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Welcometo bound by blood
Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon 2 Jahre, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das längst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den Büchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dürft gerne bei uns mitwirken, wenn gewünscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genügend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfügen über keine Mindestpostlänge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind übernatürliche Wesen, wie Nephilim, Engel, Dämonen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrät uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Der April wurde - seinem Ruf vollständig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung für einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allmählich wärmer und wärmer von mindestens 6° bis zu einer Spitzentemperatur von 34° Grad. Die nächste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

» Inplay-Monate: April-Juni 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» Nächster Zeitsprung: folgt
newstime
14.11 2 Jahre Bound by Blood!!!
18.09 Neue an das Inplay angepasste Storyline, Zeitsprung, Neue Rasse, Was bisher geschah & Timeline
16.09 Kai und Jutta haben das Forum verlassen. Chrissi unterstützt uns wieder als neues Teammitglied
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrüßen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrüßen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrüßen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
  I wanted to see you so badly.
<g11>Tyler Bloodmoon</g11>
years old - -
Posted on:  08.05.2022, 20:24 - Wörter: -

I wanted to see you so badly.
   Gast   Gast
am 22.01.2010




Seit der Befreiung von Alessia waren zwei Tage vergangen. Zwei Tage in denen Tyler kaum geschlafen hatte und die Worte Ihres Bruder Nik ignoriert hatte, doch keine Chance hatte ins Institut zu gelangen. Er als Sie ihm drohten, ihn zu töten wenn er es erneut versuchen sollte, unterließ der junge Werwolf die Versuche.
Tyler war frustriert, streifte die ganze Zeit um das Institut herum, in der Hoffnung ein Lebenszeichen zu erhalten. Schon als Shadowhunter hatte er es niemals einfach gehabt, doch als Werwolf warf man ihn ohne einen wichtigen Termin oder auf Einladung gar nicht erst uns Foyer.
Immer noch sah er die Bilder vor sich, als Sie Alessia befreit hatten. Spürte die Wut, die in seinem Blut kochte und vernahm seinen inneren Werwolf. Zu einem gewissen Teil konnte der Werwolf ja sogar verstehen, dass Nik sie in Sicherheit brachte. Er war Ihr Bruder und Parabatai. Tyler wusste wie es war seinen Parabatai zu verlieren, als Yannick damals seine Verwandlung hatte und die Rune verschwand.
Es war bereits Abends, als er sich nach einem kurzen Besuch beim Starbucks mit heißer Schokolade auf eine Bank mit Sicht auf das Institut setzte. Es hatte den ganzen Tag geschneit und wenn er kein Werwolf wäre, würden ihm die eisigen Temperaturen wahrscheinlich noch eher stören.
Mit einem Wintermantel, dunkler Jeans und Stiefeln bekleidet, wartete er darauf das Alessia vielleicht das Armband was er Nik zuvor für die Suche gegeben hatte, einen Weg nach draußen fand, oder ihm eine Nachricht zukommen zu lassen.
Nicht einmal seine Nummer hatte er Nik und Alessia geben können. "Komm schon...Ich weiß das es dir besser geht...Ich vermisse dich.", sagte er und warf wütend die Arme hoch, als er ein dumpfes Geräusch vernahm, sich vorsichtig erhob und umschaute. Was ist hier los? Bitte kein Kreis., dachte er.









written by
<g12>Alessia White</g12>
years old - -
Posted on:  09.05.2022, 16:59 - Wörter: -

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am 22.01.2010




Alessia wusste, ihr Bruder würde sie umbringen. Sie liebte ihn, sehr sogar und sie war ihm verflucht dankbar, aber nach allem was geschehen war, erdrückte sie die Enge des Institutes gerade mehr, als sie es ihm gegenüber hatte zugeben wollen. Sie musste raus, sie musste frische Luft schnappen und wollte nicht ständig mitleidig angesehen, oder daran erinnert werden, was passiert war.
Die kalte Luft schlug ihr entgegen, als sie den Schal etwas nach oben zog. Natürlich hatte sie sich warm genug angezogen, sie war nicht fit, das wusste sie selbst, aber alleine frische Luft atmen zu können kam ihr gerade wie ein Geschenk der Engel vor. Einen Moment blieb sie stehen, blieb sie wo sie war und sah den tanzenden Schneeflocken zu, als wäre es das schönste, was sie jemals auf der Welt gesehen hatte. Für einen Augenblick war die Welt in Ordnung, war die Dunkelheit die sie umschlungen hielt vergangen. Die warme Jacke eng um sich gezogen, die blonden Haare die unter ihrer Mütze hervorblitzten, die warmen Schuhe, die Handschuhe die ihre Finger vor Erfrierungen schützen würden. Und die Waffen, die sie versteckt am Körper trug. Ihre rechte Hand glitt zu ihrem linken Handgelenk, um das sich das Armband schmiegte, welches Tyler Nik gegeben und sie repariert hatte. Der Schnee knirschte unter ihren Füßen, als sie ein paar Schritte ging, auch wenn ihr immer noch ein wenig schwindelig war. Sie musste sich bewegen, die kühle Luft einatmen, auch wenn die New Yorker Luft mit Sicherheit weder die gesündeste noch sauberste war.
Sie war noch nicht weit gekommen, als ihr Blick auf eine Bank fiel, sie die Worte hörte hörte, die Stimme, die so vertraut geworden war wie die ihres Bruders, in den letzten Monaten. Die Schattenjägerin sah, wie er wütend wurde und biss sich leicht auf die Lippe, während sie sich langsam näherte. „Glaubst du, so lassen sie dich rein?“ wollte sie leise wissen, nicht wissend ob seine Ohren ihre Worte überhaupt auffangen würden. „Tyler, bist du das?“ fast vorsichtig kam die Frage von ihren Lippen, während sie stehen geblieben war. Ihre Haltung war ein wenig unsicher, nicht wegen ihm, sondern wegen der Wut, die ihr gerade gefühlt etwas entgegen schlug, auch wenn sie durchaus wusste, dass sie weder ihr, noch Nik, oder jemanden im Institut galt, sondern der Situation dessen, was sie noch lange nicht verarbeitet hatten. Verdammt, konnte die Welt sich eigentlich weiter drehen und sie alles vergessen? Gerade sahen ihre Augen zu dem Werwolf hinüber, während sie sich wünschte, ihm in einen anderen Leben getroffen zu haben, einem, in dem es nicht so kompliziert war und sie beide nicht viel zu erklären haben würden.









written by
<g11>Tyler Bloodmoon</g11>
years old - -
Posted on:  10.05.2022, 10:34 - Wörter: -

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am 22.01.2010




Tyler war wütend und das sah man ihm an, doch wusste er innerlich das niemand etwas dafür konnte. Es fiel ihm schwer sich wirklich zu kontrollieren, denn die Zeit sich wirklich auf sein Dasein als Werwolf zu gewöhnen hatte er nie bekommen. Nach seiner ersten Verwandlung war er in Gefangenschaft geraten, bewusst zur Verwandlung getrieben worden, ohne zu lernen mit seinen Kräften umzugehen.
Erst durch Alessia hatte er es geschafft, seine Wut zu kontrollieren und nicht wildlinks um sich herum rauszulassen und doch fiel es ihm gerade jetzt unglaublich schwer. Dabei wollte er doch nur wissen, wie es Alessia ging, ob sie wohlauf war und wie er Ihr helfen konnte.
Frustriert trat er den Schnee durch die Gegend, formte Schneebälle die er gegen das Institut oder die Mauer warf, um sich wenigstens etwas abzureagieren.
Doch als er Geräusche vernahm, spannte er sich an und blickte sich nervös um. „Glaubst du, so lassen sie dich rein?“ Tyler traute seinen Ohren nicht, als er die Stimme vernahm, die er so sehnsüchtig hören wollte. „Tyler, bist du das?“
Der Blick des Werwolfes machte die Quelle der Stimme aus und als er Alessia dort im Schnee stehen sah, unsicher, vielleicht sogar verängstigt, löste sich alle Anspannung aus der Haltung des Werwolfes. "Alessia...", hauchte er und ging mit Tränen der Erleichterung in den Augen zu Ihr und schloss Sie zum ersten Mal seit Sie sich kannten in die Arme.
"Ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht...Niemand wollte mir etwas sagen oder mich zu dir lassen...Wie geht es dir?", erkundigte er sich und atmete ihren vertrauten Geruch ein. Langsam löste er sich von der Shadowhunterin und sah sie besorgt an. Er wollte Sie so gerne küssen, doch war ihm zunächst wichtiger mehr über Ihren Zustand zu erfahren. Schließlich hatten Sie nicht viel miteinander sprechen können, ehe ihr Bruder sie in Institut gebracht hatte.









written by
<g12>Alessia White</g12>
years old - -
Posted on:  11.05.2022, 15:34 - Wörter: -

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am 22.01.2010




„Den Engeln sei Dank.“ Alessias Stimme war leise, noch nicht wirklich wieder so kraftvoll, wie sie einst gewesen war und doch konnte man ihr die Erleichterung anhören, als Tyler sich umdrehte, sie merkte wie sich seine angespannte Haltung löste. Die Schattenjägerin atmete tief durch, ein leichtes Lächeln auf den Lippen, während sie den Schal ein Stück herunter zog, um ihm dieses Lächeln auch zu zeigen. Nur undeutlich nahm sie war, dass einige Schneebälle am Institut gelandet waren und war froh darüber, das niemand heraus gestürmt war, um den Werwolf dafür zur Rechenschaft zu ziehen. Auch in ihren Augen sammelten sich die ersten Tränen, als er auf sie zukam, sie in seine Arme schloss.
Alessia erwiderte die Umarmung direkt, kuschelte sich an und vergrub den Kopf an seiner Schulter, wo sie den kalten Schnee auf der Jacke kaum bemerkte. Für den Augenblick war es ihr egal. Nik war im Institut in Sicherheit, Tyler war bei ihr, hier draußen und es schien ihm gut zu gehen, zumindest für den Augenblick. Der Mann, der sie daran gehindert hatte aufzugeben, der sie genauso am Leben gehalten hatte wie sie ihn. „Tyler.“ flüsterte sie leise, in seine Jacke hinein, ehe sie leise aufschluchzte und sich daran erinnern musste stehen zu bleiben. Die Welt konnte in diesem Moment warten, alles konnte warten. Gerade wollte sie sich nur an ihn kuscheln, sicher gehen das alles gut werden und wieder in Ordnung kommen würde.
Und so antwortete sie im ersten Moment nicht, sondern blieb stehen, während sie erst den Kopf schüttelte und dann doch nickte, bevor sie zu ließ, das Tyler sich etwas von ihr löste. Sie hob die Hand, um sich mit dem Handschuh über die Augen zu fahren und einige der Tränen, Tränen der Erleichterung, weg zu wischen. Alessia wusste, das Lächeln war ein wenig müder als es sein sollte, als sie seinen Blick suchte. „Es geht schon. Ich brauchte nur etwas frische Luft.“ gab der Blondschopf zurück und sah kurz in Richtung der Tür, dankbar das niemand hinterher gestürmt kam. Sie liebte ihren Bruder, mehr als ihr eigenes Leben, aber diesen Moment brauchte sie mit Tyler alleine, wohl wissend dass der Werwolf alles in seiner Macht stehende tun würde, um sie zu verteidigen, falls es nötig sein sollte. „Ich bin nur müde und erschöpft. Sie versuchen noch raus zu finden, was sie mir alles injiziert haben, aber...offenbar hat es keine bleibenden Schäden hinterlassen, vermutlich brauch ich nur etwas Ruhe.“ erwiderte sie schließlich erschöpft, nur um Tyler wieder anzusehen. „Was ist mit dir? Ist bei dir alles in Ordnung?“ erkundigte Alessia sich, wohl wissend das auch ihr die Sorge um ihn ins Gesicht geschrieben stand. „Hast du einen Platz zum schlafen?“ Zur Hölle, falls nicht, würde sie ihn gleich wieder mit rein nehmen, egal was die anderen sagten, nach allem was geschehen war, war das schließlich das mindeste was sie würde tun können.









written by
<g11>Tyler Bloodmoon</g11>
years old - -
Posted on:  20.05.2022, 09:26 - Wörter: -

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   Gast   Gast
am 22.01.2010




„Den Engeln sei Dank...Tyler.“ Tyler schloss die Augen, als Alessia ihn ebenfalls in die Arme schloss, wobei Ihre Arme ihn unter seiner geöffneten Jacke umschlossen. Schon seit sie sich kannten, wollte er die blonde Shadowhunterin in die Arme schließen, doch die Käfige hatten es verhindert und lediglich kurzen Kontakt der Finger ermöglicht.
Für den Werwolf blieb die Welt für einen Augenblick stehen, während sich einige Tränen brennend über seine Wange bewegten, um dann in den Schnee zu Ihren Füßen zu landen. "Es geht schon. Ich brauchte nur etwas frische Luft.“ Sanft nickte der Werwolf und drückte sie behutsam, ehe er sich leicht löste und sie besorgt musterte. Neben Ihren Runen sah er einige wenige Verletzungen, die dafür sorgten das er leise, kaum hörbar knurrte.
Er hasste den Kreis für das was Sie Ihnen in den letzten Monaten angetan hatten. „Ich bin nur müde und erschöpft. Sie versuchen noch raus zu finden, was sie mir alles injiziert haben, aber...offenbar hat es keine bleibenden Schäden hinterlassen, vermutlich brauch ich nur etwas Ruhe...Was ist mit dir? Ist bei dir alles in Ordnung?..Hast du einen Platz zum schlafen?“
Ihre Sorge um ihn berührte ihn und so strich er Ihr sanft die Tränen aus dem Gesicht und legte seine Stirn an die Ihre. "Ich bin bei meinem ehemaligen Parabatai und einem Werwolf des Prätors untergekommen. Mir geht es gut, weil du hier bist.....aber ich kann es nicht anders ausdrücken..Ich bin ein Junkie. Sie haben mich auf Entzug gesetzt und versuchen die Symptome zu behandeln, aber alle versuche mir richtig zu helfen sind fehlgeschlagen.
Zusätzlich habe ich immer noch nicht gelernt meine Werwolfseite zu kontrollieren. So sehr ich es hasse, dank deinem Bruder nicht zu dir zu dürfen, kann ich es ihm aber nicht verübeln. Gerade nach dem Wutausbruch bei deiner Befreiung."
, sagte er mit einer Mischung aus Reue und Freude.
Er hatte seine Freunde wieder, seinen Parabatai auch ohne die Rune, die Sie verband und doch hatte ihn die Suche nach Alessia getrieben.
"Ich bin nur froh, dass es dir soweit gut geht. Wenn dir noch mehr zugestoßen wäre, könnte ich mir das niemals verzeihen.", sein Blick wurde sanft, als er die Augen öffnete und in ihre Augen blickte.
Sie hatten beide gelitten und doch standen Sie nun hier im Schnee, lebend weitestgehend unversehrt. Ein Wunder, dass Tyler vor seiner Befreiung beinahe aufgegeben hatte.









written by
<g12>Alessia White</g12>
years old - -
Posted on:  21.05.2022, 12:31 - Wörter: -

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am 22.01.2010




Es war vorbei. Für den Augenblick hätte die Welt um sie herum in Flammen stehen können, Alessia würde es vermutlich nicht einmal bemerken. Für den ersten Augenblick, seit sie einander begegnet waren, hatten sie den Kontakt, den sie so lange herbei gesehnt hatten. Nicht nur die Fingerspitzen, nicht nur das rüber reichen des Armbandes, das ihnen durch die schwere Zeit geholfen hatte um an den anderen zu denken. Für den Augenblick war alles gut und sie sog den Geruch des Werwolfes ein, der sich mit der kalten Winterluft vermischte. Die Welt war in Ordnung, für diesen kleinen Moment, während die Schneeflocken um sie herum tanzten und ihnen verboten über etwas anderes nachzudenken.
Alessia ließ zu, dass Tyler sich ein wenig löste und hörte doch das leise knurren, das fernab der New Yorker Verkehrsgeräusche zu ihr hinüber drang. „Tyler.“ flüsterte sie leise, um ihn daran zu erinnern im hier und jetzt zu bleiben. Sie zog eine Hand unter seiner Jacke hervor, strich ihm sanft über die Wange, während sie seinen Blickkontakt sucht und die Sorge um ihn doch nicht verbergen konnte. Der Blondschopf ließ es zu, dass er ihr die Tränen weg strich, die sich ihren Weg nach draußen und über ihre Wangen gesucht hatten, ehe ihre Köpfe sich erneut leicht berührten und Alessia die Augen schloss, während die Welt für sie gefühlt etweas sicherer wurde. „Yannick, du hast ihn gefunden, ja?“ wollte sie wissen, nur einer der Namen über die sie geredet hatten, wenn sie alleine in der Dunkelheit und in der Welt der Käfige gewesen waren. „Sag ihnen, ich tret ihnen wohin, wenn sie sich nicht vernünftig kümmern.“ murmelte Alessia leise, immer noch erschöpft und doch bereit diese Drohung wahr zu machen. Als sie sich wieder von ein wenig voneinander lösten, blinzelte sie jedoch als sie den jüngeren Werwolf ansah. „Aber...sie wissen nicht was sie dir gegeben haben, oder? Vielleicht...“ Ihr Blick glitt zum Institut hinüber und biss sich leicht auf die Unterlippe. „Ich weiß...du...aber vielleicht können wir...ich kann mit ihnen reden. Wenn sie dein Blut analysieren, finden wir vielleicht heraus, was sie dir gegeben haben. Du weißt...die Behandlung von Symptome bekämpft die Ursache nicht, vielleicht...“ sie brach ab, seufzte leise, auch wenn ihr Blick nicht von ihm wich. „Du hast mit genug zu kämpfen, der Entzug macht es nicht leichter und...Tyler...du solltest nicht alleine sein.“ wohl wissend dass sie die Sorge in ihrer Stimme nicht verbergen konnte, griff Alessia erneut nach seiner Hand, um sie zu drücken und festzuahlten. „Nik macht sich Sorgen, ich...auch wenn er mir manchmal damit auf die Nerven geht, aber....“ Sie lächelte sanft. Er war ihr Bruder, ihr Parabatai und sie liebte ihn dafür das er so war wie er war, auch wenn sie sich heraus geschlichen hatte, um einige Minuten seinen besorgten Blicken entkommen zu können. „Ehrlich gesagt habe ich da nicht mehr wirklich etwas mitbekommen. Aber ich weiß wie er ist, dennoch...Tyler, ich will dich nicht verlieren, genauso wenig wie ihn.“ flüsterte sie leise, fast als wollte sie, dass sich die Worte im Wind verliefen.
„Es ist...Tyler, ich werde wieder und wir werden das mit deinem Entzug in den Griff bekommen. Erinner dich daran, was wir uns versprochen haben.“
erinnerte sie ihn sanft an das, was ihn den letzten Wochen geschehen war. „Wir lassen uns nicht fertig machen. Von nichts und niemanden.“









written by
<g11>Tyler Bloodmoon</g11>
years old - -
Posted on:  29.05.2022, 21:32 - Wörter: -

I wanted to see you so badly.
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am 22.01.2010




„Tyler.“ ihre sanfte Ausprache seines Names holte den Werwolf zurück ins Hier und Jetzt. Dazu löste sich eine Hand von ihr unter seiner Jacke und strich ihm unglaublich sanft über die Wange.
Wie lange hatte sich Tyler gewünscht, dass sie dies tat. Er wusste er nicht mehr und doch war er sich sicher, dass ihre Worte und kurzen Berührungen über die Entfernung der Käfige maßgeblich daran beteiligt waren, dass er die gesamte Tortur überstanden hatte. "Alessia", hauchte der Werwolf und schloss einen Augenblick die Augen bevor er ihr die Tränen sanft wegwischte.
„Yannick, du hast ihn gefunden, ja? Sag ihnen, ich tret ihnen wohin, wenn sie sich nicht vernünftig kümmern.“ Tyler grinste leicht und nickte. Es war ein Ausdruck, den Tyler in Gefangenschaft kaum gezeigt hatte. Meistens war sein Gesicht von Schmerz, Trauer und Erschöpfung gekennzeichnet gewesen.
Auch wenn es ihm besser ging, hatte er versucht die Experimenten an Alessia zu verhindern, wodurch er selber wieder in den Fokus geraten war. "Er hat wohl eher mich gefunden. Begraben unter Müll. Hat sich wegen mir beinahe umgebracht und es dann auch noch geschafft, dass ich meine Freunde wiedersehen konnte...
Sein Kumpel Kyle vom Prätor hatte erstmal mit mir zu kämpfen, da ich keinen Arzt an mich gelassen habe..Dazu die Probleme mit dem Werwolf in mir..
Als ich dann fit genug war, hab ich dich gesucht und bin auf Nik gestoßen. Das hat er dir sicher schon erzählt."
, erzählte der Werwolf mit seiner Stirn an der Stirn der Shadowhunterin, die er noch immer in den Armen hielt.
Die Zeit war für Tyler stehen geblieben, seit sie sich in den Armen hatten.
Der Wind blies etwas kälter durch den Park, während sich immer mehr Schneeflocken in seinen dunklen Haaren verfangen hatten. Doch der Vorschlag, den Alessia dann machte, schien ihm merklich aufzuwühlen. „Ich weiß...du...aber vielleicht können wir...ich kann mit ihnen reden. Wenn sie dein Blut analysieren, finden wir vielleicht heraus, was sie dir gegeben haben. Du weißt...die Behandlung von Symptome bekämpft die Ursache nicht, vielleicht...“
Gejagt blickte er sich um, schließlich hatte er sich gesagt nie wieder auf ein Institut zu verlassen. Nicht nach der Behandlung, die er dort hinter sich hatte. "Ich kann....ich kann nicht....Nicht nachdem was sie mir vor all dem angetan haben. Die Vorwürfe, die Entrunung und die Hexenjagd...Ich vertraue außer dir niemandem in diesem Institut mehr.", schlug er mitgenommen das Angebot aus.
"Ich bin jetzt ein Unterweltler. Wenn der Prätor mir nicht helfen kann, vielleicht ein Hexenmeister oder sogar irgendwelche Mundieärzte. Dann klappt auch der Entzug irgendwie. Und ich stehe das schon nicht alleine durch. Wir machen es beide durch. Dann hast du noch Nik und mir hilft sicher auch Yan.", sagte Tyler und versuchte die Stimmung etwas zu heben, klang jedoch selber nicht wirklich überzeugend und seufzte zum Schluss.
Tyler, ich will dich nicht verlieren, genauso wenig wie ihn.
Es ist...Tyler, ich werde wieder und wir werden das mit deinem Entzug in den Griff bekommen. Erinner dich daran, was wir uns versprochen haben...Wir lassen uns nicht fertig machen. Von nichts und niemanden.“
Der Werwolf drückte leicht ihre Hand und zog Sie erneut in eine Umarmung, wodurch er ihren Herzschlag an seinem Brustkorb spüren konnte. "Ich will dich auch nicht verlieren. Nie wieder...Dein Bruder macht es nur nicht einfach zu dir zu kommen...Wäre die Verteidigung des Instituts nicht so gut, wäre ich längst zu dir gekommen.
Gemeinsam schaffen wir alles."
, antwortete er und tat dann etwas wofür ihn Nik, wenn er sie sehen sollte mit Sicherheit kastriert hätte.
Er überwand sich und legte sanft seine Lippen auf die von Alessia. Schon seit Monaten wollte er dies tun, doch jetzt Arm in Arm, so nahe beieinander, wollte er jeden Moment genießen als könnte es der Letzte sein.. Ihre Lippen waren weich und warm, ganz anders als seine eigenen rauen und durch die Kälte kalten Lippen.
Es war ihr erster Kuss nach all der Zeit. Ein Moment, der sich in seinen Kopf brannte. "Alessia", hauchte er sanft in den Kuss hinein, hielt sie fest und wollte gar nicht mehr aufhören.









written by
<g12>Alessia White</g12>
years old - -
Posted on:  05.06.2022, 17:46 - Wörter: -

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am 22.01.2010




Mehr als einmal hatte sie ihn daran erinnern müssen im Hier und Jetzt zu bleiben und sie war manchmal dabei gescheitert. Damals waren jedoch Gitter zwischen ihnen gewesen, Gitter die verhindert hatten, dass ihr, oder einen ihrer Aufpasser, etwas hatte geschehen können. Im hier und jetzt jedoch hatte sie ganz andere Möglichkeiten und sie nahm dankbar war, dass es klappte. Ihre sanften Berührungen schienen zu helfen, während sie seinen Blick suchte. „Bleib bei mir.“ flüsterte sie leise, mit einem sanften Lächeln auf den Lippen, das auch nicht wich, als Tyler die Augen schloss um sich einen Moment zu sammeln.
Die junge Schattenjägerin ließ es zu, dass er ihr die Tränen weg wischte und sie sich nach Yannick erkundigen konnte. Dieses Grinsen, etwas was sie kaum von ihm kannte und das ihr doch zeigte, dass es ihm ein wenig besser zu gehen schien, jetzt wo er wieder draußen und bei seinen Freunden hatte sein können. Er hatte sich erholt, was es noch schwerer für sie machte zu verstehen, was bei ihrer Befreiung geschehen sein musste. Sie wusste, Nik hätte Tyler so oder so nicht zu ihr gelassen, so aber brauchte er, laut den Regeln, nicht lange nach einem Grund zu suchen. Als Werwolf konnte ihm nun mal jederzeit der Zutritt verwehrt werden und verflucht, sie wusste sie würde gegen verschlossene Türen rennen, falls sie versuchte etwas daran zu ändern.
Mitfühlend verzog Alessia das Gesicht. „Was ist passiert?“ erkundigte sie sich, ehe sie die Stirn runzelte. „Hast du...war mittlerweile ein Arzt bei dir?“ Ihre Stimme klang immer noch besorgt, bevor sie leicht nickte. „Er hat das eine oder andere erwähnt, ja.“ Allerdings zweifelte sie nicht daran, dass ihr Bruder etwas in der ganzen Erzählung ausgelassen hatte. Was auch immer es war, was Nik ihr nicht hatte erzählen wollen, verflucht, sie hatte keine Ahnung ob Tyler es ihr sagen würde, oder ob sich die beiden in diesem Punkt einig sein und ihr einiges verheimlichen würden. Nicht dass das etwas an der Sorge änderte, die sie sich gerade um ihn machte, weswegen sie erneut einen Vorstoß versuchte und scheiterte.
Tylers Blick verriet ihr mehr als tausend Worte und verflucht, sie konnte es ihm nicht verübeln. „Aber es muss jemanden geben, der dir helfen kann.“ gab sie zurück. „Jemanden der es heraus finden kann.“ Und wenn sie dafür ganz New York auf den Kopf stellen würde, sie würde diese eine Person finden, verflucht noch mal! Nur langsam und langezogen atmete sie aus. „Nur weil du ein Unterwetler bist, heißt das, dass du kein Recht auf Hilfe hast. Du hast es genauso wie ich. Vielleicht kann ich mich wegen eines Hexenmeister mal umhören, du weißt, nicht jeder dient dem Rat, es gibt bestimmt welche, die sich raus halten und zurück ziehen. Wir könnten einen von ihnen fragen, ob er dir helfen kann.“ Immer noch sanft strichen ihre Finger über sein Gesicht. „Aber es ist nicht so schlimm bei mir. Weil du da warst. Weil du es abgefangen hast, Tyler. Lass mich dir doch helfen.“ bat sie immer noch leise, sich erneut in die Umarmung ziehen lassend. Sie sog seinen Geruch ein, ehe sie das Gesicht erneut verzog.[/b] „Er wird es nicht zulassen, das hat er mir gegenüber schon deutlich gemacht und das Institut scheint auf seiner Seite zu sein. Ich werde eine Lösung finden, ich verspreche es dir.“[/b] Selbst wenn es etwas dauern würde, da machte sich Alessia keine Illussionen drüber, wenn sie ehrlich war. Als Tylers Lippen jedoch den Weg auf ihre fanden, stand die Welt einen weiteren Moment nur still. Die Zeit schien nicht zu verinnen, während sie den Kuss nur zu gerne und fast ein wenig sehnsüchtig erwiderte, bevor sie sich in Tylers Arme kuschelte, um den Moment noch eine Minute länger zu genießen, wohl wissend, dass die Ewigkeit vielleicht würde warten können, aber auch ebenso schnell wieder vorbei sein würde.









written by
<g11>Tyler Bloodmoon</g11>
years old - -
Posted on:  15.06.2022, 10:11 - Wörter: -

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   Gast   Gast
am 22.01.2010




„Bleib bei mir.“ Alessias Worte drangen tief in das Unterbewusstsein des Werwolfes ein. Es war Ihre Stimme und die zahlreichen Versuche aus der Zeit Ihrer Gefangenschaft, die es schafften seine Gefühle zu bändigen. Beinahe als hätten sie es trainiert, wirkten Ihre Worte gemeinsam mit der Nähe, die Sie in den Käfigen nicht gehabt hatten.
Beinahe meditativ schloss er die Augen und atmete tief durch. "Danke. Deine Nähe macht es einfacher. Ich will die Kontrolle nicht verlieren, wie ich es bei deiner Befreiung getan habe...Ich komme mir vor wie ein wildes Tier.", entgegnete er merklich von sich selbst schockiert.
„Was ist passiert? Hast du...war mittlerweile ein Arzt bei dir? Er hat das eine oder andere erwähnt, ja.“
Der Werwolf erschauderte als Alessia den Arzt erwähnte, nickte jedoch knapp. "Als ich sah, wie sie dir etwas spritzten, bin ich durchgedreht. Ich erinnere mich an den Gesichtsausdruck von Nik und ein Kreismitglied, dass ich in der Luft zerfetzte, danach nichts mehr. Irgendwann bin ich dann in einer Lache aus Blut aufgewacht. Ihr wart weg und am Institut hat mich mit dem ganzen Blut eh niemand reingelassen...ja, Kyle hat sich um einen Arzt gekümmert. Sie mussten mich ausknocken, um Untersuchungen zu machen. Ich kann Ärzte nicht mehr ausstehen.", erklärte er die Situation und es schwang ein Hauch von Reue mit. Er konnte Niklaus verstehen, nach dem Wutanfall, auch wenn er das ihm gegenüber wohl niemals zugeben würde.
Es war schwer für Tyler zu sagen wie er sich fühlte, aber er vertraute auf keine Hilfe.
„Aber es ist nicht so schlimm bei mir. Weil du da warst. Weil du es abgefangen hast, Tyler. Lass mich dir doch helfen.“ Er nickte wissend und schloss erneut die Augen durch das Streicheln ihrer Finger. "Mir wird im Institut keine Hilfe zuteil. Das wurde es schon als Shadowhunter nicht. Dafür hat Yannicks Vater gesorgt. Ich bin hier unerwünscht und seit der Entrunung und jetzt als Werwolf erst Recht.
Ich bin Abschaum in New York, Alessia...In meiner eigenen Heimatstadt. .Aber bitte mach dir keine Vorwürfe. Ich konnte nicht zulassen, dass sie dir das antun, was sie mir bereits vor deiner Gefangenschaft angetan haben..Ich werde dich immer beschützen. Das habe ich dir versprochen, erinnerst du dich? Damals als du mir durch die Verwandlung geholfen hast."
, erklärte Tyler und sah sie mit einer Mischung aus Liebe und Schmerz an.
Als Tyler, Alessia kurz darauf küsste stand auch für ihn die Welt still. Er hatte eine Ewigkeit darauf gewartet, Alessia zu küssen, ihr seine Gefühle zu offenbaren, anders als es zuvor nur durch Worte möglich war.
"Ich liebe dich, Alessia...Ich würde gegen Himmel und Hölle für dich kämpfen, denn du bist meine Hoffnung.", hauchte er in den Kuss, während seine Tränen frei die Wange hinunterliefen.









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<g12>Alessia White</g12>
years old - -
Posted on:  18.06.2022, 14:24 - Wörter: -

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am 22.01.2010




Wie schon so oft, wusste sie ihre Stimme einzusetzen. Alessia hatte schon immer ein Gespür dafür gehabt, was sie tun musste, um zu den Menschen durchzudringen, die sie liebte. Auch wenn sie hin und wieder bei Nik das Gefühl hatte, dieses Gespür zu verlieren, so hoffte sie doch, dass sie Tyler im hier und jetzt würde halten können. Ihre Worte, ihre Berührungen, schienen Erfolg zu haben. Sie sah, wie er die Augen schloss, hörte das tiefe durchatmen des Wolfes und rührte sich nicht, wartete geduldig ab, bis er wieder soweit war sie anzusehen. „Das wirst du nicht.“ entgegnete die Schattenjägerin sanft. „Ich bin bei dir, ich werde bei dir bleiben.“ Zumindest bis die Mauern des Institutes sie wieder trennen würden. Der Blondschopf wusste, sie würde nicht ewig hier draußen bleiben können, nicht nur, weil Nik dann Amok laufen und versuchen würde, den Werwolf in seine Schranken zu weisen. Sie würden sich wieder trennen müssen, auch wenn sie es nicht wollten und Alessia wusste doch, es war das einzig richtige für den Moment. „Du hattest keine Zeit die Kontrolle zu lernen, Tyler. Sei nachsichtiger mit dir selbst. Wir haben gelernt, dass es die Wut ist, die uns die Kontrolle verlieren lässt. Wie könntest du nicht wütend sein, nach allem was geschehen ist? Wie hättest du es lernen sollen?“ sprach sie aus was sie dachte, seinen Blick suchend. „Du bist kein wildes Tier, Tyler. Du wirst es in den Griff bekommen, wir werden das....wir haben versprochen einander zu helfen, weißt du nicht mehr?“ erkundigte sie sich, während sie sich fragte, wie bei allen fünf Engeln sie das ihren Bruder erklären sollte. Nik würde sie doch fragen, ob sie etwas auf den Kopf bekommen hatte und sie war sich nicht sicher, ob sie ihm die Frage würde verübeln können.
Die Schattenjägerin spürte das erschaudern unter ihren Fingern und seufzte leise. „Sie versuchen noch heraus zu finden was es war. Sie wissen es noch nicht, nur...dass es mir nicht geschadet hat.“ Zumindest für den Moment. Die Folgen konnten sich auch noch später zeigen, wie Alessia wusste und doch verzog sie mitfühlend das Gesicht. „Es tut mir leid, Tyler.“ Alessia sah ihn an. „Wäre ich wach gewesen, wäre das nicht passiert.“ Gab sie sich ein wenig selbst die Schuld? Ja, das war nicht zu überhören, aber doch war da diese Sorge, diese Sorge um Tyler, die es nicht einfacher machte alles zu verstehen, oder zu bestehen. „Ich verstehe dich, aber du brauchst jemanden, der sich um dich kümmert, Ty.“ war da ein leicht tadelnder Unterton in ihrer Stimme? Sie konnte ihn hören und doch wusste sie, dass Tyler verstehen würde, was sie ihm damit sagen wollte. „Mach dir wegen mir keine Gedanken, in Ordnung?“ bat sie ihn und schluckte leicht, in der Hoffnung dass der Werwolf ihre Hilfe annehmen würde, auch wenn sie es doch besser wissen sollte.
Ihr Blick glitt kurz zur Seite, während sie kaum erklich etwas zusammen sackte. „Ich habe ihn noch nicht getroffen.“ Yannicks Vater. Vermutlich würde Nik sie davon abhalten müssen, den Typen verprügeln zu wollen, wenn sie es doch tat. Alessia sah wieder zu ihm, die Lippen kurz zu einem dünnen Strich zusammen gepresst und den Kopf schüttelnd. „Du bist kein Abschaum, Tyler. Dir wurde unrecht zugefügt. Wer, wenn nicht wir...ich...irgendjemand muss dafür sorgen dass dieses Unrecht gesühnt wird.“ Verflucht, der Kerl würde wirklich etwas erleben können, wenn sie ihn in die Finger bekam und daran konnte auch die kalte Winterluft, die sie nun scharf einatmete, nichts dran ändern. Kaum merklich nickte sie, ihn nicht wirklich glücklich ansehend und sich doch einen Augenblick wieder an ihn heran kuschelnd. „Ich erinnere mich, ja.“ gab sie leise zurück, während sie die Augen schloss. „Ich wünschte nur, ich könnte etwas tun um dir zu helfen!“ Denn das, was geschehen war, war nicht seine Schuld gewesen, verflucht! Alessia schluchzte leise auf, die Tränen nicht aufhaltend, die sie an seiner Schulter weinte. „Und ich liebe dich, Tyler, ich will dich nicht verlieren, keinen von euch! Bleib bei mir...bleib bei mir...“ flüsterte sie leiser werdend, als die ganze Verzweiflung der Gefangenschaft erneut über ihr zusammen schlagen drohte. Sie wollte sie nicht verlieren. Niemanden von ihnen. Weder ihren Bruder und Parabatai, noch den Mann, den sie liebte und unter einem der beschissensten Umstände kennen gelernt hatte, den das Leben ihr bisher geboten hatte. Nein. Sie hatte sich bisher nicht unterkriegen lassen, verfluchte Höllen, sie würde es auch jetzt nicht tun, nicht wo sie sie sich gerade an Tyler heran presste, alle Vorsicht fallen ließ in dem Wissen, dass dieser Mann vor ihr alles tun würde um sie zu beschützen, genau wie es ihr Bruder tun würde, auch wenn sie das beiden vermutlich noch würde klar machen müssen.









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