Akten ab zu holen. Auf dem Weg zurĂŒck zu seinem Zimmer ĂŒberflog er kurz den Inhalt der Akten. Sehr viel stand nicht drin. Außer anderem dass diese Tristan mit Cal verwand ist und die beiden Parabatai waren. Na super, das hieß er musste sich auch noch benehmen. Das hieß eine Menge Arbeit fĂŒr ihn . Er öffnete die TĂŒr zu seinem Zimmer , legte die Akten auf dem Schreibtisch ab, verließ sein Zimmer erneut und begab sich auf dem Weg zum Ausgang. Er öffnete die KirchentĂŒr ging und lief den beiden MĂ€dels fast in die Arme. "Ah, ihr seid schon da. Sehr gut. Ich bin Niklaus, aber Nik reicht. Ich soll euch eure Zimmer zeigen und das Institut." Er trat einen Schritt bei Seite , da mit die zwei ein treten konnten und er die TĂŒr hinter ihnen wieder schließen konnte. Seine Augen huschten kurz ĂŒber beide MĂ€dchen und er musste zugeben, sie waren hĂŒbsch. Beide auf ihre Art und Weise. Aber so wie er Cal kannte wĂŒrde er sicherlich einen Fluch auf ihn legen, wĂŒrde er auch nur einen Gedanken an die beiden verschwenden, weshalb er das lieber gleich wieder beiseite schob. "Ich hoffe ihr hattet eine angenehme Reise?" Fragte er mit einem LĂ€cheln bevor er die TĂŒr hinter ihnen schloss.









written by
<g12>Tristan Cox</g12>
years old - -
Posted on:  09.06.2022, 09:30 - Wörter: -

we are not running away. we are moving on.
   Gast   Gast   Gast
am 17.01.2010




Spontanes flĂŒchten mussten sie noch einmal ĂŒben, wie es aussah, aber zur Hölle. Der Blick ĂŒber die erleuchtete Stadt war atemberaubend gewesen, er war es immer noch, wie sie feststellen musste. Der Blick glitt ĂŒber die HĂ€user, die in der NĂ€he des Institutes standen und die eine tolle Zeit versprachen. Und Ablenkung. Gerade letzteres war wichtig, nicht nur fĂŒr sie, sondern auch fĂŒr Mac. Tristan wusste, ihre Parabatai wĂŒrde sich so schnell es ging ins Nachtleben stĂŒrzen, wenn sie keiner festhielt und nope, sie wĂŒrde das definitiv nicht tun. Vielleicht hatte sie es am Anfang mal versucht, aber mittlerweile wusste sie, es war besser Mac einfach ziehen zu lassen und der Welt zu erklĂ€ren, dass sie das feiern fĂŒr sie beide ĂŒbernahm. Da redeten die SchattenjĂ€ger stĂ€ndig von zwei HĂ€lften die ein ganzes ergaben und vergaßen doch, dass zwei HĂ€lften auch völlig unterschiedlich sein konnten, um das ganze zu ergeben. So oder so, sie verstanden sich blind und verflucht, Mac war ihre beste Freundin, Schwester und Seelenverwandte. Wenn es darauf ankam war eben alles andere egal.
„Ich besorge dir dafĂŒr den grĂ¶ĂŸten Pfeil den ich finden kann.“
versprach sie mit einem leisen knurren und schĂŒttelte den Kopf. „Und dann binde ich ihn fest und lass die Werwölfe, oder nen Vampir mit ihm spielen. Vielleicht finden wir auch einen netten DĂ€mon der Spaß haben will?“ schlug sie vor und ja, so wenig nett das war, der Gedanke gefiel ihr gerade mehr als es sollte. Und es zeigte, wie sauer sie auf den Kerl wirklich war, war das sonst so gar nicht ihre Art.
„Vielleicht sollte ich mich von deinen Eltern adoptieren lassen. Oder meine die nĂ€chste Klippe runter schubsen und es als Unfall tarnen.“
Nein, das wĂŒrde sie nicht tun, definitiv nicht. FĂŒrs erste war sie dankbar ĂŒber die Entfernung, die zwischen New York und Dublin lag und vielleicht wĂŒrde eine Kontaktpause ja helfen, damit alles wieder ins Lot gerĂŒckt wurde. Jetzt jedoch wollte sie erst mal rein und verflucht, das Institut machte wirklich schon einiges her und Tristan war gespannt und neugierig zugleich, wie es drinnen wohl aussehen wĂŒrde.
Die SchattenjĂ€gerin lachte leise. „Du bist doch nur wegen der heißen Typen mitgekommen.“ neckte sie Mac, in dem Wissen dass sie genau wusste, wie sie das meinte. „Ich mach bei Variante zwei mit.“
Ab ins Warme und so. Verdammt, man sollte doch echt meinen sie wĂ€ren die KĂ€lte gewohnt, oder? Tristan straffte sich und ging erhobenen Hauptes und mit festen Schritten auf die TĂŒr zu, um Vorhaben zwei gleich in die Tat umzusetzen. Und kam nicht weit, weil sich die TĂŒr bereits öffnete und jemand heraus kam. Ihr Blick glitt kurz zu Mac. Hatte doch schon jemand Bescheid gesagt? Sah so aus und doch beugte sie sich kurz zu ihr hinĂŒber, um ihr ein „Dann leg mal los.“ zuzuflĂŒstern. Der Typ sah gar nicht mal so schlecht aus, blöd nur dass sie selbst die Nase gerade von MĂ€nnern gestrichen voll hatte, aber Nik, wie er sich vorstellte, passte total in Macs Beuteschema und gerade war Tristan durchaus bereit, ihrer Parabatai den Vortritt zu lassen. „Tristan, Hallo.“ erwiderte sie ruhig, ehe sie eintrat und sich im Eingang kurz umsah. Jepp, der Laden hatte definitiv was, wie sie feststellen musste, auch als sie an Nik vorbei und in den kompletten Eingangsbereich sah. Auf Niks Frage hin zuckte sie nur leicht mit den Schultern. „Ging schon.“ wĂ€hrend sie das LĂ€cheln halbherzig erwiderte. Zur Hölle, sie hatten förmlich die Flucht ergriffen und auch wenn alles gut gegangen war, so ganz sauber, geschweige denn angenehm war es nicht gewesen. „Sag mal...ist hier immer so viel los?“ wollte Tristan wissen und runzelte die Stirn, als sie nach vorne sah und ihre Kapuze herunter schob. Ihr Blick glitt zu Mac hinĂŒber, wohl wissend dass ihre Freundin eher ans Feiern und sie daran dachte, ein paar Leute in den Hintern zu treten, um sich abzulenken, zur Hölle mit Luca und ihren Eltern, zur Hölle mit der Welt und den DĂ€monen, sie musste sich dringend abreagieren und wenn Nik, oder einer der anderen SchattenjĂ€ger ihr eine Möglichkeit dazu bot, war sie die erste, die damit los legen wĂŒrde.









written by
<g12>MacKayla Dubhlinn</g12>
years old - -
Posted on:  09.06.2022, 19:13 - Wörter: -

we are not running away. we are moving on.
   Gast   Gast   Gast
am 17.01.2010




Das mit dem großen Pfeil klang schon mal gut und Mac störte sich auch nicht an dem Gedanken Luca an irgendjemanden zu verfĂŒttern. Beinahe wĂŒnschte die SchattenjĂ€gerin sich, dass der Kerl nun doch unerwartet hier in New York auftauchte. Einfach nur, damit sie ein wenig Spaß haben konnte. „Meine Eltern adoptieren dich sicher“, erwiderte Mac auf den nĂ€chsten Gedanken hin. Wobei Mac immer noch hoffte, dass Shays Eltern vielleicht irgendwann noch zur Vernunft kommen wĂŒrden. Man sollte die Hoffnung ja nie aufgeben.
Nun begann Mac zu grinsen. „Nicht nur, aber ich streite nicht ab, dass die MĂ€nner durchaus eine Rolle gespielt haben.“ Es abzustreiten wĂ€re eh sinnlos gewesen. Ihre Parabatai kannte sie nĂ€mlich viel zu gut.

Gerade hatten sie sich darauf geeinigt einfach in das Institut zu marschieren, da öffnete sich auch schon die TĂŒr. Plötzlich stand ein junger Mann vor ihnen und Mac musste zugeben, dass er ihr auf Anhieb gefiel. Noch bevor sie sich bei Shay auf Irisch erkundigen konnte, ob sie Interesse an dem SchattenjĂ€ger hatte, raunte ihre Parabatai ihr schon zu, dass sie los legen sollte. Na, dieser Aufforderung kam Mac gerne nach. Sie begann augenblicklich zu lĂ€cheln. Jemanden mit einem LĂ€cheln zu begrĂŒĂŸen war ja hĂ€ufig schon die halbe Miete.
„Hey Nik! Ich bin MacKayla, aber alle nennen mich Mac. Schön dich kennenzulernen. Du darfst mir auch gerne deine Zimmer zeigen“, ließ Mac Nik wissen. Es war eine plumpe Anmache, aber manchmal fanden MĂ€nner es ja ganz erfrischend, wenn eine Frau direkt war. Und wenn es mit Nik nichts wurde, dann war das auch kein Drama. „Und zu einer FĂŒhrung durch das Nachtleben von New York sage ich auch nicht nein“, schob Mac dann noch hinterher, als sie nun selbstsicher ins Institut marschierte. Damit war wohl gleich geklĂ€rt wie sie gestrickt war.
Mac nickte. Ja, die Reise war schon okay gewesen. Sie war aber dennoch froh, dass sie nun am Ziel waren und sie damit anfangen konnte sich umzusehen.
Und auf die nĂ€chste Frage hin, hoffte Mac wirklich, dass als Antwort kam, dass normalerweise mehr los war. Wenn es hier immer so ruhig war, wĂŒrde Mac vielleicht auf einen Umzug bestehen. Vielleicht nach Las Vegas oder so.









written by
<g12>Niklaus White</g12>
years old - -
Posted on:  09.06.2022, 22:16 - Wörter: -

we are not running away. we are moving on.
   Gast   Gast   Gast
am 17.01.2010




Mit Skeptischen Blick betrachtete Nik die beiden MÀdels und fragte sich, warum zur Hölle, ausgerechnet er den Job hier erledigen musste.
Eine wĂ€re ja noch gegangen. Aber gleich beide? Er schloss die TĂŒr hinter ihnen und ging Richtung Zentrale. WĂ€re er ein Gentleman, wĂŒrde er ihre Koffer tragen. Aber er war es nicht. Okay!? Diese Tristan war anscheinend nicht so GesprĂ€chig, das gefiel dem Hunter. Sehr sogar. Im Gegensatz zu ihrer Parabatai. „Hey Nik! Ich bin MacKayla, aber alle nennen mich Mac. Schön dich kennenzulernen. Du darfst mir auch gerne deine Zimmer zeigen“ seine Zimmer? Was glaubte sie denn wo sie hier waren? "Erstens habe ich nur ein Zimmer und zweites wirst du keine Zeit haben es dir an zu sehen. Du bist nicht zum VergnĂŒgen hier." Stellte er gleich mal klar und sah zu Tristan, die fragte ob hier immer so viel los sei. "Um die Uhrzeit weniger. Die meisten sind auf ihren Zimmern, Missionen, auf Patrouille oder im New Yorker Nacht leben unterwegs. " ErklĂ€rte er wĂ€rend sie durch die Hauptzentrale gingen."Wenn du wissen willst was hier Nachts los ist, wende dich an die Lightwood oder geh ins Hunters Moon."Antwortete er trocken und ging mit ihnen den gang entlang, weiter zu den Zimmern und blieb stehen. "Da ist deins und das da neben gehört dir. Ihr könnt eure Koffer abstellen und dann gehen wir weiter."Schließlich hatte er noch was anderes vor, als sich die ganze Nacht mit den MĂ€dels zu beschĂ€ftigen und so wartete er bis sie wieder vor der TĂŒr standen. "Da hinten ist der Speisesaal. FrĂŒhstĂŒck gibt es von 6 bis 8 Uhr, Mittagessen von 12 bis 14 Uhr und Abendessen von 17 bis 19 uhr"Fuhr er fort und ging weiter zu den BĂŒro's. "Hier findet ihr die BĂŒro's vom Institutsleiter, ebenso die von seinen Geschwistern, die ihn öfter mal vertreten, wenn er nicht im Haus ist." Dann bog er um die Ecke. "Hier ist die Bibliothek und da hinten sind die TrainingrĂ€ume. Noch fragen?" In eine von ihnen hatte er vor gleich zu verschwinden und hoffte das er die zwei so mit gleich los wurde. "Wenn nicht dann wĂŒnsche ich euch noch einen schönen Abend . Wir sehen uns morgen frĂŒh beim FrĂŒhstĂŒckt um 6 Uhr. Dann bring ich euch eure Trainigsstunden Übersicht mit, die ihr abarbeiten mĂŒsst, bevor ihr das erste mal auf Mission geht." Er Drehte sich weg und wollte grade los, als ihm noch etwas ein viel. "Wenn ihr mit dem Training schon vor dem FrĂŒhstĂŒck anfangen wollt, dann treffen wir uns um FĂŒnf Uhr vor dem Institut." Er bezweifelte aber das wohl keine von ihnen bereit dazu wĂ€re so frĂŒh auf zu stehen. Und er ging jeden Morgen , vor dem FrĂŒhstĂŒck joggen. "Gute Nacht ihr zwei ..."Verabschiedete er sich und verschwand in einem der TrainingsrĂ€ume. Dort zog er sein Shirt aus und Banda schierte sich seine HĂ€nde, ehe er auf den Sandsack einschlug um seinen Frust ab zu lassen.









written by
<g12>Tristan Cox</g12>
years old - -
Posted on:  18.06.2022, 14:04 - Wörter: -

we are not running away. we are moving on.
   Gast   Gast   Gast
am 17.01.2010




HĂ€tte Mac versucht abzustreiten, dass die MĂ€nner eine gewisse Rolle dabei gespielt hatten, dass sie mitgekommen war, Tristan wĂ€re versucht gewesen, sie als erstes auf die Krankenstation zu schleifen, nur um sicher zu gehen, dass ihrer Parabatai nichts fehlte. Tja, nachdem ihr GesprĂ€ch nun unterbrochen und sie an ihrem Plan, einfach rein zu marschieren, gehindert worden waren, stellte Tristan sich nur kurz vor und ĂŒberließ ihrer Seelenschwester das Feld. Nicht dass sie nicht irgendwann vorhatte sich mal nen Kerl zu angeln, aber nicht nachdem sie gerade vor einem abgehauen war und nicht in dem Wissen, das Nik genau der Typ der SchattenjĂ€gerin war, die sie begleitet hatte. Und Mac legte gleich los, wie Tristan mit einem flĂŒchtigen Schmunzeln feststellen musste, nur dass dem Kerl offenbar irgendjemand das Gehirn verknotet hatte.
Sie konnte nicht anders als nur ein wenig die Augenbraue hochzuziehen. „Okay, Thema Freundlichkeit ist damit auch abgehakt.“ murmelte die SchattenjĂ€gerin leise. „Wir hĂ€tten uns doch nen Hotel suchen sollen.“ Oder in das GĂ€stezimmer abwandern sollen, das Cal ihnen angeboten hatte. Tristan war nur noch nicht soweit gewesen, Mac gleich zu einem Warlock zu schleppen, aber vielleicht sollten sie doch darĂŒber nachdenken, wenn hier alle so drauf waren. „Gibts hier gerade so viele Probleme?“ erkundigte sie sich stattdessen, wĂ€hrend Nik ihnen erklĂ€rte, warum hier gerade so wenig los war. „Soviel zum Thema nicht zum VergnĂŒgen hier.“ Ihr Blick glitt zu Mac hinĂŒber, wĂ€hrend sie leicht den Kopf schĂŒttelte. Fehlte noch dass einer der Lightwoods auf die Idee kam zu Hause mal anzurufen und zu fragen, warum sie mit der minimalen Vorwarnung hier aufgekreuzt waren. „Gibts nen Stadtplan oder ne ErklĂ€rung wo das Hunters Moon ist?“ erkundigte sie sich, ihre Tasche weiter geschultert, ehe sie einen kurzen Blick ins Zimmer warf und die Tasche direkt neben der TĂŒr stehen ließ. Eines stand fest, die Institute brauchten dringend allesamt mal ein Makeover, dieser alte Stil gehörte definitiv ins Mittelalter und in eine Zeit, wo Frauen noch am Herd standen, oder so was. Vielleicht war es aber auch etwas, was Nik bevorzugte, so schnell wie er sie hier durch das Institut fĂŒhrte und Infos herunter ratterte, die sie vermutlich gleich schon wieder vergessen haben wĂŒrde. „Schon mal ĂŒber nen vernĂŒnftigen Lageplan fĂŒr Neulinge nachgedacht?“ wollte sie trocken wissen und schĂŒttelte den Kopf, als sie ihm nachsah. „Alter, hat dir irgendwer dein Schwert, die Stele oder die Peitsche verknotet, oder was?“ Tristan wartete keine Antwort ab, als er abtauchte. „Du uns auch...“ murmelte sie leise und sah zu Mac hinĂŒber. „Trainingsstunden? Ich zieh ihm gleich was mit dem Dolch ĂŒber, MĂ€nner!“ knurrte sie frustriert, die Arme in die Seite gestemmt. „Dem kannst du auch gerne den Pfeil dahin schießen, wo die Sonne nicht scheint.“ murrte sie, ehe ihr Blick wieder zu Mac ging. „Wann sind MĂ€nner eigentlich dermaßen bescheuert geworden, sag mal?“ wollte sie wissen und ĂŒberlegte ernsthaft, ob sie Nik nicht auch noch verprĂŒgeln sollte. Wobei, so weinerlich wie die MĂ€nner gerade drauf waren, wĂŒrde der Kerl dann garantiert zu seiner Babyflasche zurĂŒck laufen und heulend bei Lightwood sitzen und am Daumen lutschen, weil sie so gemein zu ihm gewesen war.









written by
<g12>MacKayla Dubhlinn</g12>
years old - -
Posted on:  18.06.2022, 16:34 - Wörter: -

we are not running away. we are moving on.
   Gast   Gast   Gast
am 17.01.2010




Gut, einen Korb zu bekommen war die eine Sache, aber als Neuankömmling dermaßen kĂŒhl behandelt zu werden, war etwas ganz Anders. Mac gefiel die Art von Nik gar nicht, was daran lag, dass sie als Irin etwas ganz anderes unter Gastfreundschaft verstand. „Freundlichkeit sieht echt anders aus“, murmelte Mac Tristan zu. Gut, dass sie sich da schon mal einig waren. Als sie meinte, dass sie sich ein Hotel hĂ€tten suchen sollen, nickte Mac eifrig.
Als Nik gemeint hatte, dass sie nicht zum VergnĂŒgen hier war, hatte Mac sich auf die Zunge gebissen, weil sie nicht sofort vollkommen negativ auffallen wollte, aber nun wurde es ihr langsam zu doof. „Ach, wir sind nicht zum VergnĂŒgen hier, aber die anderen sind im Nachtleben unterwegs? Ist ja interessant. Warum genau dĂŒrfen die einheimischen SchattenjĂ€ger Spaß haben und wir Schutzsuchende nicht? Kannst du uns das mal erklĂ€ren?“, wollte Mac wissen, als sie nun auch ihre Tasche neben ihre ZimmertĂŒr stellte. Auf die ErklĂ€rung war sie wirklich gespannt.
Mac konnte nicht anders als zu grinsen, als Tristan wissen wollte, ob jemand Niks Schwert verknotet hatte. Er machte wirklich den Eindruck, als wĂ€re genau das sein Problem. Aber vielleicht wĂŒrde er ja noch einsehen, dass es ihm besser gehen wĂŒrde, wenn er Mac erlauben wĂŒrde sein Schwert wieder zu entknoten.

„Ich weiß auch nicht, was das mit den Trainingsstunden soll. Wir sind doch nicht mehr in der Ausbildung“, brummte Mac. WĂŒrden die anderen SchattenjĂ€ger sie genau so herablassend behandeln, wĂŒrde Mac eher frĂŒher als spĂ€ter gewaltig mit der Faust auf den Tisch hauen. „Glaub mir, der kriegt definitiv einen Einlauf von mir. Aber erst Mal einen verbalen“, hielt Mac fest. Sie griff sich die Hand ihrer Cousine. „Komm mit!“ Mit diesen Worten zog Mac ihre Cousine Richtung TrainingsrĂ€ume, denn dort war Nik ja vorhin verschwunden.
Als sie den richtigen Trainingsraum gefunden hatten, ließ Mac Tristans Hand los und marschierte selbstsicher in den Trainingsraum. Sie baute sich neben Nik auf und stemmte die HĂ€nde in die HĂŒften. Es war schwer sich nicht von seinem nackten Oberkörper ablenken zu lassen, aber irgendwie schaffte Mac es dann doch ihr Sprachzentrum zu nutzen.
„Das soll eine anstĂ€ndige FĂŒhrung gewesen sein? Junge, zieh dir etwas an und versuche es noch mal! So wie du mit uns umgegangen bist, geht man nicht mit Neuankömmlingen um! Du hast uns noch nicht mal im Ansatz alles gezeigt. Wie sollen wir uns da anstĂ€ndig zurechtfinden? Denkst du wir fĂŒhlen uns hier wohl, wenn man sich keine Zeit fĂŒr uns nimmt und wenn man uns als dĂ€mlich abstempelt, weil wir uns nicht zurechtfinden, weil du keinen Bock hattest uns alles zu zeigen? Wenn du nicht willst, dass ich gleich zum Institutsleiter marschiere, dann setzt du jetzt deinen Knackarsch in Bewegung und zeigst uns alles. Wie sieht's aus? Haben unsere Zimmer eigene Badezimmer oder gibt es einen Waschraum, den du uns noch nicht gezeigt hast? Was ist mit GemeinschaftsrĂ€umen? Und wo zum Henker habt ihre eure Zellen und die Krankenstation versteckt? Gibt es irgendwelche netten Hinterhöfe? Oder hat das Institut hier irgendwelche Besonderheiten, von denen wir wissen sollten? Wenn wir hier einen anstĂ€ndigen Job machen sollen, dann mĂŒssen wir das alles wissen!“









written by
<g12>Niklaus White</g12>
years old - -
Posted on:  19.06.2022, 18:22 - Wörter: -

we are not running away. we are moving on.
   Gast   Gast   Gast
am 17.01.2010




Zum Thema Freundlichkeit schwieg der SchattenjĂ€ger. Er war im Moment einfach nicht in der Stimmung was das betraf, dabei haben die beiden ihn noch nicht unfreundlich erlebt. Er erledigte hier einen Job. mehr nicht."Probleme nicht direkt, aber das soll euch Mr. Lightwood lieber selber erklĂ€ren." Außerdem dĂŒrfte den beiden nicht entgangen sein, das sie hier in New York auf der jagt nach Kreißmitgliedern und Valentine waren. Das dieser Mac es nicht gefallen wĂŒrde, das sie nicht zum vergnĂŒgen hier waren, konnte sich Nik schon denken, nach ihrem Auftreten. Die Zimmer der MĂ€dchen waren erreicht und sie stellten ihre Taschen ab. Er sah zwischen den beiden hin und her , zog eine Augenbraue hoch und seufzte. "Schutzsuchende sind hier um Schutz zu suchen MacKayla . Den findet ihr da draußen nicht. "Antwortete er trocken und ging mit ihnen weiter durch das Institut, erklĂ€rte ihnen alles, bis sie an den TariningsrĂ€umen ankamen, in der Hoffnung sie dort endlich los zu werden. "Ihr bekommt morgen ein Handy, da mit findet ihr euch auch hier im Institut zurecht."Antwortete er trocken und bekam die letzte Frage von Tristan nicht mehr wirklich mit.

Die wurde jedoch zerschlagen, als beide hinein stĂŒrmten und er von dieser MacKayla beim Training unterbrochen wurde. Kurz zuvor befreite er sich noch von seinem Shirt. Er ließ nicht vom Sandsack ab sondern schlug weiter auf ihn ein. "Das soll eine anstĂ€ndige FĂŒhrung gewesen sein? Junge, zieh dir etwas an und versuche es noch mal! So wie du mit uns umgegangen bist, geht man nicht mit Neuankömmlingen um! Du hast uns noch nicht mal im Ansatz alles gezeigt. Wie sollen wir uns da anstĂ€ndig zurechtfinden? Denkst du wir fĂŒhlen uns hier wohl, wenn man sich keine Zeit fĂŒr uns nimmt und wenn man uns als dĂ€mlich abstempelt, weil wir uns nicht zurechtfinden, weil du keinen Bock hattest uns alles zu zeigen? Wenn du nicht willst, dass ich gleich zum Institutsleiter marschiere, dann setzt du jetzt deinen Knackarsch in Bewegung und zeigst uns alles. Wie sieht's aus? Haben unsere Zimmer eigene Badezimmer oder gibt es einen Waschraum, den du uns noch nicht gezeigt hast? Was ist mit GemeinschaftsrĂ€umen? Und wo zum Henker habt ihre eure Zellen und die Krankenstation versteckt? Gibt es irgendwelche netten Hinterhöfe? Oder hat das Institut hier irgendwelche Besonderheiten, von denen wir wissen sollten? Wenn wir hier einen anstĂ€ndigen Job machen sollen, dann mĂŒssen wir das alles wissen!“ Schwer Atmend ließ er vom Sandsack ab, hielt ihn fest, drehte sich um, sah die MĂ€dchen an und schluckte schwer. Es gab nur eine, die sich jemals getraut hat so mit ihm zu reden. Seine Schwester Alessia. "Wo sich das BĂŒro vom Institutsleiter befindet, weist du ja."Auch wenn sie sich fast wie Alessia anhörte so war sie es nicht und beindruckte ihn so mit kein bisschen, weshalb er sich wieder um drehte und dem Sandsack widmete.









written by
<g12>Tristan Cox</g12>
years old - -
Posted on:  14.07.2022, 16:41 - Wörter: -

we are not running away. we are moving on.
   Gast   Gast   Gast
am 17.01.2010




Okay, weder Mac noch sie waren nur in einem Institut gewesen. Sie hatte Mac begleitet, als sie ihrem Freund gefolgt war und sie waren beide schon in anderen Instituten zu Gast gewesen, das hier war nicht normal und das wusste sie. „Vielleicht haben sie wĂ€hrend unserer Reise hierher die Regeln fĂŒr die Gastfreundschaft geĂ€ndert?“ murmelte Tristan leise in Richtung ihres Parabatais, anders ließ sich die Nummer definitiv nicht erklĂ€ren. „Schutz findet sich bestimmt beim Training, aber wie sollen wir arbeiten, wenn wir nicht raus dĂŒrfen?“ wollte sie trocken wissen, wĂ€hren Mac sie auch schon bereits in Richtung Trainingsraum zog. „Aber falls wir hier mit Putzen anfangen sollen, kipp ich ihm das Putzwasser vor die FĂŒĂŸe.“ knurrte sie leicht, wohl wissend dass der Kerl wirklich sehr viel zu tun haben wĂŒrde, wenn er ihre Cousine zum Training wĂŒrde ĂŒberreden wollen. Ha, alleine dafĂŒr wĂ€re es eigentlich wert, sich Popcorn und Cola zu holen, wobei sie gerade ĂŒberlegte Nik einfach das angekĂŒndigte Handy an den Kopf zu werfen. Sie hatte schon eines und kam damit wunderbar zurecht, da brauchte es mit Sicherheit kein weiteres von unfreundlichen SchattenjĂ€gern denen irgendwas die Stele verknotet hatte.

„Falls du ihm noch nen nicht verbalen Einlauf verpassen willst, halte ich ihn gerne fest.“
Die leisten Worte waren nur fĂŒr Mac bestimmt, die sie nun in den Trainingsraum gezogen und dort los gelassen hatte. NatĂŒrlich hatten sie mitbekommen, was gerade in New York los war, aber verflucht, war das ein Grund sie hier vor eine imaginĂ€re Wand laufen zu lassen? Tristan war stehen geblieben, in dem Wissen dass man Mac besser nicht in die Quere kommen sollte, wenn sie wĂŒtend war und sie war wĂŒtend. DafĂŒr hĂ€tte man nicht mal ihre Parabatai sein mĂŒssen, um das zu bemerken, so wie sie auf Nik zuging. Tristan zog eine Augenbraue hoch, als sie feststellte, das Mac sich nicht mal davon abhalten ließ los zu legen, als sie bemerkte, das Nik mit freiem Oberkörper da stand, wĂ€hrend er auf den Sandsack einprĂŒgelte. Was auch immer im Leben des anderen SchattenjĂ€gers los war, auch er war wĂŒtend. Seine Haltung, der Sandsack. Sie fĂŒhlte sich an sich selbst erinnert, als sie ihren Sandsack in ihrem Zimmer verprĂŒgelt hatte, nachdem ihre Eltern ihr nicht weiter geholfen hatten.
Tristan blieb wo sie war und verschrĂ€nkte die Arme vor der Brust, wĂ€hrend Mac los legte und sich nicht aufhalten ließ. Die Irin konnte ein leichts Schmunzeln nicht unterdrĂŒcken. Das war Mac, wie sie leib und lebte, aber verflucht, es machte immer wieder Spaß sich das anzusehen, wenn sie jemanden in Grund und Boden diskutierte, immerhin war das etwas, was die meisten ihr einfach nicht zutrauten. Sie öffnete ihre Arme kurz und schob ihre HĂ€nde in die Taschen ihrer Jeans, ehe sie leise lachend den Kopf schĂŒttelte. „Lass es gut sein, Mac. Vielleicht kann der Sandsack seine Stele ja wieder entknoten, damit er sich nicht mehr wie ein Arschloch auffĂŒhrt.“ damit sah sie ihre Cousine an. „Komm, lass uns die Klamotten wechseln und uns etwas draußen umsehen, ich hab keine Lust bis morgen frĂŒh zu warten bis uns jemand erklĂ€rt was hier los ist. Ich brauch nen Drink...und vielleicht nen Mann um mich herum, den ich nicht gleich verprĂŒgeln will.“ fuhr sie fort und drehte sich zur Seite, bereit wieder zu verschwinden, ehe sie doch noch einen kurzen Blick in Niks Richtung warf. „Nur zur Info, den Sandsack zu verprĂŒgeln ist auf Dauer nicht befriedigend, vor allem wenn man sauer auf jemanden ist und auf Dauer hilfts nicht alle anderen von sich fernzuhalten, sonst kann es dir passieren, dass du irgendwann alleine da stehst, wenn du Hilfe brauchst und dir keiner mehr helfen will. Kommst du, Mac?“ wollte sie wissen und fragte sich, ob sie Mac nicht doch einfach bei einer Bar absetzen und sich einen DĂ€mon zum verprĂŒgeln suchen sollte. Gerade war ihr danach doch noch etwas umzubringen. Sie wusste, Nik wĂŒrde das nicht auffallen, aber ihrer Cousine, die sie gut genug kannte, vermutlich um so mehr.









written by



Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/GĂ€ste