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Welcometo bound by blood
Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon eine Weile, bei den Important Information k├Ânnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das l├Ąngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den B├╝chern. Genauso gibt es bei uns die M├Âglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene k├Ânnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren k├Ânnten! Ihr k├Ânnt und d├╝rft gerne bei uns mitwirken, wenn gew├╝nscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch gen├╝gend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verf├╝gen ├╝ber keine Mindestpostl├Ąnge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen k├Ânnt. Es sind ├╝bernat├╝rliche Wesen, wie Nephilim, Engel, D├Ąmonen, Hexenmeister, Vampire, Werw├Âlfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verr├Ąt uns, dass April - Juni 2010 unseren Zeitraum zeigt. Schneefall. Der April wurde - seinem Ruf vollst├Ąndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung f├╝r einen markanten Wetterwechsel, der es in sich hatte. Doch nach dem April wurde es allm├Ąhlich w├Ąrmer und w├Ąrmer mit Spitzentemperatur von 34┬░ Grad. Die n├Ąchste Vollmonde sind am: Samstag, 16. April 2010 | Montag, 16. Mai 2010 | Dienstag, 14. Juni 2010

┬╗ Inplay-Monate: April-Juni 2010
┬╗ Tage: Montag bis Sonntag
┬╗ N├Ąchster Zeitsprung: folgt
newstime
24.09 Neue Rassen sind im Forum erschienen
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begr├╝├čen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begr├╝├čen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der L├Âsung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begr├╝├čen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell er├Âffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell er├Âffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die n├Ąchsten Tage er├Âffnet werden.
  Rookie on the Squad
<g13>Jaxon Brown</g13>
years old - -
Posted on:  16.07.2022, 16:21 - W├Ârter: -

Rookie on the Squad
   Gast   Gast
am 01.01.2010




Verschlafen betrat Jax die Feuerwache 51 , wo er zusammen mit seiner Frau Stella im Einsatz war. Sie hatte heut frei und er einen 24 Stunden Dienst. Die letzte Nacht war kurz, da sie zusammen in ihrer Stammkneipe im Molly's ins neue Jahr rein gefeiert haben. Diese kurze Nacht war ihm heut deutlich an zu sehen. Er war sich aber sicher, das sich das nach ein paar Tassen legen w├╝rde. Kaum betrat er die Wache, kam ihm schon seine beste Freundin Ley entgegen und dr├╝ckte ihm einen Kaffee in die Hand. "Du siehst aus als k├Ânntest du ihn gebrauchen. " Begr├╝├čte sie ihn mit einem l├Ącheln. "Happy New Year Jax." kam es noch hinter her. Er nahm die Tasse entgegen und sah sie mit m├╝den Augen an. "Danke dir Ley. Happy New Year. Wie war die Nacht?"fragte er und ging mit ihr zusammen in den Aufenthaltsraum, trank dabei vom Kaffee und begr├╝├čte die anderen Jungs. "Wie immer ├╝ber Sylvester. Explodierende Feuerwerksk├Ârper in den H├Ąnden und den ein oder anderen Brandt." Erz├Ąhlte sie und holte sich auch noch einen Kaffee. Die n├Ąchsten zw├Âlf Stunden w├╝rden die beiden noch gemeinsam Dienst haben. Ley war Jax's beste Freundin, seid sie zusammen auf der Wache 51 arbeiteten. Sie stand auf Frauen und vielleicht war das der Grund warum es zwischen den beiden so gut lief und sie sogar lange zusammen wohnten. W├Ąre Jax nicht verheiratet, w├╝rden sie wohl immer noch zusammen leben. Ley kannte alle seine Geheimnisse und umgekehrt war es nicht anders. Es gab keinen au├čer, Ley den er mehr vertraute. Gut, Stella noch, seid sie in seinem Leben erschienen ist.

Er setzte sich an einem Tisch, als der Cheef mit einem , gut aussehenden Kerl auf ihn zukam. "Brown, das ist Tylor, er ist ab heute ein Teil der R├╝stungsgruppe, k├╝mmern sie sich ein wenig um ihn, zeigen ihm alles und sie wissen schon. Ach und sein sie nett zu ihm. Verstanden?"Befahl er und war kurz darauf schon wieder verschwunden. "Und sie wissen schon...."kam Ley mit einem Grinsen zur├╝ck und brachte dem neuen auch gleich eine Tasse mit. "Hey, ich bin Ley, das ist Jax, Mills , Dawson und den Rest lernst du nach und nach kennen." ├ťbernahm Ley die Vorstellung der Anwesenden. Der Rest war irgendwo verstreut. Auf das Kommentar, sie wissen schon, ging Jax nicht weiter ein sondern nickte dem neuen nur zu. ein Signal ert├Ânte ├╝ber ihren K├Âpfen."Drehleiter 81, R├╝stungsgruppe 3, Rettungswagen 61. Unfall mit mehreren Personen auf dem Highway 51." Alle sprangen auf, Jax schnappte sich Taylor, hetze zu den Uniformen, zog sie an und beeilten sich zu den Fahrzeugen zu kommen die kurze Zeit sp├Ąter Richtung Highway 51 fuhren. "Dann kannst du gleich mal zeigen, was du kannst."Jax sah dabei aus dem Fenster und sprang aus der T├╝r, nach dem der Wagen hielt.

Am Unfallort angekommen, versuchte Brown sich erstmal einen ├ťberblick verschaffen. Es herrschte das reinste Chaos. "Okay, ihr geht dar├╝ber, ihr nach hinten und du kommst mit mir." Entschied Jax und lief los. Ein verzweifelter Mann kam auf sie zu gerannt. "Kommen sie schnell, meine Frau, sie ist im Wagen eingeklemmt und bekommt ein Baby."Jax folgte dem Mann zu seinem Auto. "Ley, die Frau hier bekommt ein Kind."Schrie Brown in ihre Richtung und sie kam angelaufen. "Keine Sorge Mam wir holen sie hier raus."Versprach Jax, w├Ąrend Ley anfing sich um die Schwangere Frau zu k├╝mmern. Sein Blick ging ├╝ber das Auto. Die Beine , der Frau wahren eingeklemmt. Auf der Motorhaube lag noch ein Fahrzeug, f├╝r die Insassen kam jede Hilfe zu sp├Ąt. Das sah Jax von weitem. Er sah zu Tylor. "Wir brauchen ein Brecheisen und den Wagenheber, da mit wir die beine von der Ablage befreien k├Ânnen. Komm mit." Wies Brown , Tylor an, lief mit ihm zum Fahrzeug zur├╝ck , dr├╝ckte Taylor das Brecheisen in die Hand , nahm den Wagenheber und kehrte zu Ley zur├╝ck die versuchte, die Verletzte zu beruhigen. "Sie sp├╝rt ihre beine nicht mehr..." Das war kein gutes Zeichen, das wusste Brown und sie mussten Handeln und zwar schnell. "Ich geh rein und versuche die Abdeckung an zu heben, du brichst die T├╝r auf und ziehst sie raus. " Jax kroch in den Wage, als er auf einmal einen merkw├╝rdigen Geruch war nahm. Benzin lief aus dem anderen Auto auf. Jax setzte den Wagenheber an und versuchte Vorsichtig die Abdeckung an zu heben.









written by
<g13>Samuel Taylor</g13>
years old - -
Posted on:  17.07.2022, 14:42 - W├Ârter: -

Rookie on the Squad
   Gast   Gast
am 01.01.2010




Ausgeschlafen und ein wenig nerv├Âs machte sich Samuel Taylor an diesem Morgen zur Feuerwache 51 in Manhattan auf. Es w├╝rde sein erster Tag bei der New Yorker Feuerwehr werden, nachdem er sich entschieden hatte umzuschulen. Trotz der Zeit, die nach der Geiselnahme vergangen war, verfolgte Ihn die Situation noch immer. Soweit, dass er sich nicht einmal mehr ein Taxi nahm. An diesem Morgen war er mit der U-Bahn zur Feuerwache gefahren und eine knappe halbe Stunde zu fr├╝h.
Doch das machte Chief Rick, wie dieser sich vorstellte nichts aus. Er ├╝bergab Samuel seine Ausr├╝stung und zeigte Ihm den Spind, der nun der seine sein w├╝rde. "Danke, Chief. Es gibt nicht viele, die einem ehemaligen Paramedic eine solche Chance geben. Gerade nach der Geschichte aus dem Einsatz.", bedankte er sich dankbar und erntete ein aufmunterndes L├Ącheln und einen Klaps auf die Schulter. "Taylor, seien Sie sich eines gewiss. Sie sind ab heute Teil einer kleinen Familie und Familie l├Ąsst sich nicht im Stich. Jeder hat seine eigenen Geschichten und Sie haben sich bewiesen, dass Sie reif f├╝r diesen Schritt sind. Geben Sie Ihr bestes und lassen Sie sich nicht unterkriegen, okay?...Kommen Sie, dass lernen Sie mal das Team kennen."
Die freundlichen Worte des Chiefs, den er schon l├Ąnger kannte und welcher die Einsatzleitung inne hatte, als damals die Entf├╝hrung stattgefunden hatte, waren genug f├╝r Samuel.
Er hatte den Jahreswechsel mit seiner Verlobten im Bett verbracht, denn Sie musste beide fr├╝h raus. Sie hatte Dienst in der Notaufnahme, w├Ąhrend er seinen ersten Arbeitstag auf der Wache 51 hatte.
Gemeinsam mit dem Chief betrat er den Aufenthaltsraum, wo sich bereits die ersten Kollegen*innen eingefunden hatten.
"Brown, das ist Taylor, er ist ab heute ein Teil der R├╝stungsgruppe, k├╝mmern sie sich ein wenig um ihn, zeigen ihm alles und sie wissen schon. Ach und sein sie nett zu ihm. Verstanden?" Samuel zuckte nach dem Klaps auf den R├╝cken kurz zusammen und reichte dem Mann, der offensichtlich mit Brown angesprochen worden war, die Hand. "Samuel Taylor." und tat das auch bei der Frau die sich mit einer Tasse Kaffee f├╝r ihn in der Hand vorstellte. "Hey, ich bin Ley, das ist Jax, Mills , Dawson und den Rest lernst du nach und nach kennen."
"Danke. Das ist sehr freundlich.", sagte er nickend als der Alarm losschrillte. "Drehleiter 81, R├╝stungsgruppe 3, Rettungswagen 61. Unfall mit mehreren Personen auf dem Highway 51." Samuel folgte Jaxon Brown zur Umkleide, wo er sich etwas langsamer als der Rest ankleidete. Er war zwar trainiert worden, doch gerade erst angekommen und die gesamte Umgebung war ihm noch nicht vertraut, sodass er versuchte bei Jaxon zu bleiben. Schlie├člich kam es in den Eins├Ątzen auf jede Minute an.
Die Fahrt zum Highway verlief schnell und routiniert, sodass er sich w├Ąhrend Jax mit der eingeklemmten Frau sprach um die Begutachtung des Autos k├╝mmerte. "Verstanden.", sagte er nur knapp, griff sich das Brecheisen und begann fix die T├╝r aufzubrechen, die zu ihrem Gl├╝ck nur leicht verbogen war, sodass sie das schwere Ger├Ąt nicht ben├Âtigen w├╝rden. Was er dann jedoch sah, w├Ąhrend Jax in das Fahrzeug geklettert war, machte ihm die Situation mehr als nur klar.
Die Beine der Frau wiesen bereits die ersten Zeichen einer Unterversorgung mit Blut auf, sodass er Jax und Ley umgehend ├╝ber eine Idee informierte, als er das Knirschen der Au├čenh├╝lle vernahm. "Leute, wir m├╝ssen Sie da umgehend rausholen. Jax, wenn wir den Wagenheber zwischen Ihren Beinen ansetzen, um die Ablage wegzudr├╝cken, kriegen wir die Beine raus, damit Ley und ich eine Crash-Rettung durchf├╝hren k├Ânnen. Hier l├Ąuft Benzin aus und die Male an den Beinen zeigen, dass wir keine 5 Minuten mehr haben, ohne bleibende Sch├Ąden zu hinterlassen.", gab er seine Erkenntnis weiter, die er Dank seiner Paramedic Erfahrung abgeben konnte und wurde nach einem kontrollierenden Blick von Ley best├Ątigt. "Jax, er hat Recht. Crash-Rettung, sonst sind wir alle in Gefahr."
Zwei Minuten sp├Ąter, waren die Beine beinahe frei und Sam redete auf die schwangere Frau ein. "Ma'am, alles wird gut. Schauen Sie mich an. Ruhig atmen. Tuen sie es mir nach. Es wird alles gut. Ihrem Baby geht es gut, Ihr Mann steht hinter mir und wird bereits versorgt." Samuel hatte direkten Augenkontakt zu der Frau hergestellt, die sich nun langsam beruhigte, damit die Wehenaktivit├Ąt sich etwas beruhigte, da noch nicht genug Parademics vor Ort waren, um nebenbei noch eine Geburt zu stemmen, auch wenn er wusste, was er tun m├╝sste. "Wir sind soweit...3...2..1...und raus hier.", gab er an und zu dritt hieften Sie die Frau so vorsichtig wie m├Âglich raus, bevor kurz darauf die gesamte Front des Wagen zusammengedr├╝ckt wurde.









written by
<g13>Jaxon Brown</g13>
years old - -
Posted on:  21.07.2022, 11:19 - W├Ârter: -

Rookie on the Squad
   Gast   Gast
am 01.01.2010




Jaxon beobachtete den Neuen und konnte dich vorstellen wie er sich f├╝hlte. Er erinnerte sich noch gut an seinen ersten Tag, nach der Ausbildung auf der Wache 51. Er schloss die Ausbildung mit den besten Noten ab und dem entsprechend , erwartete man auch etwas von ihm. Er hat sich seinen Platz als Leutnant hart erk├Ąmpft und ist unglaublich stolz auf seine Arbeit die er jeden Tag leistet. "Gew├Âhn dich nicht an den Service. Morgen bringst du uns den Kaffee." Stellte er mit einem leichten Befehlston klar, w├Ąhrend Ley nur mit dem Kopf sch├╝ttelte. "Glaub nicht alles was er sagt Sam." Bevor sie sich jedoch weiter unterhalten konnten, ging es raus zum Einsatz. Das Taylor noch nicht ganz diese Routine besa├č, wie die Jungs war verst├Ąndlich. Er wird es aber trainieren m├╝ssen. Da f├╝r w├╝rde Brown sorgen.

Auf dem Highway zu dem sie gerufen wurden herrschte das Chaos . Es war nicht einfach sich einen ├ťberblick zu verschaffen und einem nach dem anderen zu retten. Brown verteilte die Aufgaben und versuchte zusammen mit dem neuen , die Schwangere Frau aus dem Wagen zu befreien, bei der schon die Wehen eingesetzt haben. "Leute, wir m├╝ssen Sie da umgehend raus holen. Jax, wenn wir den Wagenheber zwischen Ihren Beinen ansetzen, um die Ablage weg zu dr├╝cken, kriegen wir die Beine raus, damit Ley und ich eine Crash-Rettung durchf├╝hren k├Ânnen. Hier l├Ąuft Benzin aus und die Male an den Beinen zeigen, dass wir keine 5 Minuten mehr haben, ohne bleibende Sch├Ąden zu hinterlassen." Mit hochgezogener Augenbraue sah Brown, Taylor an , nach dem dieser mehr Anweisungen gab, als seine Erkenntniss zu erweitern. Das w├╝rde noch ein Nachspiel mit sich tragen. Doch war jetzt keine Zeit zu verlieren, weshalb Brown einfach nur nickte. Ley verfolgte die ganze Situation und half bei Taylor's Kommando die Frau mit aus dem Wagen zu ziehen. Die Trage stand schon bereit. "Ab mit ihr ins Krankenhaus." Wenn ├╝berhaupt noch so viel Zeit blieb. Ley verschwand mit , der Schwangeren und Dawson im Rettungswagen. W├Ąhrend die Front des Wagens zusammen gedr├╝ckt wurde, entfachte das Feuer. In letzter Sekunde konnte Jax aus dem Auto springen und sich in Sicherheit bringen. "Komm, es gibt noch genug zu tun." Und das gab es wirklich.

Es dauerte einige Stunden bis sie zur Wache zur├╝ck kehrten. Es gab keine Toten und alle konnten gerettet werden. Der Wagen 3 Pakte ein. Jax stieg aus, zog die Hose aus, die er ├╝ber die andere gezogen hatte und hing sie an seinem Harken an dem Wagen. "Du kannst deine hier hin h├Ąngen." Erkl├Ąrte er Sam, packte ihn dann an den Arm und zog ihn ein St├╝ck von den anderen Weg. "Nur zum Verst├Ąndnis. Ich habe hier das sagen, nicht du. Merk dir das." Er lie├č Sam los, da der Rettungswagen zur├╝ck kam. Ley stieg aus und kam auf die Jungs zu. "Es ist ein Junge und er ist Gesund. Der Mutter geht es auch gut. Sie hat ihn ├╝brigens Samuel genannt." lie├č sie beide wissen und klopfte Sam auf die Schulter. "Das war gute Arbeit Jungs." Jax drehte sich weg und ging Richtung Duschen. "Alles okay!?" Fragte Ley und sah Sam an. "Was hast du gemacht, bevor du hier her gekommen bist?" Sie wuste nicht was es war. Er kam ihr irgendwie bekannt vor. Sie fing an den Rettungswagen auf zu r├Ąumen, w├Ąhrend Jax sich entkleidete und unter die Dusche stieg.









written by
<g13>Samuel Taylor</g13>
years old - -
Posted on:  21.07.2022, 15:34 - W├Ârter: -

Rookie on the Squad
   Gast   Gast
am 01.01.2010




"Gew├Âhn dich nicht an den Service. Morgen bringst du uns den Kaffee...Glaub nicht alles was er sagt Sam." Der Befehlston von Jax vermittelte dem neuen aber keineswegs unerfahrenen Feuerwehrmann bereits das Gef├╝hl, dass es keineswegs so einfach werden w├╝rde, wie es ihm immer als Paramedic gefallen war.
Raue T├Âne waren dort eher Au├čenstehenden vorbehalten, damit man in Ruhe seinen Job machen konnte. Das Ley ihn jedoch in Schutz nehmen wollte, war eine sehr freundliche Geste, die er mit einem Grinsen zur Kenntnis nahm, da der Alarm Sie aus dem Smalltalk heraus zwang.
Eilig folgte er seinem Team in die Umkleide, dann auf den Einsatzwagen zum Einsatz. Auf der Fahrt selber war er ruhig, in sich gekehrt und beobachtete genau wie sich seine Kollegen verhielten.
Als er das Ausma├č des Unfalls sah, versuchte er sich einen kurzen ├ťberblick zu verschaffen, was aber nicht seine Aufgabe zu sein schien. In der Feuerwehrakademie lernte man die Grundlagen, den Rest in der Einheit.
Samuel folgte Jaxon, wie dieser Befahl und gab wie aus seiner Erfahrung selbstverst├Ąndlich einen Vorschlag ab, wie man der Frau schnell und effektiv helfen konnte. "Komm, es gibt noch genug zu tun." Der Tonfall von Jax lie├č ihn kurz innehalten, ehe er seinem Kollegen folgte um weitere Verletzte zu bergen, Autos freizuschneiden und schlimmeres zu verhindern.
Ein paar Stunden sp├Ąter kamen Sie zur├╝ck in die Wache 51 und er freute sich. Den ersten Einsatz hatte er geschafft. "Du kannst deine hier hin h├Ąngen...Nur zum Verst├Ąndnis. Ich habe hier das sagen, nicht du. Merk dir das." Samuel sp├╝rte den festen Griff an seinem Arm und schluckte. "Ja, Sir. Tut mir leid, wenn ich mir zu viel angema├čt habe. Es war eine logische Kombination aus medizinischer und technischer Sicht.", sagte er merklich erschrocken.
Da Ley sich jedoch zu Ihnen gesellte, lie├č Jax von ihm ab, sodass er die Feuerwehrhose neben die von Jax an den Haken h├Ąngen konnte.
"Es ist ein Junge und er ist Gesund. Der Mutter geht es auch gut. Sie hat ihn ├╝brigens Samuel genannt. Das war gute Arbeit Jungs...Alles okay!? Was hast du gemacht, bevor du hier her gekommen bist?"
Sam warf einen Blick zu Jaxon, dann zu Ley und winkte ab. "Alles in Ordnung. Freut mich, dass es beiden gut geht. Ich war bis vor kurzem Paramedic. Nach einem Vorfall kann ich nicht mehr in einen Rettungswagen steigen, ohne eine Panikattacke zu bekommen, somit bat es sich an die Fortbildung zu machen und umzuschulen."









written by
<g13>Jaxon Brown</g13>
years old - -
Posted on:  10.08.2022, 15:25 - W├Ârter: -

Rookie on the Squad
   Gast   Gast
am 01.01.2010




Nein, einfach w├╝rde es Jaxon, Sam nicht machen. Schon gar nicht nach dem dieser den Besserwisser heraus lie├č, w├Ąhrend des ersten Einsatzes. So etwas kam bei Jax nicht gut an. Das lie├č er ihn auch sp├╝ren nach dem sie zur├╝ck in der 51 waren. "Ja, Sir. Tut mir leid, wenn ich mir zu viel angema├čt habe. Es war eine logische Kombination aus medizinischer und technischer Sicht. "Ohne ein weiteres Wort lie├č er ihn stehen und ging Richtung Duschen. Seine logischen Kombinationen kann er das n├Ąchste mal f├╝r sich behalten. ...Dachte er innerlich und seufzte, w├Ąrend er sich auszog und unter die Dusche h├╝pfte.

"Alles in Ordnung. Freut mich, dass es beiden gut geht. Ich war bis vor kurzem Paramedic. Nach einem Vorfall kann ich nicht mehr in einen Rettungswagen steigen, ohne eine Panikattacke zu bekommen, somit bat es sich an die Fortbildung zu machen und umzuschulen." H├Ârte Ley ihn sagen und sah ihn dann ├╝berrascht an. "Jetzt wei├č ich woher ich dich kenne. Wir waren damals auch vor Ort."Erinnerte sich die junge Sanit├Ąterin."Ich verstehe gut. Ich wei├č nicht was ich an deiner Stelle getan h├Ątte. Aber ich finde es toll, das du eine Umschulung gemacht hast und jetzt bei uns bist. Und macht dir nicht so viel aus Jax. Seid dem Andy tot ist, l├Ąsst er , keine Ahnung." Er war nicht mehr der selbe, Andy's tot ver├Ąnderte ihn. "Komm ich zeig dir die Duschen und dein Bett auf dem du dich ausruhen kannst."Die blonde ging vor , durch den Gruppenraum und bog nach recht. "Dort kannst du deine W├Ąsche waschen, hier sind die Duschen." Sie ├Âffnete die linke T├╝r. Jax trat grade, mit dem Handtuch um die H├╝fte gebunden aus der Dusche und sah kurz zu ihnen, ehe er zu den Waschbecken und Spiegel ging. In den Spiegel sehend, richtete sich sein Blick kurz auf Sam, der Shay weiter folgte. Sie schien ihn zu m├Âgen. Sie mochte auch jeden. Okay fast jeden. Obwohl...Sie hatten sich auch vom ersten Moment an gut erstanden. Ein leichtes l├Ącheln huschte ├╝ber seine Lippen, nach dem er an ihren ersten Tag zur├╝ck dachte, als pl├Âtzlich ein stechender Schmerz durch seine Schulter zog und ihn daran erinnerte, das er etwas brauchte. Er zog sich an, nahm seinen Kulturbeutel und ging in die Toilette. Er holte eine kleine Ampulle aus der Tasche , eine Spritze , zog sie auf und spritzte es sich in den Oberarm, als auf einmal die T├╝r aufging. Verdammt. Er hatte vergessen ab zu schlie├čen. Er sah in die Augen, der Person die ihm gegen├╝berstand und wusste, das dieser mit nur einem Blick sah, was sich in der kleinen Ampulle befand.









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