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Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das längst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den Büchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dürft gerne bei uns mitwirken, wenn gewünscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genügend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfügen über keine Mindestpostlänge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind übernatürliche Wesen, wie Nephilim, Engel, Dämonen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrät uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollständig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung für einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allmählich wärmer und wärmer mit Spitzentemperatur von 34° Grad. Die nächste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

» Inplay-Monate: April-Juni 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» Nächster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrüßen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrüßen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrüßen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
  Siblings by chance. Friends by choice.
<g14>Caliban Graves</g14>
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Posted on:  25.03.2022, 15:10 - Wörter: -

Siblings by chance. Friends by choice.
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am 08.01.2010




Götter, ernsthaft?! Caliban ließ sich kurz einfach aufs Sofa fallen, kaum hatte er die Haustür hinter sich gelassen und abgeschlossen. Die Menschen drehten nun endgültig alle am Rad. Nicht dass er den Wahnsinn in New York City nicht langsam gewohnt war, aber jetzt übertrieben sie es wirklich! Kaum war das neue Jahr eingeläutet, meinten sie alle mit neuer Energie durchdrehen zu können, oder was? Zumindest waren einigen die Feiertage nicht bekommen, zumindest das konnte er er schon einmal festhalten, auch wenn Altair es sich auf seinen Schoß gemütlich machte und zu schnurren began und Cal seine Brüder auch schon ankommen sah. „Ihr habts gut, euch nervt keiner. Ihr versteckt euch einfach, wenn ihr keine Lust mehr habt.“ murmelte er leise und begann den Kater zu graulen, der sich genüsslich auf seinem Schoß zu rekeln begann, froh dass er den Hauptkuschelplatz erwischt hatte. Der Warlock warf einen kurzen Blick auf die Uhr. „Ihr wisst aber schon, das Fred heute zum spielen kommt, oder? Da habt ihr gleich noch einen zweiten Menschen, den ihr belagern könnt.“ Ha, ob das wohl funktionieren würde? Zumindest hatten sie heute eine etwas längere Spiele Session geplant, oder ein bisschen Filme gucken und sich etwas auskotzen, wie blöd die Woche gewesen war. Etwas was sie seit einigen Monaten regelmäßig taten. Hätte ihm jemand gesagt, dass er eine Frau im Supermarkt kennen lernen würde, hätte er ihn wohl für bekloppt erklärt, aber was sollte es? War ja nicht so, als wenn es eine Ewigkeit anhalten würde, auch wenn er seine letzte Frau immer noch schmerzlich vermisste.

Cal seufzte leise. „Na kommt ihr drei Terrortierchen, ich geb euch schon mal etwas zu essen, dann könnt ihr Fred gleich überfallen, wenn sie klingelt.“ Was hieß dass er die Essensbestellung heute übernehmen würde. Wie immer, weil Fred gleich von allen drei Katzen belagert worden war. Kaum waren die Katzen versorgt, sprang er auch noch schnell unter die Dusche, zog sich was frisches an und beförderte schon mal die Flyer auf den Tisch, damit sie gucken konnten worauf sie heute Lust hatten. Nebenbei hatte er etwas ruhigere Klaviermusik am laufen und beschloss sich die nächsten Tage mal wieder an seinen Flügel zu setzen, bevor er noch weiter zustaubte und nicht benutzt wurde. Als es dann jedoch klingelge, war nicht er der erste an der Tür, sondern seine drei Mitbewohner, die sich ein leises „Ihr seid wirklich unmöglich.“ abholen durften, auch wenn Cal sehr wohl wusste, dass sie es ignorieren würden. Mit einem leichten Lächeln öffnete der Warlock die Tür, doch bevor er etwas sagen konnte, spürte er auch schon die Bewegung an seinen Knöcheln, als sich gleich alle drei Katzen zu Fred zu drängeln versuchten. „Vielleicht ist an euch doch ein Hund verloren gegangen.“ Der Polizist trat einen Schritt zurück und sah grinsend zu Fred. „Hallo. Komm rein, nicht stolpern. Falls doch, müssen wir wohl hoffen dass meine erste Hilfekenntnisse für alle beteiligten ausreichen. Bei dir alles in Ordnung?“ erkundigte er sich, während er kurz kopfschüttelnd nach unten und seine Freundin wieder fragend ansah, bereit die Tür zu schließen, falls sie es irgendwie in die Wohnung schaffen sollte.









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<g14>Fred Parker</g14>
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Posted on:  25.03.2022, 16:30 - Wörter: -

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am 08.01.2010




Fred hatte sich schon den ganzen Tag auf das Treffen mit Cal gefreut. Seit dem sie sich kennengelernt hatten, hatten sie angefangen häufiger Zeit miteinander zu verbringen und Fred hatte ihre Treffen immer genossen, auch wenn sie nie geglaubt hätte, dass sie es so genießen würde Zeit mit jemanden zu verbringen, den sie zufällig im Supermarkt kennengelernt hatte. Aber manchmal war es schön sich zu täuschen.
Lächelnd klingelte sie nun an Cals Tür und wartete, dass er ihr öffnete. Sie musste nicht lange warten, da tat sich die Tür auf und eine Horde von wild gewordenen Katzen stürmte auf sie zu. Zum Glück war das etwas, an das Fred sich schon gewöhnt hatte. Es brachte sie zum Lachen, sodass sie kaum ein 'Hallo' hervorbrachte, als sie nun umständlich über die Katzen stieg, um die Wohnung zu betreten. Dann begrüßte Fred Cal anständig mit einem Kuss auf die Wange. Danach machte sie sich daran die Katzen ausgiebig zu begrüßen.
„Bei mir ist alles in Ordnung. Und sollte ich wirklich mal über eine Katze fallen, wirst du mir sicher bestens helfen können. Ich vertraue dir da“, erwiderte Fred. Sie sah Cal fragend an. „Ist bei dir denn auch alles okay?“ Dann legte sie ihre Stirn in Falten. „Ist das Klaviermusik? Muss ich Angst haben? Gibt es gleich noch rote Rosen und einen Ring?“, scherzte Fred. Klavirmusik war nicht so ihr Ding, aber wenn sie Cal gefiel, würde sie die Musik schon für einen Abend überleben.









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<g14>Caliban Graves</g14>
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Posted on:  26.03.2022, 20:55 - Wörter: -

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am 08.01.2010




Caliban konnte nicht anders, als den Kopf schütteln. Seine Mitbewohner waren mal wieder unmöglich und gaben sich auch alle Mühe dabei die Nummer durchzuziehen, wie es aussah. Nur gut das Fred das schon gewohnt war und dem ganzen Begrüßungskomittee mit einem Lachen entgegen sehen konnte. Der Polizist erwiderte die Begrüßung ebenfalls und schloss die Tür, nachdem alle Katzen der Lehrerin in die Wohnung gefolgt waren und nun endlich ihre Streicheleinheiten einforderten.
„Im Notfall kenn ich auch die Telefonnummer der Notrufhotline.“
behauptete er trocken und grinste leicht. „Aber ich denke solange nichts schlimmeres passiert, reichen meine erste Hilfe Kenntnisse vollkommen aus.“ Auch wenn es eine Weile her gewesen war, dass er sich als Arzt versucht hatte, hatte er sich ebenfalls weiter gebildet, auch wenn er schon lange nicht mehr operiert hatte, einen Sturz würde er wohl noch versorgen können. Da war er zuversichtlich, auch wenn er kurz darauf leise lachen musste.
„Ich hatte nur einen etwas stressigen Tag. Irgendwie stecken die Leute immer noch in dieser ganzen Feiertagsstimmung fest und sind entweder gereizt, oder überdreht bis zum geht nicht mehr. Manchmal auch beides.“
Nicht unbedingt die beste Kombi, wie er fand, aber ihn fragte ja keiner.
Der Ältere grinste ein wenig schief. „Ja ist es, aber ich kann sie gleich auch ausschalten. Ich brauchte nur etwas ruhiges im Hintergrund, nach dem ganzen Geschreie heute.“ gab er zu und sah sie an. „Ich kann dich beruhigen, einen Antrag hatte ich heute eigentlich nicht geplant? Und ich werde mich jetzt auch nicht an den Flügel setzen und dich weiter mit der Musik nerven, versprochen. Schon ne Idee was du Essen möchtest?“ erkundigte er sich, schon mal die Anlage ansteuernd, um die Musik auszuschalten. „Die Flyer liegen auf den Tisch und lass dir von den drei Chaoten nichts einreden, sie hatten schon was zu essen, vor fünf Minuten.“ Na gut, vielleicht war es auch etwas mehr, aber so wie sie ihn gerade ansahen, glaubten sie ihm kein Wort, weswegen es ihn auch nicht groß wunderte, als sich ein leises Jammern bemerkbar machte und die beiden anderen Kater gleich einstimmten, in der Hoffnung doch noch etwas Nachtisch von Fred abstauben zu können.









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<g14>Fred Parker</g14>
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Posted on:  26.03.2022, 22:06 - Wörter: -

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am 08.01.2010




„Dann kann ja nichts schief gehen. Und Mund zu Mund bekommst du ja sicher auch hin. So schwer ist das ja nicht“, meinte Fred. Sie hatte das zwar auch ewig nicht mehr gemacht, aber als gelernte Krankenschwester fand Fred das trotzdem noch einfach. „Aber ich denke nicht, dass was passiert. Ich weiß ja, dass du Mitbewohner hast und halte meine Augen offen, damit ich nicht falle“, versicherte Fred. Gut, Katzen schossen einen manchmal aus dem Nichts vor die Füße, aber da Fred ja bewusst aufpasste, war sie zuversichtlich.

Fred verzog das Gesicht. „Dann ist es ja gut, dass ich jetzt zum Ablenken hier bin“, meinte die Lehrerin. Da war sie in der Schule ja doch besser dran. Ihre Schüler waren da weniger problematisch. Gut, es gab da auch den einen oder anderen Unruhestifter, aber sie hatte seit dem Jahreswechsel noch keine großen Probleme gehabt. Auch nicht mit den Eltern.

„Mich würde die Klaviermusik nur noch aggressiver machen“, gab Fred offen zu. Sie lächelte dabei jedoch entschuldigend, da sie Cal nicht zu nahe treten wollte. Es hatte halt jeder seinen eigenen Geschmack und ihr Geschmack deckte sich da nicht und das war für Fred auch vollkommen okay.
„Würdest du dich an den Flügel setzen, würde ich flüchten und den Antrag würde ich auch ablehnen. Das würde mir alles zu schnell gehen“, hielt Fred fest. Außerdem hatte sie eigentlich auch gar nicht vor wieder zu heiraten. Sie war schon mal verheiratet gewesen und es war schrecklich gewesen ihren Mann zu verlieren. Das wollte sie nicht wieder erleben müssen.
„Wie wäre es mit Italienisch? Oder ist dir nicht danach? Ich bin flexibel“, meinte Fred. Dann lachte sie. „Alles klar. Ich ignoriere dann einfach, dass sie mir gerade das alte Lied ihres hungrigen Volkes vorsingen“, ließ Fred den Polizisten wissen.









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<g14>Caliban Graves</g14>
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Posted on:  02.04.2022, 09:50 - Wörter: -

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am 08.01.2010




Cal lachte leise. „Dank der guten Ausbildung der New Yorker Polizei bin ich sicher, dass ich das im Notfall auch hinbekommen würde, ja.“ gab er trocken, wenn auch immer noch leicht grinsend zurück. „Sag das nicht. Wenn ich ne Umfrage machen würde, würden vermutlich mindestens 90 Prozent mir einen Vogel zeigen und schnell weiter gehen.“ Das war leider etwas, was er nicht immer verstand. Manchmal waren die Menschen einfach ignorant, da konnte man vermutlich nichts machen, weder er, noch die anderen Unterweltler die New York mittlerweile unsicher machten. „Mitbewohner die ihrer Art entsprechend einfach machen was sie wollen, weil sie mal als Götter verehrt worden sind, meinst du?“ er schmunzelte leicht, während die Katzen Fred weiter um die Füße wuselten, um weiter Streicheleinheiten und hoffentlich auch noch was zum snacken ergattern zu können.

„Darüber bin ich auch sehr froh, das kannst du mir glauben. Das hat mich den Tag auch durchhalten lassen.“
gab er leise murmelnd zu, während er zur Stereoanlage ging um sie auszuschalten. „Ich hab auch keinen umgebracht, oder verletzt. Wobei, nicht ganz, aber...da war der Kerl selber Schuld.“ Damit zuckte der Polizist leicht mit den Schultern. Wer einen Cop angriff, musste halt auch mit den Folgen leben und so. „Notiert, keine Klaviermusik. Magst du sie generell nicht, oder kommt es dabei eher auf die Stimmung an?“ wollte er interessiert wissen, ehe er leise auflachte. „Okay, keine Klaviermusik für dich. Und keinen Antrag heute. Aber italienisch klingt gut. Bin dabei.“ stimmte er ihr zu, während die Tonlage seiner Katzen sich etwas änderte, im Versuch doch noch etwas zu Essen zu ergattern. „Ich glaube das ist Tradition. Das alte Lied des hungrigen Volkes zu singen, wenn Besuch kommt. Vielleicht dient es auch nur dazu, um den Besuch daran zu erinnern, dass er für die Verköstigung des Gastgebers zuständig ist?“ überlegte er laut, während er kurz nach unten griff und sich einen der Kater schnappte, woraufhin er kurz protestierend auffauchte, sich aber mit etwas kuscheln und kraulen recht schnell wieder beruhigen ließ. „Hört ihr mal auf zu jammern, sonst setz ich euch gleich auf dem Balkon aus.“ behauptete Cal trocken, nicht dass er das wirklich tun würde. Zumindest nicht bei den Temperaturen. So groß und Katzenfreundlich die Dachterasse auch war, war es gerade einfach zu kalt um da draußen herum zu laufen. „Na komm, ab mit euch. Ihr wisst dass ihr nachher bestimmt noch was bekommt, aber nicht wenn ihr hier vorher für Kopfschmerzen sorgt.“ damit wurde der Kater auf einem der Kratzbäume abgesetzt, wo er sitzen blieb und Cal nicht nur vorwurfsvoll ansah, sondern sich auch gleich zu putzen begann, schließlich war er gerade hochgehoben und dabei schmutzig geworden und so. Der Polizist verdrehte ein wenig die Augen, bevor er sich zu Fred umsah. „Weißt du schon was du trinken möchtest?“ erkundigte er sich, damit er für die Lehrerin auch etwas holen und sie schon mal überlegen konnten, was sie zum Essen haben wollten.









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<g14>Fred Parker</g14>
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Posted on:  02.04.2022, 13:32 - Wörter: -

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am 08.01.2010




„Dann bin ich an deiner Seite ja in Sicherheit“, stellte Fred fest. Sie brauchte zwar eigentlich keinen Mann, der auf sie aufpasste, aber egal. Ein wenig Schmeicheln und Flirten schadete ja nicht. Vor allem nicht, wenn man sich jetzt schon eine Weile kannte und es ganz gut lief.
Fred nickte.
„Genau solche Mitbewohner meine ich. Wobei meiner auch macht, was er will und ich denke nicht, dass man den schon mal als Gott verehrt hat“, hielt Fred fest. Wobei Kyran das sicher auch lustig finden würde. Zumindest eine Weile. Und der Vorteil an Freds Mitbewohner war, dass man nicht so schnell über ihn fiel.Dafür war er dann doch zu groß.

„Klingt als hättest du einen miesen Tag gehabt“, merkte Fred an. Ob sie wissen wollte, was da los gewesen war? So oder so, wenn Cal darüber reden wollte, hatte er jetzt die Gelegenheit dazu. Sie hatte ihm die Tür zu diesem Gespräch schließlich gerade deutlich geöffnet, indem sie Interesse gezeigt hatte. „Ist alles okay bei dir?“, schob sie dann hinterher, um noch deutlicher zu machen, dass er ihr ruhig sein Leid klagen konnte, wenn ihm der Sinn danach stand.

„Generell nicht“, antwortete Fred ehrlich. Das war wirklich noch nie ihr Ding gewesen. Bei Klaviermusik musste sie irgendwie immer an Beerdigungen denken. Das war ihr alles zu dramatisch und nervig.
Fred lachte. „Seit wann ist der Besuch denn für die Verköstigung des Gastgebers zuständig? Sollte der Gastgeber nicht dafür sorgen, dass der Besuch etwas zu essen bekommt? Oder hab ich irgendwas verpasst und die Zeiten haben sich drastisch geändert?“, erkundigte sich die Lehrerin. Sie stand ja gelegentlich wirklich auf dem Schlauch und bekam manche Dinge erst spät mit, aber sie konnte sich nicht vorstellen, dass dermaßen viel an ihr vorbeigegangen war.
„Meinst du wirklich, dass sie das lange vom Singen abhalten wird?“, wollte Fred amüsiert wissen, als eine der Katzen auf den Kratzbaum verfrachtet wurde.
Dann überlegte sie kurz.
„Hast du Wein da? Wenn wir italienisch essen, dann passt Wein doch ganz gut dazu“, meinte Fred. Sie schnappte sich den Flyer und begann ihn zu studieren. „Hast du bei denen schon mal Pasta bestellt? Taugt die was? Ich hätte Lust auf Pasta, aber da schlechte Pasta mich traurig macht, weiß ich nicht so ganz, ob ich nicht lieber eine Pizza bestellen soll.“










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<g14>Caliban Graves</g14>
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Posted on:  03.04.2022, 09:46 - Wörter: -

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am 08.01.2010




„Bist du. Und ich werde dich auch vor allem und jedem beschützen!“ behauptete Caliban, etwas was er auch so meinte, in der Hoffnung das hier nicht gleich irgendwelche Dämonen, Schattenjäger oder andere Warlocks, oder sonst was, auf der Matte stand. Ha, bei seinem Glück würde noch sein Vater gleich klingeln, weil er beschlossen hatte mal nach ein paar Jahrhunderten Hallo zu sagen. Das würde ihm definitiv noch fehlen.
„Sollte Kyran irgendwann solche komischen Anwandlungen bekommen, sag Bescheid, ja? Dann rede ich mal mit ihm.“
murmelte Cal leise. „Wobei er bisher auf mich nicht den Eindruck gemacht hat, dass er so was abziehen könnte.“ damit lachte der Polizist leise. Immerhin hatte er den anderen mittlerweile auch etwas kennen lernen dürfen, nicht nur weil sie auf dem selben Revier arbeiteten. „Vielleicht nur vor dem ersten Kaffee? Neulich war er doch etwas übermüdet, als ich ihn den morgens gesehen habe.“ Cal zuckte leicht mit den Schultern. Es gab eine Menge Leute die man nicht vor dem ersten Kaffee ansprechen sollte, Polizisten gehörten zwangsweise dazu.

„Vielleicht liegt auch nur irgendwas in der Luft. Normalerweise überdrehen sie erst am Wochenende so, oder ist heute Vollmond?“
kurz hielt er inne. Hin und wieder war, so klischeehaft es klang, der Mond tatsächlich für so etwas verantwortlich, auch wenn er Fred das nun nicht irgendwie würde erklären können. Er schüttelte leicht den Kopf und beschloss sich heute nicht damit zu befassen. Es war Wochenende und er hatte tatsächlich mal frei, zumindest solange nicht noch irgendwelche Katastrophen passierten. Der Polizist sah zu ihr und lächelte leicht. „Es ist alles okay, es war...nur eine stressige Woche.“ gab Cal zu. Da war schließlich nicht nur die Arbeit, sondern auch Matt, der sich immer noch nicht so wirklich wieder gefangen hatte und er hatte keine Ahnung, wie zur Hölle er das noch würde klären können. „Ich hoffe deine Woche ist besser gelaufen?“ gab er zurück, nicht nur um das Thema etwas zu wechseln, sondern weil es ihn interessierte. Bei Lucifer, etwas Ablenkung würde er heute wirklich gebrauchen können, aber so was von.

„Okay, keine Klaviermusik mehr spielen wenn du hier bist. Was hörst du denn für gewöhnlich?“
erkundigte er sich, ehe er leise lachte, als die anderen Katzen etwas näher zusammen rückten und auch gleich protestierten, als er sie nach und nach auf dem Kratzbaum verteilte. „Wenn es nach den dreien geht, sind Gäste dazu zuständig, aber ich glaube ich habe noch von keiner Kultur gehört, die verlangt hat, dass die Gäste was mitbringen. Auch wenn es sicherlich einige tun, aber...sollte ich auf eine solche Kultur stoßen, sage ich dir Bescheid.“ gab er grinsend zurück. „Nein, aber wenn wir Glück haben fallen wir damit drei Minuten nicht über sie.“ erklärte Cal trocken.
„Ich hab Wein da, ja. Ich glaube in allen möglichen Farben. Wir können gleich mal einen Blick drauf werfen, was du gerne haben möchtest.“
bot er an, ehe er leise lachte. „Wenn sie nichts taugen würden, hätte ich den Flyer nicht da. Sie machen die Pasta noch selbst und schmeißen sie nicht einfach nur ins Wasser und behaupten sie hätten sie selbst gemacht. Wenn du irgendwann magst, können wir auch mal ins Restaurant gehen, ich bin sicher es würde dir da gefallen. Das Restaurant hat eine offene Küche und teilweise Glasscheiben, damit man zugucken kann was sie da machen, also...kannst du dich ruhig bei der Pasta austoben.“ behauptete er, denn er wusste, auch wenn das Essen dort etwas teurer war, auch aufgrund der guten Zutaten die sie nutzten, seinen Preis war das Essen auf jeden Fall wert.









written by
<g14>Fred Parker</g14>
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Posted on:  03.04.2022, 18:58 - Wörter: -

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am 08.01.2010




„Nett gemeint, aber ich rede dann schon selbst mit ihm. Ich bin ein großes Mädchen, ich kann so etwas schon alleine regeln“, versicherte Fred. Und wie sie das konnte. Sie hatte im Laufe der Jahre mit vielen Leuten zu tun gehabt, von denen einige äußerst eigen und anstrengend gewesen waren. Daher war Fred also schon Kummer gewohnt und brauchte niemanden, der ihre Kämpfe für sie austrug. „Ganz ehrlich? Vor dem ersten Kaffee sehe ich nicht anders aus“, hielt die Lehrerin fest. Und ohne Kaffee würde sie ihren Arbeitstag auch nicht überstehen. Es war verdammt anstrengend Teenager zu unterrichten. Deutlich anstrengender, als man es sich vorstellte.

„Komm, wenn Vollmond ist, schlafen die Leute nur schlecht. Die drehen doch dann nicht ab“, meinte Fred. Zumindest war ihr so etwas noch nie aufgefallen. „Dann solltest du es jetzt am Wochenende ruhig angehen lassen. Du hast es dir verdient“, verkündete Fred nun. Auf Cals Frage hin nickte Fred nun. „Meine Woche war ganz okay. Es ist nichts Außergewöhnliches passiert. Also, ich kann nicht klagen. Vor allem jetzt nicht, wo ich so nette und gute aussehende Gesellschaft habe“, antwortete Fred. Und da war das Flirten wieder. Mal sehen, ob das irgendwann zu irgendwas führen würde.

„Im Grunde das, was so im Radio läuft. Rock, Pop, so was halt. Aber bei Klavirmusik bin ich raus. Und was die Musik der neuen deutschen Welle angeht, da bin ich auch überwiegend raus. Keine Ahnung, was sie sich dabei gedacht haben“, philosophierte Fred nun vor sich hin ohne zu bedenken, dass eine solche Antwort eventuell Fragen aufwerfen konnte. Manchmal würde es ihr wirklich gut tun erst nachzudenken und dann zu reden.
„Na ja, doch, es ist schon in manchen Kulturen so, dass man ein Geschenk für den Gastgeber dabei haben sollte. Aber komplett verköstigen hab ich auch noch nicht gehört.“ Und sollte es so etwas doch geben, dann würde Fred es verstören. Sie würde sich dann fragen, was in der Kultur schiefgelaufen war.

„Dann hätte ich gerne Rotwein“, ließ Fred Cal wissen. Weißwein war noch nie ihr Ding gewesen. „Okay, du hast mich von deren Paste überzeugt. Dann bestelle ich auf jeden Fall Cabonara“, erklärte Fred. Womit das auch schon mal geklärt war. So schnell wusste sie nur selten, was sie essen wollte. „So, so, wir können in das Restaurant gehen? Lädst du mich etwa gerade auf ein Date ein?“, erkundigte Fred sich grinsend.









written by
<g14>Caliban Graves</g14>
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Posted on:  04.04.2022, 10:43 - Wörter: -

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am 08.01.2010




Cal schmunzelte leicht. „Notfalls mit Kaffee und Donuts ablenken, etwas Klischeehaft, aber ich hab gehört das soll funktionieren.“ behauptete der Polizist, auch wenn er glaubte, dass sich der ganze Mist teilweise nur auf Zucker durchstehen ließ und dadurch die Gerüchte zu Stande gekommen waren. Abgesehen dass Kaffee und Donuts schnell herunter geschlungen waren, zwischen den Einsätzen blieb nun mal oftmals nicht viel Zeit und irgendwie mussten sie ja klar kommen und überleben, um für die Sicherheit auf den Straßen sagen zu können. „Ich weiß nicht ob mich das jetzt beruhigen soll? Aber zu deiner Beruhigung, Kaffee hätte ich genug hier, wie du weißt?“ Fred hatte immerhin schon seine Küche in Augenschein nehmen dürfen und wenn er etwas genug da hatte, mit Sicherheit Kaffee. Und ein paar andere Dinge, von denen er nicht wusste, ob er sie hätte erklären können, falls Fred danach gefragt hatte. Aber wie hatten sie schon festgestellt? Die Welt kulinarisch zu erkunden machte Spaß und er hatte auf seinen Reisen schon einiges kennen gelernt, was er mittlerweile nicht mehr missen wollte.

„Sag das nicht. Weißt du wie Leute sind, wenn sie schlecht geschlafen haben und auch noch betrunken sind. Die Kombi würde ich dir nicht empfehlen.“
stellte der Warlock klar und lächelte leicht. „Habe ich vor. Keinen Stress, aber nur wenn du es auch ruhig angehst, nachdem du die ganze Woche Teenager bändigen musstest, ich meine auch wenn sie ganz okay war, Lehrer haben auch eine Pause verdient habe ich gehört.“ Cal zwinkerte ihr zu und lachte leise, bevor er sie zu sich zog. „Wer sagt denn das ich nicht mehr Glück habe, was das angeht? Eine gutaussehende Frau, etwas Wein...und dazu passende, gesungene Musik.“ Damit nickte er ein wenig zur Seite, auch wenn seine Katzen gerade beschlossen hatten, die Klappe zu halten. War ja typisch. Verflucht, so nah wie sie ihm gerade war, hätte er sie wirklich küssen können, auch wenn das dann wohl nichts mehr mit dem Essen bestellen werden würde, definitiv nicht. Sein Blick lag auf ihr, ehe er sich doch leicht räusperte und sie los ließ, bevor hier gleich doch noch eines zum anderen führte.

„Deutsche Welle?“
Während Cal einen Schritt zurück trat, sah er sie fragend an. „Du hast erwähnt dass du dich wegen deiner Vorfahren mit dem Thema beschäftigst, aber ich wusste nicht dass du dir deswegen deutsche Radiosender raus suchst. Ich dachte dein Deutsch würde sich bisher nur auf die Schimpfwörter und ein paar einfache Sätze beschränken?“ erkundigte er sich und blinzelte Fred tatsächlich verwirrt an. „Hab ich etwas verpasst?“ Fast wäre ihm die Frage auf Deutsch heraus gerutscht, aber wie zur Hölle er das erklären sollte, wusste der Warlock nun auch nicht. Nicht nur weil er mittlerweile einige Sprachen Akzentfrei sprach, bei Luzifer, war ja nicht so, als wenn er keine Zeit gehabt hatte sie zu üben, oder?

„Rotwein, kriegen wir hin. Wie gesagt, wir werfen gleich einfach einen Blick auf meine Flaschen, dann kannst du dir gerne was aussuchen. Möchtest du noch etwas anderes, oder nur Cabonara?“
erkundigte er sich, ehe er leise lachte. „Wer weiß?“ gab Cal verschmitzt zurück. „Vielleicht? Aber nur wenn du Ja sagst.“ Sein Blick lag erneut unschuldig auf ihr, selbst in den Wissen dass das andersherum auch nicht funktionierte, aber manchmal, so ganz manchmal, klappte es vielleicht doch, auch wenn er gerade das Gefühl hatte, als wenn seine Katzen sie gerade anstarrten und sich fragten, wie dämlich zwei Menschen sein konnten, wenn es doch offensichtlich war, was sich hier gerade abzuspielen schien.









written by
<g14>Fred Parker</g14>
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Posted on:  04.04.2022, 14:28 - Wörter: -

Siblings by chance. Friends by choice.
   Gast   Gast
am 08.01.2010




„Keine dumme Idee“, meinte Fred. Dann begann Fred zu schmunzeln. „Möchtest du mir etwa mitteilen, dass es dich nicht stören würde, wenn ich mich in deiner Wohnung aufhalte, bevor ich meinen ersten Kaffee hatte? Also, langsam frage ich mich, ob der werte Herr irgendwelche Hintergedanken hat.“ Wobei es Fred nicht stören würde. Sie fand Cal immerhin attraktiv. Und würde sie etwas mit ihm anfangen, wäre das auch weitaus unkomplizierter, als wenn etwas zwischen ihr und ihrem Mitbewohner laufen würde.

„Hmmm. Wenn dem so ist: Hast du gut geschlafen? Sonst muss ich dich vom Alkohol fern halten. Das hier soll schließlich ein netter Abend werden“, meinte Fred grinsend. Wobei sie sich nicht vorstellen konnte, dass es ein Problem werden würde, wenn sie ein Bier oder einen Wein miteinander trinken würden. „Mach dir da keinen Kopf. Ich habe auf jeden Fall vor es ruhig angehen zu lassen“, versicherte Fred. Deswegen war sie ja auch heute bei Cal. Um sich ein wenig entspannen und unterhalten zu können. Und zwar mit jemanden, den sie nicht jeden Tag sah.
Fred lachte. „Die Musik ist wirklich wunderbar“, meinte Fred und blickte amüsiert zu den Katzen. Zum Glück verhielt die Rasselbande sich gerade ruhig. „Aber ich freue mich wirklich zu hören, dass dir meine Gesellschaft auch zu zusagen scheint.“ Was so was anging war es schließlich immer von Vorteil, wenn man sich einig war.

Verdammt. Jetzt wurde Fred bewusst, dass sie wohl etwas zu viel gesagt hatte. So was hatte ja passieren müssen. Aber gut, dass war zum Glück nichts, wo sie sich nicht raus reden konnte.
„Ich spreche fließend Deutsch“, stellte Fred schon mal klar. Daraus machte sie wirklich nie ein Geheimnis. Einfach weil es für sie zu schwer geworden wäre nicht aus Gewohnheit hin und wieder ins Deutsche zu verfallen. Auf Deutsch fluchte es sich einfach besser. „Und ich hab mir jetzt keine deutschen Radiosender raus gesucht. Meine Mutter hat gerne deutsche Musik gehört und daher hab ich als Kind unter sehr viel schlechter Musik leiden müssen“, erklärte Fred. Das war allerdings eine Lüge. Ihre Mutter war zwar Deutsche gewesen und hatte ihr Deutsch beigebracht, aber als die neue Deutsche Welle aufgekommen war, war ihre Mutter schon lange tot gewesen.

„Wie stehst du zu Tiramisu? Wir könnten uns eine Portion als Nachspeise teilen. Oder ist das nicht so dein Ding?“, erkundigte Fred sich. Sie hatten zwar schon ein wenig Zeit miteinander verbracht, aber Fred wusste trotzdem noch nicht alles über Cals Essgewohnheiten und fragte deswegen lieber nach.
„Ich sage 'ja'“, ließ Fred Cal wissen. Dann begann sie zu schmunzeln und machte einen Schritt auf Cal zu. „Aber viel wichtiger ist die Frage: Würdest du dich daran stören, wenn ich dich jetzt küsse?“










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