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Welcometo bound by blood
Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das längst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den Büchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dürft gerne bei uns mitwirken, wenn gewünscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genügend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfügen über keine Mindestpostlänge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind übernatürliche Wesen, wie Nephilim, Engel, Dämonen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrät uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollständig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung für einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allmählich wärmer und wärmer mit Spitzentemperatur von 34° Grad. Die nächste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

» Inplay-Monate: April-Juni 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» Nächster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrüßen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrüßen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrüßen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
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<g14>Caliban Graves</g14>
years old - -
Posted on:  25.03.2022, 09:54 - Wörter: -

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am 05.01.2010




Cal seufzte leise, als er vor dem Haus stand und nach oben sah. Es gab eine Menge Dinge in dieser Welt und verflucht, es war ganz gut, dass diese den Menschen für gewöhnlich verborgen blieben. Normalerweise hätte er alles getan, um Matt zu ersparen, das Gegenteil zu erfahren. Aber dieser verfluchte Vampir, den zum Glück keiner zu vermissen schien, hatte ihm so einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht, dass er noch keine Ahnung hatte, wie zur Hölle er das wieder gerade biegen sollte. Ehrlich gesagt konnte er seinen Partner verstehen, dass er sich erst einmal zurück gezogen hatte und nicht mehr zur Arbeit wollte. Er war mit dem Wissen was er war aufgewachsen, wie musste es jemandem gehen, der eben so gar keine Ahnung gehabt hatte und rein geworfen worden war?
Nun, zumindest bemerkte er gerade, wie man dabei durchdrehen konnte und verflucht, vielleicht hätte er ihn mit zu sich nehmen sollen, aber Matt hatte sich geweigert. Was irgendwo verständlich war, nachdem klar war, dass auch er kein Mensch war. Halleluja. Wie würde sein Freund wohl reagieren, wenn er erfuhr, das Luzifer persönlich sein Vater war? Hoffentlich würden sie die Nummer nicht so schnell klären müssen, jetzt aber wollte er erst mal dafür Sorgen, dass Matt das Essen nicht vergaß, denn er hatte das dumpfe Gefühl, dass der andere Polizist sich momentan auch nicht groß mit einkaufen aufhielt. Zumindest würde er das nicht unter diesen Umständen, weswegen Cal einkaufen gewesen war und nun ins Haus schlüpfte, als sich die Gelegenheit bot, um an Matts Tür zu klingeln. Er hatte dem anderen gesagt, dass er nach ihm sehen und ihn nicht alleine lassen würde, weswegen er nun inständig hoffte, dass dieser die Tür aufmachte, bevor er sie anderweitig öffnen musste, um dieses Versprechen, oder Drohung, je nachdem, in die Tat umsetzen zu können.









written by
<g13>Matt Summerfield</g13>
years old - -
Posted on:  25.03.2022, 15:24 - Wörter: -

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am 05.01.2010




Matt hatte immer gewusst, dass sein Beruf vielleicht irgendwann dafür sorgen würde, dass er Probleme mit seiner mentalen Gesundheit bekommen würde, aber er hatte es nicht kommen sehen, dass er an seinem Verstand zu zweifeln beginnen würde, weil er herausfand, dass es Vampire gab. Das klang einfach zu sehr nach der Handlung einer schlechten Fernsehserie oder eines schlechten Buchs. Ein Cop, der herausfand, dass es das Übernatürliche gab. Das war doch lächerlich! Das konnte nicht wirklich passieren. Matt musste sich einbilden, dass er einen Vampir gesehen hatte und er musste sich auch einbilden, dass sein Partner Cal ihm gesagt hatte, dass er ein Hexenmeister war. Vielleicht sollte Matt sich einfach in eine Klinik einweisen lassen. Es kam Matt so vor, als bräuchte er dringend psychologische Hilfe. Irgendetwas konnte nicht mit ihm stimmen, wenn sein Hirn versuchte ihm einzureden, dass es Vampire gab.

Als es klingelte, zuckte Matt zusammen. Es holte ihn ins Hier und Jetzt zurück. Er begann sich zu fragen, wie lange er wohl auf seinem Sofa gesessen und ins Nichts gestarrt hatte, während er versucht hatte dem, was passiert war, einen Sinn zu entnehmen. Es irgendwie zu erklären und dabei nicht die Wörter 'Hexenmeister' und 'Vampir' zu benutzen.
Langsam stand er auf und fuhr sich dabei mit einer Hand durch sein ungekämmtes Haar. Wer auch immer da vor seiner Tür stand, musste damit leben, dass Matt sich seit gestern nicht rasiert hatte und gerade lediglich ein T-Shirt und eine schlabbrige Jogginghose trug. Für mehr hatte seine Motivation nicht gereicht.

An der Wohnungstür angekommen, blickte Matt durch den Spion. Als er Cal erblickte, entriegelte Matt seine Tür und öffnete sie vollkommen.
„Hallo“, grüßte Matt seinen Kollegen. Fragend sah er den anderen Polizisten an. „Was führt dich her?“, fragte Matt ohne große Umschweife.









written by
<g14>Caliban Graves</g14>
years old - -
Posted on:  25.03.2022, 18:29 - Wörter: -

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am 05.01.2010




Matt machte die Tür auf, das war gerade tatsächlich mehr, als Cal mit gerechnet hatte. „Hallo.“ erwiderte er mit einem leichten Lächeln, bevor sein Blick kurz über seinen Kollegen glitt, ehe er den Blickkontakt wieder herstellte, ohne etwas dazu zu sagen. „Ich wollte nach dir sehen.“ Eine ehrliche Antwort, nicht dass man die nicht hin und wieder von ihm bekam, aber er wusste, der andere würde mit Sicherheit fast alles zu hinterfragen beginnen, was er ihm jetzt erzählte. Oder war er noch in der Verdrängungsphase? Die konnte schließlich mal länger, mal kürzer andauern, bis der eine oder andere beschloss, alles zu ignorieren was geschehen war. Würde Matt sich für den Weg entscheiden, wäre er auf jeden Fall nicht alleine damit, auch wenn er das noch nicht wusste. Fragte sich nur, ob er es jemals erfahren würde.

„Außerdem hab ich dir was zu essen mitgebracht.“
Ha, die Erklärung des Tages. Als ob das funktionieren würde. „Darf ich rein kommen? Ich lass mich auch gleich wieder raus schmeißen.“ versprach er, er wollte schließlich nur sicher gehen, dass sein Freund nicht vollkommen abdrehte, oder abgedreht war, nach allem was passiert war. Mal ehrlich, alleine dafür würde er den verfluchten Vampir noch mal abfackeln können, aber leider war das nichts, was innerhalb seiner Macht lag. Was tot war, war für gewöhnlich tot. Wobei, er war ein Hexenmeister, nicht unbedingt, auch wenn er sich davor hütete den Gedanken jetzt zu laut auszusprechen, das würde ihm schließlich noch fehlen, das Matt deswegen endgültig überschnappte. „Und ich wollte nachfragen, ob du irgendwobei Hilfe brauchst.“ beim Fragen beantworten, abdrehen, oder alles verleugnen. Cal war für fast alles zu haben, auch wenn er im Notfall bereit war den anderen noch einmal auszuknocken, um ihn vor sich selbst und vor dem was er erfahren hatte zu schützen, falls es notwendig werden, oder sein, sollte.









written by
<g13>Matt Summerfield</g13>
years old - -
Posted on:  25.03.2022, 19:49 - Wörter: -

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am 05.01.2010




„Ah“, erwiderte Matt. Langsam glaubte er sich zu erinnern, dass Cal irgendwas davon gesagt hatte, dass er nach ihm schauen würde. Matt hatte es inzwischen schon wieder verdrängt. Es gab gerade einfach viel zu viel andere Dinge, mit denen sich sein Hirn befassen musste.
„Essen. Danke. Ich...habe heute noch nicht gegessen.“ Glaubte Matt zumindest. Er war sich da nicht mehr ganz sicher. Zeit hatte ein wenig seine Bedeutung für ihn verloren.
Dann nickte Matt und trat zur Seite, damit Cal eintreten konnte. Eigentlich war Matt ganz zufrieden gewesen, als er alleine mit seinen Gedanken gewesen war, aber gerade begann er sich zu fragen, ob es nicht vielleicht ganz gut war, dass er jetzt Gesellschaft hatte und sich über das unterhalten konnte, was passiert war, ohne das man ihn wirklich sofort für bekloppt hielt. Wobei er das ja schon selbst tat.
„Ich weiß es nicht. Ich weiß gerade gar nichts mehr. Ich bin mir nicht mal mehr sicher welchen Tag wir haben.“ Matt schloss die Tür hinter Cal. „Ganz ehrlich, ich bin mir gerade nicht einmal mehr sicher, ob das Alles wirklich passiert ist. Ich weiß nicht mehr was real ist und was nicht. Es ist...ich habe keine Worte, die es wirklich beschreiben. Verwirrend trifft es nicht mal im Geringsten.“









written by
<g14>Caliban Graves</g14>
years old - -
Posted on:  26.03.2022, 10:25 - Wörter: -

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am 05.01.2010




Alles klar, Matt war definitiv nicht auf der Höhe, oder in der Lage irgendetwas zu entscheiden, auch wenn Cal ihn ruhig und abwartend ansah. „Was heißt ich sollte die Pizza gleich in den Ofen schieben. Hast du wenigstens etwas getrunken?“ erkundigte er sich, als der andere ihn eintreten ließ. „Danke.“ Mit einem kurzen Nicken betrat er die Wohnung und sah sich um. Immerhin war noch nicht alles im Chaos versunken, nachdem er ihn hier abgeliefert und sich wieder zurück gezogen hatte. Kleiner Pluspunkt, auch wenn Matt aussah, als hätte er die letzten Tage nur Löcher in die Luft gestarrt. Blieb nur zu hoffen dass er auch da das Essen nicht komplett vergessen hatte. „Komm, lass uns in die Küche gehen.“ bat er ruhig, seinen Kollegen einen kurzen Blick zuwerfend. „Ich schmeiß die Pizza in den Ofen und räum die anderen Sachen weg, die ich mitgebracht habe, in Ordnung?“ Nicht dass er da überhaupt mit sich reden lassen wollte, aber das änderte nichts an der Tatsache, dass er wenigstens so tun wollte, als wenn Matt eine Wahl hatte.
In der Küche angekommen widmete er sich auch kurz dem Ofen, um zumindest in der Hinsicht seinen Worten Taten folgen zu lassen. „Heute ist Dienstag. Der 5. Januar.“ Vermutlich hatte der andere das nicht gemeint, aber wenn er sich nicht sicher war, ha, da konnte Cal ja immerhin aushelfen. Der Polizist war seinem Kollegen einen kurzen Blick zu, ein mattes Lächeln auf den Lippen. „Was verständlich ist. Ehrlich, die Info hätte ich dir auch gerne erspart.“ gab er zu, leider war das keine Option gewesen. Der Vampir hatte sie ihm ja genommen und in dem Augenblick hatte er Matt einfach schützen müssen, wie in Lucifers Namen hätte er das ansonsten verhindern sollen? „Ich schätze aber dass das normal ist, wenn das komplette Weltbild einmal auf Links gedreht wird und man erfährt, dass vieles eine Lüge zu sein scheint.“ Engel. Teufel. Dämonen. Wie sollte man damit klar kommen, wenn man nicht damit aufgewachsen war? „Möchtest du darüber reden?“ erkundigte er sich, die letzten Einkäufe verräumend. Cal warf einen kurzen Blick auf seine Uhr, bevor er die Pizza in den Ofen beförderte und zwei Gläser, bevor er die Cola hinein beförderte. Hoffentlich würde der Zucke helfen, damit Matts Kreislauf nicht doch noch die Kurve kratzte, für den Fall dass Matt die letzten Tage das Essen wirklich vergessen haben sollte.









written by
<g13>Matt Summerfield</g13>
years old - -
Posted on:  26.03.2022, 15:21 - Wörter: -

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am 05.01.2010




„Mach ruhig“, meinte Matt. Es würde sicher nicht schaden, wenn er etwas aß. Über die Frage mit dem Trinken musste Matt nachdenken. „Nach dem Aufstehen habe ich etwas Wasser getrunken. Glaube ich.“ Oder war das gestern gewesen? Wobei...Eigentlich trank er jeden Morgen etwas Wasser. Er hatte bestimmt getrunken. Er hatte es nur nicht sonderlich bewusst wahrgenommen. Aber das war wohl auch kein Wunder, wenn man bedachte wie neben der Spur Matt aktuell war.

Ohne zu protestieren folgte Matt dem Hexenmeister in die Küche. Matt lehnte sich gegen die Spüle, denn er wusste sonst nichts mit sich anzufangen. „Mach das“, erwiderte Matt antriebslos. Wenn Cal Freude daran hatte, dann sollte er ruhig machen. Matt kam das gerade alles unnötig vor. Ihm erschien es wichtiger zu klären, ob er den Verstand verlor oder nicht.
„Gut zu wissen.“ Wobei Matt gerade nicht so ganz wusste, ob es ihn wirklich weiterhalf wieder zu wissen welcher Wochentag gerade war und welches Datum sie hatten. Aber vielleicht würde sich das ja noch ändern, wenn er erst mal etwas gegessen und seine Gedanken sortiert hatte.

„Also ist das alles wirklich passiert? Ich bilde es mir nicht nur ein, weil ich psychisch krank bin? Inzwischen bin ich mir nämlich nicht mehr sicher, ob ich meinem Kopf trauen kann. Es kommt mir so abwegig vor, dass ich wirklich einen Vampir gesehen haben soll und du Harry Potter bist“, erklärte Matt. Anfangs war er sich sicher gewesen, dass all diese Dinge passiert waren, aber inzwischen war das anders. Er war sich beinahe sicher, dass er nur seltsam geträumt hatte und sich jetzt unnötig in etwas rein steigerte. „Und ich weiß nicht, ob ich drüber reden oder nur alles vergessen will. Ich weiß nur, dass ich nicht so weiter existieren möchte, wie ich es gerade tue. Das bin nicht ich. Das ist nicht mein Leben. Alles ist sonst anders.“









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<g14>Caliban Graves</g14>
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Posted on:  26.03.2022, 20:34 - Wörter: -

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am 05.01.2010




Gut. Wie es aussah würde er heute zumindest etwas zu Essen in Matt hinein bekommen, vorausgesetzt sein Magen spielte gleich mit, was ja auch immer so eine Sache war. Vielleicht hätte er doch noch was aus seiner Zauberkiste mitbringen sollen, alleine damit sich der Magen beruhigte. Wobei es sicherlich ein Tee auch tun würde, wie er wusste, so schlecht waren die Mundies da nun wirklich nicht aufgestellt, wie manche seiner Mitwarlocks gerne behaupteten. „Du glaubst? Das heißt du bist dir nicht sicher, ja? Hast du danach was getrunken?“ erkundigte er sich, auch wenn er fast den Verdacht hatte, dass sein Kollege ihm diese Frage auch nicht wirklich würde beantworten können. Das ging ja gut weiter. Vermutlich sollte er sich wirklich darauf einstellen, die nächsten Tage noch öfters hier aufzuschlagen. „Bist du dir wirklich sicher dass du nicht mit zu mir kommen möchtest?“ wollte er wissen, während er eines der beiden gefüllten Colagläser zu Matt hinüber schob.

Die Stimme des Jüngeren war antriebslos, was irgendwie nicht anders zu erwarten war, immerhin hatte die Haltung es bereits verraten. Cal hatte keine Ahnung wie sich Matt fühlte, auch wenn er wirklich versuchte es zu verstehen, aber verflucht, so ganz konnte er es dann doch nicht. „Trink erst mal was, bevor du hier gleich noch umkippst.“ Eigentlich zu schade dass er sich zwar in Mundie-Medizin stets weiter gebildet hatte, aber ihm solche Probleme nie untergekommen waren. Seine Frau hatte die Nummer damals definitiv besser aufgenommen, aber vielleicht lag das auch an der Beziehung, die sie zu dem Zeitpunkt schon gepflegt hatten. Der Warlock war sich auf jeden Fall sicher, dass es Matt gerade nicht wirklich half dass er nun wusste welcher Tag gerade war, nicht nur weil er sich ziemlich sicher war, dass der andere es bald vergessen haben dürfte.

Caliban griff nach seiner Cola, um ein paar Schlucke zu trinken und Matt aufmerksam und ruhig zugleich anzusehen. „Jepp, das ist alles wirklich passiert. Da war ein hungriger Vampir und ich hab ihn abgefackelt, ja. Auch wenn du Recht hast, das kommt normalerweise nicht vor. In mehrfacher Hinsicht.“ Er grinste ein wenig schief. „Mit Harry Potter hat mich allerdings noch keiner verglichen, muss ich zugeben.“ Auch wenn er ebenfalls nicht bei seinen Eltern aufgewachsen war. In der Hinsicht hatten sie was gemeinsam, aber danach hörte es irgendwie auch schon auf, oder? Verflucht, er sollte mal wieder in die Bücher rein schauen, es war doch eine Weile her, dass er sie gelesen hatte, auch wenn sie in seinem Bücherregal zu finden waren. Auch wenn er gerade nicht wusste in welcher Sprache er sie gelesen hatte, wo er spontan versuchte darüber nachzudenken. Er schüttelte den Kopf, um den Gedanken erst einmal beiseite zu schieben und Matt erneut anzusehen, bevor er leicht nickte. „Was ein Teil von mir verstehen kann. Wenn sicherlich auch auf eine andere Art und Weise, weil...es bei mir um andere Dinge geht.“ Cal lächelte matt. „Denkst du denn es gibt etwas, was dir helfen könnte? Mit jemand anderen Reden, eine Runde joggen gehen...soll ich dir etwas mehr über mich erzählen? Ich habe solche Gespräche zwar schon geführt, aber...aus anderen Gründen.“ gab er zu, während das leichte Lächeln nicht von seinen Lippen wich. „Aber mit der Familie ist es immer etwas anderes, nicht nur weil es damals eine andere Zeit war.“ gab er zu und er hatte seine Zweifel, dass es Matt helfen würde, wenn er ihm eines seiner Enkelkinder vor die Nase setzte, also würde er sich, wie es aussah, etwas anderes einfallen lassen müssen.









written by
<g13>Matt Summerfield</g13>
years old - -
Posted on:  26.03.2022, 21:33 - Wörter: -

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   Gast   Gast
am 05.01.2010




Fast schon hilflos zuckte Matt mit den Schultern. Er hatte wirklich nicht bewusst mitgeschnitten, ob er noch mehr getrunken hatte oder nicht. Ihm war irgendwie alles entglitten. Jetzt bei der Sache zu bleiben und sich auf ein Gespräch zu konzentrieren, war schon schwer genug.
„Ich fühle mich in meiner Wohnung wohler“, versicherte Matt. Hier hatte er seine Ruhe und hier musste er sich auch keine Sorgen machen, dass er jemanden stören würde. Er konnte hier tags und nachts herum laufen, wie er wollte. Es würde niemanden stören, wenn Matt nicht schlafen konnte. Bei Cal hingegen würde er Cal nerven können und das wollte Matt nicht. Wenn er irgendwann wieder arbeitsfähig war, wollte er schließlich weiterhin problemlos mit Cal zusammenarbeiten können.
Auch wenn Matt nicht wirklich das Gefühl hatte durstig zu sein, nahm er sich das Glas Cola und nippte brav daran und sei es nur um Cal zu beruhigen. Aber vielleicht würde die Mischung aus Koffein und Zucker ihm ja auch ein wenig helfen. Man wusste ja nie.

Matt fuhr sich mit einer Hand durchs Haar. Sollte er es jetzt beruhigend finden, dass alles wirklich passiert war? Oder sollte ihn das gerade noch mehr beunruhigen? Matt hatte keine Ahnung.
„Mir dröhnt der Schädel“, brummte Matt. Er nahm noch einen Schluck Cola. „Eigentlich sollte ich mich ja freuen, dass ich nicht psychisch krank bin, aber irgendwie frage ich mich gerade, ob es nicht leichter wäre alles wieder in die gewohnten Bahnen zu lenken, wenn ich doch krank wäre“, dachte Matt laut. Oder lag er da falsch? Er hatte von solchen Sachen doch keine Ahnung.
„Wüsste ich, was mir helfen könnte, hätte ich es schon getan“, erwiderte Matt leicht gereizt. Er war nicht wirklich wütend auf Cal und wusste, dass er nur zu helfen versuchte, aber da Matt gerade emotional überfordert war, bekam Cal leider zu unrecht einen Schlag vor den Bug. Zum Glück jedoch nur verbal.









written by
<g14>Caliban Graves</g14>
years old - -
Posted on:  02.04.2022, 09:19 - Wörter: -

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am 05.01.2010




Cal lächelte leicht. „In Ordnung.“ gab er ruhig zurück. „Falls du es dir anders überlegen solltest, du hast ja meine Nummer.“ Dafür hatte der Polizist gesorgt. Alleine weil er sicher sein wollte, das Matt sich rührte, wenn die Welt sich wieder zu schnell zu drehen versuchte. Auch wenn er nicht wirklich wusste, ob es gut war den Jüngeren alleine zu lassen, aber verflucht, soviel Lebenserfahrung er haben mochte, das war etwas, was er bisher noch nicht auf die Reihe bekommen hatte. Sicherlich, jeder Mensch reagierte anders, was auch gut so war, aber das machte es auch nicht viel einfacher, in der Richtung etwas Erfahrung zu sammeln und zu wissen, wie er das nächste Mal damit würde umgehen können, wenn es mal wieder soweit war. „Brauchst du noch etwas? Ich kann noch mal einkaufen gehen, oder blöd gesagt die Wäsche waschen, wenn du möchtest?“ bot er an. Notfalls würde er auch hier in der Wohnung noch etwas erledigen können, das war kein Ding. War ja nicht so dass er in fünf Minuten zu Hause sein sollte, auch wenn er gerade ernsthaft überlegte eine der Katzen her zu schicken, damit Matt etwas zu tun hatte. Vielleicht würde auch ein kleiner Hund helfen?
Immerhin trank Matt etwas, auch wenn er nicht sagen konnte, ob er es nur ihn zu liebe tat, oder der andere Polizist tatsächlich durstig war. Egal, hauptsache Matt bekam Flüssigkeit in sich hinein, nicht dass er ihm hier gleich noch zusammenklappte, oder etwas in der Art.

Während er selbst ebenfalls ruhig etwas trank, sah er seinen Freund aufmerksam an. „Das wundert mich nicht.“ gab er mit einem leisen Murmeln zu. Wem würde da nicht der Schädel dröhnen? Zu wenig Schlaf, zu wenig getrunken, zu viele Informationen. Wem da nicht der Schädel dröhnen würde, war definitiv besser drauf, als Matt es gerade war und Cal hatte, soweit er wusste, noch nie jemanden getroffen, der die Infos gleich gut aufgenommen hatte. Nun, mit Ausnahme seiner Frau, die ihn nur lächelnd angesehen hatte mit der Antwort „Ich wusste schon immer, dass du etwas anders und besonderes bist.“ Götter, wie er diese Frau vermisste. Der Warlock lächelte leicht, als er an die blonde Schönheit dachte und auch wenn sie es später, als sie älter geworden war, abgestritten hatte, aber sie war immer wunderschön gewesen.
Kurz sah er gedankenverloren an die Wand, ehe er wieder zu Matt sah. „Da hast du vermutlich recht. Das wäre einfacher, weil Menschen damit leichter umgehen können, wenn sie wissen, sie haben sich das alles nur eingebildet.“ gab er zu, ohne dass er den kleinen, verbalen Angriff, persönlich nahm. Immer noch blieb der Warlock ruhig stehen und sah zu Matt hinüber, während ein flüchtiges Schmunzeln über seinen Lippen glitt. „Ich war mal verheiratet, Matt.“ begann er schließlich. „Und ich frage mich noch heute, womit ich diese Frau verdient hatte, sie war...nicht nur wunderschön, sondern auch verflucht intelligent. Ich weiß nicht wie sie das gemacht hat, aber ich habe immer das Gefühl gehabt, sie hat diese Fähigkeit gehabt einen direkt in die Seele zu schauen, aber...so sehr ich sie heute auch noch liebe und vermisse, sie hat mir eine wichtige Lektion erteilt.“ begann er schließlich, den anderen immer noch ruhig ansehend. „Manchmal reicht es nur da zu sein und es versuchen zu helfen. Seinen Teil beizutragen. Ich habe mich damals in London oft gefragt, warum ich diesen verdammten Krieg nicht einfach beenden kann, mit dem ein einziger Mensch es geschafft hat die Welt zu überziehen. Damals war es nur meine eigene Familie, die ich in Sicherheit bringen konnte, ich konnte die Welt nicht retten, ich konnte nur versuchen meinen Job zu machen. Ich bin zwar froh dass die Medizin deutliche Fortschritte gemacht hat und ich hoffe das ich nie wieder unter solchen Umständen operieren muss, aber ihr Menschen habt mir gezeigt, dass ihr willenstark genug seid auch die schlimmste Dunkelheit zu überstehen, also...gib dir etwas Zeit es zu verstehen und zu akzeptieren. Du kannst die Wahrheit weder erzwingen, noch verbergen, aber wenn du das Gefühl hast, das gar nichts gehen sollte, werde ich mit ein paar Kontakten reden und gucken was ich tun kann.“ versprach Cal, auch wenn er Matt bereits einmal vor diesen Gefahren gewarnt hatte und mit dem Wissen, dass sich die Welt immer wieder gegen Matt richten würde, jetzt wo er einmal hinter den Schleier dessen gesehen hatte, was die Welt versuchte vor den Menschen zu verbergen.









written by
<g13>Matt Summerfield</g13>
years old - -
Posted on:  02.04.2022, 13:15 - Wörter: -

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   Gast   Gast
am 05.01.2010




Matt nickte. Ja, er hatte Cals Nummer schon lange. Und Matt wusste auch, dass er sich immer an Cal wenden konnte, wenn etwas sein sollte, aber gerade stand Matt der Sinn eigentlich nicht nach Gesellschaft. Gerade wollte Matt lieber alleine sein und seine Gedanken ordnen. Klar, der Besuch von Cal gerade war irgendwie ganz nett, aber Matt würde danach auch wieder ganz froh sein, wenn er wieder alleine war. Noch mehr Gesellschaft würde den jungen Polizisten gerade einfach nur überfordern.
„Alles gut. Ich habe alles im Griff“, versicherte Matt. Noch, schob er in Gedanken hinterher. Er hatte keine Ahnung wie lange ihn dieser Wahnsinn noch dermaßen belasten würde und ob er es noch lange schaffen würde den Haushalt im Griff zu haben, aber wenn ihm die Sache entglitt, konnte Matt sich ja immer noch bei Cal melden.

Matt wusste ganz ehrlich nicht, was er mit dieser Information anfangen sollte. Wie sollte es ihm helfen zu wissen, dass Cal mal verheiratet gewesen war. Matt legte seine Stirn in Falten während er seinem Kollegen zuhörte, auch wenn es ihm schwer fiel bei der Sache zu bleiben und der Erzählung wirklich zu folgen.
Als Cal dann geendet hatte, sah Matt ihn verwirrt an.
„Aber was hat das jetzt mit mir zu tun? Wie soll mir das dabei helfen herauszufinden, was mir helfen könnte oder wie ich mit der Situation umgehen soll?“ Das verstand Matt wirklich nicht. Er hatte sich bemüht Cal wirklich zu zuhören und den Worten einen Sinn zu entnehmen, aber es war ihm nicht gelungen.









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