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Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon 2 Jahre, bei den Important Information k├Ânnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das l├Ąngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den B├╝chern. Genauso gibt es bei uns die M├Âglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene k├Ânnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren k├Ânnten! Ihr k├Ânnt und d├╝rft gerne bei uns mitwirken, wenn gew├╝nscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch gen├╝gend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verf├╝gen ├╝ber keine Mindestpostl├Ąnge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen k├Ânnt. Es sind ├╝bernat├╝rliche Wesen, wie Nephilim, Engel, D├Ąmonen, Hexenmeister, Vampire, Werw├Âlfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verr├Ąt uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Der April wurde - seinem Ruf vollst├Ąndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung f├╝r einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allm├Ąhlich w├Ąrmer und w├Ąrmer von mindestens 6┬░ bis zu einer Spitzentemperatur von 34┬░ Grad. Die n├Ąchste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

┬╗ Inplay-Monate: April-Juni 2010
┬╗ Tage: Montag bis Sonntag
┬╗ N├Ąchster Zeitsprung: folgt
newstime
14.11 2 Jahre Bound by Blood!!!
18.09 Neue an das Inplay angepasste Storyline, Zeitsprung, Neue Rasse, Was bisher geschah & Timeline
16.09 Kai und Jutta haben das Forum verlassen. Chrissi unterst├╝tzt uns wieder als neues Teammitglied
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begr├╝├čen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begr├╝├čen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der L├Âsung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begr├╝├čen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell er├Âffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell er├Âffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die n├Ąchsten Tage er├Âffnet werden.
  Unexpected allies or hidden enemies
<g12>Kenneth Bellefleur</g12>
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Posted on:  07.02.2022, 18:54 - W├Ârter: -

Unexpected allies or hidden enemies
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am 12.01.2010




Es war bereits Abend, als Kenneth zusammen mit Alexander durch die Gassen New Yorks lief. Sie beide waren erst am gestrigen Tag von ihrem Urlaub zur├╝ckgekommen.
Alexander hatte den Jahreswechsel mit Magnus in Paris verbracht, w├Ąhrend Kenneth in Kanada gewesen war, wo er sich mit Joshua und ├╝berraschenderweise auch dem Kreis Rekruten Kaidan vergn├╝gt hatte. Er sp├╝rte, dass sich etwas ver├Ąndert hatte an dem Abend, etwas was Joshua zu Kaidan zog. Zun├Ąchst hatte es ihn getroffen, weshalb er am fr├╝hen morgen verschwunden war.
Mittlerweile freute er sich f├╝r seinen Freund und Kollegen. Er hatte es verdient jemanden zu lieben, ohne es nur auf freundschaftlicher Basis zu f├╝hren.
"Also erz├Ąhl... Wie war der Ausflug in Paris? Du grinst ├╝ber das ganze Gesicht.", sagte er neckend zum Institutsleiter als Sie um eine Ecke bogen an der eine Bar war, die sie am heutigen Abend untersuchen sollten.
Es gab unbest├Ątigte Berichte, dass sich dort Shadowhunter aufhielten. Doch aus dem Institut konnte es niemand sein. Dort arbeitete niemand, der dem Institut in irgendeiner Weise bekannt war. Somit blieb den beiden nur eine Schlussfolgerung. Kreismitglieder und Anh├Ąnger Valentines. "Also, wie ist dein Plan? Du kennst dich hier besser aus als ich.", erkundigte er sich w├Ąhrend sein Blick durch die Gassen des Hintereingangs schweifte.
Sein Bogen hing locker ├╝ber der Schulter und f├╝r eine Mission, in die Kreismitglieder involviert sein k├Ânnten, war er erstaunlich ruhig und gelassen.
Sie hatten Valentine zwar nicht schnappen k├Ânnen, aber seine Pl├Ąne offen gelegt und den Kelch der Engel zur├╝ck erhalten. Das war mehr als Kenneth sich vorher gedacht hatte.









written by
<g12>Anna Youngblood</g12>
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Posted on:  07.02.2022, 20:07 - W├Ârter: -

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am 12.01.2010




Wieder eine Schicht ├╝berstanden! Anna war heute wieder besonders froh, dass sie endlich Feierabend machen konnte, denn die G├Ąste waren wieder anstrengend gewesen. Einige hatten deutlich ├╝ber den Durst getrunken und waren dadurch ungehalten und nervig geworden. Andere hatten einfach nicht verstanden, dass Anna nicht an einen Flirt mit ihnen interessiert war. Und gef├╝hlt waren heute auch besonders viele Gl├Ąser zu Bruch gegangen, sodass Anna viele Scherben hatte weg r├Ąumen m├╝ssen. Wenigstens hatte sie sich nicht geschnitten.

ÔÇ×Also, was denkst du? Sorgen wir jetzt noch f├╝r Recht und Ordnung in der Nachbarschaft oder besorgen wir uns irgendwo etwas zu Essen und lassen es ruhig angehen? Wir k├Ânnten ja auch sehen, ob wir einen gewissen jemand daf├╝r begeistern k├Ânnen, dass wir zusammen einen Filmabend machenÔÇť, ├╝berlegte Anna laut, als Cassian und sie nun die Bar verlie├čen. Sie wickelte sich im Gehen ihren Schal um den Hals. Danach zog sie ihre M├╝tze ein wenig weiter herunter, damit ihre Ohren sch├Ân warm blieben.
Tats├Ąchlich tat Anna dann etwas, was sie sonst nur selten tat: Sie lie├č ihren Blick ein wenig wandern, um ihre Umgebung abzuchecken. Und ausgerechnet heute entdeckte sie etwas. Anna fluchte leise, als sie zwei M├Ąnner sah, von denen mindestens einer einen Bogen dabei zu haben schien.
ÔÇ×Meinst du, dass die wegen uns hier sind?ÔÇť, wollte Anna wissen. Sie entschied sich daf├╝r zu versuchen m├Âglichst unauff├Ąllig zu wirken. Daher nahm sie Cassians Hand und zog ihn in die entgegengesetzte Richtung. Sie bewegte sich nicht sonderlich schnell, aber auch nicht sonderlich langsam. Anna versuchte den Eindruck zu erwecken, dass sie ein ganz normales P├Ąrchen waren und sie von nichts wussten. Sie waren ganz sicher nicht die Leute, die diese Leute suchten. ÔÇ×Meinst du, die sind vom Kreis?ÔÇť, hakte Anna leise nach.









written by
<g12_ru>i</g12_ru> <g12>Alexander Lightwood</g12>
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Posted on:  09.02.2022, 23:43 - W├Ârter: -

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am 12.01.2010




Die Auszeit nach dem ganzen Stress, ├╝ber die Feiertage hat gut getan. Das sah man dem Hunter durch aus an. Ihm war bewusst geworden, dass er sich ├Âfter, auch mal Zeit f├╝r sich nehmen musste und mit Magnus. Zusammen haben sie Paris erkundet und nicht nur das. Alec tat es schon fast leid, dass sie wieder zur├╝ck nach New York mussten. Aber die Suche nach Valentine musste fortgesetzt werden und jeder Hinweis nach gegangen sein. Von Raphael hat er den Tipp bekommen, dass sich in einer Bar, unbekannte Schattenj├Ąger herum trieben und den wollte er nach gehen. Im Institut hat er es so aussehen lassen, als ob es mehrere unbest├Ątigte Berichte zu ihnen gab.
Zusammen mit Kenneth zog er an dem Abend durch die Stra├čen. Doch konnten sie noch nichts auff├Ąlliges entdecken. Also erz├Ąhl... Wie war der Ausflug in Paris? Du grinst ├╝ber das ganze Gesicht."neckte Kenn ihn und er sah zu ihm hin├╝ber. " Nett! Paris ist eine sch├Âne Stadt und wie war dein Urlaub? Wie geht es Joshua? "Versuchte er vom Thema abzulenken und lief weiter Richtung Bar, bis sie dort ankamen. "Mein Plan? Wir gehen dort hinein und schauen uns um. Am besten aktivieren wir gleich den Zauberglanz, dann wissen wir wer einer von uns ist und wer nicht."
Schlug Alec vor und setzte es gleich in die Tat um. Alec war ebenso ruihg wie Kenneth. Der kurze Urlaub hat ihm wirklich gut getan. Schon lange war er nicht mehr so gelassen, wie grade in diesem Moment. " Schau dir mal die zwei da vorne an. Ich glaube die haben uns gesehen." Alec zeigte mit dem Finger auf das P├Ąrchen, was sich irgendwie seltsam verhielt. "Wir sollten ihnen folgen." Sein Blick ging zu Kenneth und er lief los. Vielleicht waren das genau die, die Gesucht wurden.









written by
<g12>Cassian Firestorm</g12>
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Posted on:  10.02.2022, 09:52 - W├Ârter: -

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am 12.01.2010




Feierabend. Ein Geschenk der G├Âtter in vielerlei Hinsicht. Hatte er nur das Gef├╝hl, oder drehten ihre G├Ąste gerade mehr ab, als es sonst der Fall gewesen war? Cassian wusste es nicht, aber er hatte auch nicht nachgeguckt, ob gerade Vollmond war, oder Jupiter gerade versuchte den Saturn zu erschlagen, falls sich so etwas damit erkl├Ąren lie├č. Nein, er wollte wirklich nicht wissen was los war, aber vermutlich w├╝rden sie es so oder so noch heraus finden. Ha, als ob sie das wirklich wollten und so.
Immerhin konnten sie die Bar verlassen, der Rest war ihm f├╝r den Augenblick egal, auch wenn das Trinkgeld sich heute wenigstens gelohnt hatte. Cassian zog ebenfalls die M├╝tze ├╝ber die Ohren und lachte leise, w├Ąhrend er sich die Jacke zuzog.

ÔÇ×F├╝r Recht und Ordnung m├╝sste ich mir noch ein Cape besorgen.ÔÇť
gab der Schattenj├Ąger grinsend von sich. ÔÇ×Gibt es eigentlich einen Grund, warum alle Superhelden ein Cape tragen? Hat das mal jemand heraus gefunden, oder ist das so ein Traditionen Ding?ÔÇť schob er nach und sah zu Anna hin├╝ber. ÔÇ×Vielleicht haben wir bei dem gewissen Jemand eine Chance, wenn wir das richtige Essen mitbringen? Was h├Ąltst du von Pizza?ÔÇť Cassian sah fragend zu ihr. ÔÇ×Vielleicht sollten wir Yan einach anrufen und vor vollendete Tatsachen stellen, bevor er sich rausreden kann.ÔÇť Weil irgendetwas sagte ihm, dass sein bester Freund auf die Idee kommen w├╝rde, genau das zu tun, wenn sie ihm die Wahl lassen sollten.

Auch er warf einen gewohnheitsm├Ą├čigen Blick in die Runde, sah das was Anna sah und lie├č es zu, dass sie ihre Hand nahm und unauff├Ąllig mit ihm die Richtung wechselte. Schattenj├Ąger. Bewaffnet. Das war nie ein gutes Zeichen, wie er aus Erfahrung nur zu gut wusste. ÔÇ×Sie geh├Âren nicht zum Kreis.ÔÇť erkl├Ąrte er, w├Ąhrend er sich zu ihr beugte, um ihr einen Kuss auf die Wange zu geben und das P├Ąrchenspiel etwas weiter auszureizen. ÔÇ×Sondern zum Institut. Einer der beiden ist Alexander Lightwood.ÔÇť fl├╝sterte er leise, ehe er sich wieder aufrichtete und Anna anstrahlte, als w├Ąre er gerade der gl├╝cklichste Mensch der Welt, alleine wegen der Frau an seiner Seite. Seine ganze Haltung lie├č auf nichts anderes schlie├čen, zumindest nicht f├╝r die wenigen Menschen, die ihnen begegneten. ÔÇ×Wir sollten zusehen das wir verschwinden.ÔÇť Wie so oft war er ruhig, konzentriert, auch wenn er auflachte, fast als h├Ątte Anna einen Scherz gemacht und sie w├Ąren doch ein wenig angetrunken, wo sie gerade aus der Bar kamen, als er h├Ârte, dass die Schritte hinter ihnen schneller wurden. Vermutlich konnte seine kleine Parabatai den Fluch bereits h├Âren, der ihm auf den Lippen lag. ÔÇ×Wir nehmen die Seitenstra├če. Wenn ich sage, dass du laufen sollst, l├Ąufst du, klar? Sieh zu dass du zu Yan kommst, keine Disskussion. Nicht jetzt.ÔÇť Nicht dass er sonst so bestimmend war, sie waren Parabatai und verflucht, er w├╝rde stets alles tun um sie zu sch├╝tzen, auch wenn er den Protest bereits wieder h├Âren konnte. Es war sein Versprechen gewesen, er w├╝rde es einhalten und so zog er sie in eine der Seitenstra├čen, weg von den Menschen, f├╝rs erste auch aus dem Sichtfeld der Schattenj├Ąger, w├Ąhrend er zu einer kleinen Gasse nickte. ÔÇ×Los, ab mit dir. Ich versuch dir etwas Zeit zu verschaffen.ÔÇť Ha, er wusste er sollte Anna besser kennen, auch wenn er wusste, dass sie vermutlich bessere Chancen hatten, wenn sie sich trennen w├╝rden, zumindest f├╝r diesen Augenblick.









written by
<g12>Kenneth Bellefleur</g12>
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Posted on:  13.02.2022, 22:46 - W├Ârter: -

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am 12.01.2010




" Nett! Paris ist eine sch├Âne Stadt und wie war dein Urlaub? Wie geht es Joshua? Der Agent verdrehte die Augen, als Alexander das Thema auf Joshua lenkte, auch wenn der Jahreswechsel sch├Ân war und der unerwartete Dreier mit dem Rekruten des Kreises, selbst ihn ├╝berrascht hatte, so wollte er gerade in diesem Augenblick nicht an Josh denken.
"Der Urlaub war befriedigend und Josh geht es gut. Wir werden uns in der n├Ąchsten Zeit nur deutlich weniger sehen. Ansonsten gef├Ąhrde ich seine Tarnung beim Kreis...", entgegnete Kenneth mit einem doch leicht verletzen Unterton.
Er war die Freundschaft mit den sexuellen Vorz├╝gen so gewohnt, dass es ihm schwer fiel wieder in einen normalen Zustand zur├╝ckzukehren. "Nach dem Jahreswechsel bin ich noch alleine ein paar Tage am alten Haus meines Onkels in der N├Ąhe von Vancouver gewesen. Das Haus an dem Bergsee, wo wir damals nach der einen Mission untergekommen sind.", f├╝gte er an und beendete das Thema danach.
Es war ihm sichtlich unangenehm weiter ├╝ber Joshua zu sprechen, auch wenn er Alexander schon mehr in der Hinsicht erz├Ąhlt hatte, als selbst sein Parabatai Kiran es wusste.
Auch Kenneth aktivierte seinen Zauberglanz, als zwei Menschen aus der Bar kamen und sie augenscheinlich entdeckt hatten. Die kurze Erstarrung war deutlich auszumachen, bevor sie versuchten sich als P├Ąrchen auszugeben.
Das geschulte Auge des Agenten hatte den Schwindel bereits entdeckt. " Schau dir mal die zwei da vorne an. Ich glaube die haben uns gesehen...Wir sollten ihnen folgen."
"Alles klar...Sollten sie sich aufteilen, folgst du der Frau, ich dem Mann. Wir treffen uns im Institut. Ansonsten Feuernachricht oder SMS.", gab er mit einer Kopfbewegung in die Richtung der Beiden zu verstehen, zog den Bogen und rannte los.
Erst als Alec und er beide f├╝r einen kurzen Moment aus den Augen verloren, blieben sie stehen. "Vielleicht bist du ├╝ber die D├Ącher schneller. Ich denke Sie sind hier irgendwo....Moment, da war doch was.", schlug er vor als eine M├╝lltonne in einer Seitengasse scheppernd umfiel und er mit gespanntem Bogen vor hechtete.
Dabei sah er gerade noch wie der Mann der Beiden Gejagten seinem Pfeil auswich und weiterlief. "Definitiv ein Hunter."
Kenneth lief hinterher, bis einer der Pfeile so knapp vor dessen F├╝├če in die Wand einschlug und diesen zu Fall brachte, sodass Kenneth aufholen konnte und im Schein des Mondes auch die Runen erkennen konnte.
Der Bogen war gespannt und zielte auf den Mann, der zwar nicht minder attraktiv war, aber immer noch eine Bedrohung sein konnte.
"Gib auf. Der n├Ąchste Pfeil trifft."









written by
<g12>Anna Youngblood</g12>
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Posted on:  14.02.2022, 15:14 - W├Ârter: -

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am 12.01.2010




Es w├Ąre Anna verdammt lieb gewesen, wenn sie weiter ├╝ber Superhelden h├Ątte reden k├Ânnen oder wenn Cass und sie in Ruhe ihren Abend h├Ątten weiter planen k├Ânnen, aber scheinbar hatten sie da heute echt keinen Gl├╝ck. Es war ihnen nicht verg├Ânnt ihre Ruhe zu haben. Ausgerechnet heute mussten ja irgendwelche Leute auftauchen, die es scheinbar auf sie abgesehen hatten. Super. Ganz gro├čes Kino.
Irgendwie war es zwar beruhigend, dass diese Typen nicht zum Kreis geh├Ârten, aber Anna wollte trotzdem nicht, dass die Kerle sie in die Finger bekamen. Das w├╝rde nur zu zu vielen Fragen f├╝hren und Anna hatte keine Lust darauf mal wieder vom Rat verh├Ârt zu werden. Man konnte diesen Leuten sagen, was man wollte, sie glaubten einen am Ende ja doch nicht.
ÔÇ×Lightwood? Aber die waren doch auch mal im KreisÔÇť, erwiderte Anna leise und bem├╝hte sich darum Cassian m├Âglichst verliebt anzusehen. Zum Gl├╝ck hatte sie inzwischen eine grobe Idee, wie ein verliebter Blick auszusehen hatte. Einem Werwolf sei Dank. Allein die Nummer wollte sie niemanden erz├Ąhlen m├╝ssen. Dort w├╝rde es niemand witzig finden, dass sie mit einem Werwolf zusammen war. Verdammte Rassisten!
Auf den Spruch hin, dass sie verschwinden sollten, nickte Anna. Um die Show aufrecht zu erhalten, lachte sie nun auch ein wenig. Blieb nur zu hoffen, dass sie wenigstens im Ansatz glaubw├╝rdig r├╝ber kamen.
ÔÇ×Ich verspreche dir aber nicht, dass ich nicht mit dir diskutieren werde, wenn wir in Sicherheit sindÔÇť, brummte Anna. Cassian wusste schlie├člich ganz genau, dass sie nichts davon hielt, wenn er sie herum kommandierte und genau das wollte sie ihm sp├Ąter noch mal um die Ohren hauen. Aber statt jetzt zu diskutieren, zog sie im Laufen ihr Handy hervor und begann schnell eine Nachricht an Yannick zu tippen. Sie bestand vollkommen aus Emojis, aber da sie sich zuvor einen Code vereinbart hatten, w├╝rde er verstehen, dass zwei Schattenj├Ąger hinter Cassian und ihr her waren. ÔÇ×Yan wei├č jetzt BescheidÔÇť, erkl├Ąrte Anna Cassian und steckte ihr Handy schnell wieder weg. Wenn jetzt etwas schief ging, w├╝rde Yannick wenigstens wissen, wer damit zu tun hatten. Konnte ja auch nicht schaden.
Dann landeten sie auch schon in der Seitenstra├če. Hastig umarmte Anna Cassian und tat dann wie gehei├čen und rannte los. Sie war zwar immer noch dagegen Cassian alleine zu lassen, aber sein Ton hatte ihr schon verraten, dass er nicht mit sich reden lassen w├╝rde und vermutlich w├╝rde er ernsthaft sauer werden, wenn sie jetzt anfing mit ihm zu streiten.

Anna hasste es nicht zu wissen, was bei Cassian los war, aber sie zwang sich nicht wieder umzudrehen und einfach zu laufen. Sie wusste nicht genau wo sie war, aber fr├╝her oder sp├Ąter w├╝rde sie schon einen Anhaltspunkt finden. Hastig bog Anna um eine weitere Ecke, nur um festzustellen, dass sie halbwegs in einer Sackgasse gelandet war. Der Durchgang war n├Ąmlich mit einem Zaun versperrt und das Tor in diesem Zaun war abgeschlossen, wie Anna durch R├╝tteln feststellte. Sie fluchte. Jetzt w├╝rde sie wertvolle Zeit verlieren. Super. Ganz super.
Anna zog ihre Stele und machte sich daran das Tor mit einer Rune zu ├Âffnen. Blieb nur zu hoffen, dass sie in dieser Zeit nicht eingeholt wurde.









written by
<g12_ru>i</g12_ru> <g12>Alexander Lightwood</g12>
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Posted on:  15.02.2022, 04:17 - W├Ârter: -

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am 12.01.2010




Von der Seite her, sah er zu Kenneth und hob eine Augenbraue. Was war vorgefallen, das es seinen besten Freund so verletzte, dass er es heraus h├Âren konnte. "Befriedigend? Verstehe. Schade eigentlich." Aber er konnte die Entscheidung gut nachvollziehen. Die zwei zu gef├Ąhrden war nicht gut. Josh sollte so lange wie m├Âglich, einer von ihnen bleiben. "Ich erinnere mich, es war sehr sch├Ân dort." Es war ruihg und abgelegen. Genau das was er damals gebraucht hatte. Er akzeptierte das Kenneth nicht weiter reden wollte. Er wusste, dass er schon von sich aus an kam. In dem Punkt war er nicht anders als er selber.

Au├čerdem waren sie nicht zusammen hier gewesen um sich zu unterhalten, sondern um eine Bar unter Augenschein zu nehmen. Doch so wie es aussah, w├╝rden sie diese nicht betreten.
"Alles klar...Sollten sie sich aufteilen, folgst du der Frau, ich dem Mann. Wir treffen uns im Institut. Ansonsten Feuernachricht oder SMS."grade wollte Alec protestieren, dass er der Kleinen hinter musste, rannten die zwei Shadowhunter auch schon los. Er aktevierte noch schnell ein paar Runen und dann ging es hinter ihnen her. Er sah zu Kenneth, nickte und sprang auf die D├Ącher. Von hier oben hatte er wirklich einen hervorragenden Blick und ersp├Ąhte die Kleine schnell. Was den Kreis bedarf, war sie im Unrecht. Seine Eltern waren Mitglieder gewesen. Er noch nie.

Ein paar Schritte sp├Ąter und einen Sprung nach unten, landete er schon hinter ihr. "Wo willst du denn hin?" fragte der Hunter und verschr├Ąnkte die Arme vor der Brust. Er w├╝rde seinen Bogen nicht gegen sie einsetzen. Es sei denn sie l├Ąsst ihm keine Wahl. "Wenn du deinen Freund wieder sehen m├Âchtest, solltest du mich ins Institut begleiten." kaum hatte er das Ausgesprochen, flog eine Feuernachricht in seine H├Ąnde. Er las sie durch und hielt sie Anna unter die Nase. "Dein Freund ist schon dort."

W├Ąhrend Anna & Cassian vor den Huntern fl├╝chteten, arbeitete Yannick im Hunters Moon. Viel zu Sp├Ąt, bekam er mit, dass Anna ihm eine Nachricht zu kommen lassen hatte.Wollten sie doch den restlichen Abend miteinander verbringen. Verdammt, dass ist doch immer das selbe mit den beiden... fluchte der Werwolf innerlich. Wo steckt ihr? schrieb er zur├╝ck und wartete auf Antwort, w├Ąhrend er weiter arbeitete.









written by
<g12>Cassian Firestorm</g12>
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Posted on:  16.02.2022, 17:55 - W├Ârter: -

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am 12.01.2010




ÔÇ×Das musst du mir auch nicht versprechen. Versprich mir nur dass du auf dich aufpasst!ÔÇť bat er leise, wohl wissend dass sie nichts davon hielt, was er hier gerade tat. Verflucht, ein Teil von ihm tat es doch auch nicht und doch, sie hatten gerade keine Wahl. Cassian nickte leicht, um ihr zu sagen dass f├╝r ihn alles klar war. Eine letzte Umarmung, ein letzter Versuch das Ruder herum zu rei├čen. Hoffentlich w├╝rde er ihr etwas Vorsprung verschaffen k├Ânnen, gerade war das alles, was er wollte.

Er nahm sich eine halbe Sekunde, um kurz durch zu atmen, ehe er etwas tat, was er sonst zu vermeiden versuchte. Ein gezielter Tritt und eine der M├╝lltonnen fiel scheppernd zu Boden, ehe er los rannte. Die Seitenstra├če entlang, weg von Anna, den einen Pfeil ausweichend, der ihm hintergejagt wurde. Ernsthaft? K├Ânnt ihr nicht wenigstens mal ├╝berpr├╝fen auf wen ihr da schie├čt?!
Cassian nahm sich nicht die Zeit, den anderen Schattenj├Ąger das zu fragen, sondern lief einfach weiter, den Bogen zur n├Ąchsten Stra├če schlagend und ├╝ber ein paar Kartons springend, die im Weg herum lagen. Als ein Pfeil ihn beim Absprung fast traf, landete er unsanft auf dem Boden, rollte sich ab und kam wieder auf die F├╝├če, bevor der andere Schattenj├Ąger bei ihm war. Nur undeutlich nahm Cassian war, dass ein Teil des Make-Ups, welches sonst die Runen verdeckte, abgegangen war und dem Schmutz der Stra├če und ein paar oberfl├Ąchlichen Kratzern Platz gemacht hatte. Sein Blick dr├╝ckte die Wut aus, die er gerade empfand, w├Ąhrend er den anderen ansah. Der Barkeeper war angespannt, wohl wissend dass seine ganze Haltung die Kampfbereitschaft anzeigte, sagte er keinen Ton. Sein Atem ging schnell, vermutlich etwas zu schnell und doch sprang er ohne eine weitere Warnung nach vorne und tauchte kurz zur Seite ab, ehe er hart an den unteren Bogenarm schlug, um den Pfeil abzulenken, sollte der Kerl doch noch die Sehne loslassen und schie├čen wollen. Nein, er w├╝rde keine zweite Chance bekommen, das wusste Cassian, w├Ąhrend er noch im Drehen nach einem seiner Dolche griff, um den anderen Kerl hoffentlich mit einem gezielten Schlag mit dem Griff ausknocken und Anna zur Hilfe eilen zu k├Ânnen, ohne zu wissen, ob der andere den Schwung des Schlages noch w├╝rde abfangen k├Ânnen, oder nicht.









written by
<g12>Kenneth Bellefleur</g12>
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Posted on:  20.02.2022, 14:17 - W├Ârter: -

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am 12.01.2010




"Befriedigend? Verstehe. Schade eigentlich...Ich erinnere mich, es war sehr sch├Ân dort." Kenneth schnaubte kurz, bevor er das Thema von sich aus beendete und den beiden Fl├╝chtigen hinterher jagte.
Ich werde mich sp├Ąter darum k├╝mmern und meine Gedanken ordnen. Vielleicht bei einem Bier im Hunters Moon., dachte er sich und st├╝rmte hinter dem Mann der beiden Fl├╝chtigen hinterher. Der Bogen war gespannt und sein Ziel war es, sein Ziel mit den Pfeilen abzulenken und zu Fall zu bringen, was ihm bereits nach kurzer Zeit gelang.
Bevor er jedoch mehr sagen konnte, als das der n├Ąchste Pfeil treffen k├Ânnte, kam bereits der Fluchtversuch.
Ein Schlag traf seinen Bogenarm, erwischte einen empfindlichen Punkt, der ihm den Bogen aus der Hand pfefferte.
Kenneth zischte fluchend auf, wirbelte herum nur um einem Griffschlag auszuweichen und seinen Kontrahenten mit der anderen Hand zu packen, an der Flucht zu hindern indem er sich mit einer Drehung in dessen Fluchtweg wirbelte.
"Du bleibst sch├Ân hier, Shadowhunter.", sagte er autorit├Ąr als sein Blick auf die Rune an dessen Hals fiel, wo der Dreck das Make-up verwischt hatte.
F├╝r einem Moment z├Âgerte Kenneth jedoch, denn nun als er das Gesicht vor sich sah, ├╝berlegte er f├╝r einen Augenblick wo er ihn bereits gesehen hatte. Gerade als Agent des Rates sah er viele Informationen.









written by
<g12>Anna Youngblood</g12>
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Posted on:  20.02.2022, 14:25 - W├Ârter: -

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am 12.01.2010




Verdammt. Verdammt. Verdammt. So wie es sich anh├Ârte, war hinter ihr jemand von einem Dach gesprungen. Anna drehte sich jedoch nicht um und machte sich weiter an der Pforte zu schaffen. Sie durfte nicht noch mehr Zeit verlieren, wenn sie eine Chance haben wollte zu entkommen.
Dann wurde sie auch schon angesprochen. Anna stie├č die Pforte auf, wandte sich jedoch um, um r├╝ckw├Ąrts hindurch zu gehen. Es war jetzt wohl doch besser ihren potenziellen Angreifer im Auge zu behalten. Anna hatte keine Ahnung, ob dieser Kerl der Leiter des Instituts war oder ob Cass damit den anderen Vogel gemeint hatte. Sie wusste nur, dass ihr Gegen├╝ber h├╝bsche Augen hatte.
ÔÇ×Das kannst du vergessen. Ich komme sicher nicht mit ins InstitutÔÇť, stellte Anna klar. W├Ąhrend sie diese Worte sprach, lie├č sie ihre Hand in ihre Jackentasche gleiten. Zu ihrem gro├čen ├ärger musste sie feststellen, dass sie ihr Pfefferspray in einer anderen Jacke vergessen hatte. Das war ├Ąrgerlich, aber zum Gl├╝ck kriegte sie in ihrer Tasche etwas Anderes zu fassen. Sie schloss ihre Finger um ihr Elbenlicht. Es war weit davon entfernt eine perfekte Waffe zu sein, aber es w├╝rde sicher daf├╝r reichen sich einen ├ťberraschungsmoment zu verschaffen. Die paar Sekunden w├╝rden ihr schon reichen, um ein wenig Vorsprung zu gewinnen. Anna war keine extrem gute K├Ąmpferin, aber sie konnte gut werfen und schnell laufen und das reichte manchmal schon, um davon zu kommen.
Anna lie├č es nun drauf ankommen und hoffte, dass dieser Kerl jetzt nicht so reagieren w├╝rde Yannick, als sie damals den Eisw├╝rfel nach ihn geworfen hatte. Wehe der Schattenj├Ąger fing ihr Elebenlicht einfach auf. Anna wollte, dass es ihn am Kopf traf. Daher gab sie sich auch alle M├╝he seinen Stirn anzuvisieren und so kr├Ąftig wie m├Âglich zu werfen.
Kaum hatte sie das Elbenlicht geworfen, rannte sie auch schon los. Sie schlug die Pforte kr├Ąftig hinter sich zu und rissen im Laufen auch die eine oder andere M├╝lltonne um. Vielleicht konnte sie den Schattenj├Ąger auf diese Art ja ein wenig ins Straucheln bringen. So schnell w├╝rde Anna n├Ąmlich nicht klein bei geben. Niemand konnte ihr garantieren, dass es stimmte und Cassian bereits im Institut war. Sie kannte diesen Kerl nicht und w├╝rde sich daher nicht darauf verlassen, dass er ihr die Wahrheit sagte. Au├čerdem w├╝rde Cassian auch nicht wollen, dass sie sich einfach ergab. Er w├╝rde wollen, dass sie weiterhin versuchen w├╝rde davon zu kommen. Er w├╝rde wollen, dass Yannick und sie gemeinsam nach ihm suchen w├╝rden.
In Annas Tasche vibrierte ihr Handy. Vermutlich hatte Yannick ihr gerade geantwortet. Aber gerade konnte sie es sich nicht erlauben zum Antworten stehen zu bleiben. Wenn sie davon kommen wollte, musste sie weiter rennen. Und gerade steuerte Anna auf eine Treppe zu, die zu einer U-Bahn-Station hinab f├╝hrte. Wenn sie Gl├╝ck hatte, w├╝rde sie gleich in der Menge untertauchen k├Ânnen und mit dem Schrecken davon kommen...









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