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Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das lĂ€ngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den BĂŒchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dĂŒrft gerne bei uns mitwirken, wenn gewĂŒnscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genĂŒgend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfĂŒgen ĂŒber keine MindestpostlĂ€nge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind ĂŒbernatĂŒrliche Wesen, wie Nephilim, Engel, DĂ€monen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrĂ€t uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollstĂ€ndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung fĂŒr einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allmĂ€hlich wĂ€rmer und wĂ€rmer mit Spitzentemperatur von 34° Grad. Die nĂ€chste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

» Inplay-Monate: April-Juni 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» NÀchster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrĂŒĂŸen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrĂŒĂŸen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrĂŒĂŸen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nÀchsten Tage eröffnet werden.
  a great pirate does not bother with such intricacies
<g14>Akira Hunter</g14>
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Posted on:  04.04.2022, 12:13 - Wörter: -

a great pirate does not bother with such intricacies
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am 07.01.2010




Neue Stadt. Neues GlĂŒck. Oder so etwas in der Art. Akira sah sich um. New York war nicht neu, schließlich gab es die Stadt schon eine ganze Weile, das einzige was man ihr nachsagen konnte war eher, dass sie sich immer wieder neu zu erfinden versuchte und es irgendwie auch hinbekam. Das war vermutlich etwas, was sich nie Ă€ndern wĂŒrde. Dennoch, sie hatte einen Tapetenwechsel gebraucht und der Vorteil eines langen Lebens, und genug Geld in der Hinterhand, war immer der, das man sich jederzeit neu erfinden konnte. Wo, wenn nicht hier? Sie sah sich um, sah auf die Menschen die sich versuchten durch die Menge zu bewegen, ohne zu ahnen, dass sie von anderer Seite beobachtet wurden. Waren sie nicht alle Raubtiere? Akira machte sich nichts vor. Auch sie hatte die Menschen schon manipuliert, zu ihren Gunsten ausgenutzt und sie wusste, auch andere ihrer Art hatten das getan. FĂŒr heute fragte sie sich allerdings nur, was man wohl tun musste, um sich hier halbwegs bewegen zu können ohne dass einen Touristen anrempelten, oder irgendwer feststellte, dass er doch lieber die Bahn zwei Minuten hĂ€tte nehmen sollen.
„Ernsthaft?“
murmelte Akira leise, als sie einen Mann herum brĂŒllen hörte, dass die Bahn 2 Sekunden VerspĂ€tung hatte. „Vielleicht solltest du deinen Hintern mal frĂŒher von deinem Thron heben, MajestĂ€t.“ fuhr sie immer noch leise murmelnd fort, als die Bahn einfuhr und seine Hoheit versuchte vorbei zu rauschen und dabei noch fast eine Mutter mit Kinderwagen umnietete, wĂ€hrend die anderen FahrgĂ€ste erst einmal versuchten den Wagen zu verlassen.

Nope. Niet. Nada. Nein. Akira hielt kurzerhand den Arm nach vorne und sie wusste, man unterschĂ€tzte ihre StĂ€rke gerne und der Kerl, der gerade unsanft von ihrem Arm gestoppt wurde, bildete da keine Ausnahme. „Hör mal zu Robin Hood. Ich weiß ja nicht was sie dir in deinem Zauberkindergarten versĂ€umt haben beizubringen, aber erstens: Leute aussteigen lassen, das ist keine Hexerei. Wenn die Leute ausgestiegen sind, kommt man nĂ€mlich leichter rein. Funktioniert in allen Lebenslagen und zweitens: Ernsthaft, keine Leute ĂŒber den Haufen rennen, vor allem keine Frauen mit Kindern. Meinetwegen kannst du Frösche ĂŒber den Haufen latschen, aber keine Menschen, okay? Oder Spinnen, wenn du die nicht magst. Und wenn fĂŒr dich zwei Sekunden so tragisch sind, solltest du deine Kammerdiener bitten dich nĂ€chstes Mal in der SĂ€nfte zu befördern.“ Ha! Und damit hatte sie der Lady genug Zeit verschafft um rein zu kommen, wĂ€hrend sie schon die AnkĂŒndigung hörte, dass die TĂŒren sich bald schließen wĂŒrden. Der Warlock nahm den Arm runter, grinste den Mann herausfordernd an, wĂ€hrend dieser schon wieder Luft in seine Lungen zog um laut los zu brĂŒllen. Akira hingegen schob sich geschickt zwischen die sich schließenden TĂŒren und winkte den Mann grinsend durch die Scheibe zu, als sich die Bahn in Bewegung setzte und Harry Potter feststellen musste, dass die Bahn ohne ihn abfuhr. Sieg auf ganzer Linie! „Ist alles in Ordnung, Ma'am?“ Sie sah zu der Mutter, die sie nicht nur dankbar ansah, sondern sich auch bedankte, ehe Akira abwinkte und beschloss, sich erst mal einen Sitzplatz zu suchen, schließlich hatte sie noch keine Ahnung, wo es sie heute noch hintreiben wĂŒrde.









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<g13>Matt Summerfield</g13>
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Posted on:  04.04.2022, 16:24 - Wörter: -

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am 07.01.2010




Matt hatte sich heute tatsĂ€chlich mal wieder aus seiner Wohnung gewagt. Sein Kopf tat ihm immer noch weh und es fĂŒhlte sich an als wĂŒrden dort viel zu viele Gedanken herum geistern, aber Matt hatte sich dennoch gezwungen raus zu gehen. Er wusste nicht, ob er das Wissen, das er nun hatte, akzeptieren wollte, aber er wusste, dass er endlich wieder anfangen wollte zu leben. Sich dauerhaft in seiner Wohnung zu verkriechen bereitete dem Polizisten keine Freude. Er war da noch nie der Typ fĂŒr gewesen. Deswegen hatte er sich heute ziellos auf den Weg nach draußen gemacht.
Matt hatte sich in die erst beste U-Bahn gesetzt und saß nun schon eine Weile auf seinem Platz. Er konnte gar nicht sagen wie viel Zeit schon vergangen war. Wie viele Stationen er hinter sich gelassen hatte. Er hatte die ganze Zeit da gesessen, sich halbwegs wachsam im Zug umgesehen und war immer wieder so sehr in seine Gedanken abgedriftet, dass er im Grunde nur körperlich da gewesen war. Gut ging es Matt also immer noch nicht, auch wenn er es heute geschafft hatte sich zu rasieren, sich ordentlich anzuziehen und seine Wohnung zu verlassen.

Matt seufzte und sammelte eine Zeitung vom freien Platz neben sich. Irgendjemand hatte die Zeitung dort vergessen. Matt schlug sie auf und versuchte sich auf eine kurze Kolumne zu konzentrieren, aber so ganz wollte es ihm nicht gelingen. Verbissen versuchte er jedoch weiter zu lesen, da er seine Gedanken endlich wieder in eine andere Richtung lenken wollte. Weg von Vampiren und Hexenmeistern. Er wollte sich endlich wieder mit ganz alltÀglichen Sachen befassen können.









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<g14>Akira Hunter</g14>
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Posted on:  05.04.2022, 15:36 - Wörter: -

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am 07.01.2010




Jeder der Akira kannte wusste eines: Normale Unterhaltungen mit ihr zu fĂŒhren war schwierig. Das hatte der Kerl eben ja auch schon feststellen mĂŒssen, aber sie war nun mal auch jemand, die gerne hinsah. Diese kleinen Seelen deren Herzen manchmal zu ĂŒberdeutlich zu pochen schienen und die doch verloren waren in dieser Welt. Ihr Blick glitt in die Runde, sah auf die Menschen und kleinen Warlocks, die sich hier aufhielten und die fĂŒr sie deutlich als das zu erkennen waren, was sie waren. LĂ€chelnd beobachtete sie, wie ein paar Freunde sich kabbelten, ohne dass sich jemand daran zu stören schien, dass die Runde nicht nur aus Mundies bestand.
Es geschah nicht oft, dass ihr flĂŒchtiger Blick etwas lĂ€nger an jemanden hĂ€ngen blieb, der nicht von Bedeutung fĂŒr sie zu sein schien und doch wirkte der Mensch zwei Sitze weiter auf sie so, als wenn er etwas suchen und doch nicht finden wĂŒrde. Seine Haltung passte eher zu jemanden, der einen vernĂŒnftigen GlĂŒckstrank gebrauchen konnte. Nicht dass sie gerade einen parat hatte. Beim DĂ€monenengel, sie hatte ja gerade nicht mal irgendetwas greifbar, weil sie sich hier erst mal in einem Hotelzimmer eingenistet und noch nicht ĂŒberlegt hatte, ob sie sich hier ein neues Leben aufbauen wollte. Vielleicht brauchte der Kerl auch nur mal eine MĂŒtze voll Schlaf, seine Umgebung schien er nĂ€mlich nicht im Auge zu behalten, wie es aussah.

Akira stand auf, hielt sich kurz an einer Haltestange fest und nutzte eine kleine Kurve, um sich, mehr oder weniger, elegant neben ihn zu befördern. „Hey, Harry Potter.“ begann sie fröhlich. „Sicher dass du nicht im falschen Zug sitzt?“ erkundigte sie sich, wohl wissend wie sehr anderen ihre Art manchmal auf die Nerven gehen konnte. „Ich hab gehört Kaffee soll helfen.“ Kaffee half immer. Manchmal fragte sie sich wirklich, wie sie ihre Jugendzeit ohne Koffeein ĂŒberlebt hatte, aber hey, die Welt hatte sich dankenswerterweise weiter entwickelt, das konnte sie auch einfach bei behalten, wie sie fand. „Zucker? Benjamin BlĂŒmchen?“ Damit warf sie einen kurzen Blick in Richtung der Kolumne, die jedoch nicht sonderlich interessant zu sein schien, weswegen sie ihren Blick wieder auf direkt auf den Typen richtete und ihn ansah. „Schlechten Tag gehabt?“ War da etwas Mitleid in ihrer Stimme. Vielleicht, so ganz genau konnte man das bei ihr nie sagen, aber hey, zumindest meinte sie es ehrlich, wenn sie eine Frage stellte, auch wenn der Typ das nicht wissen konnte, aber es lag an ihm, ob er es noch heraus finden wollte, oder nicht. „Lust auf nen Milchshake?“ Wie so ein kleines MĂ€dchen, das verschmitzt den Nachbarsjungen fragte, aber Akira kannte ja nichts, vor allem nicht wenn sie der Meinung war eine arme Seele retten zu wollen. Entweder warf der Typ ihr gleich die Zeitung an den Kopf, oder fragte sie was sie genommen hatte und beim HöllendĂ€mon, das war etwas, was der Warlock ihm nicht einmal wĂŒrde verĂŒbeln können, wenn sie ehrlich sein wollte.









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<g13>Matt Summerfield</g13>
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Posted on:  05.04.2022, 15:56 - Wörter: -

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am 07.01.2010




Matt nahm sehr wohl wahr, dass sie jemand neben ihn setzte, aber er schenkte der Person keine Aufmerksamkeit. Warum auch? Er hatte nicht vor sich gerade groß zu unterhalten. Matt war nĂ€mlich der Meinung, dass er gerade definitiv nicht dazu in der Lage sein wĂŒrde einem GesprĂ€ch lĂ€ngere Zeit folgen zu können. Seine Gedanken wĂŒrden nur stĂ€ndig wieder zu der Tatsache zurĂŒck wandern, dass seine Welt nicht mehr so war, wie sie es einst gewesen war.
Doch als Matt dann doch von der Seite angesprochen wurde, ließ er seine Zeitung sinken und sah die junge Frau an. Sein Blick war vollkommen verstĂ€ndnislos. „Bitte was?“, fragte Matt irritiert. Warum zum Henker faselte sie von Harry Potter? Und warum nannte sie ausgerechnet ihn Harry Potter? In seinem Körper gab es keinen Funken Magie. Was stimmt nicht mit der?, fragte Matt sich, als sie dann auch schon von Benjamin BlĂŒmchen anfing. Diese Frau musste noch verstörter sein als er. WĂ€re Matt nicht gerade krankgeschrieben und somit außer Dienst gewesen, hĂ€tte er sich sofort daran gemacht dieser Frau Hilfe zu besorgen. Denn das sie Hilfe brauchte war mehr als offensichtlich.
„Mehrere schlechte Tage“, gab Matt zu, auch wenn er nicht glaubte, dass es ihm unbedingt gut tun wĂŒrde mehr mit dieser VerrĂŒckten zu tun zu haben. Er faltete seine Zeitung nun zusammen und hielt sie dann tapfer fest. Matt war froh die Zeitung zu haben, denn sonst hĂ€tte er nicht gewusst, was er mit seinen HĂ€nden anstellen sollte. „Okay. Bin dabei“, ließ Matt sich nun auf das Milchshake trinken ein. Auch wenn er nicht mal wusste warum. Aber vielleicht war es auch egal, warum er sich darauf einließ. In seiner Welt machte gerade nichts mehr Sinn.









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<g14>Akira Hunter</g14>
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Posted on:  03.05.2022, 19:02 - Wörter: -

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am 07.01.2010




Akira grinste den anderen immer noch an. Jepp, sie war ĂŒberdreht, aber mal ehrlich, langweilen konnte man sich doch auch noch im nĂ€chsten Leben, oder? Ha, oder im ÜbernĂ€chsten, wenn man so viele Leben zur VerfĂŒgung hatte wie sie, aber das störte sie nicht. Auch Menschen konnten sich neu erfinden, sie taten es nur nicht, weil sie zuviel Angst vor den Folgen hatten, beim Höllenengel, Angst bremste einen doch nur aus und hinderte einen daran das Leben zu fĂŒhren, was man fĂŒhren wollte. Etwas was die Warlock gerne behauptete, wenn man sie ĂŒberhaupt soweit kommen ließ und nicht schon vorher die Flucht ergriff, etwas was der Mann nicht tat. Ha, großer Fehler. Oder auch nicht, je nachdem.
„Das ist nicht der Zug nach Hogwarts. Oder nach Mittelerde. Glaub ich zumindest, aber was weiß ich schon?“
erkundigte sie sich, immer noch verschmitzt grinsend. „Ich hab keinen Zauberstab.“ warum eigentlich? Die Teile wĂ€ren bestimmt praktisch um jemanden damit eines ĂŒberzuziehen, im Gegensatz zu den Schuppen die dafĂŒr nun wirklich nicht sonderlich praktisch waren. „Und fĂŒr Narnia sind wir auch im falschen Land.“ da war doch auch was mit London, oder? Ha! Sie mussten nach Europa, da hatten sie es mal wieder, ob sie den Typen mitnehmen sollte? Auch wenn er sie gerade ansah als wenn sie nicht mehr alle ZauberstĂ€be im Schrank hatte. Hatte sie ja nun tatsĂ€chlich nicht, aber dafĂŒr gab es andere GrĂŒnde und der Kerl hatte offenbar auch keinen guten Tag gehabt, wie sie sogleich feststellen musste.
Auch wenn sie gerne ĂŒberdrehte, hatte sie doch so etwas wie MitgefĂŒhl in sich. Nun ja, hin und wieder zumindest. MitfĂŒhlend verzog sie das Gesicht. „Verdammt.“ gab sie zurĂŒck. „Aber Milchshake hilft immer! Notfalls auch weil man dabei wunderbar ĂŒber andere Leute herziehen kann.“ behauptete Akira und grinste ihn aufmunternd an. „Perfekt, ich bezahle!“ Ha, Jack Sparrow sollte nicht glauben, dass er ihr einfach entwischen wĂŒrde, er hatte Ja gesagt, jetzt musste er da auch durch! Die Zeitung, die er gerade festhielt, wĂŒrde ihm dabei vermutlich zwar nicht helfen ihr zu entkommen, aber das musste die Zeitung ja nicht wissen, oder? „Nen Wunsch wo es hingehen soll? Sonst such ich was aus.“ Das war ne große Stadt, so schwer konnte es ja nicht sein nen ordentlichen Milchshake zu bekommen, oder? Nicht in ner Gegend, in der es gefĂŒhlt ĂŒberall eine Eisdiele am Ende des Regenbogens gab. „Wollen wir die nĂ€chste Station raus, Captain?“ erkundigte sie sich, wĂ€hrend sie ihn schon wieder fragend ansah. Vermutlich wurden seine Tage mit ihr auch nicht besser, aber sie wĂŒrde ihn doch hoffentlich etwas auf andere Gedanken bringen können, nicht nur, weil er ein wenig verpeilt und niedlich auf sie wirkte. Verflucht, gerade erst angekommen und sie fing schon wieder damit an, tja, alte Gewohnheiten ließen sich nur schwer ablegen, oder wie war das?









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<g13>Matt Summerfield</g13>
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Posted on:  04.05.2022, 19:15 - Wörter: -

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am 07.01.2010




Desto mehr diese Frau redete, desto mehr sorgte Matt sich um ihren Geisteszustand. Sie schien noch mehr neben der Spur zu sein als er. Und Matt hatte geglaubt, dass das gar nicht möglich war. Ob er vielleicht versuchen sollte diese Frau unauffĂ€llig in eine Klinik zu verfrachten? Ein wenig Hilfe wĂŒrde ihr sicher nicht schaden.
„Geht's dir gut? Brauchst du vielleicht Hilfe?“, hakte Matt nun vorsichtig nach. Er fĂŒhlte sich als Cop verpflichtet diese Frage zu stellen, auch wenn er sich sicher war, dass sie sicher behaupten wĂŒrde, dass alles in beste Ordnung war, auch wenn es das ganz offensichtlich nicht war.

Aber dann war es beinahe so, als hÀtte sich ein Schalter im Kopf der Frau umgelegt und sie redete plötzlich normal mit ihm. Matt wusste immer weniger, was er von ihr halten sollte. Er war noch nie jemanden wie ihr begegnet und Matt wusste nicht, ob das gut war oder nicht. Aber momentan wusste er allgemein rein gar nichts mehr.
„Ich bin mir aber nicht sicher, ob es mir helfen wird ĂŒber Leute herzuziehen“, gab Matt zu. Es ließ ihn schließlich nicht vergessen, was er herausgefunden hatte. Die Vampire und Hexenmeister wĂŒrde Matt weiterhin durch den Kopf geistern. Ob er wollte oder nicht.
Dann schĂŒttelte Matt auch schon den Kopf. „Ich habe keinen Wunsch. Also, lass uns einfach bei der nĂ€chsten Station aussteigen und schauen, was wir so finden.“ Da die nĂ€chste Station gleich erreicht sein wĂŒrde, stand Matt schon mal auf. Die gefundene Zeitung ließ er auf seinem Sitz zurĂŒck. „Aber eine Sache musst du mir erklĂ€ren. Was sollen diese ganzen seltsamen Spitznamen?“









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<g14>Akira Hunter</g14>
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Posted on:  21.05.2022, 12:52 - Wörter: -

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am 07.01.2010




Menschen sahen die Welt manchmal viel zu ernst, zumindest das hatte Akira schon viel zu oft erfahren. Sicherlich, die Welt war nicht gut, beim dunklen Lord, das war sie mit Sicherheit nicht, aber daran wĂŒrden weder die WinchesterbrĂŒder, noch Harry Potter etwas Ă€ndern können. Sie blinzelte den Menschen an, wohl wissend dass ihre Lebenszeit auf Erden begrenzt war, weswegen sie vermutlich versuchten daraus das beste zu machen um nicht als Statisten an irgendeiner Seitenlinie zu enden und das GefĂŒhl zu haben, sie hĂ€tten nichts erreicht. Sollten sie es nicht besser wissen? Akira wusste, das jedes Wesen seine Bestimmung hatte, seine Daseins Berechtigung und auch wenn die Götter, an die man sie damals zu glauben lehrte, schon lange vom Angesicht der Erde verschwunden zu sein schien, glaubte sie daran, dass jeder Stein der irgendwann ins Rollen gebracht wurde, zu einem grĂ¶ĂŸeren Ziel fĂŒhren wĂŒrde.
„Mir geht es gut.“
Akira lĂ€chelte leicht. „Ich bin nur etwas ĂŒberdreht, das ist alles.“ gab sie ehrlich zu, im Versuch sich selbst etwas herunter zu fahren und den Mundie vor sich nicht noch mehr zu ĂŒberfordern, als sie es offensichtlich ohnehin schon getan hatte.

„Wenn man es nicht ausprobiert, wird man aber nie wissen, ob es nicht vielleicht doch funktioniert hĂ€tte.“
gab die Warlock zurĂŒck und lĂ€chelte leicht. „Aber gibt es denn etwas, was dir helfen wĂŒrde?“ erkundigte Akira sich, ihn fragend ansehend und tatsĂ€chlich mal so etwas wie Empathie in ihre Stimme zu legen. Manchmal bekam sie es ja doch auf die Reihe, immerhin hatte sie in den letzten 400 Jahren doch gelernt, wie man mit so etwas umzugehen hatte, auch wenn die Welt sich stĂ€ndig verĂ€nderte und immer noch im Wandel war. „Alles klar, bin dabei.“ Damit war sie auch schon bei ihm, ehe sie leise lachte. „Ich versuche gerne die Menschen etwas hervor zu locken. Die Welt ist schon genervt genug von der ganzen Hektik und dem was um uns herum passiert. Manchmal hilft es, mein GegenĂŒber zum LĂ€cheln zu bringen und ich hoffe immer, dass ich jemanden so einen kleinen Moment geben kann, der dafĂŒr sorgt, dass er den Tag nicht vollkommen im Klo runter spĂŒhlen kann. Ich hab festgestellt dass das den Tag retten kann.“ erklĂ€rte sie. „Abgesehen davon...es hat doch funktioniert, oder?“ Akira grinste ihn an. „Zumindest muss ich meinen Milchshake jetzt nicht alleine trinken und du hast jemanden zum reden. Übrigens, ich bin Akira.“ damit hielt sie dem anderen die Hand hin und sah ihn freundlich an. Ja, sie wĂŒrde vermutlich bald wieder ĂŒberdrehen, keine Frage, aber fĂŒr den Augenblick wĂŒrde sie, zumindest fĂŒr ihr GegenĂŒber, versuchen sich zurĂŒck zu halten.









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<g13>Matt Summerfield</g13>
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Posted on:  21.05.2022, 21:00 - Wörter: -

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am 07.01.2010




Etwas ĂŒberdreht? Matt war sich ja nicht sicher, ob das die Sache wirklich traf. Diese Frau schien ihm mehr als nur etwas ĂŒberdreht zu sein. Er sagte jedoch trotzdem nichts dazu und nickte nur. Matt hatte das GefĂŒhl, dass es besser war nichts weiter dazu zu sagen. Nicht, dass die Dame ihm noch mehr abdrehte und die anderen Leute in der Bahn Angst vor ihr bekamen.

„Auch wieder wahr“, stimmte Matt ihr langsam zu. Er wollte ihr eigentlich nicht zustimmen, da er das GefĂŒhl hatte, dass sie ein wenig verrĂŒckt war, aber leider waren das nun mal wahre Worte, die sie da sprach. Ob sie vielleicht doch nicht ganz irre war?
Dann seufzte Matt. „Ich weiß es nicht. Ich hab schon versucht ĂŒber meine Probleme zu reden, aber es hat mich nicht viel weiter gebracht. Jetzt versuche ich auf andere Gedanken zu kommen, indem ich meine Wohnung verlasse, aber bisher hat mir das auch nicht geholfen“, gab Matt nun zu. Er wusste nicht warum er sich dieser seltsamen Frau anvertraute, aber irgendwie fĂŒhlte es sich gerade richtig an. Vielleicht weil sie eine Außenstehende war und einen anderen Blickwinkel auf alles haben könnte.

„Das ist...ziemlich nett, dass du das fĂŒr andere tun möchtest, aber hast du denn keine Angst, dass man dich fĂŒr verrĂŒckt halten könnte, wenn du das tust?“, erkundigte Matt sich nun. Er hatte sie ja auch sofort fĂŒr eine arme Irre gehalten, weil sie so einen Blödsinn geredet hatte. „Ganz ehrlich? Ich kann nicht sagen, ob es funktioniert. Gerade weiß ich allgemein nicht mehr wo hinten und vorne ist“, ließ Matt sie wissen. Und mit Pech wĂŒrde das auch eine ganze Weile so bleiben. Es kam halt drauf an wie schnell Matt fĂŒr sich einen Weg aus dem Chaos fand.
Zögerlich ergriff Matt ihre Hand und schĂŒttelte sie. „Matt“, stellte er sich vor.
Langsam kam die Bahn zum Stehen und sie konnten aussteigen.
„Aber, es stimmt. So haben wir beide Gesellschaft“, fĂŒhrte Matt das GesprĂ€ch nun fort, als sie ausgestiegen waren.









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<g14>Akira Hunter</g14>
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Posted on:  06.06.2022, 11:41 - Wörter: -

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   Gast   Gast
am 07.01.2010




Akira wusste nur zu gut, was fĂŒr eine Wirkung sie auf andere hatte und haben konnte, wenn sie erst einmal anfing los zu legen. Nicht weil sie es böse meinte, sondern einfach weil sie nun mal war wie sie war und daran wĂŒrde sich so schnell auch nichts Ă€ndern. Und so wie der Kerl vor ihr sie ansah, war er offenbar genau in der Schiene unterwegs, in die sie gleich so viele Menschen stopften, wenn sie sie zum ersten Mal erlebten, nicht wissend, wie sie drauf sein konnte, wenn sie einem Job nachging, oder sich wirklich versuchte zu benehmen. Nicht dass das immer klappen wollte, aber versuchen konnte man es schließlich mal?

Die KopfgeldjĂ€gerin lachte leise. „Sprich es ruhig aus, du hĂ€ltst mich fĂŒr verrĂŒckt.“ gab sie mit einem offenen LĂ€cheln zurĂŒck und zuckte leicht mit den Schultern. „Siehst du?“ Vielleicht hatte er es auch nur gesagt, um sie vom erneuten ĂŒberdrehen abzuhalten, sie wusste es nicht, aber es war ihr auch egal. Wenn man es aussprach, half es manchmal und vielleicht hatte sie GlĂŒck und es war auch bei ihrem GegenĂŒber der Fall.
Sie sah ihn an, legte ein wenig den Kopf schief, wĂ€hrend sie ihm aufmerksam zuhörte, nur um dann erneut mitfĂŒhlend das Gesicht zu verziehen. „Verdammt, das tut mir leid.“ gab sie zu und zur Hölle und zum Himmel, das tat es ihr wirklich, auch wenn es genug Leute gab, die wohl auch das anzweifeln wĂŒrden. „Hm...Ich glaube in der U-Bahn umherzufahren und in die Dunkelheit zu starren ist dabei auch nicht sonderlich Hilfreich?“ Akira sah ihn an. „Dann fĂ€ngt man automatisch an wieder nachzudenken, aber...wie wĂ€re es damit irgendwo rein zu springen? Also nicht grade in den Hudson River, aber...in eine Touristengruppe? Oder irgendwas machen, was man sonst nie macht, um die Stadt mal in einem anderen Blickwinkel zu sehen? Ich meine...ganz ehrlich, wenn man nur auf ausgetretenen Pfaden entlang geht, kann man sich nur zu leicht wieder in den eigenen Gedanken verlieren.“ behauptete die Hexenmeisterin und zwinkerte ihm zu, nur um dann wieder leise aufzulachen.

„Das ist schon mehr als einmal passiert.“
gab Akira zu. „In Texas hat deswegen sogar einmal einer die Polizei gerufen, ich muss zugeben ich hatte Spaß. Vor allem als sich heraus gestellt hat, dass der Kerl noch nen Haftbefehl offen hatte und sie ihn dann mitgenommen haben anstatt mich mal ihrem Amtsarzt vorzustellen.“ Immerhin war dann ein flĂŒchtiger Verbrecher weniger unterwegs gewesen, also war das nichts, womit sie nicht leben konnte. Der Kerl ihr gegenĂŒber schien aber mehr als nur einen schlechten Tag zu haben, wie es aussah, weswegen ihr Blick ruhig auf ihm lag. „Hm...dann mĂŒssen wir einen anderen Weg finden, damit du wieder raus findest wo hinten und vorne, oben und unten ist?“ gab sie zurĂŒck, wĂ€hrend sie das zögerliche Handeln des anderen ĂŒberging. „Freut mich, Matt. Ich versuch mich etwas zurĂŒck zu halten.“ ob das klappen wĂŒrde, stand nur auf einem anderen Blatt irgendwo in den Sternen und wĂŒrde vermutlich eher von Captain Kirk heraus gefunden werden, als von jemand anderen. „Genau, also...perfekt!“ behauptete sie, wĂ€hrend beide die Rolltreppe ansteuerte, die sie wieder ans Tageslicht bringen sollte. „Also...vom Milchshake mal abgesehen. Gibt es etwas, was du hier schon immer mal machen wolltest, aber wo du niemanden gefunden hast, der mit kommt?“ wollte sie wissen und sah fragend zu ihm. Ha! Wenn sie es nicht schaffen wĂŒrde ihn abzulenken, wĂŒrde es keiner schaffen, das stand mal fest. Und vielleicht fand sie so auch heraus, welche Laus ihm da eigentlich ĂŒber die Leber gelaufen war.









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<g13>Matt Summerfield</g13>
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Posted on:  06.06.2022, 18:46 - Wörter: -

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   Gast   Gast
am 07.01.2010




Matt seufzte. „Okay, ich bin ehrlich. Mein erster Eindruck von dir ist tatsĂ€chlich, dass du nicht mehr alle Tassen im Schrank hast“, gestand Matt nun. Manchmal war es einfach besser ehrlich zu sein und aus irgendeinen Grund hatte Matt das GefĂŒhl, dass gerade einer dieser Momente war, wo man besser die Wahrheit sagte.

„Ich hatte auch nicht vor die ganze Zeit in der U-Bahn zu sitzen. Irgendwann wollte ich aussteigen. Ich wusste bloß noch nicht wo. Ich hatte die Hoffnung, dass sich irgendeine Station plötzlich richtig anfĂŒhlt“, erklĂ€rte Matt. Er wusste, dass er gerade nicht weniger bekloppt klang als Akira, aber das war nun mal sein Plan gewesen und Matt stand dazu. „Hast du so etwas schon mal gemacht? Dich einer Touristengruppe angeschlossen?“, hakte Matt nach. Vielleicht konnte einen das wirklich dabei helfen die eigene Stadt und das eigene Leben etwas anders zu sehen, aber irgendwie kam Matt das beinahe verrĂŒckt vor. Aber vielleicht brauchte er gerade ein wenig VerrĂŒcktheit in seinem Leben. Zumindest die Art, die er selbst irgendwie kontrollieren konnte. Gerade konnte Matt wirklich nur dieses oder jenes ausprobieren. Da er nicht mehr wusste, wo sein Kopf stand, wusste er auch nicht mal mehr im Ansatz, was ihm vielleicht Freude bereiten könnte.

„Kann es sein, dass du einen eigenartigen Humor hast?“, wollte Matt nun wissen. Er kannte nĂ€mlich nicht viele Leute, die diese Texas Geschichte lustig gefunden hĂ€tten. Matt selbst wĂŒrde es nĂ€mlich auch alles andere als witzig finden, wenn man die Polizei rufen wĂŒrde, weil man ihn fĂŒr verrĂŒckt hielt. „Das klingt so, als wĂŒrdest du mir helfen wollen“, stellte Matt fest. Dabei kannte Akira ihn doch gar nicht und musste ihm deswegen gar nicht helfen. Was sie da tat, war wirklich nett von ihr. Vielleicht war sie doch gar nicht so verrĂŒckt, wie Matt zunĂ€chst gedacht hatte.

Matt stellte sich auf die Rolltreppe und achtete brav darauf, dass neben ihm genug Platz war, damit jemand an ihm vorbei laufen konnte, sollte jemand schnell die Treppen hoch laufen mĂŒssen. „Ich...weiß nicht“, antwortete Matt zögerlich. Er begann ernsthaft ĂŒber diese Frage nachzudenken. „Spontan kann ich nur daran denken, dass ich schon lange nicht mehr in einem Aquarium war. Aber mir will nichts einfallen, was ich schon immer machen wollte, aber noch nicht auf die Reihe bekommen habe. Mein Hirn fĂŒhlt sich zugenebelt an“, erklĂ€rte Matt dann noch, als er die Rolltreppe verließ. Er steuerte den Ausgang der U-Bahn-Station an. „Gibt es denn etwas, was du schon immer in New York machen wolltest?“










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