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Welcometo bound by blood
Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das lĂ€ngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den BĂŒchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dĂŒrft gerne bei uns mitwirken, wenn gewĂŒnscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genĂŒgend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfĂŒgen ĂŒber keine MindestpostlĂ€nge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind ĂŒbernatĂŒrliche Wesen, wie Nephilim, Engel, DĂ€monen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrĂ€t uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollstĂ€ndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung fĂŒr einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allmĂ€hlich wĂ€rmer und wĂ€rmer mit Spitzentemperatur von 34° Grad. Die nĂ€chste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

» Inplay-Monate: April-Juni 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» NÀchster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrĂŒĂŸen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrĂŒĂŸen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrĂŒĂŸen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nÀchsten Tage eröffnet werden.
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<g10>Ruby Wright</g10>
years old - -
Posted on:  27.03.2022, 22:39 - Wörter: -

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   Gast   Gast
am 10.01.2010




Das letzte Mal als Ruby feiern gewesen war, war der Abend gewesen an dem sie auf Damien gestoßen war. Seitdem hatte sie sich die meiste Zeit im Hotel Dumort verkrochen oder war nur in Begleitung unterwegs gewesen. Zu groß war ihre Angst, dass sie am Ende doch noch von ihrer Blutgier ĂŒberwĂ€ltigt wurde und auf jemanden losging. Die Vampirin wusste selbst, dass dies keine Dauerlösung war, aber die Angst zu ĂŒberwinden war leichter gesagt als getan. Auch heute hĂ€tte sich Ruby am liebsten wieder zurĂŒckgezogen, einen Film geguckt oder sich hinter einem Buch versteckt. Doch Damien war ihr die halbe Nacht damit in den Ohren gelegen, dass sie endlich mal anfangen sollte zu leben. Und so ungern sie es auch zugab, er hatte da nicht ganz unrecht. Sie konnte nicht die Ewigkeit damit verbringen sich vor ihrem eigenen Schatten zu fĂŒrchten und so hatte sie sich schließlich dazu breitschlagen lassen, heute mal vor die TĂŒr zu gehen. Anfangs war sie davon ausgegangen, dass Damien sie begleiten wĂŒrde, aber der schien nun doch anderswertig beschĂ€ftigt zu sein. War wahrscheinlich auch besser, wenn sie gar nicht so genau wusste was der nun wieder ausheckte.
Zumindest sie fĂŒr ihren Teil wollte ihr Versprechen einhalten und nahm sich fest vor diese Nacht nicht mit ewiger Trauermiene zu verbringen.
Im Hunter's Moon, das wohl ein beliebter Treffpunkt fĂŒr alle möglichen Unterweltler war, sollte es öfter mal Live Musik geben, also beschloss Ruby ihr GlĂŒck dort zu versuchen. In den anderen Clubs hatte sie Angst auf bekannte Gesichter zu treffen, die Fragen an sie hatte, die sie weder beantworten konnte noch wollte. Seit ihrer Verwandlung hatte sie keinen Kontakt mehr zu ihren Freunden gehabt. Naja, nur kurz, als sie jeden erzĂ€hlt hatte sie brauche Zeit fĂŒr sich und wĂŒrde auf unbestimmte Zeit die Stadt verlassen. Gleiches hatte sie auch ihren Eltern aufgetischt, damit diese nicht auf die Idee kamen nach ihr zu suchen. Ihre Eltern so zurĂŒckzulassen, fiel Ruby besonders schwer. Vor allem wo sie doch schon eine Tochter verloren hatten. Aber so war es fĂŒr alle Beteiligten am besten. Sie wollte gar nicht daran denken, wie sie wohl reagierten, wĂŒrden sie die Wahrheit erfahren.
Schnell schob Ruby diesen Gedanken wieder zur Seite. Schließlich hatte sie sich doch fest vorgenommen, heute keine negativen Schwingungen zuzulassen. Dennoch konnte sie es nicht ganz vermeiden, ab und zu an ihr altes Leben zurĂŒckzudenken. Immerhin lag dieses noch gar nicht so lange zurĂŒck.

Gedankenverloren lief Ruby durch die Stadt und vernahm die Musik, welche aus dem Hunter's Moon bereits, als sie noch ein paar Straßen von ihrem Ziel entfernt war. Verbesserte Sinne waren wirklich Fluch und Segen zugleich. Doch bei der Stimme, die da zu ihr drang, tendierte sie im Moment eher zum Segen. Bereits beim Eintreten bewegte sich ihr Körper automatisch zur Musik und ein Blick auf die Liveband verriet ihr, dass der SĂ€nger nicht nur eine verdammt gute Stimme hatte, sondern auch noch verboten gut aussah. Aus Angst, dass sie am Ende vielleicht noch anfing zu sabbern, riss die Dunkelhaarige ihren Blick los und war dankbar, dass sie nicht mehr erröten konnte. Aus Angst, dass ihre Gedanken so laut waren, dass man sie in der ganzen Bar hören konnte, studierte sie die Barkarte besonders intensiv und entschied sich dann fĂŒr Blut im Pinnchen.
Obwohl sie die Musik gut fand und auch die Stimmung hier mehr als ausgelassen war, beschlich Ruby doch wieder das GefĂŒhl von Traurigkeit. Normalerweise hĂ€tte sie so einen Abend gemeinsam mit ihrer Schwester verbracht, hĂ€tte wahrscheinlich mitgetrĂ€llert oder vielleicht sogar den Mut gefunden selbst einen Song vorzutragen. Aber seit Lillys Tod war es, als wollten die Töne einfach nicht mehr ĂŒber ihre Lippen kommen. Die Leidenschaft fĂŒr die Musik war ihr zwar geblieben, doch gesungen hatte sie schon lange nicht mehr. Dieser Teil von ihr war wohl mit ihrer Schwester begraben worden.
Etwas frustriert, weil sich die Feierlaune einfach nicht wirklich einstellen wollte, kippte sie das Blut runter und bestellte sich noch eine Runde, wÀhrend ihr Blick immer wieder zum SÀnger glitt.









written by
<g10>Andrew Salvatore</g10>
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Posted on:  01.04.2022, 10:41 - Wörter: -

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am 10.01.2010




Seid einiger Zeit war Andy nun schon ohne Manager Unterwegs und sein eigener Chef . Er wĂŒrde LĂŒgen wenn er sagen wĂŒrde, das er dieses Leben, welches er gerade fĂŒhrte, nicht in vollen ZĂŒgen genoss. Und wenn er nicht gleich bekam was er wollte, setzte er auch gerne mal seine Vampir FĂ€higkeiten ein. Achtete aber dennoch immer darauf , das andere dabei nicht zu schaden kamen. Auch wenn sein Manger ihm was anderes bei gebracht hatte.

Am heutigen Abend trat er das erste mal im Hunters Moon auf. Bis jetzt besuchte, er selber diese Bar nur als Gast. Hat aber gefallen an ihr gefunden, weshalb er das Angebot, hier auf zu treten, nicht ablehnte. Es war ganz angenehm , das, das Publikum ĂŒbersichtlich war. So entging es ihm nicht, das eine junge Dame zur TĂŒr hinein kam, sich an die Bar setzte und ihn immer wieder ansah. Er versuchte den Blickkontakt her zu stellen, was gar nicht so einfach war. Nach dem die letzten Töne erklungen waren, er noch eine Zugabe gespielt hatte , fing seine Bandmitglieder an alles ab zu bauen. Er dagegen steuerte direkt die Bar an. "Ich darf doch?" Fragte er und setzte sich neben Ruby, ohne auch nur eine Antwort abzuwarten. Er orderte bei dem Barkeeper zwei Plasma und eine Bloody Mary. Ein Glas Plasma schob er Ruby entgegen , prostete ihr zu und kippte sein Glas auf Ex hinunter. Kurz fuhr er sich mit seiner Zunge ĂŒber die Lippen, ehe er den Coktail nahm. "Warum sitzt so ein hĂŒbsches MĂ€dchen wie du, hier alleine an der Bar und blĂ€st TrĂŒbsal vor sich hin, wĂ€hrend alle anderen sich amĂŒsieren?" Das sie zwischen durch in Gedanken versunken war, konnte er schon von der BĂŒhne aus erkennen. Er trank vom Coktail und sah sie mit einem LĂ€cheln an. "Ich bin ĂŒbrigens Andy..." stellte er sich vor, als jemand ankam und nach einem Autogramm fragte. Ohne zu zögern, gab er es ihr uns widmete sich dann wieder Ruby zu.









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<g10>Ruby Wright</g10>
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Posted on:  07.04.2022, 17:59 - Wörter: -

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am 10.01.2010




Es entging Ruby nicht, dass der SĂ€nger ihre Blicke erwiderte und wenn sie sich trafen, huschte sogar ein kleines LĂ€cheln ĂŒber ihre Lippen. Jedoch immer nur flĂŒchtig und kaum merkbar, wenn man nicht genau hinsah. FĂŒr die meisten war Ruby nur eine junge Frau, die ihre Probleme mit sich selbst und an der Bar ausmachen wollte. Nachdem die Band die letzten Töne gespielt hatte, applaudierte die Vampirin und lĂ€chelte leicht, als die anderen GĂ€ste eine Zugabe forderten. Da sie heute hier war um Spaß zu haben, stimmte sie grinsend in die Forderung ein. Sie hatte auf jeden Fall nichts dagegen, wenn der SĂ€nger noch ein, zwei Lieder mehr zum Besten gab.
WĂ€hrend der Klang seiner Stimme fĂŒr eine Zugabe durchs Hunter’s Moon hallte, widmete sich Ruby ihrem Pinnchen, das mittlerweile leer war. Ab und an vermisste sie das normale Essen und die Cocktails. Zwar hatte sie erfahren, dass viele GetrĂ€nke mit Blut versetzen, da es fĂŒr Vampire dann vertrĂ€glich wurde, aber ihrer Meinung nach war das einfach nicht das Gleiche. Sie vermisste das Essen von ihrem Lieblingsitaliener und vor allem die Snacks gingen ihr ab. Es war schrecklich, dass sie Filme nun ohne Popcorn gucken musste und es fehlte ihr eine blaue Zunge vom Blaubeer-Slush zu haben.

Ruby war so in ihren Gedanken versunken, dass sie gar nicht mitbekommen hatte, wie der SÀnger auf sie zusteuerte. Deshalb zuckte sie nun auch zusammen, als seine Stimme plötzlich direkt neben ihr ertönte. Aber anscheinend war es sowieso nur eine rhetorische Frage gewesen. Denn noch bevor Ruby den Mund öffnen konnte, hatte er sich schon neben sie gesetzt.
Dankend nickte sie ihm zu, als er das Plasma in ihre Richtung schob und sah ihn ertappt an.
„Merkt man es mir so sehr an?“
Seufzend strich sich Ruby eine StrÀhne hinters Ohr, lÀchelte dann aber.
„Ich kann dir zumindest versprechen, dass meine Laune nicht deiner Musik geschuldet ist. Du
ihr seid ziemlich gut“, sprach sie ihm ihr ehrliches Lob aus.
Gerade als sie sich ebenfalls vorstellen wollte, wurde sie von einem Fan unterbrochen, der nach einem Autogramm fragte und sie somit etwas in den Hintergrund rĂŒckte.
„
und wie es aussieht auch sehr beliebt. Muss ich mich nun schĂ€men, weil ich noch nie etwas von euch gehört habe? Wobei ich zu meiner Verteidigung sagen muss, dass ich in letzter Zeit nicht viel unterwegs war.“
Etwas beschÀmt lÀchelte sie ihn an, eh ihr einfiel, dass sie sich noch gar nicht vorgestellt hat.
„Oh, ich bin ĂŒbrigens Ruby.“









written by
<g10>Andrew Salvatore</g10>
years old - -
Posted on:  23.04.2022, 01:36 - Wörter: -

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am 10.01.2010




Es war ein wunderhĂŒbsches lĂ€cheln, welches Andy zwischen durch zu Gesicht bekam, wĂ€rend er hin und wieder zu der Jungen Frau an der Bar hinĂŒber blickte. Noch auf der BĂŒhne beschloss der Vampir , das er sie nĂ€her kennen lernen wollte. Doch bevor es dazu kam musste er erst noch de ein oder andere Zugabe spielen, zu der auch sie Applaudierte. Das hieß wohl, das sie seine Musik mochte. Ob sie auch einer von den nervigen Fans war? Dann wĂ€re sie aber, wohl nicht spĂ€ter gekommen, sondern von Anfang an hier gewesen. FĂŒr den Musiker war es nicht immer einfach jemanden kennen zu lernen. Erbrauchte zwar nur mit dem Finger schnippen und die MĂ€dels wĂŒrden in scharren angekrochen kommen, doch war es meistens nicht die , fĂŒr die er sich interessierte. oder sie wollten ihn nur, weil er Andy Black war, der berĂŒhmte Musiker. Er beendete den Abend mit dem Song Fields of Bone und seine Crew fing an, die BĂŒhne zu RĂ€umen.

Andrew allerdings, wollte die Bar noch nicht verlassen und steuerte auf den Theresen zu. Das die junge Frau ihn im ersten Moment nicht bemerkte, nahm er schon war. "So schreckhaft?"fragte er mit einem leichten Grinsen, nach dem sie zusammen zuckte und er sich neben sie setzte , ohne auf ihre Antwort zu warten. Selbst wenn sie nein gesagt hĂ€tte, hĂ€tte er trotzdem Platz genommen, weil nicht wirklich ein anderer frei war. „Merkt man es mir so sehr an?" Er nahm das Glas Plasma in die Hand und prostete ihr zu. "Ein wenig."Antwortete er, trank es auf Ex aus und bestellte zwei neue, wĂ€rend er beobachtete wie sie sich eine StrĂ€hne hinter das Ohr strich. „Ich kann dir zumindest versprechen, dass meine Laune nicht deiner Musik geschuldet ist. Du
ihr seid ziemlich gut“, das die schlechte Laune nichts mit ihm zu tun hatte war schon mal Positiv. "Danke, ich weiß. Was hat dir denn die Laune verdorben?" WĂ€rend er auf das neue Plasma wartete trank er vom Cocktail, als sie von einem Fan unterbrochen wurden. Geduldig gab Andy das ein oder andere Autogramm und musste dabei aufpassen, das es ihm nicht noch die Laune verdarb, stĂ€ndig angesprochen zu werden.
"Nein musst du nicht. Man kann nicht alles und jeden kennen."Und ein wenig war er froh, das sie kein Fan gewesen ist. das gab ihm Hoffnung, das sie, ihn vielleicht nicht nur wegen der Musik mögen wĂŒrde. Dann schaffte sie es , sich endlich vorzustellen und zauberte dem Vampir damit ein LĂ€cheln in sein Gesicht. "Schöner Name, freut mich sehr dich kennen zu lernen Ruby."Endlich kam die erwartete Bestellung und Andy schob erneut , Ruby ein Glas zu. Eines seiner Crew Mietglieder kam an und fragte ob er mit ins Hotel kommt. Er schĂŒttelte mit dem Kopf. "Ich bleib noch ein wenig. Wenn ich darf?" Sein Blick ging zu Ruby. Es wĂ€re schade wenn der Abend schon vorbei wĂ€re bevor er richtig begonnen hatte.









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<g10>Ruby Wright</g10>
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Posted on:  25.04.2022, 18:50 - Wörter: -

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am 10.01.2010




Ruby hatte nie wirklich darĂŒber nachgedacht, ob andere ihr LĂ€cheln hĂŒbsch fanden oder nicht. Klar, auf der ein oder anderen Party hatte sie so etwas schon zu hören bekommen, aber war das nicht so ein Standardspruch, den man brachte, wenn man versuchte den anderen aufzureißen? Außerdem war sie nach Lillys Tod sowieso nicht mehr auf vielen Partys gewesen. Und wenn sie sich zu einer hatte ĂŒberreden lassen, war sie meist in irgendeiner Ecke gestanden und hatte sich in ihren Trinkbecher gestarrt. Da war sie dann nicht mehr sehr oft angesprochen worden und wenn doch, hatte ihr GesprĂ€chspartner meist schnell das Interesse verloren. Vor allem, weil Ruby noch nie zu den MĂ€dchen gehört hatte, die schnell fĂŒr jemanden die Beine breit machten. Sobald die Typen das erkannt hatten, hatte sich das mit den Komplimenten auch in Grenzen gehalten. Es wollte wohl keiner Energie fĂŒr etwas verschwenden, dass fĂŒr sie in keinem Happy End endete. Irgendwann hatte sich Ruby damit abgefunden und es sogar als recht angenehm empfunden in Ruhe gelassen zu werden.
Doch nun, wenn sie so darĂŒber nachdachte, hĂ€tte sie nichts dagegen gehabt, von einem Kerl wie diesem SĂ€nger ein paar Komplimente zu bekommen. Auch, wenn ihr klar war, dass sich jemand wie er bestimmt nicht fĂŒr jemanden wie sie interessieren wĂŒrde. Schon gar nicht, wenn es bereits einen Schwarm MĂ€dchen gab, von dem man angehimmelt wurde.
Umso ĂŒberraschter war sie, als er sich neben sie setze – bis ihr auffiel, dass sonst kein Hocker mehr frei war. Aber scheinbar hatte nicht nur der freie Sitzplatz, sondern auch sie das Interesse des Vampirs geweckt. Oder er war einfach nur höflich, weil er wohl bemerkt hatte, wie sie zusammengezuckt war.
„Herzlichen GlĂŒckwunsch. Du hast wohl den einzigen Vampir entdeckt, der schreckhaft ist“, schmunzelte Ruby und unterdrĂŒckte ein Seufzen. Mit ihrem verbesserten Gehör hĂ€tte man eigentlich meinen können, dass man sich nicht so einfach an sie ranschleichen konnte. Doch sie war so in Gedanken gewesen, dass sie sein NĂ€herkommen einfach nicht bemerkt hatte.
Es bedrĂŒckte die Dunkelhaarige, dass man ihr so sehr anmerkte, dass sie nicht unbedingt in Partylaune war. Die Leute kamen hier her um Spaß zu haben. Niemand wollte da jemanden sehen, der ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter zog. Sie hatte sich ja auch fest vorgenommen endlich mal etwas lockerer zu werden, nur die Musik und vor allem die Leidenschaft zur Musik, die man dem Kerl wirklich ansehen hatte können, hatte am Ende doch ein paar alte Wunden aufgerissen.
„Ich musste gerade an jemanden denken. An jemanden, den ich sehr vermisse. Ihr hĂ€tte die Musik ebenfalls gefallen“, gab sie auf seine Nachfrage hin ehrlich zu. Sie wollte jetzt nicht ĂŒber Lilly sprechen, aber sie wollte die Unterhaltung auch nicht mit einer LĂŒge beginnen.
Nun war Ruby fast schon froh, dass die Band wohl bereits eine kleine BerĂŒhmtheit zu sein schien. Die Unterbrechung durch den Fan gab ihr etwas Zeit um ihre Gedanken zu ordnen und Luft zu holen. Letzteres war seit ihrer Verwandlung zwar nicht mehr nötig, aber diese Angewohnheit hatte einfach etwas Beruhigendes fĂŒr sie.
„Stimmt auch wieder. Aber das heißt ja nicht, dass man sie nicht kennen lernen kann“, gab sie lĂ€chelnd zurĂŒck und stellte sich ebenfalls vor.
„Die Freude ist ganz meinerseits.“
Und das erste Mal seit langem meinte sie diese Floskel sogar wirklich ernst. Andy schien nett zu sein und als sein Bandkollege fragte, ob er mit ins Hotel wollte, ertappte sich Ruby dabei wie sie hoffte, dass er noch eine Weile blieb.
„Von mir aus sehr gerne. Aber ich möchte dich auch nicht aufhalten, wenn ihr noch etwas anderes vorhabt“, antwortete die Vampirin und sah zwischen den beiden hin und her.









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<g10>Andrew Salvatore</g10>
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Posted on:  10.05.2022, 22:36 - Wörter: -

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am 10.01.2010




Wenn ihm das lĂ€cheln einer hĂŒbschen Frau gefiel, dann wollte er diese auch kenne lernen und es ihr persönlich sagen. So ein Kompliment vergab der SĂ€nger nicht sehr oft. Und wenn doch dann nur weil die Weiber es von ihm hören wollten. Das die Vampirin keine war, die fĂŒr jemanden schnell die Beine breit machte, störte Andy nicht. Das war fĂŒr ihn um so interessanter. Denn das hieß, das sie nicht jeder haben konnte. Die MĂ€dchen die ihn zur Zeit anhimmelten , waren lĂ€ngst nicht so interessant wie die junge Frau die hier neben ihm an der Bar saß. Außer fĂŒr einen Snack zwischen durch, waren sie doch ganz gut zu gebrauchen. Die meisten ahnten nicht mal im geringsten , wer er wirklich war. das war ihm auch ganz recht. Nur selten zeigte er sein wahres Gesicht. „Herzlichen GlĂŒckwunsch. Du hast wohl den einzigen Vampir entdeckt, der schreckhaft ist“ ein sanftes seltenes lĂ€cheln huschte ĂŒber seine Lippen, nach dem er feststellte das er die junge Vampirin erschreckt haben musste. "Das war keine Absicht. Entschuldige."kam es ehrlich von ihm. "Du solltest an deinen FĂ€higkeiten arbeiten, dann wĂ€re dir das nicht passiert."Stellte er fest. Selbst wenn man in Gedanken versunken war, sollte einem Vampir so etwas nicht passieren. Anscheinend war sie noch nicht lange einer. Oder hatte einen schlechten Trainer. „Ich musste gerade an jemanden denken. An jemanden, den ich sehr vermisse. Ihr hĂ€tte die Musik ebenfalls gefallen“ grade als er fragen wollte an wen sie dachte wurden sie unterbrochen. Manchmal waren die Fans wirklich lĂ€stig. Aber er wuste auch, das er ohne sie nicht da wĂ€re wo er jetzt stand. "Und? Teilst du ihren Geschmack?" fragte er nach dem er , ihr wieder seine Aufmerksamkeit schenkte."Nein das heißt es nicht. Du hast ĂŒbrigens ein wunderschönes lĂ€cheln. Das steht dir besser als dieser nachdenkliche Blick zwischen durch." Ließ er Ruby wissen und trank vom Cocktail, ehe der nĂ€chste Plasma kam den er auf ex hinunter schluckte. " Das hab ich nicht. Ich muß nur noch eben was kurz mit ihnen klĂ€ren. Ich bin gleich wider da. Nicht weg laufen , ich finde dich falls du das tust."er zwinkerte ihr zu und verschwand kurz mit seiner Band um den Jungs einige Anweisungen zu geben, die sie zu erledigen hatten, eher er wieder zu ihr zurĂŒck kam. "Also, wo waren wir stehen geblieben?"Erneut nahm er den Cocktail in die Hand und trank . Nebenbei beobachtete er den Kellner hinter der Bar und mutmaßte das der wohl auch nichts anbrennen ließ, so wie der durch die gegen flirtete.









written by
<g10>Ruby Wright</g10>
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Posted on:  17.05.2022, 18:29 - Wörter: -

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am 10.01.2010




„Wie gesagt, ich war gerade in Gedanken“, antwortete Ruby und konnte den beleidigten Unterton nicht ganz vermeiden. Sie wusste ja selbst, dass sie kein Vorzeige-Vampir war und wenn es so weiter ging, wĂŒrde sie nie an das Talent der mĂ€chtigen und begabten Vampire rankommen. Doch es war eben nochmal was ganz anderes, wenn jemand die fehlende Begabung laut aussprach. Vor allem, wenn man diesen jemand nicht mal kannte. Ihr war durchaus bewusst, dass sie noch viel zu lernen hatte, aber sie war ja auch noch nicht lange ein Vampir. Sie war schon froh, dass sie ihre Blutgier mittlerweile halbwegs unter Kontrolle hatte. Zumindest konnte sie schon alleine durch die Straßen schlendern, ohne an die pochenden Adern an den HĂ€lsen anderer zu denken. Nur bei frischem Blut fiel ihr die Kontrolle noch schwer. Doch auch daran arbeitete sie und auch kleine Schritte fĂŒhrten irgendwann ans Ziel.
Anstatt sich jeder fĂŒr ihren Fehler zu rechtfertigen, erklĂ€rte sie dem SĂ€nger lieber wieso sie so in Gedanken versunken gewesen war und zuckte auf seine Frage hin leicht mit den Schultern.
„WĂ€re sie hier, wĂŒrde ich bestimmt nicht hier an der Bar sitzen. Wir wĂ€ren wohl sofort aufgefallen und du hĂ€ttest uns wahrscheinlich auch sofort gehört. Also wĂŒrde ich wohl sagen, dass ich ihren Geschmack in diesem Fall auf jeden Fall teile“, gab sie zu und lĂ€chelte dabei leicht. WĂ€re sie mit Lilly hier gewesen, hĂ€tten sie bestimmt die TanzflĂ€che erobert und die Lieder zumindest beim Refrain mitgetrĂ€llert.
Andys Kompliment zu ihrem LĂ€cheln ĂŒberforderte die Dunkelhaarige und im ersten Moment hatte sie keine Ahnung was sie darauf antworten sollte.
„Ähm
danke?“
Mehr kam gerade nicht ĂŒber ihre Lippen. Außerdem war sie damit beschĂ€ftigt sein Gesicht zu studieren und herauszufinden, ob er das Gesagte auch wirklich ernst meinte. Einerseits machte er auf sie nicht den Eindruck, dass er jemand war, der einfach nur sagte was andere hören wollte, andererseits war er Musiker und diese lebten ja mehr oder weniger von ihren Fans. Er wahrscheinlich sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Nach kurzer Überlegung, beschloss Ruby, dass er das Risiko wert war, es herauszufinden und bei seiner Anmerkung, huschte sogar ein freches Grinsen ĂŒber ihr Gesicht.
„War das jetzt eine Drohung oder ein Versprechen?“
WĂ€hrend Andy sich um seine Angelegenheiten kĂŒmmerte, bestellte sich Ruby ebenfalls einen Cocktail und nahm sich fest vor den restlichen Abend zu genießen. Immerhin hatte sie jetzt eine nette Gesellschaft, die noch dazu ziemlich gut aussah. Ihre Schwester hĂ€tte ihr wohl die Hölle heiß gemacht, hĂ€tte sie mitbekommen, wie sehr sich die Dunkelhaarige gerade selbst im Weg stand.
Dieses Mal hörte Ruby wie Andy nĂ€her kam und richtete sich ein wenig auf, um zumindest etwas von ihrem frĂŒheren Selbstbewusstsein auszustrahlen.
„Nun, ich glaube du wolltest dir noch ein paar Komplimente ĂŒber deine Musik abholen. Aber ewige Schmeicheleien werden auf Dauer wohl langweilig“, schmunzelte die Vampirin und beobachtete, wie er an seinem Cocktail nippte. Auch der ihre wurde serviert, nachdem sich der Barkeeper von den anderen MĂ€dels losreißen hatte können. Sie selbst gab nur ein kurzes ‚Dankeschön‘ von sich, eh sie sich wieder dem SĂ€nger zuwandte.
„Wie bist du denn zur Musik gekommen? Immerhin hat man gesehen, dass da eine Menge Leidenschaft drinnen steckt.“









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<g10>Andrew Salvatore</g10>
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Posted on:  14.06.2022, 15:30 - Wörter: -

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am 10.01.2010




Eines Tages vielleicht wĂŒrde er, ihr von ihren Gedanken erzĂ€hlen. Freiwillig. Weshalb er nicht weiter auf das Thema einging. Da er ihren beleidigten Unterton durch aus bemerkte. Sie schien noch nicht lange einer von ihnen zu sein, was hieß, das sie wohl noch eine menge zu lernen hatte. Vielleicht konnte er ihr ja auch das ein oder andere beibringen. Doch dazu musste er erstmal ihr vertrauen gewinnen. Mal sehen wie weit er da heut Abend kam. Sie weckte auf jeden Fall schon mal sein Interesse, auf ihre besondere Art und weiße. Das sie ihm erklĂ€rte warum sie ihn Gedanken versunken war, war schon mal ein guter Anfang. "Wo wĂ€rst du denn, wenn nicht hier an der Bar? Und wie wĂ€red ihr aufgefallen?" Fragte er neugierig nach und wĂŒrde zu gerne wissen von wem die Vampirin da so in RĂ€tseln sprach. Er schmunzelte leicht, als sie sich fĂŒr sein Kompliment bedanket. "Anscheinend hat man dir das noch nicht oft gesagt!?" Stellte er fest und wird das wohl öfter tun, sollten sie sich wieder sehen. "Beides!"grinste Andrew frech und verschwand kurz darauf mit seiner Crew um einiges zu klĂ€ren. Das anschleichen klappte diesmal nicht und ihr selbstbewusstes Auftreten gefiel ihm. Sehr sogar. Sie lernte wirklich schnell. Das musste er ihr lassen. Er setzte sich wider neben ihr und lachte leise auf. "Ich weiß das ich ein guter SĂ€nger bin und gut Aussehe. Das muss man mir nicht immer unter die Nase reiben, auch wenn ich es denn noch gerne höre. Aber auf Dauer wird das wirklich langweilig."Gestand er, trank vom Cocktail und sah zu Ruby, nach dem sie fragte wie er zur Musik gekommen war. "Als ich Klein war, habe ich schon immer und ĂŒberall gesungen. Meine Eltern haben das ziemlich frĂŒh unterstĂŒtzt, wofĂŒr ich ihnen immer noch sehr dankbar bin. wĂ€rend der Schulzeit war ich dann in einer Band. Wir waren damals schon ziemlich beliebt. "ErzĂ€hlte er mit einem lĂ€cheln, da er gerne an die zeit zurĂŒck dachte. Schon damals sind ihm die MĂ€dels reihenweise hinterher gelaufen. Was er Ruby aber nicht grade auf die Nase binden wĂŒrde. "Eines Tages habe ich meinen Manager kennen gelernt, der mich dann groß raus gebracht hat. Er hat mich auch zu einem Vampir gemacht. Und du? Wie bist du hier gelandet?"Wollte er wissen um auch etwas ĂŒber sie zu erfahren.









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<g10>Ruby Wright</g10>
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Posted on:  06.07.2022, 20:21 - Wörter: -

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am 10.01.2010




Rubys Gedanken waren im Moment ein ziemlich dunkler Ort, an dem man wahrscheinlich sowieso nicht gerne Zeit verbachte. Na gut, hÀtte sie jetzt gesagt, dass alles schlecht war, wÀre sie nicht ganz ehrlich gewesen. Selbst als Vampirin hatte sie schon den ein oder anderen Moment erlebt. Dennoch gab es da noch den ein oder anderen Schmerz, den sie nicht so einfach ausblenden konnte. Und in solchen Momenten wie diesen tat der Verlust ihrer Schwester besonders weh.
Die Mimik des Vampirs verriet, dass er neugierig darauf war, was in ihrem Kopf vorging und sie rechnete es ihm hoch an, dass er keine Tricks anwandte um an Infos zu kommen. Denn ihr war durchaus bewusst, dass Vampire diese FĂ€higkeit besaßen. Oder machte er es schon lĂ€ngst und sie bekam es einfach nicht mit? Nein, sie musste diesen Gedanken ganz schnell verscheuchen. Sonst wĂŒrde sie sich nur selbst verrĂŒckt machen.
Bevor er allerdings doch noch auf die Idee kam, es auf diese Art zu probieren, beschloss Ruby zumindest ein wenig mit der Sprache herauszurĂŒcken. Konnte ja nicht schaden, wenn sie sich in GesprĂ€ch verwickeln ließ und neue Kontakte schloss – hoffentlich.
Seine Frage brachte Ruby zum LĂ€cheln, auch wenn ein Hauch Traurigkeit darin lag.
„Wir hĂ€tten die TanzflĂ€che unsicher gemacht und wie gesagt, wir hĂ€tten die Lieder mitgetrĂ€llert. Selbst, wenn wir die Songs nicht gekannt hĂ€tten, spĂ€testens beim zweiten Refrain wĂ€ren wir eingestiegen“, erklĂ€rte sie und blickte auf die Flaschen, die an der Wand hinter der Bar aufgestellt waren.
„Wir haben frĂŒher fast stĂ€ndig gesungen. Selbst, wenn wir auf dem Weg zum Wocheneinkauf waren. Sobald das Radio an war, haben auch wir angefangen.“
Die Dunkelhaarige war sich selbst nicht sicher, wieso sie ihm das erzÀhlte und als es ihr bewusst wurde, rÀusperte sie sich kurz.
„Oh sorry, ich langweile dich bestimmt“, entschuldigte sie sich bei ihrem GegenĂŒber und war ziemlich verwundert, als dieser ihr ein Kompliment machte. Nicht, dass sie in ihrem Leben noch nie eines bekommen hatte, aber es war eben gerade sehr unerwartet gekommen.
„Nun um fair zu sein, habe ich in letzter Zeit mein Zahnpasta LĂ€cheln nicht oft zur Schau gestellt“, gestand sie und zuckte dabei mit den Schultern.
Obwohl Rubys Laune zuerst nicht die beste gewesen war, brachte Andy sie doch immer wieder zum Lachen.
In seiner Gegenwart taute sie immer mehr auf und er schaffte es sogar ihre freche Art zum Vorschein zu bringen. Eine Seite an ihr, die sie selbst beinahe schon vergessen hatte.
Als der SĂ€nger wieder zu ihr zurĂŒckkam, schenkte sie ihm ein kleines ‚willkommen zurĂŒck‘ LĂ€cheln und legte amĂŒsiert den Kopf schief.
„Gut, wenn du das bereits weißt, muss ich es dir ja nicht extra nochmal sagen“, neckte sie ihn, wurde kurz darauf jedoch ernst. Denn obwohl sie nicht wusste wie es war in seiner Haut zu stecken, konnte sie sich sehr gut vorstellen, dass so etwas mit der Zeit auch sehr anstrengend werden konnte. Außerdem setzte das einem bestimmt auch ein wenig unter Druck, weil man ab einem gewissen Zeitpunkt immer abliefern musste und sich keine Fehler erlauben durfte. Wobei das fĂŒr einen Vampir bestimmt nicht allzu schwer war.
„Das ist toll. Auch, dass dich deine Eltern da so unterstĂŒtzt haben. Es gibt ja leider viele, die sowas nicht ernst nehmen und dem Kind somit mal mehr mal weniger bewusst Steine in den Weg legen“, antwortete sie und schmunzelte.
„Ah verstehe. Die berĂŒhmte High School Band? Du warst bestimmt dieser Bad Boy, nach dem sich alle MĂ€dchen umgedreht haben, die keine Interesse an dem Football Spieler hatten.“
AmĂŒsiert sah sie Andy an, meinte es aber ohne Vorurteile oder wollte es sonst irgendwie ins LĂ€cherliche ziehen. Es war eine Vermutung, oder eher eine Feststellung. Immerhin war sie selbst auch zur High School gegangen und konnte sich noch gut daran erinnern wie das damals so gewesen war.
„Dein Manager hat dich verwandelt? Wow, das war im ersten Moment bestimmt auch ein ziemlicher Schock
“
Fragend sah sie Andrew an und trank erstmal von ihrem Cocktail, eh sie ihm mit einer Gegenfrage antwortete.
„Wie ich hier in dieser Bar gelandet bin oder wie ich zum Los der Unsterblichkeit gekommen bin?“









written by
<g10>Andrew Salvatore</g10>
years old - -
Posted on:  06.08.2022, 15:31 - Wörter: -

They don't need to understand
   Gast   Gast
am 10.01.2010




Das Ruby's Gedanken zur Zeit an einem ziemlich dunklem Ort waren, war nicht gut. Und es wurde Zeit ihre Gedanken dort wieder heraus zu holen. Diese Schmerzen die Ruby nicht immer ausblenden konnte, kannte Andrew auch. Nur hat er gelebt mit ihnen zu leben und verrucht ihn immer zu ĂŒberspielen oder zu verdrĂ€ngen. Meistens gelang ihm das auch sehr gut. Nur selten zeigte er was er wirklich in diesem Moment fĂŒhlte. Meistens sah man es nur, wenn er auf der BĂŒhne stand und sang.

NatĂŒrlich war Andy neugierig darauf, was in dem Kopf der Vampirin vor sich ging. Warum sollte er Tricks anwenden , um zu erfahren was sie grade dachte? Wenn sie es von sich aus erzĂ€hlte war ihm das viel mehr wert. Er wĂŒrde nicht ansatzweise auf die Idee kommen seine FĂ€higkeiten bei ihr zu nutzen. Dann aber fing sie doch an zu reden und Andy hörte zu. Ein sanftes lĂ€cheln huschte ihm ĂŒber seine Lippen, wĂ€rend Ruby von ihrer Schwester erzĂ€hlte. Er konnte sich bildlich vorstellen wie die beiden singend ĂŒber die TanzflĂ€che hĂŒpften. Und er konnte in ihren Worten hören, wie sehr sie ihre Schwester vermisste. "Du mich langweilen? wie kommst du darauf?"Ihre Entschuldigung ihm gegenĂŒber war völlig ĂŒberflĂŒssig gewesen. "Dann darf ich mich ja geehrt fĂŒhlen, das ich es zu Gesicht bekommen habe."Kam es ehrlich von ihm. Ihm gefiel ihre lockere Art die zum Vorschein kam und vielleicht schaffte er es ja noch ein wenig mehr aus ihr heraus zu holen. FĂŒr den Anfang aber, war er zufrieden. "Schade das ich dich heute Abend nicht singen hören konnte. Aber vielleicht ein anderes mal?"

"Nein das musst du nicht, auch wenn ich es immer wieder gerne höre."Grinste Andy breit und trank vom Cocktail. NatĂŒrlich war es mit der Zeit anstrengend und wenn es ihm zu viel wurde, nahm er sich einfach eine Auszeit. Mittlerweile konnte er sich das erlauben. Das war am Anfang seiner Kariere nicht möglich. "Ich bin meinen Eltern auch sehr dankbar da fĂŒr. Selbst wenn sie versucht hĂ€tten mir die Musik aus zu reden, wĂ€re es ihnen nicht gelungen."Es war ja nicht so als hĂ€tte sein Vater damals gesagt, das er was anstĂ€ndiges lernen sollte. Nur gab dieser zum GlĂŒck sehr schnell auf. "So ungefĂ€hr. Allerdings ein Bad Boy, den die MĂ€dels auch auf dem Foodball Feld anhimmeln konnten." Sport war nĂ€mlich seine zweite Leidenschaft gewesen. Wenn es mit der Musik damals nicht geklappt hĂ€tte, wĂ€re es bestimmt was in die Richtung geworden. Auf die Frage hin ob es ein Schock fĂŒr ihn war verwandelt worden zu sein SchĂŒttelte er mit dem Kopf und trank erneut einen Schluck. "Nein nicht wirklich. Er schenkte mir so mein Leben . Ohne diese Verwandlung, wĂ€re ich gestorben."Um so mehr genoss es, unsterblich zu sein und so viel tun zu können, was ihm wahrscheinlich entgangen wĂ€re. "Beides...."Den anscheinend war es nicht geplant gewesen, von ihr, heute Abend hier vorbei zu schauen.









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