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Willkommen im Bound by Blood. Wir sind ein Fandom/Mystery RPG das an die Serie Shadowhunters angelehnt ist. Unser Board exestiert schon 2 Jahre, bei den Important Information könnt ihr alles nachlesen was passiert ist sowie auch das lĂ€ngst Vergangene! Das Board orientiert sich an der Serie aber auch mit Elementen aus den BĂŒchern. Genauso gibt es bei uns die Möglichkeit eigene Rassen mit einfliesen zu lassen, wenn sie unserem Setting entsprechen, jene könnt ihr bei der Charaktervorstellung vorstellen und wir schauen ob wir hamonieren könnten! Ihr könnt und dĂŒrft gerne bei uns mitwirken, wenn gewĂŒnscht, doch auch hat das Team viele eigene Ideen, um euch genĂŒgend Plots zu bieten. Unser Rating ist auf FSK 18 gesetzt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfĂŒgen ĂŒber keine MindestpostlĂ€nge. Wir schreiben unsere eigene Geschichte, bei der ihr euch gut einbringen könnt. Es sind ĂŒbernatĂŒrliche Wesen, wie Nephilim, Engel, DĂ€monen, Hexenmeister, Vampire, Werwölfe, Elben und andere Wesen gestattet. Interesse? Dann melde dich an und werde ein Teil von uns!
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&&' WetterInplay Info
Ein Blick auf den Kalender verrĂ€t uns, dass Juli - September 2010 unseren Zeitraum zeigt. Der Juli wurde - seinem Ruf vollstĂ€ndig gerecht und sorgte mit einem Wetterumschwung bis zu einer Spitzentemperatur von 36° Grad. Auch der August lĂ€sst uns mit sommerlichen Temperaturen nicht im Stich. Doch der anschließende Sepember lĂ€sst die Temperaturen wieder um einige Grade sinken. Es ist mit 16 - 20° zu rechnen. Die nĂ€chste Vollmonde sind am: Montag, 26. Juli l 2010 | Dienstag, 24. August 2010 | Donnerstag, 23. September 2010

» Inplay-Monate: Juli-September 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» NÀchster Zeitsprung: folgt
newstime
28.02 Der erste Charakter aus der Vergangenheit ist hier, nÀmlich Will Herondale. Weitere sind gerne gesehen.2 neue Rassen wieder im Forum. Community Abende mit unseren Usern.
31.01 ZusĂ€tliche Blacklist Warnung, Neue Gesuche und Sets fĂŒr alle Charas erstellt von Ana aka. Leonora.
15.11 Automatische Themen Archivierung ist nun aktiv. Neue Hintergrund Infos bei den Backround Informations und im Wiki.
14.11 2 Jahre Bound by Blood!!!
18.09 Neue an das Inplay angepasste Storyline, Zeitsprung, Neue Rasse, Was bisher geschah & Timeline
16.09 Kai und Jutta haben das Forum verlassen. Chrissi unterstĂŒtzt uns wieder als neues Teammitglied
02.04 Start des neuen Inplayplotes.
12.03 Der alte Plot und das Spieljahr 2009 ist beendet. Wir befinden uns nun im Jahr 2010 im Inplay. Der neue Plot wird die Tage gestartet.
18.11 Wir haben ein neues Standard Design.
17.09 Wir begrĂŒĂŸen Jutta aka Alec Lightwood als neues teammitglied!
19.08 Das Forum wurde neu zusammengebaut und alle Fehler behoben. Zudem begrĂŒĂŸen wir Kai aka Jace im neues Teammitglied. Das zweite Design ist fertig.

09.07 Verstorbene Charaktere nun als NPC im Nebenplay spielbar.
22.05 Unsere Technik-Abteilung arbeitet gerade an der Lösung des Alert-Problems.
24.01 Wir arbeiten an einem zweiten Design.
03.12 Werft doch mal einen Blick auf unseren Adventkalender.
22.11 Wir begrĂŒĂŸen ein neues Mitglied im Team.
15.11 Das Inplay wurde heute offiziell eröffnet.
14.11 Das Forum ist nun offiziell eröffnet. Es gibt noch das ein oder andere optische Detail das angepasst wird aber das erledigen wir so nebenbei.
07.11 Das Forum ist bald fertig und wird die nÀchsten Tage eröffnet werden.
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Geschrieben von <g12>Cassian Firestorm</g12> - 03.05.2022, 14:11
Na herzlichen GlĂŒckwunsch. Yannick ĂŒberdrehte gerade ordentlich und schien nicht zu begreifen, dass Anna ihn gerade brauchte und selbst vollkommen ĂŒberfordert war. Der Ratstyp war offensichlich ebenfalls mit sich beschĂ€ftigt und Anna war gleich komplett zusammen gebrochen. Cassian wusste gerade nicht mal ansatzweise wo oben und unten ist und das sein bester Freund gerade auch noch seinen Versuch sabotierte, alle wieder soweit zu beruhigen, dass sie miteinander reden und das Chaos entwirren konnten, passte zwar zur Situation, war aber alles andere als Hilfreich. Sein Blick glitt zu dem einzigen Werwolf der Runde hinĂŒber, wĂ€hrend er die Augenbraue hochzog. „Darf ich dich noch einmal daran erinnern, dass du derjenige warst, der hier gerade rein gestĂŒrmt ist, um uns zu retten? Kurzschlussreaktionen helfen da im ĂŒbrigend nicht sonderlich weiter.“ Ha, als ob er bei Yannick gerade irgendwo an sein Gewissen appelieren konnte. Das war dem Barkeeper klar, dass das nicht funktionierte, weswegen er auch bei den nĂ€chsten Worten die Augen verdrehte. „Ja klar, weil der Mann ja der alleinige Herrscher ist. Komm erst mal in der Gegenwart an, mein Freund.“ knurrte er in Richtung des Wolfes, bevor er sich zu Anna schieben ließ.

Immerhin hatte er seine Parabatai mittlerweile im Arm und hielt sie fest, kurz seinen Blick auf den Agenten richtend, wĂ€hrend Yannick sich verzog. Das passte gerade wirklich alles. Konnte ihm mal jemand sagen, wie zur Hölle er das wieder gerade biegen sollte? Gerade fiel ihm darauf tatsĂ€chlich keine Antwort ein. Hmpf. „Vielleicht sollten wir das noch mal bereden, wenn wir...denRest geklĂ€rt haben.“ murmelte er leise in Kenneths Richtung, ehe er die Stirn runzelte. „Aber was meinst du damit, dass Santiago nichts mit der Nummer zu tun hat? Worauf...bist du denn dann gestoßen?“ wollte er wirrt wissen, bevor sein Blick wieder zu Anna ging. „Na super. Erinnere mich bitte daran, dass ich deiner Tante die Meinung sage, ja?“ murmelte er leise und hielt sie sanft fest, auch wenn er leicht den Kopf schĂŒttelte und seinen Blick kurz auf den Agent richtete. „Irgendetwas muss damals vorgefallen sein. Warum versuchst du nicht mal das heraus zu finden?“ erkundigte er sich, als auch der Ratstyp zu Boden sackte. Waren denn jetzt alle irre geworden? Tja, der Kerl hatte leider das Pech, dass Cassian gerade nicht gut auf ihn zu sprechen war und wĂ€hrend der Typ auch noch mit den Tatsachen kĂ€mpfte, mit denen sie gerade alle konfrontiert worden waren, blieb er dort wo er hingehörte. Bei seiner kleinen Schwester, die ihn irgendwann mit Sicherheit wieder daran erinnern wĂŒrde, dass sie Ă€lter war als er. Cassian hatte seinen Arm immer noch um sie gelegt und seufzte leise. „Eins weiß ich zumindest, wir sollten hier verschwinden.“ murmelte er in Annas Richtung, bevor er ihr aufhalf. „Ich bring dich nach Hause. Vorausgesetzt wir dĂŒrfen gehen?“ Die Frage war an den Typen gerichtet, der gerade mit geschlossenen Augen den Kopf schĂŒttelte. „Hör mal, wir brauchen alle ne Pause. Gib mir deine Nummer, ich meld mich bei dir, okay?“ schlug er vor, in der Absicht genau das zu tun, schließlich ging es hier um Annas Familie, aber fĂŒrs erste wollte er sie einfach nur nach Hause und ins Bett bekommen, bevor sie ihm hier noch entdgĂŒltig zusammen brach und er noch Hilfe dabei benötigen wĂŒrde und so wie sie gerade neben ihm stand, war der Moment nicht mehr weit entfernt, bis es soweit sein wĂŒrde.
Geschrieben von <g11>Yannick Stormborn</g11> - 05.04.2022, 20:12
Genervt rollte der Werwolf mit den Augen. Das was hier passierte konnte doch grade alles nicht war sein oder? Das war doch alles ein schlechter Film. Ein Film in dem er nicht die Hauptrolle spielte und auch nicht spielen wollte. „Könnten wir zumindest mal bitte mit den Drohungen aufhören?“ Yan zuckte nur mit den Schultern. Ihm war das grade egal. Er wollte eigentlich nur wissen was es mit diesem scheiß AnhĂ€nger auf sich hatte, dem seiner Ex auf einmal so wichtig war. Wichtiger als er anscheinend.

Das Cass von ihm wollte das er wieder runter kam, konnte der Hunter vergessen. Das hatte er gewiss nicht vor und verschrĂ€nkte die Arme vor der Brust, als Cassian sich zu ihm umdrehte und ihn ansah. „Siehst du nicht dass sie ĂŒberfordert ist und verflucht noch mal will, dass ihr Freund sie in den Arm nimmt und fĂŒr sie da ist? Kommst du jetzt bitte mal von deinem Ego-Trip runter?" mit hochgezogener Augenbraue sah er Cassian an. " Ex Freund...Und das war ein Job den du schon vorher besser ĂŒbernehmen konntest als ich." Stellte er klar, was nicht einmal gelogen war. Den Ratsfutzi beachtete er grade nicht, der war ihm egal geworden. Das Cassian's letzte Worte frustriert klangen, war nicht zu ĂŒberhören.
Das war Yannick ebenso, auch wenn er das nicht so offensichtlich zeigte. Er war noch nie der Typ fĂŒr diesen gefĂŒhlsscheiß gewesen. "Euch beide..."berichtigte er Cass und presste die Lippen aufeinander. Ich muss hier nicht auf einen, ich bin der Mann wenn sich hier einer trennt bin ich das machen, weil ich genau das bin Cassian!“knurrte er leise, löste seine Haltung und schob Cass in Anna's Richtung.

Ja, Anna hatte grade richtig gehört. Er trennte sich von ihr und hatte Sex mit ihrem Bruder, was er selber noch nicht glauben konnte. Sein Herz welches er ihr schenkte, kickte sie in diesem Moment, mit ihren Worten eh grade davon. „Dann geh doch und spring durch so viele Betten wie du willst! Ich finde jemanden, der besser ist als du.“ Yan holte seine Zigaretten aus der Tasche , zĂŒndete sich eine an, machte eine winkende Hand Bewegung und ging, ohne ein weiteres Wort zu sagen Richtung Fahrstuhl. Als sich die TĂŒren öffneten, stieg er ein und fuhr nach oben. Dort ausgestiegen sah er kurz zu den Huntern die den Eingang bewachten. Jedoch verkniff er sich ein weiteres Kommentar. Er wollte nur noch raus. Er brauchte dringend frische Luft und einen Whiskey oder zwei.
Geschrieben von <g12>Anna Youngblood</g12> - 03.04.2022, 17:32
Anna hatte nicht damit gerechnet, dass ihre Worte solche Folgen haben wĂŒrden, daher sah sie Yannick einfach nur entsetzt an, als er sagte, dass wenn er Schluss machen wĂŒrde. War das sein verdammter Ernst? Machte er gerade wirklich vor einem Publikum mit ihr Schluss? Vertraute er ihr tatsĂ€chlich so wenig? Bedeutete sie ihm am Ende denn rein gar nichts? Was war bitte daraus geworden, dass er ihr sein Herz geschenkt hatte? Anna war vollkommen fassungslos und brachte daher kein Wort heraus. Daher war Anna auch Ă€ußerst dankbar dafĂŒr, dass Cassian die Sache in die Hand nahm und Yannick zumindest ansatzweise den Kopf wusch. Anna bekam das gerade nĂ€mlich nicht selbst auf die Reihe. WĂ€re sie nicht dermaßen ĂŒberfordert gewesen, hĂ€tte sie vermutlich wieder versucht irgendetwas nach Yannick zu werfen.
Dann schluckte Anna. Hatte sie richtig gehört? Hatte Yannick da gerade gesagt, dass er mit Kenneth geschlafen hatte? Super. Das wurde ja immer besser. Als wĂ€re es nicht schon seltsam genug herauszufinden, dass man einen Bruder hatte und vor diesem und dem eigenen Parabatai abserviert zu werden! „Dann geh doch und spring durch so viele Betten wie du willst! Ich finde jemanden, der besser ist als du“, fuhr Anna Yannick nun an. Sie wĂŒrde bestimmt jemanden finden, der ihr vertraute und ihr beistand, wenn irgendetwas in ihren Leben passierte. Es konnten ja nicht alle solche Idioten sein wie Yannick!

„Da steht wirklich Youngblood“, ließ Anna Cassian wissen. Auch wenn es ihr lieber gewesen wĂ€re, dass dort ein anderer Name gestanden hĂ€tte. Sie brauchte keine weiteren Verwandten. Sie wollte nicht, dass ihr Leben noch seltsamer wurde. Verdammt, sie wollte nicht mit einem Spinner vom Rat verwandt sein!
Als Cassian sich nun neben sie setzte, lehnte Anna sich an ihrem Parabatai. Es war schön zu wissen, dass Cassian seinen Schwur ernst nahm und fĂŒr sie da war, wenn sie ihn brauchte. Damit tat er schon deutlich mehr fĂŒr sie, als Yan gerade getan hatte. Es gab also anstĂ€ndige MĂ€nner da draußen und sie konnte sich glĂŒcklich schĂ€tzen, dass einer von ihnen ihr Parabatai war.
„Okay“, flĂŒsterte Anna dann zurĂŒck. Sie wusste nur nicht, ob sie gerade alles klĂ€ren wollte. Gerade wollte sie eigentlich nur noch in ihr Bett.

„Meine Mutter war eine Bellefleur“, merkte Anna an. WĂ€re er ein Bellefleur, wĂ€re die Situation leichter zu ertragen, aber wie Anna ihr GlĂŒck kannte, war der Kerl am Ende doch ein Youngblood.
MĂŒde schloss Anna ihre Augen. Sollte Kenneth doch Spaß beim Lesen haben. Sie wĂŒrde jetzt sicher nichts mehr lesen.
Als sie dann hörte, was er vorlas, schluckte Anna erneut. Langsam schlug sie ihre Augen auf, als sie hörte, dass sie seine kleine Schwester war. „Willkommen in der Familie? Oder so?“, erwiderte Anna daraufhin. Sie klang beinahe hilflos. Gerade war alles zu viel fĂŒr sie und sie hatte nicht den blassesten Schimmer, wie sie mit der Sache umgehen sollte. „Sorry. Ich weiß gerade nicht was ich davon halten soll. Wie du mitbekommen hast, wurde ich gerade abserviert und hab deswegen andere Sorgen.“ Anna rappelte sich auf und schlang ihre Arme um sich. „Verschieben wir die Familienreunion am besten auf wann anders. Ich will jetzt nur noch nach Hause.“
Geschrieben von <g12>Kenneth Bellefleur</g12> - 03.04.2022, 16:07
Kenneth machte keine Anstalten, sich weiter in die Provokationen des Werwolfes zu stĂŒrzen. Der junge Agent verfolgte stumm, was hier um ihn herum statt fand, seien es die VorwĂŒrfe, Anfeindungen oder mahnenden Worte untereinander.
Seine Gedanken rasten um die Kette, die bei der jungen Frau lag. Meine Eltern haben sie mir gegeben und sagten, dass das GegenstĂŒck bei einem Unfall verloren gegangen ist... Bis heute habe ich dort nicht mehr nachgehakt. Das Thema war fĂŒr mich gegessen, bis jetzt...Ich weiß, dass meine Wurzeln aus Frankreich sind, wie die Ihre, soweit ich es in der Akte noch lesen konnte., dachte sich Kenneth und wandte sich von Yannick und Cassian ab.
Der junge Mann griff nach der Akte des Rates und rief ĂŒber ein Kontrollfeld an der Wand seine Daten ein, damit er seine eigene Akte öffnen konnte.
Wenn es eine Ungereimtheit gab, wĂŒrde er Sie versteckt in Ihren Akten finden mĂŒssen, doch bevor er dazu kam stießen seine eigenen Worte auf Widerstand. „Hilfe? Von wem? Jemanden der uns potentiell verraten könnte? Ehrlich gesagt ist es gerade schwer wem zu vertrauen, wenn man ein paar Leute auf der FĂ€hrte hat, die einen umbringen wollen...UnauffĂ€lliger? Der Vampir ist auf uns zugekommen, um uns zu erpressen weil er seine Leute nicht unter Kontrolle hat. Vielleicht solltet ihr ihn lieber mal fragen, warum seine Vampire Menschen umbringen. Wir waren unauffĂ€llig, bevor der Kerl meinte dem Rat in den Arsch kriechen und einen auf Glitzervampir machen zu wollen.“
Kenneth hob fragend eine Augenbraue. Das Raphael Santiago mit der Sache zu tun hat, hat niemand erwÀhnt, noch stimmt es....Hier scheint noch mehr vor sich zu gehen....verdammt Ken, wo bist du hier nur reingeraten?
Abwehrend hob er die HĂ€nde und wandte sich erneut den beiden Akten zu. "Es war nur ein Vorschlag, aber langsam denke ich, dass ich hier auf eine deutlich verzwicktere Situation gestoßen bin..Aber Santiago hat nichts damit zu tun. Er war vor Ort, als wir die Informationen erhalten haben....Diese Vampirgeschichte ist ein anderes Thema..", sagte er und drĂŒckte zum Schluss eher seine Gedanken aus, bevor die junge Frau ihn erneut von den Akten ablenkte.
„Kenneth Scott Youngblood. Erster Januar 1987“ Kenneth ballte die FĂ€uste, als er die Worte vernahm, die sein ganzes Leben auf den Kopf stellten. "Das...das kann nicht sein....Ich bin ein Bellefleur... doch die Kette lĂŒgt nicht, es deckt sich alles mit der Geschichte, die mir erzĂ€hlt wurde...Verdammt!!" , sagte er hörbar ĂŒberrascht und unglĂ€ubig, bis er auf den Tisch schlug.
Der Agent fuhr sich durch die Haare und betrachtete die Akten vor sich. Seine eigene Akte hatte er sich nie angeschaut, da er davon ausging alles zu wissen, was dort ĂŒber ihn stand. Was er nach kurzer Suche jedoch entdeckte, zog selbst ihm den Boden unter den FĂŒĂŸen weg. Eine Bemerkung des Rates, die sein ganzes Leben als LĂŒge darstellte.
"Kenneth Scott Youngblood wurde kurz nach der Geburt auf Anraten des Rates an Amelia und Jackson Bellefleur ĂŒbergeben. Eine RĂŒckfrage nach der durch den Rat genehmigten Adoption hat ergeben, dass Jeremy und ChloĂ© Youngblood versuchten, ihren Sohn zurĂŒckzubekommen, doch der Rat hat dies abgewiesen und ein Kontaktverbot erlassen."
Als Kenneth diesen Kommentar vorlas, sackte er auf den Boden zusammen und schĂŒttelte mit geschlossenen Augen den Kopf. "Wenn stimmt, was dort steht...dann bist du... Du bist meine kleine Schwester."
Geschrieben von <g12>Cassian Firestorm</g12> - 02.04.2022, 10:18
Cassian fragte sich gerade tatsĂ€chlich, ob alle einfach nur etwas bekloppt waren, aber war es nicht das, was er in dem Chaos eigentlich gewohnt sein sollte? Der SchattenjĂ€ger seufzte leise und schĂŒttelte innerlich den Kopf. „WofĂŒr die Freunde auch sehr dankar wĂ€ren.“ murmelte er leise, in Bezug darauf dass der Ratspolizist meinte, hier kein Gemetzel anrichten zu wollen. „Könnten wir zumindest mal bitte mit den Drohungen aufhören?“ erkundigte Cassian sich immer noch etwas trocken, auch wenn seine Stimmlage weiterhin ruhig blieb. Halleluja, hatte sein Vater doch mal was richtig gemacht, zumindest was den Punkt anging. Ha, nicht dass er ihm das verraten wĂŒrde, aber gerade war er froh um diese Ruhe, die er dank seiner Erziehung intus hatte.

„Yannick, komm wieder runter!“
das leise knurren galt dem Werwolf hinter sich. „Provokation hilft gerade niemanden weiter, nur falls du das noch nicht bemerkt haben solltest.“ hatte er vermutlich schon, nur war es ihm egal, so wie er den anderen gerade einschĂ€tzte. Offensichtlich war es ihm ja auch gerade egal, wie beschissen es Anna ging, denn zur Hölle, warum tat er nicht das, was er hĂ€tte tun sollen und ging zu ihr und war fĂŒr sie da. Die nĂ€chsten Worte des PĂ€rchens ließen ihn erneut leise aufknurren und die Hand kurz zur Stirn gehen. Echt jetzt? Da bekam man ja Kopfschmerzen von, also er zumindest. „ALTER!“ Cassian drehte sich zu ihm um. „Siehst du nicht dass sie ĂŒberfordert ist und verflucht noch mal will, dass ihr Freund sie in den Arm nimmt und fĂŒr sie da ist? Kommst du jetzt bitte mal von deinem Ego-Trip runter?“ Klang er gerade ein wenig frustriert? Nur ein kleines bisschen vielleicht. „Auch wenn ich vermutlich gerade mit der Wand rede, könntest du bitte daran denken, dass du hier gerade rein gestĂŒrmt bist um sie zu retten und nicht um hier gerade ne Trennung durchzuziehen und einen, auf, ich bin der Mann wenn sich hier einer trennt bin ich das zu machen?“ wollte er wissen und schĂŒttelte den Kopf, seinen besten Freund fassungslos ansehend.

Sein Blick glitt wieder zu dem Ratstypen hinĂŒber. „Alle irre.“ murmelte er, auch wenn seine Stimmlage immer noch nicht laut, nur kurz etwas energischer geworden war. Immerhin tat der andere ihm den Gefallen und ließ die Klinge verschwinden. „Jepp, danke.“ Ha! Wenigstens einer spielte hier mal mit, weswegen Cassian tatsĂ€chlich einmal kurz tief durchatmete. „Hilfe? Von wem? Jemanden der uns potentiell verraten könnte? Ehrlich gesagt ist es gerade schwer wem zu vertrauen, wenn man ein paar Leute auf der FĂ€hrte hat, die einen umbringen wollen.“ gab er zu bedenken, ehe er kurz die Augen schloss. „Santiago, ich hĂ€tte es wissen mĂŒssen.“ murmelte er leise und schĂŒttelte den Kopf. „UnauffĂ€lliger? Der Vampir ist auf uns zugekommen, um uns zu erpressen weil er seine Leute nicht unter Kontrolle hat. Vielleicht solltet ihr ihn lieber mal fragen, warum seine Vampire Menschen umbringen. Wir waren unauffĂ€llig, bevor der Kerl meinte dem Rat in den Arsch kriechen und einen auf Glitzervampir machen zu wollen.“ konterte er trocken, bevor er zu Anna hinĂŒber sah, die dafĂŒr sorgte dass auch seine Gedanken kurz zum Stillstand kamen.

Sekunde, was? Cassian sah Anna perplex an, ehe er den Ratstypen ansah. „Youngblood, ernsthaft?“ erkundigte er sich bei ihm, wĂ€hrend ihm langsam klar wurde, was Annas Tante ihnen verschwiegen hatte. Yan hingegenschien weiter zu ĂŒberdrehen und er hatte, verflucht noch mal, gerade auch keine Lust ihn daran zu erinnern. „Klar, du mich auch.“ murmelte er in die Richtung des anderen, wohl wissend wo sie ihn finden wĂŒrden, weswegen er sich tatsĂ€chlich in Annas Richtung schieben ließ. Ein Problem nach dem anderen klĂ€ren. Er war dem zweiten Youngblood einen kurzen Blick zu, zuckte leicht mit den Schultern und steuerte Anna an, neben der er in die Knie ging. „Komm her.“ bat er leise und setzte sich zu ihr. Wenn Yannick es nicht hinbekam, wĂŒrde er den Job gerade ĂŒbernehmen, weswegen er sie in eine Umarmung zog, um sie zu trösten, zu schĂŒtzen und vor allem zu verhindern, dass sie sah, wie ihr Freund gleich hinaus stĂŒrmte.[b] „Wir werden heraus finden was es damit auf sich hat, in Ordnung?“[b] flĂŒsterte er ihr leise ins Ohr, nicht wissend ob diese Info fĂŒr den Cop hinter ihnen eine neue Info war, oder was hier eigentlich gespielt wurde.
Geschrieben von <g11>Yannick Stormborn</g11> - 29.03.2022, 00:35
"Ich habe nicht einmal ansatzweise los gelegt. Aber ich wĂŒrde ungerne ein Gemetzel vor den Augen deiner Freunde anrichten.
Ich kenne deine Vorgeschichte und sie ist mit egal. Ich beuteile dich anhand der Taten..Außerdem musst du dir was besseres einfallen lassen, um einen Agenten zu erledigen." VerĂ€chtlich schnaubte Yannick bei den Worten auf und verschrĂ€nkte die Arme vor der Brust. Mit hochgezogener Augenbraue sah, Yan , seinen besten Freund an, der sich hier gerade zwischen ihn und Scott stellte. Entweder er war ein wenig ĂŒbermĂŒtig geworden, oder einfach nur dumm. Wenn man ihn gelassen hĂ€tte, wie er wollte, dann wĂŒrde der Ratsfutzi, da vorne nicht mehr stehen.

"Als ob die Seraphklinge es geschafft hĂ€tte, mich zu durch boren." Das Abkommen, von dem Cass gerade sprach, war ihm im Augenblick sowas von scheiß egal. Aber was ihm nicht egal war, war das sein bester Freund wieder einmal zu seiner Freundin hielt, die sich auch mal zu Wort meldete. "Du wirst hier gar nichts beenden. Wenn dann werde ich das!" Gab er trotzig von sich. Wenn er gewusst hĂ€tte, das es so einfach war die beiden los zu werden, wĂ€re er gar nicht erst hier her gekommen. Er hörte Cassian Worte und sah dann zu dem Ratsfutzi, der wissen wollte wo er her kam. "Draus vom Walde komme ich her . Was dachtest du denn." Yannick wurde langsam wieder ungeduldig und hatte keinen Bock mehr auf den ganzen Scheiß hier. Und er wollte gar nicht runter kommen und sich beruhigen. Er wollte jetzt raus hier aus dem Institut und irgendwas in StĂŒcke zerreißen.

Da Cassian bereits erklĂ€rte, was sie hier in New York taten und er Yan's Geschichte kannte Ă€ußerte er sich nicht mehr weiter. Sein Blick ging zu Anna, die beide Teile der Kette zusammen fĂŒgte und vorlaß was da drauf stand.
Genervt verdrehte er die Augen."Das wird ja immer besser. Jetzt hatte ich nicht nur Sex mit einem Ratsfutzi, sondern auch mit dem Bruder meiner Ex!?" stellte er frustrierend fest, auch wenn es verdammt guter Sex war, den sie miteinander hatten. "Ich wĂŒrde dann jetzt gerne gehen." Das wurde ihm dann nun doch ein wenig zu viel. "Ach , und du kannst die beiden ruhig behalten. Mach mit ihnen was du willst." Er packte Cassian an den Schultern, schob ihn Richtung Anna und drehte sich um, um zu gehen.
Geschrieben von <g12>Anna Youngblood</g12> - 27.03.2022, 18:29
Es erleichterte Anna, dass Cassians Idee mit dem Parabataischwur den gewĂŒnschten Effekt hatte und Yannick sich beruhigte. Damit war wenigstens ein Problem gelöst. Zumindest fĂŒr den Moment. Anna war jedoch immer noch nicht von dem Verhalten ihres Freundes begeistert. „Wenn du mir nicht vertraust, dann kann ich die Sache mit uns auch beenden“, ließ Anna ihn mit mĂŒder Stimme wissen. Sie hatte gerade keine Energie mehr fĂŒr Yannicks arschiges Verhalten und so sehr sie ihn auch liebte, gerade war sie so erschlagen, dass sie es durchaus in ErwĂ€gung ziehen wĂŒrde sich lieber ein gebrochenes Herz anzutun als seine SprĂŒche. Aber vielleicht wĂŒrde Yannick ja durch Cassians Worte ein wenig zu Vernunft gebracht werden. Cassian war nĂ€mlich gerade so nett fĂŒr sie Partei zu ergreifen und Yannick an ein paar wichtige Fakten zu erinnern.
Anna war gerade eh dafĂŒr dankbar, dass Cassian ein Talent dafĂŒr hatte ruhig zu bleiben und sich gerade daran versuchte die Situation so gut wie möglich zu entschĂ€rfen. Da er damit auch gut beschĂ€ftigt war, nahm Anna es ihrem Parabatai auch nicht ĂŒbel, dass er sich nicht zu ihr setzte und sie in den Arm nahm. DafĂŒr tat es Anna doch ein wenig im Herzen weh, dass Yannick nicht darauf kam, dass sie gerade eine Umarmung gut gebrauchen konnte, weil ihre Welt sich auf den Kopf zu stellen begann. Wozu war er bitte ihr Freund, wenn er nicht fĂŒr die da war, wenn sie ihn brauchte? Sie bedeutete ihm doch angeblich so viel. Warum ließ er dann nicht Taten sprechen? Anna war frustriert und hatte das GefĂŒhl, dass sie kurz davor war aus Frust zu weinen. Da war es umso besser, dass Cassian die Sache mit der Kette im Detail erklĂ€rte. So konnte Anna tief durchatmen und versuchen ein wenig um ihre Fassung zu kĂ€mpfen.
Auch wenn Annas Gesamtverfassung gerade nicht die Beste war, nahm sie die Worte von diesem Typen, Yan hatte ihn Scott genannt, wahr und griff nach der Kette, die in ihrer NĂ€he am Boden lag. Sie nahm auch ihre eigene Kette ab und fĂŒgte die beiden Teile zusammen. Und es stimmte, was er gesagt hatte. Sie konnte nun wirklich einen Namen und ein Datum lesen. Hieß das etwa, dass sie verwandt waren? Aber in wie fern? War er etwa ihr Bruder? Aber warum waren sie dann nicht zusammen aufgewachsen? Was hatten ihre Eltern da bitte getrieben? Und warum hatte ihre Tante ihr nichts gesagt? Anna hatte unendlich viele Fragen und vergaß ganz mit den MĂ€nnern zu sprechen. Erst als Cassian sie ansprach, blickte Anna wieder auf und begriff, dass sie ja nicht alleine war. Sie fragte sich, was sie gerade alles an GesprĂ€ch verpasst hatte, als sie so in ihre Gedanken versunken gewesen war.
„Kenneth Scott Youngblood. Erster Januar 1987“, las Anna nun von der Kette ab.
Geschrieben von <g12>Kenneth Bellefleur</g12> - 27.03.2022, 17:51
"Hast du nichts besseres auf Lager Scott?" Kenneth zuckte kein bisschen, als Yannick sich aufbaute, ihm drohte oder anderes. Er konnte noch auf einige Tricks zurĂŒckgreifen, doch aktuell sah er keinen Grund, Yannick zu verletzten.
"Ich habe nicht einmal ansatzweise los gelegt. Aber ich wĂŒrde ungerne ein Gemetzel vor den Augen deiner Freunde anrichten.
Ich kenne deine Vorgeschichte und sie ist mit egal. Ich beuteile dich anhand der Taten..Außerdem musst du dir was besseres einfallen lassen, um einen Agenten zu erledigen."
, entgegnete der Agent kĂŒhl, die Seraphklinge immer noch umgriffen, als er die beiden Gefangenen freiließ.
„Meine Eltern haben sie anfertigen lassen“ Die Worte der jungen Frau ließen Kenneth jedoch aufhorchen. Das kann nicht sein. Es ist eine Einzelanfertigung..., dachte er sich und guckte zu Ihr. Sie hatte seinen Teil der Kette vor sich liegen.
"Wenn das stimmt....Pack die Teile zusammen..Dann muss dort mein vollstĂ€ndiger Name und mein Geburtsdatum stehen.", wies er die junge Frau namens Anna an, wĂ€hrend er sich zurĂŒck zu Yannick und Cassian drehte. Zweiter stand nun zwischen ihnen und löste mit seinem stechenden Blick etwas aus, was er zuvor nicht wirklich gemerkt hatte.
Das Verlangen dessen Worten folge zu leisten und die Seraphklinge sinken zu lassen. Kenneth schloss die Augen, ehe er seine Kraft nutzte, um das Schwert verschwinden zu lassen. "Zufrieden?!?...Kann mich jetzt endlich jemand aufklĂ€ren, was die ganze Situation soll?. WO, kommst DU her, Yannick? Und wenn Ihr so sehr in Gefahr seit, warum habt Ihr dann nicht Hilfe angefordert und euch unauffĂ€lliger verhalten? Ohne Berichte aus der Schattenwelt, wĂ€re es gar nicht erst dazu gekommen, dass Alexander Lightwood und ich euch einen Besuch abgestattet haben...", verlangte Kenneth mit verschrĂ€nkten Armen, nachdem er sich sichtlich aufgewĂŒhlt durch die Haare fuhr.
Die Kette ließ ihm keine Ruhe und noch hatte Anna nichts gesagt.
Geschrieben von <g12>Cassian Firestorm</g12> - 25.03.2022, 16:28
Wollte er eigentlich wissen was hier los war? Vermutlich nicht, zum Höllenengel, eigentlich wollte er sich nur Anna und Yannick schnappen und hier verschwinden! Und er wollte das der Werwolf sich wieder beruhigte, aber sie waren hier nicht bei WĂŒnsch-Dir-Was, wie er wusste, weswegen ihm nichts weiter ĂŒbrig blieb, als an den Fesseln zu rucken und zu hoffen, das sein bester Freund keinen Mist baute. FĂŒr den Augenblick beruhigte er sich jedoch nicht und der Polizistenverschnitt landete an seiner Scheibe. Hatte fast was von Slapstick, als Cassian zusehen konnte, wie er ein StĂŒck die Scheibe runter rutschte und sich tatsĂ€chlich, trotz der Situation, das Auflachen verkneifen musste, auch wenn seine Mundwinkel verdĂ€chtig zuckten, als er den Blickkontakt wĂ€hrenddessen aufrecht hielt. Nur um sich kurz darauf wieder wie ein Arschloch zu verhalten. Langsam ging ihm der Kerl echt auf den Keks, keine Ahnung von nichts, sich aber auf den tollen Rat berufend.

Cassian seufzte leise und schĂŒttelte den Kopf, wĂ€hrend er, zusammen mit Anna, die sich mittlerweile auch aufregte, versuchte Yan wieder eine Etage runter zu bringen. „Das ist wirklich nicht hilfreich.“ murmelte er leise, als der Ratsheini erneut rumdrohte. „Diplomatie bringen sie euch echt nicht bei.“ Ha, war der Rat, was erwartete man da bitte auch schon? Sein Blick lag auf dem anderen, den er aufmerksam beobachtete, auch wenn er in diesem Augenblick so oder so nichts hĂ€tte verhindern können. Dass der Kerl jedoch keine zwei Sekunden spĂ€ter erst die Wache aus dem Raum schicken und sie freilassen wĂŒrde, war nichts, was er erwartet hatte. Der Hunter knurrte leise etwas vor sich hin, was gut und gerne als Du mich auch verstanden werden konnte, bevor er aufstand. Kurz rieb er sich ĂŒber die Handgelenke, ehe er die TĂŒr aufschob und Yannick einen kurzen Blick zuwarf. „Welchen Spaß? Dir eine Anklage wegen Verletzung des Abkommens einzuhandeln? Ich wollte eigentlich nur verhindern, dass das letzte was Anna und ich sehen ist, wie du dich von der tollen Seraphklinge durchbohren lĂ€sst.“ gab er trocken zurĂŒck und schob sich erst einmal zwischen den Ratspolizisten und Yannick, bevor da noch einer weiter zu ĂŒberdrehen meinte.
Sein Blick glitt zu Anna, die mittlerweile zu Boden gesunken, aber offensichtlich unverletzt war, wie es aussah, weswegen er sich erst einmal zu Yannick umdrehte. „Ich wĂŒrde ja sagen versuch es mit Meditation, aber ich glaube ich erinnere dich lieber daran, dass Anna dich schon seit einer gefĂŒhlten Ewigkeit liebt und ich meine mich daran zu erinnern, dass sie dir gesagt hat dass sie vorher mit niemanden etwas hatte, oder? Also, komm wieder runter und lass den Quatsch, ja?“ bat er ihn ruhig, aber eindringlich. „Ich werde jetzt hier nĂ€mlich stehen bleiben, also wenn du noch mal ĂŒberdrehen willst, musst du an mir vorbei.“ erklĂ€rte Cassian, bevor er sich zu dessen Kontrahenten umdrehte, wĂ€hrend Anna erklĂ€rte, dass die Kette von ihren Eltern angefertig worden war. „Und du, steck das verdammte Schwert weg. Ruhe bringen sie euch echt nicht bei.“ eine trockne Feststellung, die er schon öfters getroffen hatte, wie Anna wusste, die auch noch die nĂ€chsten Infos raus gab. „Wir agieren außerhalb der Institute, um die anderen SchattenjĂ€ger zu schĂŒtzen. Mein Vater, sowie Annas Cousine, sind Mitglied des Kreises. Sie haben uns beiden gedroht und gesagt, dass wir sterben werden, wenn wir uns ihnen nicht anschließen. Mein Vater hat gedroht Anna zu töten, wenn ich nicht wieder zurĂŒck komme und verflucht, er hat es versucht. In Paris sind SchattenjĂ€ger verletzt und getötet worden, um uns zu schĂŒtzen. Es war jemand aus dem Institut, der uns verraten hat, weil sie einen Spion dort hatten, wir wollten nur verhindern, dass das erneut passiert.“ erklĂ€rte er ruhig. „Es ist nur zu unserer aller Sicherheit.“ Ha, ob der Typ ihnen glauben wĂŒrde? Cassian hatte keinen Schimmer, aber nach den ganzen Erfahrungen die er mittlerweile mit dem Rat hatte sammeln dĂŒrfen, war das nichts, worauf er wetten wollte. Erneut glitt sein Blick zu Yannick. „Die Kette ist ein FamilienerbstĂŒck. Wir haben in Paris mit Annas Tante geredet und ich bin ziemlich sicher, sie wusste auch etwas darĂŒber, aber sie wollte uns nicht sagen, warum diese Kette so angefertig worden ist, oder wer den zweiten Teil hat. Wie gesagt, atme einmal tief durch, okay?“ bat er erneut, ehe er zu Anna sah, sich immer noch nicht zwischen den beiden mĂ€nnlichen Parteien weg bewegend. „Anna?“ Er sprach keine Frage aus, als er seinen Parabatai ansah, wohl wissend dass sie genau wusste, was er von ihr wissen wollte, nicht nur, weil auch ihr mittlerweile klar zu sein schien, dass der Rat weder ihr noch ihm jemals trauen wĂŒrde, egal was sie ihnen in Paris mitgeteilt hatten.
Geschrieben von <g11>Yannick Stormborn</g11> - 20.03.2022, 11:13
Yannick krĂ€ftig durch zu schĂŒtteln, wĂŒrde gerade nichts bringen. Dazu war er einfach zu aufgebracht. Er packte Scott am Kragen und drĂŒcke ihn gegen die Wand. Die zwei Hunter die ihn zu den Zellen brachte, zĂŒckten ihre Seraphklingen. "Lass sie ruhig, sie zerfetzte ich als erstes." knurrte er leise. Haben sie es doch nicht besser verdient, nach allem was war.
"Bis auf Ihre Namen und die Vorstrafen von Mr. Firestorm hast du mir noch keine Gelegenheit gegeben, die Akten zu studieren.
Ich wÀre dir verbunden, wenn du...."wenn er was? Weiter kam Scott nicht, weil Anna anfing von der Kette zu reden. Die der Kerl hier vor ihm, um den Hals trug. Aber nicht lange. Denn sie landete mit samt dem TrÀger , vor Cassian's Scheibe.

"Du bist ein Arschloch, Yannick“ Er sah zu Anna , seine Augen leuchteten auf und er ließ die Knochen knacken. NatĂŒrlich war er das, wieder Mal.... Und das nur, weil er enttĂ€uscht war? DarĂŒber dass er dachte sie hĂ€tten keine Geheimnisse vor einander. Das war wohl anscheinend nicht so.
Und diese Erkenntnis ließ den Werwolf noch wĂŒtender werden.
„YANNICK!TU DAS NICHT!"brĂŒllte Cassian aus der Zelle raus. Doch! Genau das tat er jetzt und er wĂŒrde sich von niemandem aufhalten lassen. Erneut Griff er Scott an . Nicht mal seine Seraphklinge konnte Yan aufhalten. "Hast du nichts besseres auf Lager Scott?" knurrte er bedrohlich, als er auf einmal Worte vernahm die ihm bekannt vorkamen. „Ne me presse pas de te laisser partir. Ni de me retourner loin de toi. Car oĂč tu iras, moi aussi j'irai.Et oĂč tu demeureras, je demeurerai. Ton peuple sera mon peuple, et ton Dieu sera le mien...."noch wĂ€hrend Cassian sprach, stieg Anna mit ein."Ach, und dafĂŒr soll ich dankbar sein? Einer soll ich nicht wissen ob das auch eine LĂŒge war?" Wahrscheinlich war Scott nicht mal seine richtiger Name. Er fixierte ihn weiter mit seinen Augen, doch dann sah er fĂŒr einen kurzen Moment Ty vor sich, wie sie in Paris waren und zusammen den Schwur sprachen. "Ton peuple sera mon peuple, et ton Dieu sera le mien.OĂč tu mourras, je mourrai, et j'y serai enterrĂ©. Que l'Ange me traite dans toute sa rigueur. Si autre chose que la mort venait Ă  me sĂ©parer de toi.“ stieg er mit ein und spĂŒrte wie er seine Wut langsam unter Kontrolle bekam. Seine normale Augenfarbe kehrte zurĂŒck . Er verschenkte die Arme vor der Brust, lehnte sich an die Wand und sah die drei an. "Wenigstens etwas Spaß hĂ€ttet ihr mir auch Mal gönnen können." Kam es , mit einem leicht knurrenden Unterton. Sein Blick ging zu Anna , auf die ErklĂ€rung was die Kette anging war er gespannt. Wenigstens waren die beiden jetzt frei. Scott's Fragen interessierten ihn nicht. Eher das was Anna das so MĂŒhsam raus brachte."Bin ich das, ja!?" Das war er sich gerade nicht so sicher. Das einzige was ihn beruhigte war, das Cass wohl auch nicht wusste was es mit der Kette auf sich hatte. Anna rutschte an der Wand hinunter. Er sollte zu ihr gehen, sie in den Arm nehmen. Doch ĂŒberließ er das gerade lieber Cassian. "In welcher Bindung ich zu ihnen stehe, geht dich gar nichts an Scott. Und da du ja weißt wer ich bin, solltest du das auch in den Akten gelesen haben....." Das er sich vor der Mission in Paris aufhielt, war schließlich kein Geheimnis.
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