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Welcometo bound by blood
Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon 2 Jahre, bei den Important Information k√∂nnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das l√§ngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den B√ľchern. Genauso gibt es bei uns die M√∂glichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene k√∂nnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren k√∂nnten! Ihr k√∂nnt und d√ľrft gerne bei uns mitwirken, wenn gew√ľnscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch gen√ľgend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verf√ľgen √ľber keine Mindestpostl√§nge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen k√∂nnt. Es sind √ľbernat√ľrliche Wesen, wie Nephilim, Engel, D√§monen, Hexenmeister, Vampire, Werw√∂lfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verr√§t uns, dass Juli - September 2010 unseren Zeitraum zeigt. Der Juli wurde - seinem Ruf vollst√§ndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung bis zu einer Spitzentemperatur von 36¬į Grad. Auch der August l√§sst uns mit sommerlichen Temperaturen nicht im Stich. Doch der anschlie√üende Sepember l√§sst die Temperaturen wieder um einige Grade sinken. Es ist mit 16 - 20¬į zu rechnen. Die n√§chste Vollmonde sind am: Montag, 26. Juli l 2010 | Dienstag, 24. August 2010 | Donnerstag, 23. September 2010

¬Ľ Inplay-Monate: Juli-September 2010
¬Ľ Tage: Montag bis Sonntag
¬Ľ N√§chster Zeitsprung: folgt
newstime
28.02 Der erste Charakter aus der Vergangenheit ist hier, nämlich Will Herondale. Weitere sind gerne gesehen.2 neue Rassen wieder im Forum. Community Abende mit unseren Usern.
31.01 Zus√§tliche Blacklist Warnung, Neue Gesuche und Sets f√ľr alle Charas erstellt von Ana aka. Leonora.
15.11 Automatische Themen Archivierung ist nun aktiv. Neue Hintergrund Infos bei den Backround Informations und im Wiki.
14.11 2 Jahre Bound by Blood!!!
18.09 Neue an das Inplay angepasste Storyline, Zeitsprung, Neue Rasse, Was bisher geschah & Timeline
16.09 Kai und Jutta haben das Forum verlassen. Chrissi unterst√ľtzt uns wieder als neues Teammitglied
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begr√ľ√üen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begr√ľ√üen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begr√ľ√üen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
  Secret trip
16 years old - Schattenjäger - Schattenjäger
Posted on:  20.11.2022, 14:56 - W√∂rter: - Offline

Secret trip
   Julian Blackthorn    Emma Carstairs
am 15.05.2010




Wieder waren Tage vergangen und Julian sa√ü immer noch hier in New York und seine Familie sa√ü in Los Angeles. Andere Jugendliche w√§ren vielleicht froh mal f√ľr sich zu sein, mal keine Verantwortung f√ľr andere zu √ľbernehmen und ein Abenteuer zu erleben. Das w√ľrde Jules gerne, doch er hatte eben die Verantwortung f√ľr seine Geschwister seit Mark und Helen fort gegangen waren. Selbst sie wussten nichts vom wahren Zustand des Vaters, denn wenn, dann h√§tte sie sicher einen Weg gefunden zur√ľck zu kehren. Wollte Julian das? Auf der einen Seite ja, auf der anderen nein. Helen und Mark gingen ihren Weg und das sollte so bleiben.
Erst war in diesem Bett gelegen, seit Tagen versuchte er darin zu schlafen, funktionierte nur bedingt. War er so an zu Hause gew√∂hnt? Dachte er zu viel nach? Wenn Jules nicht schlafen konnte schnappte er sich einen Block und begann zu skizzieren. Doch das war nicht sein Atelier, hier hatte er nicht die Farben, das Papier‚Ķ Er wollte sich in New York auch gar nicht so einrichten. Es w√ľrde doch sicher bald wieder nach Hause gehen oder? Aber Emma‚Ķ Wollte sie zur√ľck? Sie schien v√∂llig fasziniert von Jace, Isabelle und den anderen zu sein. Nat√ľrlich die Truppe war auch in aller Munde und hatte ordentlich was drauf. Er g√∂nnte ihr die Freude, aber‚Ķ war es egoistisch sie mit nach LA schleppen zu wollen?
Er seufzte und legte den Block wieder zur Seite. Schob die nackten F√ľ√üe aus dem Bett und stand auf. Er ging zum Fenster und sah hinaus, es war mitten in der Nacht und dennoch war New York hell erleuchtet. Eigentlich wie in Los Angeles, nur das das dortige Institut nicht mitten in der Stadt stand. Ob sie wohl schlief? Ohne gro√ü dar√ľber nach zu denken zog er seine Stiefel an, ein Shirt √ľber die locker sitzende Hose und verlie√ü sein Zimmer. Das von Emma lag genau gegen√ľber. Sachte klopfte Jules an die T√ľr und √∂ffnete diese dann um hinein zu schl√ľpfen da zwei Schattenj√§ger den Flur entlang kamen. Der Braunhaarige lehnte an der T√ľr und lauschte bis sie weg waren. ‚ÄěEmma?‚Äú Fl√ľsterte er. Schlief sie? Sollte er sie wecken?









Schattenjäger
written by
Nami
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14 years old - Schattenjäger - Schattenjäger
Posted on:  22.11.2022, 14:18 - W√∂rter: - Offline

Secret trip
   Julian Blackthorn    Emma Carstairs
am 15.05.2010




Emma hatte Schwierigkeiten in Jules N√§he zu sein. Sie hatte gehofft eine andere Umgebung die ihr nicht vertraut war und neue Gesichter w√ľrden ihr helfen, ihre Gef√ľhle besser verstecken zu k√∂nnen. Oder besser gesagt zu verdr√§ngen. Sie waren Parabatai und nichts weiter. Sie durften auch nichts anderes sein. Also musste jegliche Gedanken in die Richtung aus ihrem Kopf bekommen. Was eignete sich besser daf√ľr als ein Training? Also war Emma in den Trainingsraum gegangen und hatte wie eine bessere Trainiert. Erst als sie die Stimmen von anderen Schattenj√§gern vernahm die wohl jetzt auch trainieren wollten, verlie√ü Emma den Trainingsraum und ging in ihr Zimmer. Jules Zimmer lag direkt gegen√ľber und die Versuchung war gro√ü. Aber sie durfte nicht! Emma hatte ziemlich lange trainiert und es war genau das richtige f√ľr sie gewesen. Doch jetzt sehnte sie sich nach einer Dusche. Sie stieg aus hren Trainingsklamotten und warf sie in den Korb f√ľr die Schmutzw√§sche. Danach stieg sie in die Dusche uns lie√ü das warme auf sich fallen. Nach dieser intensiven Traingsstunde tat das warme Wasser richtig gut. Nach dieser ausgiebigen Dusche wickelte sie ein Handtuch um sich. Mot einem zweiten Handtuch trocknete sie ihre Haare etwas und wischte den beschlagen Spiegel sauber. Ein kurzer Blick in den Spiegel und schlie√ülich verlie√ü Emma das Badezimmer. "Verdammt Jules was machst du hier?!", rief Emma und presste das Handtuch f√∂rmlich an ihrem K√∂rper. Das war ja nun wirklich kein passendes Outfit f√ľr ein Treffen mit ihrem Parabatai. Was wollte er so sp√§t noch hier? Sie waren nicht LA, sie mussten sich hier an die Tegeln halten. Wenn jemand sie zusammen im Zimmer sah, war das sicherlich ein Grund Helen zu informieren. Emma konnte hier so viel lernen, sie wollte nicht hier auch als Regelnrecherin gelten. Zu Hause war das in Ordnung aber nicht hier. "Was ist los das du so sp√§t noch in mein Zimmer kommst?", fragte sie. Denn schlie√ülich musste es doch einen Grund geben f√ľr seinen Besuch.









Schattenjäger
written by
Jaci
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16 years old - Schattenjäger - Schattenjäger
Posted on:  26.11.2022, 08:54 - W√∂rter: - Offline

Secret trip
   Julian Blackthorn    Emma Carstairs
am 15.05.2010




Julian hatte keine Ahnung das Emma Schwierigkeiten hatte bei ihm zu sein, oder in seiner N√§her. Sie waren Parabatai, da war es wohl kaum zu vermeiden dass sie zusammen waren. Doch er sp√ľrte dass etwas nicht stimmte. Er hatte sie die letzten Tage wirklich in Ruhe gelassen und hatte der Blondine den Abstand geg√∂nnt den sie brauchte, doch sollte das nun die ganze Zeit so weiter gehen? Ohne das sie miteinander sprachen was eigentlich los war? Das konnte Jules kaum so stehen lassen und das wollte er auch nicht so stehen lassen. Emma war ihm wichtig und wenn er sie schon nicht haben konnte, dann sollte es wenigstens auf freundschaftlicher Ebene funktionieren, ganz gleich ob er darunter litt oder nicht. Dazu hatte er auch noch Heimweh und sie war die einzige Familie die er hier hatte. Jules brauchte einfach Ablenkung und genau aus diesem Grund hatten seine Beine ihn zu ihr getragen. Er hatte geklopft und war schnell hinein geschl√ľpft damit die anderen ihn nicht entdeckten die gerade den Gang entlang gekommen waren. Gerede musste nun auch nicht sein, es ziemte sich nicht das ein Kerl sich in das Zimmer einer Frau schlich und schon gar nicht mitten in der Nacht.
Er blinzelte in die Dunkelheit als sich eine T√ľr √∂ffnete und Emma im Licht des Badezimmers nur mit einem Handtuch heraus trat. Einen kleinen Augenblick, wirklich nur ganz klein betrachtete er sie und drehte sich dann um. ‚ÄěSorry ich dachte du schl√§fst schon‚Ķ‚Äú Toll da sollte man auch nicht hier herein kommen oder? Waren seine Wangen etwas hei√ü? Vielleicht. Julian blieb mit dem R√ľcken zu ihr stehen. Emma musste nur einen Ton sagen und er w√ľrde das Zimmer wieder verlassen. ‚ÄěIch wollte‚Ķ‚Äú Ja was denn eigentlich. Er seufzte. ‚ÄěIch will mal hier raus.‚Äú Gab er zu. Seid sie hier waren hatten sie das Institut kaum verlassen und vor allem nicht allein. ‚ÄěMir f√§llt die Decke auf den Kopf.‚Äú Es war eben nicht Los Angeles wo er seine Geschwister hatte und sein R√ľckzugsort wo er malen konnte. Verstand Emma das nicht? F√ľhlte sie sich so wohl hier? Jedenfalls machte es den Anschein und versetzte den Blackthorn doch einen kleinen Stich. Vielleicht war es eine dumme Idee gewesen. Jules nahm die T√ľrklinke wieder in die Hand und murmelte etwas von sorry f√ľr die St√∂rung. Er konnte ja wieder in sein Zimmer gehen und versuchen irgendwelche Skizzen zu zeichnen, oder er schlich sich allein aus dem Institut um die Stadt zu erkunden. Irgendetwas das ihn eben ablenkte.









Schattenjäger
written by
Nami
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14 years old - Schattenjäger - Schattenjäger
Posted on:  26.11.2022, 17:13 - W√∂rter: - Offline

Secret trip
   Julian Blackthorn    Emma Carstairs
am 15.05.2010




Emma hatte nat√ľrlich bemerkt das Julian ihr mehr Freiraum lie√ü. Vermutlich sp√ľrte er etwas durch den Parabatai Bund oder er kannte sie einfach zu gut. Oder aber ne Mischung aus beidem. Wie auch immer. Emma war froh dar√ľber. Auch wenn das fies klang, aber wenn sie ihn nicht sah, musste sie nicht gegen diese Gef√ľhle ank√§mpfen. Tage an denen sie nicht k√§mpfen musste waren jedoch rar , denn sie waren Parabatai und lebten zusammen im selben Institut. Auch das Training und die anschlie√üende Dusche hatten ihre geholfen. Doch kaum kam sie aus dem Badezimmer stand Jules in ihrem Zimmer. So viel zum Thema Freiraum. "Mit nur einem Handtuch bekleidet und nassen Haaren?" antwortet sie und sch√ľttelte den Kopf. Es gab bestimmt einen Grund weshalb er jetzt hier war und Emma wollte diesen Grund wissen. "... und weiter?", wollte sie wissen als Jules mit begann mit - ich wollte - , ja was wollte er? Raus! Ok zugegeben Emma konnte ihn verstehen und f√ľhlte sich gleichzeitig schlecht weil sie das nicht sofort erkannt hatte. "Weist du was, wenn wir schon dabei sind eine Regel zu brechen dann k√∂nnten wir doch gleich einen kleinen Ausflug machen. Lassen uns New York unsicher machen!", schlug sie vor. Da Jules sich schon umgedreht hatte, schnappte sich Emma frische Kleidung die sie bereit gelegt hatte vor der Dusche und verschwand damit im Badezimmer. Sie kleidet sich an und k√ľmmerte sich dann um ihre Haare. "Ich bin gleich fertig!", rief sie und k√§mmen sich ihre Haare. Etwas nass waren sie noch aber so kalt war es drau√üen nicht als das sie das st√∂ren w√ľrde. Fertig angezogen verlie√ü sie das Badezimmer und schnappte sich ihr Schwert. Ohne Waffen konnten sie das Institut schlecht verlassen. Was wenn sie D√§monen begegneten? Emma war zuversichtlich das der n√§chtliche Ausflug Jules erst einmal auf andere Gedanken bringen w√ľrde. Vorsichtig √∂ffnete Emma die T√ľr ihres Zimmers. Sie vergewisserte sich das niemand zu sehen war ehe sie sich aus dem Zimmer schlich. Leise so das niemand sie h√∂rte verlie√ü sie das Institut. Doch da stellte sich die Frage wo sollten sie als erstes hin?









Schattenjäger
written by
Jaci
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16 years old - Schattenjäger - Schattenjäger
Posted on:  27.11.2022, 10:15 - W√∂rter: - Offline

Secret trip
   Julian Blackthorn    Emma Carstairs
am 15.05.2010




Julian verstand einfach nicht warum Emma so auf Abstand ging. Das hatte sie vorher doch nicht getan. Lag es an dem Kerl in Los Angeles mit dem sie √∂fter Zeit verbrachte? Dieser Rothaarige? Jules hatte den Namen vergessen und doch zuckte so etwas wie Eifersucht durch ihn hindurch. Warum? Wieso hatte er diese Gef√ľhle? Sie waren Parabatai, waren beste Freunde und somit war es weder erlaubt noch irgendwie sinnig. Der Br√ľnette hatte geglaubt das es nur eine Phase war, da Emma eben immer f√ľr ihn da gewesen war als er sie am meisten gebraucht hatte. Als seine Mutter gestorben war, oder als er seinen Vater verletzt hatte um Ty zu besch√ľtzen. Julian hatte sogar √ľberlegt sie ein zu weihen in dem was im Institut vor sich ging, das er dieses leitete anstatt seinen Vater. Doch die Blondine war so auf Abstand und gab ihm im Moment das Gef√ľhl nichts mit ihm zu tun haben zu wollen. Aber wieso? Was hatte er denn getan? Trotz seiner Gef√ľhle und L√ľgen ging er ganz normal mit ihr um. Oder etwa nicht?
Ihre Worte waren hart, beinahe zickig und so kannte er Emma nicht. ‚ÄěVergiss es einfach.‚Äú Klar dass Jules dann ebenfalls zu machte und dachte es sei ein Fehler gewesen her zu kommen. Ja es war ein Fehler gewesen und er vermisste sie einfach wenn er ehrlich zu sich selbst war. Aber konnte er Emma zwingen? Nein konnte er nicht, auch wenn er es gerne gewollt h√§tte. Die T√ľrklinke schon gedr√ľckt war er nun √ľberrascht dar√ľber dass sie ihn tats√§chlich begleiten wollte hinaus in die Stadt. War da doch noch seine alte Emma? Julian drehte sich um. ‚ÄěDu musst nicht‚Ķ‚Äú Doch da war die Blondine schon im Bad verschwunden. Es blieb ihm also irgendwie nichts anderes √ľbrig im Moment als zu warten.
Emma kehrte angezogen zur√ľck und hatte ihr noch feuchtes Haar zusammen gebunden. Um diese Jahreszeit war es nicht sonderlich kalt, sonst h√§tte er etwas gesagt. Jules folgte ihr leise aus dem Zimmer. Er war oft hier herum geschlendert im Institut das er mittlerweile wusste wo sich Kameras befanden und wo nicht. Er zeigte seinem Parabatai den Weg und sie schl√ľpften zu einem Seitenausgang hinaus in die New Yorker Nachtluft. Wohin es ging war nicht so wichtig, er wollte einfach mal raus und vor allem mit ihr alleine sein.
Er ging erstmals Schweigend neben ihr her und sah sich um. ‚ÄěGef√§llt es dir in New York?‚Äú Wollte er die Antwort wirklich wissen? Bisher ging er davon aus dass Emma ihn nach Hause begleiten w√ľrde, sobald sie das durften. Ob Oktavian klar kam? Ob die anderen ihn unterst√ľtzen konnten beim Einschlafen? Sie sagten zwar am Telefon oder in den Nachrichten das alles soweit in Ordnung war aber stimmte das auch wirklich? Sicher wollten sie Julian nur nicht beunruhigen.









Schattenjäger
written by
Nami
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14 years old - Schattenjäger - Schattenjäger
Posted on:  29.11.2022, 13:14 - W√∂rter: - Offline

Secret trip
   Julian Blackthorn    Emma Carstairs
am 15.05.2010




Emma hasste sich daf√ľr das sie Julian aus dem Weg ging. Denn eigentlich wollte sie es nicht. Aber seine N√§he verursachte dieses kribbeln im Bauch und dann w√ľnschte sich Emma er w√ľrde sie k√ľssen. Ja solche Gedanken hatte sie in seiner N√§he und das durfte nicht sein. Deshalb ging sie auf Abstand. Aber selbst das half nur bedingt denn in ihren Tr√§umen passierte genau das! Oftmals waren die Tr√§ume so sch√∂n das sie w√ľnschte sie w√§ren real. Aber ja das war unm√∂glich denn sie waren Parabatai und durften so etwas nicht f√ľreinander empfinden. Wenn das jemand rausfand w√ľrde man sie trennen. Also hatte Emma beschlossen auf Dates zu gehen mit anderen Typen. So konnte niemand Verdacht sch√∂pfen. Jedoch empfand sie nichts au√üer Freundschaft f√ľr diese Jungs. Dennoch versuchte Emma den Eindruck zu erwecken das, da mehr sein k√∂nnte.

Doch Jules sah so traurig und einsam aus, als er in ihrem Zimmer stand das sie bereit war die Regeln zu brechen f√ľr ihn. Jules wusste wie man ungesehen das Institut verlassen konnte und Emma folgte ihm nat√ľrlich. Beide schwiegen die ersten paar Minuten im Freien bis Jules schlie√ülich fragte wie es ihr in New York gefiel. "Es ist ganz ok. Ich bewundere Jace schon immer und denke ich k√∂nnte viel von ihm lernen. Clary ist ebenfalls ganz nett und man kann sich ganz gut mit ihr unterhalten. Sie liebt es zu malen genauso wie du. Ihr w√ľrdet euch sicher gut verstehen. Dennoch ist es nicht mein zu Hause. Mein zu Hause ist und bleibt Los Angeles!", erkl√§rte sie ehrlich. Zu gut erinnerte sie sich wie sie ńŹamals f√ľr Jace geschw√§rmt hatte. Peinlich wenn sie jetzt daran dachte! Ja als schrecklich konnte man es hier nicht bezeichnen aber wie sagte man doch so sch√∂n? Zu Hause ist es doch am sch√∂nsten! "Was ist mit dir? Gef√§llt es dir hier nicht? Du siehst alles andere als gl√ľcklich aus und ich hab dich kaum mit jemanden reden gesehen. Einmal Alec und das wars.", meinte sie. Wobei sie sich aber auch t√§uschen konnte. Denn sie war Jules ja aus dem Weg gegangen daher konnte es sein das er doch mehr Kontakt zu anderen hatte als sie wusste. "Wo soll es denn hingehen? Vielleicht in den Central Park? Dort tummel sich immer wieder merkw√ľrdige Gestalten Vielleicht haben wir ja Gl√ľck und es sind D√§monen unter ihnen dann h√§tten wir auch gleich was zu tun.", schlug Enma vor. Es war zwar ihre Idee gewesen aber m√∂glicherweise hatte Jules andere Pl√§ne oder ein anderes Ziel.









Schattenjäger
written by
Jaci
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16 years old - Schattenjäger - Schattenjäger
Posted on:  03.12.2022, 08:56 - W√∂rter: - Offline

Secret trip
   Julian Blackthorn    Emma Carstairs
am 15.05.2010




Sicher lag es nicht direkt an New York. Es war nicht un√ľblich das Schattenj√§ger das Institut wechselten. Sogar mit der fast Vollj√§hrigkeit sollte man ein Auslandsjahr oder wie sich das schimpfte absolvieren. Es war vielleicht nicht direkt Los Angeles das Julian vermisste, sondern seine Geschwister. Seine Familie war dort, er war hier und er wusste dass sein Vater sich weder um das Institut, noch um die Kinder k√ľmmern konnte. Wer tat es dann? Nat√ľrlich hatte Jules alles soweit geregelt bevor er gegangen war, dennoch konnte immer etwas schief gehen. Er sollte nicht hier sondern zu Hause sein. Aber hatte er denn eine andere Wahl? Jedenfalls nicht ohne das man dahinter kam wie schlecht es um Andrew stand. Jules hatte selbst den Angriff auf Tiberius vertuschen k√∂nnen. Auch wenn er seinen Bruder belogen hatte, doch dieser hatte nie ein Wort dar√ľber verloren was geschehen war. Jules musste wieder nach Hause und das so schnell wie m√∂glich, am besten mit Emma. Es war eine Sache sich aus dem Weg zu gehen aber eine andere voneinander getrennt zu sein.

‚ÄěJace, Alec, Isabelle und Clary sind eine Nummer f√ľr sich.‚Äú Er hatte keinen Kontakt zu ihnen, aber er beobachtete ziemlich viel und sie waren ein Team wie es eigentlich im Buche stand. Egal ob Parabatai oder nicht. ‚ÄěAh ja?‚Äú Jules hatte nicht gewusst das Clary malte und er war nun doch neugierig was sie denn so malte. Er konnte sp√ľren das Emma sich sorgen um ihn machte, weil er sich hier so sehr zur√ľck zog. Jules sah hoch zum Nachthimmel, die Sterne waren durch die Lichter der Stadt kaum zu sehen. ‚ÄěIch will ehrlich sein‚Ķ‚Äú Begann er. ‚Äě‚Ķich will nach Hause.‚Äú Warum sollte er Emma auch bel√ľgen? Zumindest bei dieser Sache? Trotz des Abstandes hatte sie bemerkt das er kaum Kontakt suchte und nur das n√∂tigste mit anderen sprach. Sollte er wirklich Freundschaften schlie√üen hier? Vielleicht w√§re das keine schlechte Idee, dennoch w√ľrde Julian sobald es ging nach Hause zur√ľck reisen.
Er blieb stehen und sah sich um, sah dann zu ihr. ‚ÄěWei√üt du denn wo der liegt?‚Äú Julian hatte nun wirklich keine Stadtkarte mitgenommen und New York war nicht Los Angeles. Er schmunzelte. ‚ÄěWieso √ľberrascht es mich nicht dass du auf D√§monenjagd gehen willst.‚Äú Emma, typisch Emma. Sie war eine Schattenj√§gerin die immer ihre Aktion brauchte. Ihm sollte es nur recht sein, ganz gleich was sie in dieser Nacht anstellten, Hauptsache er war bei ihr und raus aus dem Institut. ‚ÄěGut dann auf zum Park.‚Äú Wenn sie wusste wo dieser lag, zur Not konnte man auch nach dem Weg fragen, es schien wie in Los Angeles das New York niemals schlief.









Schattenjäger
written by
Nami
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14 years old - Schattenjäger - Schattenjäger
Posted on:  26.12.2022, 15:46 - W√∂rter: - Offline

Secret trip
   Julian Blackthorn    Emma Carstairs
am 15.05.2010




Emma war froh das sie die Chance genutz hatte und nun hier war um Erfahrungen zu sammeln. Von Clary hatte sie gelernt das es manchmal nicht schadet wie ein Mundie zu denken. Es konnte einen durchaus weiter helfen. Etwas worauf Emma noch hoffte war ein Training mit Jace. Nicht auszudenken was sie alles von ihm lernen konnte. Hoffentlich ergab sich diese Gelegenheit noch bevor sie New York verlassen w√ľrde. So ungl√ľcklich wie Jules war, w√ľrden sie nicht mehr allzulange bleiben. Eigentlich schade aber wenn Jules ging, w√ľrde sie ihm nat√ľrlich folgen den er war ihr Parabatai. Egal ob hier oder zu hause die Gef√ľhle die sie f√ľr Jules hatte w√ľrde micht einfach verschwinden. Damit musste sie leben und das konnte sie zu Hause auch.

"Ja sie sind gro√üartig. Clary und Izzy wollen Parabatai werden genau wie Jace und Alec es sind. Das ist wirklich toll.", erz√§hlte Emma. Ob sie wohl hier waren und zusehen konnten? "Oh ja sie wollte sogar auf eine Kunstschule gehen bevor sie erfuhr das sie eine Schattenj√§gerin ist. Die Schule h√§tte sie auch wollen aber dann traf sie Jace und die anderen und ja somit wurde nichts daraus.", erkl√§rte sie. Jules u d Clary w√ľrden sich bestimmt gut verstehen vor allem da die beiden gerne malten.Endlich sprach Jules aus was ihn bedr√ľckte. "Ok, ich mach dir einen Vorschlag. Lass uns noch etwas bleiben nicht zulange aber nicht gleich abreisen. Ich w√ľrde gerne einmal mit Jace trainieren und danach k√∂nnen wir gerne anreisen, auch wenn ich gerne die Zeremonie von Clary und Izzy gesehen h√§tte.", schlug sie vor. Emma k√∂nnte zwar auch ohne ihn bleiben aber das wollte sie nicht. Hoffentlich war ihr Vorschlag daher annehmbar f√ľr Jules.

"Nein aber mit dem Handy finden wir den Weg ohne Probleme!", meinte Emma und schon kurz danach ert√∂nte eine Stimme aus dem Handy das ihnen sagte wo sie lang gehen sollten. "Weil das meine Lieblingsbesch√§ftigung ist? Mal abgesehen davon die beste zu werden!", antwortete Emma lachend. Das Handy in der Hand, folgte Emma den Anweisungen und schon nach kurzer Zeot erreichte sie den Park. Bei Nacht wirkte er ruigh und verlassen doch der Schein konnte auch tr√ľgen. Weshalb Emma sich erst einmal leise umsah.









Schattenjäger
written by
Jaci
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16 years old - Schattenjäger - Schattenjäger
Posted on:  06.01.2023, 08:53 - W√∂rter: - Offline

Secret trip
   Julian Blackthorn    Emma Carstairs
am 15.05.2010




Julien war nicht direkt Ungl√ľcklich, doch Emma hatte einfach keine Ahnung warum er von zu Hause eigentlich nicht weg wollte. Sie wusste nicht das er das Institut leitete und nicht mehr sein Vater. Sie kannte die Verantwortung das er sich um seine Geschwister k√ľmmern musste, was jetzt andere √ľbernahmen und ob die das so hin bekamen? Tavy hing an ihm, kannte den Vater nicht einmal wirklich, Ty war ein schwieriger Fall und lie√ü niemand wirklich an sich heran. Da waren Dru und Livia die Pflegeleichtesten. Alles w√§re anders gekommen wenn seine Mutter noch am Leben w√§re. Wenn sein Vater die St√§rke besessen hatte sich um die Kinder zu k√ľmmern anstatt auf dem Dachboden dahin zu vegetieren. Ja alles w√§re sogar anders wenn Mark und Helen sie nicht verlassen h√§tte. Dann k√∂nnte Julian ein normaler Schattenj√§ger Teenager sein der sich gefreut h√§tte nach New York zu gehen um dort zu lernen. Er tat sein bestes um hier alles richtig zu machen und vor allem Emma nicht im Weg stehen die wahre Freude an diesem Institut und deren Schattenj√§ger hatte.
Voller Freude erz√§hlte sie das Clary und Isabelle Parabatai werden wollten. Nun gut aber was war daran nun Besonders? Emma und er waren es auch. Jace und Alec waren es ebenfalls. Jeden Tag schlossen Schattenj√§ger den Bund. Vielleicht da es zwei Frauen waren? Aber selbst das war nichts Verwunderliches. Jules blieb stehen und sah sie an. ‚ÄěEmma‚Ķnur weil ich nach Hause will musst du das nicht wollen.‚Äú Autsch, seine eigenen Worte trafen ihn, dennoch meinte er sie so. ‚ÄěKlar wir sind Parabatai aber wenn du hier bleiben willst um zu lernen‚Ķ‚Äú Dann w√ľrde Jules sie ziehen lassen, nichts war ihm wichtiger als ihr Gl√ľck. Emma konnte ja nichts daf√ľr das er selbst in LA fest hing und das noch f√ľr eine lange Zeit. Julian wollte nicht ohne sie sein, dennoch es war ihr Leben und ihre Entscheidung.

Er ging mit ihr weiter und folgte der Stimme aus dem Handy was man Navigation nannte. ‚ÄěDu wei√üt dass ein D√§monenkampf aber nicht unbemerkt bleibt?‚Äú Das hie√ü sie w√ľrden auffliegen das Institut ohne ein Wort verlassen zu haben und das w√ľrde sicherlich √Ąrger geben.
Sie erreichten den Park und auch Julian sah sich um. Kaum eine Menschenseele da, obwohl es nicht einmal so sp√§t war, oder doch? Es war dunkel und die kleinen Laternen beleuchteten den Park etwas. Ein sch√∂nes Fleckchen der Stadt, das musste selbst Jules zu geben. Vielleicht war es hier auch etwas zu ruhig, aber w√ľrden D√§monen sich auf eine offene gro√üe Fl√§che zeigen? Obwohl wenn man an die Meeresd√§monen in LA dachte, die zeigten sich auch am Strand.









Schattenjäger
written by
Nami
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14 years old - Schattenjäger - Schattenjäger
Posted on:  24.01.2023, 12:43 - W√∂rter: - Offline

Secret trip
   Julian Blackthorn    Emma Carstairs
am 15.05.2010




Emma gefiel es in New York. Clary war wirklich nett und irgendwie sah Emma zu ihr auf. Ja an sich war diese Zeremonie nichts besonderes f√ľr Emma da es nicht ihre war. Aber f√ľr Clary und irgendwie w√§re sie schon gerne da gewesen f√ľr ihre Freundin. Aber Emma kannte Jules und wusste das es einen Grund geben musste weshalb er nach Hause wollte. Etwas das er ihr nicht sagen wollte oder konnte. Was auch immer es war, Emma w√ľrde es irgendwann erfahren und bis dahin war es eben das beste wenn sie an Jules Seite blieb. Auch wenn dieser bereit war sie hier zu lassen und alleine zur√ľck zu kehren. Als w√ľrde Emma das zulassen. Was bei den Engel dachte sich Jules da blo√ü? "Ich weis das ich nicht muss, ich werde aber mitgehen. Ich kann auch wann anders wieder kommen. Clary hat mir ihre Nummer gegeben und ich kann sie jederzeit anrufen wenn ich sie besuchen will. Oder sie kommt uns besuchen. ", meinte Emma. Damit war das Thema f√ľr sie eigentlich auch erledigt. Also w√ľrden sie schon bald wieder nach Hause zur√ľck kehren. "√úbrigens ich kann auch zu Hause lernen und die beste werden. Nur ein Training mit Jace damit ich daraus lernen kann, danach k√∂nnen wir sofort nach Hause, wirklich das verspreche ich." sagte Emma. Ein Training mit dem Herondale der als der beste Schattenj√§ger seiner Generation galt, das brauchte und w√ľnschte sich Emma. Denn auch sie wollte die beste sein. Clary hatte ich versprochen es zu versuchen, schlie√ülich war Jace besch√§ftigt und hatte nicht so viel Zeit. Aber es bestand die Chance.

Ihr Handy zeigte ihr zuverl√§ssig den Weg zum Central Park. Es war nicht mal soweit als das man die Strecke nicht zu Fu√ü gehen konnte. "wir k√∂nnen ja sagen wir waren auf einem Spaziergang und wurden √ľberrascht?", schlug Emma als Ausrede vor. Vielleicht nicht die beste Ausrede aber etwas glaubhaft war sie schon. Der Park war zum Gl√ľck mit Laternen beleuchtet so das man auch ohne Rune gen√ľgend sah. Auf dem ersten Blick war jedoch alles Ruhig. Emma dachte schon das hier tats√§chlich nichts los war. Aber dann tauchten sie auf. So als h√§tten sie gewartet ob sie tasts√§chlich Opfer antreffen w√ľrden. Mehrere D√§monen tummelten sich vor ihnen und Emma zog sofort ihr Schwert und machte sich bereit f√ľr den Kampf.









Schattenjäger
written by
Jaci
Single



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