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Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das lĂ€ngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den BĂŒchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dĂŒrft gerne bei uns mitwirken, wenn gewĂŒnscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genĂŒgend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfĂŒgen ĂŒber keine MindestpostlĂ€nge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind ĂŒbernatĂŒrliche Wesen, wie Nephilim, Engel, DĂ€monen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrĂ€t uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollstĂ€ndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung fĂŒr einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allmĂ€hlich wĂ€rmer und wĂ€rmer mit Spitzentemperatur von 34° Grad. Die nĂ€chste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

» Inplay-Monate: April-Juni 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» NÀchster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrĂŒĂŸen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrĂŒĂŸen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrĂŒĂŸen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nÀchsten Tage eröffnet werden.
  Tell me that you love me more than hate me
<g12>Anna Youngblood</g12>
years old - -
Posted on:  29.03.2022, 21:11 - Wörter: -

Tell me that you love me more than hate me
   Gast   Gast
am 13.01.2010




Anna hatte kaum geschlafen. Höchstens zwei oder drei Stunden. Vorher hatte sie sich die Augen aus dem Kopf geheult. Was da gestern Abend passiert war, war einfach zu viel. Am selben Abend herauszufinden, dass man einen Bruder hatte, von dem man nichts gewusst hatte und dann auch noch abgeschossen zu werden, hatte bei Anna alle Sicherungen durchknallen lassen. Sie hatte nicht mehr klar denken können und konnte es im Grunde immer noch nicht. Dennoch verspĂŒrte sie das BedĂŒrfnis etwas zu tun. Zu versuchen das, was sie mit Yannick gehabt hatte, zu retten. Sie hatte so lange darauf gewartet, dass sie eine Chance bekamen, da wollte Anna jetzt nicht kampflos aufgeben. Und genau deswegen hatte sie sich dazu gezwungen ihr Bett zu verlassen und zur WG von Jordan und Yannick zu fahren. Da es Anna viel abverlangt hatte ĂŒberhaupt aufzustehen, war es wohl nicht verwunderlich, dass sie in ihr Aussehen nicht sonderlich viel Zeit investiert hatte. Ihre Haare hatte sie lieblos in einen Pferdeschwanz gezwungen, auf Make Up hatte sie vollkommen verzichtet, da rotgeheulte Augen ja sicherlich auch als Modestatement durchgehen konnten, und ansonsten trug sie ihre Ă€ltesten Turnschuhe, eine ausgeblichene Jeans sowie einen schlabbrigen Pullover. Dass es ihr alles andere als gut ging, war also mehr als offensichtlich.

Als Anna die WG erreichte, hatte sie GlĂŒck. Sie musste nicht klingeln oder klopfen, da Jordan ihr gerade entgegen kam. Er war nett genug Anna in die Wohnung zu lassen und ihr zu verraten, dass Yannick noch in seinem Bett lag. Anna bedankte sich und steuerte Yannicks Zimmer an. Vor seiner TĂŒr blieb sie jedoch kurz stehen und versuchte sich ein wenig zu sammeln. Sie hatte keine Ahnung, was sie sagen wollte, aber im Zweifel war es auch egal, was sie sagte. Viel zu verlieren hatte Anna ja nicht. Yannick hatte sich ja schon von ihr getrennt.
Los, du schaffst das, versuchte Anna sich nun gut zu zureden. Sie nickte fĂŒr sich selbst und öffnete dann leise die TĂŒr. Da stand sie nun. Mitten in Yannicks Zimmer wĂ€hrend er noch im Bett lag und schlief. Das war jetzt ĂŒberhaupt nicht seltsam oder so. Nicht mal im Ansatz. Das bildete sie sich nur ein.
Anna schritt nun aufs Bett zu und legte ihre Hand auf Yannicks Schulter. Sanft versuchte sie ihn wach zu rĂŒtteln. Beim Engel. Der Kerl roch ja wie ein Schnapsladen! Na, der wĂŒrde sicher super Laune haben, wenn er jetzt noch aus dem Schlaf gerissen wurde.
„Yan? Können wir reden?“, fragte Anna vorsichtig. Auch wenn sie nicht wusste, ob er schon wach war, fuhr sie fort. „Ich liebe dich und ich will nicht, dass es das schon gewesen ist.“ So, da war es. Ihr erstes 'Ich liebe dich'. Und vermutlich hatte Yan es nicht mal gehört.









written by
<g11>Yannick Stormborn</g11>
years old - -
Posted on:  30.03.2022, 16:56 - Wörter: -

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am 13.01.2010




Das war es also... Dachte der Werwolf, nach dem er das Institut verlassen hatte und auf dem Weg nach Hause war. Er konnte kaum glauben was da an dem Abend raus kam. Er hatte nicht nur Sex mit einem Ratsfutzi, sondern auch mit dem Bruder seiner Ex. Seiner Ex... Wie lange war er jetzt mit Anna zusammen gewesen? Eine Woche? Oder zwei? Sie hĂ€tten einfach nur Freunde bleiben sollen, wie sie es die ganze Zeit ĂŒber waren. Auf halber Strecke hielt er an, ging in den nĂ€chsten Laden und besorgte sich eine Flasche Whiskey, um dann Richtung Hafen zu laufen und sich an den Kai zu setzen. Er öffnete die Flasche , setzte an, trank und sah hinaus auf das Meer. Irgendwas zog ihn , seid der Rettungsaktion , von Jace , immer wieder her. Was konnte er aber nicht sagen. Er trank und blickte hinauf in die Sterne. Das war wieder so ein Moment , in dem er sich wĂŒnschte Tyler wĂ€re hier. Der ihm einen Arschtritt verpasste , damit er zu Anna zurĂŒck ging und ihr sagte, wie sehr er sie liebte und das , das was er getan hatte, einfach nur dumm war. Aber, Ty war nicht hier und Cassian , tat gerade wahrscheinlich dass, was er eigentlich tun sollte. NĂ€mlich fĂŒr Anna da zu sein. Er sah wieder in die Ferne und trank weiter, bis die Flasche leer war.

Am frĂŒhen Morgen, kehrte er torkelnd in die WG zurĂŒck , ging in sein Zimmer, zog sich bis auf die Boxershorts aus, viel ins Bett und viel sofort in einen Traumlosen Schlaf. Das Anna einige Stunden vor seiner WG TĂŒr stand, bekam er nicht mit. Er hĂ€tte wohl werder eine Klingeln noch ein Klopfen war genommen. Das war es gut, das Kyle sie rein ließ."Du findest ihn im Bett."
Kyle bekam mit, wie Yan nach Hause kam, der nicht gerade leise gewesen ist. Doch bevor er mit ihm redete, sollte der lieber seinen Rausch ausschlafen. Als Kyle aber Anna sah, war ihm schon bewusst , was los gewesen sein musste und rÀumte lieber das Feld, um zu Maia zu gehen.
Yan spĂŒrte eine Hand auf seine Schulter und brummte genervt auf, ohne die Augen zu öffnen."Verschwinde Kyle...." Er wollte nicht reden, einfach nur weiter schlafen. So zog er die Decke ĂŒber den Kopf. Das es Anna's Stimme war, die er hörte, nahm er nur halb war. Ein Traum.... Oder doch nicht?" Dachte er und öffnete , halb die Augen unter der Decke. "Ich liebe dich und ich will nicht, dass es das schon gewesen ist.“ Moment, hatte er das gerade richtig verstanden? Kyle liebte ihn? Er sollte aufhören zu trinken..... Er hatte definitiv zu viel Whiskey Intuss, wenn Kyle ihm jetzt schon seine Liebe gestand. Er dachte immer er liebt Maia. Er zog die Decke ein StĂŒck runter, drehte sich um und sah... "Anna!?"
Dann war das doch kein Traum gewesen. Irritiert blinzelte er sie an. "Du liebst mich?" fragte er halb verschlafen und war sich nicht sicher, ob er das richtig verstanden hatte. Er richtete sich langsam auf, um sich an die Wand zu lehnen und fest zu stellen dass sein SchÀdel leicht brummte.









written by
<g12>Anna Youngblood</g12>
years old - -
Posted on:  30.03.2022, 18:16 - Wörter: -

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am 13.01.2010




Anna hatte ja wirklich nicht mit einer positiven Reaktion gerechnet, aber irgendwie nicht damit, dass Yan sie mit seinem Mitbewohner verwechseln wĂŒrde. Klang ihre Stimme wirklich so mĂ€nnlich? Oder hatte die Whiskeyflasche etwas damit zu tun, die auf seinem Nachttisch stand? Vermutlich war es der Whiskey. Anna seufzte. Wenn sie diese Trennungssache geklĂ€rt hatten, sollten sie vielleicht auch mal ĂŒber Yannicks Alkoholkonsum reden.
Als er nun die Decke ĂŒber den Kopf zog wusste Anna kurz nicht, was sie tun sollte, aber zum GlĂŒck schielte Yannick dann doch schon von alleine unter der Decke hervor. Und stellte ĂŒberrascht fest, dass sie es war, die in seinem Zimmer stand.
„Das ist mein Name“, erwiderte Anna fast schon ein wenig genervt. Gut, dass war jetzt nicht die beste Grundstimmung, um diese Unterhaltung anzufangen, aber Anna war immer noch aufgewĂŒhlt und hatte viel zu wenig geschlafen, da schaffte sie es nicht ganz sich zusammen zu nehmen.
Dann nickte Anna. „Ja, dass tue ich und deswegen bin ich hier. Ich möchte mit dir ĂŒber gestern reden, um zu sehen, ob es wirklich besser ist, wenn wir die Sache beenden oder ob das vielleicht einfach nur etwas aus dem Ruder gelaufen ist. Weißt du, ich habe so lange davon getrĂ€umt mit dir zusammen zu sein, dass ich jetzt nicht einfach aufgeben will und kann“, erklĂ€rte Anna. Ohne um Erlaubnis zu fragen, setzte sie sich auf Yannicks Bett. Sie schlĂŒpfte aus ihren Schuhen und setzte sich dann in den Schneidersitz. „Also, ich fange an. Ich war mĂŒde, verĂ€ngstigt und ĂŒberfordert mit der ganzen Situation und habe unpassend reagiert und etwas gesagt, was ich nicht hĂ€tte sagen sollen. Aber ich war auch von dir enttĂ€uscht. Es hat mich verletzt, dass du mir nicht vertraut hast, obwohl du genau wusstest, dass ich nur Augen fĂŒr dich habe und ich bisher noch nie ernsthaft etwas mit jemanden gehabt habe.“









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<g11>Yannick Stormborn</g11>
years old - -
Posted on:  31.03.2022, 10:16 - Wörter: -

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am 13.01.2010




Ihre Stimme war nicht der Grund, weshalb, Yan , sie fĂŒr Kyle hielt. Er rechnete einfach nicht da mit, das sie nach dem, was gestern gewesen ist, bei ihm auf tauchte.
„Das ist mein Name“ erwiderte sie genervt und Yannick sah sie mit hochgezogener Augenbraue an. Nein, die beste Grundstimmung fĂŒr diese Unterhaltung war das nicht. Denn auch er war nicht gerade bester Laune, was aber eher an seinem BrummschĂ€del lag. „Ja, dass tue ich und deswegen bin ich hier. Ich möchte mit dir ĂŒber gestern reden, um zu sehen, ob es wirklich besser ist, wenn wir die Sache beenden oder ob das vielleicht einfach nur etwas aus dem Ruder gelaufen ist. Weißt du, ich habe so lange davon getrĂ€umt mit dir zusammen zu sein, dass ich jetzt nicht einfach aufgeben will und kann“ erklĂ€rte Anna und er hatte MĂŒhe ihr zu folgen, nach dem sie sich im Schneidersitzt, auf sein Bett setzte, wĂ€hrend er sich aufrichtete und sich an die Wand lehnte. Er wusste gerade nicht, was er zu Anna sagen sollte und hörte ihr einfach weiter zu. "Also, ich fange an. Ich war mĂŒde, verĂ€ngstigt und ĂŒberfordert mit der ganzen Situation und habe unpassend reagiert und etwas gesagt, was ich nicht hĂ€tte sagen sollen. Aber ich war auch von dir enttĂ€uscht. Es hat mich verletzt, dass du mir nicht vertraut hast, obwohl du genau wusstest, dass ich nur Augen fĂŒr dich habe und ich bisher noch nie ernsthaft etwas mit jemanden gehabt habe.“ Das sie von ihm enttĂ€uscht war, konnte er sogar ein wenig verstehen auch das es sie verletzte, das er, ihr in dem Moment nicht richtig vertraute.
"Du hast nie was von diesem AnhĂ€nger erzĂ€hlt. Was hĂ€ttest du denn gedacht, wenn da auf einmal eine Frau auftaucht mit einem Gegenstand und ich das passende gestĂŒck dazu hĂ€tte? Außerdem hat der Ratsfutzi mich auch von vorne bis hinten verarscht...." brummte er genervt auf und griff nach dem Glas Wasser, welches Kyle schon auf den Nachtschrank gestellt hatte, samt Kopfschmerz Tablette. "Ich habe gestern erfahren, das ich nicht nur Sex mit einem Ratsfutzi hatte, sondern auch noch mit deinem Bruder.... Vielleicht hat er sich nur an mich heran geschmissen, um an euch heran zu kommen...." Anders konnte er sich Scott's Intresse an ihm gerade nicht erklĂ€ren und das Kratze schon ein wenig an seinem Ego. Auch wenn er das niemals zu geben wĂŒrde.
Er steckte sich die Tablette in den Mund und schluckte sie , zusammen mit dem Wasser runter. Kurz verzog er das Gesicht. Wasser war einfach nicht seines. Aber um was anderes zu bekommen mĂŒsste er aufstehen, dazu war er gerade noch nicht wirklich bereit. Er stellte das Glas wieder zurĂŒck, als die Decke ein StĂŒck runter rutschte und den Blick auf seinen durch Trainierten Oberkörper frei gab.









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<g12>Anna Youngblood</g12>
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Posted on:  31.03.2022, 19:01 - Wörter: -

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am 13.01.2010




Anna ließ sich die Sache kurz durch den Kopf gehen, bevor sie Yannick antwortete. Da sie eine offene und ehrliche Unterhaltung mit Yannick ĂŒber alles fĂŒhren wollte, hatte Anna das GefĂŒhl, dass sie es ihm schuldete alles gut zu durchdenken. „Ich kann es nicht genau sagen, wie ich reagiert hĂ€tte. Ich hoffe, dass ich dir vertraut hĂ€tte, aber am Ende kann ich das nur schlecht sagen“, antwortete Anna. Dann seufzte sie und fuhr sich mit einer Hand durchs Haar. „Und ich hab den AnhĂ€nger nie erwĂ€hnt, weil ich nicht dachte, dass es wichtig wĂ€re. Ich trage die Kette nicht hĂ€ufig, aber ich hatte sie schon, als wir uns in Paris kennen gelernt haben und ich dachte, dass du mich dort schon damit gesehen hast. Aber vielleicht hĂ€tte ich das nicht einfach voraussetzen sollen. Paris ist lange her und warum solltest du dir merken was fĂŒr Ketten ich trage. Das war vielleicht nicht ganz ideal. Tut mir leid“, entschuldigte Anna sich nun. Mehr als es zu erklĂ€ren und sich zu entschuldigen, konnte sie ja nicht machen. Hoffentlich wĂŒrde Yan jetzt verstehen, dass sie keine bösen Absichten gehabt hatte und dazu bereit war immer zu allem zu stehen, was sie verbockte.
„Das denke ich nicht. Dann hĂ€tte er mehr ĂŒber uns gewusst. Er hat doch selbst gesagt, dass er nicht mal unsere Akten gelesen hatte. Ich meine zumindest, dass er das gesagt hat. Meine Erinnerung an gestern ist nicht die beste. Mein Kopf explodiert immer noch. Aber mein Punkt ist, dass er dann sicher unsere Namen benutzt hĂ€tte, als er uns verhaftet hat und er wirkte allgemein auch aufrichtig ĂŒberrascht auf mich. Aber gut, vielleicht ist er auch nur ein guter Schauspieler und ich naive.“ Das konnte auch sein. Anna war schließlich nicht so gut darin Leute zu lesen, wie andere SchattenjĂ€ger es waren. Und sie vertraute auch viel zu oft auf das Gute im Menschen.
„Aber...hast du es Ernst gemeint mit der Trennung? Oder hast du das auch nur gesagt, weil du aufgebracht warst? Ich habe es definitiv nicht so gemeint. Und ich konnte nicht anders als die ganze Nacht nur an dich zu denken. Und daran, dass ich nicht ohne dich sein möchte. Dass es noch so vieles gibt, was ich mit dir tun möchte“, erklĂ€rte Anna. Sie atmete tief durch. „Aber wenn du dir wirklich keine gemeinsame Zukunft mehr vorstellen kannst, werde ich das akzeptieren, auch wenn es weh tun wird.“









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<g11>Yannick Stormborn</g11>
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Posted on:  31.03.2022, 23:07 - Wörter: -

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am 13.01.2010




Erwartungsvoll sah Yan, Anna an und wartete darauf, war die dazu zu sagen hatte. Doch was sie dann sagte, ĂŒberraschte ihn. "Siehst du, so ging es mir auch. Der eine Teil in mir, wollte dir vertrauen und der andere ist eben durch geknallt." Was sicherlich auch daran lag, das er am Anfang fast durch gedreht ist, vor Sorge. "Nicht wichtig? Das Klang gestern aber noch ganz anderes." Er erinnerte sich noch gut an die Worte, die sie sagte, als es um den AnhĂ€nger ging. "Und nein, wenn wir uns gesehen haben, hast du sie nie getragen." WĂ€re es anders gewesen, könnte er sich sicherlich daran erinnern. "Oh, ich kann mich noch an einiges erinnern was du getragen hast. Wie dieses schöne leichte Sommerkleid, mit Blumen drauf und dazu diesen kleinen Schmetterlings AnhĂ€nger um den Hals." Damals hat er, Anna das erste Mal gesehen und sich sofort in sie verliebt. "Schon okay." Kam es dann auf ihrem , es tut mir leid.

Yannick war da nicht anders als Anna. Auch wenn er vielleicht ein wenig mehr Zeit brauchte , um zu begreifen dass er einen Fehler begangen hat. "Ein guter Schauspieler scheint er zu sein. Ich traue ihm alles zu, wenn er fĂŒr den Rat arbeitet." DafĂŒr hat Yan zu viele schlechte Erfahrungen gemacht, was den Rat betraf.
„Aber...hast du es Ernst gemeint mit der Trennung? Oder hast du das auch nur gesagt, weil du aufgebracht warst? Ich habe es definitiv nicht so gemeint. Und ich konnte nicht anders als die ganze Nacht nur an dich zu denken. Und daran, dass ich nicht ohne dich sein möchte. Dass es noch so vieles gibt, was ich mit dir tun möchte.“
Er seufzte leise bei Anna's Worten. Ging es ihm die Nacht ĂŒber doch nicht anders."In dem Moment als ich es sagte, ja. Aber im Nachhinein hab ich es bereut. Ich hĂ€tte fĂŒr dich da sein sollen und nicht einfach abhauen, wenn es Mal schwierig wird. Schließlich heißt es ja, in guten wie in schlechten Zeiten. Oder?"
Dann schlich sich ein verschmitztes Grinsen auf seine Lippen."Was möchtest du denn noch alles mit mir tun?" fragte er und blinzelte Anna unschuldig an.
"Ich liebe dich Anna, ich will niemand anderen an meiner Seite haben." gestand er dann leise und rieb seine SchlĂ€fen, die immer noch pochten. Außer Tyler vielleicht, wenn er noch da wĂ€re.









written by
<g12>Anna Youngblood</g12>
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Posted on:  01.04.2022, 13:39 - Wörter: -

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am 13.01.2010




„Die blöde Kette ist erst gestern wirklich wichtig geworden. Vorher war sie nur eine Kette, die ich von meinen Eltern hatte, aber deren Bedeutung ich nicht gekannt habe.“ Anna zuckte mit den Schultern. Klar, dadurch, dass sie die Kette von ihren Eltern bekommen hatte, hatte sie einen gewissen emotionalen Wert fĂŒr sie, aber Anna hatte nie geglaubt das Geheimnis dieser Kette wirklich aufdecken zu können und hatte sich auch gar nicht wirklich darum bemĂŒht. Das, was da am Vorabend gelaufen war, war einfach nur ein blöde Zufall gewesen. „Bis gestern war die Kette mir auch deutlich weniger wert, als der Familienring, den Cass von mir bekommen hat“, erklĂ€rte Anna. Aber jetzt war alles anders. Komplizierter. Anna wollte gerade aber gar nicht wirklich darĂŒber nachdenken.
Überrascht sah Anna Yannick an. Bitte was? Er konnte sich noch an ihr Sommerkleid und die Schmetterlingskette erinnern? Diese Dinge hatte sie selbst schon beinahe vergessen. Wieso erinnerte Yan sich dann daran? Anna war deswegen vollkommen ĂŒberrumpelt und sah Yan deswegen nur mit großen Augen an. Bedeutete sie ihm am Ende doch etwas? Nach gestern Abend war sie sich da nicht mehr so sicher gewesen.

Anna zuckte erneut mit den Schultern. „Wir werden es ja noch sehen. Gerade will ich auch gar nicht so viel ĂŒber ihn nachdenken. Ich will mich gerade lieber auf dich und mich konzentrieren und das restliche Chaos verdrĂ€ngen, bis mein Kopf sich etwas beruhigt hat und ich in wieder in der Verfassung bin mich mit meiner abgefuckten Familiengeschichte zu befassen“, stellte Anna klar. Ein Schritt nach dem anderen. Alles auf mal ging halt nicht.
Als Yannick ihr dann gestand, dass er seine Worte im Nachhinein bereut hatte, war Anna sichtlich erleichtert. Ihre Haltung wurde entspannter und ihr Gesichtsausdruck weniger ernst. „Ich hĂ€tte mir wirklich gewĂŒnscht, dass du fĂŒr mich da bist, aber ich bin bereit dazu kein großes Ding daraus zu machen, wenn du kĂŒnftig fĂŒr mich da bist. Diese ganze Beziehungssache ist fĂŒr uns beide neu. Da ist es wohl unvermeidlich, dass wir auch mal Fehler machen und uns weh tun. Aber so lange wir dann ĂŒber alles reden, sollte es irgendwie funktionieren“, versuchte Anna sich im optimistischen Denken. Es musste einfach klappen. Sie liebten sich doch!

Als Yannick sie wissen ließ, dass er sie liebte und nur sie an seiner Seite haben wollte, entschied Anna sich dazu seine andere Frage auf eine vielleicht doch recht kreative Art zu beantworten. Sie stand auf und schnappte sich seine Whiskeyflasche, um den aller letzten Schluck daraus zu trinken, als sie dies getan hatte, stellte sie die Flasche zurĂŒck und atmete tief durch.
„Ich möchte vieles mit dir tun. Dich besser kennen lernen. Mir von dir deine Lieblingsorte in New York zeigen lassen. Mit dir lachen. Mit dir glĂŒcklich sein.“ Dann zog Anna ihren Pullover aus und ließ ihn zu Boden fallen, sodass ihr weißes T-Shirt zum Vorschein kam, welches sie darunter trug. Ihr schwarzer BH mit pinken Muster schien durch das Shirt durch. „Ich möchte mit dir NĂ€chte durch tanzen. Ich möchte zu viel mit dir trinken. Und ich will mit dir Cassian in den Wahnsinn treiben.“ Anna zog nun ihr T-Shirt aus und ließ es ebenfalls zu Boden fallen. „Ich möchte herausfinden, ob dich die Runen auf meinem Körper stören, weil sie dich an ein Leben erinnern, dass du verloren hast. Ich möchte ein gemeinsames Leben mit dir aufbauen. Eines, das viele wohl nicht verstehen werden, das uns aber hoffentlich glĂŒcklich machen wird.“ Anna schluckte, aber öffnete dann ihre Hose und schlĂŒpfte aus dieser. „Ich will dich in den Wahnsinn treiben, in dem ich dich Yanny Bunny nenne. Ich will mit dir die Welt bereisen. Ich will Fehler mit dir machen. Mich mit dir streiten und mich wieder mit dir versöhnen.“ Anna hĂŒpfte nun etwas unbeholfen herum, wĂ€hrend sie ihre Socken auszog. „Ich will mein Leben mit dir teilen. Ich will dich kĂŒssen. Immer und immer wieder. Ich will, dass du mich in deinen Armen hĂ€ltst. Ich will dir immer und immer wieder sagen, dass ich dich liebe.“ Anna setzte sich nun in ihrer UnterwĂ€sche neben Yannick aufs Bett. „Ich will alles mit dir erleben“, erklĂ€rte Anna ihm und sah ihm tief in die Augen wĂ€hrend sie nun ihr Zopfgummi aus dem Haar fummelte. Sie legte das Zopfgummi auf den Nachttisch, nachdem sich ihre Haare ĂŒber ihre Schultern ergossen hatten. „Ich will jetzt einfach ein wenig leben. Ich will wissen wie es ist, wenn du mir den letzten Verstand raubst und wie es ist nicht mehr denken zu können, weil wir uns so nahe sind. Weil deine Haut meine berĂŒhrt."









written by
<g11>Yannick Stormborn</g11>
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Posted on:  07.04.2022, 23:17 - Wörter: -

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am 13.01.2010




Diese Kette...Oder besser gesagt dieser verdammte AnhĂ€nger. "Haben dir deine Eltern nie etwas zu dem AnhĂ€nger erzĂ€hlt? Warum hast du ausgerechnet gestern diese Kette getragen?"War das etwa ein besonderer Tag, von dem er nichts wusste. Er schien allgemein nicht viel ĂŒber das Leben der beiden zu wissen. Das wurde ihm gestern erst richtig Bewusst. "Weil du nicht wusstest mit wem sie dich verbindet!"Ein leises seufzten entwich dem Werwolf. Einen Familienring besaß er auch mal. Sein Vater war nur der Meinung, er war es nicht mehr wĂŒrdig ihn zu tragen, nach dem er ein Werwolf wurde und nahm ihm den weg. "Was?"fragte er Anna, nach dem sie ihn so ĂŒberraschend ansah. "Hast du etwa nicht da mit gerechnet das ich dich so genau ansehe?"Anscheinend nicht. Sonst wĂŒrde sie ihn nicht so seltsam anstarren.

„Wir werden es ja noch sehen. Gerade will ich auch gar nicht so viel ĂŒber ihn nachdenken. Ich will mich gerade lieber auf dich und mich konzentrieren und das restliche Chaos verdrĂ€ngen, bis mein Kopf sich etwas beruhigt hat und ich in wieder in der Verfassung bin mich mit meiner abgefuckten Familiengeschichte zu befassen“ Er konnte verstehen, das sie das grade alles verdrĂ€ngen wollte. Aber auf Dauer war das keine Lösung. FrĂŒher oder SpĂ€ter musste sie sich damit beschĂ€ftigen und auseinandersetzten. Wenn es sein musste auch mit ihm zusammen. "Okay, wir werden sehen in welchem Chaos das endet." Denn ĂŒber GefĂŒhle zu reden so wie er es grade tat, war nicht so wirklich sein Ding und er war immer noch der Meinung das Cass besser fĂŒr Anna da sein konnte als er, weil ihre Verbindung viel tiefer saß.

Mit dem was dann passierte hat der Werwolf nicht gerechnet. Nun war er es, der Anna ĂŒberrascht ansah, die aufstand und nach der Whiskey Flasche griff. das passte so gar nicht zu ihr. Es war doch grade erst, wieviel Uhr? Zehn Uhr? Auf jeden fall zu frĂŒh fĂŒr sie um zu trinken! Und schon gar nicht seinen Whiskey. Da die Flasche aber eh schon leer war, sagte er nichts und hörte ihr zu, nach dem sie anfing seine Frage zu beantworten, was sie mit ihm tun wollte.
„Ich möchte vieles mit dir tun. Dich besser kennen lernen. Mir von dir deine Lieblingsorte in New York zeigen lassen. Mit dir lachen. Mit dir glĂŒcklich sein.“ Hörte er Anna sagen und sie finge an sich aus zu ziehen. Moment tat sie das grade wirklich? Sein Blick viel auf den Pulli, der auf dem Boden landete und dann wider zu ihr.
„Ich möchte mit dir NĂ€chte durch tanzen. Ich möchte zu viel mit dir trinken. Und ich will mit dir Cassian in den Wahnsinn treiben.“ Nun Cassian in den Wahnsinn treiben konnte er zwar auch gut alleine, aber mit ihr zusammen machte das sicherlich mehr Spaß. Er sah jetzt auf das Shirt, welches zu Boden viel und schluckte kurz , da er jetzt ihren schwarzen Bh mit pinken Muster zu Gesicht bekam und bei den Engeln, er wusste grade nicht ob er wissen wollte, wie es da drunter aussah. Bevor er darĂŒber nach denken konnte redete Anna schon weiter. „Ich möchte herausfinden, ob dich die Runen auf meinem Körper stören, weil sie dich an ein Leben erinnern, dass du verloren hast. Ich möchte ein gemeinsames Leben mit dir aufbauen. Eines, das viele wohl nicht verstehen werden, das uns aber hoffentlich glĂŒcklich machen wird.“ Als ob ihn die Runen stören wĂŒrden. Dachte sie darĂŒber wirklich nach? Klar, er liebte damals jede einzelne Rune auf seinem durchtrainierten Oberköper, mehr als die hĂ€sslichen Narben auf seinen RĂŒcken. Aber das sie weg waren störte ihn jetzt weniger.

Kurz ĂŒberlegte er , Anna, auf zu halten. War ihr da eigentlich grade wirklich bewusst, was sie tat, nach dem nun auch ihre Hose zu Boden rutschte und sie da raus schlĂŒpfte. „Ich will dich in den Wahnsinn treiben, in dem ich dich Yanny Bunny nenne. Ich will mit dir die Welt bereisen. Ich will Fehler mit dir machen. Mich mit dir streiten und mich wieder mit dir versöhnen.“ Kurz verzog er das Gesicht, als sie die Worte Yanny Bunny in den Mund nahm. Allerdings lenkte sie , ihn mit ihrem gehupfte , das einem Paarungstanz gleich kommen könnte , wieder ab. „Ich will mein Leben mit dir teilen. Ich will dich kĂŒssen. Immer und immer wieder. Ich will, dass du mich in deinen Armen hĂ€ltst. Ich will dir immer und immer wieder sagen, dass ich dich liebe.“ KĂŒssen! Genau das sollte er jetzt tun, als sie sich nun neben ihm auf das Bett und ihm tief in die Augen sah. Vielleicht wĂŒrde sie dann endlich die Klappe halten. „Ich will alles mit dir erleben“ Sein Blick viel auf ihre wunderschönen langen brauen Haare, die ĂŒber ihre Schultern vielen. „Ich will jetzt einfach ein wenig leben. Ich will wissen wie es ist, wenn du mir den letzten Verstand raubst und wie es ist nicht mehr denken zu können, weil wir uns so nahe sind. Weil deine Haut meine berĂŒhrt." Kurze stille brach ĂŒber sie herein und sah wieder in ihre Augen. Okay!?Dachte er fĂŒr eine kurzen Moment und war sich nicht sicher, ob da noch die Aussage kam, das sie ihn heiraten will. Aber anscheinend war sie fertig und so nahm er seine HĂ€nde und legte sie sanft auf ihre Wangen."Und ich will dir das alles geben und noch viel mehr."Antwortete er leise, schloss seine Augen und legte seine Lippen auf ihre, da mit sie nichts mehr sagen konnte und endlich still war.









written by
<g12>Anna Youngblood</g12>
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Posted on:  08.04.2022, 19:25 - Wörter: -

Tell me that you love me more than hate me
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am 13.01.2010




„Sie haben mir nur gesagt, dass die Kette eine Sonderanfertigung ist und ich daher gut auf sie aufpassen soll. Und halt, dass es dazu einen zweiten Teil gibt, der verloren gegangen ist. Mehr aber auch nicht. Zumindest kann ich mich nicht an mehr erinnern. Ich war damals noch sehr klein. Und meine Tante hat mir auch nicht mehr dazu sagen können. Oder vielleicht wollte sie es auch nicht. Wer weiß das schon?“ Vielleicht sollte Anna demnĂ€chst mal versuchen ihre Tante Jacky in Paris anzurufen, um ihr die eine oder andere Frage zu stellen. Vielleicht wĂŒrde sie dann herausfinden, ob Jacky ihr absichtlich etwas verheimlicht hatte oder ob sie wirklich von nichts gewusst hatte. „Keine Ahnung. Ich hatte einfach Lust darauf sie zu tragen. Und sie sah halt sĂŒĂŸ zu meinem Outfit aus.“ Anna zuckte mit den Schultern. Einen anderen Grunde hatte es dafĂŒr wirklich nicht gegeben.
„Damit hab ich wirklich nicht gerechnet! Ich dachte auch immer, dass ich vermutlich eh nicht dein Typ bin. Du hast ja auch dauernd mit irgendjemanden geflirtet“, erwiderte Anna. Und diese MĂ€dchen hatten auch alle noch deutlich besser ausgesehen als sie. Wobei Anna eh immer der Meinung war, dass alle anderen Frauen besser aussahen als sie selbst.
Dann nickte Anna. Oh ja, dass wĂŒrden sie wirklich noch sehen. Aber generell war sie sich sicher: Über ihren Bruder wĂŒrde sie sich erst ab morgen wieder Gedanken machen. Heute definitiv nicht mehr.

Es ĂŒberraschte Anna nicht wirklich, dass Yannick erst mal gar nichts sagte. Sie hĂ€tte schließlich auch nicht gewusst, was sie hĂ€tte sagen sollen, wenn er plötzlich angefangen hĂ€tte sich vor ihr auszuziehen. Und das Yannick bei dem ungeliebten Spitznamen auch das Gesicht verzog, ĂŒberraschte Anna auch nicht. So reagierte er schließlich immer. Aber das wĂŒrde sie nicht davon abhalten diesen Spitznamen auch weiterhin zu benutzen.
Als Anna geendet hatte, herrschte kurz Schweigen und Anna hatte beinahe Angst etwas falsch gemacht zu haben. Aber dann legte Yannick seine HĂ€nde auch schon auf ihre Wangen und versicherte ihr, dass er ihr alles geben wollte. Anna war unglaublich erleichtert. Sie hatte also doch nicht alles wieder versaut. Scheinbar hatte selbst sie mal GlĂŒck.
Als Yannick sie dann kĂŒsste, schloss Anna nicht sofort ihre Augen. Sie verĂ€nderte erst ihre Position ein wenig. Vielleicht etwas unbeholfen kniete Anna sich so aufs Bett, dass sie auf Yannicks Schoß saß, aber jeweils ein Bein auf jeder Seite von ihm platziert hatte. Als sie nun sicher saß, schloss Anna ihre Augen. Sie schlang ihre Arme um Yannick und ließ ihre HĂ€nde ĂŒber seinen RĂŒcken wandern, wĂ€hrend sie ihn kĂŒsste. NatĂŒrlich spĂŒrte sie dabei seine Narbe unter ihren HĂ€nden, aber das war keine große Sache fĂŒr Anna. Und das wurde wohl auch dadurch deutlich, dass Anna sich dicht an Yannick presste und sich sehr darum bemĂŒhte Yannick mit ihrem Kuss zu zeigen wie sehr sie ihn wollte. So wie sie ihn gerade jetzt kĂŒsste, hatte Anna ihn noch nie gekĂŒsst.









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<g11>Yannick Stormborn</g11>
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Posted on:  13.04.2022, 16:21 - Wörter: -

Tell me that you love me more than hate me
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am 13.01.2010




"Wirklich verloren gegangen ist der zweite teil der Kette ja nicht."Seufzte Yannick leise."Warum muss ausgerechnet er den zweiten Teil dazu haben?"Es gab so viele Shadowhunter auf Erden und ausgerechnet, einer, der wenigen MĂ€nner mit denn er bis jetzt im Bett gelandet ist, muss den zweiten Teil, zu diesem AnhĂ€nger tragen. Yannick wusste immer noch nicht was er davon halten sollte, das er ein Ratsfutzi war und jetzt auch noch der Bruder seiner Freundin. Er wollte das Thema jetzt auch nicht vertiefen. Das war nicht die richtige Zeit dafĂŒr und nicht der richtige Ort. Als er den Grund erfuhr, warum sie den AnhĂ€nger ausgerechnet gestern trug, antwortete er darauf nichts . Was sollte er dazu auch groß sagen. Das sie aber nicht da mit rechnete von ihm genau angesehen zu werden, stimmte ihn dann innerlich doch ein wenig traurig. "Ich habe nicht stĂ€ndig geflirtet. Nur ab und zu vielleicht!" Protestierte er und verschrĂ€nkte die arme vor der Brust. "Aber auch nur, weil ich dachte das du nichts von mir willst."FĂŒgte er dem noch hinzu.


Anna allerdings, erklĂ€rte ihm dann ganz deutlich, was sie noch alles mit dem Werwolf zusammen erleben wollte , was ihn im ersten Moment leicht ĂŒberforderte. Er hat mit allem gerechnet. Aber nicht da mit, weshalb er auch fĂŒr einen kurzen Moment schwieg. Er brauchte ein wenig, bis er die richtigen Worte fand und ihr versicherte, das sie genau das von ihm alles bekam.
Auch der Werwolf Schloss seine Augen fĂŒr einen Moment und seine HĂ€nde griffen nach Anna's HĂŒfte, nach dem sie sich auf seinen Schoß saß. Eisern hielte sie, ihre HĂŒfte fest. War sich Anna da ĂŒberhaupt bewusst, was sie grade mit Yan anstellte, wĂ€hrend ihre Lippen seine eroberten und ihre HĂ€nde ĂŒber seinen RĂŒcken wanderte? FĂŒr einen kurzen Moment löste sich Yan von Anna und sah ihr in die Augen? "Willst du das wirklich?"fragte er leise? Yan legte seine kĂŒhlen HĂ€nde auf ihre Schultern, strich ihre Haare ĂŒber die rechte Schulter und kĂŒsste sie, auf ihre freigelegte Haut. Es fĂŒhlte sich jetzt schon so intensiv an, das Anna deutlich spĂŒren konnte, das sich zwischen Yan's Beinen etwas rĂ€kelte, obwohl sie noch nicht mal richtig angefangen haben. Zu lange sehnte er sich schon da nach Anna so nahe zu sein. ZĂ€rtlich , kaum spĂŒrbar , tĂ€nzelten Yannick's Fingerspitzen ĂŒber ihre Schultern, ihren Nacken, bis seine Finger den Verschluss ihres BH'S fanden , ihn öffneten und er, die TrĂ€ger ĂŒber ihre Schultern ab streifte. Seine Zunge, zeichneten in der Zeit jede einzelne Rune nach, die sich auf ihrem Hals bis auf dem Weg zur Schulter befand.
Er wollte diesen Moment in vollen ZĂŒgen genießen, so wie sie es auch sollte. Schließlich war das ihr erstes mal und das sollte sie nie vergessen.









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