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Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon 2 Jahre, bei den Important Information k√∂nnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das l√§ngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den B√ľchern. Genauso gibt es bei uns die M√∂glichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene k√∂nnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren k√∂nnten! Ihr k√∂nnt und d√ľrft gerne bei uns mitwirken, wenn gew√ľnscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch gen√ľgend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verf√ľgen √ľber keine Mindestpostl√§nge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen k√∂nnt. Es sind √ľbernat√ľrliche Wesen, wie Nephilim, Engel, D√§monen, Hexenmeister, Vampire, Werw√∂lfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verr√§t uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Der April wurde - seinem Ruf vollst√§ndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung f√ľr einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allm√§hlich w√§rmer und w√§rmer von mindestens 6¬į bis zu einer Spitzentemperatur von 34¬į Grad. Die n√§chste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

¬Ľ Inplay-Monate: April-Juni 2010
¬Ľ Tage: Montag bis Sonntag
¬Ľ N√§chster Zeitsprung: folgt
newstime
14.11 2 Jahre Bound by Blood!!!
18.09 Neue an das Inplay angepasste Storyline, Zeitsprung, Neue Rasse, Was bisher geschah & Timeline
16.09 Kai und Jutta haben das Forum verlassen. Chrissi unterst√ľtzt uns wieder als neues Teammitglied
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begr√ľ√üen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begr√ľ√üen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begr√ľ√üen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
  If I could pick the best brother, I would pick you
<g12>Kyran Jones</g12>
years old - -
Posted on:  09.05.2022, 16:32 - W√∂rter: -

If I could pick the best brother, I would pick you
   Gast   Gast
am 15.01.2010




Was zur H√∂lle war hier eigentlich wirklich passiert? Er wusste das Caliban ihm gesagt hatte, dass er das weder wissen noch zuviel dar√ľber nachdenken sollte, aber Kyran wusste nun mal, wie ein Kriegsschauplatz aussah. Er hatte den Mist schlie√ülich schon selbst miterlebt und wusste, dass es nie ein gutes Zeichen war, wenn zerst√∂rte K√§fige in der Gegend herum lagen und alles. Hatte hier eigentlich keiner aufger√§umt, nachdem er Krieg gespielt hatte? Der Polizist seufzte leise, w√§hrend er weiter Patrouillie lief. Nicht dass ihm die Dunkelheit hier am Hafen etwas ausmachte, aber ein Teil von ihm fragte sich immer noch, was hier eigentlich geschehen war. Glaubten seine Vorgesetzten wirklich, das jemand hier zur√ľck kommen w√ľrde?
Fast h√§tte er leise aufgelacht, doch so belie√ü er es erst einmal beim Kopfsch√ľtteln und fast darauf hoffend, dass sich hier eben keiner r√ľhrte, weil er wusste, dass das nur weiteren √Ąrger nach sich ziehen w√ľrde, falls dem so war. Der Weg des Polizisten f√ľhrte ihn wieder von den √úberresten der K√§fige weg und weiter in Richtung Wasser, wo er ein leises Ger√§usch h√∂rte. ‚ÄěEcht jetzt?‚Äú murmelte der ehemalige Soldat leise, w√§hrend er den Kopf sch√ľttelte. Kyran zog seine Waffe, die er mit einem leisen Klicken entsicherte, bevor er seine Taschenlampe dazu nahm um so, √ľber die Waffe hinweg, einen Lichtstrahl zu erzeugen und zu sehen, wohin er gerade zielte. Innerlich verfluchte er derweil etwas, dass dieser Teil des Hafens so mies beleuchtet war. Und noch mehr als der Lichtstrahl jemanden zu streifen schien. ‚ÄěPolizei! Aufstehen, H√§nde hoch, so dass ich sie sehen kann!‚Äú kam es laut genug von ihm, so dass der andere ihn h√∂ren musste, w√§hrend er selbst sein Licht nun direkt auf ihn richtete um notfalls reagieren zu k√∂nnen, falls der andere doch bewaffnet sein und die Waffe auch ziehen sollte.









written by
<g12>Niklaus White</g12>
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Posted on:  10.05.2022, 21:56 - W√∂rter: -

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am 15.01.2010




Seid er seine Schwester aus den Augen verlor, f√ľhrte ihn sein weg immer wieder zur√ľck an den Hafen. Er hat sie versucht mit der Tracking Rune und mit der Parabatai Rune zu finden. Doch kam er nicht weiter bis zu diesem dunklen Ort, wo ihn jedes mal ein seltsames Gef√ľhl √ľberkam, wen er ihn betrat. Er hatte mit bekommen, das in den letzten Tagen immer wieder Polizisten vor Ort waren, weshalb er nur noch hier herum lief, wenn er den Zauberglanz aktivierte. Mit Nachdenklichem Blick betrachtete er die K√§fige , die von der Decke herab hingen und verstand nicht wie man so jemanden etwas antun konnte, ihn da drin fest zu halten. Er schluckte schwer und musste raus an die frische Luft. W√§rend er am Kai stand , neben einem der Container, h√∂rte er wie jemand auftauchte und in den Container mit den K√§figen verschwand. Na super das wars dann wohl f√ľr heute. Dachte er genervt und stampfte mit dem Fu√ü auf den Boden ohne darauf zu ahnen, das da eine Pf√ľtze ist. Auch wenn man ihn nicht sah, konnte man ihn immer noch h√∂ren. ‚ÄěEcht jetzt?" h√∂rte er eine stimme sagen und fluchte innerlich noch mehr. Grade als er die flucht ergreifen wollte , streifte ihn einen Lichtstrahl. Ihm viel was runter, das Bild seiner Schwester, welches er sich zuvor ansah, noch bevor er sich aufrichten konnte vernahm er erneut die Stimme. ‚ÄěPolizei! Aufstehen, H√§nde hoch, so dass ich sie sehen kann!‚Äú Was? das kann nicht sein...Er war immer noch getarnt. Vorsichtig hob er die Arme in die Luft, mit dem Bild in der Hand und drehte sich zu dem Polizisten um. "Sie k√∂nnen mich sehen?" Fragte Nik mit hochgezogener Augenbraue nach und behielt deshalb die H√§nde lieber weiterhin oben. Denn gegen eine Schuss Waffe konnte er sich von dieser Entfernung aus nicht wehren.









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<g12>Kyran Jones</g12>
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Posted on:  11.05.2022, 14:03 - W√∂rter: -

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am 15.01.2010




Offenbar war der Kerl nicht der hellste Einbrecher am Kronleuchter, wie es aussah. Kyran zog fast ein wenig irritiert die Augenbraue hoch und fragte sich, ob dem Kerl die K√§lte nicht bekommen war, die die Stadt immer noch fest im Griff hatte. ‚ÄěNe, ich spiel hier lustiges R√§tselraten und tu so als ob ich dich sehe.‚Äú konterte er trocken. Was zur H√∂lle hatte der Kerl Intus, dass er glaubte sich hier unsichtbar bewegen zu k√∂nnen? Wobei, wollte er das √ľberhaupt wissen? ‚ÄěDu wei√üt schon, dass das hier Privatgel√§nde ist, oder?‚Äú schob der Polizist hinterher, w√§hrend sein neuster Kunde immerhin brav stehen blieb wo er war. So wie er ihn gerade anblickte, schien er tats√§chlich dar√ľber verwirrt zu sein, dass er gesehen wurde. Hatte dem Kerl noch niemand gesagt das man auch dann gesehen werden konnte, wenn man schwarze Klamotten anhatte? Offenbar war die Info an dem Typen vorbei gezogen, oder er hatte sie einfach ignoriert, eines von beiden. ‚ÄěUmdrehen, auf die Knie, H√§nde in den Nacken.‚Äú befahl er ruhig und routiniert. Auch wenn er wusste, dass es immer jemanden gab, der in dem Chaos etwas zu finden glaubte, damit hatte er nicht gerechnet. ‚ÄěUnd wenn du damit fertig bist, kannst du mir deinen Namen verraten und was du hier zu suchen hast.‚Äú schob er hinterher, um gleich den Punkt schon mal abzuhaken. ‚ÄěAuch wenn ich dir vorher noch erkl√§re, dass du das Recht hast zu schweigen und ansonsten alles was du sagst vor Gericht gegen dich verwenden kannst. Du hast das Recht auf einen Anwalt, falls du dir keinen leisten kannst, stellen wir dir einen.‚Äú Ha, Rechte auch gleich abgehakt, weil so oder so, wegen Hausfriedensbruch war der Typ so oder so dran, auch wenn Kyran sich unwillk√ľhrlich fragte, warum er sich so komisch benahm und offenbar ein St√ľck Papier in den H√§nden hielt. Verflucht, er war doch hier gerade nicht wieder √ľber etwas gestolpert, das kein Mensch war, oder? Wie sollte er eigentlich Matt versuchen wieder in die Spur zu kriegen, wenn es in dieser Stadt vor dem ganzen √úbernat√ľrlichen Zeugs nur so zu wimmeln schien?









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<g12>Niklaus White</g12>
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Posted on:  12.05.2022, 20:04 - W√∂rter: -

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am 15.01.2010




‚ÄěNe, ich spiel hier lustiges R√§tselraten und tu so als ob ich dich sehe.‚Äú Genervt seufzte Nik auf. Der Polizist schien das zweite Gesicht zu haben, ohne das er es wusste. Anders konnte Nik sich diese Situation in der er sich grade befand nicht erkl√§ren. Der Polizist muss denken, der Hunter hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Bei den Engeln, wie sollte er ihm erkl√§ren, warum er hier war? "Privatgel√§nde? Sind sie sich da sicher? Und wem soll das geh√∂ren?" Vielleicht wussten die Mundis ja schon mehr als er.
‚ÄěUmdrehen, auf die Knie, H√§nde in den Nacken.‚Äú Befahl der Polizist ruhig und routiniert. Ausnahmsweise, weil er keinen √Ąrger riskieren wollte, tat er das was ihm befohlen wurde. Niklaus ging auf die Knie und legte seine H√§nde in den Nacken. ‚ÄěUnd wenn du damit fertig bist, kannst du mir deinen Namen verraten und was du hier zu suchen hast. Auch wenn ich dir vorher noch erkl√§re, dass du das Recht hast zu schweigen und ansonsten alles was du sagst vor Gericht gegen dich verwenden kannst. Du hast das Recht auf einen Anwalt, falls du dir keinen leisten kannst, stellen wir dir einen.‚Äú
Nik sah den Polzisten an und seufzte. Wenn er hier heil aus der Nummer rauskommen musste, dann sollte er sich so schnell wie m√∂glich was einfallen lassen. Er konnte ja schlecht von einer Mission und dem Kreis erz√§hlen. Tief holte er Luft und fing an zu reden."Ich suche meine Schwester. Wir sind vor einigen Wochen hier am Hafen √ľberfallen worden. Mann hat sie in einen Wagen gezerrt und sie dem ist sie verschwunden."Erkl√§rte er und drehte das Bild, da mit der Polizist es sehen konnte. "Mein Name ist Niklaus White. Meine Schwester hei√üt Alessia White." Redete er weiter. Jetzt musste ihm nur noch einfallen, warum er nicht zur Polizei gegen Agen ist. Er dachte an einen dieser Mundi Filme und kam auf die Idee. "Sie haben gedroht sie um zu bringen , wenn ich zur Polizei gehe." Das er verzweifelt dar√ľber war das seine Schwester verschwunden ist, musst er dem Polizisten nicht einmal Vorspielen. Das konnte der auch so erkennen."Die meine Schwester entf√ľhrt haben, sind die Verbrecher nicht ich."









written by
<g12>Kyran Jones</g12>
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Posted on:  15.05.2022, 16:28 - W√∂rter: -

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am 15.01.2010




Sein neuster Kunde war genervt. Man musste eigentlich kein Prophet sein, um das zu erkennen, so wie er sich benahm. Tja, wenn Kyran eines mittlerweile nur zu genau wusste, dann das sich die Leute selten freuten dass jemand wie er auftauchte. Au√üer sie hatten um Hilfe gerufen, aber auch da war mindestens immer noch eine weitere Person beteiligt, die sich √ľber das auftauchen der Polizei nicht freute. Daran hatt er sich mittlerweile wenigstens gew√∂hnt, vor allem in dem Wissen, dass sich daran so schnell nichts √§ndern w√ľrde. ‚ÄěJa ich bin mir sicher.‚Äú erwiderte er trocken. ‚ÄěDeswegen ist da vorne eigentlich auch ein nettes Tor, damit hier nicht jeder rein spazieren kann.‚Äú Und ein Zaun, Mauer und alles drum herum. Der Besitzer sollte dringend mal seine Security √ľberarbeiten, denn nach dem Chaos was er hier sah, war schon vor dem jungen Mann vor ihm hier einiges im argen gewesen. ‚ÄěSorry, ich bin nicht befugt dir das zu sagen, also, wird‚Äôs bald?‚Äú damit nickte er in Richtung Boden, w√§hrend der andere tats√§chlich das tat, was er von ihm verlangte.
Wow, Kyran musste zugeben, dass er das nicht direkt erwartet hatte, weswegen er das leise seufzen ignorierte und hinter ihm trat, w√§hrend er den anderen erz√§hlen lie√ü. Die Waffe war schnell gesichert und ebenso sicher verstaut. Routiniert legte er ihm die Handschellen an, ehe er ihm wieder aufhalf und nach dem Bild griff um es anzusehen. Kyran seufzte leise, ehe er Niklaus das Bild wieder in die Tasche steckte. ‚ÄěMr. White, das mit Ihrer Schwester tut mir leid, aber ich f√ľrchte dass Entf√ľhrer das immer sagen, damit man nicht zur Polizei geht.‚Äú gab er zu, w√§hrend er den J√ľngeren zu durchsuchen begann. ‚ÄěSie haben Recht, nat√ľrlich sind die Menschen Verbrecher, aber wenn Sie uns nicht um Hilfe bitten, k√∂nnen wir...‚Äú Der Polizist brach mitten im Satz ab. Nicht nur weil er bereits gemerkt hatte, dass der andere diverse Waffen am K√∂rper hatte, sondern auch weil er etwas entdeckt hatte, was neu von ihm war, als er die Jacke etwas nach oben geschoben hatte. Kyran versuchte gar nicht erst das leise Seufzen, welches etwas frustriert klang, zu unterdr√ľcken, sondern ging um den anderen herum und sah ihn an. ‚ÄěDie Frage ob ich Sie sehen kann, war darauf bezogen weil Sie damit nicht gerechnet haben, oder? Was genau sind Sie, Mr. White?‚Äú erkundigte er sich, den j√ľngeren aufmerksam ansehend. ‚ÄěWeil ich vermute, dass Sie normalerweise f√ľr die Menschen unsichtbar sein sollten, oder?‚Äú schob Kyran hinterher, ohne sich zu r√ľhren. Zur H√∂lle, nach allem was Caliban und sein Kollege aus DC ihm erz√§hlt hatten, hatte er einen verdacht und doch erinnerte er sich nur zu deutlich an die Warnung seiner Freunde, sich von der Polizei der Schattenwelt fernzuhalten. Tja, wenn sein Verdacht sich best√§tigte, w√ľrde er wohl seinen Freunden sagen, dass das nicht geklappt hatte. Blieb nur zu hoffen, dass ihn die Nummer jetzt nicht noch mehr in Schwierigkeiten brachte, als sein Wissen es ohnehin tat.









written by
<g12>Niklaus White</g12>
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Posted on:  16.05.2022, 18:27 - W√∂rter: -

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am 15.01.2010




Ja er war genervt. Zwar nicht unbedingt von Kyran, aber von der Tatsache dass dieser ihn sehen konnte und wohl f√ľr komplett bescheuert hielt, was er nicht war.
Sein Blick ging auf das Tor und er zuckte mit den Schultern. "Es stand offen
"
Was auch so gewesen ist. Er wusste dass das keine Einladung war, hier einfach hinein zu spazieren."Und normaler Weise sieht man mich auch nicht...." F√ľgte er noch einmal hinterher und ging freiwillig auf die Knie. Der Polizist trat hinter Nik und auf einmal h√∂rte er es klicken."Echt jetzt?" Brummte er leise. Er war doch ganz friedlich und setzte nicht einmal seine Waffen, gegen den Kerl hier hinter ihm ein.
‚ÄěMr. White, das mit Ihrer Schwester tut mir leid, aber ich f√ľrchte dass Entf√ľhrer das immer sagen, damit man nicht zur Polizei geht.‚Äú h√∂rte er den Polizisten sagen, w√§hrend er ihn anfing zu durch suchen. Das war gar nicht gut. Ganz und gar nicht. Denn er trug nicht nur seine Steele bei sich. Am ganzen K√∂rper hatte er kleine Waffen versteckt.
‚ÄěSie haben Recht, nat√ľrlich sind die Menschen Verbrecher, aber wenn Sie uns nicht um Hilfe bitten, k√∂nnen wir...‚Äúirritiert blinzelte Nik , als Kyran auf einmal mitten im Satz abbrach. ‚ÄěDie Frage ob ich Sie sehen kann, war darauf bezogen weil Sie damit nicht gerechnet haben, oder? Was genau sind Sie, Mr. White?‚Äú Nik nickte auf die Frage des Polizisten hin und sah ihn dann mit hochgezogener Augenbraue an ."Die Frage ist nicht, was ich bin, sondern wer sie sind. Woher soll ich wissen das sie nicht einer von denen sind? Mr....." Er stoppte in seinen Worten, da er den Namen des Polizisten nicht kannte. Vielleicht war er ja auch gar keiner. Er hat Nik nicht einmal seinen Ausweis gezeigt. Er sah den Polizisten an, der um ihn herum kam. Auf die n√§chste Frage hin nickte Nik erneut. "Nur Mundis mit dem zweiten Gesicht k√∂nnen und sehen. Entweder sind sie wie ich ein Schattenj√§ger, oder ein Unterweltner. Ein Warlock, Vampir oder ein Werwolf?" Wahrscheinlich wuste der Polizist das es diese anderen Wesen gab. Vermutlich aber nicht das er auch zu ihnen geh√∂rte. "Wenn sie mich sehen k√∂nnen, dann muss ein Elternteil von ihnen auch diese F√§higkeiten haben. Bei mir wei√ü ich , das es meine Mutter war. Aber sie ist bei meiner Geburt gestorben."
Warum erz√§hlte Niklaus , diesem Polizisten das √ľberhaupt. "Wenn sie die Handschellen vielleicht wieder abnehmen w√ľrden? Ich werde auch nicht davon laufen." Versicherte er. Denn das k√∂nnte er jetzt auch. Und im Institut g√§be es sicherlich jemanden, der ihn von diesen Dingern befreien konnte.









written by
<g12>Kyran Jones</g12>
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Posted on:  17.05.2022, 20:11 - W√∂rter: -

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am 15.01.2010




‚ÄěSicher tat es das.‚Äú erkl√§rte Kyran dem anderen trocken. ‚ÄěMit anderen Worten Sie spazieren auch in fremde Wohnungen, nur weil irgendwo angeblich eine T√ľr offen stand, ja? Wenn irgendwo Tore oder T√ľren sind, dann ist das meistens ein guter Hinweis darauf, das man da nicht rum laufen sollte.‚Äú konterte er immer noch trocken, auch wenn er wusste, dass er da vermutlich auch mit dem Wasser zu seiner rechten reden konnte, der Effekt w√§re vermutlich der selbe gewesen. ‚ÄěTja, was soll ich sagen? Ich bin eben nicht normal.‚Äú W√§re er das, h√§tte er ein paar Probleme weniger, das wusste er, aber auf die Nummer w√ľrde er lange warten k√∂nnen und hoffentlich w√ľrden sie irgendwann noch heraus finden, warum er die Welt so sah, wie er sie sah, aber heute war mit Sicherheit nicht dieser Tag.
Dass sein neuer Klient sich nicht √ľber die Freundschaftsb√§nder freute war ihm klar, aber er hatte auch die Waffen gef√ľhlt, die der andere bei sich trug. Kyran wusste, dass einem anderen Polizisten einiges mit Sicherheit entgangen w√§re, der Kerl wusste was er tat, allerdings war er nun mal auch Soldat und wusste, wie man jemanden ordentlich abtatste. Und doch wusste er auch, sie w√ľrden hier noch bis morgen stehen, wenn er ernsthaft versuchen w√ľrde White zu entwaffnen und darauf hatte er noch weniger Lust, als den ganzen Waffenberg dann auch noch mitschleppen zu m√ľssen.
Kyran seufzte leise. ‚ÄěSorry, mein Fehler. Kyran Jones, New York Police Department.‚Äú damit griff er in seine Tasche, um seine Dienstmarke und den Ausweis heraus zu holen und White hinzuhalten. ‚ÄěUnd ich bin keiner...von wem auch immer. Wen haben Sie hier denn vermutet?‚Äú wollte er ruhig wissen, denn das war etwas, was er vielleicht an Cal w√ľrde weiter geben m√ľssen, wenn hier jemand aus seiner Abteilung f√ľr Probleme und noch mehr √Ąrger suchte. ‚ÄěWie w√§re es, wenn sie mich einfach als Mundi betrachten, der wei√ü was um ihn herum vor sich geht.‚Äú gab Kyran ruhig zur√ľck. Das war etwas, was er mit seinen Freunden besprechen w√ľrde, aber nicht mit jemanden, den er nicht kannte und von dem er nicht wusste, ob er ihm √ľberhaupt w√ľrde vertrauen k√∂nnen. Der Polizist seufzte leise. ‚ÄěIch wei√ü es nicht, Mr. White. Wenn dem so war, hat meine Mutter es mir nie erz√§hlt und wenn es mein Vater war.‚Äú Er schnaubte leise. ‚ÄěW√§re es mir so oder so egal.‚Äú erkl√§rte er trocken und sch√ľttelte den Kopf. ‚ÄěNicht davon laufen oder nicht mit dem ganzen Spielzeug angreifen? Mr. White, Sie haben da eine beeindruckende Waffensammlung bei sich, ich habe keine Lust das noch anderweitig mit Ihnen ausdiskutieren zu m√ľssen. Aber ich mach Ihnen einen Vorschlag. Ich nehm mein Spielzeug ab, Sie sagen mir was hier eigentlich los ist und danach...ziehen wir beide wieder unserer Wege?‚Äú schlug der √Ąltere vor, schlie√ülich wusste er, dass er niemanden aufs Revier schleppen konnte, der au√üer von Cal und den anderen Wesen nicht gesehen wurde. Wobei, vielleicht sollte er den Warlock anrufen, vermutlich war das hier auch eher seine Abteilung als die eines Menschen, der nicht einmal wusste, ob er √ľberhaupt ein Mensch war, oder nicht.









written by
<g12>Niklaus White</g12>
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Posted on:  20.05.2022, 02:26 - W√∂rter: -

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am 15.01.2010




‚ÄěMit anderen Worten Sie spazieren auch in fremde Wohnungen, nur weil irgendwo angeblich eine T√ľr offen stand, ja? Wenn irgendwo Tore oder T√ľren sind, dann ist das meistens ein guter Hinweis darauf, das man da nicht rum laufen sollte.‚Äú genervt rollte der Hunter mit den Augen und schnaubte leicht auf. "Nat√ľrlich tu ich das nicht. Wie ich schon erkl√§rt habe, ich bin hier um meine Schwester zu suchen , um irgendeinen Hinweis zu finden, wo sie geblieben ist." Einen Hinweis den er nutzen k√∂nnte, um sie erneut zu tracken."Haben Sie vielleicht was auff√§lliges entdeckt?" fragte er und lie√ü es zu, das der Polizist ihn durchsuchen konnte."Stellen sie sich vor, das bin ich auch nicht." Ein leichtes Grinsen umspielte seine Lippen. Normal zu sein , war ja in ihrem Fall auch langweilig. Die Freundschaftsarmb√§nder konnte der Kerl ruihg wieder abnehmen. Wenn er ihn angereifen wollen w√ľrde, dann br√§uchte er noch nicht einmal seine Waffen die er bei sich trug.

Nach dem die Durchsuchung endlich fertig war, seufzte Nik. Wenigstens kam der Polizist mal auf die Idee sich vor zu stellen. "Kyran!?" Nachdenklich blickte Nik auf die Dienstmarke. Das konnte doch nicht sein oder? War er etwa der Kyran den er die ganze Zeit schon suchte? Alessia fand heraus wie sein Bruder mit Vornamen hieß. Aber das war auch schon alles was sie in Erfahrung bringen konnten.
"Ich habe einen Bruder, der hei√üt auch Kyran." Erz√§hlte er, ohne sich etwas dabei zu denken. Den Namen gab es in so einer gro√üen Stadt wie New York sicherlich √∂fter. "Wenn ich hier vermutet habe? Niemanden." Log er ein wenig. Er musste dem Kerl ja nicht gleich alles auf die Nase binden. Wer wei√ü ob er ihn vertrauen konnte. Mit hochgezogener Augenbraue blickte er Kyran an. "Vergessen Sie es. Mundis wissen nicht was hier vor sich geht. Das k√∂nnen sie einem Mundi erz√§hlen. Aber nicht mir..." Schnaubte er leicht und seufzte dann. "Wir k√∂nnen es heraus finden, in dem ich ihnen eine Rune auf zeichne. Wenn sie wirklich ein Schattenj√§ger sind , werden sie es √ľberleben. Wenn nicht..." Dann w√§re Nik , ihn los. Auf den n√§chsten Vorschlag hin, nickte der Hunter. Allerdings wusste er noch nicht, was er dem Polizisten erz√§hlen sollte. Er wusste doch selber nicht was hier passiert ist. Nur das seine Schwester hier gewesen sein musste.









written by
<g12>Kyran Jones</g12>
years old - -
Posted on:  20.05.2022, 09:38 - W√∂rter: -

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am 15.01.2010




Kyran zog eine Augenbraue hoch, nicht nur weil ihm das genervte Augenrollen aufgefallen war, sondern weil er solche Gespr√§che schon zu oft gef√ľhrt hatte. Gut, es hatte einige, seltene, Momente gegeben, wo der andere tats√§chlich berechtig eingebrochen war, aber wenn man ehrlich war, das waren diese Momente, die so verflucht selten waren, dass man daf√ľr h√∂chstens einen Tag im Jahr im Kalender w√ľrde anstreichen m√ľssen. Es gab Dinge, die √§nderten sich halt nie, das war zumindest einer davon. ‚ÄěIch sage es Ihnen nicht gerne, aber hier ist sie nicht.‚Äú erwiderte der Polizist ruhig, w√§hrend er ein leises Seufzen nicht ganz unterdr√ľcken konnte, als er nur den Kopf sch√ľtteln konne. ‚ÄěLeider nicht, tut mir leid.‚Äú das Bedauern in seiner Stimme war ehrlich. Vielleicht mochte er keine Ahnung haben wo sein Bruder abgeblieben war, aber das hie√ü ja nicht, dass er nicht versucht hatte ihn zu finden und darauf hoffte, dass er ein gutes Leben f√ľhrte und eine Familie gefunden hatte, die sich gut um ihn k√ľmmerte. ‚ÄěDa Ihre Schwester allerdings nicht Teil meiner √ľblichen Welt ist, wei√ü ich ehrlich gesagt auch nicht, wonach ich Ausschau halten m√ľsste.‚Äú fuhr er fort. Das war nichts, was sie einem in der Ausbildung beibrachten und dieser Tatort war, mit allem was hier herum lag, sowieso verwirrend genug. Die ganzen Substanzen, K√§fige, Spritzen. Die Ermittler waren hier zwar schon durchgefegt, aber selbst er hatte gesehen, dass sie einiges √ľbersehen, oder nicht hatten mitnehmen k√∂nnen. ‚ÄěW√§re vermutlich auch langweilig wenn, hm?‚Äú Kyran r√ľhrte sich immer noch nicht, auch wenn er im n√§chsten Moment wieder eine Augenbraue hochzog.

‚ÄěDen Bruder suchen Sie aber nicht auch noch, oder?‚Äú
erkundigte er sich irritiert, nicht dass er den hier auch noch unter irgendwelchen Tr√ľmmern vermutete. Wobei, irgendwelche Leichen hatten sie hier nicht gefunden, soweit er wusste, aber gerade fragte er sich, ob das √ľberhaupt etwas hei√üen mochte. Der n√§chste Blick den er den J√ľngeren zuwarf zeigte deutlich, das er ihm nicht glaubte. ‚ÄěGlauben Sie noch an den Weihnachtsmann?‚Äú erkundigte er sich trocken, nicht wissend ob diese Leute √ľberhaupt wussten was der Weihnachtsmann war, oder nicht.
Sie taxierten sich beide ein wenig, was Kyran ein wenig zum Grinsen brachte. ‚ÄěSagen Sie es mir trotzdem, dann kann ich es den anderen aus Ihrer Welt erz√§hlen, dann erkl√§ren Sie es mir vielleicht.‚Äú schlug er trocken vor, nur um dann wieder eine Augenbraue hochzog. ‚ÄěUnd Sie wollen ernsthaft das ich Ihnen die Ketten abnehme?‚Äú erkundigte er sich ruhig. ‚ÄěUnd die Nummer mit mir machen lasse? Ich hab vielleicht schon eine Menge Bl√∂dsinn angestellt und meinem Leben und mich √∂fters fast umbringen lassen als mir lieb ist, aber...‚Äú bevor er noch etwas dazu sagen konnte, dass er nicht so derma√üen Lebensm√ľde war, fuhr er herum, als er weitere Ger√§usche h√∂rte. ‚ÄěSie haben nicht zuf√§llig noch ein paar Freunde mitgebracht, oder?‚Äú wollte er leise, fast fl√ľsternd wissen, w√§hrend er ruhig zu White zur√ľck wich, so dass er neben ihm stand. Der ehemalige Soldat blinzelte leicht, als er Schatten √ľber die Tr√ľmmer huschen sah. ‚ÄěOh verflucht!‚Äú Das waren keine Menschen. Es sah eher nach D√§monen oder anderen Wesen aus, von denen Caliban ihm erz√§hlt hatte, weswegen er jetzt alle vorsicht fallen lie√ü und dem anderen die Handschellen wieder √∂ffnete. ‚ÄěNur zur Info, ich hab keine Ahnung davon, wie man so etwas bek√§mpft.‚Äú Sein Blick glitt zur Seite, was auch immer das f√ľr Viecher waren, sie begannen sie beide einzukreisen und wenn er eines gelernt hatte, dann das seine Schusswaffe ihm nicht wirklich weiterhelfen w√ľrde. Blieb nur zu hoffen dass es Whites Spielzeug tun w√ľrde, bevor sie beide gleich noch ein Bad nehmen mussten, um dem, was immer da gerade in der Dunkelheit umher huschte, entkommen zu k√∂nnen.









written by
<g12>Niklaus White</g12>
years old - -
Posted on:  22.05.2022, 21:31 - W√∂rter: -

If I could pick the best brother, I would pick you
   Gast   Gast
am 15.01.2010




Leise seufzte Nik. Er selber musste solche Gespr√§che , wie diese hier noch nie f√ľhren und langsam wuste er nicht mehr so Recht was er sich einfallen lassen sollte. Oder vielleicht doch mit der Wahrheit raus zu r√ľcken. Doch wie weit konnte er dem Polizisten vertrauen? So ganz wusste Nik das nicht. Auch wenn er anscheinend einer von ihnen war. "Sie muss hier irgendwo sein . Jede Spur die ich verfolge f√ľhrt mich hier her." Verzweiflung war in Nik's Stimme zu h√∂ren, obwohl man sie ihm nicht an sah. Er konnte dem Polizisten ja schlecht erkl√§ren, das er versuchte seine Schwester zu tracken und auch ihre Parabatai Rune schon zur Suche einsetzte. Er w√ľrde es nicht verstehen, weil er keine Ahnung hatte. "Ich wei√ü auch nicht mehr wo ich sie noch suchen soll. Vielleicht haben sie irgendwelche Zeichen entdeckt? Irgendwas merkw√ľrdiges?" Obwohl das hier ja schon alles merkw√ľrdig genug war. Er hoffte nur das die Ermittler nicht zu viele Beweise haben mitgehen lassen , die ihm weiter helfen w√ľrden. Auf das es vermutlich langweilig w√§re, Grinste Nik nur schwach. "W√§re es...."

"Doch, seid ich wei√ü dass ich Adoptiert wurde. Ich liebe meinen Vater und meine Schwester. Aber er ist nun mal auch ein Teil von mir." Aber hier zwischen den Tr√ľmmern lag er nicht und das er gerade vor ihm stand, ahnte er auch nicht. "K√∂nnen sie seinen Namen nicht durch den PC Jagen? Ich wei√ü nur noch das er aus Washington ist. Dort bin ich auch geboren." Vielleicht half diese Information noch. "Nat√ľrlich , genauso wie ich wei√ü dass es Engel gibt." Gab er trocken zur√ľck. Auch wenn er noch keinen gesehen hat. Schlie√ülich stammen sie von ihnen ab. "Welchen anderen aus meiner Welt?" Fragte er Skeptisch nach und w√ľrde jetzt die Arme vor seiner Brust verschr√§nken. Die Handschellen jedoch hinderten ihn daran. Auf die Frage hin ob er wolle das er die Ketten ab nimmt, nickte der Hunter. "Ob sie das mit sich machen lassen ist ihre Entscheidung. Aber was?" Irritiert blinzelte er und sah sich um. "Nicht dass ich w√ľsste." Auch er h√∂rte die Gestalten und je n√§her sie kamen, um so mehr erkannte er das , das ein Werk von Valentin war. Er rieb sich kurz die Handgelenke. Z√ľckte seine Steele und aktivierte einige Runen, die er erreichen konnte. Er zog seine Seraphklinge, aktivierte sie uns reichte sie Kyran nach dem sie eingekreist wurden. "Lass dich einfach von ihr f√ľhren." Niklaus selber zog eine kleine Seraphklinge hervor. "Das sind Forsaken." Erkl√§rte er, nach dem er die Dinger erkannte. Mit denen w√ľrden sie Loker fertig werden. "Bei drei greifen wir an. Eins, zwei, drei...."
Er zog einen Dolch aus seinem Schuh, warf und erwischte eines der Viecher. Dann griff er mit der Klinge an, zum Gl√ľck waren es nicht viele und auch Kyran schien den ein oder anderen zu erwischen. So wie es aber aus sah, erwischte einer auch ihn. Besorgt kniete Nik sich zu ihm runter und zog sein Shirt hoch. "Okay, das kriegen wir mit einer Heilrune wieder hin." Er holte seine Steele hervor. "Das kann jetzt ein wenig brennen. Aber es ist gleich vorbei." Vorsichtig zeichnete er die Heilrune auf, bevor Kyran dagegen Protestieren konnte und aktivierte sie. "Alles okay?" Fragte er , nach dem die Wunde verheilt war.









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