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Welcometo bound by blood
Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das längst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den Büchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dürft gerne bei uns mitwirken, wenn gewünscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genügend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfügen über keine Mindestpostlänge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind übernatürliche Wesen, wie Nephilim, Engel, Dämonen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrät uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollständig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung für einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allmählich wärmer und wärmer mit Spitzentemperatur von 34° Grad. Die nächste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

» Inplay-Monate: April-Juni 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» Nächster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrüßen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrüßen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrüßen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
  coffee. teach. repeat.
<g12>Kyran Jones</g12>
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Posted on:  02.04.2022, 15:08 - Wörter: -

coffee. teach. repeat.
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am 11.01.2010




Kyran konnte nicht anders, als immer noch etwas den Kopf schütteln. Er konnte den Jungen ja verstehen, er hatte nach einem Wochenende auch keine Lust auf Schule gehabt, aber der Nachteil war nun mal, das man hin musste. Fred hatte ihn heute morgen auch nicht sonderlich glücklich angeschaut, als er mit Kaffee vor ihr gestanden hatte, aber irgendwie war sein Blick in den Spiegel auch nicht sonderlich motiviert gewesen. Das musste er zugeben.
Allerdings hatte der kleine Schulschwänzer ihm einen doch größeren Gefallen getan, als er ihm gesagt hatte, abgesehen davon dass es ihm vermutlich peinlich gewesen sein dürfte, dass in ein Polizist im Streifenwagen und Uniform im Sekretariat abgeliefert hatte. Ha! Aber nach einer kurzen Rücksprache mit dem Präsidium und der Info, dass er Mittagspause machen konnte, hatte Kyran sich entschlossen, dass er sie mit seiner Mitbewohnerin verbringen würde. Nicht dass er sich wirklich Hoffnung über das Kantinenessen hier machte, aber zur Hölle, er hatte den Streifenwagen dabei und in der Nähe gab es ein paar Cafés in Fußlaufweite, irgendwas würde sich schon finden.

Nachdem im Sekretariat alles geklärt und der Schulschwänzer einem der Lehrer übergeben hatte, hatte der Polizist sich ruhig auf den Weg durch die Flure gemacht. War ja nicht so, als wenn er nicht wusste wo Freds Klassenzimmer sich befand, auch wenn es schon eine Weile her war, dass er hier gewesen war. Jetzt jedoch warf der Blondschopf einen kurzen Blick auf die Uhr und lehnte sich an die Schließfächer heran, die sich in der Nähe der Tür befanden, um die wenigen Minuten abzuwarten, bis die Klingel die Schüler erlöste. Es war immer wieder faszinierend zu sehen, wie es auf normalen Highschools ablief. Bei ihm wäre das nicht so gewesen. Auch wenn sie Teenager gewesen waren, aber es war diszipliniert abgelaufen und im Internat war schwänzen sowieso fast so gut wie unmöglich gewesen. Zumindest bei ihm auf der Militärschule. Kyran stieß sich ab, als die Klingel ertönte und die Schüler sich in den Flur ergossen, leicht verwirrt darüber einen Polizisten zu sehen, der abwartete bis auch der letzte nach draußen geflohen war.
Er ging ruhig zur Tür und klopfte an den Türrahmen, bevor er Fred grinsend ansah. „Hey, darf man stören?“ erkundigte er sich und betrat das Klassenzimmer, nachdem er sicher gegangen war, dass alle Schüler die Flucht ergriffen hatten. „Ich hatte grad hier zu tun und dachte ich guck mal, ob ich dich vor irgendwelchen fliegenden Linealen und Radiergummis retten muss.“









written by
<g14>Fred Parker</g14>
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Posted on:  02.04.2022, 15:38 - Wörter: -

coffee. teach. repeat.
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am 11.01.2010




Fred konnte es immer noch nicht glauben. Da fand sie mal einen Typen, den sie nett fand und mit dem sie vielleicht bereit gewesen wäre eine lockere Sache anzufangen und was war? Der Kerl war ein Hexenmeister und zudem noch ihr Bruder. Wenn etwas ein Stimmungskiller war, dann das! Vor allem war es nicht sonderlich hilfreich so etwas zu erleben, wenn man sich davon ablenken wollte, dass man sich zu seinem Mitbewohner hingezogen fühlte. Manchmal fragte Fred sich, was sie verbrochen hatte, dass sie so etwas verdiente.

Wenigstens verging die Zeit heute halbwegs schnell. Als es jetzt klingelte, brach nämlich schon die Mittagspause an. Jetzt würde Fred erst Mal etwas Ruhe haben. Vielleicht würde sie dann ja ihre Gedanken etwas ordnen können oder sich zumindest ein wenig ablenken können.
Aber bevor sie zur Pause aufbrach, würde sie schnell noch die Tafel wischen. Gerade hatte sie sich ihren Schwamm gegriffen, hörte Fred ein Klopfen. Sie blickte zur Tür und sah zu ihrem Erstaunen ihren Mitbewohner ins Klassenzimmer kommen. Und er hatte seine Uniform an. Verdammt. Männer in Uniform hatten sie schon immer aus dem Konzept gebracht!
„Hey“, grüßte Fred überrascht. Sie stopfte den Schwamm zurück in seine Halterung. Wischen konnte sie später immer noch. „Nein, nein, alles bestens. Ich habe hier nichts auszustehen. Ich war im Grunde auch schon auf dem Weg zum Mittagessen. ...Wie sieht's aus? Musst du gleich weiter oder wollen wir zusammen etwas essen?“, erkundigte sich Fred. Wobei sie Kyran dann auf jeden Fall davon überzeugen würde nicht in der Mensa zu essen, sondern irgendwo anders. Sie hatte keine Lust darauf, dass die Schüler am Ende sonst was an Gerüchten erfanden, weil sie gesehen hatten, wie ihre Lehrerin mit einem Polizisten etwas gegessen hatte.









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<g12>Kyran Jones</g12>
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Posted on:  03.04.2022, 09:27 - Wörter: -

coffee. teach. repeat.
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am 11.01.2010




Kyran lächelte verschmitzt, auch wenn ihn schon mal eine Frau an den Kopf geworfen hatte, dass er das lassen sollte. Ganz ehrlich? Er wusste was er für einen Eindruck auf Frauen hatte und verflucht, er fühlte sich zu Fred hingezogen, vermutlich mehr als er es sollte, aber es war immer noch Fred, oder? Seine Mitbewohnerin, die sich von so was normalerweise nicht aus dem Konzept bringen ließ, ansonsten hätte er sich nämlich mit Sicherheit gestern nicht darum kümmern müssen, die Küche einmal auf links zu drehen und sauber zu machen. Nicht dass ihn das störte. Das gehörte schließlich zum zusammenleben hinzu, aber was manche Reflexe anging, konnte er auch nicht aus seiner Haut. Weswegen er ganz unschuldig im Türrahmen lehnte und die Geräusche hinter sich zu ignorieren versuchte.

„Bist du sicher? Der junge Mann den ich eben hier abgeliefert hab, hatte Schimpfwörter drauf, die würde ich meinen Kindern nicht erzählen.“
behauptete er. Nicht dass er gerade unbedingt Kinder wollte. Nicht in dieser Welt und auch wenn er mit Sam eine gute Vaterfigur gehabt hatte wusste er nicht, ob er seinen Kindern ein guter Vater sein würde. Nicht mit allem was er hinter sich hatte und vor allem nicht ohne die richtige Frau an seiner Seite. „Und er hat im Einkaufszentrum mit Sonnenbrillen geworfen. Lass dir nur für die Notfälle sagen, das sind keine guten Wurfgeschosse. Cops kommen damit klar, wir sind da schlimmeres gewohnt.“ erklärte er immer noch schmunzelnd und lachte leise. „Nein, ich hab Mittagspause und mich abgemeldet, für die nächste Stunde hätte ich Ruhe, wenn nicht wer beschließt hier den Kriegszustand auszurufen.“ Sicherlich, in New York musste man mit allem rechnen, aber er hoffte doch das, wer auch immer, damit noch eine Stunde warten würde, bis er wieder im Dienst war. „Und wir gehen auf jeden Fall zusammen was essen. Du hast mir doch letztens von dem kleinen Café hier um die Ecke erzählt, wie wäre es damit?“ erkundigte er sich und stieß sich leicht vom Türrahmen ab, so würde er wenigstens den Streifenwagen erst mal stehen lassen und sich etwas bewegen können. Gott, ernsthaft, er würde nachher definitiv noch eine Runde joggen gehen, nachdem er heute gefühlt schon wieder nur zwischen Auto und Schreibtisch hin und her wechselte und es nicht den Anschein hatte, als wenn sich daran heute noch etwas ändern würde.









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<g14>Fred Parker</g14>
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Posted on:  03.04.2022, 18:22 - Wörter: -

coffee. teach. repeat.
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am 11.01.2010




Fred lachte. „Du bist hier in einer High School. Was hast du erwartet? Hier schimpfen alle! Außerdem weißt du doch, dass ich manchmal auch wie ein Seemann rede. Hier gibt es also nichts, wovor du mich beschützen muss“, versicherte Fred. Abgesehen davon fluchte sie nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Deutsch. Es war also schon süß, dass Kyran glaubte, dass er sie vor irgendetwas beschützen musste. „Ich würde nie im Leben darauf kommen mit Sonnenbrillen zu werfen.“ Fred schüttelte ihren Kopf. Teenager benahmen sich immer seltsamer. Langsam hatte Fred das Gefühl alt zu werden. Zu ihrer Zeit hatten sich junge Leute noch vollkommen anders benommen.
Fred schmunzelte. „Der Kriegszustand wird sicher nicht ausgerufen“, versicherte Fred. Und wenn doch, dann würde sie auswandern. Sie hatte den zweiten Weltkrieg hinter sich gebracht und das hatte ihr gereicht. Noch mehr Kriegeserfahrungen wollte sie definitiv nicht sammeln. „Da sollten wir auf jeden Fall hingehen. Ich setze mich nämlich sicher nicht mit dir in die Mensa. Das sorgt für viel zu viel Gerede“, hielt Fred fest. Sie schnappte sich ihre Jacke und ihr Tasche, die beide über der Rückenlehne ihres Stuhls hingen und ging dann zu Kyran herüber. „Sonst heißt es am Ende noch, dass ich irgendetwas verbrochen habe. Darauf kann ich verzichten“, meinte Fred. Sie verließ das Klassenzimmer und schloss hinter sich die Tür. „Oder die Schüler fragen mich am Ende noch, ob wir was miteinander haben. Versuch diesen Hormonbomben mal zu erklären, dass man auch zusammenleben kann ohne miteinander zu schlafen.“










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<g12>Kyran Jones</g12>
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Posted on:  04.04.2022, 09:26 - Wörter: -

coffee. teach. repeat.
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am 11.01.2010




Kyrans schmunzeln wurde etwas breiter, ehe er ebenfalls leise lachte. „Nichts anderes, wenn ich ehrlich bin. Aber hätte er das einem anderen Kollegen an den Kopf geworfen, dürfte er jetzt nicht die Mittagspause genießen.“ stellte der Polizist fest. „Und hätte ich das bei mir an der Schule gemacht, wäre ich bis heute Abend nicht mehr mit dem Straftraining fertig geworden.“ Und die nächsten Tage vermutlich auch nicht. Wenn ihm die Schule eines beigebracht hatte, dann den Respekt gegenüber Autoritätspersonen, auch wenn er heute etwas offener mit seiner Meinung war, aber das hatte schlichtweg die Erfahrung mit sich gebracht, die er inzwischen hatte. „Das weiß ich. Ein paar der Schimpfwörter habe ich von dir gelernt.“ gab der Polizist trocken zu, auch wenn das Grinsen ihn immer noch verriet. „Auch wenn du mir irgendwann verraten musst, warum du auf Deutsch rumfluchst, oder tust du das in der Hoffnung dass die Kids dich dann nicht verstehen?“ erkundigte er sich interessiert und lächelte leicht. „Abgesehen davon dass ich mit dir trainiere und weiß dass du dich verteidigen kannst, ja? Aber nur zur Info, Sonnenbrillen eigenen sich nicht als gute Wurfgeschosse, schließlich hab ich ihn nicht nur trotzdem erwischt, sondern der Kurze wird den Schaden auch noch begleichen müssen und ich bin mir grade nicht sicher, was ihm mehr weh getan hat in dem Chaos.“ gab er zu und sah sie unschuldig an.
„Ich wäre dafür sehr dankbar, sonst hätte ich auch gleich bei der Air Force bleiben können. Abgesehen davon erschieße ich jeden, der mir jetzt die Mittagspause nimmt.“
Hmpf. Nicht wenn er sie endlich mal hatte und so.Also wartete er lieber bis Fred soweit war und steuerte mit ihr schließlich den Schulausgang an, während er erneut leise lachte. „Ich glaube das würde ich dir dann doch nicht antun. Auch wenn wir Cops normalerweise nicht dazu neigen uns mit unseren Schützlingen so offen zum Essen hinzusetzen.“ behauptete er, wohl wissend dass es dennoch auch schon passiert war. „Glaubst du denn das wird besser, wenn sie uns jetzt zusammen raus und ins Café gehen sehen?“ wollte er wissen, während er ihr ruhig die Tür aufhielt, um sie raus zu lassen. „Kann man? Bist du dir sicher?“ Kyran sah skeptisch zur Seite, ehe er leise lachte. „Das hört sich so an als wenn sie immer noch nicht auf den Status gekommen wären, das Mann und Frau auch einfach nur Freunde sein können, aber hab Vertrauen, ich meine...wie lange hat es bei uns gedauert bis wir es verstanden haben?“ erkundigte er sich und sah sie fragend an, während sie die Stufen des Schulgebäudes herunter gingen, um nicht nur die Straße, sondern auch das Café ansteuern zu können.









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<g14>Fred Parker</g14>
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Posted on:  04.04.2022, 15:15 - Wörter: -

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am 11.01.2010




„Du warst ja auch auf einer seltsamen Schule“, hielt Fred fest. Bei ihr war es an der Schule zwar auch etwas strenger zugegangen, aber so schlimm war es dann doch wieder nicht gewesen. Aber gut, sie war ja auch auf eine normale öffentliche High School gegangen und nicht auf eine Militärschule. Das war dann wohl der große Unterschied.
„Und ich werde dir auch weiterhin kreative Flüche beibringen, sollte ich hier neue aufschnappen“, versicherte Fred. Wo blieb denn der Spaß, wenn man die neuesten Wortschöpfungen der Jugend einfach nur für sich behielt? „Hab ich dir noch nie erzählt, dass ich deutsche Wurzeln habe?“, hakte Fred verwirrt nach. Sie lebten schon so lange zusammen, da hatte sie eigentlich geglaubt, dass sie es irgendwann schon mal erwähnt hatte.
„Unser Training ist mir auch im Kopf hängen geblieben. Keine Angst“, versicherte Fred. Abgesehen davon, dass sie zusammen Kampfsport betrieben, hatte Fred ja auch noch einige andere Tricks auf Lager. Sie konnte also definitiv auf sich aufpassen. „Für den Schaden aufkommen zu müssen, war für ihn sicher am schlimmsten“, meinte Fred. Teenager waren doch chronisch pleite, da konnte Fred sich nicht vorstellen, dass es dem Burschen gefallen hatte Geld ausgeben zu müssen, ohne das er davon was hatte.

Fred lachte leise auf. „Schützling? Seit wann bin ich dein Schützling?“, erkundigte Fred sich. Das war ihr nun wirklich neu. Sie waren befreundet und wohnten zusammen, ja, aber der Rest kam jetzt doch überraschend. „Ein wenig besser wird es schon. Du weißt doch: Aus dem Auge, aus dem Sinn. Sie werden schneller vergessen, dass sie uns zusammen gesehen habe, wenn wir nicht die ganze Zeit neben ihnen sitzen“, meinte Fred. Sie bedankte sich und trat nach draußen.
„Na, da du und ich noch nie im Bett gelandet sind, glaube ich das schon“, erwiderte Fred. Was aber auch daran lag, dass sie sich immer sehr darum bemüht hatte keine Dummheiten zu machen und die Freundschaftszone nicht zu verlassen. „Ja, gut ich glaube, dass es bei mir auch eine Weile gedauter hat. Ich gebe es zu.“ Was aber vermutlich mehr daran gelegen hatte, dass Fred in einer Zeit aufgewachsen war, die doch deutlich anders war als die heutige.









written by
<g12>Kyran Jones</g12>
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Posted on:  05.04.2022, 14:09 - Wörter: -

coffee. teach. repeat.
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am 11.01.2010




„Und das auch noch freiwillig, was vermutlich das schlimmste daran war.“ Kyran lachte leise. Er bereute nichts, was das anging, aber er wusste dass Fred das vermutlich nicht nachvollziehen würde. Ob alles gut gewesen war damals? Sicherlich nicht, aber es war seine Geschichte und hatte ihm teilweise zu dem gemacht, was er nun mal war. Abgesehen davon dass er das Gefühl hatte, das Kämpfen für ihn zum Leben dazu gehörte, aber das war vermutlich ein Nebeneffekt, wenn man einen Paten hatte, der beim Militär war und den Großteil der Erziehung übernommen hatte.
„Darauf bin ich auf jeden Fall schon gespannt, ich meine ernsthaft, die besten Flüche die ich kenne habe ich von dir.“
Und dabei hatte er gedacht, dass das Militär schon interessant gewesen war, was das anging. Nun, Fred hatte ihn da eines besseren belehrt, aber zur Hölle, es machte auch Spaß etwas neues zu lernen, was man dann anderen an den Kopf knallen konnte, ohne dass sie da gerade verstanden, was man zu ihnen gesagt hatte. Der Polizist blinzelte leicht und runzelte die Stirn. „Doch, da war was. Gott, entschuldige, ich glaube die einen Sonnenbrille die ich an den Kopf bekommen habe, hat mir wohl doch ein paar Hirnzellen zerlegt.“ Kyran seufzte leise. „Vielleicht brauch ich auch mehr Kaffee. Eins von beidem, oder beides, keine Ahnung.“ Er schüttelte den Kopf, während sie über die Straße gingen und das Café ansteuerten, von dem Fred ihm schon soviel erzählt hatte.
„Dann bin ich beruhigt. Was hältst du davon wenn wir morgen wieder mal zusammen zum Training gehen? Ich müsste morgen Abend eigentlich Zeit haben, wenn nichts dazwischen kommt. Das letzte gemeinsame Training ist schon wieder viel zu lange her.“
behauptete er, was eher an seinen Arbeitszeiten lag als an ihren, aber was sollte er machen? War ja nicht so, als wenn er sich da etwas würde aussuchen können, auch wenn er das hin und gerne tun würde. Kyran lachte leise. „Da könntest du Recht haben. Plus den Ärger den er unter Umständen noch von seinen Eltern bekommen dürfte. Das wird heute definitiv nicht sein Tag werden.“ gab er zu und grinste leicht.
[b]
„Seit dem Tag als du eingezogen bist?“
behauptete der Polizist leise lachend. „Was ich damit eigentlich sagen wollte ist, wenn wir uns mit jemanden zusammen setzen und reden, haben wir meistens keine Uniform an, eben aus diesen Gründen. Und falls doch, passiert das eher an Orten, die man von außen nicht einsehen kann. Muss ja nicht jeder gleich wissen was los ist.“ erklärte er, immerhin galt ja nun auch ein gewisser Datenschutz in solchen Fällen und mit einem Polizisten gesehen zu werden, hatte schon ganz andere Karrieren und Leben zerstört, wie er wusste.
„Vor allem nicht wenn du sie dann gleich noch weiter mit Geschichte ärgerst.“
behauptete er trocken, ehe er eine Augenbraue hochzog. „Zählt es nicht das wir neulich beide auf dem Sofa eingeschlafen sind? Wobei...du hast Recht, das Bett war das auch nicht.“ murmelte er leise und zwinkerte ihr zu, ehe er erneut leise lachte. „Siehst du. Also, gib ihnen eine Chance, irgendwann werden sie die Nummer auch verstehen, auch...wenn das vermutlich erst nach der Collegezeit sein wird, behaupte ich mal. Bis dahin darf ich sie dann noch öfters mit gefälschten Ausweisen irgendwo raus fischen.“ Kyran grinste offen. Ha, manchmal machte das Leben als Cop auch Spaß, alleine für so etwas hatte es sich gelohnt den Job zu wechseln, auch wenn er das gerade nicht weiter offen zugeben und kommentieren wollte.









written by
<g14>Fred Parker</g14>
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Posted on:  05.04.2022, 15:09 - Wörter: -

coffee. teach. repeat.
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am 11.01.2010




Fred nickte entschieden. „Das ist definitiv das Schlimmste an der Geschichte“, stimmte Fred zu. Und sie wusste da wovon sie sprach. Sie war mit einem Soldaten verheiratet gewesen. Da bekam man schon ganz gut mit wie es beim Militär lief.
„Den Kaffee brauchst du dann wohl definitiv. Vielleicht auch noch etwas Gutes zu Essen. Dann klappt das Denken sicher wesentlich besser“, meinte Fred. Hätte sie jetzt doch wirklich überrascht, wenn sie nie ihre deutschen Wurzeln erwähnt hätte. Die hatte sie doch sogar Cal schon beim ersten Treffen um die Ohren gehauen. Allerdings wollte Fred jetzt auch nicht weiter an Cal denken. Die ganze Nummer frustrierte Fred zu tiefst und sie wollte es Kyran nicht erklären müssen. Sie hatte sich nämlich noch nicht die passende Geschichte dafür ausgedacht.
„Gerne. Ich glaube auch, dass ich in letzter Zeit ein paar Fortschritte gemacht habe. Vielleicht habe ich dann mal ansatzweise eine Chance gegen dich.“ Würde sie ihre Magie einsetzen können, würde sie locker jedes Mal in Trainingskämpfen gewinnen, aber da Kyran nicht wusste, dass Fred eine Hexenmeisterin war und es auch so bleiben sollte, musste sie auf ihre Magie verzichten. Das war teilweise äußerst nervig, aber am Ende bestimmt auch nicht wirklich von Nachteil.
„Kommt da am Ende auf die Eltern an. Manche sind doch der Meinung, dass ihre Kinder nie etwas falsch machen und alle anderen Schuld sind. Bei solchen Eltern gibt es wohl keinen Ärger mit den Eltern“, dachte die Lehrerin laut nach.

„O-okay. Und warum wusste ich nichts davon?“, wollte Fred amüsiert wissen. Sie und Kyrans Schützling. Ja, neee, war klar. Würde es hart auf hart kommen, würde wohl eher sie ihn beschützen müssen! „Das heißt also, dass du dich in eine dunkle Ecke vom Cafe setzen willst?“, hakte Fred nach. Oh man. Polizisten konnten wirklich seltsam sein!
„Sobald ich anfange zu reden, verfallen die eh alle in eine Art Wachkoma. Was ich übrigens nie verstehen werde. Geschichte ist interessant und es ist wichtig sie zu kennen, damit man nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholt“, begann Fred nun vor sich hin zu reden. Und, ja, diesen Vortrag hatte Kyran schon einige Male zu hören bekommen. Fred regte sich immer wieder darüber auf, dass sich niemand mehr für Geschichte zu interessieren schien.
„Aber da ist nichts gelaufen. Das kannst du also definitiv nicht zählen“, meinte Fred. Dann lachte sie auch schon. „Das wird wirklich bis nach dem College dauern. Gott, ich will gar nicht an meine Collegezeit zurück denken.“ Fred öffnete nun die Tür des Cafes und hielt Kyran die Tür auf. „Nach dir.“









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<g12>Kyran Jones</g12>
years old - -
Posted on:  07.04.2022, 13:40 - Wörter: -

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am 11.01.2010




Kyran lächelte matt. „Sieh es positiv, ich hab auch freiwillig wieder aufgehört mit dem Job.“ gut, es hatte einen Grund gehabt, aber hey, er war nicht unehrenhaft entlassen worden und zur Hölle, sollte er irgendwann wieder Lust haben doch noch mal in einen Kampfjet zu steigen, würde ihn daran keiner hindern, im Gegenteil. Sonderlich glücklich waren sie nicht gewesen ihn zu verlieren und das wusste er, also, so oder so, es standen ihm noch einige Wege offen, sollte er feststellen, das Polizist zu sein doch nicht der richtige Job für ihn war.
„Das klingt nach einer verdammt guten Kombi, muss ich zugeben.“
immer noch lag das leichte Lächeln auf seinen Lippen. „Nicht das ich nachher noch versuche den Präsidenten zu verhaften. Wobei, wenn ich deinen Direktor verhafte, hättet ihr vielleicht noch was davon, nachdem du mir letztens von seinen komischen Ideen erzählt hast.“ Aber das war vielleicht so ein typisches Highschool Problem. Es war New York City, zu viele Schulen zuwenig Gelder. Da kamen wohl alle irgendwann auf Ideen, die sie lieber lassen sollten, um Schüler und Geld ran zu schaffen. „Ich hoffe irgendwie nämlich noch darauf, das wir nicht irgendwann ein Wochenende Klassenzimmer streichen müssen, weil du mich da doch noch irgendwie mit rein gezogen hast und er der weiter der Meinung ist, die Schule könnte auf diese Weise schöner werden.“ fuhr Kyran fort, wohl wissend dass er durchaus bereit war sich mit rein ziehen zu lassen, falls es doch noch dazu kommen sollte.
„Dann müssen wir das auf jeden Fall machen.“
der ehemalige Soldat lachte leise. „Immerhin wärst du die einzige Frau von der ich mich dann nur zu gerne auf die Matte befördern lassen würde. Immerhin wüsste ich dann, das ich mir keine Sorgen um dich machen müsste und sag nichts, ich weiß du kannst dich selbst verteidigen.“ er hob ein wenig die Hände, um der Aussage etwas die Schärfe zu nehmen, die vielleicht im Unterton mitgeschwungen hatte. Fred wusste von seiner Verlobten und dass der Fall noch nicht gelöst worden war und es vermutlich auch nicht werden würde, weswegen sie sicherlich, so oder so, die wahre Identition dahinter verstanden hatte.
„Meinst du deine Helikopter-Eltern? Aber es gibt auch genug Eltern, die haben eh kein Interesse an ihren Kindern. Ich schätze wir werden kaum einen Haushalt finden, wo es wirklich rund läuft, aber so oder so, vielleicht lernt er was draus, wenn nicht, werde ich wohl noch öfters mit ihm zu tun bekommen.“
damit zuckte er leicht mit den Schultern. Da konnte er auch nichts machen, das war dann eher ein Fall für andere Instanzen. Er konnte versuchen zu helfen, aber dem Polizisten war durchaus klar, dass er auch nicht immer würde gewinnen können.

„Hab ich vergessen dir das zu sagen?“
wollte Kyran unschuldig wissen, ehe er leise lachte und etwas verschmitzt zurück sah. „Vielleicht? Aber wie du weißt, reicht mir ein guter Platz mit Überblick und eine Wand im Rücken.“ Auch das war nichts neues und wohl eine der Angewohnheiten, die er nicht so richtig los zu werden schaffte, allerdings wusste er, es gab schlimmere Angewohnheiten, weswegen er es auch nicht wirklich versuchte dagegen anzugehen.
Sein Blick glitt zu Fred. „Ich schätze aber das ist auch ein Teenager Problem?“ gab er zurück und lächelte matt. „Und etwas was sie gerne vergessen, wenn sie Erwachsen sind, ich meine...guck dir die Weltgeschichte an. Hat da jemals einer aus seinen Fehlern gelernt? Am Ende stehen doch nur wieder alle da und fragen sich, wie zur Hölle es dazu kommen konnte.“ wagte er es einzuwerfen, auch wenn sie diese Unterhaltung nicht zum ersten Mal führten.
„Ach so, da muss jetzt auch noch was zwischen uns laufen damit das zählt? Warum sagt mir das denn keiner?“
erkundigte er sich mit einem trockenen Grinsen, auch wenn er kurz darauf leise lachte. „War sie so schlimm? Was für Geheimnisse hast du mir da vorenthalten?“ wollte er wissen, bevor er mit einem „Danke.“ vor ihr ins Café schlüpfte. „Wie siehts aus, wo möchtest du sitzen?“ erkundigte Kyran sich, nachdem er einen Blick in die Runde geworfen hatte und drehte sich fragend zu seiner Mitbewohnerin um, auf eine Antwort wartend.









written by
<g14>Fred Parker</g14>
years old - -
Posted on:  07.04.2022, 18:25 - Wörter: -

coffee. teach. repeat.
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am 11.01.2010




„Stimmt auch wieder. Du bist also noch vernünftig geworden“, meinte Fred. Oder zumindest so etwas in der Art. Wenn man als Polizist arbeitete, konnte man schließlich auch nicht ganz normal sein. Sonst würde man doch den ganzen Mist, den man jeden Tag erlebte, gar nicht ertragen können. Und davon abgesehen, sie war da als Lehrerin wohl nicht zwingend besser.
„Die Ideen sind vielleicht teilweise äußerst kreativ, aber was soll er schon machen? Die Schule hat kaum Geld und die Eltern kann man auch nicht endlos anflehen für die Schule zu spenden“, merkte Fred an. So ganz verstand sie deswegen also nicht, warum Kyran ihren Vorgesetzten dermaßen verurteilte. Fred zuckte mit den Schultern. „Würde mich nicht stören. Und wenn du mir helfen würdest, wäre das sicher auch noch ganz witzig“, meinte die Lehrerin. Und sollte Kyran keine Lust oder Zeit haben ihr zu helfen, würde sie die Sache halt mit Magie regeln.

„Und ich dachte, dass ich die einzige Frau bin die das darf, weil ich so sexy bin“, erwiderte Fred. Dann tat sie kurz so, als würde sie schmollen. „Aber im Ernst: Ich finde es süß, dass du dir Sorgen machst, aber ich kann wirklich auf mich aufpassen. Mir passiert schon nichts“, versprach Fred. Sie hatte den verdammten zweiten Weltkrieg überlebt, da würde sie wohl ihren Alltag in New York erst recht überleben!
Fred nickte. „Bingo! Genau die meine ich“, bestätigte Fred. Dann schmunzelte sie. „Wie gut, dass wir auch gar nicht nach einem perfekten Haushalt suchen“, schob Fred dann noch hinterher. Kyran machte sich da gerade viel zu viele Gedanken. Gerade für ihr nettes Mittagessen spielte diese Thematik ja keine große Rolle und ändern konnten sie an der Sache ja leider auch nichts. Da war es dann also besser, wenn sie ihre Zeit nutzten, um über schönere Dinge zu reden.

„Ganz offensichtlich!“, hielt Fred fest, als Kyran wissen wollte, ob er vergessen hatte ihr die Nummer zu erklären. Aber gut, dann war es jetzt wohl so. Sie war dann wohl sein Schützling. So seltsam das auch klang. „Und was ist, wenn ich mal eine Wand im Rücken haben möchte?“, hakte Fred nach. Wobei es ihr im Grunde egal war wo sie saß. Sie wollte ihren Mitbewohner gerade nur ein wenig aufziehen.

„Die Leute selbst nicht, aber die Generationen danach. Du kannst nicht behaupten, dass wir nicht aus dem Holocaust gelernt haben“, schoss Fred zurück. Klar, Fremdenhass war immer noch ein Problem, aber Fred hatte trotzdem das Gefühl, dass sie sich als Gesellschaft weiter entwickelt hatten.
„Dann ist das wohl der Ausgleich dafür, dass mir niemand gesagt hat, dass ich dein Schützling bin“, behauptete Fred. Darüber war sie immer noch nicht ganz hinweg. „Ich glaube nicht, dass ich dir da viel verschwiegen habe. Du weißt doch, dass ich mich viel geprügelt habe“, fuhr Fred nun fort. Sie war nicht unbedingt stolz darauf, aber passiert war passiert. „Die Frage ist wohl eher: Wo willst du sitzen? Du hast da ja mehr Ansprüche als ich.“ Grinsend stupste Fred Kyran nun mit dem Ellenbogen in die Seite, damit er wusste, dass sie ihn gerade nur ein wenig auf den Arm nehmen wollte.









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