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Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das lĂ€ngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den BĂŒchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dĂŒrft gerne bei uns mitwirken, wenn gewĂŒnscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genĂŒgend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfĂŒgen ĂŒber keine MindestpostlĂ€nge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind ĂŒbernatĂŒrliche Wesen, wie Nephilim, Engel, DĂ€monen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrĂ€t uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollstĂ€ndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung fĂŒr einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allmĂ€hlich wĂ€rmer und wĂ€rmer mit Spitzentemperatur von 34° Grad. Die nĂ€chste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

» Inplay-Monate: April-Juni 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» NÀchster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrĂŒĂŸen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrĂŒĂŸen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrĂŒĂŸen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nÀchsten Tage eröffnet werden.
  Return of a long lost friend
<g11>Tyler Bloodmoon</g11>
years old - -
Posted on:  16.04.2022, 23:42 - Wörter: -

Return of a long lost friend
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am 17.01.2010




Tyler Bloodmoon hatte den gestrigen Tag beinahe durchgeschlafen und noch immer fĂŒhlte er sich ĂŒberfahren. Die Drogen in seinem Körper machten ihm zu schaffen und da Yannick selber die Nacht bei Cassian verbrachte, blieb Tyler nichts anderes ĂŒbrig als die Hilfe von Kyle in Anspruch zu nehmen.
Der andere Werwolf hatte ihn am Abend mit neuen Sachen eingekleidet und sogar mit einem neuen Handy ausgestattet, sodass er damit am nÀchsten Morgen auch selber zurecht kommen sollte. Seine Gedanken waren in der Nacht jedoch nicht nur bei seinen Freunden, sondern auch bei Alessia. Er machte sich Sorgen um Sie und seit Tyler bewusstlos war und sie verschwunden war als er wieder zu sich kam, wollte er sie einfach in Sicherheit wissen. Doch in diesem Zustand war Tyler niemandem eine Hilfe.

An diesem Morgen war der Werwolf bereits frĂŒh auf den Beinen, nahm seine Tabletten, die es schafften ihn etwas klarer denken zu lassen. Da sich Yannick aber nicht gemeldet hatte, ging Ty davon aus das es kein Problem war wenn er dazu stoßen wĂŒrde.
Gekleidet in dunkle Stiefel, eine dunkle Jeans, Lederjacke und darunter Shirt und ein roter Kapuzenpullover, gab er Kyle Bescheid, der ihm freundlicherweise die Adresse von Annas und Cassians Wohnung gegeben hatte und machte sich auf den Weg. Da er aber nicht wusste ob er alle drei antreffen wĂŒrde, entschied er sich beim Starbucks Kaffee fĂŒr alle vier, sich eingeschlossen zu holen, ehe er den nĂ€chsten an seinem Ziel angrenzenden BĂ€cker aufsuchte und sich in die Sonntagsschlange stellte.
Er stellte sich gerade an, als die Frau vor ihm sich umdrehte und niemand anderes als Anna vor ihm stand. "Anna, bist du es wirklich?", erkundigte sich Tyler und rieb sich unglÀubig die immer noch geröteten Augen in seinem blassen Gesicht.
Tyler sah zwar wieder gepflegter aus, doch war ihm die Tortur deutlich anzusehen.









written by
<g12>Anna Youngblood</g12>
years old - -
Posted on:  17.04.2022, 16:42 - Wörter: -

Return of a long lost friend
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am 17.01.2010




Im Gegensatz zu Cassian und Yannick hatte Anna sich am Vorabend nicht die Kante gegeben. Sie hatte gearbeitet und war daher jetzt deutlich fitter als die beiden MĂ€nner. Was wohl auch daran lag, dass Anna gleich ins Bett gegangen war, als sie von der Arbeit gekommen war und nicht noch mit den MĂ€nnern in der KĂŒche oder dem Wohnzimmer zum Quatschen gesessen hatte. WĂ€hrend sie Cass und Yannick noch ihren Rausch ausschliefen, hatte Anna schon geduscht und sich entschieden FrĂŒhstĂŒck fĂŒr sie alle zu machen. Die Schnapsleichen wĂŒrden sicher nicht nein zu einem Bagel, RĂŒhrei und Bacon sagen.
Da der BĂ€cker gleich um die Ecke war, hatte Anna sich nicht die MĂŒhe gemacht sich sonderlich ordentlich anzuziehen. Sie war in eine schwarze Winterleggins geschlĂŒpft, die von innen gefĂŒttert war, trug dazu ein weißes T-Shirt und einen dunkelblauen Pullover, auf dem I Love Paris stand. Dazu trug sie Winterstiefel, einen schwarzen Wintermantel und eine pinke MĂŒtze. Sie war also warm genug, um die kurze Wartezeit in der Schlange vor dem BĂ€ckerladen durchstehen zu können. Auch wenn Anna nicht glaubte, dass sie lange fort sein wĂŒrde, hatte sie Cassian und Yannick auf dem KĂŒchentisch eine handgeschriebene Notiz hinterlassen, damit sie wussten, wo sie steckte, sollten sie wach werden, bevor sie aufstand. Anna war sogar so lieb gewesen und hatte Yannick ein Glas mit Wasser und eine Kopfschmerztablette neben das Bett gelegt.

Nach einer Weile in der Warteschlange ĂŒberkam Anna das GefĂŒhl, dass sie sich umdrehen sollte. Sie hatte nicht das GefĂŒhl, dass sie in Gefahr war. Sie hatte das GefĂŒhl, dass es hinter ihr irgendetwas gab, was sie sehen sollte. Was darauf wartete von ihr entdeckt zu werden. Es war hart dieses GefĂŒhl richtig zu beschreiben.
Und am Ende bereute Anna es nicht, dass sie sich umdrehte, denn plötzlich stand sie einem bekannten Gesicht gegenĂŒber. Der junge Mann, der ihr gegenĂŒber stand, sah mĂŒde aus und als hĂ€tte er vieles hinter sich, aber dennoch erkannte Anna immer noch einen alten Freund in ihr. Einen Freund, mit dem sie in Paris viel gelacht hatte, mit dem sie sich gerne und lange unterhalten hatte. Jemanden, den sie schon lange sehr vermisst hatte. Und sie schien sich auch nicht in ihrer Annahme zu verrennen, denn er nannte sie bei ihrem Namen. Beinahe fing Anna an vor Freude zu weinen.
Ohne zu zögern, umarmte Anna Tyler. So gut es halt ging, immerhin hielt er Kaffee in seinen HÀnden.
„Ty! Beim Engel! Ich freue mich dich zu sehen! Wo hast du gesteckt? Wir haben uns solche Sorgen um dich gemacht! Du kannst dir nicht vorstellen wie sehr ich dich vermisst habe“, plapperte Anna drauf los. Dann löste sie sich auch schon wieder von Tyler. „Egal was du vor hattest, du hast jetzt andere PlĂ€ne. Du bist jetzt offiziell zum FrĂŒhstĂŒck eingeladen. Cass und Yan werden sich freuen dich zu sehen. Aber ich muss dich warnen, sie haben im Zweifel einen Kater. WĂ€hrend ich arbeiten war, meinten sie, dass sie bei einem MĂ€nnerabend zu viel trinken mĂŒssen.“ WĂ€hrend Anna Tyler dieses kleine Update verpasste, musterte sie ihn so unauffĂ€llig sie konnte. Irrte sie sich, oder hatte er wirklich keine Runen mehr? Was hatte das zu bedeuten? Hatte man ihm seine Runen genommen? Oder war er etwa auch ein Wolf geworden? Sobald sie bei Cass und ihr Zuhause waren, wĂŒrde sie ihn auf jeden Fall darauf ansprechen. Aber nicht hier auf der offenen Straße, wo jeder mithören konnte.









written by
<g11>Tyler Bloodmoon</g11>
years old - -
Posted on:  18.04.2022, 12:33 - Wörter: -

Return of a long lost friend
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am 17.01.2010




An diesem Morgen hatte Tyler lange ĂŒberlegt, ob er wirklich schon bereit war, seinen alten Freunden gegenĂŒber zu treten. Er wollte Yannick anrufen, doch rief er sich kurz davor in Erinnerung, dass Yannick mit einem Kater beinahe unausstehlich war, weshalb er sich entschied den relativ kurzen Weg hinauszuzögern.
Dabei waren seine Gedanken hÀufiger bei Alessia. Wo haben Sie dich nur hingebracht?..Wenn ich doch nur einen Ansatzpunkt hÀtte, um deine FÀhrte aufzunehmen. Wir haben uns zusammen Halt gegeben. Ich habe versprochen, dass wir es gemeinsam raus schaffen..Wo bist du nur?, dachte er sich bis er den nÀchstgelegenen Starbucks erreicht hatte.
FĂŒr jeden aus der Clique holte er den Lieblingskaffee, nahm sich den Transportkarton der einem Eierkarton Ă€hnelte und schlenderte weiter in Richtung des BĂ€ckers, der ihm auf der Maps-App seines Handys angezeigt wurde.
In der Warteschlange des BĂ€ckers blickte er zunĂ€chst teilnahmslos auf das Handy, wĂ€hrend seine Gedanken um das Wiedersehen mit seinen Freunden kreisten. Wie werden Sie wohl reagieren? Ich war ein halbes Jahr weg, ohne ein Lebenszeichen, von den Shadowhuntern als tot registriert und doch kannte niemand die Wahrheit...Niemand das schreckliche Schicksal, dass mir nach der Hilfe fĂŒr den eigenen Parabatai zuteil wurde.
Ich habe die beiden ebenso vermisst, wie Yannick.....Anna
, dachte er bis er einen vertrauten Geruch wahrnahm. Annas LieblingsparfĂŒm, auch wenn es eine noch so weiche Note hatte.
Ty steckte sein Hand weg und dann bemerkte er Sie vor sich. Die pinke MĂŒtze, das "I Love Paris" Shirt unter dem geöffneten Mantel, als sie sich zu ihm umdrehte und auch ihn zu erkennen schien.
„Ty! Beim Engel! Ich freue mich dich zu sehen! Wo hast du gesteckt? Wir haben uns solche Sorgen um dich gemacht! Du kannst dir nicht vorstellen wie sehr ich dich vermisst habe“
Tyler war sichtlich mit der Umarmung ĂŒberfordert. "Ich...", weiter kam er nicht, bevor Anna fortfuhr. „Egal was du vor hattest, du hast jetzt andere PlĂ€ne. Du bist jetzt offiziell zum FrĂŒhstĂŒck eingeladen. Cass und Yan werden sich freuen dich zu sehen. Aber ich muss dich warnen, sie haben im Zweifel einen Kater. WĂ€hrend ich arbeiten war, meinten sie, dass sie bei einem MĂ€nnerabend zu viel trinken mĂŒssen.“

Der junge Werwolf blickte beschĂ€mt zu Boden. "Ehrlicherweise war ich auf dem Weg zu euch. Kaffee fĂŒr uns und eigentlich wollte ich jetzt das FrĂŒhstĂŒck holen..Yan hat mir erzĂ€hlt, dass er sich mit Cass trifft. Er hat mich gestern morgen aufgefunden. Aber es ist schön dich zu sehen...Ich habe dich vermisst.", sagte er und nun war er es, der Anna umarmte.
Seine krĂ€ftigen Arme schlossen sich um Anna, die er an sich zog. Der Blick auf Ihre Runen, versetzte ihm jedoch einen schmerzlichen Stich. Tyler war gerne ein Shadowhunter gewesen. Er hatte dafĂŒr gelebt, doch jetzt war alles anders.
"Was machst du in New York? Seit ihr umgezogen?", erkundigte er sich vorsichtig. Er konnte noch immer nicht glauben, dass er seine beste Freundin vor sich hatte.









written by
<g12>Anna Youngblood</g12>
years old - -
Posted on:  18.04.2022, 13:23 - Wörter: -

Return of a long lost friend
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am 17.01.2010




Überrascht blinzelte Anna. Ty war eh auf den Weg zu ihnen gewesen? Okay, dass hatte sie nicht kommen sehen! Und sie war definitiv verwundert darĂŒber, dass Yan Ty gefunden hatte, ihr aber noch nichts davon erzĂ€hlt hatte. War Yan vollkommen ĂŒberfordert mit der Situation gewesen? Oder warum hatte er ihr noch nichts gesagt? Vertraute er ihr doch nicht? Anna hatte eigentlich geglaubt, dass jetzt wieder alles zwischen Yan und ihr im Lot war, aber vielleicht hatte sie sich das auch nur eingebildet. Was diese ganze Beziehungsnummer anging, war Anna immer noch gewaltig ĂŒberfordert. Blieb nur zu hoffen, dass das irgendwann besser werden wĂŒrde.
Doch auch wenn Anna ĂŒberrascht war, schloss sie erneut ihre Arme um Ty, als er sie nun umarmte. Er konnte schließlich nichts dafĂŒr, dass sie so verdammt unsicher war. Ty hatte definitiv nichts falsch gemacht und sie freute sich wirklich ihn zu sehen.
„Das hat er mir noch gar nicht erzĂ€hlt. Aber als ich von der Arbeit gekommen bin, waren Cass und er schon mehr oder minder betrunken und ich bin eh gleich ins Bett. Vielleicht wollte er es mir ja heute morgen sagen...“ Man hörte Anna an, dass sie ein wenig verunsichert war. „Aber...im Grunde ist das ja egal. Hauptsache die Fantastischen Vier sind wieder vereint!“ Gut, so hatten sie sich bisher noch nie genannt, aber Anna fand den Namen ganz passend. Sie waren immerhin drei MĂ€nner und eine Frau, genau wie in der Comicvorlage auch. Anna konnte in ihrem Kopf auch spontan alle Rollen bestens verteilen. Sie war ganz offensichtlich die Unsichtbare, Cass war die menschliche Fackel, Yan war Mr Fantastisch und Ty....nun, Ty kam bei der Sache leider alles andere als gut weg und war das Ding.
Anna nickte. „Wir sind umgezogen. Es gab in Paris ein paar Probleme und da haben wir uns zur Sicherheit aller ins Ausland abgesetzt. Aber hier auf der Straße gehe ich besser nicht mehr ins Detail. Hier in New York ist es auch nicht so sicher, wie wir angenommen hatten, als wir her gekommen sind.“ Anna seufzte. Aber wirklich sicher wĂŒrden sie wohl erst sein, wenn der Kreis vernichtet worden war. Sie waren dumm gewesen etwas Anderes anzunehmen.
„Hat Yan dir eigentlich schon erzĂ€hlt, dass er jetzt eine Freundin hat?“, hakte Anna nach. War vielleicht nicht schlecht, wenn sie Ty diese Information zukommen ließ. Sonst wĂŒrde er vielleicht doch etwas blöd schauen, wenn Yan und sie anfangen sollten herum zu kuscheln oder sich zu kĂŒssen. „Uuuund welcher dieser Becher ist eigentlich fĂŒr mich?“, erkundigte Anna sich dann und betrachtete neugierig die Kaffeebecher, die Ty mit sich herum trug.









written by
<g11>Tyler Bloodmoon</g11>
years old - -
Posted on:  18.04.2022, 17:10 - Wörter: -

Return of a long lost friend
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am 17.01.2010




„Das hat er mir noch gar nicht erzĂ€hlt. Aber als ich von der Arbeit gekommen bin, waren Cass und er schon mehr oder minder betrunken und ich bin eh gleich ins Bett. Vielleicht wollte er es mir ja heute morgen sagen..Aber...im Grunde ist das ja egal. Hauptsache die Fantastischen Vier sind wieder vereint!“ Als Tyler diese Worte von Anna vernahm, wich er selber einen Schritt zurĂŒck.
Der Werwolf war davon ausgegangen, dass nicht nur Cassian sondern auch Anna bei seiner Ankunft von seinem Martyrium wussten. Doch wie Anna es selber gesagt hatte, war Yan weder in der Lage gewesen noch hÀtte Cassian sie auf irgendeine Art und Weise darauf vorbereiten können.
Tyler's Augen zeigten den Schmerz, den er alleine bei dem Gedanken empfand, dass Anna in keinster Weise auf ihn oder seine Geschichte vorbereitet war. Da half es auch nicht wirklich die Gruppenbezeichnung zu hören, denn alleine durch das Wissen wie Anna es sehen könnte, wÀre er selber mit Sicherheit das Ding. Oder wie Tyler es seit dem Treffen auf Yannick sah, der Klotz am Bein.
Die freie Hand ballte sich zur Faust und verschwand in der Hosentasche, ehe er seine GefĂŒhle versuchte runterzuschlucken. "ich verstehe.", gab er nur knapp zurĂŒck, unschlĂŒssig wie er ĂŒberhaupt reagieren sollte.
„Wir sind umgezogen. Es gab in Paris ein paar Probleme und da haben wir uns zur Sicherheit aller ins Ausland abgesetzt. Aber hier auf der Straße gehe ich besser nicht mehr ins Detail. Hier in New York ist es auch nicht so sicher, wie wir angenommen hatten, als wir her gekommen sind...Hat Yan dir eigentlich schon erzĂ€hlt, dass er jetzt eine Freundin hat?“ Ein leichtes LĂ€cheln trat in das Gesicht den jungen Mannes, ehe er nickend antwortete. "Wurde ja auch Zeit, dass Ihr endlich zusammen kommt. Als hĂ€tte ich das nicht schon in Paris versucht, aber ihr wart beide blind gegenĂŒber der Versuche des Anderen. Bei Yan wusste ich es ja schon seit der ersten Begegnung und als du es mir damals auf dem Dach des Instituts erzĂ€hlt hast, habe ich immer versucht euch zueinander zu bringen. Dann bin ich nicht da und es klappt....Ich freue mich fĂŒr euch."
Die Worte waren aufrichtig und doch fĂŒhlte es sich komisch an Sie endlich auszusprechen. Bis Anna ihm gesagt hatte, dass Sie auf Yannick stand, hatte er selber auch fĂŒr die junge Frau geschwĂ€rmt. Doch jetzt wusste er, dass seine romantischen GefĂŒhle fĂŒr jemand anderen schlugen. Jemand, den er finden musste sobald er selber wieder auf der Reihe war.
"Er hat mir auch erzĂ€hlt, dass du einen Bruder hast...Es muss viel sein und dann tauche ich auch noch auf.", fĂŒgte er an und fuhr sich sichtlich nervös und aufgelöst durch die Haare. Tyler fĂŒhlte sich nicht mehr so wohl bei dem Gedanken wieder mit seinen Freunden vereint zu sein. Sicher waren Sie seine einzig verbliebene Familie und doch saß die Erkenntnis, dass sein Versagen vieles schlimmer gemacht hatte tief.
"Hier. Der linke Becher ist fĂŒr dich. So wie du ihn in Paris auch mochtest.", sagte er, reichte ihr den Becher als Sie bereits beim BĂ€cker dran waren, um Ihre Bestellung aufzugeben. "Zehn Brötchen und vier Croissants bitte."









written by
<g12>Anna Youngblood</g12>
years old - -
Posted on:  18.04.2022, 17:59 - Wörter: -

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am 17.01.2010




Es irritierte Anna ein wenig, dass Tyler ein StĂŒck zurĂŒck wich, aber sie sagte nichts. Sein Blick brach BĂ€nde. Irgendetwas ging in Tyler vor, das alles andere als Schön war und Anna wollte nicht in irgendwelchen Wunden herum stochern. Dieses Wiedersehen sollte fĂŒr sie beide ein schöne Erlebnis sein. Na ja, so schön wie es halt möglich war, wenn sie beide scheinbar ihre eigenen Probleme mit sich herum trugen.
„Aber ich freue mich wirklich dich wieder zu sehen. Ich hab unsere GesprĂ€che vermisst. Klar, ich hatte Cass, aber das war nicht ganz das Selbe. Du bist halt du“, versuchte Anna ansatzweise ihre Gedanken in Worte zu fassen. Tyler hatte einfach eine ganz andere Art. Irgendwie noch mehr wie ein Fels in der Brandung als Cass. Außerdem war es irgendwie weniger seltsam mit Ty ĂŒber irgendwelche SchwĂ€rmereien zu reden. Cass hörte sich zwar auch alles an, was sie zu sagen hatte und stand ihr bei, wenn etwas los war, aber trotzdem hatte Anna oft das GefĂŒhl, dass ihm solche Dinge doch irgendwie unangenehm waren, weil sie seine Parabatai war.

„Ich war nicht blind! Er hat nie irgendwas versucht“, behauptete Anna. Sie konnte sich nicht mal daran erinnern, dass Yan sie irgendwann mal etwas lĂ€nger angesehen hĂ€tte. Es war ihr immer vergebens vorgekommen irgendwas zu versuchen, weil sie sich sicher gewesen war, dass Yan sich eh nicht fĂŒr sie interessierte. „Aber...du hast echt versucht da nachzuhelfen? Ty, dass ist sĂŒĂŸ! Danke!“ Anna lĂ€chelte ehrlich. Sie fand es wirklich sĂŒĂŸ, dass Ty versucht hatte da nachzuhelfen, auch wenn es damals nicht geklappt hatte. „Aber, glaub mir, anfangs sah es hier in New York auch nicht so aus, als wĂŒrde irgendwas aus uns werden. Yan hat sich sehr verĂ€ndert und er hat anfangs versucht Cass und mich von sich zu stoßen und er hat sehr unschöne Dinge gesagt. Es hat weh getan. Sehr sogar. Na ja und zwischenzeitlich waren wir auch schon ein paar Stunden getrennt, weil nicht alles rund lĂ€uft. Wir sind noch dabei alles irgendwie auf die Reihe zu kriegen.“ Anna zuckte mit den Schultern. Sie mussten da wohl einfach alles so nehmen, wie es kam und das Beste aus der Sache machen.

Dann seufzte Anna. „Glaub mir, ĂŒber dich freue ich mich! Aber ĂŒber meinen Bruder....ich weiß noch nicht was ich von ihn halten soll. Ich hab ihn bisher nur das eine Mal gesehen und noch keinen weiteren Kontakt gesucht. Es gab da erst Mal andere Baustellen, die mir wichtiger waren“, erklĂ€rte Anna. Und die Baustelle hieß Yan. Aber da sie das Chaos geklĂ€rt hatten, sollte sie vielleicht irgendwann mal drĂŒber nachdenken sich mit ihrem Bruder zu treffen.
„Ah, super! So trinke ich meinen Kaffee auch immer noch. Wahnsinn, dass du es dir gemerkt hast! Du bist der Hammer“, ließ Anna Ty wissen und klaute sich dann den Becher. Sie wĂ€rmte sich die HĂ€nde daran. „Danke fĂŒr den Kaffee“, schob sie dann hinterher. Kaffee war genau das, was sie gerade brauchte und daher nippte sie auch schon vorsichtig an ihrem Becher.
„Und vier Bagels, bitte“, ergĂ€nzte Anna die Bestellung. Bevor Ty auf die Idee kommen konnte zu bezahlen, zĂŒckte Anna ihr Portemonnaie und beglich die Rechnung. Sie nahm die BrötchentĂŒten entgegen und bedankte sich beim BĂ€cker. Danach verließ sie mit Ty den Laden. „Ach, ich freu mich. Das wird gleich wieder wie in alten Zeiten! Freust du dich auch schon darauf? Oh und wie stehst du zu RĂŒhrei und Bacon? Das waren meine FrĂŒhstĂŒcksplĂ€ne.“









written by
<g11>Tyler Bloodmoon</g11>
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Posted on:  20.04.2022, 19:34 - Wörter: -

Return of a long lost friend
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am 17.01.2010




Tyler schĂ€tzte es sehr, dass Anna ihm erzĂ€hlte wie sehr sie ihn vermisst hatte und besonders die vielen offenen GesprĂ€che. Eine leichte Röte trat in die ZĂŒge des Werwolfes. "Geht mir ebenso. Ich habe oft an euch gedacht in den letzten sechs Monaten, doch gab es keine Möglichkeit in Kontakt zu treten...Aber viel mehr möchte ich hier draußen nicht ins Detail gehen. Es gibt Dinge, die nur fĂŒr eure Ohren bestimmt sind.", antwortete der junge Mann und sah sich unsicher um.
Seit der Kreis ihn in den FĂ€ngen gehabt hatte, litt er unter Verfolgungswahn. Überall sah er seine Peiniger, doch sein Geruchssinn gab ihm dann die Sicherheit, dass sie es nicht sind. Tyler zitterte kaum merklich.
„Ich war nicht blind! Er hat nie irgendwas versucht..Aber...du hast echt versucht da nachzuhelfen? Ty, dass ist sĂŒĂŸ! Danke!“ 
Der Werwolf schĂŒttelte leicht den Kopf. "Sag ich doch. Blind. Ihr habt euch immer hinterher geschaut und das jedes Mal wenn der Andere nicht geschaut hat...Oder Yan hat mit jemand anderem geflirtet um eine Reaktion zu sehen. Ich hĂ€tte ihn dafĂŒr treten können, aber du kennst ihn ja. Ein Sturkopf war er schon immer.", sagte er obwohl Tyler trotz all der Worte und schönen Erinnerungen absolut nicht glĂŒcklich wirkte. Lediglich in seinen Augen konnte man den Schmerz und Leid sehen.
Der Werwolf wusste, dass er nicht lange um das Thema herum kam, was ihm zugestoßen war. Ein Thema, dass alles was er kannte verĂ€ndern und bekannte Probleme verschlimmern konnte.
Ja, dass hat er. Bereits kurz vor der Verwandlung, als sich die Parabatai Rune auflöste begann es bereits. Er hat mir ein paar Dinge genannt, aber das Thema versucht zu umgehen. Eines Tages wird er damit rausrĂŒcken. Er braucht einfach Zeit...Ja, die Sache mit deinem Bruder. Er riss das Thema nur an.", sagte Tyler und wirkte einen kurzen Augenblick wieder etwas entspannter.
Der Werwolf gab sich grĂ¶ĂŸte MĂŒhe, Anna nicht schon vor Ort von all dem zu erzĂ€hlen, doch wĂ€re es Cassian gegenĂŒber auch nicht fair.
Das Thema mit Annas Bruder interessierte ihn, doch da weder Anna noch Yan darĂŒber reden wollten, hakte er vorerst nicht weiter nach.
„Ah, super! So trinke ich meinen Kaffee auch immer noch. Wahnsinn, dass du es dir gemerkt hast! Du bist der Hammer. Danke fĂŒr den Kaffee“ Ty kicherte ĂŒber den Freudesausbruch. "Genau wie damals in Paris, als du mir den gereicht hast und zum besten Kaffee der Welt gelobt hast. Der Kassiererin war das unglaublich unangenehm, aber alle im Starbucks haben gelacht.", schwelgte er erneut in Erinnerung und wollte gerade protestieren als Anna ihre gemeinsame Bestellung bezahlte.
„Ach, ich freu mich. Das wird gleich wieder wie in alten Zeiten! Freust du dich auch schon darauf? Oh und wie stehst du zu RĂŒhrei und Bacon? Das waren meine FrĂŒhstĂŒcksplĂ€ne.“ Tyler zwang sich zu einem leichten LĂ€cheln und stimmte zu. "Du redest hier von RĂŒhrei und Bacon. Als hĂ€tte ich jemals etwas dagegen einzuwenden..", erklĂ€rte er und fĂŒgte gedanklich an Wobei es sicher kein frohliches FrĂŒhstĂŒck wird, sobald die Fragen losgehen...So langsam vergeht mir der Appetit.
Gemeinsam gingen Sie zurĂŒck zur Wohnung, wo er nachdem Anna eingetreten war unsicher im Flur stehen blieb. "Bist du dir sicher, dass ich hier sein sollte?", fragte Tyler unsicher und machte schon Anstalt umzudrehen und wieder zu gehen.









written by
<g12>Anna Youngblood</g12>
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Posted on:  21.04.2022, 19:52 - Wörter: -

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am 17.01.2010




Anna fand es sĂŒĂŸ, dass Tyler rot wurde, aber es beunruhigte sie dennoch zu hören, dass er scheinbar Dinge erlebt hatte, die man besser nicht in der Öffentlichkeit besprach. Das konnte nur bedeuten, dass Tyler auch einige Probleme am Hals hatte, genau wie Cassian und sie auch. Wollte Anna ĂŒberhaupt wissen was da los war?
„Das klingt nicht gut. Muss ich mir Sorgen machen?“, hakte Anna vorsichtig nach. Sie wĂŒrde hier nicht nach Details fragen, da Ty ja schon gesagt hatte, dass er auf der Straße nichts dazu sagen wĂŒrde, aber eine allgemeine Frage war wohl kein Problem.

„Er hat es getan, um eine Reaktion von mir zu bekommen!? Ich hĂ€tte jedes Mal heulen können, wenn er mit jemand anderen geflirtet hat! Was hat er denn bitte fĂŒr eine Reaktion erwartet?“ Anna war empört. Wer machte so was denn bitte? Das war doch nicht normal! „Und er ist ein Sturkopf. War er immer und wird er wohl auch immer bleiben“, stellte Anna fest und seufzte leise. Der Sturkopf gehörte zwar zu Yan und sie wĂŒrde nie versuchen ihn zu Ă€ndern, aber das hieß noch lange nicht, dass sie diesen Charakterzug ihres Freundes lieben musste.
Und wenn Anna ehrlich war, wollte sie jetzt doch langsam wissen, was Ty zugestoßen war, denn ihr fiel immer hĂ€ufiger auf wie unglĂŒcklich Ty wirkte. Es war eine gute Sache, dass sie bald in der Wohnung angekommen sein wĂŒrden. Dann wĂŒrden sie in Ruhe ĂŒber alles reden können, was Ty mit ihr teilen mochte.
„Und ich versuche ihm auch Zeit zu geben. Er gibt mir ja auch Zeit. Über manche Dinge habe ich auch noch nicht richtig mit ihm geredet. Die Zeit, bevor ich wusste, dass ich eine SchattenjĂ€gerin bin, war schließlich nicht wirklich schön.“ Immer wieder hatte Anna an ihrem Verstand gezweifelt und war zutiefst verunsichert gewesen. Sie hatte eine Weile lang nicht gewusst, ob sie sich wirklich alles einbildete oder ob die Erwachsenen daneben lagen, die ihr das Einreden wollten. Deswegen in Therapie zu sein und Pillen schlucken zu mĂŒssen, war nicht sonderlich spaßig gewesen und daher redete Anna nicht zwingend viel darĂŒber. „Hat er dir auch gesagt, dass er mit meinem Bruder geschlafen hat? Weißt du wie seltsam es ist nichts außer das ĂŒber den eigenen Bruder zu wissen?“ Dadurch wĂŒrde es nur noch seltsamer werden, wenn sie sich irgendwann dazu durchringen wĂŒrde Kontakt zu Kenneth aufzunehmen und sich mit ihm zu treffen. Es wĂ€re Anna wirklich lieber gewesen nichts ĂŒber diese Bettgeschichte zu wissen.

„Dabei ist es doch wirklich nicht schlimm, wenn man Kaffee lobt. Ich weiß nicht, wo damals das Problem lag“, meinte Anna. WĂ€re doch viel schlimmer gewesen, wenn sie gesagt hĂ€tte, dass der Kaffee miserabel war!
„Na, hĂ€tte ja auch sein können, dass du Pfannkuchen willst!“ Und Anna wĂŒrde es auch nicht stören Pfannkuchen statt RĂŒhrei und Bacon zu machen. FĂŒr Ty wĂŒrde sie heute alles tun. Schließlich hatten sie sich lange nicht gesehen und er sah ja auch nicht sonderlich glĂŒcklich aus.

Als sie die Wohnung betraten, stellte Anna ihren Kaffee auf die Kommode und packte die BrötchentĂŒten daneben. Dann schlĂŒpfte sie aus ihrem Mantel und ihren Schuhen. „NatĂŒrlich bin ich mir sicher! Warum solltest du nicht hier sein?“ Anna wĂŒsste dafĂŒr keinen Grund und daher hielt sie Ty auch fest. „Es ist dir ĂŒberlassen, ob du deine Schuhe anlĂ€sst, aber abhauen ist nicht mehr“, ließ Anna Ty nun wissen. Sie schnappte sich wieder die Backwaren und ihren Kaffee. „Da vorne ist die KĂŒche“, erklĂ€rte Anna und nickte in Richtung KĂŒche. Sie begab sich in die KĂŒche und legte die TĂŒten vom BĂ€cker dort auf dem Tisch ab. Anna nippte an ihrem Kaffee und schaltete das Radio in der KĂŒche ein und drehte es leise, damit nicht gleich beide Schnappsleichen aus dem Bett fielen. Mit ihrem Becher in der Hand tĂ€nzelte Anna durch die KĂŒche und kramte schon mal die Eier und den Bacon aus dem KĂŒhlschrank. „Setz dich. Du brauchst heute keinen Finger rĂŒhren“, ließ Anna Ty nun wissen.









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<g12>Cassian Firestorm</g12>
years old - -
Posted on:  03.05.2022, 15:57 - Wörter: -

Return of a long lost friend
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am 17.01.2010




Cassian fuhr sich leicht ĂŒber das Gesicht. Zur Hölle, wieviel hatte er letzte Nacht eigentlich getrunken? Wobei, nachdem was gestern noch alles passiert war, war es vermutlich auch kein Wunder gewesen, dass sie sich etwas abgeschossen hatten, oder? Yannick mehr als er, aber auch bei ihm hatten sich einige Kopfschmerzen bemerkbar gemacht, nachdem er wach geworden war. Das passte ja mal wieder. Er war kurz unter die Dusche gesprungen, um wieder halbwegs fit zu werden, nachdem er entdeckt hatte, das Anna bereits unterwegs war um fĂŒr FrĂŒhstĂŒck zu sorgen. Was vermutlich hieß dass Yannick auch noch schlief, aber hey, immerhin konnte er sich so gleich noch etwas Aspirin organisieren um den Kopfschmerzen hoffentlich noch etwas entgegen zu wirken.

Immerhin hatte die Dusche angefangen ein paar Lebensgeister zu wecken, juhu, und die Tabletten begannen auch zu wirken, nachdem er wieder in seinem Zimmer war. Dabei hatte er sich auch leise verhalten, immerhin wollte er Yannick nicht wecken und so schlich er immer noch leise durch die Wohnung, nachdem er gehört hatte wie Anna wieder zurĂŒck gekommen war. Allerdings nicht alleine, wie er kurz darauf feststellen musste. Cassian runzelte leicht die Stirn, wĂ€hrend er sich fragte, wen sie da denn jetzt aufgegabelt hatte, immerhin kamen dafĂŒr mittlerweile einige Leute in Frage. DafĂŒr dass sie es eine Weile geschafft hatten unauffĂ€llig zu bleiben, hatte sich mittlerweile doch ganz schön herum gesprochen das sie hier waren. Er seufzte leise, weil er eigentlich nicht weiter darĂŒber nachdenken wollte, ob sie nicht doch wieder untertauchen sollten. Nicht wo sie hier noch einiges zu klĂ€ren hatten und erst Recht nicht, wo Tyler wieder aufgetaucht war. Wie zur Hölle sollte er das Anna eigentlich erklĂ€ren, was Yan ihm gestern gesagt hatte? Es gab einen Grund warum er Anna den Part nicht ĂŒber das Handy mitgeteilt hatte, sondern vorhatte, es ihr selbst zu sagen. Oder es ihrem Freund zu ĂŒberlassen, da war er sich noch nicht ganz so sicher. Aber erst einmal wĂŒrde er Kaffee brauchen, weswegen er der leisen Radiomusik in die KĂŒche folgte.

„Guten...Morgen.“ Sein Blick war zu Anna geglitten, ehe sein Blick auf die zweite Person fiel, mit der Anna eben offensichtlich geredet hatte. Cassian musste zugeben, dass er ein wenig perplex war. Auch wenn Yannick ihm gesagt hatte, das Tyler wieder da war, hatte er nicht damit gerechnet dass der andere Werwolf hier gleich aufkreuzte. „Ich hoffe einer der Kaffeebecher ist fĂŒr mich?“ erkundigte er sich, offensichtlich noch nicht ganz wach und immer noch mit den leichten Kopfschmerzen, die ja nun gerade nicht besser wurden, beschĂ€ftigt. Was jedoch nichts an der Tatsache Ă€nderte, dass er erst einmal die kurze Distanz zu Tyler ĂŒberwand, um ihn in eine Umarmung zu ziehen. „Hey. Willkommen zurĂŒck.“ Ha, das Quartett war wieder komplett. Anders als erwartet, aber hey, darĂŒber wĂŒrde er nachdenken sobald er wach und die Kopfschmerzen los war. Damit ließ er Tyler auch schon wieder los. „Yan schlĂ€ft noch. Glaub ich.“ Immerhin hatte er ihn nicht unter der Dusche getroffen und Annas TĂŒr war auch noch zu. „Also...welcher Becher ist fĂŒr mich?“ wollte er wissen. Götter, er musste dringend wach und diese dunkle Wolke in seinem Kopf los werden, die ihn gerade am denken hinderte und das nicht nur, weil Anna bereits durch die KĂŒche tĂ€nzelte und das bestimmt nicht gut ausgehen wĂŒrde, wenn sie hier los zulegen begann und Yannick auch noch dazu kam. Chaos. Wobei, waren sie es anders gewohnt?









written by
<g11>Yannick Stormborn</g11>
years old - -
Posted on:  04.05.2022, 20:29 - Wörter: -

Return of a long lost friend
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am 17.01.2010




Yan schlief nicht mehr. Wie sollte er auch bei dem LĂ€rm der da draußen, vor der TĂŒr am frĂŒhen Morgen statt fand!?
Kurz zog sich der Werwolf die Bettdecke ĂŒber das Gesicht und fragte sich grade, wie er es gestern ĂŒberhaupt noch in Annas Bett gekommen ist. Cassian und er waren beide nicht mehr ganz nĂŒchtern gewesen. Aber nach dem was gestern alles vorgefallen war, war das ja auch kein Wunder. Er zog die Decke vom Kopf und kniff die Augen zusammen. Verdammt war das hell draußen. Konnte nicht wieder jemand das Licht ausschalten? Er öffnete sie Vorsichtig und brummte genervt auf, stand auf und musste feststellen das das Bett neben ihm leer war. War Anna in der Nacht ĂŒberhaupt nach Hause gekommen? Yan wusste es nicht. Dann viel sein Blick auf das NachtkĂ€sten, dort stand ein Glas Wasser und eine Kopfschmerztablette. Ein lĂ€cheln huschte ĂŒber seine Lippen, denn das hieß Anna war doch da gewesen. Er nahm sie und trank das Glas Wasser hinterher. Kurz sah er auf sein Handy und schickte Anna nur ein Herz und ein Kuss Smiley. Sie wird schon wissen wo fĂŒr.

Er stand auf, ging zum Kleiderschrank und holte sich seine Klamotten raus. Seid dem sie zusammen waren, war er schon fast hier eingezogen. Aber eben nur fast. Er hörte Cass ZimmertĂŒr, öffnete seine und verschwand ins Bad unter die Dusche. Er musste wieder zu Tyler zurĂŒck. Obwohl, Moment mal, wollte er nicht hier aufkreuzen? Irgend etwas war da doch. Es war immer noch seltsam zu wissen das er wieder da war. Nachdenklich stand er nach dem Duschen vor dem Spiegel und sein Blick viel auf die Stelle wo eins seine Parabatai Rune war. Scheiße...Der Termin...viel ihm ein , ehe er sich fertig machte.

"Nein, ich schlafe nicht mehr..."Kam es mit einem leichten brummen von ihm , nach dem er das Bad verlassen hat und sich einen Pulli ĂŒberzog. Er schlĂŒpfte in seine Schuhe , schnappte sich einen Kaffee Becher und gab Anna einen Kuss auf die Wange. "Guten Morgen." Brummte er erneut und musste feststellen , das die Kopfschmerztablette noch nicht wirkte. Sein Blick huschte zu Ty und er klopfte ihm leicht auf die Schulter eher zu Cass sah, nach dem er vom Kaffee Probierte. "Der hier...."Kurz verzog er das Gesicht und reichte ihm den Becher ehe er sich den anderen nahm, der schon besser schmeckte. "Ich muss weg, ich hab einen Termin. Aber ich denke ihr habt eh einiges zu klĂ€ren."Kurz stellte er den Becher ab, nahm seine Lederjacke von der Garderobe , zog sie sich ĂŒber und band sich noch einen Schal um den Hals."Wartete nicht auf mich, aber lasst mir was ĂŒbrig ja? Bis SpĂ€ter."Verabschiedete er sich und konnte nicht anders, als Anna sanft zu kĂŒssen, ehe er durch dir HaustĂŒr verschwand, mit dem Kaffee Becher in der Hand.

Sein Weg fĂŒhrte ihn in ein Tattoo Studio, das war schon lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llig und seid Tyler gestern wieder aufgetaucht ist, war ihm das nochmal bewusst geworden. Den Termin hat er ausgemacht, wĂ€rend Tyler im Bad verschwunden war, da mit dieser nichts mit bekam. Er wollte ihn da mit ĂŒberraschen. Im Studio angekommen, zeigte er dem TĂ€towierer die Parabatai Rune und die Stelle auf die sie aufgetragen werden sollte. Genau die selbe Stelle, an der Tyler sie trug. WĂ€rend er beim TĂ€towierer saß, hatte Ty genug Zeit, beiden alles zu erklĂ€ren.









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