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Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das längst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den Büchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dürft gerne bei uns mitwirken, wenn gewünscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genügend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfügen über keine Mindestpostlänge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind übernatürliche Wesen, wie Nephilim, Engel, Dämonen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrät uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollständig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung für einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allmählich wärmer und wärmer mit Spitzentemperatur von 34° Grad. Die nächste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

» Inplay-Monate: April-Juni 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» Nächster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrĂĽĂźen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrĂĽĂźen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrĂĽĂźen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
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<g14>Pandora Holmes</g14>
years old - -
Posted on:  17.04.2022, 12:38 - Wörter: -

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   Gast   Theresa Herondale
am 09.01.2010




First Post

Niemals wuerde sie diese Bilder wieder los werden, hatten sie sich so tief und schmerzhaft in ihr Gedaechtnis gebrannt, dass sie fuer die Ewigkeit dort in einer dunklen Ecke bleiben wuerde. Immer wieder erschienen sie vor ihren Augen, obwohl sie den Ort des Geschehen laengst hinter sich gelassen hatte.

Ihre Eltern, welche bereits in das Auto gestiegen waren und nur auf sie gewartet hatten. Gemeinsam hatten sie einen Ausflug unternehmen wollen, irgendwo ausserhalb von New York hinfahren, etwas frische Luft schnappen und spazieren gehen, einfach raus aus der Stadt. Der Motor des Wagens war brummend gelaufen, damit der Rest des naechtlichen Frosts von der Windschutzscheibe erwaermt und nach einigen Minuten weggewischt werden konnte. Sie war nur noch einmal nach oben gegangen, um die Thermoskanne mit Tee aus der Kueche zu holen, die sie vergessen hatten. Als sie zurueckkam, hatte sie den Streit bereits erahnen koennen. Ihre Mutter, wie sie genervt mit den Augen rollte, die Arme vor der Brust verschraenkt und aus dem Beifahrerfenster gestarrt, waehrend sich die Lippen ihres Vaters bewegt hatten und er schliesslich zu seiner Frau heruebergriff. Wie er sie an den Handgelenken festhielt und sie sich ihre Lippen bewegten, ueberlagerten die Worte den Innenraum des Wagens, sodass selbst einige von drinnen nach aussen drangen. Vermutlich war es wieder um Geld gegangen, um die gegenseitige Zuneigung, welche ueber die Jahre immer mehr abgenommen hatte, um das Beste fuer ihre Familie, die immer mehr zu einem gefaehrlichen Scherbenhaufen mit scharfen Kanten geworden war, welche sich einem ins Fleisch bohren konnten, achtete man nicht darauf, was man sagte oder tat. Oder doch nur wieder um eine Kleinigkeit – wie, dass der eine auf den Anderen schob, dass sie nun womoeglich in einen Stau gerieten, da einer vergessen hatte die Thermoskanne mitzunehmen. Oft eskalierte die Situation, besonders, wenn sie meinten, ihre Tochter war nicht in der Naehe. Und diese hasste Streit, fand es unertraeglich, wenn die Luft vor Anspannung zu knistern begann und nicht schlussendlich nicht nur Worte den Raum erfuellten, welche nicht mehr zurueckgenommen noch spaeter weggeredet werden konnten, sondern auch immer wieder Handgreiflichkeiten entstanden. Dann verspuerte sie jedes Mal dieses Beduerfnis nach Ruhe, wollte einfach, dass es aufhoerte, dass wieder alles so war wie frueher, wo sich ihre Eltern gegenseitig zum Lachen gebracht hatten und zaertlich miteinander umgegangen waren. Warum konnten sie nicht einfach aufhoeren? Warum mussten sie sich immer so lange streiten bis alles zu spaet war? Was war vorgefallen, was sie derartig zerruettet hatte? Warum stritten sie um jede noch so kleine Kleinigkeit?

Schweigend hatte sie dagestanden und die beiden beobachtet bis es einen Knall gab. Die Flammen spiegelten sich in ihren Augen, als diese sich weiteten und ihre eigens angespannten Gesichtszuege ihr entglitten. Die Lippen leicht geoeffnet, zitterten diese, als sie erstarrt auf den brennenden Wagen starrte. Ihre Eltern konnte sie schon nicht mehr aus machen, es war alles viel zu schnell gegangen… Passanten schrien und versuchten durch die Wand aus Feuer zum Wagen zu dringen, andere liefen davon, jemand rief die Feuerwehr und einen Rettungswagen. Doch das alles fiel ihr nicht auf, geschah alles wie in Slow-Motion, selbst, wie sie die Thermoskanne los liess, bemerkte sie nicht. Ihre Beine fuehlten sich an wie Blei, als sie zurueckstolperte. Ein seltsamer, flauer Geschmack breitete sich in ihrem Mund aus. „Mom… Dad…“, brachte sie leise hauchend ueber ihre Lippen.

Erst das Geheul diverser Sirenen liess sie aus ihrer Starre erwachen. Bevor sie richtig denken konnte, trugen ihre Beine sie schon weg, eilte sie weg von diesem Ort. Ohne Ziel, ohne wirklich auf ihre Umgebung zu achten. Alles fuehlte sich so weit weg an, drang wie durch Watte zu ihr hindurch, waehrend die Traenen von selbst ueber ihre Wangen liefen und diese stechend schmerzhaft in der Kaelte erhitzten.









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150 + years old - Selbständig - Mitglied des Spirallabyrints
Posted on:  19.04.2022, 19:50 - Wörter: - Offline

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   Gast   Theresa Herondale
am 09.01.2010




Seit fast drei Monaten nun schon suchte sie nach einer Lösung, wie James wieder zu ihr zurück kehren konnte, damit sie wieder ein ganz normales leben zusammen führen konnte. Aber egal was sie auch Unternahm, egal wo sie auch suchte. Sie kam einfach auf keine Lösung. Das frustrierte , die sonst so gut gelaunte Hexenmeisterin extrem. Genervt klappte sie das Buch zusammen, in dem sie wieder kein Ritual fand, mit dem man Jem zurück holen konnte. Das war zum verzweifeln.

Dann gab es noch eine Sache wo, die ganzen Warlock's versuchten eine Lösung zu finden. Ein Virus war ausgebrochen. Keiner wusste um was für einen Virus es sich handelte. Auch ein Kollege von ihr, mit dem sie wärend der Rettungsaktion zusammen arbeiten durfte war betroffen. Tessa stand von ihrem Sekretär auf , um in die Küche zu gehen, als eine Feuer Nachricht auf sie zu geflogen kam. Dringender Notfall, komm sofort ins Spiral Labyrinth...Las sie nur, seufzte, zog ihren Mantel über, band sich ihren Schal um verschwand durch ein Portal.

Im Labyrinth angekommen, erzählte man ihr von einem Mädchen, welches durch einen schrecklichen Unfall ihre Eltern verlor und noch am Anfang ihrer Magie stand. Man bat Tessa sich ihr an zu nehmen und sie nickte darauf hin, bekam einen Gegenstand, der ihr gehörte und den ungefähren Ort wo der Unfall geschehen ist. Man vermutete das sie sich noch in der nähe aufhielt. Tessa verließ das Labyrinth wieder und ging durch die Gassen von New York, mit einem kleinen Teddy , den sie in ihren Händen hielt. Es dauerte nicht lange bis sie das Mädchen völlig verängstigt , zusammen gekauert auf dem Boden in einer ecken fand. Langsam und vorsichtig näherte sich Tessa ihr. es war dunkel und mitten in der Nacht. Der Boden war Eis kalt, das konnte Tessa spüren, als sie sich vor Pandora hockte. "Hallo Pandora, ich bin Tessa." Stellte sie sich leise vor. Es war eine seltsame Situation, wohl nicht nur für sie. "Ich glaube ich habe etwas was dir gehört." Tessa nahm den Teddy und reichte ihn Pandora. "Man hat mir erzählt was los ist und gebeten sich um dich zu kümmern."Erzählte sie einfach weiter, weil Tess nicht wusste was bei dem jungen Mädchen grade ankam und was nicht.









Hexenwesen
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Verwitwet
<g14>Pandora Holmes</g14>
years old - -
Posted on:  20.04.2022, 14:25 - Wörter: -

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   Gast   Theresa Herondale
am 09.01.2010




Weit weg hatte sie laufen wollen, hatte sich andauernd zu allen Seiten umgedreht, um sich zu versichern, keiner war ihr gefolgt. Dennoch war sie immer wieder an diesem Ort gelandet. An dem Ort des Unfalls … Doch war es wirklich ein Unfall gewesen? War es nicht (wieder einmal) ihre Schuld? War sie nicht das schlechte Omen? Bereits durch ihren Namen fuer Unglueck und Chaos gebrandtmarkt? Bis zuletzt hatte ihre Mutter ihr versucht dies auszureden, sie sei kein Magnet fuer alles Schreckliche, alles Schlechte, fuer das Pech. Anfaenglich hatte sich ihr Vater auch beteiligt, doch seitdem er und Wilhelmina begonnen hatten, sich zu streiten, hatte er kein Wort mehr darueber verloren. Vermutlich hatte er einfach nicht noch einen weiteren Streit provozieren wollen, weil er die selben Versuche unternahm wie seine Frau. Allein bei diesen Gedanken drehte sich ihr der Magen um. Ihre Eltern… Der Brand war mittlerweile geloescht worden, das konnte sie erkennen, ebenso wie womoeglich zwei Gestalten darin… Nein, das war zu viel!

Irgendwann hatte sie sich in die Gasse zurueckgezogen, vollkommen ungeachtet der Tatsache, das dunkle Eck war womoeglich nicht der beste Aufenthaltsort fuer sie. Doch ihre Gedanken kreisten einzig und alleine um die Geschehnisse vor wenigen Minuten, Stunden… Es war alles ihre Schuld. Wie hatte sie das wissen koennen? Warum war das Auto in Flammen aufgegangen? Warum hatten ihre Eltern sich nicht abschnallen und aussteigen koennen? War es ein Omen? War die Werkstatt verantwortlich, in der der Wagen vor wenigen Wochen gewesen war? Aber dann haette man doch frueher etwas bemerkt? Heiss waren die Traenen ueber ihre Wangen gelaufen, waren in der Kaelte langsam von ihren Wangen geperlt bis sie schliesslich versiegten, unfaehig weitere Nachkommen zu produzieren. Ihr Hals war wie zugeschnuerrt und staubtrocken zugleich, doch dies stoerte sie genauso wenig wie der eiseren Griff der Kuehle um ihre Glieder, der sich wie ein dicker, schwerer Mantel ueber sie legte. Lediglich ihre Knie zog sie sich unter ihr Kinn, die Arme darueber geschlungen, waehrend sie einfach dort sass. Wartete, nein, einfach nur die Zeit verstreichen lassen wollte. Was sollte sie nun tun?

Die Schritte bemerkte sie kaum, nahm sie zwar wahr, drangen sie doch nicht zu ihrem Geist vor. Erst, als die weibliche Stimme beinahe direkt vor ihr erklang, hob sie ihren Blick, welcher fest auf ihre Knie gerichtet war. Etwas, was ihr gehoerte? Das Plueschtier erkannte sie sofort, besass sie dieses doch seit ihrer Geburt und hatte es nie weggegeben. Ohne zu zoegern, aber doch etwas langsam aufgrund der steifen Glieder in der Kaelte und der Erschoepfung, nahm sie diesen an sich. Erst dann schien ihr Verstand auch langsam wieder angekurbelt zu werden. Sich um sie zu kuemmern? Moment… Woher hatte sie den Baeren?! Wieso kannte sie ihren Namen?! Jugendamt – der erste Gedanke, der durch ihren Kopf schoss. Nein, nein, nein! Man hatte die Frau informiert?! Die Polizei?! Die Behoerden?! Von selbst presste sich ihr Koerper gegen die eiskalte Mauer in ihrem Ruecken. In ihrem Kopf formten sich bereits Bilder von einem Kinderheim oder einer Pflegefamilie. Weder das eine noch das Andere waren angenehme Vorstellungen. Pure Panik breitete sich in ihr aus, waehrend sie sich muehsam auf die Beine kaempfte. „Nein… nein... Lassen Sie mich!“, kraechzte sie foermlich, wobei bei der Bewegung ihrer Lippen diese leicht aufrissen. Wie hatte sie sie gefunden? Wer suchte noch alles nach ihr? Zittrig stiess sie kleine Rauchwolken aus ihrem Mund aus, wobei sie bereits nach einem Ausweg suchte. Nach links oder nach rechts? Aber wohin dann?









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150 + years old - Selbständig - Mitglied des Spirallabyrints
Posted on:  26.04.2022, 21:39 - Wörter: - Offline

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   Gast   Theresa Herondale
am 09.01.2010




Nach dem Tessa die Nachricht aus dem Spiral Labyrinth erhalten hat, war es keine Frage, alles stehen und liegen zu lassen um sich an zu hören was passiert ist. Vielleicht hätte sie vorher mit Jem über alles reden sollen, sie hat jetzt ohne sein Einverständnis zu gesagt, das arme Kind bei sich auf zu nehmen. Aber wie sollte sie, ihn in der Stadt der Stille erreichen? Vielleicht über Magnus. Vielleicht kann er Jem eine Nachricht schicken und ihm erzählen was passiert ist. Tess würde ihn gleich Morgen anrufen. Jetzt aber musste sie erstmal das Mädchen suchen.

Es war einfach schrecklich was das arme Kind durch gemacht hat und immer noch durch machen muß. Es war bitter kalt, wärend Tessa durch die Gassen von New York ging. Immer wieder rief sie den Namen von Pandora. Sie hoffte das sie, sie bald finden würde. Da es so kalt war, sprach sie einen Wärme Zauber aus. Das machte die Suche etwas angenehmer. Das einzige was ihr bei der Suche half, war ein Kuscheltier, welches Pandora gehörte . Und dank dem fand sie Pandora auch irgendwann, zusammen gekauert in einer kleinen Ecken, auf dem Boden.

Es war deutlich zu sehen, das Pandora immer noch unter Schock stand, was nach der Geschichte auch kein wunder war. Sie musste denken, das, das alles ihre Schuld gewesen ist. Dabei war das einfach nur ein schrecklicher Unfall. Vorsichtig kniete sie sich zu Pandora herunter und reichte ihr das Stofftier, was sie auch gleich an sich nahm. Leise sprach sie einen Wärme Zauber aus, der nun auch Pandora überzog und einen Barriere Zauber, der verhindert das sie abhauen konnte. „Nein… nein... Lassen Sie mich!“ hörte sie Pandora sagen und sie seufzte leise. "Schh... es ist alles gut. Ich tu dir nichts ." versuchte sie Pandora zu beruhigen. Tessa schnippte mit dem kleinen Finger und ließ zwei Tassen Tee erscheinen. Für Pandora extra mit einigen Kräutern zur Beruhigung. Sie stellte dem Kind eine Tasse vor die Füße, nahm ihre und setzte sich neben sie. "Trink das, dann wird es dir gleich besser gehen. Magst du mir erzählen was passiert?"Fragte sie Vorsichtig und trank vom Tee. Sie wollte das Pandora freiwillig mit kommt. Sie wollte sie ungern zwingen. Vielleicht klappte es ja, wenn sie mitbekam, das sie auch eine Hexe ist.









Hexenwesen
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Verwitwet
<g14>Pandora Holmes</g14>
years old - -
Posted on:  27.04.2022, 07:00 - Wörter: -

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   Gast   Theresa Herondale
am 09.01.2010




Woher wusste sie, wo sie zu finden war? War sie wirklich nicht... von irgendeiner Behoerde? Nein, woher wuesste sie sonst ihren Namen?! Sie hatte ihn ihr nicht genannt... Hatte sie sie schon einmal gesehen? Gut moeglich bei irgendeiner Veranstaltung der Schule, einem Football Spiel oder so... oder? Aber wer gab schon so genau darauf Acht, wer sonst noch alles herumsass? Vor allem war Pandora nicht gerade beliebt... Nein, das war nicht moeglich... Als Lehrerin hatte sie sie auch nicht gehabt. Sie wuerde sich an ihre faszinierenden Augen erinnern.

Aber was wuerde nun geschehen? Was wuerde sie nun mit ihr machen? War womoeglich die Polizei oder andere Einsatzkraefte auf Abruf in der Naehe? Was erwartete sie nun? Sie wuerden doch annehmen, sie waere das gewesen! Immer, wenn etwas unerklaerliches und derartig ... seltsames geschah, war sie diejenige, die Schuld war. Vermutlich wegen ihres Namens... Die Buechse der Pandora... Womoeglich war sie einfach das Unheil... Chaos verbreitete sie ohnehin und nun auch... das ... ihre Eltern...

Wieder flammte das Bild des brennenden Wagens vor ihr auf. Die Rauchwolken, die nach oben gestiegen waren, das Innere, welches lichterloh brannte, das Feuer, welches alles verschlang. Den Teddybaeren enger an ihre Brust drueckend vernahm sie die Worte der Frau. Blinzelnd verdraengte sie die Szenen vor ihren Augen. Stattdessen spuerte sie eine sachte Waerme, als haette ihr jemand eine Decke uebergeworfen - was aber nicht der Fall war, was sie mit einem herabwandernden Blick ueber ihren Koerper feststellte. Seltsam... spuerte sie ihren Koerper einfach nicht mehr wirklich? Ihre Fingerspitzen und Zehen kribbelten leicht, als sie langsam auftauten. Selbst ihre roetlich aufgeplusterten Wangen prickelten leicht. Die Dampfwolke erkennend wandte sie den Blick zu der Tasse, die gerade von einer zarten Hand vor ihre Fuesse gestellt wurde. Sich mehr an die Wand pressend, liess sie es zu, dass Tes... Tessa - so hiess sie doch? - neben sie setzte. Selbst, wenn sie gewollt haette, konnte sie nicht weg... vielleicht die Erschoepfung? Aber moment mal... Woher hatte sie die Tassen? Nicht jeder lief einfach mit einem Service durch die Gegend... Wie kam sie dann an dieses? Das einzige, was ihr einfiel, war Magie. Aber... das gab es doch nur in Maerchen!

Ihre Frage brachte sie jedoch davon ab, darueber weiter zu gruebeln - vorerst. Schwer schluckte sie, brachte aber keinen Ton heraus. Langsam glitt sie mit dem Ruecken wieder mehr auf den Boden herunter, bis sie mit angezogenen Knien dasass. Ohne weiter Nachzudenken griff sie mit zittrigen Haenden nach der Tasse, wickelte und verwob ihre Finger um diese, um sich weiter daran zu waermen. Kurz roch sie daran als befuerchtete sie, er waere vergiftet, - nein, nur Kraeuter... vielleicht Lavendel mit dabei? - bevor sie einen vorsichtigen Schluck nahm. Weniger die Hitze des Getraenks als mehr die Fluessigkeit, die ihre ausgetrockneten Schleimhaeute und Speiseroehre beinahe schon schmerzhaft befeuchtete, liess sie leicht erschauern.

Die Tasse gegen ihre Oberschenkel in der Naehe der Knie anlehnend blieb ihr Mund leicht geoeffnet. Die untere Lippe bebbte sachte, als sie nach den richtigen Worten suchte. Ihre Zunge glitt ueber ihre Lippen und liess sie erneut zusammenzucken. Ein wenig ein metallischer Geschmack von den leicht aufgerissenen Lippen fuellte ihren Mund. Haette sie genug Fluessigkeit uebrig, wuerden weitere Traenen ihre Wangen herunterkullern. Was war geschehen?
"Wir... wir wollten spazieren gehen... ausserhalb von New York... Ich... ich sollte die Thermoskanne holen... wir hatten sie oben vergessen..." - oben in der Wohnung. Vor ihren Augen spielten sich diese Szenen erneut ab, fuehlte sie die schwere ihrer Glieder, als sie die vielen Stufen nach oben stapfte, die Tuer oeffnete und in die Kueche linste, wo das vergessene Objekt stand. Diese nehmend hatte sie die Tuer hinter sich zugesperrt und war leichtfuessig die vielen Stufen nach unten und zurueck in Richtung des Autos gelaufen... "Als ich zum Auto gesehen habe... sie... sie haben gestritten... wieder..." Wieder, wie so oft, wie oefter, wie eigentlich taeglich, besonders, wenn sie glaubten, ihre Tochter war nicht. "Ich... ich mag keinen Streit..." Ihre geroeteten Augen weiterhin auf die Tasse und die sacht golden gefaerbte dampfende Fluessigkeit darin gerichtete, hielt kurz inne. Fest pressten sich ihre Lider zusammen, als sie den Kopf abwandte und ihre Schultern erneut das Zucken und ihr Koerper das Bebben begann. "Ich... ich... war... so wuetend..." Ihr Oberkoerper klappte nach vorne, sodass ihre Stirn gegen ihre Knie lehnte. Dabei war es ihr egal, dass sie womoeglich einige Haare und ihre Nasenspitze in den Tee tauchte. "Ich... ich bin schuld...", schniefte sie. Dabei wusste sie gar nicht wie, wie herauszuhoeren war. "Ich bin immer schuld...", fuegte sie heiser fluesternd hinzu. Warum? Warum war es immer sie... ?!









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150 + years old - Selbständig - Mitglied des Spirallabyrints
Posted on:  01.06.2022, 23:06 - Wörter: - Offline

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   Gast   Theresa Herondale
am 09.01.2010




Leise seufzte Tessa, nach dem sie sich neben Pandora auf dem Boden ließ. Sie wusste noch nicht wirklich, wie sie der kleinen Hexe erklären sollte, wer sie war und wo her sie wusste wie sie, sie gefunden hatte. Jetzt gerade, war es erstmal nur wichtig ist Vertrauen zu gewinnen. Sie legte einen Wärme Zauber um die beiden und reichte Pandora eine Tasse Tee.

Erleichtert beobachtete sie die Hexe dabei, wie sie vom Tee trank. Die Kräuter würden Pandora beruhigen. Aufmerksam hörte Tessa, Pandora zu, als sie Anfing ihre Geschichte über ihre Eltern zu erklären. Sanft legte sie eine Hand auf Pandora's Knie. "Scchh... Alles gut..." Kam es erneut von ihr. Das Pandora's Körper Anfing zu beben war nicht gut. Automatisch zog Tessa ihre Hand , vom Knie weg und strich ein paar Strähnen zurück, die Pandora in die Tasse Tee gelitten waren, als ihre Stirn, auf ihrer Knie vielen.

Es tat Tessa im Herzen weh, die Kleine so verzweifelt , neben sich sitzen zu sehen. "Du bist nicht Schuld an dem was passiert ist, das war einfach nur ein schrecklicher Unfall." Tessa trank vom ihrem Tee und ihre Hand ruhte inzwischen auf Pandora's Rücken. "Du hast sicherlich einige Fragen, die würde ich dir gerne beantworten. Aber nicht hier." Erklärte sie mit leiser, ruihger Stimme. "Was hälst du davon, wenn du mit zu mir kommst? Dort kannst du dich ein wenig ausruhen." Tessa hatte keine Ahnung, wie sie Pandora davon überzeugen sollte mit ihr zu kommen und hoffte dass sie es schaffen würde, ohne Magie ein zu setzen.









Hexenwesen
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Verwitwet
<g14>Pandora Holmes</g14>
years old - -
Posted on:  09.06.2022, 18:52 - Wörter: -

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   Gast   Theresa Herondale
am 09.01.2010




Zwar bemerkte sie, es wurde ihr irgendwie waermer, aber sie verschwendete keinen einzigen Gedanken daran, dass es ein Zauber sein konnte. Magie existierte schliesslich nicht. Das gab es nur in Filmen und Buechern. Genauso wie Werwoelfe, Vampire, Feen, Engel und Daemonen und all dergleichen. Vielleicht lag es einfach nur an der menschlichen Naehe? Oder dass sie ihren Koerper wieder etwas mehr bewegte?

Ihre Finger fuehlten sich klamm an, als sie diese um die heisse Tasse schlang. Haette es beim Aufeinandertreffen ihrer Haut und des Porzellans gezischt, haette sie es nicht gewundert. Ein dumpfes Gefuehl wie eine Art Brennen liess ihre Haende beinahe schon schmerzhaft kribbeln. Mit jedem Schluck Tee wurde sie etwas ruhiger. Vermutlich war sie mit ihren Nerven so am Ende und ihr Koerper durch die Kaelte beschaeftigt, dass dies wie heilender Balsam wirkte. Es konnte auch die Kraeutermischung sein. Kurzzeitig spuerte sie eine Hand auf ihrem Knie, die jedoch nur fuer wenige Augenblicke dort ruhte ehe sie wieder zurueckgezogen wurde. Ihre wilden Haarstraehnen hatte sie kaum bemerkt. Die Beruehrung des Wegstreichens so vertraut, es schauerte ihr leicht. Das hatten ihre Eltern, bevorzugt ihre Mutter, immer gerne getan. Bereits bei dem Gedanken an sie schmerzte ihr Herz weiter als haetten sich eiserne Klauen darum gelegt und drueckten dagegen, waehrend auf ihm direkt selbst noch weitere Gewichte von unglaublicher Schwere lag.

Schniefend schuettelte sie leicht den Kopf. Wie konnte das ein Unfall sein? Wie konnte ein Auto von selbst urploetzlich Feuer fangen?! Und einige Frage? Sicherlich einige Dutzend, v.a. was jetzt mit ihr geschah. Schliesslich war sie nun auf einen Schlag Vollwaise. Keine Eltern, keine Geschwister, keine weiteren Verwandten. Im Prinzip hatte sie niemanden. Bis auf ihre neue Bekannte Tessa, die ihr auch gleich anbot zu ihr zu kommen. Dem gegenueber war Pandora immernoch etwas skeptisch eingestellt. "Ich moechte nicht in ein Jugendzentrum oder Heim oder sowas...", entschied sie gleich, zwar mit einer etwas kratzigen Stimme, die sie gleich noch ein paar Schlucke aus ihrer Tasse trinken liess. Wenn Tessa ihr bestaetigte, dass sie das nicht vor hatte, blieb ihr nichts anderes uebrig ihr zu vertrauen und mit leicht zittrigen, eingeschlafenen Beinen, muedem Koerper, verheultem Gesicht und trueben Gedanken folgen.










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150 + years old - Selbständig - Mitglied des Spirallabyrints
Posted on:  13.07.2022, 13:12 - Wörter: - Offline

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   Gast   Theresa Herondale
am 09.01.2010




Pandora würde sehr schnell lernen, das mehr Magie existiert, als sie zu glauben schien. Genauso wie sie begreifen wird, das es Werwölfe, Feen und Vampire nicht nur in Filmen und Büchern gibt und diese in der Realität ganz anders aussahen, wie das Kind wahrscheinlich vermutete. Aber das hatte Zeit. Erstmal mussten sie von diesem Ort weg kommen und aus der Kälte verschwinden.

Tessa wusste nicht wie lange sie den wärme Zauber aufrecht halten konnte, versuchte aber das beste. Wenigstens trank das Mädchen schon einmal den Tee, ohne zu hinterfragen, wo der auf einmal her kam. Es wird noch viele Moment geben an der Pandora an ihre Eltern erinnert wird. Diese Erinnerungen wollte Tessa dem Kind auch nicht nehmen. Ihren schmerz dagegen schon.

Leise seufzte die Hexe. Pandora davon zu überzeugen, das sie nicht schuld an dem Unglück ist, wird ein langer schwerer weg. Wenigstens entschied das Kind nicht in ein heim oder ähnliches zu wollen. "Ich habe auch nicht vor dich da hin zu bringen."Versprach sie leise und erhob sich von dem kalten Steinboden, auf dem sie sich nieder gelassen hatten. Sie reichte Pandora ihre Hand um ihr auf zu helfen. "Komm es ist hier gleich um die Ecke." In Pandora's zustand konnte sie nicht mit ihr durch ein Portal verschwinden. Das war zu gefährlich. So musten sie laufen, oder ein Taxi nehmen.









Hexenwesen
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Verwitwet
<g14>Pandora Holmes</g14>
years old - -
Posted on:  16.07.2022, 17:17 - Wörter: -

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   Gast   Theresa Herondale
am 09.01.2010




Woher Tessa auf einmal kam und vor allem wusste, wo sie sich aufhielt, war ihr immer noch ein Raetsel. Aber vielleicht war das auch einfach nur pures Glueck. Und zufaellig hatte sie auch einen Tee dabei? Doch etwas viel Schicksal auf einmal, oder? Daran verschwendete Pandora aber keinen einzigen Gedanken, truebte ihre Trauer doch grossteils ihre Rationalitaet. Allerdings wusste sie eines. Sie wollte nicht in irgendein Kinder- oder Jugendheim. Das wuerde fuer sie nur die Hoelle auf Erden sein! Wer wusste, welches Unglueck sie noch alles anzog… und dann … nein, das wollte sie sich gar nicht ausmalen! Seltsamerweise wollte Tessa sie nicht in eine solche Einrichtung bringen. War das aber nicht das uebliche Vorgehen? Aber sie war auch nicht von der Polizei und scheinbar nicht von einem Jugendamt oder sonstigen Diensten. Eine gute Seele, die sie aufnahm? So hoerte es sich zumindest fuer sie an. Dennoch… irgendwie war sie noch etwas misstrauisch. Welche Wahl hatte sie sonst? Keine… Keine Verwandte oder gute Freunde, zu denen sie sonst gehen konnte. Nun war sie vollkommen allein… fast. Tessa war da…

Die dargereichte Hand nahm sie etwas zoegerlich, aber mit einer gewissen Entschlossenheit an. Die junge Frau erhielt gerade einen hohen Vertrauensbonus von der Jugendlichen, deren Nerven zwar aufgerieben waren, sich aber langsam beruhigten. Vermutlich war alles so anstrengend fuer sie selbst gewesen, sodass sie in einer Art und Weise sich ihrer Trauer nicht mehr hingeben konnte. Keine Traene perlte aus ihrem Augenwinkel ueber ihre Wange als waere die Quelle des Flusses ploetzlich in der Doerre versiegt. Ihre Zaehne klapperten nicht vor Kaelte, noch fuehlten sich ihre Gliedmassen dumpf und schwer durch den bleiernen Mantel an. Beinahe glitt sie in einen Zustand der Gleichgueltigkeit, eine Mischung aus Schock, Angst, Hoffnung, Erleichterung und noch so vielem mehr und das alles auf einmal. Es war einfach insgesamt zu viel, sodass sie es nicht richtig verarbeiten konnte. Da schaltete ihr Organismus lieber auf eine Art Dumpfheitsprogramm. Die Bewegung erbrachte ihrem Koerper eine natuerliche Waerme, dennoch freute sie sich darauf, bald einfach irgendwo im Warmen zu sitzen. So lief sie neben Tessa her, die beinahe wie ihre Tante oder gar sehr junge Mutter wirkte, waehrend sie zu ihr zu ihrer Wohnung folgte...










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150 + years old - Selbständig - Mitglied des Spirallabyrints
Posted on:  19.08.2022, 12:48 - Wörter: - Offline

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   Gast   Theresa Herondale
am 09.01.2010




Mit der Zeit würde Pandora erfahren, woher Tess wusste, das sie genau hier an diesem Ort zu finden war. Wenn die Zeit dafür gekommen war. Jetzt war es nur wichtig, das Mädchen hier weg zu bekommen und ihr die Liebe und wärme zu geben die sie grade brauchte, um die schlimmen Ereignisse des Unfall zu vergessen. Ganz vergessen würde das Kind wohl nie was geschehen ist, aber Tessa würde alles versuchen, das das Mädchen sich nicht mehr die schuld an dem Vorfall gab.

Zu Tessa's Erleichterung, nahm die kleine ihre Hand an und stand auf. Wenn auch etwas zögerlich, so konnte Theresa dennoch die Entschlossenheit in ihrem Blick erkennen, den sie schmunzeln ließ und nur zu gut von sich selber kannte. Zusammen mit Pandora lief die Hexenmeisterin los. Das Penthouse war zum Glück nur ein paar Straßen weiter und sie kamen schnell dort an. Tessa öffnete die Haustür , ging auf den Fahrstuhl zu, drückte den Knopf und wartete bis er herunter fuhr. Die Tür des Fahrstuhls öffnete sich und zusammen mit Pandora ging sie hinein.

Sie gab eine Zahlenkombination ein und der Fahrstuhl fuhr sie bis zum Penthouse, dort angekommen , stiegen sie wieder aus und standen dann direkt im Flur. Das war ihr Privater Eingang. Für Gäste gab es einen anderen wenn sie kamen. Sie ließ Pandora's Hand los und ging voran. Links und recht an den Wänden waren große Bilder zu sehen. Von ihr, ihren Kindern. Ein Hochzeitsbild von ihr und Will und daneben eines mit ihr und Jem. Am Ende des Flur gelangen sie direkt in den offenen Wohnbereich. "Setzt dich doch."Meinte Tessa leise und deutete auf die Beschfarbenden Couch, auf der viele Kissen in verschiedenen Braun Tönen lagen. Am Wohnraum, war gleich die offene Wohnküche mit angegrenzt, auf die Tessa zu steuerte. "Möchtest du eine heiße Schokolade? Noch einen Tee? Oder vielleicht was essen?"Fragte die Hexe leicht überfordert mit der Situation. Wie sie nämlich mit Pandora hier zurecht kommen soll, hatte ihr keiner gesagt. Sie drehte sich zu Pandora und sah sie an, die auch ein wenig verloren aussah.









Hexenwesen
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