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Welcometo bound by blood
Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das längst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den Büchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dürft gerne bei uns mitwirken, wenn gewünscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genügend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfügen über keine Mindestpostlänge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind übernatürliche Wesen, wie Nephilim, Engel, Dämonen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrät uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollständig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung für einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allmählich wärmer und wärmer mit Spitzentemperatur von 34° Grad. Die nächste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

» Inplay-Monate: April-Juni 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» Nächster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrüßen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrüßen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrüßen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
  Every girls first superhero will always be her brother
<g12>Alessia White</g12>
years old - -
Posted on:  27.05.2022, 09:29 - Wörter: -

Every girls first superhero will always be her brother
   Gast   Gast
am 21.01.2010




Schmerz. Das war das erste, was Alessia wahr nahm. Ein kurzer, stechender Schmerz, der sie leise aufkeuchen ließ, während sich ihre Hand in dem Bettlaken unter ihr vergrub. Die Augen immer noch geschlossen haltend, atmete sie die kleine Schmerzwelle hinweg, während ihr Hirn gerade noch etwas anderes zu verarbeiten versuchte. Das war eine Matratze, auf der sie lag. Nicht das dünne Pseudoding der letzten Wochen, ebenso wie die Decke sie schützte und wärmte und nicht nur gerade notfalls vor irgendwelchen Erfrierungen zu schützen schien. Die Welt um sie herum war wärmer geworden, auch wenn sie immer noch spürte, das eine kalte Flüssigkeit über einen Tropf in ihren Arm geleitet wurde.
Bilderfetzen der letzten Nacht tauchten vor ihrem inneren Auge auf. Tyler. Nik. Sie runzelte kaum merklich die Stirn, ihre Augen langsam öffnend und doch gleich wieder schließend, als das Licht zu grell für den Augenblick war. Die junge Schattenjägerin brauchte einen Moment, bis sie die Augen erneut öffnete und die Schemen sich in einen Raum zu verwandeln schien. Sie kannte diesen Ort.

Das leise Stöhnen war vielleicht ein Ausdruck der Erleichterung und doch versuchte Alessia sich zu erinnern, wie sie hierher gekommen war. Langsam sah sie sich um, fiel ihr Blick auf die Infusion, während etwas sie daran erinnerte, dass man ihr im Institut wohl kaum irgendetwas einflößen würde, welches ihr schaden konnte. Nicht dass das etwas an der aufsteigenden Panik und Verwirrung änderte und auch, wenn sie das erste Mal seit Tagen, nicht gefesselt war, konnte sie die Hand kaum heben um die Nadel vielleicht doch noch heraus zu reißen. Ihr Blick glitt erneut zur Seite, wo ihr Blick auf ihren Bruder fiel. „Nik?“ Ihre Stimme, kaum mehr als ein Flüstern, das leichte Lächeln, als sie sah wie ihr Bruder, ihr Parabatai, zusammen gesunken war, nachdem er auf dem Stuhl eingeschlafen sein musste. Das sah nicht sonderlich bequem aus, das musste sie zugeben und doch wusste sie immer noch nicht, wie sie aus ihrem dunklen Gefängnis, aus dem Verließ und den Experimenten weg hierher gekommen war. Und wo war Tyler? Alessia drehte den Kopf leicht, ohne das sie den Werwolf entdecken konnte, den sie gestern doch ebenfalls zu sehen geglaubt hatte. Oder war es nur ein Wunsch aus der Erinnerung heraus gewesen? Falls ja, mussten sie ihn suchen. Sie hatten es sich doch versprochen, aufeinander acht zu geben! „Tyler?“ Immer noch kaum mehr als ein Krächzen in ihrer Stimme, doch der Werwolf, dessen Ohren mit Sicherheit besser waren als die ihres Bruders, tauchte nicht auf. Alessia unterdrückte ein leises Seufzen, räusperte sich, ohne zu merken wie trocken ihre Stimme klingen musste. „Niki!“ Etwas lauter, wenn auch kaum verständlicher, und wohl wissend dass er es gar nicht mochte wenn sie ihn so nannte, versuchte sie ihren Bruder zu wecken, in der Hoffnung dass er nicht nur wusste wo Tyler war, sondern auch etwas zu trinken organisieren und ihr aufhelfen konnte. Aber vor allem wollte sie wissen was geschehen war, auch wenn ihr Kopf sich immer noch voller Watte und Wolken anfühlte und vor allem danach, als wenn sie noch die eine oder andere Mütze voll Schlaf würde gebrauchen können.









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<g12>Niklaus White</g12>
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Posted on:  28.05.2022, 15:09 - Wörter: -

Every girls first superhero will always be her brother
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am 21.01.2010




Endlich.... Endlich war seine kleine Schwester und Parabatai wieder bei ihm.
Sie zu befreien war nicht so einfach gewesen, vor allem nach dem dieser Typ sich in einen Werwolf verwandelte und einen der Kreismitglieder zeriss. Schade dass er die anderen nicht auch erwischte. Sie hätten es alle verdient. Allerdings war dieser Tyler so außer Kontrolle geraten, das Niklaus, seine Schwester nur noch aus dem Käfig befreite und so schnell wie möglich ins Institut zurück brachte. Da sie nicht die einzige gefangende war, schrieb er ans Institut eine Nachricht, das er Unterstützt brauchte.

Er trug Allessia zurück ins Institut und ließ den Werwolf links liegen. Dem war hoffentlich klar, das er ihn nicht mal Ansatzweise in ihre Nähe lassen würde. Im Institut angekommen, nahm man ihm seine Schwester an und brachte sie auf die Krankenstation. Er wich ihr in der Zeit nicht von ihrer Seite. Sie war zusammen gebrochen, nach dem eines der Kreismitglieder ihr noch etwas spritzte. Die Spritze nahm der Hunter mit, in der Hoffnung es könnte helfen. Er drückte sie Tessa in die Hände, die sie entgegen nahm. Nach dem Allessia versorgt wurde, setzte er sich zu ihr ans Krankenbett und nahm ihre Hand in seine. Er griff zum Handy und rief seinen Vater an, um ihm zu erzählen, das sie wieder da ist. Während des Gespräches strich er mit seinem Daumen sanft über ihren Hand rücken, was er auch danach bei behielt. Irgendwann aber vielen ihm die Augen zu. Da half auch die Ausdauer Rune nicht mehr weiter. Es war ein unruhiger Schlaf. Immer wieder sah er diesen Werwolf, der nicht nur Kreismitglieder Angriff, sondern auch seine Schwester versuchte zu zerfleischen."Niki...." Hörte er eine leise Stimme , in sich eindringen und er schreckte hoch."Alessia..." Mit Tränen in den Augen zog er sie in eine Umarmung und hielt sie einfach nur fest. Es dauerte einen Moment, bis er sich von ihr löste und sie an sah. "Es tut mir so leid..." Fing er an sich zu entschuldigen. Wenn er besser auf sie geachtet hätte, dann wäre das nicht passiert."Hast du Schmerzen? Brauchst du was?" Er nahm das Glas Wasser, welches auf dem Nachttisch stand und reichte es ihr. Damit sie davon trinken konnte.









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<g12>Alessia White</g12>
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Posted on:  28.05.2022, 20:28 - Wörter: -

Every girls first superhero will always be her brother
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am 21.01.2010




Ihre Stimme, immer noch erschreckend leise und nicht so laut wie sonst. Sie wusste, wie laut sie reden konnte, wie laut sie manchmal sein musste, um ihren Bruder daran zu erinnern nicht weiter zu gehen, zu ihr zurück zu kommen in dem Wissen, dass er ihren panischen Schrei selbst auf 100 Kilometer Entfernung noch wahrnehmen würde. Er hatte versprochen sie nicht im Stich zu lassen, er hatte sie nicht im Stich gelassen, das hatte er nie. Noch immer wusste sie nicht, wie sie sich an jenem Abend aus den Augen verloren hatten, wie das hatte passieren können.
Der Blick der Schattenjägerin lag auf ihrem Parabatai, wohl wissend dass Nik jederzeit sein eigenes Leben riskieren würde, um das ihre zu retten, egal ob sie damit einverstanden gewesen wäre, oder nicht. Und wie schon so oft drang ihre leise Stimme zu ihm durch, nur dass sie sich jetzt nicht in sein Bett zu schleichen versuchte, weil sie von Dämonen unter ihrem Bett geträumt hatte, wie damals, als sie noch Kinder gewesen waren. Alessia wusste nicht, wie oft ihre Eltern sie in einem Zimmer und aneinander gekuschelt vorgefunden hatten. Nik war immer ihr Superheld gewesen, ihr Beschützer, der eine, den sie Blind kannte und vertraute. „Nik.“ flüsterte sie leise, immer noch heiser, während sie kaum bemerkte, wie auch ihr die ersten Tränen über das Gesicht liefen. Sie wehrte sich nicht gegen die Umarmung, auch wenn sie sie nicht wirklich erwidern konnte.
Sie fühlte sich kraftlos und doch lehnte sie sich leicht an ihn heran, vergrub ihre Finger in seinem Shirt, während sie ihren Kopf an seine Schulter drückte. Der Blondschopf sog seinen Geruch ein, fühlte die Nähe, die sie in den letzten Wochen so schmerzlich vermisst hatte. Diese eine Umarmung, die jede Wunde heilen und dafür sorgen konnte, das alles gut wurde und immer werden würde. „Nik...nicht...“ flüsterte sie leise, in der Hoffnung seine Entschuldigungen gleich abwehren zu können. „Hilfst du mir bitte mich aufzusetzen.“ bat sie, ehe sie sich mit seiner Hilfe an die Rückenwand des Bettes lehnte. Müde schüttelte sie den Kopf, griff nach dem Wasser. „Geht schon, mir ist nur etwas schwindelig.“ behauptete sie und nickte kurz zu der Infusion, die neben ihrem Bett stand. „Was ist das?“ wollte sie wissen, während sie sich suchend umsah. „Wo ist Tyler? Er war doch gestern bei dir?“ Alessias Blick glitt wieder zu Nik. „Ist ihm etwas passiert?“ Das Glas Wasser, welches sie eigentlich hatte trinken wollen, verharrte ihn ihrer Hand, während ihr Blick sich besorgt und beunruhigt auf ihren großen Bruder richtete, in der Hoffnung, dass ihrem Weggefährten nichts passiert war. Nik hatte ihm doch nichts getan, oder? Oder war er verletzt worden, im Versuch sein Versprechen wahr zu machen und sie zu retten? Sie hatten ihre Hoffnung gemeinsam am Leben gehalten, verflucht, sie wollte nur wissen dass es ihm gut ging. „Nik? Wo ist er?“ schob sie immer noch kaum hörbar hinterher, auch wenn sich ein leiser, drängender Unterton in ihre Stimme geschlichen hatte, der nach einer schnellen Antwort verlangte.









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<g12>Niklaus White</g12>
years old - -
Posted on:  29.05.2022, 07:36 - Wörter: -

Every girls first superhero will always be her brother
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am 21.01.2010




Es war gerade egal, wie laut , oder leise ihrer Stimme war. Nik war dankbar sie überhaupt wieder zu Ohren zu bekommen. Er hatte die Hoffnung sie zu finden nie aufgeben und sie hatte Recht, er hätte sein Leben für ihres gegeben, wenn es hätte sein müssen. Er war so dankbar dafür , sie in seinen Armen halten zu können, das er fast alles um sie herum vergaß. "Alessia..." hauchte er fast genauso leise wie sie, während sie ihre Finger in sein Shirt vergrub und ihren Kopf , in seiner Schulter. Sanft wisch er mit seinen Fingern, ihre Tränen , weg, nach dem sie sich von ihm löste. "Ich hätte besser auf dich acht geben müssen. " Die ganze Zeit über hatte er sich Vorwürfe gemacht. Auf die bitte hin, ihr auf zu helfen, sich hin zu setzen, nickte er und setzte es gleich in die Tat um, ehe er ihr das Glas Wasser reichte. "Wenn du irgendwas brauchst, sag es bitte. " bat er erneut. Er wollte nicht dass seine kleine Schwester weiter leidete. Er folgte ihren Blick zu der Infusion. "Tessa hat gesagt, du warst ziemlich ausgetrocknet. Außerdem hat sie ein Schmerzmittel über die Infusion rein laufen lassen." Erklärte er und würde für weitere Fragen wohl Tessa holen.

„Wo ist Tyler? Er war doch gestern bei dir?“ hörte er, sie Fragen und er sah sie mit einem Schulter zucken an. "Wo her soll ich das wissen? Dieser Typ ist gestern total durch gedreht." Niklaus hatte noch nie zu vor gesehen, wie sich jemand in einen Werwolf verwandelt hat und jemanden zerfleischte. "Ich habe dich nur vor ihm in Sicherheit gebracht. Ich habe keine Ahnung ob ihm was passiert ist. Es ist mir auch egal." Es gefiel ihm nicht, das Alessia nach dem Kerl fragte und er konnte das auch nicht wirklich verbergen. Genauso wenig, wie sie ihren drängenden Unterton, um Informationen zu erhalten, die er ihr nicht geben konnte. Denn noch holte er das Lederarmband, welches Tyler ihm gab aus seiner Hosentasche und reichte es ihr. "Ich glaube dass ist deins." Ohne zu zögern legte er es um ihr Handgelenk, was anderes hatte er von dem Werwolf nicht. Da er aber von ihm wusste, was ihr das bedeutete , wollte er ihr das nicht vorenthalten. "Er hat erzählt, sie haben Experimente an euch durchgeführt? Was haben die dir angetan? Ich bringe jeden einzelnen von ihnen um, wenn ich sie in die Finger bekomme." Drohte er leise und würde nicht zulassen, das diese Kreismitglieder , davon kamen, so wie es bei ihrer Mutter der Fall gewesen ist.









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<g12>Alessia White</g12>
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Posted on:  05.06.2022, 17:24 - Wörter: -

Every girls first superhero will always be her brother
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am 21.01.2010




Sie wusste, ihr Bruder würde sich für den Rest seines Lebens Vorwürfe machen, weil er nicht auf sie aufgepasst hatte, weil er nicht dagewesen war. Nicht dass sie ihm da gerade Vorwürfe machte und das hatte sie nicht einmal, als sie in diesem verdammten Käfig zu sich gekommen war. Mit jeder Faser ihres Herzens hatte Alessia gewusst, dass Nik kommen und sie retten würde und als sie gedroht hatte ihren Glauben daran zu verlieren, war Tyler da gewesen, um sie aufzufangen und die Hoffnung auf Rettung aufrecht zu erhalten.
Alessia lehnte sich erschöpft an ihren Bruder heran, hielt sich fest, während sie aufschluchzte und die Tränen der Erleichterung nicht mehr aufhalten konnte. „Du weißt, dass es nicht deine Schuld ist, oder?“ flüsterte sie leise. „Du konntest nichts tun. Wenn sie dich ebenfalls erwischt und vielleicht getötet hätten, ich hätte das nicht ertragen.“ erinnerte sie ihn sanft daran, dass er vielleicht stärker sein mochte als sie, aber sie sich genauso Vorwürfe gemacht hätte, wäre es anders herum gewesen. Jetzt jedoch ließ sie sich erst mal aufhelfen und nickte leicht. „Mach ich, danke.“ erwiderte sie, immer noch leise und erschöpft und verzog das Gesicht. „Wisst ihr schon was sie mir gespritzt haben?“ erkundigte sie sich, nachdem sie die ersten Infos nicht weiter überraschten. Immer noch ein wenig erschöpft hob sie die Hand, um ein paar Schlucke zu trinken, bevor ihre Fragen doch ein wenig drängender wurden, wenn auch in eine andere Richtung.

Und zur Hölle, Alessia konnte förmlich Niks Gedanken vor sich sehen, wohl wissend dass er alles andere als glücklich darüber war, dass sie nach ihn fragte. „Was meinst du...wieso durchgedreht?“ flüsterte sie leise und runzelte die Stirn. „Er würde mir nie etwas tun, Nik. Er war bei mir...als du es nicht sein konntest. Wir haben uns versprochen aufeinander zu achten.“ Immer noch leise waren ihre Worte. „Aber es ist mir nicht egal, Niklaus.“ Wäre sie bei Kräften gewesen, wäre ihr missbilligender Tonfall sicherlich schärfer ausgefallen. Als ihr Bruder jedoch das Armband heraus holte, presste sie die Lippen zusammen und bemerkte kaum, wie sich ihre Augen erneut mit Tränen zu füllen begannen. Sie hob den Arm, um sich das Armband anzusehen und zu schlucken. „Es...Nik, ich...“ Die junge Schattenjägerin brach leise ab. „Können...wir darüber reden wenn ich wieder bei Kräften bin und Tessa...vielleicht heraus gefunden hat, was sie mir alles gespritzt haben? Ich will...nur sicher gehen, dass...ich euch nicht in Gefahr bringe, in Ordnung?“ Nein, es war nicht in Ordnung, alleine weil sie ihren Bruder kannte und doch sah sie Nik an, in dem Wissen dass er bemerken würde, dass sie sich gerade mit ihren Gefühlen, Gedanken und der Sorge um Tyler überfordert fühlte und verflucht, gerade sehnte sie sich danach einfach wieder in sein Bett schlüpfen und ankuscheln zu können, während er ihr versprach dass er auf sie aufpassen und ihren Schlaf bewachen würde, genauso wie damals, als sie noch Kinder gewesen waren.









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<g12>Niklaus White</g12>
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Posted on:  09.06.2022, 23:31 - Wörter: -

Every girls first superhero will always be her brother
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am 21.01.2010




Alessia kannte ihren Bruder viel zu gut. Er machte sich mehr als nur Vorwürfe, nicht genug auf sie acht geben zu haben und dass würde er wohl noch eine Weile tun. Da konnte Alessia sagen und tun was sie wollte. Das würde nichts ändern. Sanft strich seine Hand über ihren Rücken, während sie sich erschöpft an ihn lehnte. "Hmmm...." Antwortete er leise und seufzte leise, als er , ihre Worte hörte."Genauso wenig hätte ich es ertragen dich zu verlieren. Eher wäre ich mit dir gemeinsam gestorben." Ein Leben ohne seine Schwester wäre für ihn sinnlos gewesen und hätte er nicht ertragen. Und schließlich haben sie sich als Parabatai versprochen, gemeinsam zu gehen. Etwas woran er sie auch erinnern wollte, während er, ihr half sich auf zu richten .
"Hast du wirklich keine Schmerzen?" fragte er noch einmal besorgt nach, nach dem sie ihr Gesicht verzog. Auf ihre Frage hin, schüttelte er mit dem Kopf und half ihr das Glas zu halten , von dem sie ein paar Schlucke trank

Nein Glücklich darüber, das sie nach diesem Tyler fragte war er nicht . "Er hat sich Verwandelt und Kreismitglieder in der Luft zerrissen." Er war eine Bestie. So was hatte Nik noch nie zu vor gesehen. "Er war bei mir.... Als du es nicht sein konntest...."Diese Worte zu hören, trafen ihn mitten ins Herz und schmerzten in einer Form die er nicht beschreiben konnte. Er schluckte schwer und presste die Lippen auf einander. "Und denn noch hat er dich alleine zurück gelassen...." Etwas was er ihm so schnell nicht verzeihen würde, was man deutlich an seiner Stimme hören konnte. Auf die Worte hin, das es ihr nicht egal ist, was mit ihm ist, antwortete er nicht, sondern legte das Armband um ihre Hand Gelenk . So war ein Teil von ihm, bei ihr und Nik hoffte, das sie das ein wenig beruhigte. "Alessia du bist keine Gefahr für uns, sonst wärst du nicht hier auf der Krankenstation." Wie bei den Engeln, kam sie nur auf so einen Blödsinn. "Ich schau ob ich was über diesen Tyler in Erfahrung bringen kann okay!?" Versuchte er ihr die Sorge um diesen Werwolf zu nehmen. Wie von selber stand Nik auf und setzte sich zu Alessia an den Bettrand. "Rück mal ein Stück ." Er zog seine Schuhe aus , setzte sich neben sie auf das Bett und legte einen Arm um ihre Schulter. So wie früher, als sie klein waren. Das waren Situation in der sie genau das jetzt brauchte. Er war vielleicht nicht in der Gefangenschaft nicht für sie da. Dafür wird er es jetzt um so mehr sein. Ob ihr das bewusst war?









written by
<g12>Alessia White</g12>
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Posted on:  15.06.2022, 09:43 - Wörter: -

Every girls first superhero will always be her brother
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am 21.01.2010




Sie wusste. Egal was sie tat, oder sagte, nichts würde Nik daran hindern sich weiter Vorwürfe zu mache. Etwas was sie dringend klären sollte, sobald es ihr besser ging. Und sobald sie heraus gefunden hatte, was mit Tyler passiert war. Bei den Erzengeln, sie musste wieder auf die Beine kommen, das wusste sie, nicht nur weil sie Nik daran würde hindern müssen, Blödsinn zu machen. Wobei, wenn sie Glück hatte, würde er das Institut nicht verlassen, nicht solange sie hier war, solange sie seine Hilfe brauchte. Immer noch lehnte Alessia an ihrem Bruder, hörte seine Stimme. „Aber wir leben. Ich lebe, weil ihr mich gesucht habt, Nik. Das wird schon wieder. Keiner von uns wird deswegen sterben müssen, versprichst du mir das?“ bat sie ihn leise, nicht wissend ob ihre Stimme überhaupt Gehör finden würde, nach allem was gewesen war, ob ihre Worte überhaupt Sinn für ihn ergaben, jetzt wo sie wieder vereint waren. Wie oft hatte jemand sie für ein Paar gehalten, weil sie so eng und vertraut wirkten? Wie oft hatten sie erklären müssen, dass sie nur Geschwister waren, die einander Blind kannten, dazu erzogen sich ohne Worte zu verstehen und zu beschützen? Diese Vertrautheit war es, die Alessia nun wie schon so oft klar machte, das Nik jeden zerreißen würde, der sie jetzt auch nur schief ansah, der versuchte ihr auch nur einen Staubflusen von der Bettdecke zu wischen oder es auch nur wagte den Schatten des Bettes zu kreuzen.
„Es geht schon, ich bin nur erschöpft. Es hallt alles noch nach, du weißt...ich steh nicht darauf zu viele Schmerzmittel intus zu haben.“
Der Kampfgeist der Whites. Wie oft hatten ihre Eltern ihn verflucht, wie oft hatte ihr Vater es getan? Und wie oft hatten sie beide es getan, wenn der jeweils andere erklärt hatte, dass er einen klaren Kopf behalten wollte? Wieder so eine Frage, die sich nicht mit dem Abzählen der Finger beantworten lassen würde.

Alessias Augen weiteten sich einen kurzen Augenblick, als ihr klar wurde, was Nik gesehen haben musste, erinnerte sie sich doch daran, wie wütend Tyler gewesen war, wütend auf die Welt und das, was man ihm angetan hatte. „Er hatte sich nicht unter Kontrolle, weil ich nicht da war.“ kam es kaum hörbar von ihr. Sie wollte es Nik nicht erklären und doch wusste sie, ein Wort von ihr hätte gereicht, um Tyler zurück zu halten. Doch sie konnte sich nicht daran erinnern, was geschehen war, noch das die beiden Jungs überhaupt gekommen waren um sie zu retten. Das Glas war mittlerweile wieder auf dem Nachttisch gelandet, während sich ihre Schultern langsam senkten. „Er hatte keine Wahl, Nik. Sie haben mich weg gebracht, als ihr angegriffen habt. Sie haben ihn zurück gelassen, in der Hoffnung er würde sterben, es ist nicht seine Schuld.“ Leise hallten nicht nur ihre eigenen Worten in ihr nach, sondern auch die der Kreismitglieder, die genau das gesagt hatten. Jener Menschen die darauf gehofft hatten das Tyler vor den Schattenjägern die Kontrolle verlieren und sie ihn daraufhin töten würden, darauf das der Werwolf ihnen die Zeit verschaffte um fliehen zu können. Jetzt jedoch schienen sie den Preis dafür bezahlt zu haben. „Versprichst du mir das?“ Nein, sie wollte ihn nicht in Gefahr bringen, weder ihn, noch jemand anderen im Institut, auf gar keinen Fall. „Sein Name ist Tyler Bloodmoon, er war einer von uns.“ Ein Schattenjäger. Nicht nur ausgestoßen aus ihrer Gesellschaft für das, was aus ihm geworden war, sondern schon vorher seines Lebens beraubt. Alessia wusste nicht alles, was geschehen war, nur Bruchstücke, die sich irgendwo in ihrem Hirn fest verankert hatten, weil sie wissen wollte was passiert war. „Irgendetwas ist passiert, aber...er wollte mir nicht sagen was.“ flüsterte sie leise und sah ihren Bruder Hilfesuchend an, während sie seiner Bitte nachkam, ein Stück rutschte, nur um sich kurz darauf wieder vertraut an ihn zu kuscheln und die Augen zu schließen. Sie mochten keine fünf mehr sein, aber gerade zog sie ihre Decke etwas enger an sich und lauschte seinem Herzschlag. „Erzählst du mir eine Geschichte?“ bat sie ihn leise, nicht wissend wie lange es vermutlich her sein mochte, dass sie ihn genau darum gebeten hatte.









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<g12>Niklaus White</g12>
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Posted on:  21.06.2022, 02:32 - Wörter: -

Every girls first superhero will always be her brother
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am 21.01.2010




Alessia konnte wirklich nicht verhindern, das Nik sich weiter Vorwarf , nicht genügend auf sie aufgepasst zu haben. Da gab es auch nichts zu klären, wenn es ihr wieder besser ging. Sanft strich seine Hand über den Rücken seiner Schwester die an ihn lehnte. "Versprochen!"Hauchte Nik leise und gab ihr einen Kuss auf ihre Wange. Wenn Nik etwas versprach dann hielt er sich auch daran. Darauf konnte seine Schwester sich immer verlassen. Diese Vertrautheit zwischen ihnen , fehlte ihm , die letzten Wochen so sehr, das konnte er gar nicht in Worte fassen. Ohne sie war er so verloren gewesen, sie gehörten einfach zusammen und niemand würde es jemals schaffen sie zu trennen. "Meine kleine Kämpferin." Hauchte Nik leise und seufzte. "Ich weiß das du nicht darauf stehst, aber du sollst nicht leiden und ich kann dir die schmerzen nicht abnehmen." Auch wenn er das zu gerne tun würde. Jede einzelne Qual die sie durchleiden musste, weil er nicht auf sie acht gab.

Besorgt sah Nik , seine Schwester an, die ihre Augen weit öffnete nach dem was er erzählte. Zugegeben, es war kein schöner Anblick gewesen, mit an zu sehen, wie Tyler dieses Kreismitglied in Stücke riss. Ihrer Mutter beim sterben zu sehen zu müssen war grausamer gewesen. "Weil du nicht da warst?"Fragte er verwirrt und sah sie an. Er konnte spüren, das sie mehr für diesen Tyler empfand. Mehr als ihm lieb war. "Man hat immer eine Wahl. Und er ist nicht gestorben."Er verstand einfach nicht warum er sie im Stich ließ, warum er nicht um sie kämpfte, wenn sie ihm so viel zu bedeuten schien. Aber darüber wollte er jetzt nicht mit ihr diskutieren. Nicht in dem schwachen Zustand in dem sie war, auch wenn er die Chance hatte , diese Diskussion vielleicht zu gewinnen. Auf die Frage hin , ob sie ihr das versprach nickte er. Er würde schon auf sich aufpassen und darauf achten das niemand in Gefahr gerät wenn er versuchte was heraus zu finden. "Bloodmoon? Einer von uns?" Der Name kam ihm bekannt vor. Er konnte ihn nur nicht zu Ordnen. "Wenn er einer von uns war, dann wird es sicherlich hier im Institut irgendwo eine Akte über ihn geben."Überlegte der Schattenjäger laut und legte sich zu ihr aufs Bett , nach dem sie ein stück rutschte, so wie früher, wenn sie aneinander brauchten. "Eine Geschichte?"Wann fragte sie ihn zuletzt danach? Es war schon ewig her gewesen. "Welche möchtest du denn hören? Die von dem bösen Wolf?" Niklaus konnte sich ein leises lachen nicht verkneifen. "Entschuldige..."murmelte er und wurde dann wider ernst. "Oder die von dem kleinen Bruder der endlich seinen großen fand?"Das konnte er , ihr noch gar nicht erzählen.









written by
<g12>Alessia White</g12>
years old - -
Posted on:  12.07.2022, 14:15 - Wörter: -

Every girls first superhero will always be her brother
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am 21.01.2010




Sie wusste, sie würde es nie verhindern können. Selbst wenn sie sich irgendwo das Knie stieß, würde Nik sich vermutlich noch Vorwürfe machen, weil der Tisch im Weg gestanden hatte. Versuchte sie etwas zu verhindern, würde sich das ins Gegenteil verkehren, das war nichts, was sie nicht schon gewohnt war. Er war ihr Bruder, ihr Parabatai, der zweite Teil ihrer Seele. Daran würde sich nichts ändern. Nicht in diesem Leben, oder im nächsten.
Zufrieden kuschelte Alessia sich an ihn heran, froh darüber ihn bei sich zu haben und glücklich über diese Nähe die Augen schließend. In der Nähe ihres Bruders war sie immer sicher gewesen und sie war sich sicher, dass sie es auch jetzt sein würde. Keine Zweifel. Keine offenen Fragen, nur das leise Versprechen von dem sie wusste, er würde es einzuhalten versuchen. Seine Versprechen waren immer etwas, was eintraf, solange er noch einen Einfluss darauf hatte. Der Blondschopf rutschte etwas tiefer, um sich bequemer hinzulegen und diese ganze vertraute Nähe zu genießen, in der Worte nicht immer nötig waren, in der die Welt sich um sie herum weiter drehen und wieder jemand ankommen würde um zu fragen, ob sie etwas miteinander am laufen hatten, was nicht sein sollte. Sie wusste, es war schon vorgekommen und wie oft hatten sie es etwas ausgereizt, und so getan als ob, nur um jemanden zu ärgern? Alessia kam es vor, als wenn all dies in einem anderen Leben und in einer anderen Zeit geschehen war. „Wenn es mir zu viel wird, sage ich Bescheid, versprochen.“ murmelte sie leise, nur für ihn bestimmt, nicht dass noch jemand vom Personal hier ankam und das gleich für wörtlich nehmen würde.

„Sie haben so oft versucht ihn zu reizen, damit er sich verwandelt, nicht mehr unter Kontrolle hat. Aber ich habe ihn immer wieder beruhigen können.“
erklärte sie nach einem leisen seufzen, jedoch ohne die Augen wirklich zu öffnen. „Ich erzähle es dir, wenn es mir besser geht, in Ordnung?“ bat sie um etwas Ruhe, um etwas Zeit, mit dem Wissen dass sie diese so sehr benötigte Zeit auch bekommen würde. „Man hat...“ Alessia brach ab, ohne das auszusprechen, was sie gerade wirklich dachte, es war nicht der richtige Zeitpunkt, nicht der richtige Ort oder Moment, um diese Diskussion zu führen, das wusste sie. „Entschuldige, Nik..können wir das später klären?“ bat sie, nicht nur weil sie wusste, dieses eine Mal würde sie die Diskussion haushoch verlieren, alleine weil ihr Zustand nichts anderes zuließ und doch nickte sie leicht. „Ja. Kannst du vielleicht mal nachgucken? Er muss hier im Institut gewesen sein, nach allem was er erzählt hat.“ fuhr sie fort, ehe sie ihrem Bruder nicht einmal antworten musst, die Augen doch ein wenig öffnend und ihn fast ein wenig strafend ansehend, nur um dann doch gleich etwas aufzusehen, während sich ein sanftes Lächeln auf ihre Augen schlich. „Ja, das ist eine gute Geschichte..erzähl mir davon. Davon was passiert ist und was für ein Mensch er ist.“ Sie spürte eine kleine, weitere Glückswelle, auch wenn sie sich fragte, warum sie das verpasst hatte und doch lehnte sie sich wieder, entspannt und zufrieden, an Nik heran, seinen Herzschlag lauschend und darauf wartend, was der kleine über den großen Bruder zu erzählen hatte.









written by
<g12>Niklaus White</g12>
years old - -
Posted on:  11.08.2022, 21:50 - Wörter: -

Every girls first superhero will always be her brother
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am 21.01.2010




Wie recht Alessia doch mit ihren vermuten hatte, das sie es nicht verhindern konnte, das er jemals aufhören würde sich Vorwürfe zu machen. Sie waren beide eins und das vom ersten Moment an, an dem sie sich das erste mal gesehen haben. Das wird niemals einer zerstören können. Beschützend legte er seinen arm um seine Schwester , wärend sie sich an ihn an schmiegte und konnte es nicht verhindern, das sich seine Augen ungewollt mit Tränen füllten. Ihre nähe fehlte ihm in den letzten Wochen, in denen sie verschwunden war so sehr. Er legte die Hand in ihr Haar, nach dem sie weiter runter gerutscht war und kraulte leicht ihr weiches blondes haar, welches durch seine Finger spitzen glitt. Es war wie früher, als wäre nichts gewesen und doch war so viel geschehen. Ihr Kopf lag auf seiner Brust und sie konnte seinen Herzschlag hören, der ein wenig schneller schlug, als sonst. Im ist es egal, was jemand dachte, wenn er sie jetzt so hier liegen sehen würde. Das war es damals schon gewesen. Und wer weiß, wären sie keine Geschwister und sie nicht seine Parabatai, dann wäre sie die Liebe seines Lebens. Sanft drückte er , ihr einen Kuss auf ihr Haubt, als Bestätigung, das er verstand.

Seine Parabatai erzählte leise, einen Teil von dem was passiert ist und das sie die jenige war, die diesen Tyler immer wieder zu Vernunft bringen konnte. Was ihn nicht wunderte. Schaffte sie es doch , ihn auch immer runter zu fahren, bevor es zur Eskalation kam. "Verstehe....Okay...."Er würde sie nicht drängen über das zu reden, was sie in der Gefangenschaft erlebte. Zu sehr spürte er , wie sie darunter litt. "Schhh....schon gut...."Er akzeptierte ihre Entscheidung, da er wusste das sie reden würde, wenn auch nicht jetzt. "Ich schau was ich tun kann. Aber ich verspreche nichts."Dennoch würde er Himmel und Hölle in Bewegung setzten, um mehr von diesem Bloodmoon zu erfahren, der sich in das Herz von seiner kleinen Schwester zu schlichen schien.
Dieser strafenden Blick von ihr, ließ ihn leicht Grinsen. Er wusste das, jetzt mehr kommen würde, wenn sie die Kraft dazu aufbringen konnte. Bevorzugte es aber sie lieber nicht mehr zu reizten und ihr von seinem Bruder, besser gesagt ihrem Bruder zu erzählen, den er endlich gefunden hatte. "Ich war auf der Suche nach dir, dort wo man uns getrennt hat, mit Zauberglanz getarnt und dabei hat er mich erwischt. Mir war sofort klar er war einer von uns. Aber er hatte von unserer Welt keine Ahnung."Fing er leise an zu erzählen und kraulte dabei weiter sanft ihr Haar."Er hat mir Handschellen angelegt und wollte mich aufs Revier bringen. Allerdings kamen uns Forsaken dazwischen."Erzählte er weiter und sah kurz auf sie herab. Er war sich nicht sicher ob sie schon eingeschlafen war, oder ihm noch zu hörte.









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