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Welcometo bound by blood
Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das lĂ€ngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den BĂŒchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dĂŒrft gerne bei uns mitwirken, wenn gewĂŒnscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genĂŒgend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfĂŒgen ĂŒber keine MindestpostlĂ€nge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind ĂŒbernatĂŒrliche Wesen, wie Nephilim, Engel, DĂ€monen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrĂ€t uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollstĂ€ndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung fĂŒr einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allmĂ€hlich wĂ€rmer und wĂ€rmer mit Spitzentemperatur von 34° Grad. Die nĂ€chste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

» Inplay-Monate: April-Juni 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» NÀchster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrĂŒĂŸen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrĂŒĂŸen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrĂŒĂŸen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nÀchsten Tage eröffnet werden.
  The wrong A. at the end of the Day... The wrong A. at the end of the Day...
<g11>Yannick Stormborn</g11>
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Posted on:  21.07.2022, 21:36 - Wörter: -

The wrong A. at the end of the Day...
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am 10.01.2010




Mit einem zufriedenen LĂ€cheln sah der Werwolf auf die Uhr. Es dauerte nicht mehr lange und bald , konnte er die Bar schließen. Anna hatte vor, vorbei zu kommen und ihn ab zu holen. Tyler wollte auch noch vorbei kommen und ihm etwas erzĂ€hlen, was er ihm nicht ĂŒbers Handy mitteilen konnte, was immer es auch war, es schien ihm wichtig zu sein. Es war Montag und der Abend verlief ziemlich ruhig und entspannt. Unter der Woche war zum GlĂŒck nicht immer so viel los wie am Wochenende, so das er auch mal pĂŒnktlich raus kam. Obwohl, wenn Anna und Tyler kamen, wĂŒrden sie sicherlich noch einen Absacker trinken. In den letzten Tagen war ein wenig Ruhe in der Chaos Clique eingekehrt und Yan war Dankbar dafĂŒr, sein Leben mal wieder ordnen zu können , so das es normal verlief. Allerdings traute er dem Frieden nicht so ganz.

Es waren nur noch wenige GĂ€ste da , weshalb Yan schon mit dem AufrĂ€umen begann. Vorher nahm er sein Handy in die Hand und schrieb Anna eine Nachricht. Hey Liebes, ich freu mich auf dich, bis spĂ€ter. Schrieb er, schickte es ab und legte sein Handy bei Seite, um sich zum Regal um zu drehen und den Bestand zu kontrollieren. Am Wochenende war einiges gelehrt worden und wenn er jetzt schon mal Zeit zum auffĂŒllen hatte, dann konnte er das gleich erledigen. Er holte seinen kleinen Block und den Kugelschreiber hervor und ging jedes einzelne Regal durch. Die Unterweltler hatten schon so ihre LieblingsgetrĂ€nke, ebenso die Shadowhunter. Es gab ein Hexenmeister, der liebte es Martini zu trinken, der fehlte RegelmĂ€ĂŸig. Um den Blutvorrat konnte er sich auch noch kĂŒmmern. Null negativ war fast aus, ebenso das Plasma. Das zu bekommen war nicht einfach. Aber er wusste mittlerweile schon, wo er die Bestellung aufgeben konnte, ohne Probleme zu bekommen. Er ging mit der Liste ins Lager, nach dem er die Regale durch hatte und kam mit den fehlenden Flaschen wieder nach vorne. Er stellte sie ins Regal, wĂ€rend sich auch die letzten GĂ€ste verabschiedeten.

Endlich konnte er die Anlage aufdrehen , sich den Putz Eimer , inklusive Lappen schnappen, ihn mit Wasser fĂŒllen und Anfangen die Tische ab zu wischen. Footloose lief und fĂŒr einen kurzen Moment dachte er an den Abend mit dem Ratsfutzi zurĂŒck. Automatisch fing er an seine hĂŒfte mit im Takt zu bewegen. Er hörte wie die TĂŒr aufging und sah auf die Uhr. "Du bist aber frĂŒh dran Babe."Kam es ĂŒber seine Lippen und er drehte sich um , um ihr ein charmantes LĂ€cheln zu schenken. Doch entwich ihm es ihm sofort, als er erkannte wer da zur TĂŒr hinein kam. "DU?"Das Entsetzten ĂŒber den Anblick war ihm deutlich an zu sehen. FĂŒr eine kurzen Moment glitt ihm der Eimer aus den HĂ€nden und noch bevor er ihn auffangen konnte landete ein Teil des Schmutzwassers auf sein Shirt."FUCK!"Fluchte er und verschwand mit dem Rest hinterm Tresen. "Was zur Hölle hast du hier verloren?"









written by
<g12>Amelia Highsmith</g12>
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Posted on:  08.08.2022, 11:38 - Wörter: -

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am 10.01.2010




Es war noch nicht lange her dass Amelia in der Stadt war, dennoch hatte sie bereits alles wichtige in Erfahrung gebracht. Auch wo Yan, ihr ehemals bester Freund mit gewissen VorzĂŒgen arbeitete. Er war Kelnner.... wie tief konnte man eigentlich sinken? Ja, sehr tief wie es aussah, nicht dass er ein dĂ€mlichen Mundaneberuf ausĂŒbte, nein, er hatte sich fĂŒr das Leben eines Werwolfs entschieden. In Amelias Augen eine wahre Schandtat, er hĂ€tte an diesem Abend sterben sollen, aber nein, sein dĂ€mlicher Freund hatte ihn gerettet. NatĂŒrlich war sie nun die Böse, die sich abgewendet hatte, aber so waren SchattenjĂ€ger nunmal, nur leider wollten das zu wenige wahr haben. Sie starben lieber als zu einem verdammten Unterweltler zu werden. Also wieso suchte sie ihn ĂŒberhaupt auf? Sie wollte sich den armseeligen Versuch eines Lebens mit eigenen Augen ansehen, gut, dass sie tief in ihrem Herzen noch etwas fĂŒr Yan ĂŒbrig hatte gab sie natĂŒrlich nicht zu. Sie hĂ€tte ihn auch gerne gerettet, doch Rettung hatte es in ihren Augen eben nicht mehr gegeben.

Somit betrat die BrĂŒnette das Lokal, sofort fiel ihr natĂŒrlich die hĂŒbsche RĂŒckansicht ihres ehemaligen Freundes auf. Den Anblick hatte sie durchaus vermisst, aber sofort schob sich das GefĂŒhl des Ekels hinzu, denn er war nunmal kein Nephilim mehr, zu schade... Anscheinend hatte er wen anderes erwartet, vermutlich Anna, bei dem Gedanken verdrehte die SchattenjĂ€gerin die Augen.

"Ja ich, die Schönere", gab sie selbstsicher mit einem breiten Grinsen von sich, welches sich zu einem dunklen Lachen formte als sie sah wie fast jegliche Farbe aus den ZĂŒgen des Werwolfs wich und er die Kontrolle ĂŒber seinen Eimer verlor.
"Bei Raziel, so böse bin ich nun auch nicht, dass man mich zur Hölle schicken will", unbeeindruckt von seinem Entsetzten ließ sich die Highsmith auf einem der freuen Barhocker nieder und machte es sich gemĂŒtlich, anscheinend hatte sie nicht vor so schnell zu verschwinden. Sie war ein Gast, also musste er sie bedienen, ob er wollte oder nicht.

"Auch schön dich wiederzusehen, bekomme ich jetzt was zu trinken?" Mit einem ĂŒbertrieben freundlichen LĂ€cheln blickte sie in die hellen Iriden ihres GegenĂŒbers, wĂ€hrend die großen dunklen Augen ihn kurz musterten.









written by
<g12>Anna Youngblood</g12>
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Posted on:  09.08.2022, 18:56 - Wörter: -

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am 10.01.2010




Anna war heute ziemlich gut gelaunt. Sie hatte frei und wĂŒrde gleich Yan von der Arbeit abholen. Scheinbar wĂŒrde Ty auch noch vorbei kommen. FĂŒr Anna klang das nach einem netten Abend. Die sĂŒĂŸe Nachricht, die Yan ihr dann noch schrieb, brachte sie zum Strahlen. Da Anna kurz davor war in die U-Bahn zu steigen, schickte sie Yan einfach ein Herz zurĂŒck.

Eine ereignislose U-Bahn-Fahrt spĂ€ter, schlenderte Anna zum Hunters Moon. Als sie die TĂŒr öffnete, dröhnte ihr Musik entgegen. Der Song war ganz okay, aber den Film dazu hatte Anna noch nie gemocht. Aber dieser Gedanke verflog so schnell wie er gekommen war. Warum? Nun, Yan war nicht alleine und Anna konnte seine Gesellschaft nicht ausstehen. Anna sah die andere Frau zwar nur von hinten, aber an der Stimme erkannte Anna Amelia sofort. Womit hatte Anna das nur verdient?

Anna schluckte, versuchte sich aber nichts anmerken zu lassen. Sie bemĂŒhte sich sehr darum so breit wie möglich zu lĂ€cheln, als sie nun zu Yan und Amelia herĂŒber schritt.
„Ich kann dir etwas zu trinken machen. Dann kann Yan sich etwas anziehen, das nicht so nass ist“, mischte Anna sich nun ein. Bevor sie irgendetwas Anderes tat, schritt Anna auf Yan zu, schlang ihre Arme um seine HĂŒften und drĂŒckte ihm einen Kuss auf die Lippen. „Hey“, flĂŒsterte sie lĂ€chelnd. Sie löste sich nun von ihm und begann damit ihre Jacke zu öffnen, damit sie diese ablegen konnte. „Lange nichts von dir gehört“, stellte Anna an Amelia gewandt fest. Wenn Anna ehrlich war, hatte es sie auch nicht gestört. Vor allem jetzt, da sie wusste, dass Amelia mit Yan geschlafen hatte, hatte sie es nicht schlimm gefunden Amelia nicht um sich zu haben. Anna hatte nĂ€mlich nicht die leiseste Ahnung, was sie mit diesem Wissen anfangen sollte. Sollte sie eifersĂŒchtig werden? Sollte sie einfach so tun, als wĂ€re nie etwas gewesen? Anna hatte von solchen Dingen wirklich keine Ahnung und das obwohl Yan auch schon mit ihrem Bruder geschlafen hatte. „Was kann ich dir zu trinken machen?“, fragte Anna und warf ihre Jacke nun ĂŒber den Tresen. Sie befreite sich von ihrer MĂŒtze und ihrem Schal. „Möchtest du auch etwas, Schatz?“, erkundigte Anna sich bei Yan.









written by
<g11>Yannick Stormborn</g11>
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Posted on:  19.08.2022, 13:51 - Wörter: -

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am 10.01.2010




Das war jetzt nicht wahr gewesen oder? Das war doch ein schlechter Traum in dem er sich befand!? Einen Traum aus dem er so schnell wie möglich aufwachen wollte , da mit sie wieder verschwand. Was zur Hölle wollte sie auf einmal hier und vor allem von ihm? Fluchend stand er erstmal hinter der Theke und starrte Amelia weiter an. "Die schönere...Das ich nicht lache...."Kam es Sarkastisch von ihm. NatĂŒrlich sah sie nicht schlecht aus und wenn er sein Herz nicht, schon damals an Anna verloren hĂ€tte, hĂ€tte Amalia durchaus eine Chance gehabt. Bevor sie ihn zum sterben zurĂŒck ließ."Du bist schlimmer...."Nicht einmal in der Hölle verdiente sie einen Platz zum verweilen.

Bevor er weiter auf Amalia eingehen konnte , öffnete sich erneut die TĂŒr und Anna kam herein. Er war sich nicht sicher ob er sich grade darĂŒber freuen sollte oder nicht, das ausgerechnet die beiden aufeinander trafen." Ich kann dir etwas zu trinken machen. Dann kann Yan sich etwas anziehen, das nicht so nass ist“ mischte sich Anna nun ein , umarmte sie ebenso und erwiderte den Kuss nur zu gerne. "Hey Liebes."BegrĂŒĂŸter er seine Freundin und sah dann wieder zu Amelia " Sie will ĂŒberhaupt nichts zu trinken. Sie wollte grade wieder gehen." Er löste sich von Anna , zog sein nasses T Shirt ĂŒber den Kopf und holte ein sauberes aus der unteren Schublade hervor um es wieder ĂŒber zu ziehen. Seine Runen waren verschwunden, sein Körper durch Trainierte, als frĂŒher. Nur eine Rune war noch auf dem Oberkörper zu sehen, die er sich vor kurzem hat stechen lassen. "Ich nehme einen Whiskey...."Welchen musste er Anna nicht mehr sagen. Seine Freundin kannte mittlerweile ihren Geschmack.

Er lehnte sich leicht an das regal, welches hinter ihm stand und versuchte so ruhig wie möglich zu bleiben. Was bei dem Anblick der ihm geboten wurde nicht einfach war. Seine Augen verfolgten Anna und er beobachtete sie, bei dem was sie tat, bevor er wieder zu Amelia blickte. "Was willst Du?"Fragte er leise mit einem leichten knurrendem Unterton. Eigentlich war es ihm egal, was sie wollte. Er wollte nur das sie wieder verschwand und das am liebsten jetzt, sofort!









written by
<g12>Amelia Highsmith</g12>
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Posted on:  05.09.2022, 14:50 - Wörter: -

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am 10.01.2010




Die Abneigung in den ZĂŒgen ihres ehemals besten Freundes war mehr als deutlich, Amelia hatte jedoch auch nichts anderes erwartet, die UmstĂ€nde damals waren nun wie sollte man es sagen? Dramatisch traf es wohl am besten und Amelia hasste Drama und Unterweltler, tja und zu denen gehörte Yan seit diesem dramatischen Abend wo er eigentlich sein Leben verlieren sollte. Kein Nephilim wollte gewandelt werden, man verlor seinen Lebensinhalt. Fakt war jedoch, sie hatte ihn im Stich gelassen, doch wenn sie ehrlich war, waren sie damals auch alle mit der Situation ĂŒberfordert gewesen. War sie deswegen schlimmer? Vielleicht schlimmer schön, da wĂŒrde sie ihm zustimmen, doch einen flotten Spruch konnte sie dazu nicht mehr Ă€ussern, denn da betrat jemand den Raum, den Amelia nicht wirklich ausstehen konnte, sodass sie auch das Augenrollen nicht unterdrĂŒcken konnte oder das angewiderte Gesicht als sich das Liebespaar so offensichtlich begrĂŒĂŸen musste, keine Sorge, sie war nicht blind. Doch sobald sich Anna wieder zu ihr wandte war das perfekt gespielte LĂ€cheln wieder auf den Lippen der BrĂŒnetten. Dass sie lange nichts von ihr gehört hatten ignorierte die Highsmith gekonnt, sie hatte keine Lust auf Smalltalk mit der Frau die ihr den Mann vor der Nase weggeschnappt hatte, somit reagierte sie nur auf die Frage was sie zu trinken wollte.

"Einen Kaffee, einige mĂŒssen noch einem richtigen Job nachgehen", natĂŒrlich war das eine spitze Anspielung und unterstrich ihre Meinung, dass sie von normalen Berufen nichts hielt. Ein SchattenjĂ€ger hatte eine Aufgabe, DĂ€monen töten udn die zu schĂŒtzen, die von ihnen belĂ€stigt wurden. Sie wuste nicht ob Yan ĂŒber ihre Bemerkung oder ĂŒber ihr Erscheinen hier so verĂ€rgert war, doch in seinem Ton konnte man deutlich hören wie begeistert er davon war sie zu sehen. Was sie hier wollte? War das nicht offensichtlich?

"Einen Kaffee trinken?" Fast schon unschuldig blickte sie den Werwolf an und schenkte ihm ein ĂŒbertrieben charmantes LĂ€cheln, ehe sie ihn offensichtlich einmal von oben bis unten musterte. Er sah wie immer gut aus, wirklich schade, dass ihn das Schicksal so hart getroffen hatte und da sprach sie nicht nur von dem Werwolfdasein. Anna wurde von ihr einfach ingnoriert, sie wĂŒrdigte sie nicht einmal eines Blickes als diese ihr den Kaffe servierte.









written by
<g12>Anna Youngblood</g12>
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Posted on:  05.09.2022, 21:11 - Wörter: -

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am 10.01.2010




Es war offensichtlich, dass Yan Amelia los werden wollte und wenn Anna ehrlich war, war sie froh, dass Yan und sie einer Meinung waren. So musste sie wenigstens kein schlechtes Gewissen haben, weil sie sich nicht ĂŒber die Anwesenheit der anderen Frau freute. Sie hatte halt nie mit Amelia warm werden können und es machte die Sache nicht besser, dass Anna wusste, dass Amelia in der Vergangenheit mit Yan geschlafen hatte.
Aber dafĂŒr war es umso schöner zu wissen, dass jetzt nur noch sie diesen durch trainierten Körper berĂŒhren durfte, den Yan gerade offen zur Schau stellte. Als Yan dann den Whiskey bestellte, nickte Anna. Sie griff nach der Flasche von Yans Lieblingswhiskey und befĂŒllte damit ein Glas. LĂ€chelnd reichte sie es Yan und stellte dann den Whiskey wieder weg.
Als Amelia einen Kaffee bestellte, wanderte Annas Augenbraue nach oben. „Kaffee. In einer Bar.“ Sie schĂŒttelte den Kopf. „Da kannst du ja gleich Wasser bestellen.“ Da Anna nicht vor hatte wegen einer Person die Kaffeemaschine anzuwerfen, die augenscheinlich eh schon gereinigt war, stellte Anna Amelia eine Dose Red Bull vor die Nase. „Der verleiht FlĂŒgel. Hilft dir vielleicht beim Arbeiten“, meinte Anna.
Danach nahm Anna sich ein Glas und fĂŒllte sich Cola ein. ZufĂ€llig fiel ihr Blick gerade auf die Cocktailkirschen und aus irgendeinen Grund kam es ihr gerade wie eine gute Idee vor drei von ihnen in ihre Cola zu werfen und das, obwohl sie eh schon eine Zitronenscheibe im Glas hatte. Annas prostete Yan kurz zu, aber demonstrativ nicht Amelia. Sie nahm einen Schluck von ihrer Cola und behielt ihr Glas dann in der Hand. „Wie kommt es eigentlich, dass du Zeit hast nett trinken zu gehen, wenn du doch so vorbildlich deinem Job nachgehst?“, bohrte Anna nun nach.









written by
<g11>Tyler Bloodmoon</g11>
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Posted on:  05.09.2022, 21:37 - Wörter: -

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am 10.01.2010




Seit dem Mittag war Tyler bereits in New York unterwegs, bevor er zum ersten Mal alleine zur Therapiestunde ging, da Yannick wieder arbeiten musste.
Der Werwolf war dankbar, dass seine Freunde ihn unterstĂŒtzten. Sei es mental oder mit seinen als Werwolf gewonnenen FĂ€higkeiten. Auch der Kontakt mit seiner Freundin machte einen großen Unterschied.
Immer noch war es fĂŒr Tyler schwer, einen geregelten Tagesablauf zustande zu bekommen, weshalb er sich mit Yannick und Anna treffen wollte, um einige Möglichkeiten auszuloten.
Er war schließlich auch kein Shadowhunter mehr und musste irgendwie Geld verdienen. Doch wo wĂŒrde man seine FĂ€higkeiten benötigen? Das wusste der junge Mann erst recht nicht.
WĂ€hrend weißer Rauch aus seinem Mund qualmte, als er seufzend ausatmete, griff er nach dem Handy welches Kyle und Yan ihm besorgt hatten und schrieb schnell zwei SMS.

SMS an Anna, von Tyler:
Hey Anna,
bist du schon bei Yan, oder soll ich dich unterwegs abfangen? Komme gerade von der Therapiesitzung. Bin ansonsten gleich da. Wink


SMS an Yannick, von Tyler:
Yan, ich bin in ein paar Minuten da. Kannst du mir was alkoholfreies mixen?
Mein Therapeut meinte, ich soll erstmal die Finger vom Alkohol lassen. :'D


Der Werwolf las noch einmal drĂŒber und schickte die Nachrichten schulterzuckend ab. Es war schon anders als Feuernachrichten und war fĂŒr ihn immer noch fremd. So machte er sich weiter auf den Weg, ohne zu wissen was ihn im Hunters Moon erwartete.









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