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Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information k√∂nnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das l√§ngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den B√ľchern. Genauso gibt es bei uns die M√∂glichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene k√∂nnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren k√∂nnten! Ihr k√∂nnt und d√ľrft gerne bei uns mitwirken, wenn gew√ľnscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch gen√ľgend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verf√ľgen √ľber keine Mindestpostl√§nge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen k√∂nnt. Es sind √ľbernat√ľrliche Wesen, wie Nephilim, Engel, D√§monen, Hexenmeister, Vampire, Werw√∂lfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verr√§t uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollst√§ndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung f√ľr einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allm√§hlich w√§rmer und w√§rmer mit Spitzentemperatur von 34¬į Grad. Die n√§chste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

¬Ľ Inplay-Monate: April-Juni 2010
¬Ľ Tage: Montag bis Sonntag
¬Ľ N√§chster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begr√ľ√üen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begr√ľ√üen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begr√ľ√üen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
  a past hidden in the darkness
<g14>Caliban Graves</g14>
years old - -
Posted on:  28.05.2022, 08:40 - W√∂rter: -

a past hidden in the darkness
   Gast   Gast   Gast
am 15.01.2010




Cal starrte immer noch das Telefon an. Ernsthaft jetzt? Nicht dass er die Frage eben nicht schon laut gestellt hatte, aber seine drei Mitbewohner hatten ihn nur angestarrt und sich wieder in der Ecke zusammen gerollt. Katzen. Vielleicht sollte er im n√§chsten Leben auf Hunde umsteigen, nicht dass die ihm etwas erkl√§ren w√ľrden. Auch wenn den Ger√ľchten der Mundies nach die Hexen immer mit Katzen kommunzierten, waren seine drei Fellnasen der Inbegriff der alten √§gyptischen G√∂tter und rollten sich lieber sonst wo zusammen, als ihm etwas zu erkl√§ren. Der Warlock seufzte leise, ehe er aufstand um sich um alles weitere zu k√ľmmern. Immerhin war Kyran nicht mehr verletzt, wenn man von dem Schock absah, den er mit Sicherheit gerade haben musste.

Ein Schattenj√§ger. Ausgerechnet. Dabei hatte er sich vom Institut bisher ferngehalten und auch Kyran gesagt er solle das tun. Tja, die Nummer konnte er wohl vergessen und als er, einen kurzen Augenblick, auf seine Spielkonsole starrte, fragte er sich, wie im Namen seines Vaters, er das Fred erkl√§ren sollte. Bisher hatte sie schlie√ülich weder eine Ahnung, dass Kyran sehr wohl von der Welt wusste, noch dass er wusste das Kyran es wusste. G√∂tter, alleine bei dem Gedanken konnte man ja Kopfschmerzen bekommen. Der Polizist ging in die K√ľche, um eine Flasche Cola aus dem K√ľhlschrank zu holen und drei Gl√§ser hinzustellen, nachdem er ein paar T√ľren geschlossen hatte. Nur weil er, gegen√ľber dem Institut, nichts zu verbergen hatte, hie√ü das nicht, dass er sie gleich mit der Nase darauf sto√üen musste, oder?

Als es klingelte, stand er auf, um die T√ľr zu √∂ffnen. Er hatte unten Bescheid gesagt, dass die beiden kommen w√ľrden, weswegen man sie ohne Probleme in die Penthouse Wohnung vorgelassen hatte. Cal atmete noch einmal tief durch, ehe er die T√ľr √∂ffnete. Sein Blick fiel auf Kyran, der immer noch ziemlich blass auf ihn wirkte. ‚ÄěKommt rein.‚Äú damit warf er einen kurzen Blick auf den Schattenj√§ger, dessen Ausstrahlung ihn schon fast einen Schritt zur√ľck treten lie√ü, auch wenn er sich zusammen riss. ‚ÄěDu wei√üt ja wo das Wohnzimmer ist. Wir kommen gleich nach.‚Äú Kurz folgte sein Blick seinem Kollegen und Freund, ehe er die T√ľr hinter dem Schattenj√§ger schloss und ihn ansah. ‚ÄěMein Name ist Caliban, Cal. Ich vermute das hat dir Kyran schon gesagt, oder?‚Äú erkundigte er sich ruhig. ‚ÄěIch will keinen √Ąrger, auch wenn ich versuche ihm zu helfen. K√∂nnen wir uns darauf einigen dass du deine Waffen stecken l√§sst und ich verzichte darauf dir zu sagen, dass sie vor der T√ľr bleiben sollen?‚Äú wollte er wissen, w√§hrend sein Blick ruhig auf seinem Gegen√ľber lag, in der Hoffnung ihn wenigstens ein bisschen einsch√§tzen zu k√∂nnen.









written by
<g12>Kyran Jones</g12>
years old - -
Posted on:  28.05.2022, 08:47 - W√∂rter: -

a past hidden in the darkness
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am 15.01.2010




Ganz ehrlich? Er verstand es ja selbst nicht und er hatte gerade eine Menge f√ľr sich zu sortieren, w√§hrend er das Penthouse seines Kollegen und Freundes ansteuerte. Vielleicht war das auch der Grund, warum er die Fahrt √ľber schwieg, auch wenn wieder eine leichte Ruhe Besitz von ihm ergriffen hatte. Das Los und das Training von Soldaten. Alles unwichtige einen Augenblick beiseite zu schieben, um dann daf√ľr zu sorgen das man √ľberleben konnte. Er hatte es schon oft verflucht und doch waren es oftmals diese Instinkte gewesen, die nicht nur ihm, sondern auch seiner Einheit das Leben gerettet hatte. Kurz glitt sein Blick in den Himmel und er biss sich leicht auf die Lippe. Beim Fliegen war es immer einfach gewesen, jetzt jedoch wurde es nur noch komplizierter, nicht nur, weil man nicht einfach irgendwelche Protokolle befolgen konnte, wusste was in Fall A oder Z zu tun war.

Der Polizist parkte den Wagen in der Tiefgarage des Hochhauses auf einem von Cals Parkpl√§tzen, ehe er ausstieg, um den anderen mit einem matten L√§cheln anzusehen. ‚ÄěKeine Sorge, er ist ein Freund, der helfen will. Ich glaube nicht dass er Interesse daran hat, dass es hier Probleme gibt.‚Äú erkl√§rte er leise, bevor er den Fahrstuhl bestieg und nach oben fuhr, wo er klingelte. Wohl wissend wie blass er auf den √§lteren wirken musste, nickte er nur leicht, bevor er White erneut einen kurzen Blick zuwarf und dann das Wohnzimmer ansteuerte. Die Uniformjacke wanderte √ľber einen der St√ľhle, ehe er sich kurz √ľber das Gesicht fuhr und dann doch aufs Sofa fallen lie√ü. Kurz glitt sein Blick zu der bereit gestellten Cola, ehe er sp√ľrte, wie der Druck auf dem Sofa sich kurz ver√§nderte. ‚ÄěHey.‚Äú fl√ľsterte er leise, als eine von Cals Katzen sich bereits auf seinem Schoss zusammen rollte und seine Finger wie von selbst den Weg in ihr Fell fanden. Das leise schnurren des Katers zeigte ihm, dass er wohl etwas richtig machte, w√§hrend auch er selbst sich etwas beruhigte, auch wenn die Gedanken in seinem Kopf immer noch hin und her schwirrten, wohl wissend, dass sich auch daran so schnell nichts √§ndern w√ľrde.









written by
<g12>Niklaus White</g12>
years old - -
Posted on:  08.06.2022, 22:57 - W√∂rter: -

a past hidden in the darkness
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am 15.01.2010




Mit einem seltsamen Gef√ľhl stieg der Hunter zu dem Fremden ins Auto. Auf die Worte hin dass er nichts anfassen sollte, nickte er stumm. "Das hab ich nicht vor...." Antwortete er trocken und sah w√§hrend der Fahrt , zu der Wohnung , aus dem Fenster. Kurz ging seine Gedanken zu Alessia die er immer noch nicht gefunden hatte und er seufzte leise. Wer wuste schon, wie viel Zeit ihm noch blieb, um die zu retten!? Die Forsaken waren aber nicht einfach so auf getaucht. Das hie√ü sie musste dort irgendwo sein.

Der Wagen hielt an und erst jetzt bemerkte er, das sie schon in einem Geb√§ude waren. Er stieg im selben Moment aus, wie Kyran und sah ihn an.‚ÄěKeine Sorge, er ist ein Freund, der helfen will. Ich glaube nicht dass er Interesse daran hat, dass es hier Probleme gibt.‚Äú"Sollte das nicht der Fall sein, ist dir hoffentlich klar, das er das nicht √ľberleben wird?" Drohte Nik leise, der ja noch nicht ahnte, das dieser Freude ein Warlock ist. Er stieg zusammen mit Kyran in den Fahrstuhl. Kaum haben sie ihn verlassen, √∂ffnete sich schon eine Wohnungst√ľr.

Der Freund bat sie herein, doch hielt er Nik auf, Kyran zu folgen. Automatisch ging seine Hand, zu einer seiner Waffen um sich verteidigen zu können. Woher sollte er wissen, das sie Kyran wirklich folgen!?
"Er hat nur gesagt du w√§rst ein Freund. Niklaus White..." Stellte er sich kurz und knapp vor, ehe er ihn mit hochgezogener Augenbraue ansah. ‚ÄěIch will keinen √Ąrger, auch wenn ich versuche ihm zu helfen. K√∂nnen wir uns darauf einigen dass du deine Waffen stecken l√§sst und ich verzichte darauf dir zu sagen, dass sie vor der T√ľr bleiben sollen?‚Äú Glaubte dieser Typ wirklich, das Niklaus seine Waffen vor der Wohnung liegen l√§sst. Sicherlich nicht und so wanderte seine Hand wieder nach oben und er nickte stumm.









written by
<g14>Caliban Graves</g14>
years old - -
Posted on:  15.06.2022, 14:00 - W√∂rter: -

a past hidden in the darkness
   Gast   Gast   Gast
am 15.01.2010




Cal bemerkte durchaus, dass der Schattenj√§ger in eine leichte Verteidigungshaltung und der Griff zu den Waffen ging. Der Polizist hob ruhig seine H√§nde um zu zeigen, dass er nicht vorhatte den anderen anzugreifen. ‚ÄěDen Warlock Part hat er dabei offensichtlich ausgelassen.‚Äú gab der √Ąltere trocken zur√ľck und l√§chelte matt. ‚ÄěIch will nur sicher gehen das wir alle hier wieder raus kommen und vor allem will ich sicher gehen, dass es Kyran gut geht.‚Äú Sein Blick glitt kurz zum Wohnzimmer, wo er den J√ľngeren wusste. ‚ÄěWillst du etwas trinken?‚Äú erkundigte er sich, w√§hrend er von der T√ľr weg trat. ‚ÄěWas ist eigentlich passiert? Ich meine...‚Äú Cal runzelte kurz die Stirn, nicht nur weil er wusste, Kyran w√§re nicht hier, wenn es nicht wirklich dringend war und er wusste erst Recht, dass der andere Polizist keinen Schattenj√§ger mitgebracht h√§tte, w√§re etwas anderes der Fall. ‚ÄěKyran so...durch den Wind zu sehen ist etwas, was ich nicht gewohnt bin, ehrlich gesagt?‚Äú versuchte er zu erkl√§ren, was ihn gerade st√∂rte. ‚ÄěVielleicht geben wir ihm noch einen Moment, wie gesagt...was zu trinken? Ich hab auch Alkohol da, falls du keine Coke m√∂chtest.‚Äú Damit steuerte Cal ruhig die K√ľche an, auch wenn er Niklaus damit kurz den R√ľcken zudrehen musste. Den Soldaten so zu sehe war tats√§chlich etwas, womit er nicht gerechnet hatte, das musste er zugeben. Vielleicht sollte er seinen Kollegen lieber einen Whisky vor die Nase stellen, als die Coke, die er ihm hingestellt hatte.

Dennoch griff er noch nach zwei Gl√§sern aus dem K√ľchenschrank, bevor er den K√ľhlschrank ansteuerte, um dort noch etwas zu trinken heraus zu holen. ‚ÄěKyran hat nur gesagt das ihr angegriffen wurdet, aber nicht von was.‚Äú Auch wenn ihm das oder wem auf der Zunge lag, sprach Cal es nicht aus. Der Warlock wusste, was immer die beiden angegriffen hatte, war nicht Menschlich gewesen und doch drehte er sich ruhig zu dem Schattenj√§ger hin√ľber. ‚ÄěEr ist verletzt worden, oder?‚Äú Er runzelte die Stirn. ‚ÄěDer Riss in seiner Uniform und doch bewegt er sich als wenn er...oh verflucht, was hast du getan?‚Äú Jetzt starrte er den anderen tats√§chlich perplex an, auch wenn die Sorge um Kyran nicht von seinem Gesicht wich, wurde ihm gerade schlagartig klar, dass sie wohl heraus gefunden hatten, warum Kyran die Welt so sah wie sie war, warum er Dinge konnte, die ein Mensch nicht k√∂nnen sollte. Eine der letzten M√∂glichkeiten, ein Schritt den Cal genauso wie Kyrans Kollege in Washington nicht hatte gehen wollen. Kyran war kein Mensch, er war genauso ein Schattenj√§ger wie der Mann, der vor ihm stand und Cal konnte nicht verhindern, dass es ihm gerade eiskalt den R√ľcken runter lief, wohl wissend, was das f√ľr seinen Freund bedeuten w√ľrde, sollte sich das, was ihm gerade durch den Kopf schoss, bewahrheiten.









written by
<g12>Kyran Jones</g12>
years old - -
Posted on:  15.06.2022, 14:07 - W√∂rter: -

a past hidden in the darkness
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am 15.01.2010




Kyran hatte den Nik nur kurz angesehen. Cal w√ľrde schon klar kommen, das wusste er und zur H√∂lle, er wollte nicht dass die beiden sich gleich an die Gurgel gingen. Was er wollte war es zu verstehen, etwas was er gerade weder konnte, noch tat. Vielleicht war es ganz gut, das Cal sich den Schattenj√§ger schnappte, um mit ihm zu reden und seinem Kollegen so noch etwas Zeit lie√ü, das zu verarbeiten, was eben da drau√üen geschehen war. Der Polizist streichelte die Katze, die sich auf seinem Scho√ü zusammen gerollt hatte und sprach leise mit ihr, teilte ihr seine Sorgen und Gedanken mit, die ansonsten ungeh√∂rt im Raum verhallten. Nur dumpf sp√ľrte er den Schmerz der Wunde, die verschwunden war und nicht gerade daf√ľr sorgte, dass das Pochen in seinem Kopf weniger wurde. Das Gedankenchaos tobte, tobte mit einer Wucht, die dazu f√ľhrte das Kyran sich am liebsten auf dem Sofa zusammen gerollt und vor der Welt versteckt h√§tte. Er wusste nicht, was das alles bedeuten w√ľrde, kannte er doch nur die Erz√§hlungen seines Kollegen und doch hatten sie auf soviele Fragen keine Antworten.
Als Soldat hatte er immer gewusst was er tat, hatte er immer gewusst, wo sein Weg ihn f√ľhrte und jetzt? Jetzt fiel das Kartenhaus einmal mehr in sich zusammen, welches er sich aufgebaut hatte. Einmal mehr stellte sich die Frage nach der Wirklichkeit, die seine Tr√§ume schon viel zu lange beherrschte und sein Leben einmal mehr der L√ľge bezichtigten. So sehr er mit anderen Dingen klar gekommen war, so sehr er auch daran gewohnt war, das schlimme Dinge passieren konnten, was zu viel war, war einfach zuviel. Selbst f√ľr ihn.
Ob er sich wohl rausschleichen und alles vergessen konnte? Kyran seufzte leise, schlug sich den Gedanken wieder aus dem Kopf, in dem Wissen das Cal ihn nicht w√ľrde gehen lassen. Was immer sie da drinnen gerade auch besprechen mussten, es w√ľrde vermutlich mehr Einfluss auf ihn, sein Leben und seine Zukunft haben, als er sich gerade vorstellen, geschweige denn es zulassen wollte.









written by
<g12>Niklaus White</g12>
years old - -
Posted on:  21.06.2022, 00:14 - W√∂rter: -

a past hidden in the darkness
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am 15.01.2010




Nat√ľrlich versuchte Nik sich im Notfall zu verteidigen. Schlie√ülich wusste er nicht wer hier vor ihm stand und ob er ihn vertrauen konnte. Er sah Kyran hinter her der in der Wohnung verschwand und seufzte leise. Worauf lie√ü er sich hier nur ein? Warlock? Vor ihm stand ein Warlock? "Ja hat er..."Brummte Nik leise. "Ich komme sicherlich hier wieder raus. Und du siehst doch das es ihm gut geht."Er folgte noch einmal Cal's Blick Richtung Wohnzimmer und trat Vorsichtig ein, nach dem dieser einen Schritt zur Seite ging. Auf die Frage ob er was trinken m√∂chte sch√ľttelte er mit dem Kopf. Nach her befand sich in dem Glas noch irgend ein Zaubertrank. "Ich dachte er h√§tte am Telefon was erz√§hlt?"Er wusste nicht in wie weit er Cal trauen konnte und das konnte Cal ihm deutlich ansehen. ‚ÄěKyran so...durch den Wind zu sehen ist etwas, was ich nicht gewohnt bin, ehrlich gesagt?‚Äú versuchte Cal , dem Schattenj√§ger zu erkl√§ren und er zuckte nur mit den Schultern. Er war nicht hier um Small Talk zu halten, f√ľr so was war keine Zeit.
"Ich will nichts trinken verdammt noch mal. Was soll das hier werden?"Fragte er gereizt nach und folgte Cal in die K√ľche. "Ein Kaffee Kr√§nzchen? F√ľr so was habe ich keine Zeit."Am liebsten w√ľrde er sich wieder um drehen und verschwinden.

Niklaus verfolgte jeden einzelnen Schritt des Warlock's, jede einzelne Handbewegung und wagte es nicht ihn aus den Augen zu lassen. Vertrauen war gut, Kontrolle war besser. Auch wen Cal ihm den r√ľcken zu kehrte , um die K√ľche zu betreten. "Forsaken haben uns angegriffen. Warum konnte er sie √ľberhaupt sehen, wenn er keine Runen tr√§gt? Hat er etwa das zweite Gesicht? Waren seine Eltern Schattenj√§ger und er wusste nichts da von?" prasselte es aus Nik heraus und sah Cal mit hochgezogener Augenbraue an, nach dem er fragte ob Kyran verletzt wurde. "Ja wurde er..." Warum starrte Cal , ihn auf einmal so an? Er konnte froh sein das sein Freund noch lebte. Gut, so tragisch war die Verletzung nicht gewesen, denn noch verstand er die Aufregung grade nicht. "Ich hab ihm mit der Steele eine Irratze aufgezeichnet, da mit die Wunde heilen konnte."Erkl√§rte er trocken und sah Richtung Wohnzimmer in dem Kyran sa√ü. "Er h√§tte mich eigentlich √ľberhaupt nicht sehen d√ľrfen. Ich war auf der Suche nach meiner Schwester. Und habe mich extra getarnt, da mit mich kein Mundi sieht."Die haben ihn ja auch nicht entdeckt.









written by
<g14>Caliban Graves</g14>
years old - -
Posted on:  28.06.2022, 08:11 - W√∂rter: -

a past hidden in the darkness
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am 15.01.2010




Innerlich seufzte Cal leise. Ja, es mochte Kyran gut gehen, nach au√üen hin, aber verflucht, er wusste gerade nicht wie es in seinem Kollegen und Freund aussah. Daf√ľr fiel ihm wieder ein, warum er die Schattenj√§ger nicht mochte. Halleluja und so. Und so konnte er nur fl√ľchtig l√§cheln, nicht nur weil das deutlich zeigte, dass Kyran √ľberfordert gewesen war, oder sich an das Versprechen erinnert hatte ihre Welt geheim zu halten. Eines von beiden war es vermutlich gewesen, wenn nicht sogar alle beides, aber das war nichts, was er mit Niklaus besprechen w√ľrde, definitiv nicht. Aus Gr√ľnden. ‚ÄěIch merks schon.‚Äú murmelte er leise und warf dem J√ľngeren einen Blick zu. ‚ÄěKlar, weil er √§u√üerlich unverletzt ist, ja?‚Äú erkundigte er sich und sch√ľttelte leicht den Kopf. ‚ÄěNein, nur dass er dringend herkommen muss, weil etwas passiert w√§re und er meine Hilfe br√§uchte. Und dass er einen Schattenj√§ger mitbringt.‚Äú Immerhin wusste sein Freund, was er von der Abteilung hielt und war in der Hinsicht vorgewarnt worden, tja, hatte jetzt nur nichts gebracht, wie es aussah. Dass White nichts zu trinken wollte war jedoch wieder so ein Punkt, der ihn nicht verwunderte. Auch wenn er nicht vorhatte ihm etwas hinein zu sch√ľtten, wusste er von dem Misstrauen beider Arten gegeneinander und f√ľr die Schattenj√§ger w√ľrden D√§monen wohl immer ihre Feinde sein. Das man dann auch deren Kindern nicht vertrauen konnte war wohl etwas, was sich nicht √§ndern w√ľrde und doch fragte Cal sich, ob ein Kind √ľberhaupt etwas f√ľr seine Eltern konnte. Ein Gedanke den er schnell wieder beiseite schob.
‚ÄěDie Frage was zur H√∂lle eigentlich passiert ist?‚Äú
konterte er trocken. ‚ÄěUnd ich w√ľrde behaupten dass es dir nicht egal ist was mit ihm ist, sonst w√§rst du wohl kaum mitgekommen, oder?‚Äú fuhr Cal ruhig fort und sah ihn fragend an, schlie√ülich hatte er die T√ľr nicht abgeriegelt. Wenn der Kerl gehen wollte, w√ľrde er das tun k√∂nnen, was fast schon eine einfache Sache w√§re, aber es w√ľrde Kyran mit mehr Fragen als Antworten zur√ľck lassen, weswegen es eigentlich nicht in seinem Interesse lag, dass der Schattenj√§ger doch verschwinden w√ľrde.

W√§hrend er weiterhin ruhig und defensiv blieb, dem anderen keinen Grund gab ihn anzugreifen, oder als Gefahr wahrzunehmen, sah er ihn fragend an, ehe er das Gesicht verzog. Cal presste leicht die Lippen zusammen und sch√ľttelte leicht den Kopf. Forsaken. Kyran hatte Gl√ľck dass er noch am Leben war. Der Warlock atmete einmal tief durch und zuckte leicht mit den Schultern. ‚ÄěWir wissen es nicht.‚Äú gab er ehrlich zu, in dem Wissen dass sein Kollege gerade vermutlich nicht in der Lage sein w√ľrde, die Fragen des anderen Schattenj√§gers zu beantworten. ‚ÄěIch habe ein paar Kontakte aktiviert, aber sein Name, oder der seiner Eltern, ist zumindest in den letzten Jahrhunderten nicht in euren Verzeichnissen aufgetaucht. Ehrlich gesagt waren die Schattenj√§ger die letzte Option die wir noch hatten, von dem zweiten Gesicht abgesehen aber wir wissen beide, wenn er kein Schattenj√§ger Blut in sich h√§tte, h√§tte er deine Rune jetzt nicht √ľberlebt.‚Äú Der Warlock seufzte leise und schloss die T√ľr zum K√ľhlschrank und sch√ľttelte den Kopf. ‚ÄěUnd das in dem Wissen, dass ihn das vielleicht umbringen w√ľrde, ja? Nimms mir nicht √ľbel, aber das...ist das was ich bei euch nie verstehen werde.‚Äú gab Cal zu und l√§chelte matt. ‚ÄěKyran sieht die Welt so wie sie ist seit er klein ist. Wie gesagt, wir wissen nicht warum, oder weshalb. Wir haben zwar die Vermutung dass es jemanden gibt der es wissen k√∂nnte, aber...bisher hat er das noch nicht kl√§ren k√∂nnen.‚Äú Damit trat er an seine K√ľchenzeile heran, um sich ruhig dagegen zu lehnen. ‚ÄěAber ich sch√§tze zumindest wissen wir jetzt, warum er dich gesehen hat. Er hat von dieser Welt nur bedingt eine Ahnung, was er von au√üen her erfahren konnte.‚Äú Er biss sich leicht auf die Oberlippe, w√§hrend er sich kurz fragte, wie zur H√∂lle er das Fred erkl√§ren sollte. Oder Kyran erkl√§ren sollte das Fred auch kein Mensch war. Tja, er sollte definitiv ein Problem nach dem anderen angehen, wie es aussah. ‚ÄěVielleicht findest du noch etwas raus, was Kyrans Familie angeht, aber da ich gerade keine Ahnung habe was eure Vorschriften in der Hinsicht besagen und ich dich nicht kenne...was hast du nun vor?‚Äú wollte er wissen und sah ihn fragend an, w√§hrend sich aus dem Wohnzimmer heraus nichts r√ľhrte und Cal wusste, dass Kyran da f√ľrs erste gut aufgehoben war.









written by
<g12>Niklaus White</g12>
years old - -
Posted on:  09.08.2022, 21:31 - W√∂rter: -

a past hidden in the darkness
   Gast   Gast   Gast
am 15.01.2010




Wie es in Kyran grade aussah, ahnte Nik auch nicht. Er war schon immer ein Schattenj√§ger gewesen, wurde wie einer erzogen und ist da mit aufgewachsen. In so einer Situation wie jetzt war er selber noch nicht gewesen. Er hatte einfach keine Zeiht gehabt, Kyran zu erkl√§ren was los war. Dieser muss denken, das sein ganzes Leben eine L√ľge war. Mit hochgezogener Augenbraue sah Nik, en Warlock an und verschr√§nkte sch√ľtzend die arme vor der Brust. Auf die Frage hin weil, er √§u√üerlich unverletzt ist zuckte er mit den Schultern. "Was h√§tte ich den machen sollen? Ihn sterben lassen? W√§re dir das lieber gewesen? H√§tte ich geahnt das er einen Warlock als Freund hat, h√§tte ich dich nat√ľrlich angerufen." Einen leicht frustrierten, sarkastischen Unterton, konnte Nik in seinen Worten nicht verbergen. Es war nicht so das er einen Feind vor sich stehen hatte, sondern das einen fremden, von dem er sich nicht sicher war, ob er ihm vertrauen konnte. "Was passiert ist, habe ich doch grade erkl√§rt, aber ich wieder hole es gerne nochmal. Wir sind von Forsaken angegriffen worden, er wurde schwer verletzt, da er mich sah, als ich Zauberglanz verwandte, habe ich gewusst, das er ein Schattenj√§ger sein muss. Habe ihm eine Irratze auf gezeichnet und ihn so mit geheilt. War anscheinend ein Fehler...." Denn wenn er ihn h√§tte sterben lassen, w√§re er jetzt nicht hier."Er hat gesagt er hilft mir meine Schwester zu finden. "Antwortete er trocken. Sonst w√§re er schon l√§ngst zum Institut zur√ľck gekehrt.

Nik ging weiter hin in seine Schutzhaltung √ľber, so wie er es in der Academy als Schattenj√§ger lernte. Da war es schon egal ob Cal im Angriffsfl√§che bot oder nicht. "Das zweite Gesicht muss er besitzen. Er h√§tte die Forsaken sonst nicht gesehen und mich auch nicht." erl√§uterte er noch einmal nachdenklich , mehr zu sich selber und nickte nur zu Best√§tigung, das er das aufzeichnen der Rune nicht √ľberlebt h√§tte. "Dann solltet ihr diese Vermutung die das kl√§ren kann so bald wie m√∂glich auf suchen." Kurz ging sein Blick wieder zum Wohnzimmer in dem Kyran sa√ü und ihm tat sein schnelles vorgehen fast schon wieder leid. Aber was h√§tte er sonst tun sollen? "Ich kann versuchen was im Institut heraus zu finden"Aber versprechen konnte er nichts. Schlie√ülich war er selber noch nicht lange vor Ort. "Was ich vor habe? Versuchen meine Schwester weiter zu finden. Sie wurde entf√ľhrt. Nach dem wir angegriffen wurden. Sie ist mein Parabatai. Sie ist mein ein und alles...." Er musste Cal nicht erkl√§ren, was es bedeutet einen Parabatai zu haben. Nik selber verlor schon wieder viel zu viel Zeit in dem er einfach nur Sinnlos hier herum stand und nichts tat.









written by
<g12>Niklaus White</g12>
years old - -
Posted on:  09.08.2022, 21:31 - W√∂rter: -

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am 15.01.2010




Wie es in Kyran grade aussah, ahnte Nik auch nicht. Er war schon immer ein Schattenj√§ger gewesen, wurde wie einer erzogen und ist da mit aufgewachsen. In so einer Situation wie jetzt war er selber noch nicht gewesen. Er hatte einfach keine Zeiht gehabt, Kyran zu erkl√§ren was los war. Dieser muss denken, das sein ganzes Leben eine L√ľge war. Mit hochgezogener Augenbraue sah Nik, en Warlock an und verschr√§nkte sch√ľtzend die arme vor der Brust. Auf die Frage hin weil, er √§u√üerlich unverletzt ist zuckte er mit den Schultern. "Was h√§tte ich den machen sollen? Ihn sterben lassen? W√§re dir das lieber gewesen? H√§tte ich geahnt das er einen Warlock als Freund hat, h√§tte ich dich nat√ľrlich angerufen." Einen leicht frustrierten, sarkastischen Unterton, konnte Nik in seinen Worten nicht verbergen. Es war nicht so das er einen Feind vor sich stehen hatte, sondern das einen fremden, von dem er sich nicht sicher war, ob er ihm vertrauen konnte. "Was passiert ist, habe ich doch grade erkl√§rt, aber ich wieder hole es gerne nochmal. Wir sind von Forsaken angegriffen worden, er wurde schwer verletzt, da er mich sah, als ich Zauberglanz verwandte, habe ich gewusst, das er ein Schattenj√§ger sein muss. Habe ihm eine Irratze auf gezeichnet und ihn so mit geheilt. War anscheinend ein Fehler...." Denn wenn er ihn h√§tte sterben lassen, w√§re er jetzt nicht hier."Er hat gesagt er hilft mir meine Schwester zu finden. "Antwortete er trocken. Sonst w√§re er schon l√§ngst zum Institut zur√ľck gekehrt.

Nik ging weiter hin in seine Schutzhaltung √ľber, so wie er es in der Academy als Schattenj√§ger lernte. Da war es schon egal ob Cal im Angriffsfl√§che bot oder nicht. "Das zweite Gesicht muss er besitzen. Er h√§tte die Forsaken sonst nicht gesehen und mich auch nicht." erl√§uterte er noch einmal nachdenklich , mehr zu sich selber und nickte nur zu Best√§tigung, das er das aufzeichnen der Rune nicht √ľberlebt h√§tte. "Dann solltet ihr diese Vermutung die das kl√§ren kann so bald wie m√∂glich auf suchen." Kurz ging sein Blick wieder zum Wohnzimmer in dem Kyran sa√ü und ihm tat sein schnelles vorgehen fast schon wieder leid. Aber was h√§tte er sonst tun sollen? "Ich kann versuchen was im Institut heraus zu finden"Aber versprechen konnte er nichts. Schlie√ülich war er selber noch nicht lange vor Ort. "Was ich vor habe? Versuchen meine Schwester weiter zu finden. Sie wurde entf√ľhrt. Nach dem wir angegriffen wurden. Sie ist mein Parabatai. Sie ist mein ein und alles...." Er musste Cal nicht erkl√§ren, was es bedeutet einen Parabatai zu haben. Nik selber verlor schon wieder viel zu viel Zeit in dem er einfach nur Sinnlos hier herum stand und nichts tat.









written by
<g14>Caliban Graves</g14>
years old - -
Posted on:  15.08.2022, 19:41 - W√∂rter: -

a past hidden in the darkness
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am 15.01.2010




Tja, auch wenn Cal ein wenig Einblick in die Welt der Schattenj√§ger hatte, alleine Familienbedingt, wusste er doch nicht so ganz, wie es wirklich war als einer von ihnen aufzuwachsen, geschweige denn wie es Kyran gehen musste, der gerade in diese Welt hinein geworfen wurde, ohne wirklich zu wissen, worum es ging. Das bisschen Wissen dass der J√ľngere hatte, w√ľrde ihn nicht auf das vorbereiten, was noch auf ihn wartete, sollte der Verdacht, der hier gerade im Raum stand, sich best√§tigen. Und daran gab es f√ľr den Warlock nun mal keinen Zweifel.
Sein Blick lag ruhig auf Nik, der nach außen hin ruhig wirken mochte, aber Cal wusste, dass er bereit war sich im Notfall zu verteidigen und versuchte so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten. Nicht dass er ihn angreifen wollte, eher wollte er sich gerade ein Bild von der ganzen Lage machen, auch wenn er durchaus die Unruhe des jungen Mannes bemerkte.
Der Polizist hob leicht die H√§nde. ‚ÄěNein, entschuldige, das wollte ich damit nicht sagen. Ich bin dir dankbar dass du ihn gerettet hast, es ist nur...er ist ein Freund, ich mache mir Sorgen um ihn, das ist alles.‚Äú gab er ruhig zur√ľck, ohne sich von den sarkastischen Unterton des anderen aus der Ruhe bringen zu lassen.
Cal warf einen kurzen Blick zur T√ľr, ehe er ihn wieder ansah und matt l√§chelte. ‚ÄěDas ist der Punkt, wo wir uns nie einig sein werden, Schattenj√§ger. Ihr sagt ihr wollt die Menschen besch√ľtzen und doch k√ľmmert ihr euch immer eher um eure Belange als um die aller anderen. Nichts f√ľr Ungut, aber dass die Forsaken da waren, hat weder an Kyran, noch an den Menschen gelegen.‚Äú erinnerte er ihn ruhig und nickte leicht. ‚ÄěIch sch√§tze das Versprechen werde ich f√ľr ihn √ľbernehmen. Er hat keine Ahnung was sich am Hafen zugetragen hat und seine Kontakte als Polizist werden ihm nicht weiter helfen. Vorausgesetzt du bist bereit dir von mir helfen zu lassen.‚Äú f√ľgte Cal mit einem Blick auf die Haltung, die der J√ľngere immer noch aufrecht hielt, hinzu.

‚ÄěWie gesagt, ich bin mittlerweile ziemlich sicher dass er das Blut der Schattenj√§ger in sich hat. Er wei√ü von dieser Vermutung auch, aber ich konnte ja schlecht bei euch anklopfen und mal nachfragen.‚Äú
Vor allem wenn man bedachte, wer er war und die Person schwieg, die etwas wissen konnte. ‚ÄěDas werden wir.‚Äú eine schlichte Feststellung, die jetzt umso dringender wurde, jetzt wo der Verdacht sich best√§tigt hatte. Egal ob Kyrans Ziehvater etwas sagen wollte, oder nicht, jetzt w√ľrden sie das kl√§ren m√ľssen, alleine um seinen Freund zu sch√ľtzen. ‚ÄěIch w√§re dir dankbar und glaub mir, ich bin niemand der einen Gefallen unerwidert l√§sst.‚Äú erkl√§rte er leise, ehe er tonlos seufzte. Parabatai. Es bedurfte keiner weiteren Erkl√§rung. Der Polizist sah kurz aus dem Fenster, ehe sein Blick wieder zu Nik ging. ‚ÄěDie Polizei hat vor ein paar Tagen im Zuge anderer Ermittlungen zwei weitere Orte gefunden, die vielleicht als Verstecke gedient haben k√∂nnten. Sie konnte sich keinen Reim draus machen, ich bin nicht sicher ob das Institut bereits benachrichtigt wurde, oder nicht.‚Äú erkl√§rte er. ‚ÄěWenn du m√∂chtest kann ich dir die Adressen aufschreiben, oder dich hinbringen, aber ich hab noch keinen genaueren Blick auf die Unterlagen geworfen, aber die Bilder...entsprachen teilweise dem, was noch beim Hafen √ľbrig geblieben ist. Ich kann aber auch mal auf dem Revier anrufen und nachfragen, ob...‚Äú Der Warlock brach ab und sah auf, als er Schritte n√§her kommen h√∂rte, in dem Wissen, das Kyran zumindest ein Teil des Gespr√§ches mitgeh√∂rt haben w√ľrde, das war immerhin etwas, wo Polizisten, und ehemalige Soldaten erst Recht, nie aus ihrer Haut konnten, wie er aus eigener Erfahrung nur zu gut wusste.









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