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Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das lĂ€ngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den BĂŒchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dĂŒrft gerne bei uns mitwirken, wenn gewĂŒnscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genĂŒgend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfĂŒgen ĂŒber keine MindestpostlĂ€nge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind ĂŒbernatĂŒrliche Wesen, wie Nephilim, Engel, DĂ€monen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrĂ€t uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollstĂ€ndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung fĂŒr einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allmĂ€hlich wĂ€rmer und wĂ€rmer mit Spitzentemperatur von 34° Grad. Die nĂ€chste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

» Inplay-Monate: April-Juni 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» NÀchster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrĂŒĂŸen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrĂŒĂŸen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrĂŒĂŸen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nÀchsten Tage eröffnet werden.
  well, intuition is not much help. facts are what we need
<g14>Caliban Graves</g14>
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Posted on:  09.05.2022, 17:23 - Wörter: -

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am 12.01.2010




Cals Blick glitt nach vorne ĂŒber den Schreibtisch, wĂ€hrend er sich kurz ĂŒber das Gesicht fuhr. Langsam bekam er echt Kopfschmerzen. Ob es etwas half, wenn er die Akte noch eine Weile lĂ€nger anstarrte? Eigentlich wĂ€re ihm gerade eher, aus diversen GrĂŒnden, danach sich zu betrinken als ĂŒber einen Fall nachzudenken, den er alleine so oder so nicht wĂŒrde lösen können. Halleluja. Der Warlock lehnte sich leicht zurĂŒck und tippte mit den Fingern auf die Tischplatte, nur um den Bildschirm anzustarren der, so völlig unkooperativ, auch nicht die zĂŒndende Idee von sich gab. NatĂŒrlich, er hĂ€tte Magie einsetzen können, aber er wusste, die Nummer wĂŒrde er nie im Leben jemanden erklĂ€rt bekommen, was ihn leider zu dem Problem fĂŒhrte, dass er sie nicht einsetzen konnte.
Irgendwo da draußen verschwanden Menschen. Nicht dass das was neues war, gerade nicht in New York, aber diese Menschen wurden irgendwann tot aufgefunden, die gleiche Todesursache. Warum zur Hölle entfĂŒhrte jemand Mundies, nur um sie dann Wochen spĂ€ter erstochen wieder irgendwo herum liegen zu lassen. Das machte nicht mal fĂŒr irgendeinen SerientĂ€ter Sinn. Oder er hatte alles verlernt, was den Part anging. Vielleicht sollte er sich doch betrinken. Der Warlock murmelte leise etwas vor sich hin, als er eine E-Mail bekam und seufzte leise, nachdem er sie gelesen hatte. „Na dann.“ murmelte er leise, wohl wissend das Aiden sich so gar nicht freuen wĂŒrde, dass er da jetzt auch noch mitspielen durfte.

Er schnappte sich die Akte, die bereits vor ihm gelegen hatte, und steuerte damit Aidens BĂŒro an, wo er kurz an den TĂŒrrahmen klopfte. „Hey, stör ich grade, oder hĂ€ttest du ne Minute?“ erkundigte er sich und hielt kurz die Akte hoch. „Hab grad die Info bekommen dass du vermutlich an nem Fall dran bist, der mit meinen zusammenhĂ€ngt.“ schob er nach, um zu sagen warum er eigentlich hier aufgetaucht war. Was ihn zurĂŒck zu der Idee brachte, mit dem JĂŒngeren noch etwas trinken zu gehen, sobald sie beide Feierabend hatten, etwas sagte ihm, dass sie den Drink nach der Nummer beide wĂŒrden gebrauchen können.









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<g13>Aiden Hunter</g13>
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Posted on:  10.05.2022, 10:17 - Wörter: -

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am 12.01.2010




Aidens Blick wanderte erneut zwischen einem Stapel Akten und seinem Computerbildschirm hin und her, wĂ€hrend er sich mit der Hand durch das Gesicht und anschließend durch die Haare fuhr, womit er seine Frisur endgĂŒltig zerstörte. Der Fall, den ihm der Chief zugeteilt hatte war eine harte Nuss und auch sein Kollege Keith kam aktuell nicht wirklich weiter. Es fehlten aufgrund von wichtigen nationalen Angelegenheiten jegliche IT-Experten in Ihren Reihen.
So machte es der junge Polizist eben auf die altmodische Art und sammelte die Informationen an mehreren Flipcharts. Eine hielt den Stadtplan von New York, die nÀchste VerdÀchtige Personen und das dritte Board Informationen ohne weitere Zuordnung.
Mit einer Akte in der Hand versuchte er einen neuen Blickwinkel auf den Fall zu bekommen, doch mehr als ihn zu frustrieren tat es nicht.
Merklich genervt rieb er sich das Nasenbein und die SchlĂ€fen, als sich die TĂŒr mit einem Klopfen öffnete. „Hey, stör ich grade, oder hĂ€ttest du ne Minute?..Hab grad die Info bekommen dass du vermutlich an nem Fall dran bist, der mit meinen zusammenhĂ€ngt.“
Aiden blickte zur TĂŒr, wo er die Stimme seines Kollegen Caliban vernahm, der mit einer Akte in der Hand im TĂŒrrahmen stand.
"Hey. Komm rein und setzt dich. Du sagtest unsere FĂ€lle könnten zusammenhĂ€ngen? Hau raus. Jeder Schnipsel Information könnte mir hier weiterhelfen....Ich finde nur eine Sackgasse nach der Anderen und Keith kommt mit den verschlĂŒsselten Daten auch nicht weiter."









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<g14>Caliban Graves</g14>
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Posted on:  11.05.2022, 14:24 - Wörter: -

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am 12.01.2010




So wie Aiden gerade da stand, war er auch frustriert, was seinen Fall anging. Cal lĂ€chelte leicht, auch wenn er wusste, das wĂŒrde weder bei den vielen offenen FĂ€llen, noch bei der Hebung der Laune helfen. Tja, das hatte der Warlock zumindest gelernt, auch wenn er keine Ahnung hatte, wie Aiden das sehen wĂŒrde. Aber besser ein leichtes LĂ€cheln, als wenn sie hier schon mit einer Laune heran gingen, die gleich zum weg laufen sein wĂŒrde. „Dank dir.“ damit betrat er das Zimmer und schloss die TĂŒr, ehe er leise aufseufzte. „Das Problem mit dem Sackgassen kenn ich irgendwoher.“ gab er trocken zu. „Aber wenn Keith mit den Daten nicht weiter kommt, heißt dass das da noch mehr im argen ist, oder wir nen weiteren Informatiker brauchen.“ Eins von beiden. Wobei, vielleicht sollte er mal mit Keith reden. Als Werwolf und Warlock hatten sie ja noch ein paar andere Möglichkeiten, auch wenn Aiden das nicht wissen konnte.
Der Ă€ltere Polizist setzte sich auf einen der freien StĂŒhle und schob die Akte rĂŒber, die er mitgebracht hatte. „Ich hab nen Haufen Menschen die verschwunden und ein paar Wochen spĂ€ter tot wieder aufgetaucht sind. Sie sind in der Zeit gut versorgt worden. Keine Anwendung von Gewalt, offensichtlich keine Drogen oder sonst was im Körper, bis auf die Tatsache das man sie mit irgendeinem spitzen Gegenstand erstochen hat von dem unsere Forensiker keine Ahnung haben was es gewesen sein könnte. Unterschiedliche Auffindungsorte, ebenso keinen Zusammenhang was das Verschwinden, Alter und Geschlecht angeht.“ Mit anderen Worten, sie spielten lustiges RĂ€tselraten. Sein Blick glitt zu den drei Boards hinĂŒber, die Aiden offensichtlich angelegt hatte und er runzelte die Stirn. „Sind das auf dem zweiten Board deine VerdĂ€chtigen?“ erkundigte er sich und stand auf, um auf eines der Bilder zu tippen. „Den Typen hier haben die Kollegen gestern aus dem Hudson gefischt. Der Forensiker sagt er hat da vielleicht zwei oder drei Tage drinnen gelegen, bevor die Leiche ans Ufer gespĂŒhlt wurde. Er vermutet auch dass der Tote mit irgendwas beschwert war, aber er konnte nicht sagen womit.“ Vielleicht sollten sie doch lieber jemanden befragen, der angeblich mit den Toten sprechen konnte. „Warum hattest du ihn auf der Liste?“ erkundigte er sich und sah wieder fragend nach hinten zu seinem Kollegen hinĂŒber, auch wenn er noch nicht wusste, wie und ob ihnen das alles weiter helfen wĂŒrde.









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<g13>Aiden Hunter</g13>
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Posted on:  11.05.2022, 18:44 - Wörter: -

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am 12.01.2010




„Das Problem mit dem Sackgassen kenn ich irgendwoher.Aber wenn Keith mit den Daten nicht weiter kommt, heißt dass das da noch mehr im argen ist, oder wir nen weiteren Informatiker brauchen.“ Aiden nickte nur knapp, heftete einen Notiz an das Board und wandte sich an Caliban.
"Da hast du leider Recht, Cal. Keith meinte, dass er noch eine Anlaufstelle hĂ€tte, dazu aber ein paar Verbindungen nutzen mĂŒsste...Das könnte noch dauern, gerade weil uns das FBI alle Spezialisten fĂŒr einige SonderfĂ€lle abgezogen hat..
Manchmal verfluche ich die Bosse dafĂŒr. Wie sollen wir kleinen Polizisten dann noch ordentlich arbeiten?"
, entgegnete Aiden, nahm die Akte von Caliban entgegen und ĂŒberflog die Daten, wĂ€hrend er seinem Kollegen zuhörte.
"Klingt wie der ganze bisherige Fall. Alle scheint etwas unbekanntes zu verbinden, da alle anderen Wege im Sande oder in Sackgassen verlaufen...Ich kann gar nicht so viele Leute befragen, wie Opfer es gibt und wenn sind es immer nur dieselben Gruselgeschichten, weil die Leute zu viel fernsehen.
Vampire, Werwölfe...Das ich nicht lache. DemnÀchst fangen Sie noch mit Geistern, dem Weihnachtsmann oder Einhörnern an."
Aiden glaubte nicht an diesen Unfug, auch wenn einige Wunden danach aussehen könnten. Aiden blÀtterte durch die Akte, als Caliban ihn zu einem der Boards befragte.
„Sind das auf dem zweiten Board deine VerdĂ€chtigen?..Den Typen hier haben die Kollegen gestern aus dem Hudson gefischt. Der Forensiker sagt er hat da vielleicht zwei oder drei Tage drinnen gelegen, bevor die Leiche ans Ufer gespĂŒhlt wurde. Er vermutet auch dass der Tote mit irgendwas beschwert war, aber er konnte nicht sagen womit...Warum hattest du ihn auf der Liste?“
Aiden blickte auf und warf einen Blick auf die Person, die Caliban erwĂ€hnte. "Mehrere Informationen kreuzen sich bei ihm. Wir wissen nicht, ob er Informant ist, oder aktiv dran beteiligt war. Doch jedesmal, wenn die Kollegen ihn erwischen wollten, tauchte er bisher ab...Wie es scheint nur endgĂŒltig..", erzĂ€hlte Aiden, nahm einen Stift und ergĂ€nzte die Information, dass der VerdĂ€chtige verstorben war.
Dann drehte er sich zum Schreibtisch um und reichte Caliban die Akte an der er gerade arbeitete. "FĂ€llt dir da was auf?", erkundigte er sich wissend, dass auch die erfahrenen Augen seine Kollegen das identische Geburtsdatum der letzten Opfer, wie auch der geschĂ€tzte Todesteitpunkt auffallen sollte. "Zwillinge, zwei Stadtteile in New York und keine Viertelstunde zwischen dem Todeszeitpunkten. Beinahe hab ich das GefĂŒhl, dass wir mehr als einen Mörder haben. Oder er kennt die Schleichwege, hat eine grĂŒne Welle und rast durch die Stadt."









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<g14>Caliban Graves</g14>
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Posted on:  15.05.2022, 18:00 - Wörter: -

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am 12.01.2010




Cal verdrehte die Augen „Ich hasse es echt wenn sie das tun. Wenn die Feds mit den Fingern schnippen, sind wir immer gleich alles los, was sich nicht rechtzeitig versteckt hat, weil sie sich ja fĂŒr sooo wichtig halten und alle vor ihnen kuschen mĂŒssen. Ernsthaft, ich wĂŒrde denen gerne mal erklĂ€ren, wohin sie sich dieses Recht jederzeit alle abziehen zu können stecken können.“ knurrte er leise. „Aber wir sind diejenigen die Ärger kriegen, weil wir die FĂ€lle nicht lösen können, weil uns die Stadt nicht die notwendigen Mittel zur VerfĂŒgung stellt.“ Das war nur leider etwas, was sich nicht mehr Ă€ndern wĂŒrde. Die Polizei bekam den Ärger, ja, aber den Bundesbehörden wurde alles in den Arsch geschoben, damit sie sich kĂŒmmern konnten. Ernsthaft, wenn es nach Cal ging, wĂŒrde er ihnen das irgendwann heim zahlen. Und sobald er wusste wie er das anstellen konnte, wĂŒrde er es verdammt noch mal auch tun.
„Vor allem erfĂ€hrt man irgendwann auch nichts neues mehr.“
Der Warlock schĂŒttelte leicht den Kopf. „Als ob irgendwer plötzlich mit dieser einen Erkenntnis um die Ecke kommen wĂŒrde, die uns dann helfen wĂŒrde.“ Hmpf. Das wĂŒrde garantiert nicht passieren und doch konnte der Polizist ein leises Lachen nicht ganz unterdrĂŒcken. „Vampire und Werwölfe? Womit kommen sie als nĂ€chstes um die Ecke? Den Sandmann, Clowns? Wobei, den Clowns wĂŒrde ich das noch zutrauen.“ murmelte er leise, wĂ€hrend er noch bei den Boards stand und einen Blick drauf warf. Vielleicht mochten die Menschen zuviel fernsehen, aber die Wunden der Toten passten weder zu Werwölfen noch zu den Vampiren. Gerade letztere hĂ€tten sich nun mal auch gleich am Blut bedient und zur Hölle, sie waren normalerweise besser darin die Überreste der Toten zu entsorgen und sie nicht herum liegen zu lassen.
„Wenn er irgendwie daran beteiligt war, hat er anscheinend jemanden ordentlich verĂ€rgert.“
stellte Cal ruhig fest, auch wenn er wusste, dass das nicht sonderlich mitfĂŒhlend war und doch in dem Wissen, das Aiden schon verstehen wĂŒrde was er damit sagen wollte. „Vielleicht haben sie auch nur mitbekommen, das wir ihn schon zu dicht auf dem Fersen waren, ich meine wenn sie ihm nicht ganz getraut haben, ist dass die effektivste Art jemanden zum Schweigen zu bringen.“
Sein Blick glitt fragend zur Seite, ehe er die Akte an sich nahm und durch blĂ€tterte. „Nicht auf die Entfernung. Das schaffst du auch nicht mit grĂŒner Welle in fĂŒnfzehn Minuten.“ stellte Cal ruhig fest. „Sind die beiden zusammen verschwunden, oder unabhĂ€ngig voneinander?“ erkundigte er sich, wĂ€hrend er die Akte weiter in Augenschein nahm. „An was denkst du? Eine Sekte? Weil zwei Mörder die sich zufĂ€llig zum selben Zeitpunkt Zwillinge schnappen? Das wĂ€re mehr als unwahrscheinlich.“ behauptete der Ältere, ehe er wieder aufsah. Bevor Cal jedoch noch etwas sagen konnte, klopfte es kurz und ein weiterer Kollege steckte den Kopf rein. „Cal? Es gibt wieder ein neues Opfer, ich soll dir das hier geben.“ „Danke.“ Der Warlock nahm die Akte an sich, wĂ€hrend die TĂŒr sich wieder schlss und er Aiden seine Akte zurĂŒck gab, um die neue aufzuschlagen. „Leute, wollt ihr mich jetzt verarschen?“ erkundigte er sich und drehte die Akte ein wenig, was leider nichts an dem Bild Ă€nderte, welches ihm gleich als eines der Tatort Fotos entgegen sprang. Lauter Symbole und Wörter, die Zusammenhanglos zu sein schienen, zierten den Körper des Toten, der jedoch, zumindest auf dem ersten Blick, genauso wie die anderen Opfer zu Tode gekommen zu sein schien. „Bitte sag mir das ich gerade ĂŒberschnappe und einfach nur Urlaub brauche, weil etwas sehe was nicht da ist.“ bat er und nahm das Foto heraus, um es Aiden hinzuhalten. „Die haben jetzt nicht noch ernsthaft angefangen die Opfer zu tĂ€towieren, oder zu bemalen, oder?“ Je nachdem was der Forensiker ihm in seinen Bericht geschrieben hatte und doch lag sein Blick auf dem jĂŒngeren Menschen, den er fragend ansah. Den Bericht wĂŒrde er gleich schließlich immer noch suchen können, fĂŒr den Fall dass er nicht doch wegen Überarbeitung lieber einen Psychologen als den Bericht aufsuchen sollte.









written by
<g13>Aiden Hunter</g13>
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Posted on:  20.05.2022, 11:04 - Wörter: -

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am 12.01.2010




Aiden konnte den hörbaren Frust seines Kollegen durchaus verstehen. Einzig der Secret Service band mit seinen PrioritĂ€ten noch mehr KrĂ€fte, wenn es um die eigenen Angelegenheiten ging. Auch ihn selber frustrierte die gesamte Situation und doch war er gezwungen seine Arbeit abzuliefern. „Aber wir sind diejenigen die Ärger kriegen, weil wir die FĂ€lle nicht lösen können, weil uns die Stadt nicht die notwendigen Mittel zur VerfĂŒgung stellt.“
Er zuckte mit den Schultern. "So ist das nun einmal. Wenn Sie uns wenigstens die notwendigen IT-Schulungen besorgen wĂŒrden, aber solange wir die auch noch vollstĂ€ndig selber bezahlen mĂŒssen, können wir es ja vergessen. Das Leben in New York ist so schon teuer genug.", erwiderte Aiden wissend das ihm seine Herkunft aus reichem Haus dabei egal war. Er wollte das Geld seiner Eltern nicht und wer wusste, ob da auch noch fiese Machenschaften hinter steckten. Seinem Vater wĂŒrde er es sicher zutrauen.
In das Lachen seines Kollegen ĂŒber die ErzĂ€hlungen von Vampiren und Werwölfen konnte der junge Mann auch nur lachen. "Cal, wir haben kein Halloween. Es ist Januar. Als wĂŒrde den Mist irgendjemand abkaufen. Manchmal frage ich mich, ob die Leute uns ĂŒberhaupt ernst nehmen.", fĂŒgte er trocken hinzu und widmete sich dem VerdĂ€chtigen, den Caliban ihm als verstorben aus der Gleichung strich.
Nachdenklich ging er mit den neuen Informationen seine Daten am Board durch, löste Verbindungen, die mit dem Tod unbrauchbar geworden waren. „Wenn er irgendwie daran beteiligt war, hat er anscheinend jemanden ordentlich verĂ€rgert...Vielleicht haben sie auch nur mitbekommen, das wir ihn schon zu dicht auf dem Fersen waren, ich meine wenn sie ihm nicht ganz getraut haben, ist dass die effektivste Art jemanden zum Schweigen zu bringen.“ Aiden verstand durchaus, was sein Kollege ihm sagen wollte und doch hatte er das GefĂŒhl ein wichtiges Detail zu ĂŒbersehen.
"Wahrscheinlich hast du Recht und doch wĂŒrde ich mir morgen gerne mal den Obduktionsbericht und die Leiche ansehen...Wir ĂŒbersehen irgendetwas, da bin ich mir sicher. Außerdem können wir ohne die verschlĂŒsselten Daten vorerst nicht wirklich etwas beweisen.
Ich spĂŒre, dass wir da an etwas dran sind."
, erklÀrte er hartnÀckig bleibend. Er wollte die Flinte nicht ins Korn werfen und wenn die Engel aus dem Himmel fallen sollten. Es war nun einmal sein Job.
Caliban bestĂ€tigte daraufhin seinen Verdacht, dass es nicht möglich war die Strecke zwischen den Zwillingen, den letzten bekannten Opfern in der genannten Zeit zu schaffen. An was denkst du? Eine Sekte? Weil zwei Mörder die sich zufĂ€llig zum selben Zeitpunkt Zwillinge schnappen? Das wĂ€re mehr als unwahrscheinlich.“ Aiden runzelte nachdenklich die Stirn, ehe sich die TĂŒr nach einem Klopfen erneut öffnete und ein Kollege ihnen eine weitere Akte reichte und Calibans Ausbruch ihn aufhorchen ließ.
„Bitte sag mir das ich gerade ĂŒberschnappe und einfach nur Urlaub brauche, weil etwas sehe was nicht da ist. Die haben jetzt nicht noch ernsthaft angefangen die Opfer zu tĂ€towieren, oder zu bemalen, oder?“
Der junge Mann ergriff das Bild, ließ Caliban links liegen und trat beinahe hektisch an die Karte von New York. Eines der Symbole hatte ihn an etwas erinnert. "Wo war es denn?... Brighton, nein. Staten Island, ja da ist es. Der Moravian Cemetery. Vom Plan her sieht es aus wie das Gesicht mit der blutenden Nase. Aus das andere Symbol kann ich mir keinen Reim machen. Du vielleicht? Bei dir hab ich schonmal etwas Ă€hnliches gesehen. Vielleicht ein nordisches Symbol?
Das wÀre zumindest eine Spur, auch wenn es beinahe zu offensichtlich ist."










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<g14>Caliban Graves</g14>
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Posted on:  20.05.2022, 21:09 - Wörter: -

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am 12.01.2010




Cal wusste, mit der Frustration, die er tatsĂ€chlich ĂŒber die ganze Situation empfand, stand er nicht alleine da. Sicherlich, er hĂ€tte sich noch etwas mehr mit dem Thema befassen können, als er es getan hatte, aber selbst das wĂŒrde ihm nun nicht weiter helfen, nicht nur, weil er nicht hĂ€tte erklĂ€ren können, woher er dieses Wissen ĂŒberhaupt hatte. Der Polizist seufzte innerlich, ehe er die Augen verdrehte. „Du weißt doch, die Behörden mĂŒssen sparen und wir haben genug IT-Spezialisten!“ Ha! Hatten sie vielleicht ja, aber die arbeiteten ja stĂ€ndig fĂŒr irgendwelche anderen Behörden, die offenbar zu wenig hatten und wichtiger waren als sie. Ein Teil von ihm wollte wirklich einen der EntscheidungstrĂ€ger auf den nĂ€chstbesten Scheiterhaufen packen, auch wenn er diese Zeit eigentlich schon sehr lange hinter sich gelassen hatte. „Das ist es, da gebe ich dir recht. Vor allem weil sie dann stĂ€ndig erwarten wĂŒrden das wir ihnen das Wissen auch noch kostenlos zur VerfĂŒgung stellen und wir auf die nĂ€chste Gehaltserhöhung bis zur Apokalypse warten können, weil ja irgendwelche Kosten eingespart werden mĂŒssen. Pass auf, nach der nĂ€chsten Ratssitzung mĂŒssen wir entweder das Benzin zum Einsatz selber bezahlen, oder die Abnutzung des Streifenwagens, wollen wir wetten?“ erkundigte Cal sich trocken, auch wenn er wusste, dass er in einer großen Wohnung lebte und das auch nicht verheimlicht hatte, nachdem sein Vater ihm die Wohnung angeblich vererbt hatte.
Dennoch konnte der Ă€ltere Polizist ein leises Seufzen nicht ganz unterdrĂŒcken, ehe er leise auflachte. „Nein, aber das hindert die Typen doch nicht daran in komischen KostĂŒmen herum zu laufen. Was meinst du was alleine vor zwei Wochen im Central Park los war. Ich wusste nicht ob ich nen VampirjĂ€ger oder die Jungs mit der Zwangsjacke rufen sollte.“ gab er zurĂŒck, wĂ€hrend er mit den Schultern zuckte. „Ganz ehrlich? Ich glaube nicht dass sie es tun, aber vielleicht glauben sie den Quatsch selbst und wollen nur, dass auch andere es tun?“ gab er zurĂŒck, wĂ€hrend er einen Schritt zurĂŒck trat, um Aiden seine Arbeit am Board machen zu lassen.
„Klar, ich schick dir den Bericht gleich nochmal rĂŒber und ruf in der Leichenhalle an, damit sie ihn noch etwas da behalten. Ne grobe Idee was wir ĂŒbersehen?“
erkundigte er sich und knurrte leise etwas undeutliches vor sich hin. „Wir ĂŒbersehen mit Sicherheit etwas, zur Hölle, ich meine niemand ist perfekt in Spuren verwischen.“ murrte Cal trocken, das galt fĂŒr keine Seite, oder Welt, mit der er bisher zu tun hatte. „Und wir kommen nicht an die Daten ran, weil unsere Kollegen unsere Informatiker brauchen. Darf ich dich als Alibi anfĂŒhren, sollte ich irgendwann aus Versehen einem der Feds eins mit der Waffe ĂŒberziehen?“ wollte er nicht wirklich ernst gemeint wissen, bevor sie erneut einige Informationen austauschten, als bereits die nĂ€chste Leiche rein kam. Echt jetzt? Langsam hatte er das GefĂŒhl als wenn es hier wirklich jemand ĂŒbertrieb.
Sein Blick glitt zur Seite, wo er Aiden fragend ansah. „Warte...Nasenbluten...was?“ wollte er wissen und blinzelte verwirrt, bevor Aiden ihm den Friedhof nannte, an den er gerade dachte. „Nasenbluten? Echt jetzt? Ich wĂŒrde da eher einen Schuh drin erkennen.“ gab Cal zu, ehe er sich das nĂ€chste Symbol noch einmal genauer ansah und versuchte etwas in seinem Wissen ĂŒber die nordische Mythologie zu kramen, ehe er das Gesicht verzog. „Es ist ein nordisches Symbol, genauer gesagt zwei.“ gab er zurĂŒck, nachdem er das Papier etwas gedreht hatte. „Das eine steht fĂŒr Hel, sie war in der nordischen Mythologie die Herrscherin ĂŒber das Totenreich. Das andere steht fĂŒr Helheim...besagtes Totenreich.“ Cal sah zu Aiden hinĂŒber und lĂ€chelte matt. „Sorry, zu viele Dokus.“ behauptete er trocken, auch wenn seine Mundwinkel leicht zuckten. „Aber entweder ist es eine zu offensichtliche, oder falsche Spur. So oder so...das ist kein gutes Zeichen.“ Blieb nur zu hoffen dass das ein bekloppter Mensch und kein Unterweltler war, den sie dann unauffĂ€llig wĂŒrden stoppen mĂŒssen. Cal seufzte leise. „Ehrlich gesagt will ich grade nicht wissen wo das endet. Vielleicht sollte ich noch mal nen Blick auf die anderen FĂ€lle werfen und gucken, ob da auch irgendwelche Symbole aufgetaucht sind, nicht dass wir da noch mehr ĂŒbersehen haben und das jetzt nur das Ende einr verflucht langen Fahnenstange ist.“









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<g13>Aiden Hunter</g13>
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Posted on:  31.05.2022, 16:31 - Wörter: -

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am 12.01.2010




„Du weißt doch, die Behörden mĂŒssen sparen und wir haben genug IT-Spezialisten!“ Calibans Antwort ließ Aiden nur frustriert aufschnaufen und die Augen verdrehen. Er wusste auch um diese Probleme. "HĂ€tte ich damals nur den IT Kurs gemacht. Dann wĂ€re ich vielleicht jetzt nicht so aufgeschmissen..Ich hasse das..Da draußen sterben Menschen, weil wir nicht handeln."
Aiden hatte die FĂ€uste geballt und war wie die letzten Tage ungewöhnlich angespannt. Der Fall ging ihm nĂ€her als er es eigentlich sollte. Es war beinahe schon etwas persönliches. "[...]Pass auf, nach der nĂ€chsten Ratssitzung mĂŒssen wir entweder das Benzin zum Einsatz selber bezahlen, oder die Abnutzung des Streifenwagens, wollen wir wetten?“ Aiden legte die Akten auf den Tisch und lachte sarkastisch auf, wĂ€hrend belustigt eine Augenbraue von ihm begann zu zucken. "Zehn Dollar darauf, dass es die Abnutzung des Streifenwagens ist" Aiden ging völlig spontan auf die Wette seines Kollegen ein. Normalerweise hielt er sich aus solchen Dingen raus, ĂŒberließ Keith das Feld fĂŒr solche Dinge, aber die Stimmung von Aiden war alles andere als rosig. Da wĂŒrden ihn die zehn Dollar schon nicht umbringen.
Als Caliban jedoch weiter auf die KostĂŒmierten einging, zuckte er nur die Schultern. "Da kann ich dir nicht helfen. Dank meiner Eltern waren wir die einzigen Kinder, die Halloween nie gefeiert haben und als wir uns einmal rausgeschlichen haben um es mitzumachen, war es der reinste Reinfall.
Solange die Leute friedlich sind und nicht jeden Scheiß mitmachen, der so im Netz kursiert. Wobei ich im Vergleich gerne mal den Karneval in Rio und die Variante der Deutschen sehen wĂŒrde. Da gehört es ja zur Kultur."
Der junge Mann trat ans Bord, um einige Ausbesserungen und NachtrÀge zu machen, wÀhrend er mit einem Ohr weiter seinem Kollegen lauschte, der hörbar frustrierter wurde.
„Klar, ich schick dir den Bericht gleich nochmal rĂŒber und ruf in der Leichenhalle an, damit sie ihn noch etwas da behalten. Ne grobe Idee was wir ĂŒbersehen? Wir ĂŒbersehen mit Sicherheit etwas, zur Hölle, ich meine niemand ist perfekt in Spuren verwischen. Und wir kommen nicht an die Daten ran, weil unsere Kollegen unsere Informatiker brauchen. Darf ich dich als Alibi anfĂŒhren, sollte ich irgendwann aus Versehen einem der Feds eins mit der Waffe ĂŒberziehen?“ Aiden drehte sich um und grinste schief. Er mochte Calibans Art und war ehrlich froh ihn und nicht Keith im Raum zu haben. Keith hatte eine Art an sich, die Aiden immer in die Verteidigung drĂ€ngte.
"Danke...Ich weiß es nicht genau, aber ich habe in Fachzeitschriften etwas gelesen, was ich ĂŒberprĂŒfen wollte und dann nochmal ohne medizinische Brille draufschauen. Manchmal ĂŒbersehen selbst die Profis etwas...Nichts gegen unsere Leute da unten.
Und wenn du dich um die Feds kĂŒmmerst, bin ich gerne dein Alibi. Was darf es sein? Saufabend? One Night Stand oder nur Übernachtungsgast?"
, gab er zurĂŒck und neckte Caliban ein wenig. Da Aiden sich seiner Orientierung aber auch nicht sicher war, klang der letzte Part beinahe schon wie ein Angebot.
KopfschĂŒttelnd nahm er den kurzen Nerdeinwurf seines Kollegen entgegen und boxte ihn leicht gegen die Schulter. "Danke fĂŒr die AufklĂ€rung..Also sollen wir uns den Schuh, das Nasenbluten oder was auch immer ansehen? Immer noch besser als hier rumzusitzen. So sind wir bis zum Feierabend noch was beschĂ€ftigt.", schlug er Caliban vor und griff nach seinen SchlĂŒsseln, nahm die Jacke vom Stuhl und trat gemeinsam mit Caliban hinaus, wo sie die Kollegen informierten und dann zum Streifenwagen gingen. "Willst du?", erkundigte er sich und hielt Caliban die SchlĂŒssel hin. Bisher war Aiden immer gefahren, wenn Sie zusammen unterwegs waren.









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<g14>Caliban Graves</g14>
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Posted on:  06.06.2022, 09:48 - Wörter: -

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am 12.01.2010




Aiden musste nicht mal etwas sagen. Cal spĂŒrte die Frustration des jĂŒngeren auch so, immerhin wussten sie beide nur zu gut, wie die Behörden in der Hinsicht tickten und der Warlock wusste, das war auch etwas, was sich so schnell nicht Ă€ndern wĂŒrde. Hmpf. „Ich denke gerade darĂŒber nach den Kurs nachzuholen.“ murmelte er leise, denn auch wenn er nicht groß darauf herum ritt, das Geld dafĂŒr hĂ€tte er ja. „Nicht handeln können. Weil uns die Mittel fehlen.“ korrigierte er den Menschen sanft, auch wenn er es nicht schaffte die Frustration ganz aus seiner Stimme heraus zu halten. „Zur Hölle, ich wĂŒrde denen da oben gerne die Tatortfotos vor die Nase knallen, oder sie mal wieder mit raus nehmen, damit sie wieder ein GespĂŒr fĂŒr die Arbeit bekommen. Ich hab ja den Verdacht, sie haben vergessen wie es hier bei uns zugeht, weil sie sich schon zu lange ihre Hintern hinter ihren Computern platt sitzen und ĂŒberlegen, wie sie noch mehr Geld einsparen können.“ Vermutlich wĂŒrden sie auch bald ihr eigenes Toilettenpapier mitbringen mĂŒssen, wenn das so weiter ging.
Dennoch lag Cals Blick ruhig auf Aiden, nicht nur weil er schon seit Tagen merkte, dass etwas nicht zu passen schien. „Aiden, ist alles in Ordnung?“ erkundigte er sich. „Ich meine...von dem Fall mal abgesehen?“ wollte er wissen, denn dass der Fall ihm nahe ging, konnte er sich nur zu gut denken und verstehen, wenn er ehrlich war. Cal lachte leise. „Die Wette gilt.“ gab er zurĂŒck, wohl wissend dass die Stadt vermutlich dann zusehen konnte, wo sie die Polizisten herbekam, weil sie dann alle geschlossen kĂŒndigen, oder nur noch zu Fuß gehen wĂŒrden. Der Warlock wusste, sie wĂŒrden versuchen die Sicherheit der Stadt aufrecht zu halten, keine Frage, aber er wusste auch, was fĂŒr Arschlöcher Polizisten sein konnten, wenn sie es drauf anlegten.
„Warte...kein Halloween? Du hast mir ja schon gesagt dass deine Eltern sie in einiger Hinsicht nicht alle hatten, aber euch den Spaß zu verbieten...“
er schĂŒttelte den Kopf und verzog das Gesicht. „Das ist das Problem. Die machen jeden Scheiß mit, nur um dann ne Challenge draus machen und das alles ins Netz stellen zu können.“ behauptete er und lĂ€chelte leicht. „Na ja, Europa ist ein StĂŒck weg, Rio wĂ€re nĂ€her dran?“ behauptete er, immerhin waren sie dafĂŒr schon mal auf dem richtigen Kontinent. „Und ich glaube was ich von den Bildern her kenne...wĂ€re Rio da die bessere Alternative, aber ich kann mich auch irren.“ Da hatte jeder ja seine eigenen Vorlieben. „Ansonsten...auch wenns in dem Sinne keine Karneval Geschichte ist, hast du dich mal mit den DĂ­a de los muertos befasst?“ erkundigte Cal sich und sah ihn fragend an. Zumindest hatte er, in seiner Zeit in Mexiko, tolle Erfahrungen sammeln können, was diesen Feiertag betraf.
Auch wenn sich der Job wieder zu schnell in den Vordergrund drĂ€ngte, immerhin hatten sie hier noch etwas zu tun. „Was hast du denn gelesen?“ wollte er wissen und sah fragend zu seinem Kollegen hinĂŒber, wohl wissend dass er wohl immer die medizinische Sicht drauf haben wĂŒrde, nachdem er nun mal auch eine Zeitlang Arzt gewesen war und sich weiter gebildet hatte. „Nein, aber unsere Leute haben ihre Protokolle, da entgehen einem schon mal die NebensĂ€chlichkeiten, weil sie fĂŒr sie nicht relevant zu sein scheinen.“ gab er zu, ehe er leise lachte. „Ich wĂ€re fĂŒr alles offen?“ behauptete er trocken, auch wenn er leicht grinste. „Aber du kannst gerne mal zum Trinken vorbei kommen, Platz fĂŒr einen Übernachtungsgast hab ich immer.“ Die Wohnung war schließlich groß genug und die GĂ€stezimmer standen meist zulange leer, weil sich dort niemand aufhielt.
Der Polizist hielt sich theatralisch die Schulter, als Aiden dagegen geboxt hatte. „Aua!“ beschwerte er sich, nicht wirkich ernst gemeint, auch wenn er leise lachte. „Solange wir ds Nasenbluten nicht verarzten mĂŒssen. Wobei, wir könnten ein Pflaster auf die Karte kleben?“ schlug er ebenfalls vor und lachte leise. „Als wenn uns beiden rumsitzen liegen wĂŒrde, also...sehen wir uns das was auch immer an und gucken ob der Schuh fĂŒrs Nasenbluten verantwortlich ist. Ich hol grad nur noch meine Jacke.“ Etwas was innerhalb von ein paar Minuten erledigt war, weswegen sie schließlich auch gemeinsam den Streifenwagen ansteuern konnten. Cal winkte ab. „Fahr ruhig wenn du möchtest, du weißt, ich hab da kein Problem mit.“ erklĂ€rte er, weswegen er schon bereitwillig die Beifahrerseite ansteuerte, in dem Wissen das andere Kollegen sehr wohl einen Aufstand gemacht hĂ€tten. Zur Hölle, man konnte es aber auch ĂŒbertreiben, was das anging.









written by
<g13>Aiden Hunter</g13>
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Posted on:  14.07.2022, 15:59 - Wörter: -

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am 12.01.2010




Nicht nur Caliban dachte darĂŒber nach den Kurs nachzuholen, damit Sie weniger auf die IT angewiesen waren. Der Frust auf der Stimme seines Kollegen konnte Aiden mehr als nur verstehen, schließlich war er in derselben Situation. Und es schien Ihren Vorgesetzten auf den ganz hohen Etagen egal zu sein, ob die normalen Beamten Ihre Arbeit machen konnten.
"Wenn Sie sich demnĂ€chst anfangen ĂŒber unsere Methoden zu beschweren, sollen Sie es doch tun. ich hoffe nur, dass die Kollegen die Eier in der Hose haben, dann gemeinsam etwas dazu zu sagen. Erst haben Sie Keith die Pistole auf die Brust gesetzt, wer weiß wer dann dran ist.", sagte er ebenso frustriert ĂŒber die gesamte Lage.
„Aiden, ist alles in Ordnung? Ich meine...von dem Fall mal abgesehen?“ Der Polizist fuhr sich seufzend durch die Haare. "Beim letzten Massaker ist jemand gestorben, den ich kannte. Ein alter Freund, der bei den Paramedics arbeitet. Alleinerziehender Vater. Der Sohn hat niemanden mehr und ich helfe dabei Verwandte zu finden...Ich will endlich wissen, wer fĂŒr all das verantwortlich ist.", zischte er schon beinahe.
Jeder wusste von seinem Engagement gegenĂŒber BedĂŒrftigen und Kindern, da war es kein Wunder, dass es ihm so nah ging. Er hatte sogar schon ĂŒberlegt den DreijĂ€hrigen bei sich aufzunehmen. Doch durch seinen Job war er zu sehr gebunden.
Sie schlugen die Wette ein, ehe Caliban den Kommentar bezĂŒglich Halloween aufgriff. "Sei froh, wenn du meine Familie nur im Fernseher siehst. Vor Ort sind sie noch schlimmer..Ich frag mich immer noch, wie sie es schaffen die Menschen hinter sich zu versammeln.
Rio klingt verlockend und den DĂ­a de los muertos habe ich bereits gesehen. Atemberaubend und das auf einer Fortbildung. Manchmal passieren eben auch Wunder."
Er ĂŒberlegte im Anschluss, was genau es fĂŒr eine Methode gewesen war, die er gelesen hatte, doch es fiel ihm nicht mehr ein. "Vielleicht fĂ€llt es mir spontan noch ein."
Aiden wandte sich wieder Cal zu und schmunzelte ĂŒber die Idee ein falsches Alibi zu geben. „Ich wĂ€re fĂŒr alles offen? Aber du kannst gerne mal zum Trinken vorbei kommen, Platz fĂŒr einen Übernachtungsgast hab ich immer.“ Der junge Mann nickte und deutete in Richtung TĂŒr, damit Sie zum Streifenwagen gehen konnten. "Gerne. Das machen wir eh viel zu selten..Ich meine, wir sind ein tolles Team, aber wann haben wir zuletzt was gemeinsam unternommen? Das ist sicher schon zwei Jahre her...Und das mit dem Nasenbluten werd ich nicht mehr los, oder?", antwortete er lachend und stieg dann auf der Fahrerseite ein, als Ca ablehnte zu fahren.
Die Fahrt verlief ruhig und so erreichten Sie den Friedhof, auf dem eine der wenigen Spuren fĂŒhrte. Aiden stieg aus, nachdem er auf dem Parkplatz geparkt hatte. Ein paar Ă€ltere Leute und einige FriedhofsgĂ€rtner waren unterwegs, doch auf dem ersten Blick fiel ihm nichts ungewöhnliches auf.









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